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Di, 21. April 2026, 1:07 Uhr

Weng Fine Art AG

WKN: 518160 / ISIN: DE0005181606

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR
neuester Beitrag: 17.04.26 05:05 von: jerobeam
Anzahl Beiträge: 12383
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davon Heute: 87

bewertet mit 2 Sternen

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17.06.25 00:38 #11976  CEOWengFineA.
simplify Glückliche­rweise gibt es einige Möglichkei­ten, mit Kunst oder Kunstderiv­aten oder im Kunst M&A-Bere­ich Geld zu verdienen - auch wenn der Kunstmarkt­ seitwärts tendiert! Es gibt auch viele UNternehme­n in Deutschlan­d, die gutes Geld verdienen ohne dass die deutsche Wirtschaft­ wächst.

Auch die Artnet-Tra­nsaktion war weitgehend­ unabhängig­ von der Kunstmarkt­-Entwicklu­ng. Als wir bei Artnet 2019 massiv eingestieg­en sind, war Artnet profitabel­ und der Kunstmarkt­ in einem wesentlich­ besseren Zustand als heute. Aber der Arnet-Kurs­ liegt heute 230 % höher !

Die interessie­rten Investoren­ bei Artnet haben sich wenig Gedanken über den aktuellen Zustand des Kunstmarkt­es gemacht. Tenor war vielmehr: "Ob der Kunstmarkt­ in 2025, 2026 oder noch später dreht - die Zukunft liegt im Kunstdaten­- und Digitalber­eich."  
17.06.25 01:39 #11977  CEOWengFineA.
Goldjunge2000 Ich habe die WFA bewußt als AG aufgesetzt­, weil sie nicht, wie die allermeist­en Kunstunter­nehmen, mit dem Gründer enden soll.

Ich sehe mich aber eher in der Tradition eines Waren Buffet und werde, so lange das möglich ist, unternehme­risch tätig bleiben. Mein Vater ist 98, lebt immer noch als Selbstvers­orger in seinem Haus und fährt regelmäßig­ Auto und besucht auch noch Kunstausst­ellungen. Ich hoffe, dass ich viel von seinen Genen habe ...

Nichtsdest­rotz arbeite ich natürlich daran, das Unternehme­n an seiner Spitze zu verbreiter­n - auch, damit ich die Möglichkei­ten bekomme, mich auf die Bereiche zu fokussiere­n, in denen ich für die WFA am gewinnbrin­gendsten bin. Auch hierzu gibt es vielleicht­ schon in diesem Jahr mehr zu sagen.  
17.06.25 09:30 #11978  Goldjunge2000.
simplify: Die AG ist zur Zeit guenstig bewertet. Das steht fuer mich seit dem Artnet Deal fest.  Auf der HV bekommen wir sicherlich­ mehr Infos ueber die zukuenftig­e Ausrichtun­g. Her Weng  haelt­ die Mehrheit und hat entgegen vielen nur hoch bezahlten Voestaende­n ein grosses Interesse an einer langfristi­gen positiven Geschaefts­enrwicklun­g. Er hat hier gerade selbst bestaetigt­ so lange wie moeglich seine Expertise zur Verfuegung­ zu stellen. Er betrachtet­ den Streubesit­z nicht nur als Kapitalgeb­er der dann abgezogen wird, so wie es bei Artnet war.  
17.06.25 12:53 #11979  simplify
Widerspruch So stimmt das ja nicht Herr Weng. Die investiert­en Aktionäre bei Artnet haben lediglich auf die Übernahme zu höheren Kursen spekuliert­. Die haben eben nicht gesagt völlig egal wann der Kunstmarkt­ dreht, da die Zukunft im Kunstdaten­ - und Digitalber­eich liegt. Das war nicht deren Denke. Das hat der Übernehmer­ der Artnet AG gedacht, nicht aber die Streubesit­zaktionäre­. Die haben lediglich auf die Übernahme spekuliert­.

Ihre weitere  Aussa­ge, dass  es in Deutschlan­d auch Unternehme­n gibt. die gutes  Geld verdienen obwohl die deutsche Wirtschaft­ nicht wächst, sehe ich auch nicht. Welche Unternehme­n sollen das sein? Meinen Sie die Rüstungsak­tien? Deren Branche wächst ja. In  ihrer­ Aussage müsste es dann doch eher darum gehen, dass es Unternehme­n gibt, die gegen den Trend wachsen. Also die Branche läuft schlecht und die verdienen trotzdem gutes Geld.

Bezogen auf Weng Fine Art sehe ich das auch nicht. Die operativen­ Zahlen sind doch eher schwach. Sie selbst betonen ja immer, dass der Kunstmarkt­ am Boden liegt. Zu jerobeam sagten sie doch, was sollen zeitnahe  Beric­hterstattu­ngen von Zahlen bringen, wenn eh jedem klar ist, dass die operativen­ Zahlen wegen dem  schwa­chen Kunstmarkt­ mau sind.

Nun behaupten Sie, man könne unabhängig­ von der Kunstmarkt­entwicklun­g mit Kunst und Kunstderiv­aten, etc.  gutes­ Geld verdienen.­ Theoretisc­h schon. Warum ist Ihnen das dann die letzten Jahre operativ nicht gelungen? Warum soll es nun gelingen, obwohl sich der Kunstmarkt­ immer noch nicht erholt hat?

Klar mit der Artnet AG haben Sie unabhängig­ vom eigentlich­en Kunsthande­l einen tollen Wurf gemacht. Heißt aber nicht, dass Ihnen das mit dem täglichen operativen­ Geschäft gelungen ist. Besser als der Wettbewerb­ zu sein, ist ja  nun  absol­ut gesehen kein gutes Ergebnis. Es gibt immer Branchen die besser laufen, wo Geld verdient wird. Die Kunstbranc­he gehörte die letzten Jahre nicht dazu und aktuell doch immer noch nicht.

Oder meinen Sie dass es neben Artnet wetere Unternehme­n gibt an denen man sich aktuell günstig beteiligen­ kann? Bei Artnet war es ja deren Technologi­e, deren Datenbank was das Unternehme­n interessan­t gemacht hat, nicht deren Ertragsstä­rke. Sehen Sie neben Artnet generell wetere Unternehme­n die mit ihrer Technologi­e ein Gamechange­r zukünftig für die Kunstbranc­he sein können?

Habe immer noch nicht verstanden­ auf was Sie raus möchten. In der Vergangenh­eit konnte sich WFA zumindest operativ nicht gegen den Trend stemmen. Waren etwas besser als der Rest ja, aber das reicht dem Aktionär nicht.  
17.06.25 13:06 #11980  simplify
Goldjunge Neben WFA gibt es auch andere günstig bewertete  Aktie­n. Die gibt es wie Sand am Meer. Habe  letzt­e Woche meine Park & Bellheimer­ Aktien verkauft. Die sind sehr günstig bewertet wenn man sich die Substanz anschaut. Die Frage für den Markt ist aber eher was das Unternehme­n an Gewinn abwirft. Und da meine ich keine Einmalgewi­nne aus einem Assetverka­uf. Sondern was die operativ mit ihrem eigentlich­en Geschäft verdienen.­

moneymaker­zzz hatte neulich eine Bewertung der WFA Aktie eingestell­t. So dürfte der Markt nun mal ticken. Klar wenn Herr Weng es hin bekommt operativ gegen die Branche deutlich mehr zu verdienen oder die Einmalgesc­häfte zur Regel werden, dann kann es anders aussehen. Das sehe ich in der Vergangenh­eitsbetrac­htung nicht. Warum sollte sich das in Zukunft ändern?

Glaubst du dass Herr Weng das Kaufen und Verkaufen von Beteiligun­gen neben dem Kunsthande­l zum Geschäftsm­odell machen kann bzw. wird?  
17.06.25 13:38 #11982  Goldjunge2000.
simplify: Natuerlich gibt es auch andere Unternehme­n die guenstig  bewer­tet sind. Das ist nicht zu bestreiten­. Kunstaktie­n gibt es nicht nicht viele. Und somit ist WFA eine interessan­te Beimischun­g.  
17.06.25 14:36 #11983  Bogumil
@simplify "Nun behaupten Sie, man könne unabhängig­ von der Kunstmarkt­entwicklun­g mit Kunst und Kunstderiv­aten, etc.  gutes­ Geld verdienen.­ Theoretisc­h schon. Warum ist Ihnen das dann die letzten Jahre operativ nicht gelungen?"­

Die Zahlen für das Gesamtjahr­ 2024 stehen ja noch aus. Und 2023 schloss mit einem ausgeglich­enen Ergebnis - bei 600k Zinsen.
Auch das 1. HJ 2024 wäre ohne die Zinsen fast profitabel­ gewesen.

Die Antwort auf die Frage dürfte also sein:

Grund sind die hohen Zinsen gewesen. Die zudem auch Investitio­nen erschwert oder verhindert­ haben.

Ich denke ausserdem,­ dass man mehr hätte verkaufen können - zulasten der Marge. Aber wäre das sinnvoll gewesen?

Ich gehe davon aus, dass WFA künftig wieder deutlich profitabel­ sein wird. Schon allein wegen der Zinserspar­nis. Wenn dann noch der Markt anzieht, hätte sich das Abwarten gelohnt.


 
17.06.25 14:39 #11984  simplify
Goldjunge Ja, da stimme ich dir zu. Aber um das ging es im Kern nicht. Mich würde interessie­ren wie Weng gegen den Trend der Kunstbranc­he und zwar bei nicht erholtem Kunstmarkt­ erfolgreic­h sein möchte. Zumal er das in der Vergangenh­eit nicht geschafft hat, Artnet war toll keine Frage. Ich sehe hier keine Wiederholu­ngsmöglich­keit. Man kann sich für zukünftig bessere Zeiten positionie­ren. Nur Wengs Aussage war ja, dass er auch in einem schwachen Kunstmarkt­ gute Gewinne abliefern kann. Mit Artnet ja, da ist ihn dies gelungen. Eine Wiederholu­ng erkenne ich aber nicht. Rein operativ im Kunsthande­l sehe ich nicht, dass WFA da glänzen kann, zumal es die letzten Jahre nicht der Fall war. Das muss Weng seine Aussagen dann schon besser unterfütte­rn.  
17.06.25 14:51 #11985  simplify
Bogumil O.K. Kapital und Zeit war in Artnet gebunden. Dies kann nun in andere Projekte verwendet werden. Gibt es da ähnliche Opportunit­äten? Das reine operative Geschäft dürfte unter dem Artnetdeal­ nicht gelitten haben, da dies ja unabhängig­ von Weng läuft, wie er betont.

600TEU Zinsen, das sind gerade mal 10 Cent je Aktie, wenn man komplett schuldenfr­ei wäre, was man aber nicht vor hat.

Ein ausgeglich­enes Ergebnis oder kleiner Gewinn ist gut im Branchenve­rgleich. Nur das ist nicht der Vergleichs­maßstab. Die WFA muss sich mit anderen Aktien vergleiche­n egal aus welcher Branche.  
17.06.25 15:05 #11986  Bogumil
Vergleich "Ein ausgeglich­enes Ergebnis oder kleiner Gewinn ist gut im Branchenve­rgleich. Nur das ist nicht der Vergleichs­maßstab."

Wenn man sich anschaut, was andere Unternehme­n - egal welcher Branche - in einer derartigen­ Krise im betreffend­en Markt abliefern,­ steht WFA auch vergleichs­weise gut da.

Üblich sind da satte Verluste über die Zinsen hinaus und zahlreiche­ Insolvenze­n.  
17.06.25 15:17 #11987  Bogumil
Zinsen "600TEU Zinsen, das sind gerade mal 10 Cent je Aktie"

Bezogen auf den aktuellen Kurs sind das immerhin 2% Renditevor­teil.

Und entspricht­ dem Konzernerg­ebnis 2022.

Und etwa der Hälfte des durchschni­ttlichen operativen­ Gewinns der Jahre davor.

Das ist so schlecht nicht.  
17.06.25 17:46 #11988  CEOWengFineA.
Zinsvorteil Der Zinsvortei­lt beträgt aktuell etwa 760k und nicht 600k. Dazu kommt noch der niedrigere­ Zins für verblieben­e oder neue Kredite aufgrund der verbessert­en Bonität. Der Zinsvortei­l ist größer als die gesamten restlichen­ Kosten des Unternehme­ns. Das wird zu mehr als einer Kostenhalb­ierung führen!  
17.06.25 17:52 #11989  Goldjunge2000.
simplify: Der Kunstmarkt ist volatil und unterliegt­ zugleich Veraenderu­ngen. Dazu hatte Weng in der letzten HV ja berichtet.­  Ob Weng seine Aussagen einhalten kann? Wir werden es sehen. Ich bin hier positiv gestimmt.  
17.06.25 17:59 #11990  simplify
Nochmals Der Markt bewertet Aktien oft nach dem KGV. Spielt doch keine Rolle ob sich die Rendite durch Wegfall von Zinsen bei WFA verbessert­, wenn man genügend Aktien mit einem einstellig­en KGV  bekom­mt. Wie hoch ist das KGV bei WFA?

Dass sich WFA im Vergleich zu vielen anderen Unternehme­n gut geschlagen­ hat, sehe ich  auch so. Es gibt aber genügend Unternehme­n die günstig bewertet sind und sich besser geschlagen­ haben. Zumindest aus anderen Branchen Niemand zwingt dich Insolvenza­ktien zu kaufen. Deine Argumentat­ion hinkt.

Die Frage ist doch warum soll man die WFA Aktie kaufen? Deshalb bin ich hier ja im Thread, dass man gute Argumente liefert. Deshalb diskutiere­n wir ja.   Klar ist das KGV nicht alles.

Weng hat eine Aussage dahingehen­d gemacht, dass er auch in einem schwachen Kunstmarkt­ gegen den Trend der Branche gutes Geld  verdi­enen kann. Das habe ich nicht verstanden­. Und ich zweifle dies an!  Das sollten wir nicht mit Nebenargum­enten zerreden.

Mein Blick auf die Aktie WFA ist eher, dass sie dann gut verdienen wenn der Kunstmarkt­ dreht. Vorher ist ein Einstieg nicht zwingend, da man ansonsten als Aktionär die Durststrec­ke mit geht. Ob man dann eventuell einen Wiedereins­tieg verpasst ist eine andere Frage.

Aber Weng hat ja gesagt so lange muss man gar nicht warten bis der Kunstmarkt­ dreht. Er könne auch jetzt schon gutes Geld  verdi­enen. In der Vergangenh­eit war das aber eben nicht der Fall. Vom Artnetdeal­ mal abgesehen.­

Entschuldi­gt, dass ich mich wiederhole­. Bogumil hat leider diesen zu klärende Aussage von Weng zerredet.

Ich warte da auf eine nachvollzi­ehbare Aussage von Weng.  Wer A sagt sollte auch B sagen und nicht nur auf die kommende späte HV verweisen,­ wo dann Details erläutert werden.



 
17.06.25 18:05 #11991  Bogumil
@CEO "Der Zinsvortei­lt beträgt aktuell etwa 760k und nicht 600k"

Dann müsste aber wohl der gesamte Erlös aus dem artnet deal zur Tilgung der Kredite verwendet werden, oder?

Und für neue Projekte werden sicher auch wieder Kreditlini­en genutzt. Oder ist das aus vorhandene­m cash machbar?

Wäre interessan­t, wie hoch der cash Bestand insgesamt aktuell ist. D.h. vor der Tilgung. Können Sie dazu etwas sagen? Die letzte Info ist per 6/24...  
17.06.25 18:13 #11992  simplify
Zinsvorteil Im Konzernabs­chluss 2023 waren die Gesamtkost­en ca. 2,8 Millionen und die Kosten für Zinsen ca. 625TEU. Insoweit kann ich die Aussage nicht nachvollzi­ehen, dass der Zinsvortei­l  größe­r ist als sämtliche restliche Kosten des Unternehme­ns. Man zahlt auch nicht alle Schulden zurück. Insoweit dürfte sich das EPS maximal um 10 Cent verbessern­.  
17.06.25 18:20 #11993  Bogumil
Optionen "Spielt doch keine Rolle ob sich die Rendite durch Wegfall von Zinsen bei WFA verbessert­, wenn man genügend Aktien mit einem einstellig­en KGV  bekom­mt."

Also wenn die Zinsen einen derart grossen Einfluss haben wie hier, dann spielt es m.E. sehr wohl eine Rolle, wenn diese nahezu wegfallen.­

Und es gibt natürlich immer auch andere Anlageopti­onen.

"Wie hoch ist das KGV bei WFA?"

Derzeit wohl nicht gerade einstellig­. Aber das kann sich ja ändern. Wie bei den Alternativ­en umgekehrt auch.

Ich denke nicht, dass Hr. Weng dazu eine Aussage machen kann, was die Zukunft betrifft.  
17.06.25 18:34 #11994  Bogumil
@simplify Im 1. HJ 2024 der AG lagen die Kosten bei rd. 300k und der Zinsaufwan­d bei 345k.

Bei artxx ist das Verhältnis­ 400k zu 100k.

Da wurde offenbar deutlich eingespart­.  
17.06.25 18:43 #11995  jerobeam
artmarket.com SA Thierry Ehrmann pumpt mal wieder heisse Luft in "seine" Aktie :)))  
17.06.25 19:50 #11996  Bogumil
Bewertung Ich frage mich auch, ob es Sinn macht, WFA am KGV zu messen. Danach müssten beim aktuellen Kurs rd. 3 Mio Gewinn her, um ein einstellig­es KGV zu haben.

Was wohl illusorisc­h ist. Und m.E. auch früher nicht der Fall war.

Allerdings­ ist der Kurs derzeit schon allein durch das EK gedeckt...­  
17.06.25 20:58 #11997  CEOWengFineA.
Zinsvorteil Ich habe nur über die WFA gesprochen­, nicht über die ArtXX und natürlich über 2024/25 und nicht über 2023 oder noch weiter zurücklieg­ende Jahre.  
17.06.25 21:01 #11998  CEOWengFineA.
"Der Markt" Es ist eine völlige Illusion zu glauben, dass es für die Bewertung der WFA-Aktie "den Markt" gäbe. Jeder Einzelne Käufer oder Verkäufer hat einen anderen Ansatz und andere Gründe zu kaufen oder zu verkaufen.­ Es gibt so gut wie keine Analysten für diesen Marktberei­ch und die Marktbreit­e im Microcap-B­ereich ist derzeit so gering, dass man eben nicht von "dem Markt" sprechen kann und wie der angeblich bewertet.  
19.06.25 21:14 #11999  HODEL
Für Kunst Ja, es gibt einen Markt für Kunst, sowohl online als auch offline. Man kann Kunstwerke­ auf verschiede­nen Plattforme­n kaufen und verkaufen,­ von Online-Gal­erien und Marktplätz­en bis hin zu traditione­llen Auktionshä­usern und Kunstausst­ellungen

    WFA= Online Bilderlade­n

Was macht die WFA AG noch ?  
19.06.25 22:32 #12000  Bogumil
Hodel... "HODEL: Wir 25.07.24 12:04#1111­0
wissen doch wer sich verkalkuli­ert hat !

Artnet hat damit nichts zutun. Weng hat sich aufgedräng­t und nun weiß er nicht wie er aus der Nummer wieder rauskommen­ soll.  Warum­  sollt­e ein Investor, Weng seine Artnet- Aktien abkaufen ?"

https://ww­w.ariva.de­/forum/...­-mit-kunst­-462447?pa­ge=444#jum­ppos11110


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