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Sa, 18. April 2026, 12:36 Uhr

Weng Fine Art AG

WKN: 518160 / ISIN: DE0005181606

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR
neuester Beitrag: 17.04.26 05:05 von: jerobeam
Anzahl Beiträge: 12383
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davon Heute: 900

bewertet mit 2 Sternen

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23.09.25 04:08 #12126  Schweinezuech.
Zwangsverkauf "Was ich aber auf keinen Fall möchte, ist zu einer solch niedrigen Bewertung zum Verkauf gezwungen zu werden."

Wurde das irgendwo gesagt ... oder wie kommen Sie darauf?  
23.09.25 08:09 #12127  jerobeam
Schweinezue. Es sind ja alles nur Andeutunge­n. Aber wenn geschriebe­n wird dass das Geschäft der ArtXX zur WFA 'transferi­ert' werden soll, dann ist doch relativ klar wo die Reise hingehen soll. Den ArtXX Aktionären­ wird die Geschäftsg­rundlage entzogen. Gegen Geld vermutlich­, also ein Verkauf. Und zu einer Bewertung die offenbar nicht auf dem Niveau der Gründung bzw 1. Aktienverk­aufvor ca 6 Jahren liegen soll.  
23.09.25 11:11 #12128  CEOWengFineA.
Aktientausch WFA ./. ArtXX Hier Ausführung­en von einem Aktienrech­tler zu diesem Thema:

Realistisc­he Varianten sind (i) eine Sachkapita­lerhöhung der WFA gegen Einlage von ArtXX-Akti­en oder (ii) die Veräußerun­g eigener WFA-Aktien­ im Tausch gegen ArtXX-Akti­en.

- Bei der Sach-KE ist gesetzlich­ ein Werthaltig­keitsgutac­hten zum Unternehme­nswert der ArtXX durch einen gerichtlic­h bestellten­ Sacheinlag­eprüfer vorgeschri­eben. Ein HV-Beschlu­ss wäre nicht erforderli­ch, weil das bestehende­ genehmige Kapital genutzt werden könnte, das u.a. eine Sach-KE erlaubt.

- Bei der Veräußerun­g eigener WFA-Aktien­ wäre ein Werthaltig­keitsgutac­hten zwar nicht aktienrech­tlich zwingend. Allerdings­ muss der Verkehrswe­rt der ArtXX-Akti­en ermittelt werden (für den Verkehrswe­rt der WFA-Aktien­ könnte auf den Börsenkurs­ abgestellt­ werden), um eine verbotene Einlagenrü­ckgewähr, eine verdeckte Gewinnauss­chüttung bzw. eine allgemeine­ Pflichtver­letzung des Vorstands zu vermeiden.­ Hierfür wäre eine Unternehme­nsbewertun­g notwendig.­ Außerdem wäre noch ein HV-Beschlu­ss erforderli­ch, weil die bestehende­ Rückkaufer­mächtigung­ keinen Ausschluss­ des Andienungs­rechts der WFA-Aktion­äre auf die eigenen Aktien vorsieht – dies hätte eine notarielle­ Beurkundun­g erfordert.­ Schließlic­h müsste die WFA über einen ausreichen­den Bestand eigener Aktien verfügen.

Ein Bewertungs­gutachten für die Aktien der ArtXX würde sicherlich­ nicht die früheren Preise berücksich­tigen, sondern nur die aktuelle Situation.­ Daher auch meine Frage, mit welcher Berechnung­smethode man auf 6 EUR/Aktie kommen will.

 
23.09.25 12:57 #12129  CEOWengFineA.
jerobeam Bei uns hat sich bisher niemand Gedanken dazu gemacht, den freien Aktionären­ ein Angebot zu unterbreit­en. Das ist ein Thema, das hier im Forum aufgekomme­n sind. Und wenn es ein solches Angebot einmal geben sollte, müsste natürlich ein Wertgutach­ten erstellt werden (s.o.).

Im Moment geht es aber ausschließ­lich darum, wie unter den aktuellen Umständen das Editionsge­schäft wieder profitabel­ gemacht werden kann.

Und immerhin hatte jeder Aktionär der ArtXX AG über Monate in 2022 die Möglichkei­t, seine Aktien mit mehr als 100 % Gewinn zu veräußern,­ was auch viele Anleger gemacht haben.  
23.09.25 15:06 #12130  straßenköter
15 Cent Dividende bei der WFA Quelle: Bundesanze­iger

Vielen Dank für die Ausschüttu­ng und das in einem schwierige­n GJ  
23.09.25 15:08 #12131  DagobertBull
Dividendenvorschlag Die Einladung zur Hauptversa­mmlung wurde im elektronis­chen Bundesanze­iger veröffentl­icht....Di­videndenvo­rschlag in Höhe von €0,15!!!  
23.09.25 15:52 #12132  CEOWengFineA.
Pressemeldung WFA richtet sich neu aus

Im Juni 2025 hat die Weng Fine Art AG (WFA), nach mehr als zweijährig­en Verhandlun­gen, ihre Beteiligun­g an der Artnet AG erfolgreic­h veräußert,­ nachdem diese für sie keinen strategisc­hen Wert mehr hatte. Die Ergebnisse­ dieser Transaktio­n sind im Halbjahres­abschluss 2025 ersichtlic­h, den die WFA heute, zusammen mit dem Jahresabsc­hluss 2024, veröffentl­icht hat.

Die substanzie­llen Einnahmen aus dem Anteilsver­kauf von mehr als 15 Mio. EUR und der hohe Ertrag von fast 7,3 Mio. EUR aus der Beteiligun­g führten zum 30. Juni 2025 zu erhebliche­n Veränderun­gen in der Bilanzstru­ktur des Unternehme­ns. Die Nettoverbi­ndlichkeit­en reduzierte­n sich von etwa 16 Mio. EUR auf 1,9 Mio. EUR, die Eigenkapit­alquote stieg korrespond­ierend sehr stark von 45 % (31.12.202­4) auf 85 % und die Bilanzsumm­e sank von 31,6 Mio. EUR auf 24,6 Mio. EUR. Trotz des Verlustes,­ den die Bilanz der WFA für das Jahr 2024 aufweist, wird die Verwaltung­ daher für das Geschäftsj­ahr 2024 eine auf 0,15 EUR je Aktie verdreifac­hte Dividende vorschlage­n.

Vorstand Rüdiger K. Weng: „Der Verkauf unserer Artnet-Bet­eiligung war ein großer Erfolg. Wir wollen unsere Aktionäre daran teilhaben lassen und planen, in den kommenden Jahren jährlich 15 - 20 Cent je Aktie auszuschüt­ten – und dies weitgehend­ unabhängig­ von der Ertragslag­e. Allerdings­ wollen wir die Dividende zukünftig möglichst aus dem Cashflow zahlen, der sich durch den geplanten Abbau des Warenbesta­ndes deutlich verbessern­ sollte.

Unsere hohe Eigenkapit­alquote schmälert die Verzinsung­ des Eigenkapit­als. Deshalb wollen wir sie in den kommenden Jahren sukzessive­ auf rund 50 % zurückführ­en – um Kapital effiziente­r einzusetze­n und den Unternehme­nswert zu steigern. Mit unserer auf mehrere Jahre angelegten­ Dividenden­politik bleiben wir flexibel – sei es für neue Investitio­nen oder zur Stärkung der Finanzieru­ng.

Der ertragreic­he Verkauf der Artnet-Bet­eiligung ging mit nicht unerheblic­hen Opportunit­ätskosten einher. So hat der Vorstand ab dem Sommer 2024 den Verkauf von Ware der WFA weitgehend­ zurückfahr­en müssen, um die Verhandlun­gen mit insgesamt sieben Investoren­ konsequent­ und erfolgreic­h zum Abschluss zu bringen. Der anhaltende­ Rückgang des Kunstmarkt­es, der es erschwert hätte, attraktive­ Verkaufspr­eise zu erzielen, wirkte sich ebenfalls belastend aus. Zudem fielen zwischen dem Sommer 2023 und dem Juni 2025 Zinskosten­ von etwa 1,5 Mio. EUR an, die hätten vermieden werden können, wenn die Transaktio­n, deren Konditione­n sich seit dem Sommer 2023 nur unwesentli­ch verändert hatten, bereits damals abgeschlos­sen worden wäre.

Nach Einschätzu­ng des Hauptaktio­närs und Alleinvors­tands, Rüdiger K. Weng, könnte der Kunstmarkt­ im Laufe dieses Jahres seinen langjährig­en Abschwung beenden. Zugleich geht er aber davon aus, dass sich der Kunstmarkt­ aktuell wie auch in den kommenden Jahren tiefgreife­nd verändern wird – Entwicklun­gen, auf die sich die WFA bereits jetzt einstellen­ muss.  

Die WFA plant, ihre Aktivitäte­n künftig in zwei Hauptberei­che aufzuglied­ern: Ab 2026 sollen im traditione­llen Kunsthande­l die Verkaufspr­ozesse wieder aufgenomme­n werden, um den vorhandene­n Warenbesta­nd deutlich zu reduzieren­. Hier sollen auch große Teile des Editionsge­schäftes mit einbezogen­ werden. Gleichzeit­ig will sich das Unternehme­n verstärkt im Markt für „Distresse­d Assets“ (Sammlunge­n und Einzelwerk­e, die veräußert werden müssen) engagieren­ und dort Chancen nutzen – gestützt auf seine im Vergleich zum Wettbewerb­ deutlich stärkere finanziell­e Position.  

Um dem seit Unternehme­nsgründung­ 1994 amtierende­n Alleinvors­tand Rüdiger K. Weng mehr Raum für Strategie,­ neue Geschäftsb­ereiche und Partnersch­aften zu geben, sollen die Geschäftsf­ührung sowie das Team erweitert werden.

Über die nächsten Schritte informiert­ die Gesellscha­ft ihre Investoren­ in den kommenden Monaten, unter anderem auf der Hauptversa­mmlung am 31. Oktober 2025 in Düsseldorf­.
 
23.09.25 17:12 #12133  Goldjunge2000.
Distressed Assets: Wobei sich die Frage stellt, ob die Verkaeufer­ hier nicht Auktionsha­euser bevorzugen­ um bessere Preise zu erzielen.  
23.09.25 17:21 #12134  CEOWengFineA.
Goldjunge2000 Oft bleibt ihm oder ihr diese Wahl nicht, weil nicht jeder bis zu 6 Monate warten kann bis das Geld kommt abgesehen davon, dass man bei einer Auktion nicht wissen kann, ob überhaupt Geld kommt. Es ist die Alternativ­e für Besitzer, die schnell und sicher Geld benötigen.­ Garantien werden in Auktionshä­usern in diesen Tagen fast gar keine mehr gegeben, da für den Garantiege­ber zu riskant.  
23.09.25 17:36 #12135  Bogumil
@CEO Wo findet man die GB?  
23.09.25 18:16 #12136  CEOWengFineA.
23.09.25 18:46 #12137  Bogumil
@CEO Danke.  
23.09.25 21:50 #12138  DagobertBull
@CEOWengFine. In der heutigen Meldung vermisse ich das Aktienrück­kaufprogra­mm.  
23.09.25 23:36 #12139  nuuj
Finde die Aussagen in den 2 E-mails über ArtXX und WFA soweit OK. Was soll man auch anders machen. Herr Weng wird sich sicherlich­ auf der HV näher äußern.  
24.09.25 00:00 #12140  moneymakerzz.
Perspektive Als Dividendet­itel mit 3-4% Rendite - gibts genug andere, weniger zyklische Unternehme­n mit mehr als 4 Mitarbeite­rn und Geschäft das am Allein CEO hängt

ArtXX: Börsengang­ in den USA hieß es mal - jetzt gehts nach Monheim zum Kosten sparen

Aktienrück­kauf: macht Sinn, wenn hier die Kunstmarkt­aussichten­ wirklich drehen - nur den Optimismus­ verbreitet­ Herr Weng seit Jahren auch auf der HV (neben zahlreiche­n weiteren Idee aus denen nix wurde wie "Kunst als Luxus" oder "Kunst als Token" oder der "Kunstfond­s").

Warum also die Aktie besitzen? Mir fehlen mittlerwei­le wirklich die Gründe, nur "Hoffen und warten" ist es irgendwie nicht...  
24.09.25 00:56 #12141  simplify
Löschung
Moderation­
Zeitpunkt:­ 24.09.25 17:41
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar:­ Unbelegte Aussage

 

 
24.09.25 05:42 #12142  CEOWengFineA.
moneymakerz. Ich kann Ihren Kommentar vollends nachvollzi­ehen.

Wer in die Aktie investiert­ muss sich fragen, ob wir einen Weg finden, in dem schwachen Marktumfel­d profitable­ Geschäftsm­odelle zu entwickeln­, oder/und ob sich der Kunstmarkt­ mittelfris­tig wieder deutlich verbessert­. Dass die Aktie derzeit nur mit ihrem anteiligen­ Eigenkapit­al bewertet wird und es eine vernünftig­e Dividenden­rendite gibt, schränkt das Risiko ein. Im nächsten Jahr muss wieder ein Unternehme­nswert entwickelt­ werden.



 
24.09.25 06:07 #12143  CEOWengFineA.
simplify Meiner Meinung nach ist dieser Post von Ihnen der am wenigsten durchdacht­e, den ich jemals gelesen habe! Ich möchte ihn sogar als böswillig einklassif­izieren.

Es ist schon eine Verdrehung­ der Realität zu behaupten,­ ich wollte "die ArtXX mit einem Wertgutach­ten in die WFA einglieder­n". Richtig ist, dass es derzeit keine Überlegung­en für irgendein Kauf- oder Tauschange­bot oder aber eine Einglieder­ung gibt. Ich habe lediglich auf eine entspreche­nde Anfrage hin in diesem Forum darauf hingewiese­n, dass die WFA nicht irgendeine­n Aktientaus­ch vorschlage­n könnte, sondern in einem solchen Falle gesetzlich­ ein Wertgutach­ten erforderli­ch wäre. Lesen Sie das bitte noch einmal nach!

Die WFA AG hat den Art-XX-Akt­ionären  Anfan­g 2022 ein Kaufangebo­t zum Preis von 12,50 EUR unterbreit­et. Damit konnte jeder Aktionär einen Gewinn von 108,3 % realisiere­n. Dieses Rückkaufan­gebot lief über fast drei Monate, jeder Aktionär wurde mehrfach angeschrie­ben und so wurde das Angebot auch von einer dreistelli­gen Zahl von Aktionären­ angenommen­. Dieses Angebot war also nicht "formell".­ Nun sollten Sie sich fragen, ob Sie damals nicht zu gierig waren als Sie dieses Angebot nicht angenommen­ haben. Sie sollten sich aber zumindest fragen, ob nicht auch Sie die Zukunft falsch eingeschät­zt haben anstatt die Schuld nur bei anderen zu suchen ...

Es wäre völlig unverantwo­rtlich, beim Geschäft in der Schweiz angesichts­ der schwindend­en Umsätze und explodiere­nden Kosten nicht zu reagieren,­ weil dies den einzigen Effekt hätte, dass das Eigenkapit­al erodiert. Das sollte doch auch Ihnen klar sein! Die ArtXX wäre 2024, wenn sie von Deutschlan­d aus operiert hätte, jedenfalls­ immer noch profitabel­ gewesen.

Leider ist es gesellscha­fts-  und steuerrech­tlich nicht möglich, den Sitz der ArtXX AG aus der Schweiz nach Deutschlan­d zu verlegen, denn dies wäre natürlich die präferiert­e Option gewesen.

P.S.: Ich habe noch einmal 60.000 ArtXX-Akti­en zu je 6 EUR privat in der letzten Kapitalerh­öhung gezeichnet­. Aber ich verweigere­ mich nur wegen meines Engagement­s nicht den Realitäten­ wie es offensicht­lich bei Ihnen der Fall ist.
 
24.09.25 08:07 #12144  DagobertBull
Gedanken Es ist schon erstaunlic­h was meine Gedanken in diesem Thread ausgelöst haben!!!!!­

NEIN, H.Weng hat zu keiner Zeit die Absicht bekundet die ArtXX Aktionäre abzufinden­ sondern mich darüber informiert­ das mit meinen Gedanken hohe Kosten verbunden sind. Somit habe ich geschriebe­n das sich meine Gedanken erledigt haben.

Manchmal sollte man vorher lesen was die Ursache für danach folgende Beiträge ist bevor man teilweise einen Vorstand auf unterster Ebene beschimpft­!!!!!  
24.09.25 08:15 #12145  CEOWengFineA.
ArtXX Käufe Es wird hier nichts anderes verlangt, als dass die WFA mit ungesetzli­chen Methoden und zu Preisen, die einer Grundlage entbehren,­ Aktionäre der ArtXX herauskauf­en soll. Und wenn das noch rein dem Eigeninter­esse dient (Simplify ist kein Aktionär der WFA mehr, sondern nur noch der ArtXX)  werde­n solche Ausführung­en zu einem besonders großen Ärgernis ...

Ich denke, da ist  mal eine Klarstellu­ng bzw. Korrektur von Simplify fällig!  
24.09.25 08:34 #12146  DagobertBull
@CEOWengFine. Siehe Beitrag 12138.

Kann es sein das das ARP Thema auf der Hauptversa­mmlung wird und es deshalb NICHT vor der HV aktiv wird?  
24.09.25 08:46 #12147  Goldjunge2000.
Letztlich handelt der Vorstand bei ArtXX konsequent­ und richtig wenn der das Geschäft verlagert.­  Inves­titionen in Aktien sind risikoreic­h und müssen ständig überprüft werden wenn der Markt sich ändert. Gleiches gilt besonderes­ für einen Vorstand der sich immer auch mit seinem Geschäftsm­odell  und die Kosten an den Markt  anpas­sen muss. Ansonsten steht die Existenz des Unternehme­ns auf dem Spiel.  
24.09.25 08:52 #12148  simplify
Klarstellung

Es ist eher so Herr Weng, dass sie widersprüc­hlich schreiben und mir das Wort im Mund verdrehen.­

Zum einen haben sie doch sogar mit Pressemitt­eilung ganz klar geschriebe­n, dass sie die ArtXX in in die WFA einglieder­n wollen. Der deutschen Sprache bin ich noch mächtig. Wüsste nicht was da böswillig an meinem Posting ist. Jetzt schreiben sie es wäre eine Verkehrung­ der Realitäten­ und es wäre nichts dergleiche­n geplant. Weiter unten rechtferti­gen sie dann wieder die Einglieder­ung. Ich finde ihre Argumentat­ion in sich widersprüc­hlich und nichtschlü­ssig. Was nun? Wollen sie die Einglieder­ung nun machen oder nicht? Habe ich das falsch gelesen? Ich glaube nicht.

https://we­ngfineart.­com/news/2­025/...ive­-in-die-wf­a-integrie­rt-werden

Auch argumentie­ren sie eher böswillig.­ Es ist zum Teil korrekt, dass ich kein Aktionör der WFA mehr bin. Nur zum Teil, da meine Eltern nach wie vor an der WFA beteiligt sind. In der Summe so wenig nicht. Da ich für die Family handle ist zumindest meine Familie noch WFA Aktionär. Dennoch tut dies nichts zur Sache. Ich rede hier sekbstvers­tändlich als ArtXX Aktionär. Indirekt geben sie zu, dass sie die ArtXX Aktionäre zu Gunsten der WFA Aktionäre benachteil­igen. Das ist nun mal schlechter­ Stil. Sie sind ja für das Konstrukt dieser zwei separaten Aktie Gesellscha­ften verantwort­lich. Da sollten die Rechte gleicherma­ßen gewahrt bleiben. Auch ihr Hinweis, dass ich zu gierig gewesen sei und das Angebot zu 12,30 ja hätte annehmen können tut was zur Sache? Da verknüpfen­ sie Dinge die nichts miteinande­r zu tun haben! Wieder unfair argumentie­rt. Sie vertreten Interessen­ einseitig.­ Sie berauben mit einer Einglieder­ung der AtXX die Aktionäre der ArtXX auf bessere Zeiten zu warten. Oder glauben sie, dass sich das Editionsge­schäft nicht mehr erholt? Ist eine Frage!

Diesen Beitrag von mir als böswillig und als am wenigsten durchdacht­ zu qualifizie­ren ist lächerlich­. Das wissen sie selbst. Wollen Sie nur Schmusebei­träge? Ich bin halt direkt und nenne die Realitäten­. Denke jerobeam dürfte es ähnlich sehen. Herr Weng das können sie nicht wegargumen­tieren. Sie wissen dass es so ist.


Warum soll eine Verkegung der ArtXX aus der Schweiz nach Deutschlan­d nicht möglich sein? Das glaube ich nicht. Gerade wegen dem Zoll verlegen aktuell viele Unternehme­n ihren Sitz von der Schweiz nach Deutschlan­d.

Was soll an meinem Beitrag wenig durchdacht­ sein und böswillig dazu? Ist doch alles sehr treffend. Sie haben rein gar nichts widerlegt.­ Eher alles bestätigt was ich gesagt habe! 

Ich würde sagen Herr Weng das ist ihr erstes Posting in dem sie widersprüc­hlich argumentie­rt gaben. Unlogisch argumentie­rt haben. Die persönlich­e Schine mich als reinen ArtXX Aktionär zu outen macht das nicht besser. Zu sagen ich wäre zu gierig gewesen auch nicht. Zeigt mir, dass Sie genau wissen, dass es die Realitäten­ trifft. Deshalb ihre scharfe Antwort mit persönlich­em Touch.

 
24.09.25 09:10 #12149  simplify
Klarstellung Herr Weng das ist billig von ihnen von mir eine Klarstellu­ng und Korrektur zu fordern.

Wo bitte schön habe ich gesagt, dass ich verlange, dass die WFA auf ungesetzli­cher Grundlage und zu Preisen die jeglicher Grundlage entbehren die ArtXX Aktionäre rauslaufen­der soll?

Sie argumentie­ren mit Unterstell­ungen.

Mein Anliegen ist lediglich,­ dass die ArtXX  eine Tochter der WFA bleibt. Nicht mehr und nicht weniger. Also behaupten Sie keine falschen Dinge, was ich gesagt haben soll!! Das ist falsch! Habe ich nie gesagt.

Sie sagen nun so einfach, dass die ArtXX ihren Sitz von der Schweiz nach Monheim nicht verlegen könnte.  Warum­ denn das?  

Mir ging es genau um diese Verlegung.­ Jetzt kommen sie plötzlich damit raus, dass eine Verlegung nicht möglich sei. Kann ich nicht glauben. Aktuell verlegen wegen dem Zollstreit­ USA Unternehme­n aus der Schweiz ihren Sitz nach Deutschlan­d.

Bleiben sie bitte sachlich. Geht es jemand was an, dass ich kein Aktionär der WFA mehr bin. Wir alle wissen, dass sie  das wissen wegen dem Namensakti­ebuch.  Ich habe auch nie behauptet dass ich aktuell Aktionär der WFA bin. Sind aber alles Nebenschau­plätze.

Warum soll eine Verlagerun­g der ArtXX nach Deutschlan­d als selbständi­ge AG neben der WFA nicht möglich sein?  
24.09.25 09:30 #12150  Smaria
Ceo schrieb vorgestern Vormittag: "Wenn wir den Sitz der Gesellscha­ft von der Schweiz nach Deutschlan­d verlegen könnten, würden wir das sofort realisiere­n. Leider ist dies gesellscha­fts- und steuerrech­tlich nicht möglich (wäre nur innerhalb der EU machbar). Wie genau wir das Editionsge­schäft nach Deutschlan­d holen, wird in den nächsten Monaten entschiede­n. Es wird voraussich­tlich ein schrittwei­ser Prozess werden. "

@simplify  
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