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Fr, 24. April 2026, 23:30 Uhr

Dow Jones Industrial Average

WKN: 969420 / ISIN: US2605661048

Dow Jones Composite: 152 Punkte Minus am 23. April


24.04.26 06:30
Börse Global

Dow Jones Composite: 152 Punkte Minus am 23. April

Geopolitische Spannungen und ein historischer Absturz im Transportsektor beendeten am Donnerstag die jüngste Rekordjagd an der Wall Street. Während Versorger als sicherer Hafen gefragt waren, rissen Software-Riesen und Mietwagen-Anbieter den Dow Jones Composite Average ins Minus. Der Index verlor knapp ein Prozent.


Eskalation am Ölmarkt belastet

Die Lage im Nahen Osten drückte die Stimmung spürbar. Berichte über Marineaktivitäten in der Straße von Hormus trieben den Preis für Brent-Öl zeitweise über 107 US-Dollar pro Barrel. Die Drohung aus dem Weißen Haus, gegen Minenleger in der Region militärisch vorzugehen, verschärfte die Nervosität der Marktteilnehmer zusätzlich.


Parallel dazu gerieten Technologiewerte unter Verkaufsdruck. ServiceNow verlor nach enttäuschenden Zahlen über 17 Prozent an Wert. Auch Salesforce und IBM verbuchten deutliche Abschläge von jeweils mehr als acht Prozent. Tesla gab ebenfalls nach, da Investoren skeptisch auf geplante Milliardeninvestitionen in KI und Robotik reagierten.

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Historischer Einbruch bei Mietwagen-Aktien

Besonders hart traf es die Transportwerte. Die Aktie von Avis Budget Group brach innerhalb von zwei Handelstagen um fast 68 Prozent ein. Dieser massive Kursverfall belastete den preisgewichteten Transport-Index schwer. Er zog den gesamten Composite-Durchschnitt nach unten.


Im Gegenzug suchten Anleger Schutz in defensiven Sektoren. Der Dow Jones Utility Average legte um 2,42 Prozent zu. Davon profitierten insbesondere Schwergewichte wie Verizon und Coca-Cola. Beide verzeichneten Kursgewinne von über zwei Prozent.


Steigende Renditen und schwache Arbeitsmarktdaten

Wirtschaftsdaten aus den USA lieferten wenig Unterstützung. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stieg auf 214.000 und lag damit über den Erwartungen. Zudem kletterte die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen auf 4,33 Prozent. Das erschwert die Finanzierungsbedingungen am Markt weiter.


Der Dow Jones Composite Average schloss bei 16.068,50 Punkten. Damit hielt er die psychologisch wichtige Marke von 16.000 Zählern knapp. Am Freitag rückt die Lage in der Straße von Hormus erneut in den Mittelpunkt. Zudem warten Marktteilnehmer auf die Reaktion der Börse auf die nachbörslich veröffentlichten Zahlen von Intel.


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