Homestake Mining "outperform"
18.09.01 13:47
Morgan Stanley Dean Witter
Die Wertpapierexperten von Morgan Stanley Dean Witter geben der Aktie des Goldminenbetreibers Homestake Mining (WKN 851329) das Rating "outperform".
Homestake Mining sei einer der weltweit größten Besitzer von Goldminen mit Betrieben in den USA, Kanada, Australien und Chile. Das Unternehmen verfüge trotz niedriger Goldpreise über eine starke Bilanz mit ausreichendem operativen Cash Flow zur Finanzierung zukünftiger Unternehmungen. Die Analysten seien der Ansicht, dass ein Ansteigen des Goldpreises um lediglich 10% den Nettowert der Aktiva von Homestake Mining um 27% erhöhen würde. Daher könnte sich auch der Aktienkurs bei steigendem Goldpreis wesentlich verbessern.
Die Analysten seien der Meinung, dass das Unternehmen seine Operationen in Australien von der Verpachtung der Minen hin zu von Besitzern betriebenen Schächten verändern müsse. Schon zu Beginn dieses noch andauernden Prozesses hätten sich zum Beispiel bei der Miene in Kalgoorlie, dem wichtigsten Aktivposten von Homestake Mining in Australien, einem Joint Venture mit Normandy Mining, bereits dramatische Verbesserungen ergeben. Die Produktivität sei signifikant gestiegen, die Arbeitsmoral gut und die Personalfluktuation gering. Weitere Kostenreduktion und maximale Auslastung der Produktionskapazitäten seien geplant. Ähnliche Tendenzen würden sich auch bei den anderen australischen Mienen abzeichnen.
Kalgoorlie hätte zu Beginn des Geschäftsjahres 2000 noch über Goldreserven in Höhe von etwa 12,6 Mio. Unzen verfügt und es könnten dort im Laufe der kommenden Jahre jährlich etwa 800.000 Unzen bei Kosten von etwa 175 US-Dollar pro Unze abgebaut werden. Die Goldmine in Veladaro, Argentinien, verfüge über geschätzte Goldreserven in Höhe von 8 Mio. Unzen. Ein großes Abbauprojekt sei dort geplant, in dem wahrscheinlich jährlich 621.000 Unzen zu Kosten von geschätzten 117 US-Dollar pro Unze abgebaut werden könnten.
Besorgt seien die Analysten über die Wechselkursschwankungen zwischen US-Dollar und australischem Dollar. Die derzeitige relative Schwäche des US-Dollar im Vergleich zu vorhergehenden Monaten hätte die Betriebskosten der australischen Minen leicht ansteigen lassen. Außerdem würden für die Schließung und Abwicklung eines Minenbetriebes in South Dakota voraussichtlich etwa 66 Mio. US-Dollar benötigt. Es sollte dem Unternehmen jedoch keine Schwierigkeiten machen, diese Summe aufzubringen.
Positive Tendenzen seien beim EPS des Unternehmens zu beobachten. Dieser hätte im Geschäftsjahr 2000 noch bei –0,08 US-Dollar gelegen und werde in den Finanzjahren 2001 bzw. 2002 bei 0,05 bzw. 0,07 US-Dollar erwartet. Daher und auch vor dem Hintergrund, dass der Goldpreis in Folge der terroristischen Attacken vom 11.09.2001 steigen könnte, würde man der Aktie das Rating "outperform" geben. Das 12-Monats-Kursziel liege bei 8,50 US-Dollar.
Homestake Mining sei einer der weltweit größten Besitzer von Goldminen mit Betrieben in den USA, Kanada, Australien und Chile. Das Unternehmen verfüge trotz niedriger Goldpreise über eine starke Bilanz mit ausreichendem operativen Cash Flow zur Finanzierung zukünftiger Unternehmungen. Die Analysten seien der Ansicht, dass ein Ansteigen des Goldpreises um lediglich 10% den Nettowert der Aktiva von Homestake Mining um 27% erhöhen würde. Daher könnte sich auch der Aktienkurs bei steigendem Goldpreis wesentlich verbessern.
Kalgoorlie hätte zu Beginn des Geschäftsjahres 2000 noch über Goldreserven in Höhe von etwa 12,6 Mio. Unzen verfügt und es könnten dort im Laufe der kommenden Jahre jährlich etwa 800.000 Unzen bei Kosten von etwa 175 US-Dollar pro Unze abgebaut werden. Die Goldmine in Veladaro, Argentinien, verfüge über geschätzte Goldreserven in Höhe von 8 Mio. Unzen. Ein großes Abbauprojekt sei dort geplant, in dem wahrscheinlich jährlich 621.000 Unzen zu Kosten von geschätzten 117 US-Dollar pro Unze abgebaut werden könnten.
Besorgt seien die Analysten über die Wechselkursschwankungen zwischen US-Dollar und australischem Dollar. Die derzeitige relative Schwäche des US-Dollar im Vergleich zu vorhergehenden Monaten hätte die Betriebskosten der australischen Minen leicht ansteigen lassen. Außerdem würden für die Schließung und Abwicklung eines Minenbetriebes in South Dakota voraussichtlich etwa 66 Mio. US-Dollar benötigt. Es sollte dem Unternehmen jedoch keine Schwierigkeiten machen, diese Summe aufzubringen.
Positive Tendenzen seien beim EPS des Unternehmens zu beobachten. Dieser hätte im Geschäftsjahr 2000 noch bei –0,08 US-Dollar gelegen und werde in den Finanzjahren 2001 bzw. 2002 bei 0,05 bzw. 0,07 US-Dollar erwartet. Daher und auch vor dem Hintergrund, dass der Goldpreis in Folge der terroristischen Attacken vom 11.09.2001 steigen könnte, würde man der Aktie das Rating "outperform" geben. Das 12-Monats-Kursziel liege bei 8,50 US-Dollar.
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