DAX Chartanalyse: Durchschnitte deckeln nach Crossover
26.03.23 12:21
Karsten Kagels
Das Wichtigste zur DAX-Chartanalyse in Kürze:
Der DAX-Index bewegt sich im Tageschart in einem Aufwärtstrend, der momentan korrigiert.
Die nahe Unterstützungszone im Bereich von 14.700 bis 15.000 Zählern hat zunächst gehalten.
Der positive Ausblick scheint durch die jüngste Entwicklung unter Druck zu geraten.
DAX Chartanalyse: Rückblick und kurze Einordnung
Letzte Aktualisierung: 25.03.2023 bei 15.088 Punkten
Aktueller Kurs des DAX-Future
Auf den Jahreschart schauen wir, um wichtige Unterstützungs- und Widerstandszonen zu bestimmen. Nach dem Jahreshoch 2022 (16.274) konnte der DAX den Kursbereich über 16.000 Zählern nicht mehr verteidigen. Auch die Unterstützungszone um 15.000 Punkte wurde nach mehrfachen Tests abgegeben. Im Rahmen einer Abwärtstrendstruktur hat der Kurs im Oktober das Jahrestief 2022 bei 11.829 Zählern erreicht.
Von dort konnte ein neuer Anlauf über 15.000 Zähler erfolgen und einen positiven Start in das Jahr 2023 ermöglichen. Derzeit kommt der Kurs vom bisherigen Jahreshoch (15.720) jedoch deutlich zurück. Ein starkes Sicherheitsnetz wird durch die Hochs der Jahre 2017-2020 im Bereich von 13.459-13.896 Punkten gebildet.
DAX-Chartanalyse: So geht es weiter mit der Kursbewegung
Trend des Tagescharts: Seitwärts
Mit dem Ausbruch aus der letzten Konsolidierung Anfang Februar ist der Kurs direkt in die nächste Schiebephase übergegangen. Diese wurde nun mit auffällig impulsiveren Tageskerzen nach unten aufgelöst.
Auch wenn der Aufwärtstrend an diesem Punkt noch intakt ist, wurde die Erholung der vergangenen Woche nach dem Crossover des 20-Tage unter den 50-Tage Durchschnitt vor der Marke von 15.500 Punkten zurückgewiesen. Hier dürfte zunächst stärkerer Widerstand zu erwarten sein.
Sollte der Kurs nun unter 14.700 Zähler brechen, wäre ein Test der nächsten Unterstützungszone zu erwarten. Diese wird durch aus dem Jahreschart abgeleitete Marken zwischen 13.298 und 13.896 gebildet. Unter dem bei 13.853 notierenden 200-Tage-Durchschnitt dürfte weitere Schwäche ins Haus stehen.
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