BMW Marketperformer
09.12.03 14:15
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von BMW nach wie vor mit "Marketperformer" ein.
Das Management erwarte für das laufende Jahr einen Gewinn auf Basis 2002, das Absatz-Volumen solle dabei den Vorjahreswert übertreffen. Der Aufwärtstrend des 3. Quartals solle sich nach Unternehmenserwartung bis Jahresende fortsetzen. In 2004 werde die Produktoffensive mit dem X3, dem 6er Coupé und Cabrio sowie der 5er Reihe, die dann voll verfügbar sein solle, fortgesetzt.
Zudem werde das Mini-Cabrio auf den Markt kommen. Allerdings werde das Ergebnis von Belastungen gekennzeichnet sein, die sich aus erhöhten Kosten für Forschung, Entwicklung und Markteinführung der neuen Modelle ergeben würden. Bei der mittlerweile in die Jahre gekommenen 3er Reihe sei von einem modellzyklus-bedingten Absatzrückgang auszugehen. Mittelfristig sei trotz Absicherung auf die US-Dollar-Abhängigkeit hinzuweisen.
Um die 2 Milliarden Euro Gewinn aus dem Vorjahr zu erreichen, bedürfe es eines hervorragenden 4. Quartals, da der Neun-Monats-Gewinn noch 10 Prozent unter dem Vorjahreswert liege. Die positive Absatzentwicklung sowohl im Oktober als auch im November, mit einem Plus von 14 Prozent bei den Verkäufen, sollte die Zielerreichung, zu der noch 796 Millionen Euro Gewinn notwendig seien, unterstützen. Zudem habe BMW im November auch in den USA zulegen können. Insgesamt sei BMW als Premiumanbieter mit einer breiten und attraktiven Produktpalette im gehobenen Automobilsegment hervorragend positioniert.
Das KGV für 2004 liege mit 10,6 über dem Durchschnitts-KGV (9,2) der Branche, was aufgrund der Premiumstellung gerechtfertigt sei. Das Unternehmen sollte darüber hinaus eine gute Chance auf eine Gewinnsteigerung in 2004 haben. Diese Faktoren dürften jedoch mittlerweile als eskomptiert gelten, zumal die Konkurrenten VW und DaimlerChrysler wegen der Hoffnung auf eine Gewinnerholung eher Potenzial im Automobilsektor bieten dürften.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten daher ihre "Marketperformer" Einschätzung für die Aktie von BMW bei und setzen das Stop-Loss bei 31,00 Euro.
Das Management erwarte für das laufende Jahr einen Gewinn auf Basis 2002, das Absatz-Volumen solle dabei den Vorjahreswert übertreffen. Der Aufwärtstrend des 3. Quartals solle sich nach Unternehmenserwartung bis Jahresende fortsetzen. In 2004 werde die Produktoffensive mit dem X3, dem 6er Coupé und Cabrio sowie der 5er Reihe, die dann voll verfügbar sein solle, fortgesetzt.
Um die 2 Milliarden Euro Gewinn aus dem Vorjahr zu erreichen, bedürfe es eines hervorragenden 4. Quartals, da der Neun-Monats-Gewinn noch 10 Prozent unter dem Vorjahreswert liege. Die positive Absatzentwicklung sowohl im Oktober als auch im November, mit einem Plus von 14 Prozent bei den Verkäufen, sollte die Zielerreichung, zu der noch 796 Millionen Euro Gewinn notwendig seien, unterstützen. Zudem habe BMW im November auch in den USA zulegen können. Insgesamt sei BMW als Premiumanbieter mit einer breiten und attraktiven Produktpalette im gehobenen Automobilsegment hervorragend positioniert.
Das KGV für 2004 liege mit 10,6 über dem Durchschnitts-KGV (9,2) der Branche, was aufgrund der Premiumstellung gerechtfertigt sei. Das Unternehmen sollte darüber hinaus eine gute Chance auf eine Gewinnsteigerung in 2004 haben. Diese Faktoren dürften jedoch mittlerweile als eskomptiert gelten, zumal die Konkurrenten VW und DaimlerChrysler wegen der Hoffnung auf eine Gewinnerholung eher Potenzial im Automobilsektor bieten dürften.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten daher ihre "Marketperformer" Einschätzung für die Aktie von BMW bei und setzen das Stop-Loss bei 31,00 Euro.
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