adidas-Salomon marktneutral
03.02.05 16:39
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie von adidas-Salomon mit "marktneutral" ein.
Der Konzern habe an den positiven Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten 2004 im Schlussquartal nur bedingt anschließen können (Q4 2004: Umsatz wie prognostiziert +5,9% auf 1,43 Mrd. Euro, EBIT 31 Mio. Euro anstelle erwarteter 41 Mio. Euro). Alles in allem habe der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz nach vorläufigen Zahlen zwar wie erwartet um 3% (währungsbereinigt +7%) auf 6,48 Mrd. Euro erhöht, sei allerdings wegen dem verhaltenen Schlussquartals mit einer Erhöhung des Gewinns vor Steuern und Zinsen (EBIT) in 2004 um 18% auf 580 Mio. Euro hinter den Erwartungen des Marktes von etwa 590 Mio. Euro zurückgeblieben.
adidas halte nach den deutlichen Zuwächsen im letzten Jahr auch an seinem bisherigen Umsatz- und Gewinnziel für das aktuelle Geschäftsjahr fest. Die Analysten würden aufgrund einer zu erwartenden weiteren Stabilisierung des US-Marktes (Auftragsbestand währungsbereinigt bei Sportschuhen zum 30.9.2004 +6% gg. -2% in Q2) deutliche Gewinnsteigerungen je Anteilsschein in den nächsten Jahren erwarten: +16,4% auf 8,01 Euro (2005) bzw. +12,5% auf 9,16 Euro (2006) nach 6,88 Euro in 2004. Trotz der positiven Geschäftsaussichten sei die adidas-Aktie momentan angemessen bewertet (2006e: KGV 12,6).
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bewerten die Aktie von adidas-Salomon mit "marktneutral".
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Konzern habe an den positiven Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten 2004 im Schlussquartal nur bedingt anschließen können (Q4 2004: Umsatz wie prognostiziert +5,9% auf 1,43 Mrd. Euro, EBIT 31 Mio. Euro anstelle erwarteter 41 Mio. Euro). Alles in allem habe der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz nach vorläufigen Zahlen zwar wie erwartet um 3% (währungsbereinigt +7%) auf 6,48 Mrd. Euro erhöht, sei allerdings wegen dem verhaltenen Schlussquartals mit einer Erhöhung des Gewinns vor Steuern und Zinsen (EBIT) in 2004 um 18% auf 580 Mio. Euro hinter den Erwartungen des Marktes von etwa 590 Mio. Euro zurückgeblieben.
adidas halte nach den deutlichen Zuwächsen im letzten Jahr auch an seinem bisherigen Umsatz- und Gewinnziel für das aktuelle Geschäftsjahr fest. Die Analysten würden aufgrund einer zu erwartenden weiteren Stabilisierung des US-Marktes (Auftragsbestand währungsbereinigt bei Sportschuhen zum 30.9.2004 +6% gg. -2% in Q2) deutliche Gewinnsteigerungen je Anteilsschein in den nächsten Jahren erwarten: +16,4% auf 8,01 Euro (2005) bzw. +12,5% auf 9,16 Euro (2006) nach 6,88 Euro in 2004. Trotz der positiven Geschäftsaussichten sei die adidas-Aktie momentan angemessen bewertet (2006e: KGV 12,6).
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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