BMW Marketperformer
01.04.04 14:18
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von BMW weiterhin mit "Marketperformer" ein.
Die Jahresabschlusszahlen seien nach einem für die gesamte Automobilbranche schwierigen Geschäftsjahr 2003 für BMW entsprechend den Erwartungen ausgefallen. Der Umsatz sei um 2,1 Prozent auf 41,5 Milliarden Euro gesunken, während sich das Vorsteuerergebnis sogar um 2,8 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro vermindert habe. Währungsbereinigt hätte sich ein Umsatzplus in Höhe von 4,2 Prozent ergeben. Der Gewinn nach Steuern sei um 3,6 Prozent auf 1,95 Milliarden Euro gesunken.
Nach dem Ergebnisrückgang strebe BMW für 2004 und 2005 Rekordergebnisse in allen Unternehmenssparten an. Der Konzern schöpfe seine Zuversicht aus der erweiterten Modellpalette, die den Absatz deutlich ankurbeln dürfte. Überproportional zum Ergebnis beitragen sollten die im Vorjahr neu angelaufene BMW-5er-Modellreihe, das im Januar auf den Markt gekommene 6er-Coupé, der Geländewagen X3 und der im kommenden Herbst erscheinende BMW-1er. Die für das Unternehmen wichtigsten Währungen US-Dollar, Pfund sowie Yen habe BMW weitgehend abgesichert. Bisher habe gegolten, dass man eine Absicherungsquote von zwei Dritteln in Bezug auf die Umsätze im Ausland vorgenommen habe.
Die bisherige Prognosesicherheit des Vorstandes, der es in den vergangenen Perioden immer wieder geschafft habe, seine voraussichtlichen Ergebnisse richtig einzuschätzen, steigere das Vertrauen unter den Investoren. Zudem würden die in den letzten Jahren erzielten Geschäftszahlen belegen, dass sich BMW in einem schwierigen Marktumfeld relativ gut behaupten könne und damit zu den bestgeführten Automobilherstellern der Welt gehört. Bezüglich der Geschäftsaussichten habe sich das Management sehr optimistisch gegeben und für März einen neuen Absatzrekord angekündigt. Allerdings würden die hohen Wechselkursschwankungen sowie die anhaltende Konsumflaute in Europa noch immer Risiken hinsichtlich der Ergebnisentwicklung bedingen.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten daher ihre Einschätzung für die BMW-Aktie als "Marketperformer" bei und setzen das Stop-Loss bei 31,00 Euro.
Die Jahresabschlusszahlen seien nach einem für die gesamte Automobilbranche schwierigen Geschäftsjahr 2003 für BMW entsprechend den Erwartungen ausgefallen. Der Umsatz sei um 2,1 Prozent auf 41,5 Milliarden Euro gesunken, während sich das Vorsteuerergebnis sogar um 2,8 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro vermindert habe. Währungsbereinigt hätte sich ein Umsatzplus in Höhe von 4,2 Prozent ergeben. Der Gewinn nach Steuern sei um 3,6 Prozent auf 1,95 Milliarden Euro gesunken.
Die bisherige Prognosesicherheit des Vorstandes, der es in den vergangenen Perioden immer wieder geschafft habe, seine voraussichtlichen Ergebnisse richtig einzuschätzen, steigere das Vertrauen unter den Investoren. Zudem würden die in den letzten Jahren erzielten Geschäftszahlen belegen, dass sich BMW in einem schwierigen Marktumfeld relativ gut behaupten könne und damit zu den bestgeführten Automobilherstellern der Welt gehört. Bezüglich der Geschäftsaussichten habe sich das Management sehr optimistisch gegeben und für März einen neuen Absatzrekord angekündigt. Allerdings würden die hohen Wechselkursschwankungen sowie die anhaltende Konsumflaute in Europa noch immer Risiken hinsichtlich der Ergebnisentwicklung bedingen.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten daher ihre Einschätzung für die BMW-Aktie als "Marketperformer" bei und setzen das Stop-Loss bei 31,00 Euro.
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