Brent Crude Rohöl ICE Rolling
WKN: COM062 / ISIN: XC0009677409Brent Crude Rohöl ICE Rolling
28.11.25 09:45
#75926
ARIVA.DE
Technik-Crash bei der CME: Handel mit ...
Technikpanne bei der CME: Ein Ausfall in den Rechenzentren von CyrusOne hat am Freitag den globalen Terminhandel lahmgelegt. Rohstoff-, Zins- und Index-Futures standen still – Experten warnen vor heftigen Marktreaktionen bei Wiederaufnahme des Handels.
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Technikpanne bei der CME: Ein Ausfall in den Rechenzentren von CyrusOne hat am Freitag den globalen Terminhandel lahmgelegt. Rohstoff-, Zins- und Index-Futures standen still – Experten warnen vor heftigen Marktreaktionen bei Wiederaufnahme des Handels.
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09.12.25 07:24
#75928
PolluxEnergy
Interview
US-Investorenlegende Rick Rule und Rohstoff-Top-Experte Prof. Dr. Torsten Dennin mit ihren Einschätzungen zu Rohöl und anderen Rohstoffen:
Rick Rule: "I am Buying the Most Hated Commodities Now": https://www.commodity-tv.com/play/...g-the-most-hated-commodities-now
Prof. Torsten Dennin über die Bullenmärkte bei Gold, Silber, Platin, Kupfer und Öl: https://www.rohstoff-tv.com/play/...gold-silber-platin-kupfer-und-oel
Rick Rule: "I am Buying the Most Hated Commodities Now": https://www.commodity-tv.com/play/...g-the-most-hated-commodities-now
Prof. Torsten Dennin über die Bullenmärkte bei Gold, Silber, Platin, Kupfer und Öl: https://www.rohstoff-tv.com/play/...gold-silber-platin-kupfer-und-oel
09.01.26 00:34
#75929
crunch time
Hut in den Ring geworfen
Bin seit heute wieder gehebelt in BrentOil mit im Spiel. Abwärtstrend durchbrochen und die kälteste Zeit der Winters vor der Tür, wo heftig geheizt wird. Der trumpsche Zirkus in Venezuela ist medial aufgebauschter Kram (wie in 99% der Fälle der Clown-Aktionen die der hochbetagte Trump vollzieht). Schätze hier geht es die kommende Zeit erstmal wieder Richtung 65$ oder idealerweise sogar Richtung 70$.
09.01.26 16:57
#75930
Highländer49
ÖL
Die Ölpreise sind am Freitagnachmittag wegen der sich weiter verschärfenden Lage im Iran kräftig gestiegen und auf den höchsten Stand seit rund einem Monat geklettert. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März legte am späten Nachmittag um 1,26 Dollar (Dollarkurs) oder etwas mehr als zwei Prozent auf 63,25 Dollar zu. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar verteuerte sich um 1,34 Dollar auf 59,10 Dollar.
Damit steuern die Ölpreise auf den stärksten Anstieg an einem Tag seit Oktober zu. Händler führten die starken Kursgewinne am Freitag vorwiegend auf die sich weiter zuspitzende Situation im Iran zurück. Der für den Weltmarkt wichtige Ölförderstaat hatte am Donnerstagabend die größten Demonstrationen seit Beginn der aktuellen Protestwelle erlebt. Der iranische Sicherheitsapparat schaltete das Internet für die Bevölkerung vollständig ab.
Nachdem Sicherheitskräfte das Feuer auf Demonstrierende eröffnet haben sollen, mehrten sich unbestätigte Berichte über zahlreiche Tote. Der Geheimdienst rief die Bevölkerung angesichts der Proteste am Freitag zur Zusammenarbeit auf. Die Allgemeinheit werde gebeten, Zerstörer und von den USA und dem zionistischen Regime (Israel) angeheuerte Terroristen zu melden, hieß es in einer Erklärung, die der staatliche Rundfunk verbreitete.
In der Woche nach der Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro durch US-Streitkräfte legten die Ölpreise etwas mehr als vier Prozent zu. US-Präsident Donald Trump hat es auf die Ölreserven des südamerikanischen Landes abgesehen. Er begründet dies damit, dass das südamerikanische Land Öl (Rohöl), Land und andere Vermögenswerte von den USA gestohlen habe - diese müssten zurückgegeben werden.
Venezuela hat die weltweit größten Reserven, kann diese aber wegen maroder Anlagen kaum fördern und hat zudem wegen des Drucks der Vereinigten Staaten nur wenige Abnehmer, sodass Venezuela derzeit nur einen sehr geringen Teil zur weltweiten Ölproduktion beisteuern kann.
Mittelfristig könnte also Venezuela das derzeit weltweit hohe Ölangebot noch erhöhen. Experten wie die Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) gehen davon aus, dass es im laufenden Jahr ein Überangebot an Öl geben wird. Sie rechnen daher mit einem weiteren Preisrückgang. 2025 waren die Preise für Öl um fast ein Fünftel gefallen, nachdem sie auch in den beiden Jahren davor bereits gesunken waren.
Zum Vergleich: Ende 2022 hatte ein Fass der Sorte Brent noch rund 85 Dollar gekostet. Kurz nach dem Start des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar war der Brent-Preis sogar bis auf fast 140 Dollar gestiegen.
Quelle: dpa-AFX
Damit steuern die Ölpreise auf den stärksten Anstieg an einem Tag seit Oktober zu. Händler führten die starken Kursgewinne am Freitag vorwiegend auf die sich weiter zuspitzende Situation im Iran zurück. Der für den Weltmarkt wichtige Ölförderstaat hatte am Donnerstagabend die größten Demonstrationen seit Beginn der aktuellen Protestwelle erlebt. Der iranische Sicherheitsapparat schaltete das Internet für die Bevölkerung vollständig ab.
Nachdem Sicherheitskräfte das Feuer auf Demonstrierende eröffnet haben sollen, mehrten sich unbestätigte Berichte über zahlreiche Tote. Der Geheimdienst rief die Bevölkerung angesichts der Proteste am Freitag zur Zusammenarbeit auf. Die Allgemeinheit werde gebeten, Zerstörer und von den USA und dem zionistischen Regime (Israel) angeheuerte Terroristen zu melden, hieß es in einer Erklärung, die der staatliche Rundfunk verbreitete.
In der Woche nach der Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro durch US-Streitkräfte legten die Ölpreise etwas mehr als vier Prozent zu. US-Präsident Donald Trump hat es auf die Ölreserven des südamerikanischen Landes abgesehen. Er begründet dies damit, dass das südamerikanische Land Öl (Rohöl), Land und andere Vermögenswerte von den USA gestohlen habe - diese müssten zurückgegeben werden.
Venezuela hat die weltweit größten Reserven, kann diese aber wegen maroder Anlagen kaum fördern und hat zudem wegen des Drucks der Vereinigten Staaten nur wenige Abnehmer, sodass Venezuela derzeit nur einen sehr geringen Teil zur weltweiten Ölproduktion beisteuern kann.
Mittelfristig könnte also Venezuela das derzeit weltweit hohe Ölangebot noch erhöhen. Experten wie die Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) gehen davon aus, dass es im laufenden Jahr ein Überangebot an Öl geben wird. Sie rechnen daher mit einem weiteren Preisrückgang. 2025 waren die Preise für Öl um fast ein Fünftel gefallen, nachdem sie auch in den beiden Jahren davor bereits gesunken waren.
Zum Vergleich: Ende 2022 hatte ein Fass der Sorte Brent noch rund 85 Dollar gekostet. Kurz nach dem Start des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar war der Brent-Preis sogar bis auf fast 140 Dollar gestiegen.
Quelle: dpa-AFX
12.01.26 09:27
#75931
divestor
Öl ist..
Derzeit ein Spiel mit dem heißen Feuer. Nach oben kann es schnell Entladungen geben, mittelfristig sieht es eher short aus. Was der Trump da macht sind nur Hütchenspieler Tricks, das müsste die Welt mal langsam durchschaut haben.
Aber realistisch gesehen viele Öl Lager sind voll. China kann auch nicht unendlich aufnehmen.
Venezuela spielt nur untergeordnet eine Rolle. Bis die Vorräte erschlossen werden können, kann viel Zeit vergehen und dann wäre das für den Preis auch eher schlecht, weil noch mehr Angebot.
Es gibt mittlerweile viel Elektromobilität, der Trend wird eher zunehmen.
Daher wäre ich vorsichtig mit Öl long, zumindest in der ersten Hälfte 2026.
Aber kurzfristig kann es durchaus klappen.
Aber realistisch gesehen viele Öl Lager sind voll. China kann auch nicht unendlich aufnehmen.
Venezuela spielt nur untergeordnet eine Rolle. Bis die Vorräte erschlossen werden können, kann viel Zeit vergehen und dann wäre das für den Preis auch eher schlecht, weil noch mehr Angebot.
Es gibt mittlerweile viel Elektromobilität, der Trend wird eher zunehmen.
Daher wäre ich vorsichtig mit Öl long, zumindest in der ersten Hälfte 2026.
Aber kurzfristig kann es durchaus klappen.
14.01.26 14:00
#75932
ARIVA.DE
Milliarden-Abschreibungen und Machtwechsel: ...
Abschreibungen in Milliardenhöhe, schwacher Ölhandel und ein radikaler Führungswechsel: BP steht vor einer strategischen Zäsur. Was hinter den Schockzahlen steckt – und warum die Börse trotzdem Hoffnung schöpft.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Milliarden-Abschreibungen und Machtwechsel: Warum BP jetzt vor einer Bewährungsprobe steht
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Brent Crude Rohöl ICE Rolling" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Abschreibungen in Milliardenhöhe, schwacher Ölhandel und ein radikaler Führungswechsel: BP steht vor einer strategischen Zäsur. Was hinter den Schockzahlen steckt – und warum die Börse trotzdem Hoffnung schöpft.
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23.01.26 22:30
#75933
zocker2109
Trump legt los
Ich denke übers we wird der Ölpreis explodieren da Herr Trump in den Iran einfallen wird !


