K&M Möbel senkt Prognose
03.11.00 00:00
Ad hoc
Die K&M Möbel AG, Kirchlengern, hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2000 bei einem Umsatz von 191 Mio. Euro (Vorjahr 182 Mio. Euro) ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 7,0 Mio. Euro erzielt. Der Vorjahreswert von 8,8 Mio. Euro wurde um 21 % unterschritten. Dies lag in erster Linie an der Restrukturierung des zum 1. Mai 2000 erworbenen Designmöbelherstellers Behr International, die planmäßig mit rund 1 Mio. Euro zu Buche schlug. Weitere Ergebnisbelastungen ergaben sich durch Abschreibungen auf eigene Aktien in Höhe von rund 0,4 Mio. Euro, die aufgrund der Kursentwicklung im dritten Quartal erforderlich wurden, sowie den Aufbau der E-Commerce-Aktivitäten.
Das Hinzugewinnen weiterer Marktanteile im Möbelfachhandel war mit Preiszugeständnissen in der Produkteinführungsphase neuer Möbelserien verbunden. Hierdurch verschlechterte sich vorübergehend die Margenqualität vor allem im Küchensegment. Die erhöhten Materialpreise im dritten Quartal, insbesondere im September, schlugen ebenfalls negativ auf das Ergebnis durch. Der Jahresüberschuss (nach Drittanteilen) belief sich auf 3,0 (Vorjahr 4,0) Mio. Euro, das DVFA-Ergebnis auf 0,11 (Vorjahr 0,21) Euro je Aktie.
Aufgrund der Entwicklung im dritten Quartal wird das bisherige Ziel der K&M Möbel AG, ohne Berücksichtigung von Behr International ein Ergebnisplus von mindestens fünf Prozent zu erzielen, aller Voraussicht nach nicht erreicht. Das Unternehmen rechnet nunmehr für das Gesamtjahr (ohne Behr International) mit einem Umsatz von rund 250 Mio. Euro (plus 2 %) und einem EBIT-Rückgang auf 8,3 Mio. Euro (Vorjahr 13,3 Mio. Euro).
Ein ausführlicher Quartalsbericht wird am Montag, 6. November 2000, veröffentlicht.
Das Hinzugewinnen weiterer Marktanteile im Möbelfachhandel war mit Preiszugeständnissen in der Produkteinführungsphase neuer Möbelserien verbunden. Hierdurch verschlechterte sich vorübergehend die Margenqualität vor allem im Küchensegment. Die erhöhten Materialpreise im dritten Quartal, insbesondere im September, schlugen ebenfalls negativ auf das Ergebnis durch. Der Jahresüberschuss (nach Drittanteilen) belief sich auf 3,0 (Vorjahr 4,0) Mio. Euro, das DVFA-Ergebnis auf 0,11 (Vorjahr 0,21) Euro je Aktie.
Aufgrund der Entwicklung im dritten Quartal wird das bisherige Ziel der K&M Möbel AG, ohne Berücksichtigung von Behr International ein Ergebnisplus von mindestens fünf Prozent zu erzielen, aller Voraussicht nach nicht erreicht. Das Unternehmen rechnet nunmehr für das Gesamtjahr (ohne Behr International) mit einem Umsatz von rund 250 Mio. Euro (plus 2 %) und einem EBIT-Rückgang auf 8,3 Mio. Euro (Vorjahr 13,3 Mio. Euro).
Ein ausführlicher Quartalsbericht wird am Montag, 6. November 2000, veröffentlicht.
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