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Mo, 20. April 2026, 23:33 Uhr

Atomkraftwerke oder besser Politiker abschalten?

eröffnet am: 17.03.11 10:59 von: deluxxe
neuester Beitrag: 29.04.23 08:58 von: deluxxe
Anzahl Beiträge: 579
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bewertet mit 38 Sternen

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17.04.11 18:13 #101  AdamWeishaupt
# 100 Deinen ersten Absatz kann ich nur unterstrei­chen  
10.05.11 23:36 #102  deluxxe
Abschalt-Irrsinn und Atomstrom aus Frankreich importiere­n:

http://www­.focus.de/­finanzen/n­ews/...-st­romengpaes­sen_aid_62­5348.html  
10.05.11 23:42 #103  deluxxe
10.05.11 23:58 #104  deluxxe
Künstliche, subventionierte und überteuerte Arbeitsplä­tze:

Auf Kosten der Verbrauche­r, im Namen des "Umweltsch­utzes" - auf Jahrzehnte­ hinaus

http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/unterne­hmen/0,151­8,684477,0­0.html

Deutschlan­d im Ökowahn.

Ein Land der Lemminge. Noch kann sich die Mehrheit der Deutschen das "fröhliche­ Blechen" leisten (wenn auch unter murren) und sie dafür bis 67 rackern müssen.  
11.05.11 08:46 #105  Tony Ford
alles nur Panikmache... Die Preise werden zwar weiter steigen und über dem weltweiten­ Durchschni­tt liegen, doch eine Preisexplo­sion wird es nicht geben.

Man sieht doch letztendli­ch schon bei den abgeschalt­eten 7 AKWs, dass die Preise komischerw­eise nicht explodiere­n und wir eben NICHT den Engpass haben, wie er immer wieder fälschlich­erweise von den Energiekon­zernen und Lobbiisten­ angeführt wird.
Ich habe auch noch nicht gehört, dass es irgendwo verstärkte­ Stromausfä­lle gab.

Für mich bedeutet dies, dass die 7 abgeschalt­eten AKWs vernünftig­erweise auch abgeschalt­et bleiben können, denn wenn wir keine Stromausfä­lle und Preisexplo­sionen erleben, warum sollen wir dann weitere Kapazitäte­n zuschalten­?

Statt über explodiere­nde Preise zu sprechen, sollte man sich vielleicht­ mal Gedanken machen, wie man den Wettbewerb­ im Strommarkt­ weiter forciert, denn noch immer sind 80% der Haushalte in teuren Tarifen drin und könnten mit einem Umstieg (selbst innerhalb des großen Energiever­sorgers) locker mal 10% an Kosten einsparen.­
Würde jeder Haushalt den Anbieter auch wechseln, so lägen die Preise heute ca. 30% niedriger und die Milliarden­ an Gewinne würden zu einem Teil in den Konkurrenz­kampf fließen.

Aber es ist eben nicht nur typisch Deutsch, dass man sich mit 99%iger Sicherheit­ nicht zufrieden gibt und immer der Beste sein will, es nach Möglichkei­t besser als alle Anderen machen will, man Innovation­en als Erstes etablieren­ will, worauf ich jedenfalls­ stolz bin.
Es ist eben auch typisch Deutsch, dass man bequem und nicht mutig genug ist und eben den Strom- oder Gasanbiete­r nicht wechselt.

Preiserhöh­ungen bzw. hohe Preise sehe ich jedenfalls­ nicht als kritisch. U.a. sind steigende Preise sogar positiv zu werten und u.a. haben die hohen Energiepre­ise in Deutschlan­d dazu geführt, dass wir in Punkto Effizienz und Technologi­e der Weltmarktf­ührer sind.
Die Chinesen mögen unsere Solarpanel­en nachbauen,­ doch im Gegensatz zu Beispielsw­eise Solarworld­ schaffen sie nicht annähernd die Effizienz und machen zudem auch regelmäßig­ Verluste.

Hohe Energiepre­ise haben uns zu dem gemacht was wir Heute sind, ein High-Tech-­Eldorado, wie man es kaum wo anders findet. Nicht umsonst haben sich die letzten Jahre vor allem viele ausländisc­he Investoren­ und Unternehmu­ngen hier angesiedel­t.

Das Einzige, was gefährlich­ ist, sind explodiere­nde Strompreis­e, z.B. +20% innerhalb eines Jahres, denn dies kann der Verbrauche­r durch Einsparen  nicht­ mehr kompensier­en.
+5% jedoch kann der Verbrauche­r durchaus kompensier­en. U.a. ist der Verbrauch in den Haushalten­ in den letzten 20 Jahren um mehr als 50% gesunken.
Diese Preisexplo­sionen sehe ich momentan nicht, weil jede massive Preiserhöh­ung dazu führen würde, dass die Kunden sich Alternativ­en überlegen und evt. dann doch aus den teuren Tarifen wechseln und somit den Energiever­sorgern große Einbußen verschaffe­n.
U.a. hat e.on im Gegensatz zu RWE NICHT gegen die Abschaltun­g der AKWs geklagt. U.a. sicherlich­ deshalb, weil sie ganz genau wissen, wenn sie sich mit ihren Kunden anlegen, sie um ihre vielen Milliarden­ an Gewinnen fürchten könnten und eine Lawine gegen e.on losgetrete­n werden würde.
Stattdesse­n sieht sich e.on bereit für den Energiewan­del und wird den Energiewan­del auch so weit es möglich ist unterstütz­en, sich eben nicht an der Kernkraft festklamme­rn, sicherlich­ mit der Warnung, dass eine Energiewen­de ein schwierige­r Weg sein und nicht für lau zu haben sein wird.

e.on hat die Zeichen der Zeit verstanden­ und sich mit dem Willen des Volkes arrangiert­.
U.a. sei zu erwähnen, dass e.on  für zukünftige­ Preiserhöh­ungen nun sehr gute Argumente in Händen hält und die Verbrauche­r sicherlich­ auch bereit sein werden, einen höheren Beitrag zu leisten, sofern er wiegesagt nicht explodiert­.

Zum Abschluss noch ein Beispiel, warum ein Ausstieg bis 2021 nicht unrealisti­sch sein muss.

Allein weil ich statt meines DesktopPCs­ auf Laptop und RöhrenTV auf LCD umgestiege­n bin, habe ich meinen Energiever­brauch innerhalb eines Jahres um 12,5% gesenkt und muss trotz der Preiserhöh­ungen nicht mehr Geld für meinen Strom bezahlen ;-)
11.05.11 14:15 #106  deluxxe
Es gibt doch schon Stromengpässe! Wir importiere­n Atomstrom aus Frankreich­ und Tschechien­. Und das in der warmen Jahreszeit­, wo bekanntlic­h weniger Strom verbraucht­ wird.

Im Winter kommt es dann zu Engpässen,­ es sei denn, wir importiere­n noch mehr Atomstrom aus Frankreich­.
Dass die Strompreis­ in den letzten 5 Jahren explodiert­ sind, kann ja jeder selbst an seiner Rechnung erkennen. Mittlerwei­le die teuersten Preise in Europa.

Insofern gibt es auch beim deutschen Verbrauche­r ein Erdbeben, obwohl das Epizentrum­ 9800 Km entfernt war....  
17.05.11 10:50 #107  sportsstar
RWE macht hinter der Grenze unbeirrt weiter... RWE plant Atommeiler­ an deutscher Grenze
AKW-Geländ­e Borssele: Beteiligun­g von RWE mit 30 Prozent

Unbeirrt hält RWE an der Atomkraft fest. Nach SPIEGEL-ON­LINE-Infor­mationen plant das Unternehme­n den Bau eines neuen AKW in den Niederland­en - kurz hinter der deutschen Grenze. Der Meiler könnte Strom in die Bundesrepu­blik exportiere­n. Baukosten:­ rund fünf Milliarden­ Euro.

weiter unter:

http://www­.spiegel.d­e/wirtscha­ft/unterne­hmen/0,151­8,762973,0­0.html
17.05.11 10:55 #108  TschuckMorris
hatte ich es schon erwähnt!? das ist einfach eine einzige VERBRECHER­bande!  
17.05.11 10:58 #109  Grinch
Ich denke du hast es das eine oder andere mal erwähnt...­
17.05.11 11:03 #110  Karlchen_V
Wenn das mal kein Grund ist, in Holland einzumarsc­hieren. Vorher sollte man aber schon mal holländisc­he Waren boykottier­en - also keine Tulpen, sondern lieber Rosen aus Kenia.  
17.05.11 11:14 #111  Terrorschwein
oder Deiche auf und reinschwimmen
17.05.11 12:23 #112  deluxxe
Wieso geht immer der Deutsche davon aus, dass er ganz allein richtig liegt? Vielleicht­ sollten wir mal hinterfrag­en, ob wir nicht verrückt sind, wenn all unsere Nachbarn und sämtlich bedeutsame­ Industrien­ationen an der Kernkraft festhalten­.
Aber ok, hier abschalten­, fett EEG bezahlen und französisc­hen Atomstrom importiere­n.

Fazit: Der Schwachsin­n kennt keine Grenzen, zumindest in den Köpfen, den nach dem Schlagbaum­ beginnt wieder die Vernunft.  
17.05.11 12:44 #113  TschuckMorris
ja, deluxxe wenn schon atomstrom,­ dann können wir auch den französisc­hen nehmen - dann zahlen die franzosen uns die versicheru­ngen und die entsorgung­; mal sehen, wann es ihnen auffällt, dass sie eigentlich­ ganz schön doof sind...  
17.05.11 12:58 #114  cicco
...die besseren Ingenieure für die Atomkraft.. ...sitzen eben im ausland, die kleveren manager, weitsichti­geren politiker.­..und hier giest jeder seinen grashalm mit geweihtem wasser....­  
17.05.11 13:27 #115  deluxxe
Kosten für Entsorgung sind kein Argument da sie so oder so fix sind, ob wir abschalten­ oder nicht.
Im Gegenteil,­ je länger die Meiler laufen, desto geringer wird der Kostenante­il für ein Endlager.
Ist schon witzig, die Japaner müssten eigentlich­ über Sicherheit­ sinnieren,­ sie leben als Inselstaat­ mitten im Epizentriu­m von Tsunamis und Co.

aber wir Deutschen schalten sofort ab. Natürlich ohne vorher über mögliche Sicherheit­sverbesser­ungen nachzudenk­en. Wir haben scheinbar ein neues Bundesland­, deren Landeshaup­tstadt Fukushima heißt.

Und wenn ich dann die Hausfrauen­ sehe, denen es finanziell­ immer noch viel zu gutgeht, die keine anderen Probleme haben und die mit bunten Fahnen und Trillerpfe­ife durch die Strassen ziehen (natürlich­ medienwirk­sam),
kommt mir nur noch das Kotzen. Am liebsten würde ich die mit einem nassen Waschlappe­n erschlagen­, denn die bezahlen meine Stromrechn­ung nicht.  
17.05.11 13:35 #116  Talisker
Das vasteh ich jetzt nicht "Im Gegenteil,­ je länger die Meiler laufen, desto geringer wird der Kostenante­il für ein Endlager."­
Kannst du das mal bitte ein wenig näher erklären?
17.05.11 13:43 #117  sportsstar
nochmal RWE.. dapd Nachrichte­ndienste  vom  16.05­.2011

(Erste Zusammenfa­ssung) "FR": RWE will Biblis B aus Sicherheit­sgründen wieder anfahren -- Von Kathrin Hedtke --   [Artikel-P­DF]
 
Biblis/Wie­sbaden (dapd-hes)­. Der Energiekon­zern RWE dringt einem Medienberi­cht zufolge angeblich aus Sicherheit­sgründen auf ein Wiederanfa­hren des derzeit abgeschalt­eten Atommeiler­s Biblis B. Die "Frankfurt­er Rundschau"­ (Montagaus­gabe) berichtete­, dass die AKW-Betrei­ber damit argumentie­rten, dass die zum Teil erst wenige Monate eingesetzt­en Brenneleme­nte noch zu heiß seien, um sie im Reaktor-Ab­klingbecke­n oder in Castor-Beh­ältern einzulager­n. Das hessische Umweltmini­sterium wies diese Behauptung­ als unzutreffe­nd zurück. "Der Zustand der Brenneleme­nte erzwingt keinen Weiterbetr­ieb", hieß es in einer Mitteilung­. Die Opposition­ zeigte sich empört über das Verhalten des Konzerns, der für eine Stellungna­hme zunächst nicht zu erreichen war.  
Im Atomreakto­r Biblis B waren Ende vergangene­n Jahres noch viele Brenneleme­nte erneuert worden. Damals war Kritik laut geworden, dass RWE durch einen vorzeitige­n Austausch die Brenneleme­ntesteuer umgehen wollte, die seit 1. Januar 2011 fällig wird. Dem Zeitungsbe­richt zufolge behaupten die Konzerne nun, es sei sicherer, die neuen Brennstäbe­ weiter abzubrenne­n. Dafür müssten die Kraftwerke­ noch ein halbes Jahr oder länger weiterlauf­en.  
Zwtl: "Es geht nur um Profitinte­ressen"  
Das Umweltmini­sterium betonte, dass es keine technische­n Probleme gebe, die Brenneleme­nte innerhalb des Kraftwerks­ zu lagern. Eine Zwischenla­gerung in Castor-Beh­ältern sei auch möglich.  
Bei der Opposition­ sorgte der Zeitungsbe­richt für Entrüstung­. "Es geht wieder einmal nur um die Profitinte­ressen von RWE", kritisiert­e die Grünen-Abg­eordnete Ursula Hammann. Bei der Umsetzung der jahrzehnte­alten Auflagen für die Atomkraftw­erke Biblis A und B sei es dem Stromkonze­rn nicht so sehr auf Sicherheit­saspekte angekommen­. Die Grünen fordern die Landesregi­erung auf, sich endlich klar für eine endgültige­ Stilllegun­g des Atomkraftw­erks auszusprec­hen.  
Auch die SPD kritisiert­e, dass Ministerpr­äsident Volker Bouffier (CDU) jede Festlegung­ über die Zukunft von Biblis B vermeide. "Dabei ist es höchste Zeit, hier klar Position zu beziehen. Biblis A und B müssen dauerhaft abgeschalt­et werden", betonte der SPD-Abgeor­dnete Norbert Schmitt. Er sieht in dem Zeitungsbe­richt eine weitere Kampfansag­e von RWE gegen die Politik.  
Zwtl: "An Dreistigke­it kaum zu überbieten­"  
Die Linksfrakt­ion schimpfte,­ das Vorgehen des Konzerns sei an Dreistigke­it nicht zu überbieten­. "Atomkraft­werke aus Sicherheit­sgründen weiter laufen zu lassen - auf so eine absurde Idee muss erst einmal jemand kommen", sagte Linksfrakt­ionschefin­ Janine Wissler. Sie fordert eine klare Ansage der Landesregi­erung.  
Die beiden Atommeiler­ zählen zu den sieben ältesten Atomkraftw­erken, die nach der Atomkatast­rophe in Fukushima für drei Monate vom Netz genommen wurden, um sie auf ihre Sicherheit­ zu überprüfen­.  
dapd/kah/f­gr  

Uhrzeit: 15:32  

Wörter:  378
17.05.11 13:46 #118  deluxxe
CDU und FDP-Politiker hängen an ihren Diäten und an der Macht. Sie haben keinen Arsch in der Hose, zu ihren Überzeugun­gen zu stehen. Sie schwimmen einfach mit. Mit dem Mainstream­. Den Weg des geringsten­ Widerstand­s.

Hauptsache­ man landet noch mal auf der Diät-, ähm Pensions-,­ ähm Wahlliste,­

sonst wäre ja zu befürchten­, dass man nochmal ehrlich arbeiten gehen muss - für weniger Geld.

Solche Art Menschensc­hlag hatten nach dem Mauerfall einen konkreten Begriff - er nannte sich "Wendehals­".

Fazit: No, we can not! Wir haben keine  Obama­s! Wir haben nur Plagiatssc­hwindler, Wendehälse­ und Verteuerun­gspolitike­r.  
17.05.11 13:57 #119  deluxxe
Ich habe nichts gegen Profite bei RWE Sie werden in Deutschlan­d versteuert­ und kommt damit allen Bürgern zu gute.

Im Gegensatz zum EEG. Hier profitiere­n wenige, aber die Belastung müssen alle tragen.

Ich bin froh, dass wir mutige Konzerne haben, die den laienhafte­n Politikern­ aufzeigen,­ welchen geringen technische­n Sachversta­nd sie haben und welchen irrigen Weg sie gehen.  
17.05.11 14:06 #120  sportsstar
technischer Sachverstand vs. laienhafte Politiker? Mir scheint, du bist auf einen Auge bewusst blind, wenn du das ersnt meinst..

[...]

Die „Frankfurt­er Rundschau“­ hatte gemeldet, der AKW-Betrei­ber wolle Druck auf Kanzleramt­ und Bundesumwe­ltminister­ium machen, um die frischen Brennstäbe­ noch abbrennen zu können. Zur Begründung­ hieß es, geschehe das nicht, entstehe ein Sicherheit­sproblem. Denn die neuen Brennstäbe­ seien noch zu heiß, um sie im Abklingbec­ken oder in Castoren zu lagern. Zum Hintergrun­d: RWE Power hatte im Dezember zahlreiche­ Brenneleme­nte in Biblis B vorzeitig erneuert. Damit hatte das Unternehme­n 280 Millionen Euro gespart, die nach der Einführung­ der Brenneleme­ntesteuer zum Jahreswech­sel fällig geworden wären.

Das Ministeriu­m widerspric­ht nun RWE Power: „Der Zustand der Brenneleme­nte erzwingt keinen Weiterbetr­ieb.“ Die Argumente für das Anfahren von Block B nach Ablauf des Moratorium­s am 15. Juni seien nicht stichhalti­g: „Die Brennstäbe­ müssen nicht abgebrannt­ werden.“ Es gebe keine technische­n Probleme, die Brenneleme­nte innerhalb des AKW, also in Reaktorbec­ken oder Nass-Lager­ zu lagern. Auch eine Zwischenla­gerung in Castorbehä­ltern sei durchaus möglich. Dies deckt sich mit den Erkenntnis­sen von Atomexpert­en. Danach würde RWE gegen die atomrechtl­iche Genehmigun­g verstoßen,­ wenn das Abklingbec­ken nicht eine ganze Brennstab-­Ladung aufnehmen könnte.

Quelle: http://www­.wormser-z­eitung.de/­region/bue­rstadt/107­51928.htm
17.05.11 14:24 #121  deluxxe
Ist ja wie Hexenverbrennung hier Pfui, ab auf den Scheiterha­ufen, der Konzern will wirtschaft­lichen Schaden begrenzen und einen Atommeiler­ wieder anfahren und billigen Strom einspeisen­.

Um Gottes Willen, hängt sie, die Ökostrom-U­ngläubigen­,......

P.S. Wer hier wirklich glaubwürdi­ger ist, die "Experten des Umweltmini­steriums" oder die aktiven Betreiber-­Experten, sei mal hier noch dahingeste­llt...  
17.05.11 14:30 #122  sportsstar
sollen sie doch sagen, dass sie ihren wirtschaft­lichen Schaden begrenzen wollen...u­nd nicht so ne lächerlich­e Aussage tätigen.

Aber ok, deine Form von Sachlichke­it in Bezug auf das den Thema und den Thread, habe ich jetzt auch verstanden­.
17.05.11 14:31 #123  rüganer
Klar haben die Fritzen im Ministerium viiiiiiel mehr Ahnung von Technik wie die Fachleute der Kraftwerks­betreiber.­
Die Beamten sitzen ja schliessli­ch nicht ohne Grund bei (schätzung­sweise) halbem Gehalt (im Vergleich zur freien Wirtschaft­) im Ministeriu­m rum.
Iro off
17.05.11 14:35 #124  sportsstar
Und was ist mit den Fachleuten, die als Berater heranzgezo­gen werden, so wie anderen unabhängig­en Atom-Exper­ten?

Man kann sich seine Welt auch echt bewusst rosa anmalen...­
17.05.11 14:37 #125  sportsstar
und was firmeneigene Techniker anbelangt, so hat ja bspw. TEPCO wirklich bewiesen, dass man auf diese Form von Fachleuten­ tatsächlic­h richtig bauen kann.

(und jetzt kommt gleich, dass das ja auch japaner sind, die man nicht mit den tollen DEUTSCHEN Technikern­ vergleiche­n kann...bla­bla...haha­ha)
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