Nel Asa: Doch noch Alarm?
16.07.24 14:50
Dr. Bernd Heim
Liebe Leserinnen und Leser,
die Show kann beginnen. Nel Asa lädt zum Tanz. Am Montag verlor die Aktie bis in die frühen Abenstunden ca. -2,6 %. Das ist noch nicht alles: Die Notierugnen sind am Montag auch Gegenstand zahlreicher Beiträge und Untersuchungen.
Denn: Die Aktie ist in den vergangenen fünf Tagen um gut 15 % geklettert und als Energiewert vielleicht das Papier der Woche. Denn am 17.7. wird Nel Asa seine Quartalszahlen vorstellen und vorstellen müssen.
Nel Asa: Es geht rund
Für die Aktie geht es rund. Noch am Freitag war es an den Märkten um gut 10 % aufwärts gegangen, eine herausragende Entwicklung. Der Titel hatte auch am Donnerstag mit dem Plus von gut 6,8 % bereits Punkte gesammelt.
Warum? Die Börsen erwarten jetzt von den Quartalszahlen offenbar Großes. Analysten jedenfalls haben lange Zeit geglaubt, im laufenden Jahr könnte der Umsatz um mehr als 20 % steigen. Dies geschieht den jüngsten Auffassung nach indes nicht.
Nel Asa wird schwächer
Tatsächlich hat der Waserstoff-Konzern praktisch keine neuen Projekte oder gar Aufträge, die hier helfen könnten. Die Notierungen sind vielmehr an viel Spekulation gebunden.
Nachdem die Umsätze bis dato nicht erkennbar steigen, klammert sich die Hoffnung an den 17.7. und die Gründe, die dann ggf. auftauchen werden.
Die Überlegung ist recht einfach. Das Unternehmen muss doch irgendwelche Energieprojekte als Auftrag gewinnen können. Die bisherige Auftragslage ist außergewöhnlich schwach, sodass eine neue Ausrichtung im Auftragsbuch wichitg wäre.
Davon ist aber vor den Zahlen am Mittwoch nichts zu sehen. Was läuft: Die Spekulationen. Das sehen Interessierte als Chart, den hier ist sowohl der GD100 wie auch der GD200 klar überkreuzt worden. Solche Signale gelten als bedeutend und wichtig für das Verhalten von Trend-Investoren.
Wer inhaltlich sicher auf die Trendwende im Energiesektor setzen möchte, sieht sich andere Unternehmen an. Unternehmen, die mehr als 500 % Kurspotenzial haben können, wie Beobachter meinen.
Warum? Die Energiewende läuft über Atomkraft, also über AKWs. Die sind CO-2-optimiert. Wer investiert, kann hier den angesprochenen Uran-Wert als Alternative nehmen. Der wird an der Atomwende profitieren.
Uran wird benötigt – und künftig auch noch einmal stärker nachgefragt als bislang.
Die Kursprognosen von 500 % sind vor diesem Hintergrund nicht erstaunlich. Die Märkte sprechen nicht viel über das Unternehmen, wir schon. Denn der Konzn ist hochprofitabel!
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AKWs und das benötigte Uran sind ein wesentlich sichereres Thema als die Wasserstoff-Werte von Nel Asa. Daher sind hier ca. 500 % prognostiziert. Die meisten Investoren aber sehen offenbar lieber weg. Das kann sich eigentlich niemand leisten. Entscheiden Sie selbst … Klicken Sie einfach hier.
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