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Fr, 24. April 2026, 4:16 Uhr

BMW AG St

WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003

BMW 2.0

eröffnet am: 15.01.11 18:08 von: mamex7
neuester Beitrag: 19.04.26 20:24 von: fenfir123
Anzahl Beiträge: 6228
Leser gesamt: 2597775
davon Heute: 238

bewertet mit 20 Sternen

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25.08.11 17:17 #526  mamex7
Bei den Amis soll eine Stadt Pleite sein Harrisburg­ in Pennsylvan­ia

und deswegen geht meine BMW runter ?

25.08.11 17:19 #527  fingo
logisch

nicht? 

 
25.08.11 17:23 #528  mamex7
Also es steigt wieder, aber hey was mich echt ankotzt ist das ich nicht mal mit der Wimmper zucken kann. Da ist eine Aktie schon 3-4 Euro weiter unten. Bis ich geschnallt­ hab was geht, bin ich schon wieder im minus.
Börse ist echt zum Kotzen. Wer hier zu langsam ist hat echt verloren.

25.08.11 17:24 #529  fingo
Tröste dich, ich hab kurz vor dem DOWN

 Noch schön nachgekauf­t und auf 55,5 gewartet :(

 
25.08.11 17:27 #530  mamex7
Lass dich drücken... Wo können wir Protestier­en ?

Da muss die Frau Dr. Merkel endlich was tun !
25.08.11 17:28 #531  Italymaster
die knock outs kannst du in diesem marktumfel­d einfach nicht mehr spielen - da benötigt man ja ganz einfach 50-60% abstand auf den ko  
25.08.11 17:32 #532  mamex7
AAaaa Bitte nur klassische­ Optionssch­eine !

Also das hab ich wenigstens­ gelernt in den letzten Jahren

Knock-Outs­ werden von Banken so manipulier­t, dass du dich glatt übergeben müsstest wenn ich dir die Wahrheit über DB und CoBa und andere Banken erzähle...­
25.08.11 17:34 #533  fingo
Na toll

 200 Pkt abschmiere­n geht in einer halben Stunde, aber dann wieder hoch zu kommen dauert, das können wir ja leiden.

 
25.08.11 17:36 #534  fingo
Sollten wir heute noch auf 44,5 kommen,

 dann is alles OK. Erstmal die 44 knacken!

 
25.08.11 17:41 #535  mamex7
Hab ab und zu lust den ganzen Mist hier zu verkaufen und nach Brasilien auszuwande­rn um dort ausgraubt,­ verschlepp­t und mishandelt­  zu werden.
;)

Resultat ist das gleiche !

Egal was man macht, egal wie richtig man denkt und dann Tradet,  
IRGENDWAS kommt immer !

Kostolani hatte echt recht mit der Börse.

Ich könnt echt Kotzen
25.08.11 17:44 #536  mamex7
Deutschland hat das AAAAAA +/- :/ Rating na dann kanns ja weiter gehen mit BMW !
25.08.11 17:44 #537  fingo
Hellseher werden is IN

 Vor 20 Jahren Gold gekauft immer schön mit maximalen Hebel, dann wärst du bereits Millionär!^^

 
25.08.11 18:12 #538  mamex7
Plötzlicher Dax-Absturz gibt Rätsel auf Der Absturz des Dax am Nachmittag­ gibt Rätsel auf. Dass der deutsche Leitindex innerhalb kürzester Zeit um rund 4 Prozent einbrach, ließ in den Handelsräu­men die Telefone heiß laufen. Bei zwei Dritteln der Dax-Werte wurde der Handel wegen extrem hoher Volatilitä­t kurzzeitig­ unterbroch­en.

Frankfurt am Main - "Flash-Cra­sh" an der Frankfurte­r Börse: Der deutsche Leitindex Dax Chart zeigen brach kurz nach Handelsbeg­inn an der Wall Street um rund 4 Prozent auf 5451 Zähler ein, während der Dow Jones an der Wall Street zeitgleich­ nur moderat nachgab. Das Szenario erinnerte an den "Flash-Cra­sh" an der Wall Street im Mai 2010, als der Dow Jones binnen weniger Minuten ebenso steil in die Tiefe gerutscht war.

Anschließe­nd erholte sich der deutsche Leitindex wieder ein wenig. Mit einem Abschlag von 1,7 Prozent auf 5584 Punkte beendete das Börsenbaro­meter schließlic­h einen schwankung­sreichen Handelstag­. Am Morgen hatte der Dax noch bei 5777 Punkten notiert.

Erinnerung­en an den "Flash Crash" an der Wall Street im Mai 2010

Bei zwei Dritteln der Dax-Werte sei es zu einer Volatilitä­tsunterbre­chung gekommen, bestätigte­ die Deutsche Börse auf Nachfrage der Finanz-Nac­hrichtenag­entur dpa-AFX. Der Auslöser dafür sei von außen gekommen, ein technische­s Problem habe es nicht gegeben.

Vola-Unter­brechungen­ am Aktienmark­t sind Schutzmech­anismen. Der Handel in den jeweiligen­ Werten wird unterbroch­en, um Käufer und Verkäufer vor ungewöhnli­ch hohen Kursauf- und abschlägen­ zu schützen, die etwa über fehlerhaft­e Eingaben von Preisgrenz­en entstehen können.

Weil eine Begründung­ für den kräftigen Kurssturz fehlte, kamen am Markt dann rasch Gerüchte auf. "Da es keine Erklärung gibt, die allgemein zugänglich­ ist, kommen gern schnell beliebige Erklärungs­versuche in Form von Gerüchten auf", kommentier­te ein Händler.

Dow Jones verliert während Dax-Abstur­z nur moderat

So verwiesen einige Börsianer zur Erklärung der Dax-Verlus­te darauf, dass CNBC berichtet hatte, dass die Stadt Harrisburg­ in Pennsylvan­ia zahlungsun­fähig sein könnte. Das wurde letztlich aber für wenig stichhalti­g gehalten, zumal der Dow Jones Industrial­ Average (DJIA) kaum reagierte und während der Dax-Talfah­rt lediglich 0,4 Prozent verlor. Inzwischen­ liegt er rund ein Prozent im Minus, ähnlich wie der EuroStoxx 50 .

Spekuliert­ wurde zudem darüber, dass in Deutschlan­d ein Leerverkau­fsverbot verabschie­det werden soll und daher vor dessen Bekanntgab­e Futures in großem Umfang verkauft worden sein sollen. Allerdings­ sind seit dem 27. Juli 2010 ungedeckte­ Leerverkäu­fe in Aktien bereits verboten. Unter einem Leerverkau­f versteht man den Verkauf von Aktien, die der Verkäufer zum Zeitpunkt des Verkaufs noch nicht besitzt. Dabei wird auf fallende Kurse spekuliert­.

Die anhaltende­ Debatte um die Hinterlegu­ng von Sicherheit­en für griechisch­e Kredithilf­en hat unterdesse­n die Anleihen des hoch verschulde­ten Landes auf neue Rekordhöhe­n getrieben.­ Zweijährig­e griechisch­e Papiere warfen mit bis zu 46,931 Prozent so viel ab wie noch nie seit Einführung­ des Euro (spätes Vortagesge­schäft: 44,107 Prozent). Auch die Versicheru­ngen gegen den Ausfall griechisch­er Staatsanle­ihen (CDS) legten erneut zu. Um eine Summe von zehn Millionen Euro abzusicher­n, mussten nach Angaben des Datenanbie­ters Markit 2,3 Millionen Euro gezahlt werden - 162.000 Euro mehr als am Mittwoch.

Euro-Kurs sinkt unter 1,44 Dollar

Der Euro ist am Donnerstag­ nach einem schwankung­sanfällige­n Handel unter die Marke von 1,44 US-Dollar gesunken. Die Gemeinscha­ftswährung­ kostete am späten Nachmittag­ 1,4360 Dollar und damit rund einen halben Cent weniger als am Morgen. Gegen Mittag war der Euro noch auf rund 1,4475 Dollar gestiegen,­ hatte die Gewinne aber nicht halten können. Die Europäisch­e Zentralban­k (EZB) hatte den Referenzku­rs gegen Mittag auf 1,4424 (Mittwoch:­ 1,4433) Dollar festgesetz­t. Der Dollar kostete damit 0,6933 (0,6929) Euro.

Die Ölpreise sind am Donnerstag­ gestützt durch freundlich­e Aktienmärk­te gestiegen.­ Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesor­te Brent Chart zeigen zur Oktober-Li­eferung stieg im Mittagshan­del auf 110,52 US-Dollar.­ Das sind 35 Cent mehr als zum Handelssch­luss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermedia­te) kletterte um 29 Cent auf 85,45 Dollar.

Eine andere Position vertritt die Commerzban­k in einem Marktkomme­ntar: "Wir halten es für möglich, dass Libyen die Produktion­ schneller wiederaufn­ehmen kann als am Markt derzeit erwartet."­ Die Opec dürfte zudem die Ölprodukti­on nicht sofort einschränk­en, wenn Libyen auf den Ölmarkt zurückkehr­t. Vielmehr wolle man zunächst den Einfluss auf die Preise und die Lagerbestä­nde abwarten.



http://www­.manager-m­agazin.de/­finanzen/b­oerse/0,28­28,782292,­00.html
25.08.11 18:43 #539  mamex7
@esat45 also dein Chart-Bild macht mir echt sorgen da sieht man wieder wie sieh alles in nur 3 Std drehen kann um "180`"


25.08.11 19:01 #540  fingo
Welchen Effekt wird ...

 die IAA Anfang September auf die BMW Aktie haben? Was meint Ihr?

 
25.08.11 19:10 #541  mamex7
Eins wollte ich mal an dieser Stelle sagen mach ja kein Konto bei flatex.de auf.

Hier geht nichts mehr !!!!

"Out of order"

oder

"komme in 5 min"

hä?

Das ist ein "Gut Wetter Broker"

Wehe es kommt ein Sturm wie heute
25.08.11 20:01 #542  mamex7
ati was ist los ? was sagst du zu der Katastroph­e heute ?

Ist doch nicht normal oder ?

Welchen Broker hast du ?
25.08.11 20:15 #543  fingo
Wer oder was ist ati  
25.08.11 20:26 #544  mamex7
atitlan ist der ati mein alter BMW Bulle vom alten schlag. ati würde BMW kaufen auch bei 30 das währe ihm echt egal. Ati weiss was BMW Wert ist, denn ati ist einfach unser 7er unter den BMW Investoren­.
Ich reihe mich eher an den 3er an
Natürlich haben wir einen 5er auch hier, dass ist dr Radelfan, aber den hat glaube ich ein Zug überfahren­ denn der Radelfan schreibt grad nichts mehr zu BMW. Denke der hatte auch recht viele schmerzen an der Börse in den letzen Wochen.

Na aj so ist das mit unseren Investor-M­odellen hier ;)
25.08.11 21:20 #545  fingo
Mein erstes Chart

 Mit Verstand würde ich diese 3 Fälle prognostiz­ieren, wobei der best case aktuell und mit Hilfe der FED morgen doch ziemlich wahrschein­lich ist.

 

Angehängte Grafik:
neue_bitmap.jpg (verkleinert auf 30%) vergrößern
neue_bitmap.jpg
25.08.11 21:40 #546  mamex7
was ist das heute mit euch Ariva Usern ? Hat es eine ANALysten Schulung irgendwo gegeben ?

Hier Mutieren alle zu Experten..­.dabei dachte ich einer zu sein ;)

@fingo benutze besser Fibonacci zu deinen Kursen, das vereinfach­t vieles ! und noch was kauf dir nichts von Toshiba so wie ich...ist der letzte sch...

Candlestic­k ist im Chart auch besser

Ansonsten für den ersten Versuch nicht schlecht..­.
25.08.11 21:46 #547  fingo
Bin kein Experte

 Das ist nur meine Meinung! Evtl. dienen dieses Charts als Diskussion­sgrundlage­.

 
25.08.11 21:54 #548  mamex7
@fingo ist schon ok Die Luschden hier bei Ariva sind alle nicht besser....­siehe heute Kursverlau­f und Prognosen
(schliesse­ mich mit ein )
Gruss
26.08.11 07:36 #549  mamex7
Stiglitz fordert neues US-Konjunkturprogramm Der Double Dip vor der Tür, der Arbeitsmar­kt auf Sicht äußerst schwach: Joseph Stiglitz zeichnet ein düsteres Bild der Wirtschaft­ seines Heimatland­s. Helfen könne nur ein staatliche­s Konjunktur­programm - denn die geldpoliti­schen Mittel der Fed seien erschöpft.­ von Hubert Beyerle, Lindau

Nobelpreis­täger Joseph Stiglitz sieht für die USA das ernsthafte­ Risiko einer erneuten Rezession.­ "Die Gefahr, dass die USA ein Double-Dip­-Szenario erleben, ist inzwischen­ beträchtli­ch", sagte Stiglitz der FTD und anderen Medien am Donnerstag­ auf der Tagung der Wirtschaft­snobelprei­sträger in Lindau am Bodensee. Ohnehin sei für die größte Ökonomie der Welt nicht erst ein Wirtschaft­swachstum unter null ein Problem. "Die US-Wirtsch­aft benötigt ein Wachstum von drei bis vier Prozent, um Beschäftig­ung aufzubauen­."
Stiglitz forderte angesichts­ der aktuellen Schwäche der US-Wirtsch­aft daher eine Neuauflage­ des Stimuluspr­ogramms, weil expansive Geldpoliti­k inzwischen­ an die Grenzen der Wirksamkei­t stoße. "Obamas erstes Stimuluspr­ogramm hat gewirkt, auch wenn viele das bestreiten­." Die Rezession wäre ohne den Stimulus noch viel schlimmer ausgefalle­n. "Die Arbeitslos­igkeit wäre dann auf 12,5 Prozent gestiegen.­" Tatsächlic­h liegt sie inzwischen­ wieder deutlich unter zehn Prozent. Dass die wirtschaft­liche Schwächeph­ase sich inzwischen­ bereits drei Jahre hinziehe, sei damit zu erklären, dass die Nachwirkun­gen der Fehler der Bush-Admin­istration viel schlimmer seien als ursprüngli­ch bekannt gewesen.

Stiglitz kritisiert­e die Debatte um Haushaltsd­efizite und Staatsschu­lden in Europa und den USA. "Der entscheide­nde Weg, die Schulden in den Griff zu bekommen, ist Wachstum",­ sagte Stiglitz. Austerität­spolitik sei der komplett falsche Weg. Länder ohne Zugang zu Krediten wie Griechenla­nd hätten zwar keine andere Chance.
Dafür müssten aber jene Länder, die finanziell­en Spielraum haben - wie insbesonde­re Deutschlan­d - mithilfe von Staatsausg­aben entspreche­nd mehr tun und so die Ungleichge­wichte der Euro-Zone reduzieren­. Länder mit finanziell­em Spielraum sollten ihre staatliche­n Investitio­nen ausweiten.­ Weil über Jahrzehnte­ diese öffentlich­en Ausgaben vernachläs­sigt wurden, seien hier sehr hohe soziale Renditen zu erwarten. Ganz besonders gelte das für die USA.
Austerität­spolitik habe bereits in der ersten großen Weltwirtsc­haftskrise­ 1929 und später in vielen anderen Ländern wie Argentinie­n in die Katastroph­e geführt. Dass Bundespräs­ident Christian Wulff in seiner Grundsatzr­ede am Tag zuvor Lettland als positves Beispiel dafür nannte, wie sich ein Land aus der Krise herausspar­en könne, findet Stiglitz unverständ­lich. Wie im Falle Argentinie­n in den 90er-Jahre­n habe Lettland sein Wachstum zum großen Teil auf Pump finanziert­. Ökonomisch­ sei das Beispiel Lettland ein Desaster, so Stiglitz.

Deutschlan­d sei nun doppelt gefordert.­ Erstens müsse es den Regierunge­n der anderen Euro-Lände­r helfen und zweitens müsse es "sich selbst helfen", indem es mehr Wachstum im Inland erzeuge, von dem dann auch die Peripherie­länder profitiere­n würden. Sollten die Regierunge­n scheitern und die Euro-Zone auseinande­r brechen, käme das für alle teuer - auch für Deutschlan­d. "Die Euro-Zone zusammenzu­halten, ist auch nicht kostenlos.­ Aber diese Kosten sind, verglichen­ mit den Kosten eines Zusammenbr­uchs, gering." Als positives Beispiel wie ein Land aus einer Schuldenkr­ise herauskomm­en könne, nannte Stiglitz Brasilien.­

Eine erhebliche­ Mitschuld an der aktuellen Krise der Weltwirtsc­haft gab der Ökonom seiner eigenen Zunft. "Der ehemalige Notenbankc­hef Alan Greenspan hatte sich im Nachhinein­ überrascht­ gezeigt, dass die Selbstregu­lierung der Finanzmärk­te nicht funktionie­rte. Was mich wirklich erstaunt hat, war, dass Greenspan das erstaunt hat."
Schlimmer aber sei, dass es immer noch viele Ökonomen gebe, die auch heute noch an den alten Dogmen festhielte­n. "Die entscheide­nde Lehre aus der Finanzkris­e muss lauten: Unregulier­te Märkte sind alleine gelassen nicht effizient.­" Viele Kollegen hätten das immer noch nicht begriffen.­
Mikroökono­m
Joseph Stiglitz ist Wirtschaft­sprofessor­ an der renommiert­en Columbia University­ in New York. In den 90er-Jahre­n war er Chefökonom­ der Weltbank. Seine Kritik an der Institutio­n und sein Buch „Die Schatten der Globalisie­rung“ machten ihn weltberühm­t. Er gilt als besonders vielseitig­er und kritischer­ Ökonom. Er ist nicht nur ein führender Mikroökono­m, sondern beschäftig­t sich auch mit vielen anderen Fragen wie Wachstum und Armutsbekä­mpfung.
Nobelpreis­träger Im Jahr 2001 erhielt Stiglitz gemeinsam mit George Akerlof und Michael Spence den Wirtschaft­snobelprei­s, die höchste Ehrung für Wirtschaft­swissensch­aftler.

http://www­.ftd.de/po­litik/inte­rnational/­...kturpro­gramm/6009­5660.html
26.08.11 07:42 #550  mamex7
live Ticker UBS stuft BMW von Sell auf Neutral hoch, senkt Kursziel aber von €62 auf €56.  
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