BASF "reduce"
17.11.03 12:57
HSBC Investmentbank
Die Analysten von HSBC Investmentbank stufen die Aktie von BASF unverändert mit "reduce" ein.
Obwohl BASF glaube, dass die Talsohle erreicht worden sei, habe das Chemieunternehmen im dritten Quartal 2003 keine Anzeichen einer konjunkturellen Erholung bemerkt. Aufgrund von Überkapazitäten seien immer noch sehr unbefriedigende Preise - vor allem im Chemiesektor - erzielt worden. Aber auch der hohe Ölpreis habe die Margen in den Geschäftsfeldern Chemie, Plastik und Performance Produkte geschmälert. Der Wettbewerbsdruck werde auch im Folgejahr weiterhin sehr hoch sein. Zudem denke das Management, dass mittelfristig verstärkt Konkurrenz aus dem mittleren Osten drohe.
Obwohl die Sparten Auto, Textilien und Möbel in den USA sehr schlecht laufen würden, zeige BASF sich optimistisch bzgl. der weiteren Geschäftsentwicklung, da in Asien starkes Wachstum generiert werde.
Im Zuge von weiteren Restrukturierungsmaßnahmen plane die Gesellschaft diverse Produktionsstätten in den USA und Europa zu schließen und stattdessen die Investitionen nach China zu verlagern.
Zwar biete der Wert bei einer konjunkturellen Besserung Erholungspotential, doch wegen der strukturellen Probleme würden die Analysten der Aktie von Bayer den Vorzug geben.
Daher bleiben die Analysten von HSBC Investmentbank bei ihrem "reduce"-Rating für die Aktie von BASF. Das Kursziel sehe man bei 40 Euro.
Obwohl BASF glaube, dass die Talsohle erreicht worden sei, habe das Chemieunternehmen im dritten Quartal 2003 keine Anzeichen einer konjunkturellen Erholung bemerkt. Aufgrund von Überkapazitäten seien immer noch sehr unbefriedigende Preise - vor allem im Chemiesektor - erzielt worden. Aber auch der hohe Ölpreis habe die Margen in den Geschäftsfeldern Chemie, Plastik und Performance Produkte geschmälert. Der Wettbewerbsdruck werde auch im Folgejahr weiterhin sehr hoch sein. Zudem denke das Management, dass mittelfristig verstärkt Konkurrenz aus dem mittleren Osten drohe.
Im Zuge von weiteren Restrukturierungsmaßnahmen plane die Gesellschaft diverse Produktionsstätten in den USA und Europa zu schließen und stattdessen die Investitionen nach China zu verlagern.
Zwar biete der Wert bei einer konjunkturellen Besserung Erholungspotential, doch wegen der strukturellen Probleme würden die Analysten der Aktie von Bayer den Vorzug geben.
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