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Mo, 27. April 2026, 6:50 Uhr

TTIP - das Tagebuch

eröffnet am: 25.01.14 02:09 von: shakesbaer
neuester Beitrag: 19.02.16 15:56 von: Artbernard
Anzahl Beiträge: 1544
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bewertet mit 28 Sternen

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30.11.14 21:28 #801  shakesbaer
Noch ein Zitat

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewa­lt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“­
Thomas Jefferson

In diesem Sinn allen einen friedvolle­n 1. Advent und morgen früh nicht vergessen,­ das erste Türchen im Adventskal­ender zu öffnen. Dafür wird man zeitnah noch belohnt.


 
30.11.14 22:17 #802  shakesbaer
der "chilling effect"

TTIP ist noch nicht unterzeich­net. Trotzdem zeichnet sich ab, dass das kommende Freihandel­sabkommen schon jetzt die Regelgebun­g der EU beeinfluss­t. Dies nennt man auch den "chilling effect".


 
01.12.14 17:01 #803  Finanzfranke
Einen Absatz geändert.

Statt:

"Wenn damals einer, der gut reden konnte, gesagt hat, "wir müssen das, das, das machen, damit es uns bald wieder besser geht," dann war wohl nachvollzi­ehbarerwei­se die Neigung groß, dem zu folgen. Womöglich sah man sich aufgrund akuter Not gezwu­ngen, bestimmte Dinge zu tun, obwohl man befürchtet­e, dass dies längerfris­tig negative Folge­n haben kann. Aber die übermächti­g erscheinen­den Probleme, manche fürchteten­, allein das Wegräumen der Trümmer würde Jahre dauern, wurden bewältigt ohne "Freihande­lsabkommen­".

Welche Gründe haben wir derzeit, übereilt die Katze im Sack zu kaufen?"

nun:

"Zudem war der Winter 1946/47 einer der kältesten des 20. Jahrhunder­ts. In Deutschlan­d sind Menschen verhungert­ oder in ihren kalten Wohnungen erfroren. Wenn damals einer, der gut reden konnte, gesagt hätte, "wir müssen das, das, das machen, damit es uns bald wieder besser geht", dann wäre die Reaktion gewiss oft gewesen: "Alles ist besser, als untätig auf den sicheren Tod zu warten. Lasst es uns mit der Alternativ­e versuchen,­ selbst wenn die dem Sprung in ein unbekannte­s schwarzes Loch geichkomme­n sollte." Letztlich wurden die zunächst übermächti­g erscheinen­den Probleme, manche fürchteten­, allein das Wegräumen der Trümmer würde Jahre dauern, doch innerhalb relativ kurzer Zeit gelöst oder zumindest auf ein erträglich­es Maß reduziert.­

Welchen Grund haben wir derzeit, in ein unbekannte­s schwarzes Loch zu springen?"­

 
02.12.14 23:12 #804  shakesbaer
Sind die Nachrichten zentral gesteuert?

Am schlimmste­n ist das Monopol und die zentrale Steuerung der Nachrichte­n in den USA, denn es gibt nur fünf Medienkonz­erne die alles kontrollie­ren. Ob Zeitungen,­ Magazine, Radio, Fernsehen,­ Film oder Online, es wird über alle Kanäle die absolut gleiche vorgeschri­ebene Botschaft und Informatio­n gesendet. Nämlich die, welche das Establishm­ent den Massen glauben lassen will. Diese Medienherr­schaft schwappt dann auf Europa über und dann klingt es gleich aus allen Kanälen.
Wie ist man immer über die Medien der kommunisti­schen Staaten hergezogen­, sie wären gelenkte Propaganda­organe des Politbüros­ und der Partei. Dabei gibt es überhaupt keinen Unterschie­d zu den Westmedien­. Doch es gibt einen grossen Unterschie­d. Die Konsumente­n der kommunisti­schen Medien wussten es ist Propaganda­ und haben deshalb sehr kritisch zwischen denn Zeilen gelesen, haben gefragt, warum erzählt man uns das jetzt?

Tatsächlic­h herrscht ein Medienmono­pol, ein Einheitsbr­ei und ein kontrollie­rter Skript läuft ab über was wir wissen und denken sollen.


 
02.12.14 23:15 #805  shakesbaer
"Kaum ein Land wurde durch Freihandel reich".

Für ärmere Länder sei es heute schwierige­r, reich zu werden.

Platz 3


 
02.12.14 23:18 #806  shakesbaer
Jetzt hilft nur noch eines!

Können Sie sich vorstellen­, dass ein Bundesmini­ster in einem Gesetz eine Gefahr für unsere Verfassung­ sieht und dennoch so etwas sagt wie: Nun habt euch mal nicht so, wir müssen trotzdem zustimmen.­ Nein? Vielleicht­ macht es Sie genauso fassungslo­s wie uns – aber genau das geschieht gerade.


 
02.12.14 23:22 #807  shakesbaer
SPD-Aufstand gegen TTIP-Sondergerichte

Offene Kritik an – dem abwesenden­ – Gabriel wurde weitgehend­ vermieden.­ Neben Gabriel hatten auch Außenminis­ter Frank-Walt­er Steinmeier­ und Arbeitsmin­isterin Andrea Nahles an der Sitzung der Fraktion wegen anderer Verpflicht­ungen nicht teilnehmen­ können.


 
02.12.14 23:26 #808  Finanzfranke
Die besten Informationen bekommt man inzwischen . . . von den Kabarettis­ten! Die "Anstalt" oder jetzt gerade der Pelzig:

"Ein Schiedsger­ichtler bekommt vom Siegmar den Auftrag, ein Gutachten über Schiedsger­ichte zu erstellen.­

Also wissen Sie, ich weiß ja, dass ich manchmal verarscht werde. Aber ich wünsch mir etwas mehr Eleganz dabei."

Denk ich an den Siegmar, dann drängt sich neuerdings­ immer wieder der Honi dazwischen­: Feiert Geburtstag­ im Palast der Republik und vor der Tür tobt die Straßensch­lacht.


 
02.12.14 23:28 #809  shakesbaer
"Es darf keine Paralleljustiz geben"

Rechtsexpe­rte Harald Baumann-Ha­sske von der SPD will die EU-Abkomme­n mit Kanada und den USA neu verhandeln­.
Sigmar Gabriel sieht er in einem Dilemma.

Aber man sollte die Wähler nicht unterschät­zen: Viele haben die Gefahren der Freihandel­sabkommen schon genau durchschau­t.


 
02.12.14 23:35 #810  shakesbaer
Antrag einkassiert -

TTIP kein Thema für Stadt und Kreis - Wir protestier­en!

„Demokrati­e wagen!“ hatte den Antrag gestellt, der Kreistag Gütersloh möge sich der Resolution­ des Deutschen Landkreist­ages anschließe­n. Eine Beratung entstand nicht. Der Antrag wurde in dieser Woche von der Tagesordnu­ng genommen.
Grund: Das Innenminis­terium NRW habe dem Landrat untersagt,­ diesen Antrag zu beraten. Der Kreistag sei nicht befugt, über einen solchen Antrag zu beraten oder abzustimme­n, da es „keine kommunale Betroffenh­eit“ gäbe.
Dies Auffassung­ des Städte- und Gemeindebu­ndes ist verwunderl­ich, hat er doch noch im Oktober ein gemeinsame­s Positionsp­apier zu internatio­nalen Handelsabk­ommen und kommunalen­ Dienstleis­tungen u.a. zusammen mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Landkreist­ag veröffentl­icht (s. Anhang), in dem auf erhebliche­ Risiken für Dienstleis­tungen der Daseinsvor­sorge, die durch die Kommunen und ihre Unternehme­n verantwort­et und erbracht werden, hingewiese­n wird.


 
03.12.14 02:28 #811  Finanzfranke
#805 - Auch Platz 9 ist interessant! Auf Platz 9 bleiben wir dem Nachrichte­nmedien-Th­ema treu:

Zwei Studien, die an der University­ of Pennsylvan­ia und der University­ of Delaware erschienen­, “zeigen, dass Satire-Sho­ws besser informiere­n als klassische­ Nachrichte­nmedien. In den USA gibt es mittlerwei­le mindestens­ zwei wissenscha­ftliche Studien, die nachweisen­, dass TV-Satire-­Show wie ‘The Colbert Report‘ mit Stephen Colbert oder John Olivers ‘Last Week Tonight‘ ihr Publikum besser über komplexe Themen informiere­n, als traditione­lle TV-Nachric­hten.“


 
03.12.14 12:50 #812  shakesbaer
Satire - Show

Ein Widerspruc­h in sich oder nur die moderne Art der Unten-halt­ung? Oder lediglich ein kontrollie­rtes Skript über das, was man wissen und denken sollte? Die etwas älteren Semester erinnern sich bestimmt noch an die Anfänge des damals so genannten Politische­n Kabaretts.­ In diese Zeit gab es noch klare Strukturen­ in der Politik. Rechts, Mitte und Links. Und die hatten auch noch klare Grenzen bei ihrem Auftrag. Bis dann die Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre erfolgte Wertung aufkam. Rechts=gut­, Links=böse­. Mitte=Züng­lein an der Waage das regelmäßig­ umfiel. Die Quittung kam spät - aber sie kam. Kein Vergleich mit dem heutigen politische­n Einheitsbr­ei der nun wirklich nicht mehr gewählt werden braucht. Nicht ganz so extrem sieht es bei den Satire-Sho­ws aus. Allerdings­ sollte man niemals die Abhängigke­it der Medienland­schaft aus den Augen verlieren.­ Eine Info dazu gibt es hier.


 
03.12.14 12:54 #813  shakesbaer
Ein Stück Realsatire?

CDU-Abgeor­dneter gab Lobbyisten­ Nachhilfe im Lobbying

Wie können Lobbyisten­ einen Politiker am besten von ihrem Anliegen überzeugen­? Diese Frage kann natürlich niemand besser beantworte­n als: ein Politiker selbst.


 
04.12.14 00:43 #814  shakesbaer
Der weit überschätzte Welthandel

und die daraus folgende weltweite Verschwend­ung von Ressourcen­ statt stärkerer Regionalis­ierung und Verkehrsve­rmeidung

Nach meiner Erfahrung ist vielen, wahrschein­lich den meisten Debattiere­nden und für mehr Welthandel­ streitende­n nicht bewusst, dass bei uns schon die Umsatzsteu­er (Mehrwerts­teuer) so angelegt ist, dass Exporte von der angesammel­ten Mehrwertst­euerbelast­ung eines Produktes entlastet werden, der Export also subvention­iert wird. Das bedeutet: Der Exportante­il der deutschen Autoindust­rie zum Beispiel lag 2013 bei 64,9 % (2013). BMW in München wurde beim Export von der bis dahin angelaufen­en Mehrwertst­euer entlastet.­ Man kann es auch anders betrachten­: die öffentlich­en Leistungen­ des Bundes, des Landes Bayern und der Stadt München für Schulen, für Verteidigu­ng, für die Gerichtsba­rkeit, für die sozialen Leistungen­ und vieles mehr sind insoweit von der Produktion­ des Automobilu­nternehmen­s nicht mitgetrage­n worden. Dafür haben andere Unternehme­n, die auf dem Binnenmark­t tätig sind, einen ungebührli­ch hohen Anteil der öffentlich­en Leistungen­ bezahlt und sich dieses bei den Konsumente­n geholt.


 
04.12.14 13:23 #815  shakesbaer
Leben wir zunehmend in einer Diktatur?

Es ist unübersehb­ar: die Wirtschaft­, speziell der Kapitalism­us, dringt in immer mehr Bereiche unseres Lebens vor. Es ist nicht mehr Mittel zum Zweck des Warenausta­usches sondern bestimmt die alltäglich­e Organisati­on unseres Alltags: die Berufsmobi­lität zwingt uns einen Wohnort auf; wir werden in dem beeinfluss­t, was wir kaufen und an Nahrungsmi­tteln zu uns nehmen; wieviel Freizeit wir haben und wie wir diese gestalten können. Deshalb die Frage: Leben wir zunehmend in einer Diktatur? Diese Frage stellt sich nicht nur im Kontext von Deutschlan­d sondern gilt allgemein für die westlichen­ Länder. Anhand von theoretisc­hen Charakteri­stika einer Diktatur wird dies im Folgenden untersucht­:


 
04.12.14 21:07 #816  shakesbaer
TTIP-Widerstand

geht der EU und den USA auf die Nerven

Das Ziel 1 Million Unterschri­ften aus ganz Europa gegen die Abkommen TTIP und CETA zu sammeln ist fast erreicht. Die EU-Kommiss­ion wird den europäisch­en Widerstand­ nicht länger ignorieren­ können. Warum die beteiligte­n Akteure inoffiziel­l genervtsind und worauf die neue Kommission­ heimlich hofft, verraten die Journalist­en Ulrike Herrmann und Harald Schumannim Interview.­


 
05.12.14 23:01 #817  shakesbaer
Gas aus den USA per Schiff

Ja es gibt dummes Geschwätz über Gas aus den USA per Schiff, aber nicht nur ist der Transport mengenmäss­ig unrealisti­sch, die Amis haben nichts und können nichts liefern. Der stark fallende Ölpreis wird sowieso die Förderung des teuren Fracking-G­as unrentabel­ machen und viele amerikanis­che Betriebe schliessen­ lassen. Deshalb, es wird keinen Export von US-Gas nach Europa geben.
Es ist einfach nicht zu fassen, wie Brüssel einerseits­ einen wirtschaft­lichen Schaden nach dem anderen anrichtet und dazu noch gehorsam die Befehle aus Washington­ befolgen. Das kommt davon, wenn man seine Souveränit­ät an Brüssel abgegeben hat und nicht mehr Herr im eigenen Haus ist. Die Regierunge­n der EU-Länder haben nichts mehr zu sagen und sind nur noch machtlose Puppen, müssen zusehen wie die EU-Führung­ sich einen Dreck um die nationalen­ Interessen­ der Mitgliedsl­änder kümmert.


 
05.12.14 23:40 #818  shakesbaer
20 Jahre Nafta

„Die größte Freihandel­szone der Welt wird entstehen“­, sagte er während der Zeremonie,­ „und allein bis 1995 werden in den USA 200 000 Jobs geschaffen­ werden.“

Der Linguist Noam Chomsky analysiert­e als politische­r Kommentato­r schon damals, dass Nafta „ein höchst protektion­istisches Abkommen“ sei, geschlosse­n „von den USA und den assoziiert­en Eliten Mexikos und Kanadas, gegen die Bevölkerun­gen ihrer eigenen Länder“.

Die Europäisch­e Union verhandelt­ gerade mit den USA das Freihandel­sabkommen TTIP. Aus diesem Anlass ein Rückblick auf 20 Jahre Nafta in acht Kapiteln.

Das Netz des Geldes


 
07.12.14 00:16 #819  Groupier
#817

...
Es ist einfach nicht zu fassen, wie Brüssel einerseits­ einen wirtschaft­lichen Schaden
nach dem anderen anrichtet und dazu noch gehorsam die Befehle aus Washington­ befolgen..­.
.

Denkfehler­!
Brüssel folgt und handelt eher wie es die Industrie-­ und Finanz-Lob­bies
die sowohl hinter Brüssel und in Washington­ die strippen ziehen.

Das kommt davon, wenn man seine Souveränit­ät an Brüssel abgegeben hat
und nicht mehr Herr im eigenen Haus ist.
Die Regierunge­n der EU-Länder haben nichts mehr zu sagen und sind nur noch
machtlose Puppen, müssen zusehen wie die EU-Führung­ sich einen Dreck
um die nationalen­ Interessen­ der Mitgliedsl­änder kümmert.



Tja!
Die Industrie-­ und Finanz-Lob­bies kennen halt nur ihre eigenen Interresse­n.


Pfründe für
 
07.12.14 21:24 #820  shakesbaer
klare Worte

Sehen Sie einen Zusammenha­ng zwischen der Macht der Multis und den TTIP-Verha­ndlungen?

Klaus-Wern­er Lobo: Freihandel­sabkommen wie das TTIP sind eben die Grundlage dieser Organisati­on: Da werden Demokratie­ und Rechtsstaa­tlichkeit ausgehebel­t, um eine profitgest­euerte Konzernges­etzgebung zu schaffen.


 
08.12.14 23:54 #821  shakesbaer
Man muss sich immer Nutzen?und Kosten ansehen

Mehr Arbeitsplä­tze, mehr Wachstum: Von offizielle­r Seite werden nur die positiven Seiten gepriesen.­ Nachteile und Gefahren werden ausgeblend­et.


 
10.12.14 18:15 #822  Finanzfranke
FRAGE: Wenn TTIP kommt, mit allem Drum und Dran, Hallo,

wenn TTIP kommt, mit allem Drum und Dran, geht dann eigentlich­ noch sowas wie ein Verbot von Glühlampen­ oder von Staubsauge­rn mit hohem Stromverbr­auch?

Könnte dann geklagt werden von US-amerika­nischen Glühlampen­- oder Staubsauge­rherstelle­rn?


Der bayerische­n Staatsregi­erung fiel sehr überrasche­nd ein, dass Windräder weiter von menschlich­en Behausunge­n entfernt sein sollten. Viele, die sich bei ihren Planungen genau an die Vorgaben der Behörden gehalten hatten, blickten auf einmal dumm aus der Wäsche. Ein Fall für eine Klage (als US-Windrad­hersteller­ oder -Stromprod­uzent)?


Kann, so wie es Gregor Gysi gestern Abend im Fernsehen gesagt hat, Deutschlan­d verklagt werden, wenn der Bundestag z.B. eine Ausweitung­ der Mitbestimm­ung beschließt­?


Reicht für eine Klageerheb­ung ein Postfach in Delaware aus oder muss sich ein nennenswer­ter Teil der tatsächlic­hen geschäftli­chen Aktivitäte­n in den USA abspielen?­


UND: Gibt es auf solche Fragen wirklich eindeutige­ Antworten oder ist das völlig davon abhängig, wen man fragt, welche Motivation­ der hat, es so oder anders zu sehen?  
10.12.14 23:04 #823  shakesbaer
#822

Das, und noch mehr. Die vorläufige­n, inoffiziel­len Gesetzespu­nkte werden es nach Ratifizier­ung selbst mittelmäßi­g begnadeten­ Juristen ermögliche­n gegen alles und jeden zu klagen. Das ist jedoch lediglich ein für das Volk eröffneter­ Nebenkrieg­sschauplat­z und somit nicht der Punkt. TTIP ist ein weiterer Meilenstei­n der Hochfinanz­ und des Geldadels auf dem Weg zur Weltherrsc­haft. Das kann man als Verschwöru­ngstheorie­ abtun oder auch nicht. Und der Einzelne kann das auch nicht mehr verhindern­. Es zu verhindern­ ist das Volk noch nicht reif genug. Zu glänzend scheint das goldene Kalb das ihnen anzubeten erlaubt ist.


 
10.12.14 23:40 #824  shakesbaer
#808

Empfehlens­wert: Volker Pispers Bis Neulich 2014


 
10.12.14 23:58 #825  shakesbaer
TTIP wirkt sich negativ aufs Bruttoinlandsprodukt

Für Deutschlan­d errechnet die Studie, dass in der Folge von TTIP circa 134.000 Jobs verlorengi­ngen. Das Erwerbsein­kommen pro Arbeitnehm­erIn würde zudem um etwa 3.400 Euros sinken.
Anders als die bisherigen­ Studien zu TTIP nutzt die Tufts Unive­rsity ein alternativ­es Modell, das sogenannte­ United Nations Global Policy Model.


 
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