Unilever neutral
25.06.02 16:09
BW Bank
Die Analysten der BW Bank bewerten die Unilever-Aktie (WKN 920301) mit "neutral".
Unilever habe in einem Trading-Statement über die Tendenz des zweiten Quartals 2002 berichtet. Nach Ablauf von zwei Monaten gehe Unilever davon aus, dass der Umsatz annähernd auf dem Niveau des Vorjahres liegen werde. Das interne Wachstum dürfte insgesamt bei rund 3 bis 4% liegen, während die sogenannten Leading-brands einen Zuwachs von rund 4,5% verzeichnet haben sollten.
Dekonsolidierungen hätten das Umsatzwachstum mit -4% negativ beeinflusst. Die operative Marge dürfte sich trotz erhöhter Marketingaufwendungen um ca. 100 Basispunkte erhöht haben.
Unilevers Trading-Statement zum Verlauf des 2. Quartals habe weitgehend den Erwartungen entsprochen. Während sich das Umsatzwachstum im 2. Quartal - wie erwartet - leicht beschleunigt habe, habe der Konzern die operative Marge infolge der Integration von Bestfoods und Einsparungen durch das Path-to-growth-Programm trotz erhöhter Marketing-Aufwendungen weiter steigern können.
Da das 2. Quartal zudem durch ein schwaches Eiscremegeschäft belastet worden sei und man im 2. Halbjahr mit einer leichten Geschäftsbeschleunigung rechne, halten man Unilevers EPS-Ziel ("zweistelliges EPS-Wachstum") für realistisch. Man belasse die EPS-Reihe unverändert.
Trotz des tendenziell positiv zu wertenden Trading-Statements, halten die Analysten der BW Bank das aktuelle Bewertungsniveau aufgrund des unterdurchschnittlichen internen Wachstums für weitgehend fair und bestätigen ihr Votum "neutral" für Unilever.
Unilever habe in einem Trading-Statement über die Tendenz des zweiten Quartals 2002 berichtet. Nach Ablauf von zwei Monaten gehe Unilever davon aus, dass der Umsatz annähernd auf dem Niveau des Vorjahres liegen werde. Das interne Wachstum dürfte insgesamt bei rund 3 bis 4% liegen, während die sogenannten Leading-brands einen Zuwachs von rund 4,5% verzeichnet haben sollten.
Unilevers Trading-Statement zum Verlauf des 2. Quartals habe weitgehend den Erwartungen entsprochen. Während sich das Umsatzwachstum im 2. Quartal - wie erwartet - leicht beschleunigt habe, habe der Konzern die operative Marge infolge der Integration von Bestfoods und Einsparungen durch das Path-to-growth-Programm trotz erhöhter Marketing-Aufwendungen weiter steigern können.
Da das 2. Quartal zudem durch ein schwaches Eiscremegeschäft belastet worden sei und man im 2. Halbjahr mit einer leichten Geschäftsbeschleunigung rechne, halten man Unilevers EPS-Ziel ("zweistelliges EPS-Wachstum") für realistisch. Man belasse die EPS-Reihe unverändert.
Trotz des tendenziell positiv zu wertenden Trading-Statements, halten die Analysten der BW Bank das aktuelle Bewertungsniveau aufgrund des unterdurchschnittlichen internen Wachstums für weitgehend fair und bestätigen ihr Votum "neutral" für Unilever.
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