Emp Metals Aktie: Operative Fortschritte
09.02.26 17:34
Börse Global
Emp Metals treibt die Erschließung des Lithium-Projekts Aurora in Saskatchewan voran und meldet wichtige operative Etappenziele. Während der technologische Partner Saltworks Technologies ein beachtliches Wachstum vorweist, rückt die Inbetriebnahme der ersten kanadischen Lithium-Raffinerie auf Sole-Basis in greifbare Nähe. Wie wirkt sich dieser operative Fortschritt auf die Zeitplanung bis zur kommerziellen Produktion aus?
- Partner-Wachstum: Saltworks Technologies meldet ein Umsatzplus von 811 % (2021–2024).
- Operativer Meilenstein: Ein Serviceturm für Testbohrungen ist am Standort Viewfield eingetroffen.
- Infrastruktur: Das Gebäude für die Demonstrationsanlage ist bereit für die Installation der Technik.
- Börsen-Listing: Die Aktie ist seit Kurzem auch im Open Market in Frankfurt handelbar.
Wachstum des Technologiepartners
Der strategische Partner Saltworks Technologies, der die für das Projekt entscheidende Extraktionstechnologie (Gen-II DLE) liefert, belegt aktuell Platz 35 der kanadischen "Technology Fast 50". Mit einem Umsatzwachstum von 811 % in den letzten drei Jahren unterstreicht der Spezialist für industrielle Wasseraufbereitung seine steigende Marktbedeutung.
Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, in Saskatchewan eine Anlage zu etablieren, die Lithium-Sole direkt in batteriefähiges Material veredelt. Diese technische Kooperation ist das Fundament für die geplante Pilotphase des Aurora-Projekts, das eine Fläche von über 205.000 Hektar umfasst.
Meilensteine am Projekt Aurora
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Direkt am Projektstandort beschleunigt sich die Aktivität. Vor vier Tagen traf ein Serviceturm ein, um die bestehende Sole-Bohrung 5-23-7-9W2 erneut zu öffnen und zu testen. Die hierfür notwendigen Genehmigungen des saskatchewanischen Energieministeriums liegen seit Ende Januar vor. Ziel der aktuellen Testreihe ist es, ein modulares Veredelungsmodell mit kontinuierlichem Durchfluss direkt am Bohrloch zu optimieren.
Parallel dazu hat das Unternehmen Ende Januar die Innenarbeiten an dem Gebäude abgeschlossen, das die künftige Demonstrationsanlage beherbergen wird. Die Struktur ist isoliert und verkleidet, sodass die Installation der Saltworks-Prozesstechnik wie geplant in den kommenden Wochen beginnen kann.
Um die Sichtbarkeit für europäische Investoren während dieser Übergangsphase zu erhöhen, sind die Aktien des Unternehmens seit vor knapp drei Wochen auch an der Frankfurter Börse unter dem Kürzel 9ST gelistet. In den kommenden Monaten steht nun die technische Bestückung der Raffinerie im Fokus, um den Nachweis der industriellen Skalierbarkeit zu erbringen.
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