Alcatel neutral
31.01.02 10:41
Merrill Lynch
Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch beurteilen die Aktie des Telekommunikationsausrüsters Alcatel (WKN 661900) weiterhin neutral.
Alcatel habe die Ergebnisse für das 4. Quartal 2001 vorgelegt. Die Resultate seien beeindruckend gewesen. Die Aktienspezialisten seien jedoch der Meinung, dass die Ergebnisse im Jahr 2002 nicht wiederholt werden könnten. Deshalb bleibe man weiterhin vorsichtig gegenüber der Aktie eingestellt. Alcatel habe im 4. Quartal einen Umsatz von 6,77 Mrd. Euro realisiert. Dies entspreche einem Rückgang gegenüber 2000 um 20%. Das Resultat liege aber um 9% über der Erwartung der Aktienspezialisten. Der operative Verlust von 368 Mio. Euro habe jedoch deutlich über der Vorhersage der Aktienspezialisten gelegen, die nur einen Verlust von 220 Mio. Euro erwartet hätten. Es sei allerdings zu betonen, dass dieser Verlust eine Inventarsonderausgaben von 397 Mio. Euro beinhaltet habe. Diese sei deutlich höher ausgefallen, als die Analysten es mit 200 Mio. Euro erwartet hätten.
Der 20%-ige Rückgang des Umsatzes sei besonders auf schwache Einheitenverkäufe für DSL zurück zu führen. Auch andere Bereiche wie die Netzwerke, das optische Fiberglas und andere optische Komponenten hätten schwache Umsätze realisiert. Insgesamt habe Alcatel eine Nettoverschuldung von 2,7 Mrd. Euro ausgewiesen. Dieses Ergebnis liege deutlich über der Erwartung der Aktienspezialisten von 4 Mrd. Euro. Ursache dafür sei der schnellere Abbau der Lagerbestände gewesen.
Für das 1. Quartal 2002 gehe Alcatel davon aus, dass der Umsatz gegenüber dem 4. Quartal 2001 um 30% auf 4,7 Mrd. Euro zurück gehen werde. Dieses Ergebnis liege noch unter der Prognose der Aktienspezialisten von Merrill Lynch in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Dabei gehe man von einem unveränderten operativen Verlust von 360 Mio. Euro aus. Dieser Verlust sei um 120 Mio. Euro höher als die Aktienspezialisten annehmen würden. Es sei besonders zu betonen, dass der operative Verlust keine Inventarsonderausgaben beinhalten würde. Damit würde sich der bereinigte operative Verlust vom 4. Quartal 2001 zum 1. Quartal 2002 von 30 Mio. Euro auf 360 Mio. Euro verschlechtern. Die Aktienspezialisten würden nun davon ausgehen, dass Alcatel im Jahr 2002 einen Verlust pro Aktie von 0,08 Euro oder 150 Mio. Euro erleiden könnte. Für 2003 gehe man aber noch immer von einem Gewinn pro Aktie von 0,54 Euro aus.
Die Börsenspezialisten von Merrill Lynch beurteilen die Aktie von Alcatel weiterhin neutral.
Alcatel habe die Ergebnisse für das 4. Quartal 2001 vorgelegt. Die Resultate seien beeindruckend gewesen. Die Aktienspezialisten seien jedoch der Meinung, dass die Ergebnisse im Jahr 2002 nicht wiederholt werden könnten. Deshalb bleibe man weiterhin vorsichtig gegenüber der Aktie eingestellt. Alcatel habe im 4. Quartal einen Umsatz von 6,77 Mrd. Euro realisiert. Dies entspreche einem Rückgang gegenüber 2000 um 20%. Das Resultat liege aber um 9% über der Erwartung der Aktienspezialisten. Der operative Verlust von 368 Mio. Euro habe jedoch deutlich über der Vorhersage der Aktienspezialisten gelegen, die nur einen Verlust von 220 Mio. Euro erwartet hätten. Es sei allerdings zu betonen, dass dieser Verlust eine Inventarsonderausgaben von 397 Mio. Euro beinhaltet habe. Diese sei deutlich höher ausgefallen, als die Analysten es mit 200 Mio. Euro erwartet hätten.
Für das 1. Quartal 2002 gehe Alcatel davon aus, dass der Umsatz gegenüber dem 4. Quartal 2001 um 30% auf 4,7 Mrd. Euro zurück gehen werde. Dieses Ergebnis liege noch unter der Prognose der Aktienspezialisten von Merrill Lynch in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Dabei gehe man von einem unveränderten operativen Verlust von 360 Mio. Euro aus. Dieser Verlust sei um 120 Mio. Euro höher als die Aktienspezialisten annehmen würden. Es sei besonders zu betonen, dass der operative Verlust keine Inventarsonderausgaben beinhalten würde. Damit würde sich der bereinigte operative Verlust vom 4. Quartal 2001 zum 1. Quartal 2002 von 30 Mio. Euro auf 360 Mio. Euro verschlechtern. Die Aktienspezialisten würden nun davon ausgehen, dass Alcatel im Jahr 2002 einen Verlust pro Aktie von 0,08 Euro oder 150 Mio. Euro erleiden könnte. Für 2003 gehe man aber noch immer von einem Gewinn pro Aktie von 0,54 Euro aus.
Die Börsenspezialisten von Merrill Lynch beurteilen die Aktie von Alcatel weiterhin neutral.
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