BASF reduzieren
08.12.00 00:00
Bank Julius Bär
Die Analysten des Bankhauses Julius Bär empfehlen die Aktie des Chemiekonzerns BASF (WKN 515100) zu reduzieren.
Ihre Einschätzung begründen die Wertpapierexperten mit der allgemeinen Schwäche im Bereich der Basischemie, die auf die hohen Rohstoffpreise sowie die nachlassende Wirtschaftskonjunktur in Nordamerika zurückzuführen sei. Der Verkauf des europäischen Generika-Geschäfts an Novartis könne zwar positiv bewertet werden, allerdings sei dessen Einfluss auf das Gruppenergebnis eher gering. Die erneuten Spekulationen um eine Veräußerung der BASF-Pharmasparte Knoll seien ebenfalls positiv einzuschätzen.
Für die Jahre 2000 bis 2002 rechnen die Analysten mit einem Ergebnis je Aktie von 2,29; 3,02 und 3,59 Euro.
Der Anleger sollte daraufhin seine Bestände bezüglich des DAX-Titels abbauen.
Ihre Einschätzung begründen die Wertpapierexperten mit der allgemeinen Schwäche im Bereich der Basischemie, die auf die hohen Rohstoffpreise sowie die nachlassende Wirtschaftskonjunktur in Nordamerika zurückzuführen sei. Der Verkauf des europäischen Generika-Geschäfts an Novartis könne zwar positiv bewertet werden, allerdings sei dessen Einfluss auf das Gruppenergebnis eher gering. Die erneuten Spekulationen um eine Veräußerung der BASF-Pharmasparte Knoll seien ebenfalls positiv einzuschätzen.
Für die Jahre 2000 bis 2002 rechnen die Analysten mit einem Ergebnis je Aktie von 2,29; 3,02 und 3,59 Euro.
Der Anleger sollte daraufhin seine Bestände bezüglich des DAX-Titels abbauen.
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