Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt
| eröffnet am: | 07.08.19 22:50 von: | Bozkaschi |
| neuester Beitrag: | 23.04.26 17:25 von: | grafikkunst |
| Anzahl Beiträge: | 56748 | |
| Leser gesamt: | 27214424 | |
| davon Heute: | 722 | |
bewertet mit 55 Sternen |
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24.01.26 10:37
#56176
grafikkunst
SMM, Shanghai Metals Market
veranstaltet am 29.1. ein Webinar zu Edelmetallen und REE
Könnte mal interessant sein, die asiatische Sicht aus erster Hand kennenzulernen
Hier zur Anmeldung: REGISTER HERE FOR FREE: https://events.teams.microsoft.com/event/...c3-4d87-85d5-a917c9ebd94f
Hier eine Inhaltsangabe:
Content & Highlights Include:
· Rare Earths (PrNd):
Supply Side: Operational rates and inventory levels at separation plants.
Demand Driver: Terminal consumption from permanent magnets in EVs, wind power, and electronics.
Outlook: Forecasted price range for PrNd oxide & metals.
· Silver
Fundamentals: Mine reserve profile and downstream demand from PV and electrical sectors.
Financial Drivers: Impact of interest rates and monetary factors on prices.
Outlook: Integrated supply-demand and price forecast.
· Platinum & Palladium
Supply & Demand: Primary mine output and key demand from auto-catalysts and glass fiber.
Market Linkages: Inter-metal correlations and influence of U.S. tariffs/interest rate policies.
Outlook: Price trajectory analysis.
· Tungsten
Policy Focus: Impact of China's tungsten concentrate production quota policy.
Trade & Demand: Import dynamics and consumption from hard alloys, high-end processing, and PV.
Outlook: Supply-Demand balance and price forecast.
· Molybdenum
Supply Analysis: Global mine reserves and overseas production trends.
Demand & Margins: Consumption from steel and construction sectors, alongside industry profitability.
Outlook: Future price trend prediction
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Hier eine Inhaltsangabe:
Content & Highlights Include:
· Rare Earths (PrNd):
Supply Side: Operational rates and inventory levels at separation plants.
Demand Driver: Terminal consumption from permanent magnets in EVs, wind power, and electronics.
Outlook: Forecasted price range for PrNd oxide & metals.
· Silver
Fundamentals: Mine reserve profile and downstream demand from PV and electrical sectors.
Financial Drivers: Impact of interest rates and monetary factors on prices.
Outlook: Integrated supply-demand and price forecast.
· Platinum & Palladium
Supply & Demand: Primary mine output and key demand from auto-catalysts and glass fiber.
Market Linkages: Inter-metal correlations and influence of U.S. tariffs/interest rate policies.
Outlook: Price trajectory analysis.
· Tungsten
Policy Focus: Impact of China's tungsten concentrate production quota policy.
Trade & Demand: Import dynamics and consumption from hard alloys, high-end processing, and PV.
Outlook: Supply-Demand balance and price forecast.
· Molybdenum
Supply Analysis: Global mine reserves and overseas production trends.
Demand & Margins: Consumption from steel and construction sectors, alongside industry profitability.
Outlook: Future price trend prediction
24.01.26 11:03
#56177
grafikkunst
Jochen Staiger: Gold & Silber vor der Explosion
https://www.youtube.com/watch?v=eJ7iT9LeNuc
24.01.26 13:31
#56178
LichtundSchatt.
Silver Streams
Statt Gold bzw. Silberminen gucke ich mir gerade Unternehmen wie Wheaton Precious Metals an.
Geschäftsfeld ist Edelmetallstreaming. Streaming bedeutet Kreditvergabe auf zukünftige Fördermengen. Meist sind es Kupferminen, die Nebenprodukte wie Silber und Gold so sinnvoll nutzen können.
80% des Kredites werden auf Basis des Spot Preises zu der Zeit und dann eine bestimmte Quote der Silber / Gold Förderung zu 20% des gegenwärtigen Spotpreises. Die Menge fängt in der Regel bei 8% der jährlichen Förderung an und nimmt dann über die Jahre bis 4% ab. Das bleibt dann aber bis zur Minenschließung bestehen.
Auf dem Weg können sich Minen sehr schnell finanzieren und der Anbieter des Streamingdienstes macht wie bei derzeitig steigenden Kursen unglaubliche Gewinne.
Die Streamingunternehmen sind derzeit noch relativ günstig zu bekommen, wie ich es verstehe.
Wer englisch kann: Auf dem Youtube Kanal von Commodity Culture gibts ein aktuelles Interview mit Rick Rule. Ab Minute 19:45 bis 25:00. Da spricht Rick Rule über das Potential von Streaming Anbietern und warum die derzeit unterbewertet sind. Ganz informativ.
Schönes Wochenende bei Silber > 103 USD :-)
Geschäftsfeld ist Edelmetallstreaming. Streaming bedeutet Kreditvergabe auf zukünftige Fördermengen. Meist sind es Kupferminen, die Nebenprodukte wie Silber und Gold so sinnvoll nutzen können.
80% des Kredites werden auf Basis des Spot Preises zu der Zeit und dann eine bestimmte Quote der Silber / Gold Förderung zu 20% des gegenwärtigen Spotpreises. Die Menge fängt in der Regel bei 8% der jährlichen Förderung an und nimmt dann über die Jahre bis 4% ab. Das bleibt dann aber bis zur Minenschließung bestehen.
Auf dem Weg können sich Minen sehr schnell finanzieren und der Anbieter des Streamingdienstes macht wie bei derzeitig steigenden Kursen unglaubliche Gewinne.
Die Streamingunternehmen sind derzeit noch relativ günstig zu bekommen, wie ich es verstehe.
Wer englisch kann: Auf dem Youtube Kanal von Commodity Culture gibts ein aktuelles Interview mit Rick Rule. Ab Minute 19:45 bis 25:00. Da spricht Rick Rule über das Potential von Streaming Anbietern und warum die derzeit unterbewertet sind. Ganz informativ.
Schönes Wochenende bei Silber > 103 USD :-)
24.01.26 23:49
#56179
Solarparc
Amaroq Nr.1 in Grönland
Während es noch Fusions-Fantasie zwischen Barrick und Glencore gibt, könnten auch andere Rohstoff-Unternehmen Synergien nutzen und fusionieren. Vor allem Amaroq A41AT8 ist interessant. Die Nr. 1 in Grönland hat schon die erste Mine in Produktion, Nalunaq. Grönland ist strategisch essentiell für USA und EU, aber auch Russland und China wollen hier einen Fuß in der Tür haben. Investoren stehen Schlange, der Kurs hat Potenzial...
25.01.26 09:34
#56180
grafikkunst
David Jensen aus London zum Silberpreis:
Steigende Nachfrage nach physischem Silber führt zu Panikkäufen
Der Anstieg des Silberpreises um +7 % am Freitag bildete den Abschluss einer bemerkenswerten Woche auf dem Silbermarkt, in der der Silberpreis um +14,5 % stieg.
Die weltweit zunehmende Verknappung von physischem Silber trotz des Preisanstiegs auf allen Märkten deutet darauf hin, dass Silber in eine Phase der Panikkäufe eintreten wird, da der Preisbildungsmechanismus in London, der jahrzehntelang zur Unterdrückung des Silberpreises genutzt wurde, nun ausläuft.
Preisprognosen für Silber können ihre Schätzungen zum zukünftigen Silberpreis beiseite legen, da der Markt Silber nach Jahrzehnten der Preisunterdrückung, des übermäßigen Verbrauchs und der Unterproduktion schnell und grob auf sein angemessenes Niveau neu bewertet.
Kompletter Artikel mit Grafiken auf:
https://jensendavid.substack.com/p/...;r=x9mbu&triedRedirect=true
Der Anstieg des Silberpreises um +7 % am Freitag bildete den Abschluss einer bemerkenswerten Woche auf dem Silbermarkt, in der der Silberpreis um +14,5 % stieg.
Die weltweit zunehmende Verknappung von physischem Silber trotz des Preisanstiegs auf allen Märkten deutet darauf hin, dass Silber in eine Phase der Panikkäufe eintreten wird, da der Preisbildungsmechanismus in London, der jahrzehntelang zur Unterdrückung des Silberpreises genutzt wurde, nun ausläuft.
Preisprognosen für Silber können ihre Schätzungen zum zukünftigen Silberpreis beiseite legen, da der Markt Silber nach Jahrzehnten der Preisunterdrückung, des übermäßigen Verbrauchs und der Unterproduktion schnell und grob auf sein angemessenes Niveau neu bewertet.
Kompletter Artikel mit Grafiken auf:
https://jensendavid.substack.com/p/...;r=x9mbu&triedRedirect=true
25.01.26 10:22
#56181
Potosi
Steppe Gold
Das kann sich sehen lassen, die haben den größten Teil ihrer Jahresproduktion im 4. Quartal 25 bei den exorbitand gestiegenen Goldnotierungen verkauft und das alles bei stetig steigender Produktion.
KGV 3,42 !
"Steppe Gold meldet für das vierte Quartal 2025 eine Goldproduktion von 29.280 oz (gegenüber erwarteten 23.000 oz), ungeprüfte Quartalsverkäufe von 37.357 oz und eine Jahresproduktion sowie -verkäufe von rund 76.000 oz. Intercompany-Anleihen wurden bis 31.12.2026 verlängert; zudem erhielt das Unternehmen eine Kaufoption (US$7,5 Mio.) auf eine 0,25% NSR am Alturas-Projekt"
KGV 3,42 !
"Steppe Gold meldet für das vierte Quartal 2025 eine Goldproduktion von 29.280 oz (gegenüber erwarteten 23.000 oz), ungeprüfte Quartalsverkäufe von 37.357 oz und eine Jahresproduktion sowie -verkäufe von rund 76.000 oz. Intercompany-Anleihen wurden bis 31.12.2026 verlängert; zudem erhielt das Unternehmen eine Kaufoption (US$7,5 Mio.) auf eine 0,25% NSR am Alturas-Projekt"
25.01.26 11:16
#56182
CLZBre
Warum hinken die Minen nach?
Pan American Silver + 158 %
25.01.25. 21,16 €
24.01.26. 54,64 €
Silber + 239 %
26.01.25 30,51 $
23.01.25 103,34 $
Kann mir das jemand erklären (Pan American dient hier nur als Beispiel)?
Ich habe drei Erklärungsansätze:
- langfristige Lieferverträge zu niedrigeren Preisen führen derzeit noch nicht zu vergleichbaren Gewinnsteigerungen
- die Marktteilnehmer glauben noch nicht an die Nachhaltigkeit des exorbitanten Anstiegs der Silberpreises
- Sorge vor staatlichen Eingriffen.
Mich würde Eure Einschätzung interessieren.
25.01.25. 21,16 €
24.01.26. 54,64 €
Silber + 239 %
26.01.25 30,51 $
23.01.25 103,34 $
Kann mir das jemand erklären (Pan American dient hier nur als Beispiel)?
Ich habe drei Erklärungsansätze:
- langfristige Lieferverträge zu niedrigeren Preisen führen derzeit noch nicht zu vergleichbaren Gewinnsteigerungen
- die Marktteilnehmer glauben noch nicht an die Nachhaltigkeit des exorbitanten Anstiegs der Silberpreises
- Sorge vor staatlichen Eingriffen.
Mich würde Eure Einschätzung interessieren.
25.01.26 11:18
#56183
CLZBre
Warum hinken die Minen hinterher?
Sorry, Vergleichsdatum bei Silber soll natürlich 23.01.26 sein
26.01.26 08:08
#56184
grafikkunst
Hat JP Morgan doch noch eine riesige Shortposition
Die Silver Academy bringt dazu diesen Artikel:
Die Auflösung der 6,2 Milliarden Unzen Short-Position von JP Morgan.
Ein internes Risikodokument zeigt, dass JPMorgan mit Hunderten von Milliarden an nicht realisierten Verlusten, regulatorischen Ultimaten und einer strukturellen Short-Position in Höhe des 8-fachen von Global AG Mining konfrontiert ist.
The Silver Academy
25. Januar
von Cyrille Jubert
Um 4:47 Uhr morgens am 6. Januar 2026 landete ein vertrauliches Risikomanagement-Memo mit der eindringlichen Betreffzeile „Dringend: Einleitung des Protokolls zur Liquidation der Silberposition” in den Posteingängen von siebzehn Führungskräften von JPMorgan. Hinter der dichten Rechtssprache und den Risikogleichungen verbarg sich eine Anweisung, die die gesamte Ausrichtung der Bank für die nächsten sechs Monate festlegte: Einleitung von Deckungsgeschäften.
Durchgesickertes JPMorgan-Memo enthüllt einen 6,2 Milliarden Unzen schweren Silber-Short, der kurz vor dem Zusammenbruch steht
Herr Jubert hat ein „durchgesickertes Memo” gesehen und erklärt in dem Video, worum es in dem Memo geht und warum Silber bald 412 Dollar pro Unze kosten wird.
von Cyrille Jubert
Am 6. Januar 2026 um 4:47 Uhr morgens landete ein vertrauliches Memo zum Risikomanagement mit der eindringlichen Betreffzeile „Dringend: Einleitung des Protokolls zur Liquidation der Silberposition” in den Posteingängen von siebzehn Führungskräften von JPMorgan. Hinter der dichten Rechtssprache und den Risikogleichungen verbarg sich eine Anweisung, die die gesamte Ausrichtung der Bank für die nächsten sechs Monate festlegte: Einleitung von Absicherungsgeschäften.
Seit mehr als fünfzehn Jahren steht JPMorgan im Zentrum der Silberpreisstruktur, nicht als neutraler Vermittler, sondern als dominierender Händler, Tresorbetreiber und Derivatehaus an der COMEX und den außerbörslichen Märkten. Dies ist das Institut, das 2020 eine Rekordstrafe von 920 Millionen Dollar an die US-Aufsichtsbehörden zahlte, weil es jahrelang Spoofing und Manipulationen bei Edelmetallen und Treasury-Futures betrieben hatte – eine Strafe, die bestätigte, was viele in der Silberbranche seit mehr als einem Jahrzehnt behauptet hatten. Doch auch nach der Geldstrafe änderte sich die Grundstruktur des Marktes nicht: JPMorgan blieb das Haus.
Das durchgesickerte Memo deutet darauf hin, dass diese Ära unter Zwang zu Ende geht. Dem Dokument zufolge beläuft sich das Netto-Short-Engagement von JPMorgan in Silber-Futures, Swaps und damit verbundenen Derivaten auf rund 6,22 Milliarden Unzen – eine Menge, die die jährliche weltweite Minenproduktion, die in den letzten Jahren bei etwa 800 bis 820 Millionen Unzen lag, in den Schatten stellt. Die Bank hat diese Position zwischen 2010 und 2024 zu einem durchschnittlichen Einstiegspreis von fast 18,47 Dollar pro Unze aufgebaut, aber da Silber derzeit zu einem Vielfachen dieses Niveaus gehandelt wird, belaufen sich die nicht realisierten Verluste nach internen Schätzungen auf etwa 377 Milliarden Dollar und werden als „kritische Bedrohung für die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens” bezeichnet.
Dies ist nicht die Sprache des routinemäßigen Risikomanagements. Es ist die Sprache der Triage.
„Das Memo bezeichnet das Silberengagement von JPMorgan als „kritische Bedrohung für die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens” und weist die Bank an, Deckungsgeschäfte für eine Short-Position von 6,2 Milliarden Unzen zu initiieren.”
Drei Krisen, eine Schlussfolgerung: Deckung oder Tod
Das Memo identifiziert drei konvergierende Krisen, die eine sofortige Kehrtwende erzwingen: regulatorischer Druck, Lieferengpässe und ein internes Risikomodell, das sich gegen seine Schöpfer gewendet hat.
Erstens: die regulatorische Bedrohung. Am 30. Dezember 2025 berief die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) eine geschlossene Dringlichkeitssitzung mit der Geschäftsleitung von JPMorgan ein, um das Ausmaß der konzentrierten Silber-Short-Positionen der Bank zu erörtern. Die CFTC warnte, dass die Position von JPMorgan so groß geworden sei, dass sie das ordnungsgemäße Funktionieren des Marktes gefährde, und erließ eine Anweisung: Die Silber-Short-Position müsse innerhalb von 90 Tagen um mindestens 50 Prozent reduziert werden, sonst drohe eine Zwangsliquidation unter Notstandsbefugnissen.
Eine Reduzierung um 50 Prozent entspricht einem Kaufvolumen von rund 3,1 Milliarden Unzen bis Anfang April in einem Markt, der laut dem Silver Institute im Jahr 2024 etwa 820 Millionen Unzen produzierte und für 2025 auf 830 bis 835 Millionen Unzen prognostiziert wird. Das entspricht einer Komprimierung des weltweiten Minenangebots von fast vier Jahren auf ein einziges Quartal, eine Größenordnung, für die die vorhandene Liquidität einfach nicht ausgelegt ist.
Zweitens die Krise bei den Tresoren und Lieferungen. Eine am 31. Dezember 2025 abgeschlossene interne Prüfung ergab, dass die Tresore von JPMorgan etwa 380 Millionen Unzen lieferfähiges Silber enthielten, während sich die ausstehenden Verpflichtungen aus fälligen Termin- und OTC-Kontrakten für die nächsten sechs Monate auf insgesamt etwa 1,24 Milliarden Unzen beliefen. Die daraus resultierende Unterdeckung – rund 860 Millionen Unzen – setzt die Bank potenziellen Nichtlieferungsansprüchen aus, die laut Schätzungen des Memos 300 Milliarden Dollar übersteigen könnten, wenn Ersatzkosten, Schadenersatz und Strafzahlungen berücksichtigt werden.
Drittens: die Maschinenrevolte. Seit 2015 hat eine proprietäre Risiko-Engine, intern als „Silver VAR 9” bekannt, die Positionsgröße im Edelmetallbuch der Bank gesteuert, die Volatilität geglättet und die Fortsetzung der Short-Strategie als „beherrschbar” sanktioniert. Ende Dezember 2025 überschritt das Modell eine kritische Schwelle und prognostizierte eine Wahrscheinlichkeit von 87 Prozent für ein katastrophales Verlustereignis innerhalb von sechs Monaten, wenn die Silber-Short-Position nicht drastisch reduziert würde. In der Praxis zeigten die Stressszenarien des Modells, dass die Silberpreise über 400 Dollar pro Unze steigen würden, wenn nicht sofort mit der Absicherung begonnen würde, wodurch das bestehende Engagement mit der Solvabilität unvereinbar würde.
Zusammengenommen lassen die drei Krisen der Bank nur zwei Wege offen: Zahlungsausfall oder vertikale Neubewertung.
Die Physik einer unmöglichen Deckung
Silber ist weder ein digitaler Vermögenswert, der auf Abruf herbeigezaubert werden kann, noch eine von der Zentralbank verwaltete Währung; es ist ein abgebautes, endliches Industrie- und Währungsmetall. Die Daten des Silver Institute zeigen eine weltweite Minenproduktion von rund 820 Millionen Unzen pro Jahr, wobei sich das kumulierte Versorgungsdefizit über fünf Jahre bis 2025 auf fast 800 Millionen Unzen beläuft, da die industrielle Nachfrage das neue Angebot übersteigt. Der größte Teil dieses Metalls gelangt nie in frei handelbare Börsenbestände, sondern wird im Rahmen langfristiger Verträge direkt in Sektoren wie Solarenergie, Elektronik und medizinische Anwendungen geliefert.
Vor diesem Hintergrund ist es strukturell unmöglich, eine Unterdeckung von 6,2 Milliarden Unzen stillschweigend zu decken. Realistisch gesehen stehen bestenfalls nur wenige hundert Millionen Unzen pro Jahr zur Verfügung, um spekulative Käufe und Bankdeckungen aufzufangen, ohne den Preis in die Höhe zu treiben. Die Modellierung des Memos selbst beziffert das wahrscheinliche Niveau einer „kontrollierten Explosion” auf etwa 412 Dollar pro Unze – den Preis, bei dem das Risikoteam von JPMorgan davon ausgeht, dass endlich neues Angebot und Verkäufe in ausreichender Größe auftreten könnten, um einen umfassenderen systemischen Zusammenbruch zu verhindern.
Der Ausführungsplan liest sich wie ein Kriegsplan. Januar: heimliche Akkumulation über außerbörsliche Geschäfte mit Bergbauunternehmen, staatlichen Stellen und Großaktionären, um offensichtliche Spuren an der COMEX zu vermeiden. Februar: Kontrollierter Kauf von Futures und Bereitstellung zur Lieferung, gerade genug, um die Spreads zu verengen, ohne Panik auszulösen. März: Beschleunigte Deckung über Futures- und OTC-Kontrakte hinweg, mit erwarteten Volatilitätsspitzen und steigenden Leasingraten. Der April markiert die 90-Tage-Frist der CFTC, einen Zeitraum, den das Memo als „maximale Intensität” beschreibt, da die Bank eine 50-prozentige Reduzierung ihres Short-Engagements nachweisen muss. Mai und Juni sind für Terminkontrakte zu erhöhten Preisen und die Stabilisierung um ein neues, höheres Gleichgewicht vorgesehen, in dem der ehemalige Unterdrücker zum dominierenden Käufer geworden ist.
Der entscheidende psychologische Faktor ist das Timing: Die frühen Phasen sind so gestaltet, dass sie normal aussehen.
„In einem Markt, der bereits seit mehreren Jahren mit Versorgungsdefiziten zu kämpfen hat, ist die Forderung, Milliarden Unzen Short-Covering zu absorbieren, keine Preisfindung – es ist eine Detonation.”
Vom Unterdrücker zum Käufer
JPMorgan ist nicht der einzige große Short-Player bei Silber, aber der größte und strukturell am stärksten in die Preisfindung durch die COMEX eingebettete. Wenn dieses Memo echt ist und die Bank nun einen erzwungenen Schwenk vom strukturellen Short-Player zum verzweifelten Käufer vollzieht, werden andere Banken dieses Signal sofort erkennen.
Kein Händler möchte der letzte Short-Seller in einem Markt sein, in dem die physischen Bestände knapp sind, die Börsenbestände sinken und sich die kumulierten Defizite bereits einer Milliarde Unzen nähern. Das wahrscheinliche Ergebnis ist nicht, dass eine Institution deckt, sondern eine Massenflucht von Gegenparteien, die sich gegenseitig überbieten, um aus synthetischen Engagements auszusteigen und sich Metall in einem Markt zu sichern, der die Nachfrage nicht zu Preisen bedienen kann, die auch nur annähernd den früheren Preisen entsprechen.
Die Geschichte zeigt, wie Börsen reagieren, wenn sie mit ungeordneten Bewegungen in dünnen physischen Märkten konfrontiert sind: Sie stellen den Handel ein, erhöhen die Margen, ändern die Regeln während des Handels und nehmen im Extremfall eine Barausgleichszahlung vor, anstatt die Lieferung zu erzwingen. Deshalb war der eigentliche Kampfplatz bei Silber nie der auf einem Bildschirm angezeigte Spotpreis, sondern die Verfügbarkeit von lieferbaren Unzen, wenn Stress auftritt.
Wenn JPMorgan – das Institut, dem seit langem vorgeworfen wird, Silber im Würgegriff zu halten – nun unter regulatorischem und mathematischem Druck versucht, 6,2 Milliarden Unzen zu decken, stellt sich für den breiteren Markt nicht die Frage, ob der Preis noch weiter steigen kann. Die Frage ist, wie schnell er sich bewegen kann, bevor das System gezwungen ist, zuzugeben, dass Papier und physisches Silber nie das gleiche Schlachtfeld waren.
Der Originalartikel ist hier: https://thesilverindustry.substack.com/p/...bu&triedRedirect=true
Die Auflösung der 6,2 Milliarden Unzen Short-Position von JP Morgan.
Ein internes Risikodokument zeigt, dass JPMorgan mit Hunderten von Milliarden an nicht realisierten Verlusten, regulatorischen Ultimaten und einer strukturellen Short-Position in Höhe des 8-fachen von Global AG Mining konfrontiert ist.
The Silver Academy
25. Januar
von Cyrille Jubert
Um 4:47 Uhr morgens am 6. Januar 2026 landete ein vertrauliches Risikomanagement-Memo mit der eindringlichen Betreffzeile „Dringend: Einleitung des Protokolls zur Liquidation der Silberposition” in den Posteingängen von siebzehn Führungskräften von JPMorgan. Hinter der dichten Rechtssprache und den Risikogleichungen verbarg sich eine Anweisung, die die gesamte Ausrichtung der Bank für die nächsten sechs Monate festlegte: Einleitung von Deckungsgeschäften.
Durchgesickertes JPMorgan-Memo enthüllt einen 6,2 Milliarden Unzen schweren Silber-Short, der kurz vor dem Zusammenbruch steht
Herr Jubert hat ein „durchgesickertes Memo” gesehen und erklärt in dem Video, worum es in dem Memo geht und warum Silber bald 412 Dollar pro Unze kosten wird.
von Cyrille Jubert
Am 6. Januar 2026 um 4:47 Uhr morgens landete ein vertrauliches Memo zum Risikomanagement mit der eindringlichen Betreffzeile „Dringend: Einleitung des Protokolls zur Liquidation der Silberposition” in den Posteingängen von siebzehn Führungskräften von JPMorgan. Hinter der dichten Rechtssprache und den Risikogleichungen verbarg sich eine Anweisung, die die gesamte Ausrichtung der Bank für die nächsten sechs Monate festlegte: Einleitung von Absicherungsgeschäften.
Seit mehr als fünfzehn Jahren steht JPMorgan im Zentrum der Silberpreisstruktur, nicht als neutraler Vermittler, sondern als dominierender Händler, Tresorbetreiber und Derivatehaus an der COMEX und den außerbörslichen Märkten. Dies ist das Institut, das 2020 eine Rekordstrafe von 920 Millionen Dollar an die US-Aufsichtsbehörden zahlte, weil es jahrelang Spoofing und Manipulationen bei Edelmetallen und Treasury-Futures betrieben hatte – eine Strafe, die bestätigte, was viele in der Silberbranche seit mehr als einem Jahrzehnt behauptet hatten. Doch auch nach der Geldstrafe änderte sich die Grundstruktur des Marktes nicht: JPMorgan blieb das Haus.
Das durchgesickerte Memo deutet darauf hin, dass diese Ära unter Zwang zu Ende geht. Dem Dokument zufolge beläuft sich das Netto-Short-Engagement von JPMorgan in Silber-Futures, Swaps und damit verbundenen Derivaten auf rund 6,22 Milliarden Unzen – eine Menge, die die jährliche weltweite Minenproduktion, die in den letzten Jahren bei etwa 800 bis 820 Millionen Unzen lag, in den Schatten stellt. Die Bank hat diese Position zwischen 2010 und 2024 zu einem durchschnittlichen Einstiegspreis von fast 18,47 Dollar pro Unze aufgebaut, aber da Silber derzeit zu einem Vielfachen dieses Niveaus gehandelt wird, belaufen sich die nicht realisierten Verluste nach internen Schätzungen auf etwa 377 Milliarden Dollar und werden als „kritische Bedrohung für die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens” bezeichnet.
Dies ist nicht die Sprache des routinemäßigen Risikomanagements. Es ist die Sprache der Triage.
„Das Memo bezeichnet das Silberengagement von JPMorgan als „kritische Bedrohung für die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens” und weist die Bank an, Deckungsgeschäfte für eine Short-Position von 6,2 Milliarden Unzen zu initiieren.”
Drei Krisen, eine Schlussfolgerung: Deckung oder Tod
Das Memo identifiziert drei konvergierende Krisen, die eine sofortige Kehrtwende erzwingen: regulatorischer Druck, Lieferengpässe und ein internes Risikomodell, das sich gegen seine Schöpfer gewendet hat.
Erstens: die regulatorische Bedrohung. Am 30. Dezember 2025 berief die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) eine geschlossene Dringlichkeitssitzung mit der Geschäftsleitung von JPMorgan ein, um das Ausmaß der konzentrierten Silber-Short-Positionen der Bank zu erörtern. Die CFTC warnte, dass die Position von JPMorgan so groß geworden sei, dass sie das ordnungsgemäße Funktionieren des Marktes gefährde, und erließ eine Anweisung: Die Silber-Short-Position müsse innerhalb von 90 Tagen um mindestens 50 Prozent reduziert werden, sonst drohe eine Zwangsliquidation unter Notstandsbefugnissen.
Eine Reduzierung um 50 Prozent entspricht einem Kaufvolumen von rund 3,1 Milliarden Unzen bis Anfang April in einem Markt, der laut dem Silver Institute im Jahr 2024 etwa 820 Millionen Unzen produzierte und für 2025 auf 830 bis 835 Millionen Unzen prognostiziert wird. Das entspricht einer Komprimierung des weltweiten Minenangebots von fast vier Jahren auf ein einziges Quartal, eine Größenordnung, für die die vorhandene Liquidität einfach nicht ausgelegt ist.
Zweitens die Krise bei den Tresoren und Lieferungen. Eine am 31. Dezember 2025 abgeschlossene interne Prüfung ergab, dass die Tresore von JPMorgan etwa 380 Millionen Unzen lieferfähiges Silber enthielten, während sich die ausstehenden Verpflichtungen aus fälligen Termin- und OTC-Kontrakten für die nächsten sechs Monate auf insgesamt etwa 1,24 Milliarden Unzen beliefen. Die daraus resultierende Unterdeckung – rund 860 Millionen Unzen – setzt die Bank potenziellen Nichtlieferungsansprüchen aus, die laut Schätzungen des Memos 300 Milliarden Dollar übersteigen könnten, wenn Ersatzkosten, Schadenersatz und Strafzahlungen berücksichtigt werden.
Drittens: die Maschinenrevolte. Seit 2015 hat eine proprietäre Risiko-Engine, intern als „Silver VAR 9” bekannt, die Positionsgröße im Edelmetallbuch der Bank gesteuert, die Volatilität geglättet und die Fortsetzung der Short-Strategie als „beherrschbar” sanktioniert. Ende Dezember 2025 überschritt das Modell eine kritische Schwelle und prognostizierte eine Wahrscheinlichkeit von 87 Prozent für ein katastrophales Verlustereignis innerhalb von sechs Monaten, wenn die Silber-Short-Position nicht drastisch reduziert würde. In der Praxis zeigten die Stressszenarien des Modells, dass die Silberpreise über 400 Dollar pro Unze steigen würden, wenn nicht sofort mit der Absicherung begonnen würde, wodurch das bestehende Engagement mit der Solvabilität unvereinbar würde.
Zusammengenommen lassen die drei Krisen der Bank nur zwei Wege offen: Zahlungsausfall oder vertikale Neubewertung.
Die Physik einer unmöglichen Deckung
Silber ist weder ein digitaler Vermögenswert, der auf Abruf herbeigezaubert werden kann, noch eine von der Zentralbank verwaltete Währung; es ist ein abgebautes, endliches Industrie- und Währungsmetall. Die Daten des Silver Institute zeigen eine weltweite Minenproduktion von rund 820 Millionen Unzen pro Jahr, wobei sich das kumulierte Versorgungsdefizit über fünf Jahre bis 2025 auf fast 800 Millionen Unzen beläuft, da die industrielle Nachfrage das neue Angebot übersteigt. Der größte Teil dieses Metalls gelangt nie in frei handelbare Börsenbestände, sondern wird im Rahmen langfristiger Verträge direkt in Sektoren wie Solarenergie, Elektronik und medizinische Anwendungen geliefert.
Vor diesem Hintergrund ist es strukturell unmöglich, eine Unterdeckung von 6,2 Milliarden Unzen stillschweigend zu decken. Realistisch gesehen stehen bestenfalls nur wenige hundert Millionen Unzen pro Jahr zur Verfügung, um spekulative Käufe und Bankdeckungen aufzufangen, ohne den Preis in die Höhe zu treiben. Die Modellierung des Memos selbst beziffert das wahrscheinliche Niveau einer „kontrollierten Explosion” auf etwa 412 Dollar pro Unze – den Preis, bei dem das Risikoteam von JPMorgan davon ausgeht, dass endlich neues Angebot und Verkäufe in ausreichender Größe auftreten könnten, um einen umfassenderen systemischen Zusammenbruch zu verhindern.
Der Ausführungsplan liest sich wie ein Kriegsplan. Januar: heimliche Akkumulation über außerbörsliche Geschäfte mit Bergbauunternehmen, staatlichen Stellen und Großaktionären, um offensichtliche Spuren an der COMEX zu vermeiden. Februar: Kontrollierter Kauf von Futures und Bereitstellung zur Lieferung, gerade genug, um die Spreads zu verengen, ohne Panik auszulösen. März: Beschleunigte Deckung über Futures- und OTC-Kontrakte hinweg, mit erwarteten Volatilitätsspitzen und steigenden Leasingraten. Der April markiert die 90-Tage-Frist der CFTC, einen Zeitraum, den das Memo als „maximale Intensität” beschreibt, da die Bank eine 50-prozentige Reduzierung ihres Short-Engagements nachweisen muss. Mai und Juni sind für Terminkontrakte zu erhöhten Preisen und die Stabilisierung um ein neues, höheres Gleichgewicht vorgesehen, in dem der ehemalige Unterdrücker zum dominierenden Käufer geworden ist.
Der entscheidende psychologische Faktor ist das Timing: Die frühen Phasen sind so gestaltet, dass sie normal aussehen.
„In einem Markt, der bereits seit mehreren Jahren mit Versorgungsdefiziten zu kämpfen hat, ist die Forderung, Milliarden Unzen Short-Covering zu absorbieren, keine Preisfindung – es ist eine Detonation.”
Vom Unterdrücker zum Käufer
JPMorgan ist nicht der einzige große Short-Player bei Silber, aber der größte und strukturell am stärksten in die Preisfindung durch die COMEX eingebettete. Wenn dieses Memo echt ist und die Bank nun einen erzwungenen Schwenk vom strukturellen Short-Player zum verzweifelten Käufer vollzieht, werden andere Banken dieses Signal sofort erkennen.
Kein Händler möchte der letzte Short-Seller in einem Markt sein, in dem die physischen Bestände knapp sind, die Börsenbestände sinken und sich die kumulierten Defizite bereits einer Milliarde Unzen nähern. Das wahrscheinliche Ergebnis ist nicht, dass eine Institution deckt, sondern eine Massenflucht von Gegenparteien, die sich gegenseitig überbieten, um aus synthetischen Engagements auszusteigen und sich Metall in einem Markt zu sichern, der die Nachfrage nicht zu Preisen bedienen kann, die auch nur annähernd den früheren Preisen entsprechen.
Die Geschichte zeigt, wie Börsen reagieren, wenn sie mit ungeordneten Bewegungen in dünnen physischen Märkten konfrontiert sind: Sie stellen den Handel ein, erhöhen die Margen, ändern die Regeln während des Handels und nehmen im Extremfall eine Barausgleichszahlung vor, anstatt die Lieferung zu erzwingen. Deshalb war der eigentliche Kampfplatz bei Silber nie der auf einem Bildschirm angezeigte Spotpreis, sondern die Verfügbarkeit von lieferbaren Unzen, wenn Stress auftritt.
Wenn JPMorgan – das Institut, dem seit langem vorgeworfen wird, Silber im Würgegriff zu halten – nun unter regulatorischem und mathematischem Druck versucht, 6,2 Milliarden Unzen zu decken, stellt sich für den breiteren Markt nicht die Frage, ob der Preis noch weiter steigen kann. Die Frage ist, wie schnell er sich bewegen kann, bevor das System gezwungen ist, zuzugeben, dass Papier und physisches Silber nie das gleiche Schlachtfeld waren.
Der Originalartikel ist hier: https://thesilverindustry.substack.com/p/...bu&triedRedirect=true
26.01.26 08:24
#56185
Spassky
JP Morgan
Kaum vorstellbar, jedoch, wenn es stimmen sollte, dann gute Nacht
26.01.26 09:58
#56186
benjami
Ob das stimmt?
In einem Video von Asian-Boy soll bei JPMorgan nur eine Shortposition über 4 Milliarden $ zwangsliquidiert worden sein. 4 Milliarden Dollar sind nicht 4 Milliarden Unzen Silber. In dieser überhitzten Lage bilden sich schnell mal Gerüchte.
26.01.26 10:06
#56187
grafikkunst
Da gibt es einen Unterschied in der Seriosität
der Quellen.
Den Asian Boy gibt es nur digital, seine KI-Videos haben einen erheblichen Anteil an Falsch und Fehlinformationen.
Die Silver Academy in Asien wird für erheblich seriöser eingeschätzt.33563408
Den Asian Boy gibt es nur digital, seine KI-Videos haben einen erheblichen Anteil an Falsch und Fehlinformationen.
Die Silver Academy in Asien wird für erheblich seriöser eingeschätzt.
26.01.26 10:07
#56188
grafikkunst
Shanghai schließt bei 123$ für phys. Silber
https://goldsilver.ai/metal-prices/shanghai-silver-price
26.01.26 10:31
#56189
grafikkunst
"Webinar" von Kettner Edelmetalle gestern abend
Ich hab mir den Tort angetan und 2 Stunden diese schleimige Verkaufsshow angesehen. Kettner führte durch die Verkaufsshow, Horst Wolf, Starautor, war der Stargast und Jochen Staiger wurde für gefühlte 2x 5 Minuten als Experte in den 120 Minuten die ich zugesehen abe, zugeschaltet. Die "beschränkte" (!) Teilnehmerzahl waren mehr als 20.000 weitestgehend Deutsche, die sich in mehrere wertige Klassen aufteilten ( je nachdem, ob sie zahlender Kunde waren und in welchen Größenordnungen - oder nur "Gast") Ich habe mir während der show die Vergleichspreise auf gold.de nebst Verfügbarkeiten angeschaut. Abgesehen von wenigen "Exclusiv"-Produkten, die in gleicher Art nicht auf dem allgemeinen Markt verfügbar sind ( z.B. bestimmte Heimerle & Meule 1g Zusammenstellungen ) konnte ich für die meisten angeboten Produkte alternative Verfügbarkeiten und Preise sehen. Die Angebotspreise von Kettner für z.B. 1oz Silbermünzen aktueller Produktion lagen um die 20Euro oberhalb der günstigsten Kaufangebote aus Vorrat bei gelisteten Händlern auf der gold.de Seite. Während der show wurde das Publikum immer wieder durch Verlosungen und Dreingaben zum Kauf animiert. Logisch blieb da das angekündigte Webinar ziemlich hinter jeder Erwartung zurück. Das konnte auch Jochen Staiger nicht retten. Er muß sich fragen lassen, ob das seinem guten Ruf nicht schadet, eine solche Verkaufsveranstaltung zu unterstützen.
Richtig schlimm war auch die Zuschaltung von Dieter Bohlen. Man kann ihn mögen oder nicht, aber die meisten Foristen hier werden ihn mit ihrer eigenen Marktkenntnis wahrscheinlich mühelos schlagen.
Marktschreier sind gefährlich. Sie gehören auf den Rummel, aber nicht hierher.
Richtig schlimm war auch die Zuschaltung von Dieter Bohlen. Man kann ihn mögen oder nicht, aber die meisten Foristen hier werden ihn mit ihrer eigenen Marktkenntnis wahrscheinlich mühelos schlagen.
Marktschreier sind gefährlich. Sie gehören auf den Rummel, aber nicht hierher.
26.01.26 10:49
#56190
Hartzfear
Webinar + Mirasol Resources
Habe nach 5 Min. Dauerwebung abgeschaltet....der Typ verlangt schon immer Mondpreise. Bei Gold.de sind die garnicht mehr gelistet...wahrscheinlich auch besser so. Bei Mirasol Resources tut sich endlich was. Haben anscheinend jetzt mit den Bohrungen angefangen. Überlege gerade ob ich nochmal nachkaufe. Die Region scheint sehr gefragt zu sein. Was haltet ihr von der Aktie?
26.01.26 10:52
#56191
zazul
Kettner,
ja, absolut unsympathisch der kollege. diese ständige panikmache mit beispielen aus dem täglich leben des "unbescholtenen deutschen bürgers" verursachen echt brechreiz.
ich weiss nur nicht, ob er das nur macht, um seinen umsatz maximal zu pushen und seine produkte mit premiumpreisen an den mann zu bringen oder er s echt ernst meint.
ich weiss nur nicht, ob er das nur macht, um seinen umsatz maximal zu pushen und seine produkte mit premiumpreisen an den mann zu bringen oder er s echt ernst meint.
26.01.26 11:05
#56192
grafikkunst
Einschätzung, wie sehr sich der Abend gestern
finanziell für Kettner gelohnt hat:
Fast alle angebotenen Münzen aus dem Prägejahr 2026 sind bereits ab November 25 zu kaufen gewesen. Schaut nach, wo damals der Silber-Goldpreis lag.
Beispiel für Silber: um 50$/oz + Aufschlag für die Münze. Gut gerechnet mit 20% wären das Einkaufspreise um die 60$ oder 61,50€ ( USD/EUR 0,86 ) für den Händler maximal gewesen Verkaufsangebote gestern für 1oz: um 130€/oz.
Bei 20.000 Zusehern und nur 500€ durchschnittlicher Einkaufssumme ( das größte Paket was mehrfach verkauft wurde, lag oberhalb von 63.000€ ) ergäbe sich eine Verkaufssumme von 10m € und guten 50% Marge....33563447
Fast alle angebotenen Münzen aus dem Prägejahr 2026 sind bereits ab November 25 zu kaufen gewesen. Schaut nach, wo damals der Silber-Goldpreis lag.
Beispiel für Silber: um 50$/oz + Aufschlag für die Münze. Gut gerechnet mit 20% wären das Einkaufspreise um die 60$ oder 61,50€ ( USD/EUR 0,86 ) für den Händler maximal gewesen Verkaufsangebote gestern für 1oz: um 130€/oz.
Bei 20.000 Zusehern und nur 500€ durchschnittlicher Einkaufssumme ( das größte Paket was mehrfach verkauft wurde, lag oberhalb von 63.000€ ) ergäbe sich eine Verkaufssumme von 10m € und guten 50% Marge....
26.01.26 11:07
#56193
grafikkunst
Ups, Tippfehler:
falsch: Einkaufspreise um die 60$ oder 61,50€
richtig: Einkaufspreise um die 60$ oder 51,50€
26.01.26 11:19
#56194
LichtundSchatt.
@CLZBre
Die Minenwerte hinken in den Bullruns immer hinterher. Das liegt daran, weil man nicht weiß, wie nachhaltig die Kursentwicklungen im Metallmarkt sind. Sobald die Minen dann aktuelle Zahlen zu den entsprechenden Edelmetallkursen veröffentlichen, gehen die Kurse steil.
26.01.26 11:29
#56195
LichtundSchatt.
Kettner
Der Laden ist eine Apotheke und Herr Kettner ist sehr reißerisch unterwegs. Die Analysen auf seinem Youtube Kanal sind so lala. Da gibt es weitaus seriösere Quellen. Er nutzt den momentanen Hype um die Edelmetalle um mit Angst Geld zu machen...
26.01.26 12:26
#56196
CLZBre
@grafikkunst Konsequenz aus dem Memo von JP Morgan
Wenn das Memo von Jubert echt wäre, sollte man dann nicht mit einer kleinen Position in Banken Short gehen?
26.01.26 13:03
#56197
benjami
Gerüchteküche
Vor ein paar Tagen wurde JPMorgan noch dafür gelobt, von Short- auf Long-Kontrakte gewechselt zu haben. Und jetzt sollen sie sich mit 100 Milliarden in Shortkontakten verspekuliert haben. Was denn nun!
Ich denke, unter dem Deckmantel der Information werden hier Gerüchte gestreut, um die eigene Brieftasche zu füllen.
In dieser heißen Spekulationsblase schießen Gerüchte wie Unkraut aus dem Nichts.
Aber auch Gerüchte machen Kurse. Ich bin aber bald draußen!
Ich denke, unter dem Deckmantel der Information werden hier Gerüchte gestreut, um die eigene Brieftasche zu füllen.
In dieser heißen Spekulationsblase schießen Gerüchte wie Unkraut aus dem Nichts.
Aber auch Gerüchte machen Kurse. Ich bin aber bald draußen!
26.01.26 13:06
#56198
Solarparc
Gold short?
Gold short? Würde ich nicht riskieren aktuell. Niemals in ein steigendes Messer greifen :-)
26.01.26 13:24
#56199
grafikkunst
EILMELDUNG: Das Weiße Haus erwägt derzeit eine
strategische Silberreserve
US-Abgeordnete bringen Gesetzentwurf zur Schaffung eines strategischen Vorrats im Wert von 2,5 Milliarden Dollar ein – Reuters
https://x.com/silvertrade/status/2015212773978816748?s=46
US-Abgeordnete bringen Gesetzentwurf zur Schaffung eines strategischen Vorrats im Wert von 2,5 Milliarden Dollar ein – Reuters
https://x.com/silvertrade/status/2015212773978816748?s=46
26.01.26 13:36
#56200
LichtundSchatt.
Strategische Silberreserve
Super für den Kurs.
Was aber 23 Mio. Unzen sinnvolles in der High-Tech US Wirtschaft ausrichten sollen finde ich fraglich. Das sind 2-3 Monate Silbernachfrage in den USA (Quelle: Gold.de).
Land§Silbernachfrage der Industrie 2024
in Millionen Feinunzen
China 275,4 (2023: 257,4)
Indien§ 42,9 (2023: 41,4)
USA§ 126,0 (2023: 133,9)
Japan§ 94,8 (2023: 98,1)
Deutschland 31,3 (2023: 31,2)
Was aber 23 Mio. Unzen sinnvolles in der High-Tech US Wirtschaft ausrichten sollen finde ich fraglich. Das sind 2-3 Monate Silbernachfrage in den USA (Quelle: Gold.de).
Land§Silbernachfrage der Industrie 2024
in Millionen Feinunzen
China 275,4 (2023: 257,4)
Indien§ 42,9 (2023: 41,4)
USA§ 126,0 (2023: 133,9)
Japan§ 94,8 (2023: 98,1)
Deutschland 31,3 (2023: 31,2)


