Alcatel neutral
12.06.02 11:27
Merrill Lynch
Das Rating der Investmentexperten von Merrill Lynch für die Aktie des französischen Telekommunikationsunternehmens Alcatel (WKN 661900) lautet unverändert "neutral".
Im Rahmen einer Konferenz, welche die Analysten von Merrill Lynch ausgerichtet hätten, habe der Präsident von Alcatel, Christian Reinaudo, eine Präsentation abgehalten. Dabei habe er betont, wie wichtig es sei, die Prioritäten der Netzwerkbetreiber richtig zu erfassen. Diese würden im Optimieren ihrer Kostenstruktur, der Expansion der Umsätze und der Fähigkeit bestehen, ihre Netzwerke ohne viel Aufwand transportieren zu können.
Des weiteren habe M. Reinaudo das Potential des Unternehmens für Fusionen und Übernahmen kommentiert. Dabei habe er betont, dass eine größere Übernahme, insbesondere eine, die mehr als 1 Mrd. EUR an Bargeld erfordern würde, für Alcatel und seine Mitwettbewerber relativ unwahrscheinlich sei.
Reinaudo habe erneut auf das Potential der asiatischen Märkte verwiesen, jedoch dabei zugestanden, dass der Preisdruck in China weiterhin immens sei. In diesem Zusammenhang seien auch die möglichen Vorteile erwähnt worden, die Alcatel aus seinem Joint Venture mit Shanghai Bell ziehen könnte. Das Joint Venture eröffne Alcatel unter anderem den Zugang zu günstigen und dennoch kompetenten Ingenieuren im Bereich Forschung und Entwicklung und verschaffe ihm vertiefte Kenntnisse der regionalen Wettbewerbsstruktur. Außerdem ergebe sich daraus ein umfangreiches Netzwerk an Kontakten in China.
Im aktuellen Finanzjahr werde für Alcatel auch weiterhin mit einem Verlust pro Aktie von 0,22 EUR gerechnet. Im Geschäftsjahr 2003 kalkuliere man allerdings wieder mit einem leicht positiven EPS von 0,08 EUR.
Diese Fakten erwägend bleiben die Aktienexperten von Merrill Lynch bei ihrem mittel- und langfristig neutralen Rating für das Wertpapier von Alcatel.
Im Rahmen einer Konferenz, welche die Analysten von Merrill Lynch ausgerichtet hätten, habe der Präsident von Alcatel, Christian Reinaudo, eine Präsentation abgehalten. Dabei habe er betont, wie wichtig es sei, die Prioritäten der Netzwerkbetreiber richtig zu erfassen. Diese würden im Optimieren ihrer Kostenstruktur, der Expansion der Umsätze und der Fähigkeit bestehen, ihre Netzwerke ohne viel Aufwand transportieren zu können.
Reinaudo habe erneut auf das Potential der asiatischen Märkte verwiesen, jedoch dabei zugestanden, dass der Preisdruck in China weiterhin immens sei. In diesem Zusammenhang seien auch die möglichen Vorteile erwähnt worden, die Alcatel aus seinem Joint Venture mit Shanghai Bell ziehen könnte. Das Joint Venture eröffne Alcatel unter anderem den Zugang zu günstigen und dennoch kompetenten Ingenieuren im Bereich Forschung und Entwicklung und verschaffe ihm vertiefte Kenntnisse der regionalen Wettbewerbsstruktur. Außerdem ergebe sich daraus ein umfangreiches Netzwerk an Kontakten in China.
Im aktuellen Finanzjahr werde für Alcatel auch weiterhin mit einem Verlust pro Aktie von 0,22 EUR gerechnet. Im Geschäftsjahr 2003 kalkuliere man allerdings wieder mit einem leicht positiven EPS von 0,08 EUR.
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