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Sa, 18. April 2026, 13:30 Uhr

BMW AG St

WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003

BMW 2.0

eröffnet am: 15.01.11 18:08 von: mamex7
neuester Beitrag: 14.04.26 11:40 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 6227
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davon Heute: 349

bewertet mit 20 Sternen

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01.07.11 11:42 #176  mamex7
Und jetzt atitlan erklär mal wie BMW weniger Produziere­n  und mehr absetzten kann .

Wie geht dieser Trick....?­
01.07.11 11:58 #177  atitlan
Ich habe gar kein Lust auf deine Frage(n) ein zu gehen.. dafür haste halt zu viel Scheiss gebaut in dein basher Thread BMW 2.0
01.07.11 13:17 #178  mamex7
Wie soll ich das verstehen ? Bist du Sauer ?

Ich bashe nicht, ich zeige dir nur tatsachen auf und die Meinung anderer.

Welchen Einfluss soll ich schon haben ob BMW auf 40 oder 90 geht ?

Ich will nur klarstelle­n ob BMW jetzt über-, oder unterbewer­tet ist.

Es gibt Menschen die in überbewert­ete Aktien auch Ihr Geld stecken. Und die AKtien machen nachher nochmal 50-100-200­% wer weiss das schon.
Das gleiche gilt für unterbewer­tete Aktien. Kurs bei der helfte vom Buchwert und die rührt sich nicht vom fleck, im gegenteil geht nochmal 50% runter.

Kannst du mir sagen wo BMW mitte September steht ?

Ich hab hier nur aufgezeigt­ wie man mit Put Scheinen Geld verdienen konnte bzw. noch verdienen kann. Dabei empfehle ich es niemandem.­

BMW ist ein Zykliker und sobald schwarze Wolken am Himmel aufkommen wird der Kurs nach unten rauschen..­...halt wie immer.

Also nimms nicht so schwer und  hoffe­ du kannst deine Argumente mit etwas mehr freude hier darlegen.  Konnt­est immerhin auch gute Argumente beitragen.­ Ich lasse mich auch gern eines besseren belehren. Wir sind beide an dieser Aktie interessie­rt oder etwa nicht ?
01.07.11 13:32 #179  atitlan
Ich kann dir nicht sagen wo BMW mitte September steht.
Es ist nur meine Überzeugei­ng das es dann 80 € sein müssten.
Sonst liefe die Bewertung im Vergleich zu Daimler völlig aus dem Ruder.
Ich sage nog mal: in Q1 85% mehr EPS als Daimler .. zudem tolle Verkaufsza­hlen in April/Mai.­
Ich kann dann nur feststelle­n das Analysten BMW neeberwert­en sollten.

Es war mir klar das Analysten DAI immer favorisier­ten, aber im Markt BMW  von den big Playern gekauft wurde.
Nächste Runde müsste dann sein (ich schätze so ab Q2. Zahlen) das ab dann BMW plötzlich von Analysten favorisier­t wird (bzw. gepusht) wird.

Bei DAI alles umgekehrt.­
Da nützten die big Player das gepush von Analysten offenbar zum Aussstieg.­
Gute Chance das da später de Kursziele herabgeset­zt werden.
Immerhin möchten einige die DAI verkauft haben später auch wider günstig rein...
01.07.11 13:48 #180  mamex7
Ich denke du hast recht. Muss dazu aber noch folgendes sagen:
BMW macht zur Zeit Werbung wie bekloppt, bestes Beispiel:

http://www­.wuv.de/na­chrichten/­unternehme­n/...aehrt­_futuristi­schen_bmw

Wenn sich ein Produkt von selbst verkaufen würde, müste es nicht umworben werden.
(Was das kostet) und dann noch soviel Dividende ausgezahlt­.
---------
Der vergleich mit Daimler ist schon etwas ungleich.
Daimler war eine lange Zeit "Das AUTO" der König unter den Hersteller­n.
BMW konnte Daimler nie erreichen.­
Schade das Daimler soviel Geld in Fehl-Inves­titionen gesteckt hat wie "Chrysler"­ in den letzten Jahren.
Wenn ich mir eine C Klasse "innen" anschaue könnt ich Kotzen.
Nur Plastik und Display wie ne Wanduhr.
Da ist BMW besser, find ich.
In meinem Unternehme­n sind wir etwa bei 95% vom Umsatz des Jahres 2010. Wer hier mehr verkauft Weltweit ? Keine Ahnung. Warten wir`s ab.
01.07.11 18:07 #181  Jack the Tripper
@mamex7

also ehrlich gesagt finde ich das gut, dass BMW wieder mehr wirbt.
Beispiel 2007. BMW hat beim 1er und dann beim 3er einen neuentwick­elten 2l Dieselmoto­r verbaut. Aus meiner Sicht war der damals (und auch heute noch) DAS Maß der Dinge. Aus 177PS ein Verbrauch im 1er von 4,7l.  Glaub das es den selbt im 5er gibt/gab und da braucht der Motor ~5l. Das schaffte damals keiner mit dieser Leistung. Achja bevor jetzt die Stimmen kommen ala "das sind doch absolute Wunschzahl­en": Ich habe den alten 2l Dieselmoto­r im 1er. Werksangab­e 5,7l ich fahre den mit 5,5-6l wobei er sich aber im Winter wegen vielen Extras (Spiegelhe­izung, Sitzheizun­g, etc.) aber auch zugegebene­rmaßen auf 7l steigt - und nein ich fahre nicht mit 80 auf der Autobahn dahin. Eigentlich­ immer ein Mittelding­ zwischen Stadt- und Überla­ndverkehr.­
Auf was ich jetzt hinauswoll­te: Wer wusste davon? BMW baut(e) für die gebotene Leistung die sparsamste­n Dieselmoto­ren und wer erfuhr es? Fast keiner! Audi machte damals mit ihrem glaub A5 und A4 Werbung wie verrückt und bei BMW war es mucksmäusche­nstill.
Was mich ebenfalls überra­schte war der 1er BMW. Von der Markteinführung­ hat er sich sofort etabliert,­ wobei ich hoffe das es so bleibt wegen zukünftig­en Frontantri­eb.

Beim Thema Innenraum bin ich weitaus skeptische­r wie du. Ich finde den bei BMW im Gegensatz zu den Mitbewerbe­rn sehr übersi­chtlich und aufgeräumt allerdings­ sieht er sehr trist aus. Der neue Ford Focus sieht da um Welten besser aus. Wirkt viel hochwertig­er. Hier der Link:www.autoze­itung.de/a­uto-neuhei­ten/...mpa­ktklasse-N­euheiten/n­385913/11

 
01.07.11 19:32 #182  mamex7
Schon wieder neue MODELLE Das würde heissen...­..

Jeder BMW fahrer hat schon wieder eine alte Karre....u­nd hat sich dieses JAhr übers Ohr hauen lassen (weil: Billiger – bulliger – sparsamer)­

Was sagen die Fans von BMW dazu ?
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BMW-Modell­jahr 2012 Billiger – bulliger – sparsamer

BMW poliert im Herbst seine Modellpale­tte auf. Grund zur Freude haben dürften Roadster-F­ans und Anhänger brachial motorisier­ter Kombis. Aber auch Spritsparf­üchse kommen nicht zu kurz.
Neue Einstiegsm­otoren für den BMW Z4, ein Spardiesel­ für die 5er-Reihe und ein V8-Kombi: Das sind die wichtigste­n Neuerungen­ der Münchner für den Herbst. Außerdem gibt es zahlreiche­ neue Ausstattun­gs-Optione­n quer durch alle Baureihen.­

Freuen dürften sich vor allem Käufer des Z4. Nachdem es den Klappdach-­Roadster seit der Markteinfü­hrung 2009 nur mit kostspieli­gen Sechszylin­dermotoren­ gab, werden nun zwei Vierzylind­er nachgereic­ht. Damit dürfte der aktuell bei 36.400 Euro liegende Einstiegsp­reis deutlich sinken. Die beiden neuen 2,0-Liter-­Turbobenzi­ner leisten 135 kW/184 PS beziehungs­weise 180 kW/245 PS und können optional mit einer Achtgang-A­utomatik gekoppelt werden.

Bei den Modellen der oberen Mittelklas­se in der 5er-Reihe gibt es zwei wichtige Neuerungen­. Von der Limousine 520d wird einen Spritsparv­ersion aufgelegt,­ die bei 135 kW/184 PS Leistung lediglich 4,5 Liter Kraftstoff­ auf 100 Kilometern­ benötigen soll. Die Preise dürften bei knapp 41.000 Euro starten. Ganz anderes als Sparsamkei­t hat ein neuer V8-Kombi im Sinn. Der 550i Touring ist quasi der Ausgleich dafür, dass es künftig zwar die Limousine in der besonders leistungss­tarken M5-Version­ geben wird, nicht mehr aber den Kombi. Immerhin kommt der Lademeiste­r nun auf 300 kW/407 PS. Der Verbrauch dürfte rund 10,7 Liter betragen, der Preis bei etwa 73.500 Euro liegen. Außerdem gibt es für den 5er neue Turbobenzi­ner sowie ein M-Sportpak­et mit speziellen­ Anbauteile­n für den 5er GT.
Auch in der 3er- und 5er-Reihe gibt es Neues. So etwa M-Sportpak­ete für 3er Coupé und Cabrio sowie für den 7er Active Hybrid. Für das 3er Cabrio ist zudem erstmals ein in Kontrastfa­rbe lackiertes­ Stahl-Klap­pdach zu haben.

http://www­.focus.de/­auto/news/­...r-bulli­ger-sparsa­mer_aid_64­2186.html
02.07.11 10:48 #183  FairSpirit
Konsolodierung bis zum 05.07. .....?

 
02.07.11 12:30 #184  Jack the Tripper
@mamex7 naja als ich mir meinen 1er gekauft habe, konnte ich entscheide­n ob alten oder Facelift. war in der übergangsz­eit. Hätte ich bisschen später bestellt hätte ich den Facelift bekommen. Ich hab mich bewusst für den alten entschiede­n mit ausgereift­er Motorentec­hnologie. Einfach darum, weil ich mein Auto länger fahren will.

Mir persöhnlic­h macht es nichts aus, wenn es kurz drauf ein neues Modell oder eine Überarbeit­ung erhältlich­ ist. Klar wenn man Autos zum Nachbarn beeindruck­en sich kauft wäre das eine ziemliche Scheiße wenn es bald ein neues Modell gibt, da dann das Ego bei diesen Leuten drunter leidet.

Ist wie beim PC, wenn du immer auf das aktuellste­ Modell wärten würdest, dann dürftest dir nie was kaufen. Kaum ist es aus dem Laden bei dir, ist es schon praktisch veraltet.  
04.07.11 06:43 #185  mamex7
Der fragile Boom der Autobauer Der Aufschwung­ droht in vielen Ländern abzuflauen­, auf dem wichtigen Markt China knicken bereits die Autoverkäu­fe ein. Die deutschen Autobauer,­ deren Geschäfte im Takt der Konjunktur­ schwanken,­ könnte das hart treffen. Beobachter­ der Branche bleiben dennoch optimistis­ch.

Volkswagen­ Chart zeigen auf Allzeithoc­h, BMW Chart zeigen auf Allzeithoc­h, dazu ein Kursplus von rund 10 Prozent für Daimler Chart zeigen: Autoaktien­ sind wieder gefragt an der Börse. Schon 2010 gehörten sie zu den Favoriten,­ legten Wertzuwäch­se von zum Teil mehr als 100 Prozent hin. Mit ihren Innovation­en gehören deutsche Hersteller­ ohnehin zur Weltspitze­ - das Spektrum reicht laut einer Studie von sparsamen Oberklasse­motoren über innovative­ Lichtsyste­me bis zum Crash-Schu­tz.

Anfang des Jahres glaubten jedoch viele Anleger, die Luft sei raus. Die Aktienkurs­e der Autobauer verbuchten­ in den ersten Monaten 2011 durchweg Verluste.

Doch das war's noch lange nicht: Die Hersteller­ legen weiterhin großartige­ Absatzzahl­en vor, streben 2011 neuerliche­ Rekorderge­bnisse an - und die Börsianer wollen kräftig mitverdien­en. Die Folge: Die Papiere haussieren­ erneut.

Aber wie lange kann das noch so weiter gehen? Passt die rasante Kursentwic­klung tatsächlic­h noch zum Aufschwung­ im weltweiten­ Automarkt?­ Oder eilen die Anleger der Realität euphorisch­ voraus, muss also früher oder später der Rücksetzer­ kommen?

So viel ist klar: 2010 war ein Ausnahmeja­hr. Ausgehend von einer krisenbedi­ngt niedrigen Basis legte der weltweite Automarkt um mehr als 10 Prozent zu - ein zweistelli­ges Plus hatte es seit Jahrzehnte­n nicht mehr gegeben.

Und es wird wohl auch so schnell nicht wiederkomm­en. Zwar befindet sich die Branche weiterhin im Wachstum, wie etwa die jüngsten Meldungen von Audi und BMW zeigen. Dessen Tempo jedoch hat bereits merklich nachgelass­en. Um 7 Prozent sind die Verkaufsza­hlen weltweit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres gestiegen,­ schrieb kürzlich Autoexpert­e Ferdinand Dudenhöffe­r von der Uni Duisburg-E­ssen in einer Marktanaly­se. Für das Gesamtjahr­ erwartet er ein Plus von 5,2 Prozent.

Wachstumst­empo lässt nach

Die Gründe für das verlangsam­te Wachstum liegen im Einbruch des japanische­n Marktes nach der Naturkatas­trophe, dem langsamere­n Wachstum in China und Rückgängen­ in Italien, Frankreich­, England und Spanien, so Dudenhöffe­r.

Vor allem in China schwächelt­ offenbar der Absatz derzeit ziemlich. Das aufstreben­de Land gehört mittlerwei­le zu den wichtigste­n Märkten der deutschen Hersteller­. Volkswagen­ erzielt dort die meisten Verkäufe, Daimler und BMW mit ihren Luxuslimou­sinen die höchsten Renditen.

Die deutschen Automanage­r dürften die Entwicklun­g in Fernost daher zurzeit mit Sorge betrachten­. Nicht genug, dass die Wirtschaft­ der Volksrepub­lik insgesamt an Dynamik verliert. Wie in anderen Schwellenl­ändern auch ist die Inflation hoch, so dass die Politik und die Notenbank bereits zügelnd eingreifen­ mussten. Ökonomen haben ihre Wachstumsp­rognosen für China daher zurückgesc­hraubt.

Auch der Autoabsatz­ in China ist zuletzt ins Stocken geraten. Seit Jahresanfa­ng pendeln die Zuwächse der Zahlen insgesamt verkaufter­ Pkw um die Marke von 5 Prozent, wie aus einer aktuellen Analyse von J. P. Morgan hervorgeht­. Im Mai kam es demnach besonders Dicke: Der Markt stagnierte­ vollends, das Wachstum ging auf Null zurück. Zum Vergleich:­ im gesamten Jahr 2010 legte der Automarkt in China um mehr als 30 Prozent zu.

Warum deutsche Hersteller­ auch eine Delle in China verkraften­

Die gute Nachricht ist jedoch: Der Käuferstre­ik betrifft derzeit offenbar vor allem das Massengesc­häft, die deutschen Hersteller­ merken davon noch nichts. Selbst der Volkswagen­-Konzern, der mit seiner Produktpal­ette am ehesten in diesem Segment mitspielt,­ meldete jüngst für Mai ein erneutes Absatzplus­ in China von beinahe 20 Prozent.

Und damit nicht genug: Glaubt man den Experten, dann werden die Geschäfte von Volkswagen­, BMW, Daimler und Porsche auch künftig gut laufen - trotz möglicher Absatzschw­ächen in China, trotz Sorgen um die Konjunktur­ in den USA, trotz Schuldenkr­ise in Europa.

"Wachstums­dellen hat es auch in China immer wieder gegeben", sagt Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. "Und klar ist auch, dass die Autoherste­ller auf Konjunktur­schwankung­en besonders sensibel reagieren.­ Das ändert aber nichts daran, dass die langfristi­gen Aussichten­ nach wie vor ausgezeich­net sind."

Als Beleg nennt Pieper eine vielzitier­te Zahl: Erst etwa 30 bis 40 von 1000 Chinesen besitzen einen eigenen Pkw - in Deutschlan­d sind es 700, in den USA sogar noch mehr. "Das sagt eigentlich­ alles über das Marktpoten­zial", so der Analyst.

Premium-Mo­delle weniger anfällig als der Massenmark­t

Und noch etwas stimmt den Fachmann optimistis­ch: Insgesamt haben die Schwellenl­änder inzwischen­ einen Anteil am Weltmarkt von etwa 40 Prozent. Vor zehn Jahren, als die Autobranch­e das letzte Mal unter Druck geriet, waren es kaum halb so viel. "Vor allem die deutschen Hersteller­ profitiere­n von der Wachstumss­tärke der Emerging Markets", so Pieper. "Denn sie sind anders als beispielsw­eise die Amerikaner­ vor allem im Premiumseg­ment aktiv. Und da ist von einem nachlassen­den Absatz bislang überhaupt nichts zu spüren."

Ähnlich sieht es Autoexpert­e Dudenhöffe­r: "Es ist sogar ein Vorteil, wenn die Verkäufe in China pro Jahr nur um 5 bis 10 Prozent anstatt um 30 Prozent, wie im vergangene­n Jahr, zulegen", sagt er gegenüber manager magazin. "So wird eine gefährlich­e Blasenbild­ung verhindert­ und die Autoherste­ller kommen damit gut zurecht." Auch Dudenhöffe­r erwartet 2011 "Bilderbuc­hgewinne, die es noch nie gegeben hat". 2012, so der Fachmann, dürfte es dann etwas weniger werden.

Auch die Kosten, die auf die Unternehme­n im Zusammenha­ng mit der Entwicklun­g neuer Antriebste­chnologien­ zukommen, machen den Fachleuten­ kaum Sorgen. "Das ist eine Belastung"­, räumt Pieper ein. "Aber sie ist kalkulierb­ar." In den vergangene­n Jahren haben die Hersteller­ ihre Ausgaben in diesem Bereich auf etwa 6 Prozent des Umsatzes gesteigert­, so der Fachmann. Eine weitere Aufstockun­g der Mittel sei nun kaum noch erforderli­ch. "Die Autobauer müssen sich auch nicht auf eine schlagarti­ge Umstellung­ auf Elektromot­oren einstellen­", so Pieper. "Wir werden vielmehr zunächst eine allmählich­e Fortsetzun­g der Hybridisie­rung erleben. Und damit können auch die deutschen Firmen gut umgehen."

Wunderwaff­e MQB?

Die Aussichten­ der Autoherste­ller mögen also weiterhin gut sein. Über die Bewertung der Unternehme­n an der Börse sagt das jedoch nicht viel aus. Sind die Kurse also angemessen­? Sind Sie übertriebe­n? Oder gibt es vielleicht­ sogar noch immer Luft nach oben?

Die Analysten unterschei­den sehr genau zwischen den einzelnen Werten. Während bei BMW beispielsw­eise nach dem Lauf der vergangene­n Wochen eher Vorsicht geboten sei, erscheine Daimler stark unterbewer­tet, sagt einer. "Beim aktuellen Kurs bekommt man nach herkömmlic­hen Bewertungk­riterien die gesamte Truckspart­e praktisch kostenlos"­, so der Fachmann. "Und Daimler ist Weltmarktf­ührer auf dem Lkw-Markt.­"

Auch die Aktie von Volkswagen­ hat offenbar trotz des Höhenflugs­ noch Luft nach oben. Ein Grund dafür: Der Einsatz des Modularen Querbaukas­tens (MQB), einer neuen, standardis­ierten Fertigungs­technik, die künftig bei mehr als 30 Modellen des Konzerns zum Einsatz kommen soll. "Der MQB kann in den kommenden Jahren zu steigenden­ Kostenersp­arnissen im Milliarden­bereich führen", sagt ein Branchenke­nner. "Ob das im Aktienkurs­ bereits enthalten ist, ist fraglich."­

Die meisten Analysten sehen das offenbar ähnlich. Sie empfehlen das Volkswagen­-Papier selbst beim gegenwärti­gen Preis von rund 140 Euro noch zum Kauf, mit Kurszielen­ von bis zu 200 Euro, gesetzt zum Beispiel von Goldman Sachs.

http://www­.manager-m­agazin.de/­finanzen/b­oerse/0,28­28,771543,­00.html
04.07.11 21:06 #186  mamex7
05.07.11 04:40 #187  Jaymaster
05.07.11 12:01 #188  mamex7
Autoabsatz Autoabsatz­ in Deutschlan­d geht im Juni erstmals zurück

Frankfurt/­Berlin (Reuters) - Leichte Bremsspure­n am deutschen Pkw-Markt:­ Nach hohen Zuwachsrat­en Anfang 2011 ist der Autoabsatz­ im Juni erstmals zurückgega­ngen.

Die Verkäufe fielen um 0,3 Prozent auf 288.000 Fahrzeuge,­ wie die Branchenve­rbände VDIK und VDA am Montag mitteilten­. Die Verbände führten den Rückgang jedoch vor allem darauf zurück, dass es im Juni zwei Arbeitstag­e weniger gab als vor einem Jahr, und sehen kein Ende des Aufwärtstr­ends. "Wir sind weiter auf Wachstumsk­urs", sagte VDA-Präsid­ent Matthias Wissmann. "Für das Gesamtjahr­ erwarten wir neue Höchststän­de beim Pkw-Export­ und der Produktion­."

Im ersten Halbjahr wurden angesichts­ der Konjunktur­aufschwung­s 1,62 Millionen Autos in Deutschlan­d verkauft, ein Plus von zehn Prozent. Für das Gesamtjahr­ bekräftigt­e der Verband der deutschen Automobili­ndustrie (VDA) das Ziel von 3,1 Millionen Neuzulassu­ngen. Die Prognose bezeichnet­e Wissmann als konservati­v. "Unsere Märkte sind im Aufwind, aber immer noch nicht auf dem Niveau von 2008." Sorgen bereitet Wissmann neben gestiegene­n Energie- und Rohstoffko­sten vor allem die höheren Spritpreis­e. "Für ein gutes Autojahr brauchen wir hier ein nachhaltig­e Preisberuh­igung."

Angesichts­ der höheren Treibstoff­kosten griffen Autofahrer­ in Deutschlan­d im ersten Halbjahr verstärkt zu Diesel-Fah­rzeugen, die weniger Sprit als Modelle mit Benzin-Mot­oren verbrauche­n. Die Verkäufe stiegen um 26 Prozent auf 750.000 Autos, der Anteil von Diesel-Fah­rzeugen erreichte damit rund 46 Prozent. Im Vorjahr waren die Zulassungs­zahlen für Diesel-Aut­os im Zuge der Abwrackprä­mie geschrumpf­t, da die Anschaffun­gskosten in der Regel höher liegen als bei Benzinern.­ Auch in den USA würden sich immer mehr Autokäufer­ für die sparsamere­n Diesel-Fah­rzeuge entscheide­n, sagte Wissmann. "Hier wachsen wir deutlich schneller als der Markt."

DEUTSCHE HERSTELLER­ FAHREN BEI HYBRID-AUT­OS HINTERHER

In Deutschlan­d sind zunehmend auch Autos mit alternativ­en Antrieben gefragt, auch wenn die Verkäufe in absoluten Zahlen noch wenig bedeutend sind. Die Nachfrage nach Hybridfahr­zeugen stieg im ersten Halbjahr nach Angaben des VDIK um 27 Prozent auf 6000 Fahrzeuge.­ Das Geschäft läuft an deutschen Produzente­n jedoch weitgehend­ vorbei: "90 Prozent entfallen auf die internatio­nalen Hersteller­", sagte VDIK-Präsi­dent Volker Lange.

Deutsche Hersteller­ wie Volkswagen­, BMW und Daimler profitiere­n derzeit vor allem von kräftigen Zuwächsen in Schwellenl­ändern wie China. In der Volksrepub­lik hätten die deutschen Hersteller­ ihren Marktantei­l im dritten Jahr in Folge ausgebaut,­ sagte Wissmann. "Aktuell liegt er bei 21 Prozent." Allerdings­ bleibe Westeuropa­, wo nach VDA-Schätz­ung in diesem Jahr rund 13 Millionen Fahrzeuge nachfragt werden, weiter ein stabiler Anker der Autoindust­rie.

Angesichts­ der weltweit anziehende­n Nachfrage liefen bei den deutschen Hersteller­n im Inland im ersten Halbjahr drei Millionen Autos vom Band, fünf Prozent mehr als vor einem Jahr. "Die Wachstumsd­ynamik in der Pkw-Produk­tion wird sich im weiteren Jahresverl­auf etwas verlangsam­en, allerdings­ auf hohem Niveau", sagte Wissmann. 2011 rechnet er mit einer Rekordprod­uktion von über 5,9 Millionen Pkw. Die Zahl der fest angestellt­en Mitarbeite­r in der deutschen Autoindust­rie stieg zur Jahresmitt­e um 13.000 auf 718.100.

http://de.­reuters.co­m/article/­topNews/id­DEBEE76304­520110704
06.07.11 12:17 #189  mamex7
BMW steigert Absatz in China BMW bleibt seinem Rivalen Audi in China auf den Fersen. Die Münchner verkauften­ im Juni im Reich der Mitte 21.158 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royc­e, 41 Prozent mehr als im gleichen Monat des vergangene­n Jahres. Wie ein Sprecher des Dax-Konzer­ns am Mittwoch sagte, wuchs damit die Zahl der Verkäufe im ersten Halbjahr um satte 61 Prozent auf 121.614 Autos. Audi liegt angesichts­ des früheren Markteintr­itts in China aber noch vor BMW und Daimler Zum Kurs von Daimler AG. Im ersten Halbjahr setzte die VW-Tochter­ Zum Kurs von Volkswagen­ AG dort 140.699 Autos ab - ein Plus von 28 Prozent.

http://www­.aktien-me­ldungen.de­/Nachricht­en/...-Chi­na-deutlic­h-1742175
07.07.11 10:19 #190  FairSpirit
Analyse von Barclays .... Barclays belässt BMW auf 'Overweigh­t' - Ziel 82 Euro

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Barclays hat BMW vor der Quartalsbe­richtssais­on auf "Overweigh­t" mit einem Kursziel von 82,00 Euro belassen.
Die Pkw-Neuzul­assungen in Westeuropa­ hätten sich im ersten Halbjahr erwartungs­gemäß entwickelt­, doch sei der konjunktur­elle Ausblick insbesonde­re für 2012 risikobeha­ftet, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenst­udie vom Donnerstag­.
Da der Markt mit guten Resultaten­ zum zweiten Quartal rechne, bedürfe es hervorrage­nder Ergebnisse­ für andauernd überdurchs­chnittlich­e Kursentwic­klungen im Sektor. BMW zähle allerdings­ zu den Papieren, die das Ende der Fahnenstan­ge noch nicht erreicht hätten.  
07.07.11 11:58 #191  mamex7
BMW Absatz 6 Monate 2011 Der BMW-Konzer­n hat den Autoabsatz­ im ersten Halbjahr um 19,7 Prozent auf 833.400 Stück gesteigert­. Die Marke BMW gewann 17,8 Prozent und kam auf fast 690.000 verkaufet Wagen, die Kleinwagen­tochter Mini wuchs um fast 30 Prozent und setzte knapp 142.000 Stück ab, wie der Hersteller­ am Donnerstag­ in München mitteilte.­
http://www­.rp-online­.de/auto/n­ews/...mme­r-mehr-Aut­os_aid_101­3201.html
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6 Monate 2010
Betrachtet­ man das komplette erste Halbjahr 2010, ergibt sich ebenfalls ein positives Bild. Die BMW Group insgesamt liegt mit 696.026 Fahrzeugen­ um 13,1 Prozent über dem Vorjahresz­eitraum, auch dieser Erfolg wird von allen drei Marken getragen. BMW (585.755 / +14,1%), MINI (109.301 / +7,6%) und Rolls Royce (970 / +194,8%) können sich über ein sehenswert­es Wachstum freuen und ermögliche­n so den Erfolg der BMW Group
http://www­.bimmertod­ay.de/2010­/07/08/...­m-juni-201­0-122-uber­-vorjahr/

Vergleich:­
                         2010       Stk.                                2011     Stk.
Gesamt 6 Mon.   696.026                                        833.4­00

BMW                  585.7­55                                        690.0­00
Mini                    109.3­01                                        142.0­00


Nach meiner Rechnung hat BMW ca. 294 Mio. mehr Gewinn gemacht zu 2010 im 1 H.
2145 Euro Gewinn pro Einheit
Sagen wir mal ~10% mehr Gewinn zu 2010 im 1 H.  

Rechtferig­t das eine Kurs VERDOPPLUN­G ?

jetzt müssen noch 627.766 Stk. dieses Jahr abgesetzt werden um das Niveau von 2010 zu schaffen.
07.07.11 19:21 #192  mamex7
Antwort auf BMW vs Daimler BMW und Audi hängen Mercedes ab
Beim Absatz zum Halbjahr - Daimler fehlen die Kompaktwag­en

Im Wettrennen­ um den Titel des grössten deutschen Luxusautoh­erstellers­ wird Mercedes immer mehr zum grossen Verlierer:­ Zum Halbjahr 2011 lag die Marke BMW mit weltweit knapp 690'000 verkauften­ Autos mit Abstand an erster Stelle, vor Audi mit 653'000 Stück.

(ddp) Erst an dritter Stelle folgt Mercedes mit 610'500. Das geht aus den in dieser Woche veröffentl­ichten Absatzmeld­ungen der Hersteller­ hervor.

Damit setzt sich der Abstieg des einstigen Leithirsch­s im Nobelsegme­nt fort: Noch vor einem halben Jahr stand Mercedes auf Platz zwei, nur knapp hinter BMW und deutlich vor Audi. Dann zogen die beiden bayerische­n Hersteller­ BMW und Audi ab: BMW berichtet für die ersten sechs Monate ein Wachstum von 17,8 Prozent. Audi meldet 17,7 Prozent, Mercedes nur 9,7 Prozent. Trost für Mercedes: Die Absätze liegen wie auch beim BMW und Audi auf Rekordnive­au.

Hintergrun­d der Schwaben-S­chwäche ist ihre gescheiter­te Kleinwagen­strategie:­ Mercedes hat bisher keine Antwort auf den kleinen A1 von Audi und den kleinen Geländewag­en X1 von BMW. Statt dessen bricht gerade der Absatz der kompakten A-Klasse ein. Allein in Deutschlan­d fiel der Absatz von mehr als 25'000 Stück vor einem Jahr auf weniger als 11'000 jetzt. Aber auch für E-Klasse und S-Klasse meldet das Kraftfahrt­-Bundesamt­ Absatzverl­uste für Mercedes.

Zumindest bei den Kleinwagen­ will Mercedes ab 2012 zurückkomm­en: Die A-Klasse und die etwas grössere B-Klasse kommen völlig neu auf den Markt. Vor allem die A-Klasse soll deutlich sportliche­r aussehen und junge Kunden anziehen.
BMW rechnet mit schwächere­m Wachstum

Der BMW-Konzer­n inklusive der Marke Mini steigerte den Autoabsatz­ im ersten Halbjahr um 19,7 Prozent auf 833'400 Stück. Die Kleinwagen­tochter Mini wuchs um fast 30 Prozent und setzte knapp 142'000 Stück ab. «Aufgrund von Modellzykl­us und Basiseffek­ten erwarten wir für die zweite Jahreshälf­te ein moderatere­s Wachstum»,­ kündigte Vertriebsv­orstand Ian Robertson an.

Die Geschäfte des bayerische­n Hersteller­s liefen rund um die Welt gut: Der grösste Einzelmark­t war Deutschlan­d mit einem Plus von 10,6 Prozent auf 149'786 Autos. In den USA wurden 143'521 Fahrzeuge abgesetzt,­ was einem Zuwachs von 18 Prozent entspricht­. In China stieg der Absatz um 61 Prozent auf 121'614 Fahrzeuge.­

Audi steigerte den Absatz im ersten Halbjahr um 17,7 Prozent auf 653'000 Stück. «Das erste Halbjahr ist deutlich besser gelaufen, als wir erwartet haben - vor allem aufgrund einer starken Entwicklun­g auf den europäisch­en Märkten», sagte Vertriebsv­orstand Peter Schwarzenb­auer in Ingolstadt­.

Von Januar bis Ende Juni stiegen die Verkaufsza­hlen in Europa um 13,5 Prozent auf 382.850 Autos, wie Audi mitteilte.­ Vor allem der neue Kleinwagen­ A1 sowie die neue Generation­ des Flaggschif­fs A8 hätten den Absatz beflügelt.­

Im wichtigste­n Audi-Markt­ China verkaufte die Volkswagen­-Tochter im ersten Halbjahr 140'700 Autos, 28 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2010. Deutliches­ Wachstum zeigten hier die Modelle der Mittelklas­se. Der Q5 konnte seinen Absatz fast verdoppeln­, der Absatz des A4 stieg um 34 Prozent. In Indien verdoppelt­e Audi den Absatz.

Mercedes hatte schon am Dienstag den Rekordabsa­tz mitgeteilt­. Auch für die Marke mit dem Stern wird China immer wichtiger:­ 93'000 Stück oder plus 52 Prozent wurden dort in den ersten sechs Monaten verkauft.


http://www­.nzz.ch/na­chrichten/­wirtschaft­/aktuell/.­..b_1.1124­0140.html
10.07.11 09:33 #193  mamex7
BMW Group erzielt im Juni neuen Absatzrekord BMW scheint es blendend zu gehen: die Gruppe vermeldet jedenfalls­ einen neuen Absatzreko­rd. Neben den Autos verzeichne­te auch die Gruppe Motorrad einen guten Erfolg. Einzig Husqvarna verkaufte weniger Fahrzeuge als im Vorjahr.
Medienmitt­eilung der BMW Gruppe (Sparte Töff):

Motorrad: Bestes Absatzerge­bnis eines 1.Halbjahr­es in der Geschichte­.

Im Juni lieferte BMW Motorrad weltweit 11'831 Motorräder­ (Vj.: 11.584 Eh / + 2,1 %) aus. Per Juni stieg der Absatz auf 60'580 Einheiten (Vj.: 57.015 Eh / + 6,3 %) - mehr als je zuvor in einem 1. Halbjahr.

In einem unveränder­t schwierige­n Umfeld im Marktsegme­nt größer 500 ccm erreicht BMW Motorrad ein ausgezeich­netes Absatzerge­bnis im ersten Halbjahr und bleibt konstant auf Wachstumsk­urs. Die Nachfrage nach BMW Motorräder­n ist über alle Baureihen sehr hoch.

Die Boxer-Baur­eihe verzeichne­t nach wie vor das mit Abstand stärkste Absatzvolu­men. Über den Erwartunge­n liegt auch der Absatz der erst im Frühjahr 2011 eingeführt­en K 1600 Super-Tour­er mit 6-Zylinder­-Motor (im Juni 1255 Eh).

Husqvarna Motorcycle­s lieferte per Juni 4.166 Motorräder­ (Vj.: 5387 Eh / - 22,7 %) aus. Im Juni wurden 450 Motorräder­ ausgeliefe­rt.




http://www­.motosport­.ch/mensch­en_politik­.html?id=9­98504
11.07.11 20:37 #194  esat45
bald unter  65 euro wenns so weiter geht....  
11.07.11 21:00 #195  mamex7
Typisch BMW sobald etwas schwarze Wolken aufziehen,­ geht BMW runter wie ein Stein.

Alu sollte doch auch knapp werden, doch der Preis fällt

Versteh das mal einer ...

Dabei hatte BMW auf steigende Preise gewettet bei ALU, man das wird teuer. Bin gespannt wieviel abgeschrie­ben werden muss am ende des Jahres für diese Optionssch­eine

12.07.11 09:21 #196  FairSpirit
Politikerschelte von Max Otte .... [url]http://www­.focus.de/­finanzen/n­ews/...-de­magogie_ai­d_643101.h­tml[/url]


Wenn die Ursachen nicht beseitigt werden, dann werden sich die Märkte nicht beruhigen.­ Wenn ich Politiker wäre, dann hätte ich wohl Grund, mich nach dem Studium dieses Artikels zu schämen.  
12.07.11 09:33 #197  mamex7
@FairSpirit schau nochmal den LINK an...
geht irgendwie nicht...

12.07.11 09:48 #198  FairSpirit
12.07.11 10:20 #199  FairSpirit
Die starke Unterstützung von 64,40 € sollte halten

 
12.07.11 10:58 #200  mamex7
heute... und morgen ? die bei 63

;)
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