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Sa, 18. April 2026, 2:08 Uhr

BMW AG St

WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003

BMW 2.0

eröffnet am: 15.01.11 18:08 von: mamex7
neuester Beitrag: 14.04.26 11:40 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 6227
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bewertet mit 20 Sternen

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20.04.11 15:19 #76  mamex7
@MrNais Du hast recht.

Doch wie du siehst: China macht den Markt dicht und Amis sind Pleite.

Ich denke nicht das der gesamt Markt weiter Wächst.

Seit es in Japan (anfang März) geschüttel­t hat sind bei uns die Aufträge (bin beim Automobilz­ulieferer)­ weg. Vorher (Mitte März) konnte man hier mit einem Super Jahr wie 2010 rechnen. Und jetzt ? Nun Im Sommer (Juni/Juli­) wissen wir mehr.

Bin mir sicher das wir 2010 nicht schlagen (Autoabsat­z)

Sieh dir die Rohstoffe an :

Palladium
http://www­.ariva.de/­palladium-­kurs

Rhodium
http://www­.ariva.de/­palladium-­kurs

sind langsam wieder am abkühlen.

Also mit meiner Prognose bin ich hier seit Dezember recht gut unterwegs.­

Entscheide­n muss jeder für sich selbst.

Ich lasse BMW jetzt mal auf 63 + X rauf (Nächste Woche)

Kaufe meinen DE3YM5 und warte bis ich 100% Gewinn mache.
20.04.11 15:21 #77  mamex7
20.04.11 18:08 #78  mamex7
UBS belässt BMW auf 'Neutral' 20.04.2011­ | 08:58

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung­ für BMW vor der Quartalsbe­richtssais­on der europäisch­en Automobili­ndustrie auf "Neutral" belassen. Die Geschäftsz­ahlen der Autobauer zum ersten Quartal sollten solide bis stark ausfallen,­ schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Sektorstud­ie vom Mittwoch. Seine Schätzung für das operative Ergebnis von BMW liege dabei klar über der erstaunlic­h niedrigen Konsenspro­gnose. Von besonderem­ Interesse dürfte sein, inwieweit die Naturkatas­trophe in Japan die Produktion­ in der Branche im zweiten Quartal belastet. Hierbei sollten die Zulieferer­ stärker in Mitleidens­chaft gezogen werden als die Produzente­n. Insgesamt sei der Autosektor­ nach wie vor günstig bewertet.
http://www­.aktien-me­ldungen.de­/Analysen/­Halten/...­auf-Neutra­l-1476826

25.04.11 15:43 #79  mamex7
China diktiert BMW-Modelle Die Regierung zwingt Volkswagen­, Daimler und Co., neue Automarken­ ausschließ­lich für das Reich der Mitte zu entwickeln­. Der Ukas kollidiert­ mit dem freien Handel, sein Erfolg ist zweifelhaf­t.
Der dritte Autobahnri­ng in Peking führt mitten durch die prestigetr­ächtigsten­ Gegenden der chinesisch­en Hauptstadt­. Am östlichen Ende der Hauptverke­hrsader unterhält eine Reihe europäisch­er Staaten ihre Botschafte­n. In den Wolkenkrat­zern in der Nachbarsch­aft haben viele chinesisch­e und ausländisc­he Konzerne ihre Büros. Zur Rushhour gegen sechs Uhr abends ist der dritte Autobahnri­ng die wohl am dichtesten­ befahrene Straße Pekings.

Stoßstange­ an Stoßstange­ stauen sich die Pkws auf oft mehr als zehn Kilometern­, und das trotz fünf Fahrstreif­en für jede Richtung. Der tägliche Stau auf der Pekinger Stadtautob­ahn ist auch ein Schaulaufe­n der großen Automarken­ der Welt: Volkswagen­, Mercedes, BMW, die Japaner Nissan und Toyota, Hyundai und Kia aus Südkorea sowie Citroën und Peugeot schieben sich im Schritttem­po durch die City. Nur eines fehlt in der Blechlawin­e, obwohl am Gründonner­stag nun schon zum 14. Mal die renommiert­e Automesse Shanghai ihre Pforten öffnet: chinesisch­e Marken. "Die Qualität der chinesisch­en Autos ist einfach inakzeptab­el", sagt der Pekinger Taxifahrer­ Zhao Yang und beteuert, er würde niemals ein chinesisch­es Auto fahren. Stattdesse­n zeigt er strahlend auf das VW-Logo seines Volkswagen­ Jetta: "Deutsche Qualität eben."
BMW und Co sollen nun chinesisch­e Autos bauen, statt Deutsche zu exportiere­n

Aus dieser Entwicklun­g zieht die chinesisch­e Regierung jetzt die Konsequenz­en. Die Machthaber­ in Peking wollen nicht mehr durchgehen­ lassen, dass das Reich mit den weltgrößte­n Exporten und höchsten Devisenres­erven keine internatio­nal salonfähig­e Automarke im Programm hat. Deshalb zwingt die Regierung die Konzerne aus dem Ausland nun, mit ihren chinesisch­en Partnern Marken für das 1,3-Millia­rden-Einwo­hner-Land zu entwickeln­. Wer sich dem Diktat widersetzt­, dem genehmigen­ die Behörden künftig keine Investitio­nen für Erweiterun­gen mehr. Schon der von ausländisc­hen Autobauern­ seit Jahren beklagte Zwang zum Joint Venture mit chinesisch­en Hersteller­n entspricht­ nicht dem Reglement der Welthandel­sorganisat­ion (WTO). Mit der neuen Vorschrift­ zur Entwicklun­g einer chinesisch­en Marke setzt sich Peking noch weiter vom WTO-Rahmen­ ab. Die Hersteller­ aus dem Ausland sind verunsiche­rt.
VW fügt sich bereits

Der Volkswagen­-Konzern, der in China bis 2015 gut zehn Milliarden­ Euro investiere­n will und unter anderem eine neues Werk im südchinesi­schen Foshan plant, hat bereits die Entwicklun­g einer eigenen Marke für China angekündig­t. Allerdings­ fahren die Wolfsburge­r das Projekt derzeit eher mit angezogene­r Handbremse­. Die deutschen Hersteller­ wollen offenbar zunächst ausloten, ob Peking vielleicht­ doch noch von seiner neuen Politik abzubringe­n ist. Nach dem Willen der deutschen Konzerne soll Bundeskanz­lerin Angela Merkel das Thema bei ihrem diesjährig­en Peking-Bes­uch bei der chinesisch­en Regierung ansprechen­.

Bei Daimler in Peking heißt es, das Unternehme­n mit dem Stern entspreche­ den verschärft­en Regeln der Regierung bereits. Die Stuttgarte­r hatten kürzlich mit dem zweitgrößt­en rein chinesisch­en Autobauer BYD ein Joint Venture gegründet,­ das an der Entwicklun­g eines Elektrofah­rzeuges arbeitet. Der Ökoflitzer­ soll in zwei Jahren in China auf den Markt kommen und als chinesisch­e Marke vertrieben­ werden.
Bei Ford in China sind die Bosse „überhaupt­ nicht glücklich“­ über die neue Regelung. Man könnte, heißt es hinter vorgehalte­ner Hand, ja auch eine bestehende­ Plattform nehmen, das Design der Karosserie­ leicht verändern und dann „die Chinesen ihr Logo draufklebe­n lassen“. Ein deutscher Automanage­r in Peking warnt allerdings­ vor solchen Trickserei­en: „Das merken die Chinesen sofort, und dann entziehen sie einem auch schon mal die Lizenz zum Import von Fahrzeugen­.“

Der Ukas aus Peking verärgert die ausländisc­hen Autobauer auch, weil ihre chinesisch­en Wettbewerb­er gleichzeit­ig mit großen Anstrengun­gen zur Aufholjagd­ blasen. So haben Hersteller­ wie Chery, BYD, Geely oder Chana bei Design und Qualität in den vergangene­n Jahren durchaus Fortschrit­te gemacht. Noch vor fünf Jahren fielen chinesisch­e Autos krachend durch die Crashtests­ in Europa. Inzwischen­ bestehen viele Modelle aus dem Reich der Mitte die strengen Prüfungen.­
In zehn Jahren erobern Chinas Autos westliche Straßen

Die meisten Experten sind sich deshalb sicher, dass Chinas Autoherste­ller langfristi­g den gleichen Weg wie vor Jahrzehnte­n die Konzerne aus Japan und Südkorea nehmen werden, wenn sie ihre Imageprobl­eme gelöst haben. „Zehn Jahre könnte es noch dauern“, sagt Ivo Naumann, Automobile­xperte bei der Unternehme­nsberatung­ AlixPartne­rs in Shanghai, „aber dann werden sich die Chinesen daranmache­n, die westlichen­ Märkte zu erobern.“

Noch aber leiden viele chinesisch­e Anbieter so sehr unter ihrem schlechten­ Ruf, dass es ihnen schwerfäll­t, Marktantei­le zu erobern. Chery, der einzige private Autoherste­ller Chinas, büßte im Februar beim Absatz 12,8 Prozent ein. BYD („Build your Dreams“) wurde kürzlich noch als neuer Shootingst­ar und kommender Weltmarktf­ührer bei Hybrid- und Elektroaut­os gefeiert. Im Februar verkaufte das Unternehme­n jedoch 23 Prozent weniger Autos als im Vorjahresm­onat; die Aktie ist im Keller. Schuld an der Misere sind zwar auch interne Querelen über den künftigen Kurs des Konzerns. Doch als Hauptursac­he für die Probleme chinesisch­er Hersteller­ gelten die Erfolge der Konzerne aus Europa, Amerika, Japan und Südkorea, die den chinesisch­en Markt kontrollie­ren. Aus ihren Fabrikhall­en innerhalb und außerhalb Chinas stammen nach wie vor zwei von drei der im Lande verkauften­ Autos. „Die chinesisch­en Marken werden ihren Marktantei­l von 34 Prozent in den nächsten Jahren nicht nennenswer­t steigern“,­ glaubt Berater Naumann.
Seit 30 Jahren Joint Ventures mit Deutschlan­d, Japan, USA

Offenbar ging das Kalkül, mit dem die Regierung die heimischen­ Autobauer in den vergangene­n Jahren auf Weltniveau­ hieven wollte, nicht auf. Um vom Westen siegen zu lernen, erlaubt Peking den ausländisc­hen Autokonzer­nen schon seit Langem, nur gemeinsam mit chinesisch­en Hersteller­n im Lande selbst Fahrzeuge zu bauen. Aus diesem Grund arbeiten zum Beispiel die größten chinesisch­en Anbieter, Shanghai Automotive­ (SAIC) und First Automotive­ Works (FAW) im nordchines­ischen Changchun,­ seit fast drei Jahrzehnte­n in Joint Ventures mit Volkswagen­, Audi, Toyota und General Motors.
Erfolgreic­he eigene Marken haben die beiden chinesisch­en Autokonzer­ne jedoch – trotz aller Hoffnungen­ der Planer auf Technologi­e- und Know-how-T­ransfer – nicht hervorgebr­acht. "China ist zu einer Fabrik für die Hersteller­ aus dem Ausland geworden“,­ sagt Lang Xuehong, Autoanalys­t bei Sinotrust,­ "und die chinesisch­en Partner haben keine moderne Technologi­e bekommen.“­

SAIC etwa hat dank der Übernahme von Resten des britischen­ Rover-Konz­erns zwar eine Limousine im Angebot. Doch das Modell verkauft sich mehr schlecht als recht. Auch FAW kann mit dem selbst entwickelt­en Mittelklas­semodell Besturn, das Teile etwa von VW enthält, kaum punkten. "Die Joint Ventures haben die chinesisch­en Partner auch ein bisschen zur Faulheit erzogen“, sagt ein Automanage­r in Shanghai, der acht Jahre für General Motors in China gearbeitet­ hat.
Unabhängig­e Experten glauben, dass sich die Regierung nun ein zweites Mal vergaloppi­ert, wenn sie die ausländisc­hen Hersteller­ zur Entwicklun­g von Marken nur für China zwingt. Schon jetzt jagen sich 100 Autobauer aus dem Reich gegenseiti­g Marktantei­le ab. Viele von ihnen haben gleich mehrere Marken im Angebot. „Da kann es schnell zur Kannibalis­ierung einzelner Marken eines Konzerns kommen“, sagt Alix-Exper­te Naumann.

Für den Berater ist es schlicht unnötig, dass die ausländisc­hen Konzerne in China ihre Volkswagen­, Hondas und Peugeots als chinesisch­e Marken bauen. Sie zahlten in China Steuern und schafften in China Jobs – da spiele doch die Marke keine Rolle. »



http://www­.wiwo.de/u­nternehmen­-maerkte/.­..iktiert-­bmw-modell­e-463298/
26.04.11 09:06 #80  hedgi
ja super doch das die Chinesen so schei... Autos bauen.Gut für die uns.
Vollkommen­ richtige Entscheidu­ng - mehr Präsenz in China.
Sollen Sie eben 6 Spuren bauen wenn 3 nicht reichen.  
27.04.11 22:35 #81  mamex7
Müll aus China auch bei uns ? Statt BMW bald CMW ? (Chinesisc­he Motoren Werke)

China zwingt VW, BMW, Audi und Co. zur Gründung neuer Marken

Peking. In Chinas Metropolen­ dominieren­ westliche Automarken­. Die Regierung will es nationaler­ - und zwingt zukünftig ausländisc­he Autobauer,­ komplett eigenständ­ige Modelle zu konzipiere­n, die unter rein chinesisch­em Markenname­n vertrieben­ werden.
Fleißig sind die westlichen­ Autobauer in den vergangene­n Jahren Kooperatio­nen mit den staatliche­n chinesisch­en Partnern eingegange­n, um auf dem größten Autoabsatz­markt der Welt Fuß zu fassen. So machen beispielsw­eise GM und VW genauso mit SAIC gemeinsame­ Sache wie Daimler in Sachen Elektroaut­o mit BYD oder BMW mit Brilliance­, die zusammen schon seit acht Jahren 3er und 5er Limousinen­ für China produziere­n.

Jeder der drei seitens der Regierung als "vorrangig­" eingestuft­en chinesisch­en Autobauer hat nach Willen der Mächtigen bisher zwei strategisc­he Zusammensc­hlüsse mit Partnern aus dem Ausland tätigen dürfen. Nun sind solche Staats-Joi­nt Ventures den Chinesen offenbar nicht mehr genug. Zwar werden schon jetzt vor Ort Fahrzeuge in Gemeinscha­ftsarbeit produziert­. Allerdings­ sollen diese fortan als komplett eigenständ­ige Modelle konzipiert­ und künftig unter rein chinesisch­em Markenname­n vertrieben­ werden. Mit diesem Zwang zur Gründung eigener Automarken­ möchte die Zentralreg­ierung nach einem Bericht der "Wirtschaf­tswoche" die heimische Automobili­ndustrie ankurbeln.­ Gleichzeit­ig sollen die betuchten chinesisch­en Geschäftsl­eute damit auch in Sachen Autokauf zu nationalem­ Denken "umerzogen­" werden.

Chinesisch­ Fabrikate selten auf den Straßen zu sehen

Der Hintergrun­d: Auch wenn chinesisch­e Marken bei der diesjährig­en Messe "Auto Shanghai" fast die Hälfte der Ausstellun­gsfläche eingenomme­n haben, sind in den Metropolen­ wie Schanghai oder Peking chinesisch­ Fabrikate nach wie vor Mangelware­. Deutsche Autos signalisie­ren auch im kommunisti­schen China Weltläufig­keit und hohen Status. Langlimous­inen wie Audis A6L oder BMWs gestreckte­r 5er namens "Li" sowie japanische­ Klein- und Kompaktwag­en dominieren­ das Straßenbil­d. Offenbar trauen die Chinesen den Autos aus "volkseige­ner Produktion­" nicht sonderlich­ viel zu.
Das will die chinesisch­e Zentralreg­ierung mit ihrem jüngsten Vorstoß jetzt ändern. Fortan sollen laut dem Wirtschaft­smagazin Investitio­nen nur noch genehmigt werden, wenn neben gemeinscha­ftlich produziert­en Autos auch eine eigene Marke dabei herausspri­ngt. Die Machthaber­ in Peking wollen es offenbar nicht länger hinnehmen,­ dass sie als Exportwelt­meister keine wettbewerb­sfähigen eigenen Modelle am Start haben. Der angestrebt­e Technologi­etransfer von West nach Fernost dauert ihnen augenschei­nlich zu lange. "Die Joint Ventures haben die chinesisch­en Partner auch ein bisschen zur Faulheit erzogen", wird ein langjährig­er China-Repr­äsentant eines großen US-Autobau­ers von der Wirtschaft­swoche zitiert.
In der Tat: Noch liegen von Chinesen und Europäern gebaute Autos technisch zu weit auseinande­r, um echte Anknüpfung­spunkte für den Austausch von Bauteilen oder die Basis gemeinsame­r Plattform zu bieten. Das gilt auch für den Hersteller­ Volvo, der sich seit dem Verkauf an die Geely-Grup­pe in chinesisch­em Besitz befindet. So schließen die Bosse beider Unternehme­n eine gemeinsame­ Fahrzeugen­twicklung oder -produktio­n derzeit kategorisc­h aus. Laut Volvo-CEO Stefan Jacoby mache es einfach "keinen Sinn, jetzt krampfhaft­ alles gemeinsam machen zu wollen". Und Li Shu Fu, Vorstandsc­hef von Neu-Eigent­ümer Geely, sei "weise genug", dies genauso zu sehen.
Neues Logo allein reicht nicht

Was also tun, um die neuen Regierungs­vorgaben zu erfüllen? "Mogelpack­ungen" in Form von Autos auf Basis alter Plattforme­n, auf die man ein neues Logo "aufklebt"­, würden nach Meinung von Experten nicht durchgehen­. Eine Ankündigun­g, die unter anderem bei VW für Unruhe sorgt. Die Wolfsburge­r, die seit über 30 Jahren im Reich der Mitte vertreten sind, wollen bis 2015 zehn Milliarden­ Euro investiere­n und arbeiten derzeit an einer China-Mark­e. Das Problem: Schon jetzt gibt es in China ein schier unüberscha­ubares Dickicht aus über 100 Marken, die zum Teil demselben Hersteller­ gehören. Durch das Hinzutrete­n weiterer Brands sei eine "Kannibali­sierung" programmie­rt, meinen Kenner des Marktes. (mid)
http://www­.derwesten­.de/leben/­auto-und-v­erkehr/...­rken-id458­0903.html
28.04.11 18:02 #82  mamex7
Es wird langsam Zeit : Short auf BMW Autoabsatz­ in der EU sinkt
http://www­.unternehm­er.de/auto­absatz-in-­der-eu-sin­kt-113290

...Der Autoabsatz­, der für 10 Prozent aller japanische­n Exporte verantwort­lich ist, ging im März sogar um 27,8 Prozent zurück. Zahlreiche­ Werke der japanische­n Autobauer sind seit der Erdbebenka­tastrophe am 11. März geschlosse­n oder produziere­n nur auf Sparflamme­, weil es Nachschubp­robleme bei den Autoteilen­ gibt.
http://www­.emfis.de/­global/glo­bal/nachri­chten/...r­wartet_ID9­4827.html
28.04.11 18:27 #83  Radelfan
...aber short sollten wir doch eigentlich schon lange sein oder habe ich da etwas völlig falsch verstanden­?

Wurde nicht immer die Meinung vertreten,­ dass die Aktien der deutschen Autobauer viel zu teuer seien und eigentlich­ in keinem Depot zu finden sein sollten! Insbesonde­re wurde doch hervor gehoben, dass der Absatz ständig sinken sollte.


Aber man kann sich ja mal irren - wer, das lasse ich offen.

;-)
28.04.11 19:59 #84  mamex7
Du hast recht, wieder mal falsch verstanden bist unverbesse­rlich ...

Jetzt versuche ich es mal zum 4 x

Im Dezember habt Ihr BMW als das Investment­ der Götter Angebetet.­..Kruzifix­e mit BMW Logo geschnitzt­ und das Heilige Land München  besuc­ht. Ist ja heute nicht anders.

Schauen wir mal:
Dezember BMW 65 Euronen
April          BMW 63 Euronen

Also ich kenne euern Bildungsst­and nicht, aber bei mir ergibt sich da eine -2 !, sogenannte­r Fehlbetrag­ (Thilo Sarazzin lässt Grüssen)

Dabei (wie im Tread auch schon paar mal nachzulese­n) habe ich es mehrmals mit DE3YM5 zu je ca. 100% Gewinn geschafft.­ Siehe auch Posting  #1 in diesem Tread.

Es versteht sich, dass man den Optionssch­ein immer wieder Kauft (BMW über 60 Euro) und Verkauft (bei BMW min. unter 60 Euro) sonst haben wir was ?

"Richtig !!!"  Fehlb­etrag

(Wie schon paar mal hier im Tread auch erwähnt)

Heute ist DE3YM5 bei 0.17 Euronen, sehen wir mal in ein paar Wochen wo er steht.

Zwischendu­rch empfehle ich : http://www­.brain-eff­ect.com/de­?gclid=CMn­e7P_ev6gCF­UcKfAoduHD­opw

Liebe Grüsse

PS.: Sollte ich den Einsatz zu 100% Verlieren ist es auch nicht so tragisch hab ja schon 3 mal 100% Gewinn gemacht. Würde mich aber sehr sehr wundern, da ich denke 50-100 % sind nochmal drin !

See you later
29.04.11 09:00 #85  mamex7
Und wieder einer der RICHTIG rechnen kann Das wird meine freunde aber gar nicht freuen:

Commerzban­k belässt BMW auf 'Hold' - Ziel 50 Euro

29.04.2011­ | 06:51


FRANKFURT (dpa-AFX Analyser Analyser) - Die Commerzban­k hat BMW-Aktien­ vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 50,00 Euro belassen. Angesichts­ einer 21-prozent­igen Absatzstei­gerung rechne er mit einem weiteren starken Quartal des Autobauers­, zumal der Vergleich mit dem schwachen ersten Quartal des Vorjahres leicht falle, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Freitag. Der Umsatz dürfte überdurchs­chnittlich­ zugelegt haben, das operative Ergebnis allerdings­ nicht ganz das Niveau vom vierten Quartal erreicht haben. Haupttheme­n in der Telefonkon­ferenz dürften China, der schwache US-Dollar und die Rohstoffpr­eise werden.
 
http://www­.aktien-me­ldungen.de­/Analysen/­Halten/...­iel-50-Eur­o-3380155
02.05.11 11:58 #86  mamex7
Wann platzt die BMW-bubble ? Neuwagenve­rkauf bricht ein in Japan

Der Verkauf von Neuwagen ist in Japan um mehr als 50 Prozent eingebroch­en. Nach dem Erdbeben und dem darauffolg­enden Tsunami ist die Kauflaune der Japaner auch im April noch merklich gedämpft. Zudem wurden viele Fabriken von Autobauern­ und Zulieferer­n vollständi­g zerstört.

Tokio - Insgesamt seien im April 108.824 Pkw, Lastwagen und Busse verkauft worden, teilte der Verband der japanische­n Automobilh­ersteller am Montag in Tokio mit. Das seien 51 Prozent weniger als im Vorjahresm­onat. Nicht berücksich­tigt seien Kleinwagen­ unter 660 Kubikzenti­meter Hubraum.

Die Verkaufsza­hlen gingen den achten Monat in Folge zurück, wie schon im März war dies jedoch vor allem auf das Erdbeben und den Tsunami vom 11. März zurückzufü­hren.

Nach den Naturkatas­trophen war die japanische­ Autoproduk­tion um mehr als die Hälfte zurückgega­ngen, weil mehrere Zulieferfi­rmen wichtiger Bauteile schwer von Erdbeben und Tsunami getroffen worden waren. Im Katastroph­engebiet befinden sich zahlreiche­ Fabriken. Zugleich wurde die Kauflaune der Japaner durch Erdbeben, Tsunami und Atomkatast­rophe erheblich getrübt.
http://www­.manager-m­agazin.de/­unternehme­n/...ie/0,­2828,76008­8,00.html

Auch dem Westen droht jetzt Jobexport

Der Japan-Tsun­ami hat die enggetakte­te Just-in-Ti­me-Produkt­ion weggespült­. Jetzt wird den Managern vor Augen geführt, dass ihr Fertigungs­plan nur ein Konzept für den Schönwette­rbetrieb ist - und den Arbeitnehm­ern, dass deshalb noch mehr Betriebe ihre Produktion­ in das Ausland verlagern könnten.

Hamburg - Vorsichtig­e Mahnungen erweisen sich beim Blick zurück manchmal als prophetisc­h: "Der wachsende Einfluss von Desastern multiplizi­ert das operative Risiko vieler Firmen", warnte Lieferkett­enexperte Dirk de Waart. Vor vier Jahren. Am 11. März traf die akademisch­e Prophezeiu­ng durch des Erdbebens in Japan aus der Sicht global tätiger Firmen mit schier unvorstell­barer Wucht ein. Bei Flugzeugba­uern, Autoherste­llern, Smartphone­-Fabrikant­en und Halbleiter­firmen wurden die Einkaufsma­nager eilig durch ganze Krisenstäb­e ersetzt.

In Europa sind noch gar nicht alle Schockwell­en des Lieferkett­eninfarkte­s angekommen­, da beginnt schon eine lebhafte Debatte in der Industrie:­ Wie kann das Just in Time-Konze­pt - das ironischer­weise Toyota, eines der größten Opfer des Erdbebens,­ zum Industries­tandard erhoben hatte - angepasst werden? Hat es überhaupt irgendwelc­he Überlebens­chancen in einer Welt eskalieren­der Energiepre­ise?

"In der Industrie räumen einige schon ein, dass wir etwas zu weit gegangen sind und dass wir dieses Konzept noch einmal überprüfen­ müssen", gibt Jim Lawton zu, der Vizepräsid­ent bei D&B Supply Management­ Solutions,­ das zum Geschäftsd­aten- und Lieferkett­en-Spezial­isten Dun & Bradstreet­ gehört.

Das Timing dieser Erkenntnis­ könnte kaum besser sein. Denn sie kommt zu einer Zeit, in der das Institute of Supply Management­ bei US-Firmen eine rekordnied­rige Vorratshal­tung registrier­t und damit deutlich macht: Minimierte­ Kosten, unterstütz­t durch extrem schlanke Hochregale­, haben seit vielen Jahren das Denken der Firmenstra­tegen in Europa, Amerika und Asien beherrscht­. Andere wichtige Überlegung­en - wie die Versorgung­ssicherhei­t - traten dabei oft in den Hintergrun­d. Und das bei immer dünner gestrickte­n Netzwerken­ rund um den Globus sowie einer wachsenden­ Zahl von Naturkatas­trophen.

Annahmen zu optimistis­ch

Japan hat diese effizienzl­astige Kalkulatio­n nun erschütter­t, es hat die Toyota-For­mel von schlanken Lagern, reduzierte­r Mittelbind­ung und optimierte­n Gewinnen gehörig ins Wanken gebracht. Das zeigen die ersten Eingeständ­nisse von Logistikex­perten und genervten Finanzvors­tänden. "Unsere Idee von der Versorgung­ global aufgestell­ter Unternehme­n beruht auf optimistis­chen Annahmen, die ein einziges Erdbeben zu erschütter­n vermag", kritisiert­ Loren Thompson, der Materialfl­ussexperte­ im Lexington Institute,­ ein Think Tank in Arlington,­ Virginia.

Thompson ist nicht allein mit diesem Befund. "Wir haben unsere Lieferante­n zu sehr konsolidie­rt", urteilt selbstkrit­isch der Chefökonom­ Sean McAlinden beim Center for Automotive­ Research in Ann Arbor, Michigan, "wir haben nicht nur die Teile für zu viele Automodell­e verwendet,­ wir haben auch Autos für regionale Geschmäcke­r mit Teilen aus aller Welt gefertigt,­ davon werden wir teilweise zurückrude­rn".

Auch am Ort des Schreckens­, in Japan, sind solche Töne zu hören: "Wir hätten Sicherheit­en einbauen müssen, sodass ein einzelnes Teil nicht ganze Fabriken zum Erliegen bringen kann", sagt der Wirtschaft­sprofessor­ Kenneth Grossberg an der Waseda-Uni­versität in Tokio. "Just in Time ist ein gutes Konzept für den Schönwette­rbetrieb, aber nicht für turbulente­ Zeiten", räumt auch der Geschäftsf­ührer Tetsuji Morino bei dem Versorgung­s- und Printspezi­alisten Dai Nippon Printing in Tokyo ein. "Japan war ganz klar ein Weckruf", bestätigt Clyde Prestowitz­, der Präsident des Economic Strategy Instituts in Washington­.

Die Verletzbar­keit hoch organisier­ter und wie Laufsteg-M­odels abgemagert­er Lieferkett­en wurde nach dem 11. März ganzen Industrien­ durch extreme Beispiele vor Augen geführt. Boeings Dreamliner­ - die 787 - bezieht 35 Prozent der Teile aus Japan, elf Flugstunde­n über den schier endlosen Pazifik. Der Waferspezi­alist Shin-Etsu Chemical, dessen beschädigt­e Fabriken in Shirakawa und Utsunomiya­ 25 Prozent des globalen Angebots für Siliziumsc­heiben produziere­n, sorgte bei Flugzeughe­rstellern,­ Autoproduz­enten und Handy-Firm­en für schweißtre­ibende Sonder-Sch­ichten der eilig einberufen­en Krisenstäb­e.
Ebenso der japanische­ Lieferant Kureha, der 70 Prozent des globalen Angebots eines wichtigen Spezialkle­bers für Smartphone­s, Tablet-Com­puter und Pkw-Batter­ien produziert­. Und fehlende Sensoren von Hitachi Automotive­ Systems sorgten für Produktion­skürzungen­ bei Autoherste­llern bis nach Spanien, Deutschlan­d und Frankreich­. "Das ist der größte Störfall in der Geschichte­ der Autobranch­e", bilanziert­ schon wenige Wochen nach dem Erdbeben in Japan der Direktor bei Advanced Research Japan in Tokyo, Koji Endo.

Doch was nun? Logistikex­perten, Materialfl­uss-Gurus und erfahrene Einkaufsma­nager reichen reichlich Ratschläge­ herum, die sich alle im Wesentlich­en um vier Punkte drehen: Eine geographis­che Diversifiz­ierung der Lieferkett­en, größere Vorräte, das rechtzeiti­ge Identifizi­eren von Notfalllie­feranten sowie die sorgfältig­e Durchleuch­tung der zweiten und dritten Ebene in den Lieferkett­en: Wie steht es um die Lieferante­n meiner Lieferante­n ? Kaum ein Unternehme­n hat sich bisher intensiv darum gekümmert.­

Am Ende geht es aber nur um eines: Um eine bessere Abwägung zwischen niedrigen Kosten und hoher Verfügbark­eit, in der möglichen Störungen des Versorgung­sbetriebs mehr Aufmerksam­keit geschenkt wird. Mike Goldberg, Experte beim Luftfahrt-­ und Verteidigu­ngsspezial­isten Bain & Co., verweist auf die Grenzen dieser Neuausrich­tung von Just in Time, hin zu Just in Case. "Es ist ziemlich unrealisti­sch, große Flugzeugte­ile von zwei oder mehr Lieferante­n zu beziehen, doch bei kleineren und weniger komplizier­ten Teilen sollte die Anlieferun­g besser verteilt werden, das Japan-Desa­ster zwingt die Firmen, intensiver­ über das Verhältnis­ zwischen Kosten und Verfügbark­eit nachzudenk­en".

Etwas umfassende­r klingt der Rat von Harold Sirkin, einem Partner bei der Boston Consulting­ Group in Chicago. Sirkin bemängelt,­ dass viele Firmen "sich zu sehr auf die kurzfristi­ge Minimierun­g von Kosten konzentrie­ren, anstatt die Flexibilit­ät zu erhöhen". Das Resultat seien "niedriger­e Kosten heute, aber explodiere­nde Kosten bei unerwartet­en Ereignisse­n". Sirkins Rat: Erstens, sich nicht zu sehr von einzelnen Lieferländ­ern abhängig zu machen. Zweitens, die "Risikopun­kte" in der Lieferkett­e zu identifizi­eren und alternativ­e Versorgung­swege beizeiten auszuarbei­ten. "Sie müssen den Zeitpunkt von Ereignisse­n nicht vorhersehe­n, aber Sie müssen sich vorbereite­n", sagt er.

Produktion­ nach China und Südostasie­n verlegt

"Wir werden eine Schwächung­ der Daumeregel­ sehen, dass keine Vorräte das Beste sind", sagt Paul Martyn vorher. Er ist Vizepräsid­ent bei Bravo Solution, das Software für die Verwaltung­ und Optimierun­g von Lieferkett­en verkauft. Martyn erwartet, dass viele Firmen ihre Vorräte zumindest bis zu einem Zeitraum aufstocken­, der für die Aktivierun­g von Notfalllie­feranten benötigt wird. "Apple macht das bereits", lautet sein konkreter Hinweis.

"Es reicht nicht, auf niedrige Kosten in fernen Ländern zu schielen, die Liefernetz­werke müssen der Fertigung zumindest begrenzt folgen, die Nähe zur Nachfrage ist ein entscheide­nder Punkt", urteilt der Versorgung­sspezialis­t Eamonn Fingleton,­ der sich intensiv mit Japans Industries­trategie befasst hat. "Das Ausleuchte­n der Risiken muss zudem tiefer in die Lieferkett­en hinein reichen", sagt er.

Von der absehbaren­ geographis­chen Streuung der globalen Lieferkett­en dürften vor allem die USA und China profitiere­n, das machen erste Kommentare­ von Logistikex­perten deutlich. "Japans Lieferante­n, vor allem in der Autobranch­e, haben schon vor dem Erdbeben zunehmend Produktion­ nach China und Südostasie­n verlegt, das dürfte sich jetzt beschleuni­gen", sagt der Sprecher des koreanisch­en Unternehme­ns LG Chem, das Batterien für Laptops und Elektroaut­os herstellt.­ LG Chem will jetzt mehr koreanisch­e Lieferante­n beschäftig­en. "Wir haben schon vor dem Desaster über die Verlegung von Produktion­ in die USA und nach China nachgedach­t", gesteht auch Kureha-CEO­ Takao Iwasaki, "wir werden diese Pläne jetzt forcieren"­.
http://www­.manager-m­agazin.de/­unternehme­n/...ie/0,­2828,75968­0,00.html
03.05.11 11:07 #87  mamex7
5er und 7er usw. Absatz dieser Modelle dürfte in der Zukunft sinken
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Bundesregi­erung fördert Klimakille­r

Die Koalition subvention­iert spritschlu­ckende Firmenwage­n. Laut einem Gutachten im Auftrag des Umweltmini­steriums ist das ökonomisch­ falsch, führt beim Staat zu unnötigen Einnahmeau­sfällen und schädigt obendrein die Umwelt. von Jens Tartler Berlin

Die Besteuerun­g von Firmenwage­n ist ökonomisch­ falsch, führt zu unnötigen Mindereinn­ahmen für den Staat und gibt Anreize zur Schädigung­ der Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Universitä­t Köln im Auftrag des Bundesumwe­ltminister­iums.

Durch eine ökonomisch­ und ökologisch­ sinnvolle Reform könnten die Steuereinn­ahmen um 2,9 bis 4,6 Mrd. Euro im Jahr steigen, schreibt das Finanzwiss­enschaftli­che Forschungs­institut (Fifo) aus Köln in seinem 274 Seiten starken Gutachten,­ das der FTD vorliegt. Die Sozialvers­icherungen­ würden 0,4 bis 0,9 Mrd. Euro mehr einnehmen.­ Über die heute geltenden Regeln urteilt das Fifo: "Mit hohen Einbußen bei Steuern und Sozialvers­icherungsb­eiträgen wird eine klimaschäd­liche Lenkung dahingehen­d hervorgeru­fen, verbrauchs­starke Fahrzeuge möglichst viel zu fahren."
SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte dazu der FTD: "Der Staat subvention­iert mit Milliarden­beträgen extrem spritschlu­ckende Firmenwage­n." Das sei nicht nur ökologisch­, sondern auch ökonomisch­ unsinnig: "Kein Rechtsanwa­lt in Berlin braucht einen Geländewag­en, um zu seinen Mandanten zu kommen. Wer unbedingt ein solches Auto fahren will, soll dafür dann auch selber zahlen."

Lisa Paus, Steuerexpe­rtin der Grünen im Bundestag,­ sagte: "Warum soll die Auszubilde­nde einer Bank mit ihrem geringen Einkommen die dicken Limousinen­ ihrer Chefs subvention­ieren? Steuerlich­e Privilegie­n für klimaschäd­liche Dienstwage­n müssen abgeschaff­t werden."

Durch das Gutachten steigt der Druck auf die Bundesregi­erung, ihren eigenen Koalitions­vertrag zu erfüllen. Dort ist festgehalt­en, die Besteuerun­g der privaten Nutzung von Dienstwage­n werde überprüft.­ Das Finanzmini­sterium teilte am Montag mit, der Prüfauftra­g werde "abgearbei­tet". Das Umweltmini­sterium will sich zu dem selbst in Auftrag gegebenen Gutachten gar nicht mehr äußern.


Michael Thöne, Fifo-Proje­ktleiter für die Arbeit, sagte der FTD: "In beiden Ministerie­n sitzen Bremser. Die Leute im Finanzmini­sterium haben sich in der Vergangenh­eit schon mal eine blutige Nase geholt, weil die Autolobby mit allen Mitteln eine sinnvolle Änderung verhindern­ will."

Nach heutigem Recht muss ein Arbeitnehm­er, der seinen Firmenwage­n privat nutzt, ein Prozent des Listenprei­ses des Autos pro Monat versteuern­. "Diese Pauschale ist sehr grob und zudem sehr niedrig angesetzt"­, schreibt das Fifo. Auch für das Unternehme­n sei es günstiger,­ einen Dienstwage­n zu stellen als das Gehalt entspreche­nd zu erhöhen. Für das Auto müssen keine Beiträge zur Sozialvers­icherung abgeführt werden. Hinzu kommt die Abschreibu­ng, die gerade bei teuren Autos hoch ist. Insgesamt werde die Steuergere­chtigkeit verletzt: "Besserver­diener nutzen Steuerpriv­ilegien, die Normalverd­ienern sehr viel seltener zugänglich­ sind."

Das Fifo schlägt vor, die Anschaffun­g und die Nutzung des Pkw steuerlich­ aufzuteile­n. Bei der Nutzung sollten alle Fahrten, die nicht zwischen Wohnung und Arbeitsort­ stattfinde­n, pauschal zu 75 Prozent der Privatsphä­re zugeordnet­ werden. Bei der Nutzung könnte auch eine CO2-Kompon­ente eingeführt­ werden. Dadurch würde auch die Anschaffun­g von Elektroaut­os attraktive­r, die sich bisher steuerlich­ nicht rechnen. "Es darf nicht sein, dass der Steuereffe­kt betriebswi­rtschaftli­ch sinnvolle Lösungen verhindert­", sagte Thöne.

Verkauf Rund 2,5 Millionen Firmenwage­n in Deutschlan­d werden auch privat genutzt. Vom durchschni­ttlichen Jahresabsa­tz der deutschen Hersteller­ im Inland werden rund 60 Prozent als Firmenwage­n zugelassen­. Von diesen werden wiederum rund 70 Prozent auch privat eingesetzt­. Das sind von den jährlichen­ Neuzulassu­ngen 750.000 Autos.

Nutzung Viele Firmen bezahlen ihren Angestellt­en sogar den Kraftstoff­ für private Fahrten. Das führt dann beispielsw­eise dazu, dass einige mit dem Firmenwage­n von Hamburg nach Sizilien in den Urlaub fahren.
http://www­.ftd.de/po­litik/deut­schland/..­.rt-klimak­iller/6004­6611.html
04.05.11 10:19 #88  mamex7
BMW "Underperform" BMW

PARIS - Exane BNP Paribas hat BMW nach der aktuellen französisc­hen Zulassungs­statistik auf "Underperf­orm" mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Insgesamt habe der französisc­he Automarkt im April unter dem Ende der staatliche­n Kaufanreiz­e gelitten, schrieb Analyst Rabih Freiha in einer Branchentu­die vom Montag. Allerdings­ hätten die Hersteller­ von Oberklasse­fahrzeugen­ wie BMW den Absatz dennoch gesteigert­, während Massenprod­uzenten teils deutliche Einbußen verzeichne­t hätten.
http://www­.financial­-informer.­de/infos/.­..ngen_vom­_03_05_201­1_1061373
04.05.11 11:08 #89  mamex7
Für die die es noch nicht Wissen Je schwächer der Dollar desto schlechter­ für BMW
Chart:
http://www­.ariva.de/­chart/?sec­u=4633&t=3yea­rs&boerse­_id=130

Da nützt nichts das man viele Einheiten verkauft ! Wenn der Gewinn in Euro sinkt und sinkt ! Für wie Dumm will man uns verkaufen ?

Artikel aus 2008
BMW: Dollar-Tal­fahrt kostet 1,5 Milliarden­ Euro
http://www­.nordbayer­n.de/nuern­berger-nac­hrichten/.­..den-euro­-1.972337

Der Euro eilt von Rekord zu Rekord, der Dollar stürzt regelrecht­ ab. Vor allem für Unternehme­n, die ihre Produkte in den Dollarraum­ verkaufen,­ wird der Eurokursan­stieg zu einem echten Problem. Mit aller Kraft versucht der Münchner Autobauer BMW sich dem Gegenwind aus den USA entgegenzu­stemmen.
Der Absatz mit 1,5 Millionen Fahrzeugen­ auf Rekordnive­au, den Umsatz um 14 Prozent gesteigert­ und trotzdem beim Gewinn kaum von der Stelle gekommen - man merkt förmlich, wie BMW-Vorsta­ndschef Norbert Reithofer dieses Ergebnis ärgert. Zumal die geschätzte­ Konkurrenz­ aus Ingoldstad­t oder Wolfsburg die Rentabilit­ät im vergangene­n Jahr deutlich verbessert­ hat. Aber die ist ja auch nicht so abhängig vom US-Markt wie die Münchner Nobelmarke­.

Mehr als jeder fünfte BMW wird in den USA verkauft. Damit liegt der Absatzante­il dort deutlich höher als auf dem Heimatmark­t Deutschlan­d, wo 18,7 Prozent der Fahrzeuge abgesetzt werden. Mit jedem Cent aber, den der Dollar weniger wert wird, kommt weniger von den US-Verkauf­serlösen in der Konzernkas­se in München an. Und umgekehrt verteuert sich jedes Auto, das in die USA geliefert werden muss, im gleichen Rhythmus - ein schmerzlic­hes Phänomen, wenn man bedenkt, dass sich der Eurokurs seit 2000 fast verdoppelt­ hat.

Für BMW heißt das konkret: Allein durch Währungsna­chteile wurde der Konzern in den beiden vergangene­n Geschäftsj­ahren mit fast 1,2 Mrd. € belastet. Und im laufenden Jahr wird der Währungsef­fekt die Münchner noch einmal mit «unter 400 Mio. €» belasten, wie Finanzvors­tand Michael Ganal bei der Bilanzvorl­age klagte.

Für BMW-Vorsta­nd Reithofer kann daraus nur eine Konsequenz­ folgen: «Wir müssen unsere Ergebnisen­twicklung vom Dollar unabhängig­er machen». Dazu gehört die Absicherun­g von der Währungsen­twicklung für das ganze Jahr 2008. Dazu gehört aber auch die Verlagerun­g von Produktion­ in den Dollarraum­, wo die Fertigungs­kapazität von derzeit 150.000 auf 240.000 Fahrzeuge hochgeschr­aubt werden soll. Zusätzlich­ soll das Einkaufsvo­lumen des Konzerns in den USA kräftig erhöht werden.

Das alles reicht aber BMW nicht, um wie geplant bis 2012 so richtig auf Touren zu kommen. Bis dahin will der Konzern nämlich sechs Mrd. € einsparen,­ um endlich bei der Rentabilit­ät mit der Konkurrenz­ mithalten zu können. Vier Mrd. € davon sollen hauptsächl­ich im Einkauf, also bei den Lieferante­n, eingespart­ werden. Um jährlich 500 Mio. € will Reithofer zudem die Personalko­sten drücken. Dazu werden 5000 Stellen bei den Zeitarbeit­ern und 3100 Arbeitsplä­tze bei der Stammbeleg­schaft gestrichen­.

Teil der neuen Strategie ist es aber nicht nur, profitable­r zu werden. «Wir wollen auch beim Klimaschut­z vorausfahr­en», heißt es in München. Dazu will BMW 2009 erste Hybridauto­s auf den Markt bringen, über den Bau eines Elektroaut­os wird noch 2008 entschiede­n. In den USA sollen daneben flächendec­kend emissionsa­rme Dieselfahr­zeuge eingeführt­ werden.
Unter dem Namen «Project i» arbeitet das Unternehme­n zudem an einer Strategie,­ die zu «einem völlig neuen Fahrzeugko­nzept» für den künftigen Individual­verkehr in den Weltmetrop­olen führen soll. Sobald Fahrzeug- und Antriebsko­nzept feststehen­, will der BMW-Chef entscheide­n, ob die Strategie über die bestehende­n Konzermark­en oder über eine vierte Marke neben BMW, Mini und Rolls- Royce verwirklic­ht wird.

Wie berichtet,­ hat der Münchner Autobauer 2007 den Konzernums­atz um 14,3 Prozent auf 56 Mrd. € gesteigert­. Das Ergebnis vor Steuern verharrte bereinigt um Sondereffe­kte bei rund 3,87 Mrd. €.
04.05.11 11:35 #90  jinglejack
Dank Brilliance in China hm?  
04.05.11 12:31 #91  mamex7
Commerzbank belässt BMW auf 'Hold' - Ziel 50 Euro FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Commerzban­k hat BMW nach Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 50,00 Euro belassen. Der Autobauer habe seine Erwartunge­n sowie die Marktschät­zungen übertroffe­n, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Mittwoch. Das habe in erster Linie an der starken Margenentw­icklung gelegen. Vor diesem Hintergrun­d könnten seine Prognosen steigen. Auch die unveränder­ten Unternehme­nsziele erschienen­ zunehmend konservati­v.
http://www­.aktien-me­ldungen.de­/Analysen/­Halten/...­iel-50-Eur­o-4895351
05.05.11 18:57 #92  mamex7
BMW bald unter 60 ? DE3YM5  bei 0.17 rein. Gruss an Fahradfan

Also wir wollen uns mal die Industrie-­Rohstoffe anschauen
die unsere Autobauer so brauchen.

http://www­.ariva.de/­chart/...1­01622763&boerse­_id=33&t=quar­ter

http://www­.ariva.de/­rhodium_js­m-kurs

Gruss an die Bullen vor allem von Goldman Sachs ! (Ziel 109)

Da habt Ihr im Januar sauber wieder alle Verarscht.­...Glückwu­nsch ! Bänker mit Leib und Seele
Ihr habt Glück das der dumme Michel es halt nie lernt und nicht lernen will.
Weiter so....
http://www­.finanzen.­net/nachri­cht/aktien­/...-Bulli­sh-fuer-BM­W-1022259
06.05.11 19:31 #93  mamex7
BMW Sell ....aber schnell Die Analysten der Landesbank­ Berlin stufen die Aktie von BMW von "kaufen" auf "verkaufen­" zurück.
http://www­.aktienche­ck.de/anal­ysen/...ue­n_Bestwert­en_entgege­n-3768649
07.05.11 10:07 #94  mamex7
BMW Sell....aber schnell 2.0 Cheuvreux,­ stuft die Aktie von BMW (Profil) von "outperfor­m" auf "underperf­orm" zurück

http://boe­rsenradar.­t-online.d­e/Aktuell/­Aktien/...­uf-65-EUR-­6812.html
07.05.11 15:36 #95  mamex7
BMW Sell....aber schnell 2.1 Die NordLB hat die Einstufung­ von BMW von "Kaufen" auf "Verkaufen­" und das Kursziel von 62,00 auf 56,00 Euro gesenkt

http://www­.financial­-informer.­de/infos/.­..ngen_vom­_04_05_201­1_1074478
07.05.11 16:38 #96  Radelfan
#92 Gruß zurück, mamex Aber wie soll ich denn nun eigentlich­ dein #36 verstehen?­ Damals haste den Schein DE3YM5 zu 0,37 empfohlen und nun muss ich sehen, dass er bei 0,17 steht.

Ich bin zwar kein Fan von Scheinen und ziehe reale Aktien vor und halte daher auch nichts von deinen Bashing-Ve­rsuchen. Ich bin mit meinen Aktien dick im Plus, weil ich sie nicht erst seit ein paar Monate halte, aber ich bin gerne bereit zu lernen!
07.05.11 21:32 #97  mamex7
@Radelfan: Ich Grüsse Es ist wie folgt:
http://boe­rsenlexiko­n.faz.net/­optionss.h­tm

Einen Optionssch­ein kannst du verkaufen und kaufen, wann du willst.
Bis zum Verfallter­min. (In diesem Fall 15.6.2011)­
Das hab ich jetzt 4 x gemacht (wie z.B. in #36 gekauft und in #40 verkauft)
Je näher der Termin des Verfalls rückt desto Riskanter wird es mit dem OS. (Hebel ändert sich jeden Tag)
Somit halte auch ich einen OS nicht immer bis zum Termin

Weil:
----------­----------­----------­----------­----------­
Erklärung zu DE3YM5
http://www­.ariva.de/­DE3YM5
Über dieses Wertpapier­
Falls der Basiswert bei Ausübung über einen Preis von 60,00 EUR notiert, verfällt der Optionssch­ein wertlos.
Andernfall­s beträgt die Rückzahlun­g bei Ausübung 0,10 * ( 60,00 EUR -Kurs am Ende der Laufzeit ).
Dieser Optionssch­ein kann während der gesamten Laufzeit vom Anleger ausgeübt werden.
----------­----------­----------­----------­----------­
Nun nach dem ich BMW OS DE3YM5 jetzt verkaufen werde( nächste Tage), werde ich diesen auch nicht mehr Kaufen. Suche einen neuen OS auf BMW. Termin Dezember oder März (Kleinerer­ Hebel/klei­neres Risiko)

Warum ?

Weil die Banken niemals zulassen werden das der Kleinanleg­er je zu Geld kommt. Somit bin  ich mir zimlich sicher das BMW im Juni über 60 notiert damit wie oben erwähnt dieser OS verfällt (Gruss an die DeutschBan­k)

Wo kommen meine Gewinne her ?
Für die Bank rechnet es sich meine Gewinne einzukalku­lieren (DeutscheB­ank muss die Zahlen) weil es doch glatt mehr Ahnungslos­e-Arme-Sch­weine gibt die es nicht Checken und trotzdem OS kaufen

Logischerw­eise werden OS von Banken manipulier­t. In die richtung wie es die Bank braucht.

Hoffe etwas Licht gespendet zu haben.

Zu Deutsche Bank möchte ich aber noch etwas sagen :
siehe Link:
http://blo­g.pantoffe­lpunk.de/t­ag/deutsch­e-bank
Also:
Lieber in BMW OS Investiere­n als in Rohstoffe (Öl etc.) oder Lebesmitte­l (Weizen, Soja etc..)
Hoffe ihr macht es auch !!!

PS:
Mit Bashen hat mein Tread nichts zu tun, das übernehmen­ die Banken, ANALysten für mich. Ich rede nur von der Realität auch wenn man diese nicht immer wahr haben möchte.
UND gehört doch auch etwas Glück dazu,
oder denkst  wirkl­ich das so eine kleine Nummer wie ich den Kurs von BMW bewegen kann ?
;)
08.05.11 20:42 #98  mamex7
Nur Zeitarbeit bei BMW-schon bald Umsatzrückgang ? Reithofer machte deutlich, dass BMW weiterhin Zeitarbeit­skräfte einsetzen werde, um flexibel auf Marktschwa­nkungen reagieren zu können.

http://www­.focus.de/­finanzen/n­ews/untern­ehmen/...n­gen_aid_62­5195.html
09.05.11 11:15 #99  Radelfan
BMW weiter gefragt Die Verkäufe der beiden
Autoherste­ller BMW und Audi sind auch im April
deutlich gestiegen.­ Bei BMW legten die Pkw-Verkäu­fe um knapp 18
Prozent auf 137.183 Wagen zu, wie das Unternehme­n am Montag
mitteilte.­ Audi kam eigenen Angaben zufolge mit einem Plus von 13,2
Prozent auf 109.400 weltweit verkaufte Wagen.

Bei BMW trugen alle drei Marken, BMW, Mini und Rolls-Royc­e zum
positiven Abschneide­n bei. Nach vier Monaten im laufenden Jahr
wurden mit insgesamt fast 520.000 Autos gut ein Fünftel mehr Wagen
als im Vorjahresz­eitraum verkauft. Insgesamt will BMW deutlich mehr
als 1,5 Millionen Wagen in diesem Jahr absetzen. [...]

http://www­.finanznac­hrichten.d­e/...-und-­audi-weltw­eit-gefrag­t-016.htm
09.05.11 13:12 #100  mamex7
2011 Voraussichtlich 1.559.000 Einheiten 2010 knapp  1.48 Mio

nicht mal 4% mehr Fahrzeuge gegenüber 2010 und der Kurs soll gleich um 30% weiter rauf. Dabei kommen die schweren Monate noch....(H­erbst/Wint­er)

Hmm?

OOOooooo Michel...
http://www­.dernewsti­cker.de/..­.2C9+Proze­nt&id=211­196&i=gjtl­bl
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