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So, 26. April 2026, 22:19 Uhr

DAX

WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008

DAX: Jetzt aber...


20.03.24 09:28
Martin Utschneider

Grüne Tageskerze sorgt für Stabilität


Oberes Bollinger-Band schafft Platz nach oben


 


·         Nächste charttechnische Widerstände: 18.001, 18.039, 18.194 (Oberes Bollinger-Band)


·         Nächste wichtige charttechnische Unterstützungen: 17.761, 17.619, 17.490


·         Oberes Bollinger-Band: 18.180, Mittleres Bollinger-Band: 17.708 und Unteres Bollinger-Band: 17.236


·         100-Tage-Linie: 16.644 und 200-Tage–Linie: 16.193 sowie: 38-Tage-Linie: 17.359


·         Indikatoren: MACD: Verkaufssignal | Slow-Stochastik: neutral | Momentum: positiv


·         Ichimoku Kinko Hyo: positiv I Volumen: durchschnittlich


·         Die Eröffnung um 09:00 Uhr wird bei rund 18.000 erwartet


·         (Trailing-) Stopp-Loss: 17.761, 17.619, 17.490 (je nach indiv. Risikoaffinität)


 


Heute könnte es schon wieder mal so weit sein. Am heutigen Mittwoch stehen nach der jüngsten Konsolidierung auf sehr hohem Niveau die Zeichen bereits wieder auf Allzeithoch. Der deutsche Leitindex bleibt trotz vier roter Tageskerzen in Folge im übergeordneten Aufwärtsmodus. Dafür sorgte gestern die grüne Tageskerze. Nun stehen die Vorzeichen wieder auf Notierungen oberhalb der 18.039. Der durch eine Fibonacci-Projektion erzeugte Support bei 17.761 Zählern dient dabei auch weiterhin als „bequemer“ Supportlevel.


 


Gleich in den ersten Handelsminuten könnte das alte Hoch fallen. Der bisherige „Deckel“ bei 18.039 Indexpunkten könnte gleich in den ersten Handelsminuten angelaufen und überschritten werden. Das wäre ein klares Signal, dass sich nach der kurzen einwöchigen Seitwärtsbewegung der DAX wieder zu neuen Höhen aufschwingt. Die kurzfristige Konsolidierung hätte damit ihren „Auftrag“ erfüllt: Atempause, Kraft schöpfen und weiter geht´s. Der DAX scheint noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt zu sein.


MACD tanzt aus der Reihe. Ein Hinweissignal kommt allerdings auch heute wieder vom Trendfolge-Indikator MACD. Dieser generiert den zweiten Tag in Folge ein klassisches Verkaufssignal. Sorgenfalten sollte man sich aber wie schon gestern auch heute keine machen. Diese bedürfen erst Notierungen unterhalb der 17.490 Zählermarke. Bis dahin bleibt auch der kurzfristig übergeordnete Aufwärtstrend intakt. Die Slow-Stochastik zeigt sich neutral. Das Momentum ist weiter positiv, schwächt sich aber etwas ab. Solange der deutsche Leitindex nicht die 17.490 nach unten durchstößt, bleibt die Gesamtsituation weiterhin bullisch. Darüber stützen sogar noch die Fibonacci-Linie bei 17.761 sowie ein charttechnischer Support bei 17.619. Daher gilt auch zur Wochenmitte: Der Blick nach oben ist immer erlaubt. Der Blick nach unten auf die Absicherungslevels allerdings ein stetes Muss.


Fazit:


·         Heute könnte es klappen


·         Neues Allzeithoch in Sicht


 



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