Crash nach den US-Wahlen
06.11.08 11:19
#126
Marlboromann
@reinerzufall ist dein Name programm?
Mich interessiert einfach mal ob du Neuling bist, also noch recht neu in der Börsenmaterie bist.
Es ist keine Schande das zu sagen. Dann weiß man nur wie intensiv man dir, in den Ausführungen, besser antworten sollte.
Es ist keine Schande das zu sagen. Dann weiß man nur wie intensiv man dir, in den Ausführungen, besser antworten sollte.
06.11.08 11:25
#131
Marlboromann
Das nennt man Sarkasmus, der Marlboromann ist tot
falls du es noch nicht wusstest. Ich rauche aber ab und zu auch mal eine schöne fette Zigarre oder eine schöne Zigarette und dann immer da wo viele Nichtraucher auf den nächsten Bus warten.
06.11.08 11:34
#132
Denis1
@ Marlboromann
Auch wenn ich nur ganz selten poste, kann ich sagen das Reinerzufall schon "etwas" länger hier ist und seine Postings immer sehr interessant zu lesen sind.
06.11.08 11:42
#134
Marlboromann
Thema verfehlt setzen 6, Frage nicht beantwortet
Hier geht es nur um Fakten, Fakten, Fakten um die Wirtschaft. Alles andere kann ins Talkforum. Wenn sich Reinerzufall gleich auf den Schlips getreten fühlt, dann soll er sich fragen warum. Immerhin postet er so einen Kurzmist (siehe oben), mit dem man nichts anfangen kann. Ich wollte Ihm nur helfen.
06.11.08 12:03
#135
Top1
DE Auftragseingang Industrie bricht ein
Deutsche Werksaufträge
Tagespreis -8.00%
Vorschau -2.20%
Vorherige 3.60%
Tagespreis -8.00%
Vorschau -2.20%
Vorherige 3.60%
06.11.08 12:10
#136
Top1
Nachfrage aus dem Ausland geht zurück
Deutschland: Industrieaufträge brechen im September überraschend ein
12:05 06.11.08
BERLIN (dpa-AFX) - Die Aufträge in der deutschen Industrie sind im September vier mal so stark gesunken wie erwartet. Preis- und saisonbereinigt seien die Bestellung zum Vormonat um 8,0 Prozent gefallen, teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin mit. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 2,0 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Auftragseingänge noch um 3,5 Prozent gestiegen, nachdem in der Erstschätzung noch ein Anstieg um 3,6 Prozent ermittelt worden war. Der Anstieg im August war laut Wirtschaftsministerium noch durch Großaufträge und Ferientage überhöht. Zuvor waren die Auftragseingänge acht mal in Folge gefallen.
Die Aussichten für die Industrieproduktion bleiben laut Wirtschaftsministerium in den kommenden Monaten "stark eingetrübt". "Insgesamt setzt sich der seit Dezember 2007 zu verzeichnende Rückgang der Auftragseingänge verstärkt fort."
Besonders stark ging die Nachfrage aus dem Ausland zurück. Sie sank um 11,4 Prozent, während die Inlandsnachfrage um 4,3 Prozent fiel. In den einzelnen Industriesektoren brachen die Aufträge vor allem bei den Investitionsgütern besonders deutlich ein. Sie sanken um 11,0 Prozent. Bei den Produzenten von Vorleistungen sank das Auftragsvolumen um 5,4 Prozent und bei den Konsumgüterproduzenten um 1,5 Prozent.
Im Zweimonatsvergleich (August/September gegenüber Juni/Juli) sanken die gesamten Auftragseingänge unterdessen um 1,4 Prozent. Im Vorjahresvergleich (August/September) gaben die Bestellungen um 5,0 Prozent nach. Auf Jahressicht gingen die Auslandsaufträge kräftig um 8,1 Prozent zurück, während die Inlandsaufträge um 1,7 Prozent sanken.
12:05 06.11.08
BERLIN (dpa-AFX) - Die Aufträge in der deutschen Industrie sind im September vier mal so stark gesunken wie erwartet. Preis- und saisonbereinigt seien die Bestellung zum Vormonat um 8,0 Prozent gefallen, teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin mit. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 2,0 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Auftragseingänge noch um 3,5 Prozent gestiegen, nachdem in der Erstschätzung noch ein Anstieg um 3,6 Prozent ermittelt worden war. Der Anstieg im August war laut Wirtschaftsministerium noch durch Großaufträge und Ferientage überhöht. Zuvor waren die Auftragseingänge acht mal in Folge gefallen.
Die Aussichten für die Industrieproduktion bleiben laut Wirtschaftsministerium in den kommenden Monaten "stark eingetrübt". "Insgesamt setzt sich der seit Dezember 2007 zu verzeichnende Rückgang der Auftragseingänge verstärkt fort."
Besonders stark ging die Nachfrage aus dem Ausland zurück. Sie sank um 11,4 Prozent, während die Inlandsnachfrage um 4,3 Prozent fiel. In den einzelnen Industriesektoren brachen die Aufträge vor allem bei den Investitionsgütern besonders deutlich ein. Sie sanken um 11,0 Prozent. Bei den Produzenten von Vorleistungen sank das Auftragsvolumen um 5,4 Prozent und bei den Konsumgüterproduzenten um 1,5 Prozent.
Im Zweimonatsvergleich (August/September gegenüber Juni/Juli) sanken die gesamten Auftragseingänge unterdessen um 1,4 Prozent. Im Vorjahresvergleich (August/September) gaben die Bestellungen um 5,0 Prozent nach. Auf Jahressicht gingen die Auslandsaufträge kräftig um 8,1 Prozent zurück, während die Inlandsaufträge um 1,7 Prozent sanken.
06.11.08 13:05
#137
Top1
Bank of England senkt Leitzins um 150 Basispunkte
Bank of England senkt Leitzins um 150 Basispunkte
Senkung auf 3,0 Prozent / Notenbank: Wirtschaftsausblick stark verschlechtert
Senkung auf 3,0 Prozent / Notenbank: Wirtschaftsausblick stark verschlechtert
06.11.08 13:14
#138
Top1
GMAC vergab 22% weniger Autokredite im 3. Quartal
06.11.2008 13:11
GMAC vergab 22% weniger Autokredite im 3. Quartal
Von Olaf Ridder
DOW JONES NEWSWIRES
NEW YORK (Dow Jones)--GMAC Financial Services (News) hat in den Monaten Juli bis September weltweit rund ein Fünftel weniger Autokredite vergeben als noch ein Jahr zuvor und damit direkt zur Verschärfung der Absatzkrise von Weltmarktführer General Motors beigetragen. Der US-Finanzkonzern muss sein Kreditprogramm wegen anhaltender Refinanzierungsschwierigkeiten weiter zurückführen, wie er am Mittwoch ankündigte. Im dritten Quartal sei die Zahl der ausgereichten Autokredite um 22% gesunken. GMAC ist die Hausbank von GM und Opel.
Bei General Motors hat diese Verknappung direkt auf den Absatz durchgeschlagen. Allein im Oktober gingen die Verkäufe auf dem Heimatmarkt um 45% zurück. Die verschärften Kreditbedingungen bei GMAC - nur noch Interessenten mit Topbonität erhalten Finanzierungen - haben GM nach eigener Einschätzung im vergangenen Monat verhindert, dass weitere 45.000 bis 60.000 Fahrzeuge verkauft werden konnten.
General Motors war im Oktober deutlich unter die Marke von 200.000 verkauften Einheiten in den USA gesackt und hatte somit den größten Absatzverlust aller Hersteller auf dem Heimatmarkt verzeichnet. Angesichts der weiteren Einschränkungen bei der Hausbank stellt sich die Frage, ob GM noch eine Chance hat, den Trend umzukehren.
Der US-Konzern legt am Freitag seine Zahlen vor. Die Verluste, die sich nach dem ersten Halbjahr auf 18 Mrd USD summierten, dürften sich im zurückliegenden Quartal noch ausgeweitet haben. Analysten halten es für möglich, dass der Konzern von Juli bis September 5 Mrd USD Liquidität verbraucht hat. In der ersten Jahreshälfte hatte GM 6,3 Mrd USD verbrannt.
Die angekündigten Maßnahmen, die eine Kostensenkung von 10 Mrd USD und den Verkauf von Vermögenswerten im Volumen von 5 Mrd USD vorsehen, dürften nicht ausreichen, um die Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Am Freitag will GM seine Mitarbeiter über weitere Maßnahmen informieren, wie am Mittwoch bekannt wurde.
Die GMAC-Führung räumte am Mittwoch ein, dass Kreditkürzungen die Situation für GM verschärft haben: "Wir mussten schmerzhafte Entscheidungen treffen", sagte CFO Rober Hull. Doch habe GMAC angesichts der Kreditklemme keine andere Wahl gehabt. GMAC hoffe, dass die Einschnitte vorübergehender Natur seien.
Um die eigene Kapitalbasis zu verbessern hat sich GMAC in den vergangenen zwei Wochen über das Commercial-Paper-Programm 5 Mrd USD frische Mittel bei der US-Notenbank Fed besorgt. Alle drei großen Autofinanzierer in den USA sind für das Programm zugelassen.
Der Mutter GM beschert die einstige Cash-Cow im dritten Quartal noch mehr Verlust als vor einem Jahr. So kletterte der Fehlbetrag auf 2,5 (1,6) Mrd USD, überwiegend wegen neuerlicher Ausfälle bei der Hypothekentochter Residential Capital (ResCap). Doch auch die Autofinanzierung selbst rutschte mit 294 Mio USD in die roten Zahlen. Noch vor einem Jahr waren hier 554 Mio USD Überschuss verbucht worden.
GM wird den Verlust anteilig in der eigenen Bilanz verbuchen. Der US-Hersteller hält noch 49% an GMAC. 51% besitzt Chrysler-Eigentümer Cerberus Capital Management, der mit GM über eine Fusion mit Chrysler verhandelt.
GM-Händler fürchten unterdessen die psychologischen Folgen der Kreditverknappung. Der Absatzrückgang sei weniger Problemen einzelner Kunden mit ihrer Fahrzeugfinanzierung geschuldet, sagte Jerry Seiner aus Salt Lake City dem "Wall Street Journal". Wer nicht glaube, überhaupt ein Auto finanzieren zu können, komme erst gar nicht in die Verkaufsräume, sagte er. "Und das trifft uns mehr als alles andere".
GMAC vergab 22% weniger Autokredite im 3. Quartal
Von Olaf Ridder
DOW JONES NEWSWIRES
NEW YORK (Dow Jones)--GMAC Financial Services (News) hat in den Monaten Juli bis September weltweit rund ein Fünftel weniger Autokredite vergeben als noch ein Jahr zuvor und damit direkt zur Verschärfung der Absatzkrise von Weltmarktführer General Motors beigetragen. Der US-Finanzkonzern muss sein Kreditprogramm wegen anhaltender Refinanzierungsschwierigkeiten weiter zurückführen, wie er am Mittwoch ankündigte. Im dritten Quartal sei die Zahl der ausgereichten Autokredite um 22% gesunken. GMAC ist die Hausbank von GM und Opel.
Bei General Motors hat diese Verknappung direkt auf den Absatz durchgeschlagen. Allein im Oktober gingen die Verkäufe auf dem Heimatmarkt um 45% zurück. Die verschärften Kreditbedingungen bei GMAC - nur noch Interessenten mit Topbonität erhalten Finanzierungen - haben GM nach eigener Einschätzung im vergangenen Monat verhindert, dass weitere 45.000 bis 60.000 Fahrzeuge verkauft werden konnten.
General Motors war im Oktober deutlich unter die Marke von 200.000 verkauften Einheiten in den USA gesackt und hatte somit den größten Absatzverlust aller Hersteller auf dem Heimatmarkt verzeichnet. Angesichts der weiteren Einschränkungen bei der Hausbank stellt sich die Frage, ob GM noch eine Chance hat, den Trend umzukehren.
Der US-Konzern legt am Freitag seine Zahlen vor. Die Verluste, die sich nach dem ersten Halbjahr auf 18 Mrd USD summierten, dürften sich im zurückliegenden Quartal noch ausgeweitet haben. Analysten halten es für möglich, dass der Konzern von Juli bis September 5 Mrd USD Liquidität verbraucht hat. In der ersten Jahreshälfte hatte GM 6,3 Mrd USD verbrannt.
Die angekündigten Maßnahmen, die eine Kostensenkung von 10 Mrd USD und den Verkauf von Vermögenswerten im Volumen von 5 Mrd USD vorsehen, dürften nicht ausreichen, um die Finanzprobleme in den Griff zu bekommen. Am Freitag will GM seine Mitarbeiter über weitere Maßnahmen informieren, wie am Mittwoch bekannt wurde.
Die GMAC-Führung räumte am Mittwoch ein, dass Kreditkürzungen die Situation für GM verschärft haben: "Wir mussten schmerzhafte Entscheidungen treffen", sagte CFO Rober Hull. Doch habe GMAC angesichts der Kreditklemme keine andere Wahl gehabt. GMAC hoffe, dass die Einschnitte vorübergehender Natur seien.
Um die eigene Kapitalbasis zu verbessern hat sich GMAC in den vergangenen zwei Wochen über das Commercial-Paper-Programm 5 Mrd USD frische Mittel bei der US-Notenbank Fed besorgt. Alle drei großen Autofinanzierer in den USA sind für das Programm zugelassen.
Der Mutter GM beschert die einstige Cash-Cow im dritten Quartal noch mehr Verlust als vor einem Jahr. So kletterte der Fehlbetrag auf 2,5 (1,6) Mrd USD, überwiegend wegen neuerlicher Ausfälle bei der Hypothekentochter Residential Capital (ResCap). Doch auch die Autofinanzierung selbst rutschte mit 294 Mio USD in die roten Zahlen. Noch vor einem Jahr waren hier 554 Mio USD Überschuss verbucht worden.
GM wird den Verlust anteilig in der eigenen Bilanz verbuchen. Der US-Hersteller hält noch 49% an GMAC. 51% besitzt Chrysler-Eigentümer Cerberus Capital Management, der mit GM über eine Fusion mit Chrysler verhandelt.
GM-Händler fürchten unterdessen die psychologischen Folgen der Kreditverknappung. Der Absatzrückgang sei weniger Problemen einzelner Kunden mit ihrer Fahrzeugfinanzierung geschuldet, sagte Jerry Seiner aus Salt Lake City dem "Wall Street Journal". Wer nicht glaube, überhaupt ein Auto finanzieren zu können, komme erst gar nicht in die Verkaufsräume, sagte er. "Und das trifft uns mehr als alles andere".
06.11.08 13:47
#139
Top1
EZB senkt Leitzins erwartungsgemäß auf 3,25%
Die Europäische Zentralbank senkt die Zinsen erwartungsgemäß um 50 Basispunkte auf nunmehr 3,25 %.
06.11.08 13:49
#140
Top1
nach der deutlichen Zinssenkung der BoE
hatten sich wohl manche einwenig mehr erwartet bei der EZB; DAX rutscht wieder unter die 5000.
06.11.08 14:20
#143
Top1
SENTIMENT/Bären in der Überzahl
06.11.2008 14:12
SENTIMENT/Bären in der Überzahl - cognitrend
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt ist nach der neuen Umfrage von cognitrend zum Sentiment für den DAX pessimistisch geworden. Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche wuchs der Anteil des Bärenlagers um 16 Prozentpunkte auf 44%, der Anteil der Optimisten sank sogar um 19 Punkte auf 33%. Das neutrale Lager nahm entsprechend etwas zu um drei Punkte auf 23%.
Die Händler hätten sich massiv auf die Short-Seite geschlagen, so cognitrend-Analyst Gianni Hirschmüller: "Sie wollen nun eine Wiederholung des Absturzes sehen". Grund seien die pessimistischen Konjunkturperspektiven verbunden mit der kräftigen DAX-Erholung. Er ergänzt, ein Abschwung treffe die Mehrheit nun nicht mehr unvorbereitet. Die Marktteilnehmer setzten auf eine zweite Chance: "Letztere gibt einem der Markt bekanntlich nie", so der cognitrend-Analyst.
SENTIMENT/Bären in der Überzahl - cognitrend
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt ist nach der neuen Umfrage von cognitrend zum Sentiment für den DAX pessimistisch geworden. Verglichen mit der Umfrage zur Mitte vergangener Woche wuchs der Anteil des Bärenlagers um 16 Prozentpunkte auf 44%, der Anteil der Optimisten sank sogar um 19 Punkte auf 33%. Das neutrale Lager nahm entsprechend etwas zu um drei Punkte auf 23%.
Die Händler hätten sich massiv auf die Short-Seite geschlagen, so cognitrend-Analyst Gianni Hirschmüller: "Sie wollen nun eine Wiederholung des Absturzes sehen". Grund seien die pessimistischen Konjunkturperspektiven verbunden mit der kräftigen DAX-Erholung. Er ergänzt, ein Abschwung treffe die Mehrheit nun nicht mehr unvorbereitet. Die Marktteilnehmer setzten auf eine zweite Chance: "Letztere gibt einem der Markt bekanntlich nie", so der cognitrend-Analyst.
06.11.08 14:27
#144
n1608
So, so eine zweite Chance gibt es also nie!
Da kann ich nur sagen weiter träumen Herr Hirschmüller. Ich habe in den letzten 25 Jahren unzählige zweite und dritte Chancen gesehen aber nie, dass sich nach einem Crash die Märkte V-förmig erholt hätten.
06.11.08 14:41
#145
Depothalbierer
gianni hirschmüller
das klingt irgendwie nach britney schulze.
und seit wann sagen analysten für kleinanleger richtige einstiegszeitpunkte vorraus???
das gebabbel heißt eines überdeutlich:
es geht weiter runter!!
und seit wann sagen analysten für kleinanleger richtige einstiegszeitpunkte vorraus???
das gebabbel heißt eines überdeutlich:
es geht weiter runter!!
06.11.08 14:45
#146
n1608
Wie dem auch sei
ich habe jetzt mal die Hälfte meiner Puts von vorgestern versilbert. An Gewinnmitnahmen ist ja bekanntlich noch keiner gestorben. Der Markt scheint sich vorerst um die 4.950 zu stabilisieren. Wenn wir die 4.900 von unten sehen, wird wieder aufgestockt.
06.11.08 14:48
#147
Top1
Realismus kehrt nach Obama-Sieg zurück
06.11.2008 14:45
Aktien New York Ausblick: Verluste - Realismus kehrt nach Obama-Sieg zurück
Die Börsen in New York werden am Donnerstag mit Verlusten erwartet. Händlern zufolge kehrt nach der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten nun der Realismus wieder zurück. "Die Anleger realisieren, dass es selbst mit einem neuen Präsidenten und dessen frischer Politik eine gewisse Zeit dauern wird, bis eine Trendwende der Wirtschaftsentwicklung erreicht werden kann", sagte ein Börsianer. Die Konjunkturdaten änderten nichts an der vorsichtigen Stimmung.
Der Future auf den Dow Jones Industrial fiel gegen 14.30 Uhr um 1,45 Prozent. Am Mittwoch war der US-Leitindex mit minus 5,05 Prozent auf 9.139,27 Zähler aus dem Handel gegangen. Der Future auf den NASDAQ-100-Index rutschte um 2,41 Prozent ab. Der technologielastige Index hatte am Vortag mit Verlusten von 5,69 Prozent bei 1.299,98 Punkten geschlossen.
Aktien New York Ausblick: Verluste - Realismus kehrt nach Obama-Sieg zurück
Die Börsen in New York werden am Donnerstag mit Verlusten erwartet. Händlern zufolge kehrt nach der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten nun der Realismus wieder zurück. "Die Anleger realisieren, dass es selbst mit einem neuen Präsidenten und dessen frischer Politik eine gewisse Zeit dauern wird, bis eine Trendwende der Wirtschaftsentwicklung erreicht werden kann", sagte ein Börsianer. Die Konjunkturdaten änderten nichts an der vorsichtigen Stimmung.
Der Future auf den Dow Jones Industrial fiel gegen 14.30 Uhr um 1,45 Prozent. Am Mittwoch war der US-Leitindex mit minus 5,05 Prozent auf 9.139,27 Zähler aus dem Handel gegangen. Der Future auf den NASDAQ-100-Index rutschte um 2,41 Prozent ab. Der technologielastige Index hatte am Vortag mit Verlusten von 5,69 Prozent bei 1.299,98 Punkten geschlossen.
06.11.08 14:51
#148
thai06
Als der Dax bei 8000 stand schrien alle nach 10000
Letzte Woche waren wir noch bei 4000 , nun schreien alle nach 3000...danach vermutlich nach 2000...was soll man davon halten....irgendwie ist das laestig!!! I Die Lage ist eingepreist...die Pakete greifen langsam.... V-Foermige Tiefs habe ich auch noch nicht gesehen...aber W-foermige (oder Doppel-V)deren letztes V viel kuerzer nach unten reicht.
06.11.08 14:55
#149
n1608
@thai - Das "Geschrei" ist nicht lästig, sondern
äußerst hilfreich für Diejenigen, die es zu nutzen wissen...
06.11.08 15:04
#150
thai06
wo war das hilfreich...ich hab nach den 8000 keine 10000 gesehen
und dann werde ich darauf zurueckkommen, wenn wir die 3000 auch nicht sehen sollten...

