HypoVereinsbank gibt Zahlen für 2006 bekannt
22.03.07 10:53
aktiencheck.de
München (aktiencheck.de AG) - Die zur UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 / WKN 850832) gehörende Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (HypoVereinsbank) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) meldete am Donnerstag, dass sie ihr operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2006 um 70 Prozent gesteigert hat. Der Gewinn ist deutlich gestiegen, wobei der bereinigte Gewinn sogar fast vervierfacht werden konnte. Die Zahlen beziehen sich hierbei auf die "HVB Group neu", was mit der Integration in die UniCredit Gruppe (veränderte Berichts- und Segmentstruktur) zusammenhängt.
Den Angaben zufolge ist die Gewinn- und Verlustrechnung der HVB Group neu durch mehrere Sondereffekte geprägt, die teilweise auch im Zusammenhang mit der Integration der HVB Group in die UniCredit Gruppe stehen. Im Finanzanlageergebnis sind Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf der Activest Gesellschaften in Höhe von 543 Mio. Euro und aus der Veräußerung eines Teils der Aktien an der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG in Höhe von 217 Mio. Euro ausgewiesen. Zudem sind im Finanzanlageergebnis Bewertungsaufwendungen aus dem Verkauf eines nicht-strategischen Immobilienportfolios in Höhe von 130 Mio. Euro und Aufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 60 Mio. Euro enthalten. Im Rahmen der Vorbereitung auf Basel II konnten bei der Kreditrisikovorsorge erstmals pauschalisierte Einzelwertberechtigungen in Höhe von 55 Mio. Euro für Kunden mit 90 Tagen Zahlungsverzug und anderen Leistungsstörungen gebildet werden. Bedingt durch eine Parameteränderung bei der Ermittlung des Fair Values für Finanzinstrumente der Kategorien "Held for Sale" und "aFVtPL" (Fair Value Abschlag) fielen nicht-operative Aufwendungen in Höhe von 153 Mio. Euro an.
Die HVB Group erzielte einen Gewinn von 1,64 Mrd. Euro (Vorjahr: -127 Mio. Euro). Der bereinigte Gewinn wurde gegenüber dem Vorjahr fast vervierfacht. Das Ergebnis vor Steuern zeigte einen kräftigen Zuwachs auf 1,62 Mrd. Euro, nach -107 Mio. Euro im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte konnte das Ergebnis vor Steuern mehr als verdreifacht werden. Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern erreicht 22,1 Prozent. Die bereinigte Eigenkapitalrentabilität nach Steuern lag mit 15,2 Prozent klar über den Erwartungen. Trotz mehrerer Einmaleffekte im Schlussquartal hat man die finanziellen Jahresziele klar übertroffen, hieß es.
Für das abgelaufene Geschäftsjahr ist geplant, eine erhöhte Dividende von 0,40 Euro je Stammaktie auszuschütten.
Die "HVB Group gesamt" erzielte in der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftjahres 2006 einen Gewinn nach Steuern und nach Fremdanteilen in Höhe von 4,42 Mrd. Euro (Vorjahr: 642 Mio. Euro) auch von per Saldo positiven Sondereffekten geprägt. Dieses Ergebnis setzt sich zusammen aus dem Ergebnis nach Steuern der aufgegebenen Geschäftsbereiche in Höhe von 3,46 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,16 Mrd. Euro) und den Fremdanteilen am Ergebnis der aufgegebenen Geschäftsbereiche in Höhe von -677 Mio. Euro (Vorjahr: -389 Mio. Euro) sowie dem Gewinn der HVB Group neu in Höhe von 1,64 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern belief sich in der HVB Group gesamt auf 5,32 Mrd. Euro inklusive der Sondereffekte in Höhe von 2,23 Mrd. Euro, die teilweise auch im Zusammenhang mit der Integration der HVB Group in die UniCredit Gruppe stehen. 2006 entfallen von den Sondereffekten 362 Mio. Euro auf die fortzuführenden Geschäftsbereiche in der HVB Group neu und 1,87 Mrd. Euro auf aufgegebene Geschäftsbereiche.
Die Aktie der HypoVereinsbank gewinnt aktuell 0,74 Prozent auf 39,66 Euro. (22.03.2007/ac/n/d)
Den Angaben zufolge ist die Gewinn- und Verlustrechnung der HVB Group neu durch mehrere Sondereffekte geprägt, die teilweise auch im Zusammenhang mit der Integration der HVB Group in die UniCredit Gruppe stehen. Im Finanzanlageergebnis sind Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf der Activest Gesellschaften in Höhe von 543 Mio. Euro und aus der Veräußerung eines Teils der Aktien an der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG in Höhe von 217 Mio. Euro ausgewiesen. Zudem sind im Finanzanlageergebnis Bewertungsaufwendungen aus dem Verkauf eines nicht-strategischen Immobilienportfolios in Höhe von 130 Mio. Euro und Aufwendungen für Restrukturierungen in Höhe von 60 Mio. Euro enthalten. Im Rahmen der Vorbereitung auf Basel II konnten bei der Kreditrisikovorsorge erstmals pauschalisierte Einzelwertberechtigungen in Höhe von 55 Mio. Euro für Kunden mit 90 Tagen Zahlungsverzug und anderen Leistungsstörungen gebildet werden. Bedingt durch eine Parameteränderung bei der Ermittlung des Fair Values für Finanzinstrumente der Kategorien "Held for Sale" und "aFVtPL" (Fair Value Abschlag) fielen nicht-operative Aufwendungen in Höhe von 153 Mio. Euro an.
Für das abgelaufene Geschäftsjahr ist geplant, eine erhöhte Dividende von 0,40 Euro je Stammaktie auszuschütten.
Die "HVB Group gesamt" erzielte in der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftjahres 2006 einen Gewinn nach Steuern und nach Fremdanteilen in Höhe von 4,42 Mrd. Euro (Vorjahr: 642 Mio. Euro) auch von per Saldo positiven Sondereffekten geprägt. Dieses Ergebnis setzt sich zusammen aus dem Ergebnis nach Steuern der aufgegebenen Geschäftsbereiche in Höhe von 3,46 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,16 Mrd. Euro) und den Fremdanteilen am Ergebnis der aufgegebenen Geschäftsbereiche in Höhe von -677 Mio. Euro (Vorjahr: -389 Mio. Euro) sowie dem Gewinn der HVB Group neu in Höhe von 1,64 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Steuern belief sich in der HVB Group gesamt auf 5,32 Mrd. Euro inklusive der Sondereffekte in Höhe von 2,23 Mrd. Euro, die teilweise auch im Zusammenhang mit der Integration der HVB Group in die UniCredit Gruppe stehen. 2006 entfallen von den Sondereffekten 362 Mio. Euro auf die fortzuführenden Geschäftsbereiche in der HVB Group neu und 1,87 Mrd. Euro auf aufgegebene Geschäftsbereiche.
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