HepaLife jetzt Einsteigen
15.09.05 10:13
Invest Inside
Nach Einschätzung der Experten von "Invest Inside" eröffnet eine Zellreihe mit herausragenden Eigenschaften Investoren auf dem aktuell günstigen Kursniveau der HepaLife Technologies-Aktie (ISIN US42689P1049 / WKN 500625) die Chance auf explosive Gewinne.
Biotechnologie-Werte hätten es in weiten Phasen des Jahres 2005 schwer. Enttäuschungen bei Trendwerten des Sektors hätten alle Aktien purzeln lassen. Allerdings habe sich die Stimmung in den letzten Wochen wieder deutlich verbessert. Wie immer in solchen Situationen seien es zuerst die "großen", höher kapitalisierten Werte, die zulegen würden. Erst dann seien die oftmals nicht minder interessanten, aber weniger bekannten oder geringer kapitalisierten Titel an der Reihe, die große Aufholjagd zu starten.
Solch eine Aufholjagd sollte jetzt auch bei HepaLife Technologies anstehen. Branchenkonform sei es abwärts im laufenden Jahr mit der Aktie des Biotech-Unternehmens gegangen, das an sehr interessanten Behandlungsmethoden für Lebererkrankungen forsche. Eine Behandlung, die Tausenden von Menschen jährlich das Leben retten könne und dem Gesundheitssystem hohe Einsparungen bringe.
Die Technologie von HepaLife verbessere die Situation der Patienten deutlich: Bisherige Behandlungsmethoden mit künstlichen Lebern seien daran gescheitert, dass die Zellen ihre "natürliche" Leberfunktion nach und nach verlieren und absterben würden. HepaLife forsche mit seiner patentierten PICM-19-Zellreihe, die auch nach einigen Jahren der Züchtung immer noch ihre Lebereigenschaften beibehalten hätten. Das bringe dem Unternehmen einen unschätzbaren Vorsprung in der Forschung gegenüber anderen Biotech-Unternehmen und mache die Aktie für den Investor auf aktuellem Niveau extrem interessant.
Das Entscheidende: Die US-Behörden hätten erkannt, dass die Entwicklung einer "Dialyse für die Leber" entscheidend sei in der Behandlung von Leberkrankheiten. Das National Institutes of Health (NIH) habe in einer Studie erkannt, dass es das primäre Ziel der Forschungen sein müsse, eine künstliche Leber zu entwickeln, um die Wartezeiten auf ein Spenderorgan zu überbrücken - ähnlich der Dialyse bei Nierenpatienten. Und genau das sei es, was HepaLife mit der PICM-19-Zellreihe zum Ziel habe und aufgrund der herausragenden Eigenschaften dieser Zellkultur, die de facto in beliebiger Menge gezüchtet werden könne, auch erreichen könne. Ein Milliarden schwerer Markt öffne sich damit für das Unternehmen, dazu auch die Aussicht auf finanzielle Unterstützung der US-Regierung aufgrund der NIH-Ergebnisse.
Dabei allein bleibe es nicht. Da die Entwicklung einer solchen künstlichen Leber Zeit in Anspruch nehmen werde, habe HepaLife in ein anderes aussichtsreiches Geschäftsfeld rund um die PICM-19-Zellreihe diversifiziert. Hierbei gehe es um den Test von Medikamentenkandidaten. Eine große Zahl von Medikamentenkandidaten falle im Rahmen klinischer und vorklinischer Tests aufgrund von toxischen Eigenschaften durch das strenge Raster der Behörden - was jährlich ergebnislose Milliardenaufwendungen bei der Pharma- und Biotechindustrie verursache. Der Einsatz der PICM-19-Zellreihe als "in vitro"-Testlabor für die toxischen Eigenschaften von medizinischen Wirkstoffen könne hier massiv Kosten vermeiden helfen. Auch hier eröffne sich ein großer Markt in der Anwendung der Zellkulturen für HepaLife.
Neben dem Ausbau von wissenschaftlichem Personal wolle HepaLife nun die durchgeführten Tests in Bioreaktoren in Kürze bestätigen, bevor mit Tierversuchen und klinischen Studien begonnen werde. Auch die Kooperation mit einem großen Forschungspartner erscheine aufgrund der außergewöhnlichen Chancen, die die Zellreihe von HepaLife biete, möglich. Alles in allem zeige sich eine Menge Fantasie für die Zukunft, die im aktuellen Aktienkurs bei weitem nicht berücksichtigt sei. Mit jedem Fortschritt, den HepaLife bei seinen Forschungsaktivitäten melde, würden das Unternehmen und die Aktie wertvoller. Ein charttechnischer Turnaround sei wahrscheinlich.
Anleger sollten daher nach Meinung der Experten von "Invest Inside" das derzeit niedrige Kursniveau der HepaLife-Aktie zum Einstieg nutzen.
Biotechnologie-Werte hätten es in weiten Phasen des Jahres 2005 schwer. Enttäuschungen bei Trendwerten des Sektors hätten alle Aktien purzeln lassen. Allerdings habe sich die Stimmung in den letzten Wochen wieder deutlich verbessert. Wie immer in solchen Situationen seien es zuerst die "großen", höher kapitalisierten Werte, die zulegen würden. Erst dann seien die oftmals nicht minder interessanten, aber weniger bekannten oder geringer kapitalisierten Titel an der Reihe, die große Aufholjagd zu starten.
Solch eine Aufholjagd sollte jetzt auch bei HepaLife Technologies anstehen. Branchenkonform sei es abwärts im laufenden Jahr mit der Aktie des Biotech-Unternehmens gegangen, das an sehr interessanten Behandlungsmethoden für Lebererkrankungen forsche. Eine Behandlung, die Tausenden von Menschen jährlich das Leben retten könne und dem Gesundheitssystem hohe Einsparungen bringe.
Das Entscheidende: Die US-Behörden hätten erkannt, dass die Entwicklung einer "Dialyse für die Leber" entscheidend sei in der Behandlung von Leberkrankheiten. Das National Institutes of Health (NIH) habe in einer Studie erkannt, dass es das primäre Ziel der Forschungen sein müsse, eine künstliche Leber zu entwickeln, um die Wartezeiten auf ein Spenderorgan zu überbrücken - ähnlich der Dialyse bei Nierenpatienten. Und genau das sei es, was HepaLife mit der PICM-19-Zellreihe zum Ziel habe und aufgrund der herausragenden Eigenschaften dieser Zellkultur, die de facto in beliebiger Menge gezüchtet werden könne, auch erreichen könne. Ein Milliarden schwerer Markt öffne sich damit für das Unternehmen, dazu auch die Aussicht auf finanzielle Unterstützung der US-Regierung aufgrund der NIH-Ergebnisse.
Dabei allein bleibe es nicht. Da die Entwicklung einer solchen künstlichen Leber Zeit in Anspruch nehmen werde, habe HepaLife in ein anderes aussichtsreiches Geschäftsfeld rund um die PICM-19-Zellreihe diversifiziert. Hierbei gehe es um den Test von Medikamentenkandidaten. Eine große Zahl von Medikamentenkandidaten falle im Rahmen klinischer und vorklinischer Tests aufgrund von toxischen Eigenschaften durch das strenge Raster der Behörden - was jährlich ergebnislose Milliardenaufwendungen bei der Pharma- und Biotechindustrie verursache. Der Einsatz der PICM-19-Zellreihe als "in vitro"-Testlabor für die toxischen Eigenschaften von medizinischen Wirkstoffen könne hier massiv Kosten vermeiden helfen. Auch hier eröffne sich ein großer Markt in der Anwendung der Zellkulturen für HepaLife.
Neben dem Ausbau von wissenschaftlichem Personal wolle HepaLife nun die durchgeführten Tests in Bioreaktoren in Kürze bestätigen, bevor mit Tierversuchen und klinischen Studien begonnen werde. Auch die Kooperation mit einem großen Forschungspartner erscheine aufgrund der außergewöhnlichen Chancen, die die Zellreihe von HepaLife biete, möglich. Alles in allem zeige sich eine Menge Fantasie für die Zukunft, die im aktuellen Aktienkurs bei weitem nicht berücksichtigt sei. Mit jedem Fortschritt, den HepaLife bei seinen Forschungsaktivitäten melde, würden das Unternehmen und die Aktie wertvoller. Ein charttechnischer Turnaround sei wahrscheinlich.
Anleger sollten daher nach Meinung der Experten von "Invest Inside" das derzeit niedrige Kursniveau der HepaLife-Aktie zum Einstieg nutzen.
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