Homestake Mining "accumulate"
21.05.01 00:00
Merrill Lynch
Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch versehen die Bergwerksgesellschaft Homestake Mining (WKN 851329) nach wie vor mit dem Prädikat akkumulieren.
Die Analysten von Merrill Lynch hielten die Bewertung der Aktien von Homestake Mining von akkumulieren weiterhin aufrecht. Das Unternehmen sei einer der größten und ältesten Goldförderer der Welt und habe wichtige Vermögenswerte in Australien, Kanada, den Vereinigten Staaten sowie Argentinien. Seit 124 Jahren sei Homestake Mining nun ein großer Bestandteil der Goldförderindustrie und habe von Beginn an schätzungsweise 55 Mio. Goldunzen produziert. Und im Jahr 2000 habe die Goldproduktion des Unternehmens 2,2 Mio. Goldunzen betragen, was einen Rekord in der Unternehmensgeschichte bedeute.
Unterdessen merkten die Analysten von Merrill Lynch an, dass die Cash-Kosten des Unternehmens für die Herstellung einer Unze 174 US-Dollar betragen habe. Dies sei der niedrigste Wert innerhalb der vergangenen 23 Jahre. In Bezug auf das Jahr 2001 erwarte man eine Gesamtproduktion von 2,3 Mio. Unzen und dass sich die Cash-Kosten weiterhin reduzierten. Hier rechne man mit einem Wert 168 US-Dollar pro Unze. So seien die Wertpapierexperten von Merrill Lynch der Ansicht, dass Homestake Mining weiterhin ein Goldförderer mit einer der geringsten Leverage in der Branche sei.
Den Gewinn pro Aktie betreffend sähen die Analysten von Merrill Lynch für das Jahr 2001 einen Wert von 0,05 US-Dollar, der sich im Jahr 2002 auf 0,08 US-Dollar ausbauen ließe. Schließlich würde man die Bergwerksgesellschaft Homestake Mining weiterhin mit dem Prädikat akkumulieren versehen.
Die Analysten von Merrill Lynch hielten die Bewertung der Aktien von Homestake Mining von akkumulieren weiterhin aufrecht. Das Unternehmen sei einer der größten und ältesten Goldförderer der Welt und habe wichtige Vermögenswerte in Australien, Kanada, den Vereinigten Staaten sowie Argentinien. Seit 124 Jahren sei Homestake Mining nun ein großer Bestandteil der Goldförderindustrie und habe von Beginn an schätzungsweise 55 Mio. Goldunzen produziert. Und im Jahr 2000 habe die Goldproduktion des Unternehmens 2,2 Mio. Goldunzen betragen, was einen Rekord in der Unternehmensgeschichte bedeute.
Unterdessen merkten die Analysten von Merrill Lynch an, dass die Cash-Kosten des Unternehmens für die Herstellung einer Unze 174 US-Dollar betragen habe. Dies sei der niedrigste Wert innerhalb der vergangenen 23 Jahre. In Bezug auf das Jahr 2001 erwarte man eine Gesamtproduktion von 2,3 Mio. Unzen und dass sich die Cash-Kosten weiterhin reduzierten. Hier rechne man mit einem Wert 168 US-Dollar pro Unze. So seien die Wertpapierexperten von Merrill Lynch der Ansicht, dass Homestake Mining weiterhin ein Goldförderer mit einer der geringsten Leverage in der Branche sei.
Den Gewinn pro Aktie betreffend sähen die Analysten von Merrill Lynch für das Jahr 2001 einen Wert von 0,05 US-Dollar, der sich im Jahr 2002 auf 0,08 US-Dollar ausbauen ließe. Schließlich würde man die Bergwerksgesellschaft Homestake Mining weiterhin mit dem Prädikat akkumulieren versehen.
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