Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt
| eröffnet am: | 07.08.19 22:45 von: | Bozkaschi |
| neuester Beitrag: | 20.04.26 22:44 von: | moneywork4me |
| Anzahl Beiträge: | 56741 | |
| Leser gesamt: | 27159776 | |
| davon Heute: | 4517 | |
bewertet mit 55 Sternen |
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03.02.26 15:54
#56376
grafikkunst
Kobrea Exploration entdeckt Kupfer-Breccia Körper
James Hedalen, CEO. „Unser Team hat eine bisher unbekannte hydrothermale Brekzie mit einer Größe von 1.250 mal 500 Metern am Ziel KBX-17 identifiziert, kartiert und beprobt. Die Brekzie weist eine Kupferanomalie auf, und Proben aus dem Diorit-Muttergestein enthalten in unmittelbarer Nähe des Brekzienkörpers bis zu 1,6 % Kupfer. Die Interpretation unserer Feldgeologen lautet, dass es sich bei diesem Ziel um eine vertikal zonierte, sulfidzementierte hydrothermale Brekzie handelt, die aus einem Porphyrsystem in der Tiefe stammt. Dieses Ergebnis unterstreicht das Explorationspotenzial dieses außergewöhnlichen Landpakets und bestätigt unsere Explorationsthese, dass es in diesen Projekten noch mehr zu entdecken gibt, als von früheren Betreibern umrissen wurde.“
https://ceo.ca/@newsfile/...covers-large-hydrothermal-breccia-body-in
https://ceo.ca/@newsfile/...covers-large-hydrothermal-breccia-body-in
03.02.26 20:11
#56377
Alfons1982
Aus dem Portfolio EDG
Hälfte der Position heute für 0,51und Minirest für 0,50 veräußert.Alltimehigh und Kursziel von 0,90 CAD erreicht. Die 2 Hälfte lasse ich laufen da ich längerfristig von höheren Kursen ausgehe da die Ressource weiter ausgebaut werden wird. Antimony ist auch vorhanden und das Management selbst hält hier sehr viele Aktien. hoher Insideranteil allerdings ist sie Aktie gefühlt ewig unten bei 0,10 bis 0,15 CAD rumgedümpelt.
04.02.26 11:14
#56378
floxi1
Recycling statt Mining Iondrive LTD
Bin auf Iondrive LTD gestoßen.
Gemini sagt dazu:
Die heutige Meldung von Iondrive Limited (ASX: ION) vom 4. Februar 2026 ist als sehr positiv und als wichtiger technologischer Meilenstein zu bewerten.
Hier sind die Details der Meldung und eine Einschätzung für Anleger:
1. Inhalt der Meldung
Iondrive hat heute die Ergebnisse unabhängiger Labortests für seine IONSolv-Technologie im Bereich des Solar-Recyclings veröffentlicht. Nachdem die Aktie am 2. Februar vom Handel ausgesetzt wurde (Trading Halt), wurde der Handel heute mit diesen Neuigkeiten wieder aufgenommen.
Hohe Rückgewinnungsrate: Das Verfahren erreichte eine Effizienz von über 85 % bei der Rückgewinnung von Silber aus Photovoltaik-Modulen.
Kooperation mit Livium: Die Tests wurden in Zusammenarbeit mit Livium Ltd durchgeführt. Dabei wurde mechanische Vorbereitung mit der chemischen IONSolv-Extraktion kombiniert.
Nachhaltigkeit: Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden nutzt Iondrive eine "tweakable" Chemie bei niedrigen Temperaturen und verzichtet auf aggressive Säuren, was das Verfahren umweltfreundlicher und potenziell kostengünstiger macht.
2. Bewertung für die Aktie
Strategischer Durchbruch: Silber ist ein kritischer und teurer Rohstoff in der Solarindustrie. Ein funktionierendes Recycling-Verfahren adressiert ein massives strukturelles Problem der Branche (steigende Silberpreise und Lieferengpässe).
Marktpotenzial: Iondrive positioniert sich damit im Bereich des "Urban Mining". Allein in Australien wird das Marktvolumen für Solar-Recycling bis 2035 auf über eine Milliarde AUD geschätzt. Die EU-Förderungen für Batterie- und Rohstoffrecycling bieten zudem Expansionschancen in Europa.
Nächste Schritte: Das Unternehmen geht nun in die nächste Phase über: Tests mit echtem Alt-PV-Material (End-of-Life) und eine vorläufige technisch-wirtschaftliche Bewertung (Techno-Economic Assessment), um die Kommerzialisierung voranzutreiben.
3. Fazit für Anleger
Die Meldung bestätigt die technische Machbarkeit (Proof of Concept) für Silber. Für einen Small-Cap-Wert wie Iondrive ist dies ein starkes Signal, da es die Abhängigkeit vom reinen Batterierecycling verringert und ein zweites Standbein schafft.
Risiko-Hinweis: Trotz der positiven Labordaten bleibt die Aktie spekulativ. Der nächste kritische Punkt wird die Skalierbarkeit des Verfahrens vom Labor- in den Industriemaßstab (Pilotanlage) sowie der Nachweis der tatsächlichen Wirtschaftlichkeit sein. Die Kursreaktion heute zeigt jedoch, dass der Markt die Nachricht als Bestätigung der technologischen Kompetenz wertet.
Gemini sagt dazu:
Die heutige Meldung von Iondrive Limited (ASX: ION) vom 4. Februar 2026 ist als sehr positiv und als wichtiger technologischer Meilenstein zu bewerten.
Hier sind die Details der Meldung und eine Einschätzung für Anleger:
1. Inhalt der Meldung
Iondrive hat heute die Ergebnisse unabhängiger Labortests für seine IONSolv-Technologie im Bereich des Solar-Recyclings veröffentlicht. Nachdem die Aktie am 2. Februar vom Handel ausgesetzt wurde (Trading Halt), wurde der Handel heute mit diesen Neuigkeiten wieder aufgenommen.
Hohe Rückgewinnungsrate: Das Verfahren erreichte eine Effizienz von über 85 % bei der Rückgewinnung von Silber aus Photovoltaik-Modulen.
Kooperation mit Livium: Die Tests wurden in Zusammenarbeit mit Livium Ltd durchgeführt. Dabei wurde mechanische Vorbereitung mit der chemischen IONSolv-Extraktion kombiniert.
Nachhaltigkeit: Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden nutzt Iondrive eine "tweakable" Chemie bei niedrigen Temperaturen und verzichtet auf aggressive Säuren, was das Verfahren umweltfreundlicher und potenziell kostengünstiger macht.
2. Bewertung für die Aktie
Strategischer Durchbruch: Silber ist ein kritischer und teurer Rohstoff in der Solarindustrie. Ein funktionierendes Recycling-Verfahren adressiert ein massives strukturelles Problem der Branche (steigende Silberpreise und Lieferengpässe).
Marktpotenzial: Iondrive positioniert sich damit im Bereich des "Urban Mining". Allein in Australien wird das Marktvolumen für Solar-Recycling bis 2035 auf über eine Milliarde AUD geschätzt. Die EU-Förderungen für Batterie- und Rohstoffrecycling bieten zudem Expansionschancen in Europa.
Nächste Schritte: Das Unternehmen geht nun in die nächste Phase über: Tests mit echtem Alt-PV-Material (End-of-Life) und eine vorläufige technisch-wirtschaftliche Bewertung (Techno-Economic Assessment), um die Kommerzialisierung voranzutreiben.
3. Fazit für Anleger
Die Meldung bestätigt die technische Machbarkeit (Proof of Concept) für Silber. Für einen Small-Cap-Wert wie Iondrive ist dies ein starkes Signal, da es die Abhängigkeit vom reinen Batterierecycling verringert und ein zweites Standbein schafft.
Risiko-Hinweis: Trotz der positiven Labordaten bleibt die Aktie spekulativ. Der nächste kritische Punkt wird die Skalierbarkeit des Verfahrens vom Labor- in den Industriemaßstab (Pilotanlage) sowie der Nachweis der tatsächlichen Wirtschaftlichkeit sein. Die Kursreaktion heute zeigt jedoch, dass der Markt die Nachricht als Bestätigung der technologischen Kompetenz wertet.
04.02.26 12:21
#56379
lampenstefan
Interessant, aber
der Boom der letzten 4 Jahre bei Solarmodulen, mit einer prognostizierten Lebensdauer von ca. 20-25 Jahren, wird also um 2040-2050 (wenn es hält, was es verspricht) zum Tragen kommen. Des weiteren sind Laborerfindungen immer mit Vorsicht zu genießen, und weiß nicht ob es im groß skalierten Maßstab auch möglich und wirtschaftlich ist. Aber gute Recherche und gute Idee. Nur in den nächsten Jahren für unseren Bereich erstmal irrelevant.33589342
04.02.26 12:26
#56380
floxi1
Nein, schon heute werden
PV-Module massenweise ersetzt. Wegen Umbau, Dachsanierung und Verrottung.
Und es werden immer Neue Paneele montiert, weil sie billig, kompatibel und effizienter sind.
Und die Entsorgung kostet auch was...
In deutschland gehen die ersten Generationen, die noch hoch gefördert wurden, in Rente bzw. auf die Halde. Deshhalb baut iondrive auch hier eine Anlage.
Superheiß
Und es werden immer Neue Paneele montiert, weil sie billig, kompatibel und effizienter sind.
Und die Entsorgung kostet auch was...
In deutschland gehen die ersten Generationen, die noch hoch gefördert wurden, in Rente bzw. auf die Halde. Deshhalb baut iondrive auch hier eine Anlage.
Superheiß
04.02.26 12:28
#56381
floxi1
Und die machen auch in akku
Stichwort alte Hausakkus und Autoakkus...
SuperSuperheiß sogar.
SuperSuperheiß sogar.
04.02.26 12:29
#56382
moneywork4me.
Kootenay Präsentation vom Januar
https://kootenaysilver.com/assets/docs/...y-2026-final-1769550354.pdf
04.02.26 13:15
#56383
floxi1
Es dauert nich mehr lange, perfektes timing lt. Ki
Das australische GreenTech-Unternehmen Iondrive Limited (ION) ist eine hochspekulative Wette auf die Kreislaufwirtschaft von morgen. Langfristig positioniert sich das Unternehmen als technologischer Wegbereiter in zwei massiven Märkten: Batterien und Photovoltaik (PV).
1. Iondrive langfristig: Die Investment-Story
Iondrive setzt auf seine patentierte IONSolv-Technologie (Deep Eutectic Solvents). Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren, die mit extremer Hitze oder starken Säuren arbeiten, extrahiert Iondrive Metalle bei niedrigen Temperaturen und mit wiederverwendbaren Lösungsmitteln.
Der Wendepunkt 2026: Aktuell baut das Unternehmen eine Pilotanlage in Adelaide, die Anfang 2026 den Betrieb aufnehmen soll. Dies wird der "Proof of Concept" für die Skalierbarkeit im industriellen Maßstab sein.
Expansion nach Europa: Ein großer Pluspunkt für Ihre Strategie ist das Engagement in Deutschland. Iondrive führt ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Konsortium (u. a. mit der RWTH Aachen) an, um eine Batterierecycling-Industrie in Deutschland aufzubauen. Die Pilotanlage soll voraussichtlich Mitte 2026 nach Europa verschifft werden.
2. Markt für PV-Recycling: Existiert er heute schon?
Die Antwort ist ein klares „Ja, aber“: Der Markt existiert bereits regulatorisch, steht kommerziell aber erst am Anfang einer steilen Wachstumskurve.
Status Quo: In Europa verpflichtet das Elektrogesetz (WEEE-Richtlinie) Hersteller schon heute zur Rücknahme und zum Recycling. Der Markt in Europa wurde 2025 auf etwa 130 bis 180 Millionen USD geschätzt.
Warum es jetzt erst richtig losgeht: Die erste große Welle an PV-Anlagen (aus dem Boom der frühen 2000er) erreicht gerade erst ihr Lebensende nach ca. 20–25 Jahren. In Deutschland wird erwartet, dass die Abfallmenge von Solarmodulen bis 2030 massiv auf über 3 Millionen Tonnen in Europa ansteigen wird.
Der "Silber-Faktor": Aktuelle News vom 4. Februar 2026 zeigen, dass Iondrive bei Labortests eine Effizienz von über 85 % bei der Silberrückgewinnung aus alten Modulen erreicht hat. Da Silberpreise steigen und die Solarindustrie unter Rohstoffdruck setzt, wird Recycling heute erstmals wirtschaftlich attraktiver als bloße Entsorgung.
Fazit: Der Markt für PV-Recycling "dauert" nicht mehr zu lange – die logistischen und technologischen Ketten werden jetzt geschmiedet. Iondrive ist dabei ein "Early Mover", aber als Micro-Cap-Aktie (Penny Stock) mit entsprechenden Risiken verbunden
1. Iondrive langfristig: Die Investment-Story
Iondrive setzt auf seine patentierte IONSolv-Technologie (Deep Eutectic Solvents). Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren, die mit extremer Hitze oder starken Säuren arbeiten, extrahiert Iondrive Metalle bei niedrigen Temperaturen und mit wiederverwendbaren Lösungsmitteln.
Der Wendepunkt 2026: Aktuell baut das Unternehmen eine Pilotanlage in Adelaide, die Anfang 2026 den Betrieb aufnehmen soll. Dies wird der "Proof of Concept" für die Skalierbarkeit im industriellen Maßstab sein.
Expansion nach Europa: Ein großer Pluspunkt für Ihre Strategie ist das Engagement in Deutschland. Iondrive führt ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Konsortium (u. a. mit der RWTH Aachen) an, um eine Batterierecycling-Industrie in Deutschland aufzubauen. Die Pilotanlage soll voraussichtlich Mitte 2026 nach Europa verschifft werden.
2. Markt für PV-Recycling: Existiert er heute schon?
Die Antwort ist ein klares „Ja, aber“: Der Markt existiert bereits regulatorisch, steht kommerziell aber erst am Anfang einer steilen Wachstumskurve.
Status Quo: In Europa verpflichtet das Elektrogesetz (WEEE-Richtlinie) Hersteller schon heute zur Rücknahme und zum Recycling. Der Markt in Europa wurde 2025 auf etwa 130 bis 180 Millionen USD geschätzt.
Warum es jetzt erst richtig losgeht: Die erste große Welle an PV-Anlagen (aus dem Boom der frühen 2000er) erreicht gerade erst ihr Lebensende nach ca. 20–25 Jahren. In Deutschland wird erwartet, dass die Abfallmenge von Solarmodulen bis 2030 massiv auf über 3 Millionen Tonnen in Europa ansteigen wird.
Der "Silber-Faktor": Aktuelle News vom 4. Februar 2026 zeigen, dass Iondrive bei Labortests eine Effizienz von über 85 % bei der Silberrückgewinnung aus alten Modulen erreicht hat. Da Silberpreise steigen und die Solarindustrie unter Rohstoffdruck setzt, wird Recycling heute erstmals wirtschaftlich attraktiver als bloße Entsorgung.
Fazit: Der Markt für PV-Recycling "dauert" nicht mehr zu lange – die logistischen und technologischen Ketten werden jetzt geschmiedet. Iondrive ist dabei ein "Early Mover", aber als Micro-Cap-Aktie (Penny Stock) mit entsprechenden Risiken verbunden
04.02.26 21:22
#56384
grafikkunst
1.2 Kilometre Gold Breakthrough -ESGold
Turns Montauban into a District Scale Discovery
Video zur Technik der Montauban Lagerstätte und deren Erkundung
https://esgold.com/videos/
Video zur Technik der Montauban Lagerstätte und deren Erkundung
https://esgold.com/videos/
05.02.26 10:49
#56385
grafikkunst
RMX: Antimony update in USA
https://discoveryalert.com.au/...amp;utm_term=0_-d3977e72f1-647558225
05.02.26 11:33
#56386
grafikkunst
USA schlagen Mindestpreissystem
für kritische Mineralien vor, da Trump 2.0 ernsthaft daran geht, das US-Bergbau-Ökosystem zu reformieren
Der Artikel ist von Robert Sinn ( Substack )
Da die Maßnahmen auch nach dem "Dienstende" von D.Trump Bestand haben könnten, kopiere ich hier den Artikel rein:
U.S. To Propose Price Floor System For Critical Minerals As Trump 2.0 Gets Serious About Fixing The U.S. Mining Ecosystem
The Trump Administration is becoming much more vocal and aggressive in creating & securing a critical minerals supply chain with key allies.
ROBERT SINN
FEB 5
On Wednesday February 4th, U.S. Vice President J.D. Vance spoke at the Critical Minerals Ministerial (gathering of more than 50 countries) held at the State Department in Washington D.C. Other Trump 2.0 big wigs in attendance at the Critical Minerals Ministerial included Secretary of State Marco Rubio and Senior Director for Global Supply Chains David Copley (Trump 2.0 mining czar).
Key Points from Vance’s Remarks
•§Propose a new critical minerals trading bloc with the U.S.’s allies and partners to counter China’s dominant position in the global critical minerals market. The idea is to collaborate on trade policies and supply to reduce reliance on Chinese suppliers and build more resilient Western supply chains.
•§Use tariffs and price controls such as minimum price floors within that bloc to stabilize prices and prevent foreign competitors (notably China) from flooding markets with cheap material that undermines producers in allied countries.
•§Highlight how recent U.S.-China trade tensions exposed global dependency on China for key resources. Vance argued this dependence weakens national security and industrial capacity, so collective action is needed now.
•§Emphasize the importance of predictable pricing to attract investment into mining and processing, arguing current markets are too volatile and “distorted” to support long-term development of critical minerals outside of China’s sphere.
•§The plan also includes coordinating financing and strategic reserves (e.g., stockpiles) and encouraging allies to identify and support key projects that can supply these essential materials.
In essence, Vance presented a multilateral strategy aimed at securing stable supplies, reducing geopolitical dependencies, and leveling the economic playing field for Western critical-minerals producers.
I highly encourage my readers to read Vance’s speech, in addition to Rubio and Copley’s remarks. I invite you to appreciate the magnitude of what is taking place today. We are witnessing a once in a century transformation of industrial and trade policy.
There are still many details to be ironed out, but the big picture is becoming much clearer: supporting the development of critical minerals projects through every step of the process, from regulatory permitting to construction financing and guaranteed price floors.
Not only has the game changed, it’s a completely different game with a different set of rules and scoring.
________________________________________
Secretary of State Marco Rubio:
“The United States used to produce its own critical minerals and derivative products like rare earth magnets. Back in 1949, miners in Mountain Pass, California discovered one of the world’s richest mineral deposits. By 1952, the United States, we were mining rare earths there, and that discovery sparked a revolution. American scientists and engineers, alongside innovators from many of the countries that are here today, rushed to discover new applications for these minerals and, with these new technologies, ushered in the jet age, we ushered in the space age, we ushered in the computer age.
And then we became blinded, blinded by the potential of the technologies those metals enabled, but we neglected their importance. Mining is less glamorous than building computers. It’s less glamorous than building cars or airplanes. But building computers and cars and airplanes is less glamorous than designing them. As we embraced what was new and glamorous, we outsourced what seemed old and unfashionable. We allowed, for example, Mountain Pass – and with it, most of America’s critical mineral industry – to wither and to die so that we could focus on manufacturing. Then we outsourced the manufacturing.
And I know this is a story I’m telling, but it’s a story many of the advanced economies represented here today understand well. We outsourced the manufacturing so we could focus on designing these goods. And then one day we woke up and we realized we had outsourced our economic security and our very future. We were at the mercy of whoever controlled supply chains for these minerals. So my hope is that we are gathered here today as the first but important step to rectifying this mistake, to bring together our collective talent for innovation, when our advantage over rivals – where our advantage over rivals has only grown, and to apply it to bringing back manufacturing and reopening mines here in the United States, but also in all the partner nations represented here today.”
________________________________________
Trump 2.0 Global Supply Chains Czar David Copley:
“Of the 57 minerals on our critical minerals list, over a dozen aren’t even mined in the United States. So, this is truly a global challenge. In the United States, for a number of decades, we’ve neglected our mining sector and frankly been happy to outsource mining activities to others around the world. We’ve had some of the worst mine development timelines in the world in the United States – 29 years to build an average mine – because our permitting framework and our litigation framework have been so onerous. Mining in the United States has been perceived as a dirty old-world industry, so we haven’t had enough young people choosing mining as a career. And we only graduate something like 200 to 250 mining engineers annually – not good for a country of 340 million people facing a critical problem.
But I’m proud to say that under President Trump’s leadership, we in the United States have done a complete 180 and again made mining a priority industry for our national development because as all of you hopefully understand, minerals are the elemental building blocks of everything we need for our manufacturing sector as we reindustrialize our country.
So, what are we doing in the United States to fix the problem? Broadly, four key initiatives: We’re investing in mining projects, we’re stockpiling minerals, we’re going to protect our mining companies, and we’re rebuilding our mining ecosystem.
To start, we’re investing heavily in mining-specific projects, like recent deals with MP Materials, Lithium Americas, Korea Zinc, Maaden, and many, many others. I believe over the next few years the United States Government, between debt and equity, will deploy hundreds of billions of capital into the mining sector to get projects going. We are quite frankly doing things the American government has never done before, like equity investing, so we can get deals to pencil quickly and move forward. We’ve created public-private minerals investment funds, like our Critical Minerals Consortium with Orion Resources and another partnership with TechMet. Investments is an area of great potential for collaboration with your governments, as we look to jointly develop mining projects with partners around the world.
Second, we’ve begun stockpiling minerals. President Trump and Vice President Vance convinced Congress to give us $2 billion over the summer to stockpile minerals in our national defense stockpile. That’s the largest investment we’ve made in our defense stockpile since the Cold War ended. And just two days ago, the President announced Project Vault, the creation of a national strategic critical minerals reserve, a $12 billion vehicle under our Export-Import Bank. This is the first time in the history of the United States we’ve ever stockpiled minerals for our civilian economy, to protect our commercial industry and insulate them from the painful effects of supply shocks.
Third, we’re going to protect our mining companies. We know the mining industry has a problem with commodity pricing, caused by strategic dumping and overproduction. Returns in the mining sector quite frankly have not been good enough over the last 30 years, at least partially due to this problem. This is a key part of what we want to talk to you all about today. The current state of affairs in which commodity prices are kept low for geostrategic reasons through overproduction is damaging to minerals-producing nations by reducing the value of your assets and your tax receipts, and it’s equally damaging to consuming nations by harming your national and economic security. The current system doesn’t make sense for any of us, but with coordinated global action, as described by the Vice President, we can fix this problem in a way that will be better for both producers and consumers of minerals.
And lastly, we are fixing our mining ecosystem in the United States. I mentioned earlier in my remarks that S&P reported 29-year timelines to develop an average mine in the United States. This is completely unacceptable to President Trump and Vice President Vance. It will not continue under their watch. Our leadership have made mining a priority sector for our country again. We have a federal permitting priority list that has practically never been used for mining projects before. It’s like concierge service for federal permitting. In just the last few months, we’ve added more than 50 projects to this list. We have torn apart and rewritten our federal regulations, and we can now get full environmental impact statements done – the most burdensome part of our permitting process – in less than a month. Our goal is that the United States again becomes a very attractive place for the mining sector, because we intend to mine here and we intend to process minerals here as well.
So, four key initiatives – we’re investing, we’re stockpiling, we’re going to protect our mining companies, and we’re fixing our mining ecosystem – because this industry is so important to our national development, as I know it is to your countries as well. But most importantly, under President Trump’s leadership, we are no longer standing around admiring the problem. We’re not spending our time writing 200-page book reports about how important critical minerals are. We have a plan, and we’re focused on project execution – getting deals done, getting companies their permits, stockpiling minerals, and hopefully moving forward with all of you, our international partners, to protect our mining companies and to rebuild global mining in a fair and balanced way.”
Der Artikel ist von Robert Sinn ( Substack )
Da die Maßnahmen auch nach dem "Dienstende" von D.Trump Bestand haben könnten, kopiere ich hier den Artikel rein:
U.S. To Propose Price Floor System For Critical Minerals As Trump 2.0 Gets Serious About Fixing The U.S. Mining Ecosystem
The Trump Administration is becoming much more vocal and aggressive in creating & securing a critical minerals supply chain with key allies.
ROBERT SINN
FEB 5
On Wednesday February 4th, U.S. Vice President J.D. Vance spoke at the Critical Minerals Ministerial (gathering of more than 50 countries) held at the State Department in Washington D.C. Other Trump 2.0 big wigs in attendance at the Critical Minerals Ministerial included Secretary of State Marco Rubio and Senior Director for Global Supply Chains David Copley (Trump 2.0 mining czar).
Key Points from Vance’s Remarks
•§Propose a new critical minerals trading bloc with the U.S.’s allies and partners to counter China’s dominant position in the global critical minerals market. The idea is to collaborate on trade policies and supply to reduce reliance on Chinese suppliers and build more resilient Western supply chains.
•§Use tariffs and price controls such as minimum price floors within that bloc to stabilize prices and prevent foreign competitors (notably China) from flooding markets with cheap material that undermines producers in allied countries.
•§Highlight how recent U.S.-China trade tensions exposed global dependency on China for key resources. Vance argued this dependence weakens national security and industrial capacity, so collective action is needed now.
•§Emphasize the importance of predictable pricing to attract investment into mining and processing, arguing current markets are too volatile and “distorted” to support long-term development of critical minerals outside of China’s sphere.
•§The plan also includes coordinating financing and strategic reserves (e.g., stockpiles) and encouraging allies to identify and support key projects that can supply these essential materials.
In essence, Vance presented a multilateral strategy aimed at securing stable supplies, reducing geopolitical dependencies, and leveling the economic playing field for Western critical-minerals producers.
I highly encourage my readers to read Vance’s speech, in addition to Rubio and Copley’s remarks. I invite you to appreciate the magnitude of what is taking place today. We are witnessing a once in a century transformation of industrial and trade policy.
There are still many details to be ironed out, but the big picture is becoming much clearer: supporting the development of critical minerals projects through every step of the process, from regulatory permitting to construction financing and guaranteed price floors.
Not only has the game changed, it’s a completely different game with a different set of rules and scoring.
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Secretary of State Marco Rubio:
“The United States used to produce its own critical minerals and derivative products like rare earth magnets. Back in 1949, miners in Mountain Pass, California discovered one of the world’s richest mineral deposits. By 1952, the United States, we were mining rare earths there, and that discovery sparked a revolution. American scientists and engineers, alongside innovators from many of the countries that are here today, rushed to discover new applications for these minerals and, with these new technologies, ushered in the jet age, we ushered in the space age, we ushered in the computer age.
And then we became blinded, blinded by the potential of the technologies those metals enabled, but we neglected their importance. Mining is less glamorous than building computers. It’s less glamorous than building cars or airplanes. But building computers and cars and airplanes is less glamorous than designing them. As we embraced what was new and glamorous, we outsourced what seemed old and unfashionable. We allowed, for example, Mountain Pass – and with it, most of America’s critical mineral industry – to wither and to die so that we could focus on manufacturing. Then we outsourced the manufacturing.
And I know this is a story I’m telling, but it’s a story many of the advanced economies represented here today understand well. We outsourced the manufacturing so we could focus on designing these goods. And then one day we woke up and we realized we had outsourced our economic security and our very future. We were at the mercy of whoever controlled supply chains for these minerals. So my hope is that we are gathered here today as the first but important step to rectifying this mistake, to bring together our collective talent for innovation, when our advantage over rivals – where our advantage over rivals has only grown, and to apply it to bringing back manufacturing and reopening mines here in the United States, but also in all the partner nations represented here today.”
________________________________________
Trump 2.0 Global Supply Chains Czar David Copley:
“Of the 57 minerals on our critical minerals list, over a dozen aren’t even mined in the United States. So, this is truly a global challenge. In the United States, for a number of decades, we’ve neglected our mining sector and frankly been happy to outsource mining activities to others around the world. We’ve had some of the worst mine development timelines in the world in the United States – 29 years to build an average mine – because our permitting framework and our litigation framework have been so onerous. Mining in the United States has been perceived as a dirty old-world industry, so we haven’t had enough young people choosing mining as a career. And we only graduate something like 200 to 250 mining engineers annually – not good for a country of 340 million people facing a critical problem.
But I’m proud to say that under President Trump’s leadership, we in the United States have done a complete 180 and again made mining a priority industry for our national development because as all of you hopefully understand, minerals are the elemental building blocks of everything we need for our manufacturing sector as we reindustrialize our country.
So, what are we doing in the United States to fix the problem? Broadly, four key initiatives: We’re investing in mining projects, we’re stockpiling minerals, we’re going to protect our mining companies, and we’re rebuilding our mining ecosystem.
To start, we’re investing heavily in mining-specific projects, like recent deals with MP Materials, Lithium Americas, Korea Zinc, Maaden, and many, many others. I believe over the next few years the United States Government, between debt and equity, will deploy hundreds of billions of capital into the mining sector to get projects going. We are quite frankly doing things the American government has never done before, like equity investing, so we can get deals to pencil quickly and move forward. We’ve created public-private minerals investment funds, like our Critical Minerals Consortium with Orion Resources and another partnership with TechMet. Investments is an area of great potential for collaboration with your governments, as we look to jointly develop mining projects with partners around the world.
Second, we’ve begun stockpiling minerals. President Trump and Vice President Vance convinced Congress to give us $2 billion over the summer to stockpile minerals in our national defense stockpile. That’s the largest investment we’ve made in our defense stockpile since the Cold War ended. And just two days ago, the President announced Project Vault, the creation of a national strategic critical minerals reserve, a $12 billion vehicle under our Export-Import Bank. This is the first time in the history of the United States we’ve ever stockpiled minerals for our civilian economy, to protect our commercial industry and insulate them from the painful effects of supply shocks.
Third, we’re going to protect our mining companies. We know the mining industry has a problem with commodity pricing, caused by strategic dumping and overproduction. Returns in the mining sector quite frankly have not been good enough over the last 30 years, at least partially due to this problem. This is a key part of what we want to talk to you all about today. The current state of affairs in which commodity prices are kept low for geostrategic reasons through overproduction is damaging to minerals-producing nations by reducing the value of your assets and your tax receipts, and it’s equally damaging to consuming nations by harming your national and economic security. The current system doesn’t make sense for any of us, but with coordinated global action, as described by the Vice President, we can fix this problem in a way that will be better for both producers and consumers of minerals.
And lastly, we are fixing our mining ecosystem in the United States. I mentioned earlier in my remarks that S&P reported 29-year timelines to develop an average mine in the United States. This is completely unacceptable to President Trump and Vice President Vance. It will not continue under their watch. Our leadership have made mining a priority sector for our country again. We have a federal permitting priority list that has practically never been used for mining projects before. It’s like concierge service for federal permitting. In just the last few months, we’ve added more than 50 projects to this list. We have torn apart and rewritten our federal regulations, and we can now get full environmental impact statements done – the most burdensome part of our permitting process – in less than a month. Our goal is that the United States again becomes a very attractive place for the mining sector, because we intend to mine here and we intend to process minerals here as well.
So, four key initiatives – we’re investing, we’re stockpiling, we’re going to protect our mining companies, and we’re fixing our mining ecosystem – because this industry is so important to our national development, as I know it is to your countries as well. But most importantly, under President Trump’s leadership, we are no longer standing around admiring the problem. We’re not spending our time writing 200-page book reports about how important critical minerals are. We have a plan, and we’re focused on project execution – getting deals done, getting companies their permits, stockpiling minerals, and hopefully moving forward with all of you, our international partners, to protect our mining companies and to rebuild global mining in a fair and balanced way.”
05.02.26 13:15
#56387
grafikkunst
Zinc in Australien:
https://stockhead.com.au/resources/...eeper%2520metal%2520of%25202026
06.02.26 17:14
#56388
grafikkunst
Die Lüge über den Silberpreis bröckelt:
London hat es gerade bewiesen.
Eine Leasingrate von 6,1 %, ausverkaufte Münzprägeanstalten und leere Edelmetallregale – Papier-Silber mag zwar eingebrochen sein, aber die physische Nachfrage explodiert vor aller Augen.
Der Edelmetallanalyst Karel Mercx erklärt: „Das sagt alles über den jüngsten Crash aus. Es handelte sich um eine Abwicklung von Papierkrediten, nicht um einen Einbruch der physischen Nachfrage. Wenn das Angebot locker wäre, würden Profis derzeit nicht Spitzenpreise für die Ausleihe von Silber zahlen.“
Der entscheidende Beweis: Die knappe Versorgung mit Silber wird offengelegt
London hat gerade die Wahrheit offenbart, die die Charts nicht verbergen können. Der einmonatige Silber-Leasingzinssatz ist auf 6,1 % gestiegen, den höchsten Stand seit Jahren. Diese eine Zahl sagt alles darüber aus, was wirklich passiert – Papiersilber wird abgestoßen, aber die physische Nachfrage ist stärker denn je.
Wenn Silber reichlich vorhanden wäre, würden Profis keine Prämien zahlen, um es zu leihen. Doch das tun sie – weil echtes Metall aus dem Umlauf verschwindet. Die Perth Mint hat ihre Känguru-Münzen ausverkauft. Große Edelmetallhändler in den USA und Großbritannien berichten von leeren Regalen für Kilobarren und steigenden Aufschlägen auf breiter Front.
Dies ist kein Preisverfall – es ist eine verschleierte Liquiditätskrise. Die digitale Hebelwirkung verbrennt, während die Welt nach Metall sucht, das nicht mehr ungenutzt herumliegt. Der Leasingmarkt schreit laut, was der Preis nicht zugeben will: Es gibt nicht genug Silber für alle.
Physisches Metall vs. Papierversprechen
Die Daten der COMEX zeigen nun einen beispiellosen physischen Rückgang. Monat für Monat verlassen mehr als 60 Millionen Unzen die Tresore – sie werden zur Lieferung angefordert und nicht auf Papier verlängert. Im Jahr 2025 erreichen die Gesamtlieferungen der COMEX 474,4 Millionen Unzen, mehr als doppelt so viel wie die 2024 gelieferten 202,7 Millionen Unzen. In jedem einzelnen Monat gab es im Vergleich zum Vorjahr höhere Lieferungen. Das ist kein Zufall. Es ist eine Migration – vom Vertrauen in Papier zur Sicherheit des Besitzes von Metall.
Der Januar 2026 sollte eigentlich keine Rolle spielen. Er ist traditionell ein ruhiger Monat im Silberkalender. Stattdessen explodierte er mit 49,4 Millionen Unzen Lieferungen – ein Allzeitrekord für einen „unbedeutenden” Monat. Warum? Weil die Teilnehmer aus Angst dem Chaos im März zuvorkommen: Sie befürchten, dass das Metall nicht mehr verfügbar sein wird, wenn die eigentliche Lieferwelle kommt.
Der Februar gibt ihnen Recht. Bereits in den ersten Tagen wurden fast 19 Millionen Unzen geliefert – fast so viel wie im gesamten Februar letzten Jahres – und erstaunliche 100 % der offenen Positionen stehen zur Lieferung bereit. Dies ist kein Terminmarkt mehr. Es ist ein physischer Ansturm. Und der März, der große Vertragsmonat, droht wie ein Sturm am Horizont.
Bei einem offenen Interesse von derzeit rund 429 Millionen Unzen würde selbst eine Liefernachfrage von 25 % 100 Millionen Unzen erfordern. Bei 50 % springt die Zahl auf 214 Millionen. Bei 70 % würde der Markt über 300 Millionen Unzen benötigen – gegenüber einem Gesamtbestand an COMEX-Lagerbeständen von derzeit knapp 103 Millionen.
Der Zusammenbruch der Lagerbestände
Lassen Sie das auf sich wirken. Das registrierte Silber – das tatsächlich lieferbare Metall – ist von 167 Millionen Unzen im Oktober 2025 auf derzeit rund 103 Millionen Unzen eingebrochen, was einem Rückgang von etwa 785.000 Unzen pro Tag entspricht. Bei dieser Rate könnte das verfügbare Angebot bis zum Beginn der Lieferungen im März auf 85 Millionen Unzen sinken. Der Rest der „berechtigten” Kategorie der COMEX bleibt unberührt, da die Eigentümer sich weigern, ihr Metall zu den derzeitigen gedrückten Preisen abzugeben. Wenn Menschen, die Silber besitzen, es nicht an die Börse verkaufen, die dafür vorgesehen ist, handelt es sich nicht um einen funktionierenden Markt. Es ist ein Countdown.
Wenn der März die Lieferung von 80 Millionen Unzen aus dem letzten Jahr widerspiegelt, wird der Tank bereits fast leer sein. Wenn er diese Menge übersteigt, steht das System vor einer Entscheidung: Barausgleich, erzwungener Zahlungsausfall oder öffentliche Entlarvung. So oder so bricht das Vertrauen zusammen. Denn niemand kann Metall glaubwürdig bewerten, wenn der Markt es nicht liefern kann.
Warum echtes Silber wichtig ist
Aus diesem Grund ist der „Preis” an der COMEX mittlerweile kaum mehr als Theater. Der wahre Wert von Silber liegt nicht in einer Terminkursbindung. Er liegt in seinen Eigenschaften – seiner unübertroffenen Leistungsfähigkeit sowohl in der Industrie als auch als Zahlungsmittel. Silber ist duktil, formbar, reflektierend, thermisch effizient und leitet Strom und Wärme besser als fast jedes andere Element. Es tötet Bakterien ab, verbessert die Umwandlung von Sonnenenergie und verbindet alle Schaltkreise, die die moderne Zivilisation ermöglichen.
Wenn man die finanziellen Fassaden beiseite lässt, wird Silber zu etwas Erstaunlichem: Es ist das Metall, das die Zukunft funktionieren lässt. Jedes KI-Rechenzentrum, jedes Elektrofahrzeug, jede fortschrittliche Batterie, jeder Roboter, jeder 5G-Knoten, jeder Satellit – all das hängt still und leise von Silber ab. Es gibt keinen Ersatz dafür. In einer energiehungrigen Welt, in der Solaranlagen schneller ausgebaut werden, als die Bergbauindustrie sie liefern kann, ist die Rolle von Silber existenziell.
Heute machen Elektronik und Photovoltaik etwa die Hälfte der jährlichen Silbernachfrage aus. Diese Zahl steigt jedes Jahr, da sich die industriellen Anwendungen vervielfachen. Was nicht schnell genug steigt, ist das Angebot aus den Minen. Nach Jahren der Unterinvestition und Erschöpfung scheint die weltweite Silberproduktion nicht in der Lage zu sein, den exponentiellen Bedarf der neuen Industrieära zu decken.
Die unvermeidliche Neubewertung
Wenn das Börsensystem kein echtes Metall mehr liefern kann, bricht die Illusion der „Preisfindung“ zusammen. Der Markt beginnt, nach der Wahrheit zu suchen – nicht in einer Papiernotierung, sondern in der physischen Welt, in der die Nutzer Silber benötigen, um zu funktionieren. Die industrielle Nachfrage wird letztendlich das derivative Short-Spiel überwältigen. Dann wird Silber nicht mehr billig an Spekulanten verkauft, sondern von Unternehmen, Nationen und Einzelpersonen gehortet, die erkennen, dass sie ohne Silber nicht funktionieren können.
Ignorieren Sie also die Bildschirme der COMEX und der LBMA. Sie zeigen Ihnen, was Händler sich für den Silberpreis wünschen. Aber wenn Sie eine Raffinerie betreten, eine Münzprägeanstalt anrufen oder Metall in Industriequalität beziehen, werden Sie eine sich abzeichnende Zweiklassengesellschaft erkennen: eine für Papiersilber und eine für echtes Silber.
Letztendlich strebt der Markt immer nach Ehrlichkeit. Und Ehrlichkeit herrscht dort, wo Atome auf Nachfrage treffen – nicht dort, wo Verträge auf Abwicklung treffen. Der wahre Preis für Silber bildet sich bereits dort. Das Papierimperium bröckelt. Wenn die meisten Menschen dies erkennen, wird die Neubewertung bereits im Gange sein.
Minen sind hier immer noch lächerlich günstig, selbst nach zwei separaten Crash-Ereignissen, die schwache Hände aus dem Markt gedrängt haben, und zwei Margenerhöhungen der CME, die eher die Hebelwirkung erschüttert haben, als dass sie etwas an der zugrunde liegenden Situation geändert hätten. SILJ gegenüber Silber beginnt sich endlich zu erholen, und es besteht eine echte Chance, dass diese Sache die Woche zum ersten Mal seit dem großen Einbruch wieder auf der richtigen Seite des Trends beendet.
Für mich ist das ein Hinweis des Marktes, dass die Bergbauunternehmen die Aufwärtsbewegung anführen werden, sobald Silber selbst aufhört zu fallen und tatsächlich eine Wende vollzieht. Das Verhältnis wird wahrscheinlich nicht über die offensichtlichen Obergrenzen hinausschießen, bis sich das Metall der Party anschließt, aber wenn das geschieht, könnte die Bewegung dieser angeschlagenen Bergbauunternehmen explosiv sein.
Drei reine Silberaktien, die den Best Practices der Silberinvestition folgen.
Wenn ich mir einen Silberminenbetreiber anschaue, möchte ich eine Tier-1-Gerichtsbarkeit, bewährte Metallurgie und seriöse Technik hinter dem Fließschema sehen. Mir sind die Erzqualität, die Reinheit und Konsistenz sowie die schiere Menge an Unzen im Boden mit Wachstumspotenzial wichtig. Vor allem aber möchte ich ein starkes, aufeinander abgestimmtes Management, das weiß, wie man Gestein in freien Cashflow umwandelt, und nicht nur in Folien.
Aya Gold & Silver (OTC: AYASF) ist das aufstrebende Flaggschiff dieses neuen Silberregimes. Seine Zgounder-Mine in Marokko hat gerade eine Rekordproduktion von etwa 4,83 Millionen Unzen Silber für 2025 gemeldet, fast dreimal so viel wie 2024, gekrönt von einem monströsen vierten Quartal mit 1,37 Millionen Unzen und einem Rekord von 545.491 Unzen im Dezember, als die erweiterte Anlage über der Nennkapazität lief. Mit Boumadine im Rücken und einer unterstützenden Bergbaugesetzgebung wandelt sich Aya still und leise zu einem Multi-Asset-Primärsilberproduzenten, der einen Markt beliefert, auf dem physisches Silber im Osten bereits zu dreistelligen Preisen gehandelt wird.
Andean Precious Metals (OTC: ANPMF) bietet einen ganz anderen, aber ebenso vielversprechenden Ansatz: Das Unternehmen betreibt die Anlage San Bartolomé in Bolivien, dem wichtigsten Zentrum für die Verarbeitung von Silberoxid im Land, und bezieht sein Erz aus einem riesigen Netzwerk von handwerklichen und genossenschaftlichen Bergbauunternehmen, anstatt sich auf eine einzige Lagerstätte mit Verstaatlichungsrisiko zu verlassen. Sein gestaffeltes Zahlungsmodell bedeutet, dass die Futterkosten mit den Metallpreisen schwanken, wodurch das Risiko von Margenverlusten minimiert wird, während gleichzeitig ein enormes Aufwärtspotenzial erhalten bleibt, wenn der Silberpreis steigt. Die früheren Verstaatlichungen in Bolivien haben Andean tatsächlich als unverzichtbaren Midstream-Verarbeiter für die verbleibenden Silbervorräte des Bezirks etabliert.
Kuya Silver (OTC: KUYAF) ist der hochbeta-Neuling, der in diesen Squeeze einsteigt. Das Unternehmen hat die historische Bethania-Mine in Peru wieder in Betrieb genommen und meldet für 2025 Rekordverkäufe von Konzentrat, da sich Durchsatz, Gehalte und Ausbeuten von Quartal zu Quartal verbessert haben. Im dritten Quartal 2025 produzierte Bethania rund 16.983 Unzen Silber (über 21.000 Unzen Silberäquivalent) mit einer Ausbeute von über 91 % und etwa 79 % der Einnahmen stammten aus Silber. Das Management strebt bis 2026 eine höhere Tonnage und weitere Optimierungen an, da neue Infrastruktur und Bohrungen weitere Teile des Adersystems erschließen.
Die wichtigste Erkenntnis aus der Geschichte von Kuya Silver ist, dass das Unternehmen gerade erst am Anfang steht. Kuya treibt die Erschließung seiner Lagerstätte von der Entdeckungsphase bis zur Vollproduktion voran – und ist auf dem besten Weg, seine vierteljährliche Silberproduktion bis Ende dieses Jahres um das 20-fache zu steigern.
https://thesilverindustry.substack.com/p/...bu&triedRedirect=true
Eine Leasingrate von 6,1 %, ausverkaufte Münzprägeanstalten und leere Edelmetallregale – Papier-Silber mag zwar eingebrochen sein, aber die physische Nachfrage explodiert vor aller Augen.
Der Edelmetallanalyst Karel Mercx erklärt: „Das sagt alles über den jüngsten Crash aus. Es handelte sich um eine Abwicklung von Papierkrediten, nicht um einen Einbruch der physischen Nachfrage. Wenn das Angebot locker wäre, würden Profis derzeit nicht Spitzenpreise für die Ausleihe von Silber zahlen.“
Der entscheidende Beweis: Die knappe Versorgung mit Silber wird offengelegt
London hat gerade die Wahrheit offenbart, die die Charts nicht verbergen können. Der einmonatige Silber-Leasingzinssatz ist auf 6,1 % gestiegen, den höchsten Stand seit Jahren. Diese eine Zahl sagt alles darüber aus, was wirklich passiert – Papiersilber wird abgestoßen, aber die physische Nachfrage ist stärker denn je.
Wenn Silber reichlich vorhanden wäre, würden Profis keine Prämien zahlen, um es zu leihen. Doch das tun sie – weil echtes Metall aus dem Umlauf verschwindet. Die Perth Mint hat ihre Känguru-Münzen ausverkauft. Große Edelmetallhändler in den USA und Großbritannien berichten von leeren Regalen für Kilobarren und steigenden Aufschlägen auf breiter Front.
Dies ist kein Preisverfall – es ist eine verschleierte Liquiditätskrise. Die digitale Hebelwirkung verbrennt, während die Welt nach Metall sucht, das nicht mehr ungenutzt herumliegt. Der Leasingmarkt schreit laut, was der Preis nicht zugeben will: Es gibt nicht genug Silber für alle.
Physisches Metall vs. Papierversprechen
Die Daten der COMEX zeigen nun einen beispiellosen physischen Rückgang. Monat für Monat verlassen mehr als 60 Millionen Unzen die Tresore – sie werden zur Lieferung angefordert und nicht auf Papier verlängert. Im Jahr 2025 erreichen die Gesamtlieferungen der COMEX 474,4 Millionen Unzen, mehr als doppelt so viel wie die 2024 gelieferten 202,7 Millionen Unzen. In jedem einzelnen Monat gab es im Vergleich zum Vorjahr höhere Lieferungen. Das ist kein Zufall. Es ist eine Migration – vom Vertrauen in Papier zur Sicherheit des Besitzes von Metall.
Der Januar 2026 sollte eigentlich keine Rolle spielen. Er ist traditionell ein ruhiger Monat im Silberkalender. Stattdessen explodierte er mit 49,4 Millionen Unzen Lieferungen – ein Allzeitrekord für einen „unbedeutenden” Monat. Warum? Weil die Teilnehmer aus Angst dem Chaos im März zuvorkommen: Sie befürchten, dass das Metall nicht mehr verfügbar sein wird, wenn die eigentliche Lieferwelle kommt.
Der Februar gibt ihnen Recht. Bereits in den ersten Tagen wurden fast 19 Millionen Unzen geliefert – fast so viel wie im gesamten Februar letzten Jahres – und erstaunliche 100 % der offenen Positionen stehen zur Lieferung bereit. Dies ist kein Terminmarkt mehr. Es ist ein physischer Ansturm. Und der März, der große Vertragsmonat, droht wie ein Sturm am Horizont.
Bei einem offenen Interesse von derzeit rund 429 Millionen Unzen würde selbst eine Liefernachfrage von 25 % 100 Millionen Unzen erfordern. Bei 50 % springt die Zahl auf 214 Millionen. Bei 70 % würde der Markt über 300 Millionen Unzen benötigen – gegenüber einem Gesamtbestand an COMEX-Lagerbeständen von derzeit knapp 103 Millionen.
Der Zusammenbruch der Lagerbestände
Lassen Sie das auf sich wirken. Das registrierte Silber – das tatsächlich lieferbare Metall – ist von 167 Millionen Unzen im Oktober 2025 auf derzeit rund 103 Millionen Unzen eingebrochen, was einem Rückgang von etwa 785.000 Unzen pro Tag entspricht. Bei dieser Rate könnte das verfügbare Angebot bis zum Beginn der Lieferungen im März auf 85 Millionen Unzen sinken. Der Rest der „berechtigten” Kategorie der COMEX bleibt unberührt, da die Eigentümer sich weigern, ihr Metall zu den derzeitigen gedrückten Preisen abzugeben. Wenn Menschen, die Silber besitzen, es nicht an die Börse verkaufen, die dafür vorgesehen ist, handelt es sich nicht um einen funktionierenden Markt. Es ist ein Countdown.
Wenn der März die Lieferung von 80 Millionen Unzen aus dem letzten Jahr widerspiegelt, wird der Tank bereits fast leer sein. Wenn er diese Menge übersteigt, steht das System vor einer Entscheidung: Barausgleich, erzwungener Zahlungsausfall oder öffentliche Entlarvung. So oder so bricht das Vertrauen zusammen. Denn niemand kann Metall glaubwürdig bewerten, wenn der Markt es nicht liefern kann.
Warum echtes Silber wichtig ist
Aus diesem Grund ist der „Preis” an der COMEX mittlerweile kaum mehr als Theater. Der wahre Wert von Silber liegt nicht in einer Terminkursbindung. Er liegt in seinen Eigenschaften – seiner unübertroffenen Leistungsfähigkeit sowohl in der Industrie als auch als Zahlungsmittel. Silber ist duktil, formbar, reflektierend, thermisch effizient und leitet Strom und Wärme besser als fast jedes andere Element. Es tötet Bakterien ab, verbessert die Umwandlung von Sonnenenergie und verbindet alle Schaltkreise, die die moderne Zivilisation ermöglichen.
Wenn man die finanziellen Fassaden beiseite lässt, wird Silber zu etwas Erstaunlichem: Es ist das Metall, das die Zukunft funktionieren lässt. Jedes KI-Rechenzentrum, jedes Elektrofahrzeug, jede fortschrittliche Batterie, jeder Roboter, jeder 5G-Knoten, jeder Satellit – all das hängt still und leise von Silber ab. Es gibt keinen Ersatz dafür. In einer energiehungrigen Welt, in der Solaranlagen schneller ausgebaut werden, als die Bergbauindustrie sie liefern kann, ist die Rolle von Silber existenziell.
Heute machen Elektronik und Photovoltaik etwa die Hälfte der jährlichen Silbernachfrage aus. Diese Zahl steigt jedes Jahr, da sich die industriellen Anwendungen vervielfachen. Was nicht schnell genug steigt, ist das Angebot aus den Minen. Nach Jahren der Unterinvestition und Erschöpfung scheint die weltweite Silberproduktion nicht in der Lage zu sein, den exponentiellen Bedarf der neuen Industrieära zu decken.
Die unvermeidliche Neubewertung
Wenn das Börsensystem kein echtes Metall mehr liefern kann, bricht die Illusion der „Preisfindung“ zusammen. Der Markt beginnt, nach der Wahrheit zu suchen – nicht in einer Papiernotierung, sondern in der physischen Welt, in der die Nutzer Silber benötigen, um zu funktionieren. Die industrielle Nachfrage wird letztendlich das derivative Short-Spiel überwältigen. Dann wird Silber nicht mehr billig an Spekulanten verkauft, sondern von Unternehmen, Nationen und Einzelpersonen gehortet, die erkennen, dass sie ohne Silber nicht funktionieren können.
Ignorieren Sie also die Bildschirme der COMEX und der LBMA. Sie zeigen Ihnen, was Händler sich für den Silberpreis wünschen. Aber wenn Sie eine Raffinerie betreten, eine Münzprägeanstalt anrufen oder Metall in Industriequalität beziehen, werden Sie eine sich abzeichnende Zweiklassengesellschaft erkennen: eine für Papiersilber und eine für echtes Silber.
Letztendlich strebt der Markt immer nach Ehrlichkeit. Und Ehrlichkeit herrscht dort, wo Atome auf Nachfrage treffen – nicht dort, wo Verträge auf Abwicklung treffen. Der wahre Preis für Silber bildet sich bereits dort. Das Papierimperium bröckelt. Wenn die meisten Menschen dies erkennen, wird die Neubewertung bereits im Gange sein.
Minen sind hier immer noch lächerlich günstig, selbst nach zwei separaten Crash-Ereignissen, die schwache Hände aus dem Markt gedrängt haben, und zwei Margenerhöhungen der CME, die eher die Hebelwirkung erschüttert haben, als dass sie etwas an der zugrunde liegenden Situation geändert hätten. SILJ gegenüber Silber beginnt sich endlich zu erholen, und es besteht eine echte Chance, dass diese Sache die Woche zum ersten Mal seit dem großen Einbruch wieder auf der richtigen Seite des Trends beendet.
Für mich ist das ein Hinweis des Marktes, dass die Bergbauunternehmen die Aufwärtsbewegung anführen werden, sobald Silber selbst aufhört zu fallen und tatsächlich eine Wende vollzieht. Das Verhältnis wird wahrscheinlich nicht über die offensichtlichen Obergrenzen hinausschießen, bis sich das Metall der Party anschließt, aber wenn das geschieht, könnte die Bewegung dieser angeschlagenen Bergbauunternehmen explosiv sein.
Drei reine Silberaktien, die den Best Practices der Silberinvestition folgen.
Wenn ich mir einen Silberminenbetreiber anschaue, möchte ich eine Tier-1-Gerichtsbarkeit, bewährte Metallurgie und seriöse Technik hinter dem Fließschema sehen. Mir sind die Erzqualität, die Reinheit und Konsistenz sowie die schiere Menge an Unzen im Boden mit Wachstumspotenzial wichtig. Vor allem aber möchte ich ein starkes, aufeinander abgestimmtes Management, das weiß, wie man Gestein in freien Cashflow umwandelt, und nicht nur in Folien.
Aya Gold & Silver (OTC: AYASF) ist das aufstrebende Flaggschiff dieses neuen Silberregimes. Seine Zgounder-Mine in Marokko hat gerade eine Rekordproduktion von etwa 4,83 Millionen Unzen Silber für 2025 gemeldet, fast dreimal so viel wie 2024, gekrönt von einem monströsen vierten Quartal mit 1,37 Millionen Unzen und einem Rekord von 545.491 Unzen im Dezember, als die erweiterte Anlage über der Nennkapazität lief. Mit Boumadine im Rücken und einer unterstützenden Bergbaugesetzgebung wandelt sich Aya still und leise zu einem Multi-Asset-Primärsilberproduzenten, der einen Markt beliefert, auf dem physisches Silber im Osten bereits zu dreistelligen Preisen gehandelt wird.
Andean Precious Metals (OTC: ANPMF) bietet einen ganz anderen, aber ebenso vielversprechenden Ansatz: Das Unternehmen betreibt die Anlage San Bartolomé in Bolivien, dem wichtigsten Zentrum für die Verarbeitung von Silberoxid im Land, und bezieht sein Erz aus einem riesigen Netzwerk von handwerklichen und genossenschaftlichen Bergbauunternehmen, anstatt sich auf eine einzige Lagerstätte mit Verstaatlichungsrisiko zu verlassen. Sein gestaffeltes Zahlungsmodell bedeutet, dass die Futterkosten mit den Metallpreisen schwanken, wodurch das Risiko von Margenverlusten minimiert wird, während gleichzeitig ein enormes Aufwärtspotenzial erhalten bleibt, wenn der Silberpreis steigt. Die früheren Verstaatlichungen in Bolivien haben Andean tatsächlich als unverzichtbaren Midstream-Verarbeiter für die verbleibenden Silbervorräte des Bezirks etabliert.
Kuya Silver (OTC: KUYAF) ist der hochbeta-Neuling, der in diesen Squeeze einsteigt. Das Unternehmen hat die historische Bethania-Mine in Peru wieder in Betrieb genommen und meldet für 2025 Rekordverkäufe von Konzentrat, da sich Durchsatz, Gehalte und Ausbeuten von Quartal zu Quartal verbessert haben. Im dritten Quartal 2025 produzierte Bethania rund 16.983 Unzen Silber (über 21.000 Unzen Silberäquivalent) mit einer Ausbeute von über 91 % und etwa 79 % der Einnahmen stammten aus Silber. Das Management strebt bis 2026 eine höhere Tonnage und weitere Optimierungen an, da neue Infrastruktur und Bohrungen weitere Teile des Adersystems erschließen.
Die wichtigste Erkenntnis aus der Geschichte von Kuya Silver ist, dass das Unternehmen gerade erst am Anfang steht. Kuya treibt die Erschließung seiner Lagerstätte von der Entdeckungsphase bis zur Vollproduktion voran – und ist auf dem besten Weg, seine vierteljährliche Silberproduktion bis Ende dieses Jahres um das 20-fache zu steigern.
https://thesilverindustry.substack.com/p/...bu&triedRedirect=true
07.02.26 10:29
#56389
grafikkunst
Aufpreise bei Silbermünzen
Silber schloss gestern bei 65,77€
lt. Gold.de ist heute die preiswerteste Wiener Philharmoniker für 93,71€ = 42,5% Aufpreis
die preiswerteste Maple Leaf für 90,78€ = 38% Aufpreis
die preiswerteste Kanguroo für 89,95€ = 36,7% Aufpreis und
der preiswerteste Eagle für 90,78€= 38% Aufpreis
zu haben.
Die BayernLB, Deutschlands größter Edelmetall-Großhändler bekommt nur Bruchteile der Bestellmengen mit Lieferzeiten (!) geliefert. Die phys. Knappheit bei Silber ist da. Schon bevor COMEX und Shanghai ganz leer geräumt sind. Staatliche Münzprägeanstalten wie Perth Mint und US Mint nehmen keine Aufträge mehr an ( die sind mit dem Gießen von 1000 oz Barren ausgelastet, da läßt sich dann mehr mit verdienen als durch die Prägung von Münzen )
So werden wir also in die neue Woche starten.
lt. Gold.de ist heute die preiswerteste Wiener Philharmoniker für 93,71€ = 42,5% Aufpreis
die preiswerteste Maple Leaf für 90,78€ = 38% Aufpreis
die preiswerteste Kanguroo für 89,95€ = 36,7% Aufpreis und
der preiswerteste Eagle für 90,78€= 38% Aufpreis
zu haben.
Die BayernLB, Deutschlands größter Edelmetall-Großhändler bekommt nur Bruchteile der Bestellmengen mit Lieferzeiten (!) geliefert. Die phys. Knappheit bei Silber ist da. Schon bevor COMEX und Shanghai ganz leer geräumt sind. Staatliche Münzprägeanstalten wie Perth Mint und US Mint nehmen keine Aufträge mehr an ( die sind mit dem Gießen von 1000 oz Barren ausgelastet, da läßt sich dann mehr mit verdienen als durch die Prägung von Münzen )
So werden wir also in die neue Woche starten.
07.02.26 10:38
#56390
enrg
Analyse der Goldreserven und deren Bewertung
für die EM-Minen des Westens (Kanada, USA, Australien)
https://youtu.be/bHk-GJvOFBI?t=298
Die Unterschiede sind gigantisch, zB ist Barrick demnach völlig unterbewertet, Agnico überbewertet etc. Ist vielleicht interessant in diesen Zeiten der Konsolidierung. Hier im Bild die größten Minen
https://youtu.be/bHk-GJvOFBI?t=298
Die Unterschiede sind gigantisch, zB ist Barrick demnach völlig unterbewertet, Agnico überbewertet etc. Ist vielleicht interessant in diesen Zeiten der Konsolidierung. Hier im Bild die größten Minen
07.02.26 17:14
#56391
ubsb55
Silber geht an diesem Datum aus
https://www.youtube.com/watch?v=JPjzgzYzUbg
08.02.26 10:07
#56392
grafikkunst
Goldpreis vor Trendwende?
Beitrag zu den COT Daten:
https://www.goldreporter.de/...ende-futures/marktbericht-gold/255927/
https://www.goldreporter.de/...ende-futures/marktbericht-gold/255927/
08.02.26 12:28
#56393
grafikkunst
REE: Brasilien wird selbstbewußt:
man will nicht mehr als Rohstofflieferant agieren, sondern die Weiterverarbeitung im Land vornehmen und dadurch an der vergrößerten Wertschöpfung einen höheren Anteil erreichen. Erneut hat Trump mit Rosinen gehandelt
https://diariocarioca.com/en/2026/02/07/economy/...tech-industry.html
https://diariocarioca.com/en/2026/02/07/economy/...tech-industry.html


