Optibase hochspekulativ
07.06.01 17:16
infotech Report
Nach Ansicht der Börsenkenner von Infotech Report ist Optibase (WKN 920395) ein hochspekulatives Investment.
Der Hauptsitz des Unternehmens befinde sich in Herzliya, Israel. Die Geschäfte in Nordamerika und in den USA tätige das Tochterunternehmen Optibase Inc. Das Unternehmen konzentriere sich auf zwei Geschäftsfelder. Einerseits vertreibe die Gesellschaft Netzwerkprodukte, die die qualitativ hochwertige und breitbandige Übertragung von Video-Anwendungen ermöglichen würden. Des weiteren biete das Unternehmen diverse Lösungen für die Herstellung entsprechender Videosequenzen oder –filme an. Zum Kundenkreis von Optibase würden beispielsweise BBC, Bloomberg und auch Universitäten wie Princeton oder Havard zählen.
Das Unternehmen könne eine beachtliche Entwicklung aufweisen. Im Jahr 2000 sei ein Pro-Forma-Gewinn in Höhe von 6,5 Mio. US-Dollar erzielt worden. Es habe allerdings ein negatives Betriebsergebnis ausgewiesen werden müssen, da diverse Akquisitionen und ein ausgedehntes Aktienrückkaufprogramm die Zahlen negativ beeinflusst hätten. Seit dem Jahr 1999 habe Optibase die Analystenprognosen stets übertreffen können. Für das laufende Jahr werde mit einem Umsatz von 35 Mio. US-Dollar gerechnet. Der Verlust solle im Bereich von 20 Cents pro Anteilsschein liegen. Im kommenden Jahr erwarte man einen Umsatz von 651 Mio. US-Dollar und einen Gewinn von 14 Cents pro Aktie. Der Wert befinde sich knapp über der Marke von fünf US-Dollar. Mit zehn US-Dollar als nächstem starkem Widerstand habe die Aktie einiges an Aufwärtspotenzial vorzuweisen.
Nach Ansicht der Wertpapierexperten von Infotech Report hat die Optibase-Aktie gute Möglichkeiten auf eine attraktive Performance, wobei man den hochspekulativen Charakter der Aktie nicht vernachlässigen darf.
Der Hauptsitz des Unternehmens befinde sich in Herzliya, Israel. Die Geschäfte in Nordamerika und in den USA tätige das Tochterunternehmen Optibase Inc. Das Unternehmen konzentriere sich auf zwei Geschäftsfelder. Einerseits vertreibe die Gesellschaft Netzwerkprodukte, die die qualitativ hochwertige und breitbandige Übertragung von Video-Anwendungen ermöglichen würden. Des weiteren biete das Unternehmen diverse Lösungen für die Herstellung entsprechender Videosequenzen oder –filme an. Zum Kundenkreis von Optibase würden beispielsweise BBC, Bloomberg und auch Universitäten wie Princeton oder Havard zählen.
Das Unternehmen könne eine beachtliche Entwicklung aufweisen. Im Jahr 2000 sei ein Pro-Forma-Gewinn in Höhe von 6,5 Mio. US-Dollar erzielt worden. Es habe allerdings ein negatives Betriebsergebnis ausgewiesen werden müssen, da diverse Akquisitionen und ein ausgedehntes Aktienrückkaufprogramm die Zahlen negativ beeinflusst hätten. Seit dem Jahr 1999 habe Optibase die Analystenprognosen stets übertreffen können. Für das laufende Jahr werde mit einem Umsatz von 35 Mio. US-Dollar gerechnet. Der Verlust solle im Bereich von 20 Cents pro Anteilsschein liegen. Im kommenden Jahr erwarte man einen Umsatz von 651 Mio. US-Dollar und einen Gewinn von 14 Cents pro Aktie. Der Wert befinde sich knapp über der Marke von fünf US-Dollar. Mit zehn US-Dollar als nächstem starkem Widerstand habe die Aktie einiges an Aufwärtspotenzial vorzuweisen.
Nach Ansicht der Wertpapierexperten von Infotech Report hat die Optibase-Aktie gute Möglichkeiten auf eine attraktive Performance, wobei man den hochspekulativen Charakter der Aktie nicht vernachlässigen darf.
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