US-amerikan. BIP-Daten enttäuschend
31.07.02 16:07
Sachsen LB
Die amerikanischen BIP-Daten zeigen sich auf den ersten Blick sehr enttäuschend, so die Meinung der Analysten der Sachsen LB.
Dies gelte insbesondere für die inländische Endnachfrage, die durch den Außenbeitrag und eine schwächere Konsumnachfrage ins Negative gezogen wurde.
Positiv sei eindeutig die Entwicklung bei den Unternehmensinvestitionen zu werten. Hier habe sich die negative Rate weiter verringert, auf nur noch 1,6%. Ebenfalls positiv sei, das die Lager der Unternehmen in den Vorquartalen so stark geleert wurden, das nun wieder ein leichter Aufbau der Lager erfolgt sei.
Im Zuge der statistischen Revisionen seien die Vorjahresdaten drastisch revidiert worden. Aus ursprünglichen 1,2 seien nur noch 0,3% geworden.
In der Summe würden die Zahlen in das aktuelle negative Szenario passen. Immerhin seien geringfügige positive Aspekte erkennbar. Den Rentenmarkt würden die Zahlen stützen.
Dies gelte insbesondere für die inländische Endnachfrage, die durch den Außenbeitrag und eine schwächere Konsumnachfrage ins Negative gezogen wurde.
Im Zuge der statistischen Revisionen seien die Vorjahresdaten drastisch revidiert worden. Aus ursprünglichen 1,2 seien nur noch 0,3% geworden.
In der Summe würden die Zahlen in das aktuelle negative Szenario passen. Immerhin seien geringfügige positive Aspekte erkennbar. Den Rentenmarkt würden die Zahlen stützen.
