BMW Zahlen abwarten
06.02.03 12:21
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen warten vor einer eventuellen Kaufentscheidung zunächst die Zahlen der BMW AG (WKN 519000) ab.
BMW könne auf ein Rekordjahr zurückblicken, denn der Absatz sei mit 1,057 Mio. (+ 16,7%) verkauften Automobilen erstmals über die Millionengrenze gestiegen. Der Absatz an Motorrädern sei zum zehnten Mal in Folge auf 92.599 Stück angestiegen. Der Konzernumsatz sei um 9,8% auf 42,28 Mrd. Euro gewachsen. Wesentlicher Treiber des starken Wachstums sei der MINI gewesen. Da er - verglichen mit der restlichen BMW-Produktpalette - recht günstig sei, erkläre sich die Tatsache, dass der Absatz deutlich stärker gestiegen sei als der Umsatz.
Informationen zur Gewinnentwicklung habe BMW noch nicht vorgelegt. Sie würden belegen müssen, ob der gut laufende MINI auch Gewinne abwerfe. Neben dem saisonalen Effekt (im Winter würden weniger Autos gekauft) würden die Ergebnisse des 4. Quartals wahrscheinlich erneut von hohen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen geprägt sein. BMW plane eine Modelloffensive, um seinen Marktanteil weiter ausbauen zu können. Letzte Neuvorstellung sei der neue Rolls-Royce Phantom gewesen.
Die Aktie habe sich in den letzten Monaten dem allgemeinen Abwärtstrend nicht entziehen können. Entgegen dem BMW-Vorstand zeige die Börse für 2003 keinen Optimismus für den Automobilbereich.
Vor einer evtl. Kaufentscheidung wollen die Analysten der Sparkasse Bremen die Gewinnzahlen von BMW abwarten.
BMW könne auf ein Rekordjahr zurückblicken, denn der Absatz sei mit 1,057 Mio. (+ 16,7%) verkauften Automobilen erstmals über die Millionengrenze gestiegen. Der Absatz an Motorrädern sei zum zehnten Mal in Folge auf 92.599 Stück angestiegen. Der Konzernumsatz sei um 9,8% auf 42,28 Mrd. Euro gewachsen. Wesentlicher Treiber des starken Wachstums sei der MINI gewesen. Da er - verglichen mit der restlichen BMW-Produktpalette - recht günstig sei, erkläre sich die Tatsache, dass der Absatz deutlich stärker gestiegen sei als der Umsatz.
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