Unilever "strong buy"
13.08.02 13:19
Merrill Lynch
Der Investmentbanker Nic Sochovsky von Merrill Lynch empfiehlt den Anlegern nach wie vor, die Aktie des Unternehmens aus dem Bereich der Nahrungsmittelindustrie, Unilever (WKN 920301), aggressiv zu kaufen.
Die Aktie von Unilever habe seit ihrem Tiefpunkt am 24. Juli eine Steigerung des Aktienkurses um 24% erreicht. Damit sei der Aktienkurs wieder auf das Niveau angestiegen, dass er gehabt habe, als er aus dem S&P 500 Index heraus genommen worden sei. Unilever bemühe sich weiter intensiv darum, sich auf Geschäftsbereiche zu konzentrieren, die gute Wachstumsaussichten hätten. Diese Bemühung werde durch den Verkauf des Parfümbereiches verdeutlicht. Dieser Bereich habe trotz eines Umsatz von 650 Mio. US-Dollar und einem operativen Gewinn von 45 bis 50 Mio. US-Dollar seit einigen Jahren eine schwache Performance gezeigt, was nun zum Verkauf geführt habe.
Der Verkauf könnte den ROIC verbessern, weil der Ertrag aus dem Verkauf genutzt werden könnte, um Schulden abzubauen. Dies sei im Vergleich zu anderen Unternehmen eine gute Vorgehensweise, weil andere Unternehmen versucht hätten, sich durch weitere Hinzukäufe aus ihren Schwierigkeiten heraus zu manövrieren. Die EPS Erwartung bleibe unverändert und gehe von einem Gewinn pro Aktie von 4,06 und 4,46 Euro aus.
Die heutige Analyse bestätigt die Empfehlung von Nic Sochovsky von Merrill Lynch, der mittelfristig den aggressiven Kauf der Aktie von Unilever rät. Langfristig spricht er sich für den Kauf der Aktie aus.
Die Aktie von Unilever habe seit ihrem Tiefpunkt am 24. Juli eine Steigerung des Aktienkurses um 24% erreicht. Damit sei der Aktienkurs wieder auf das Niveau angestiegen, dass er gehabt habe, als er aus dem S&P 500 Index heraus genommen worden sei. Unilever bemühe sich weiter intensiv darum, sich auf Geschäftsbereiche zu konzentrieren, die gute Wachstumsaussichten hätten. Diese Bemühung werde durch den Verkauf des Parfümbereiches verdeutlicht. Dieser Bereich habe trotz eines Umsatz von 650 Mio. US-Dollar und einem operativen Gewinn von 45 bis 50 Mio. US-Dollar seit einigen Jahren eine schwache Performance gezeigt, was nun zum Verkauf geführt habe.
Der Verkauf könnte den ROIC verbessern, weil der Ertrag aus dem Verkauf genutzt werden könnte, um Schulden abzubauen. Dies sei im Vergleich zu anderen Unternehmen eine gute Vorgehensweise, weil andere Unternehmen versucht hätten, sich durch weitere Hinzukäufe aus ihren Schwierigkeiten heraus zu manövrieren. Die EPS Erwartung bleibe unverändert und gehe von einem Gewinn pro Aktie von 4,06 und 4,46 Euro aus.
Die heutige Analyse bestätigt die Empfehlung von Nic Sochovsky von Merrill Lynch, der mittelfristig den aggressiven Kauf der Aktie von Unilever rät. Langfristig spricht er sich für den Kauf der Aktie aus.
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