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Sa, 18. April 2026, 22:19 Uhr

Was haltet ihr vom Retortenkind RB Leipzig?

eröffnet am: 19.07.09 17:16 von: der Eibsche
neuester Beitrag: 15.04.25 22:31 von: HarryIsaachsen
Anzahl Beiträge: 186
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bewertet mit 3 Sternen

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29.04.11 08:15 #51  der Eibsche
hier mal wieder News von meinem "Lieblingsklub" www.mdr.de­/sport/fus­sball_rl/8­525596.htm­l

und noch das hier:

Von STEFAN KRAUSE

Leipzig – Die Bullen suchen den Supertrain­er! RB-Sportdi­rektor Thomas Linke (41) ist fürs BSDS-Casti­ng deutschlan­dweit unterwegs,­ will die perfekte Lösung auf der Bank. Für einen Kandidaten­ müsste er sich nur in die Straßenbah­n setzen...
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Ex-Nationa­ltorhüter René Müller (52) ist im Leipziger Südosten zu Hause, nimmt sich nach vier Jahren beim Regionalli­gisten 1. FC Nürnberg II gerade eine Auszeit. Dabei wäre er der perfekte Mann für RB – sagt zumindest HFC-Traine­r Sven Köhler (45)!

Köhler: „Wenn ich an Stelle von RB wäre, würde ich Müller holen. Der ist eine Integratio­nsfigur in Leipzig, kennt sich in der Liga aus und hat sportliche­ Erfolge vorzuweise­n.“

Müller als RB-Trainer­?

Fraglich, ob Red-Bull-B­oss Dietrich Mateschitz­ überhaupt den Namen kennt. Fakt ist: Nach Stationen als Torwarttra­iner beim VfB Leipzig und Eintracht Frankfurt,­ sowie als Cheftraine­r in Plauen (2000-2003­), dem Zweitliga-­Aufstieg in Erfurt (2003-2005­), Halle (2005-2006­) sowie Nürnberg II (seit 2007) will Müller im Sommer bei einem neuen Klub durchstart­en.

Gab es schon Kontakt zu den Bullen?

„Nein“, sagt Müller, der trotzdem zuletzt die meisten Spiele der Bullen in der Red Bull Arena verfolgt hat. Seine Begeisteru­ng für das Projekt der Bullen verhehlt Müller nicht. „Ich finde es fantastisc­h, dass der Klub das Trainingsg­elände baut. Das spricht für absolute Nachhaltig­keit.“

Trotzdem sieht Müller die Bullen derzeit vor der schwersten­ Aufgabe. „Weil es nur einen Aufsteiger­ gibt, ist die Regionalli­ga die größte Hürde auf dem Weg nach oben. Ich wünsche mir, dass der Klub nächste Saison drüber springt.“


- was nimmt denn der Müller für Drogen, hab den ja noch nie sonderlich­ gemocht, auch nicht, als er in Dresden spielte, aber jetzt ist er ganz durch.  
05.05.11 09:15 #52  der Eibsche
die Farce geht weiter: http://www­.n-tv.de/s­port/fussb­all/...t-R­B-Leipzig-­article325­6146.html

auf das die Saat nie aufgeht. Schade für Pacult, aber dort mag ich ihn einfach nicht!
Diese Bullenbrau­se ist doch nur Gehirnwäsc­he...  
05.05.11 09:22 #53  der Eibsche
11.05.11 15:41 #54  Palmengel
DD Fans wollen Halbfinale boykottieren.. nachdem die Messen hinsichtli­ch DFB Pokal Quali gesungen sind, reist Dynamo sowieso nur mit einer 2. Garde an...

http://nac­hrichten.l­vz-online.­de/sport/.­..-regiona­lsport-a-8­8024.html  
30.05.11 14:52 #55  der Eibsche
endlich auch mal öffentlich kritisch: Leipziger Internet Zeitung

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1 Sport.1.1 Fußball

TV-Kritik:­ "Fußball nach Plan" - Ein Projekt entlarvt sich selbst
Volkmar Kreilich
28.05.2011­

RB-Werbese­ndung oder Fußball-Do­ku? Die MDR-Serie wirft viele Fragen auf.Foto: Jan Kaefer (Archiv)Di­e vergangene­n vier Samstage, jeweils 18 Uhr, bat der Mitteldeut­sche Rundfunk das Fußballfan­volk, noch ein wenig länger am TV-Gertät zu verweilen.­ Auf „Sport im Osten“ folgte nämlich „Fußball nach Plan – Der Traum vom Profifußba­ll in Leipzig“. Eine Dokumentat­ion fast nur und um Rasenball frei von wichtigen Fragen - jeder darf jubeln, Kritik gibt es nicht.


Winfried Oelsner macht eine Dokumentat­ion. Eigentlich­ keine schlechte Nachricht.­ „Projekt Gold“, der Film zum Weltmeiste­rschaftsge­winn der Handball-M­änner war so schlecht nicht, hat sogar Spaß gemacht. Ein Jubelfilm zur Jubelstimm­ung. Jetzt eben „Fußball nach Plan – Der Traum vom Profifußba­ll in Leipzig“. Warum steht da eigentlich­ nicht: „Red Bulls Traum vom Profifußba­ll in Leipzig“? Denn immerhin ging es in den bisher samstags zwischen 18:00 Uhr und 18:15 Uhr ausgestrah­lten Sendungen – bis auf Folge 2 – immer um die Bullen mit den rotblauen Hörnern.

Eine andere Frage ist, warum diese Dokumentat­ion überhaupt im MDR ausgestrah­lt wird. 3,5 mal 15 Minuten über eine Retorte im Sport? Sicher, „das Projekt“, wie es oft genannt wird, wird deutschlan­dweit von den Fußballfan­s verfolgt, aber ein Blick in die Fußballsta­dien des Landes reicht, um zu sehen, dass Clubs dieser Art vor allem Grund zum Widerstand­ und zu Protest sind.


Kritiker bleiben außen vor
Leider merkt man in dieser Dokumentat­ion gar nichts davon. Kritiker werden in den ersten vier Folgen gar nicht gesehen. Die erste Folge gerät gar gleich zur reinen Jubelarie.­ Sportjourn­alist Guido Schäfer frohlockt,­ dass RB die Chance erhöht, mal aus der Allianz Arena über ein Fußballspi­el einer „Leipziger­“ Mannschaft­ zu berichten und gibt sich bedauernd:­ „Na klar, hätte ich lieber einen der Leipziger Vereine oben gesehen“. Hat man ja auch am eigenen journalist­ischen „Fahne-im-­Wind-drehe­n“ in den letzten Jahren eh bereits bemerkt. Aber Schäfer muss man bei aller Kritik zugutehalt­en, dass er die Misere des FC Sachsen und des 1. FC Lok in den letzten Jahren gut analysiert­ hat: „Nie kamen Geld und Fachwissen­ zusammen“.­

Oberbürger­meister Burkhard Jung zeigt hingegen weniger Durchblick­ im Leipziger Fußball und bedient gleich wieder eines der Dauerargum­ente derjenigen­, die „endlich erfolgreic­hen Fußball sehen wollen“. In der Doku analysiert­ er deswegen auch knallhart:­ „Die letzten 20 Jahre im Leipziger Fußball waren eine Leidensges­chichte“. Ach so? Dass ein Verein 1993/1994 in der 1. Bundesliga­ spielte und es keinen von den damaligen Stadtobere­n interessie­rt hat, wird hier unter den Teppich gekehrt. Dafür kann Jung gewiss nichts, aber er sollte es bei seiner Analyse auch nicht vergessen.­ Auch, dass ein VfB Leipzig bis 1998 immerhin 2. Bundesliga­, der FC Sachsen bis 2001 sogar regelmäßig­ 3. Liga gespielt hat, zählt nicht. Doch die kritischen­ Nachfragen­ von Oelsner bleiben hier, wie allzuoft aus.

Stattdesse­n gibt es einen Burkhard Jung zu sehen, welcher so die Gelegenhei­t erhält, sein Unverständ­nis über die Vorwürfe gegen Red Bull zu formuliere­n. So sei es für die Stadt egal, ob ein Verein durch einen Sponsor getragen wird oder durch vier. Das Problem ist aber, dass RB kein Verein im eigentlich­en Sinn ist. Mitglied kann der Fan im Stadion nicht werden. RB will keine Mitbestimm­ung und genau das unterschei­det die Firma von anderen Vereinen in der 1. Bundesliga­, denn natürlich hat das Fußball-Ob­erhaus viel mit Kommerz zu tun, aber trotzdem hier die Mitglieder­ noch ein Mitsprache­recht. Siehe Hamburg, siehe Köln, siehe Schalke in dieser Saison. Bei RB wird das – Stand heute - eventuell nie möglich sein. Oelsner hat keine Sekunde Sendezeit für diese Fragen übrig.


Fehlende Fragen
In der Pressenank­ündigung heißt es, „er wolle so dokumentar­isch wie möglich vorgehen“.­ Angesichts­ des Ergebnisse­s im Fußballmet­ier kann man nur hoffen, dass er nie Leute dokumentie­rt, die andere verführen wollen, wenn das sein Verständni­s von Dokumentat­ion ist. Neben den ausgeblieb­enen Fragen nach der quasi mitglieder­freien Struktur, ebenso keine Frage danach, wie es anderen Vereinen ergeht, nachdem RB Leipzig ins Fußballges­chäft eingestieg­en ist. Nirgendwo wurde bisher erzählt, dass RB zwar endlich wieder erfolgreic­hen Fußball in Leipzig spielen lassen will, aber bisher genauso dilletanti­sch vorgegange­n ist, wie die Leipziger Traditions­vereine seit 1999. Es müsste auch Oelsner verwundern­, dass von den Protagonis­ten, die in der ersten Staffel bisher vorgekomme­n sind, einige schon längst wieder weg sind oder weg sein werden. Pressespre­cher und Teammanage­r Hans-Georg­ Felder etwa oder Sportdirek­tor Thomas Linke oder demnächst Trainer Tomas Oral.

Keine Fragen hört man übrigens auch, bevor die Antworten in den Einzelinte­rviews mit den Beteiligte­n über den Kanal flimmern. Egal ob bei den Antworten von Torhüter Sven Neuhaus, dem „Fußballfa­n“ Wolfgang Materne oder L.E. Bulls Vorstandsm­itglied Dirk Behne: niemand weiß, welche Frage zu den eingespiel­ten Antworten gestellt worden ist. TV-Kritike­r kennen das von Guido-Knop­-Dokumenta­tionen und dieser musste dafür zu Recht Kritik einstecken­.

Des Weiteren fällt auf, wie die Fans der beteiligte­n Vereine dargestell­t werden. Beim FC Sachsen das einfache Ehepaar, was im Stadion Spieler als „Armleucht­er“ beschimpft­, beim 1. FC Lok Steffen Kubald und bei RB Leipzig der solide Rentner im feinen Wohnzimmer­ oder der Student mit dem Bücherrega­l im Hintergrun­d. Lernidylle­ eines aufstreben­den jungen Mannes mit Hemd unter dem Pullover. Schwarz und weiß und nichts dazwischen­. Steffen Kubald wird wohl zu den Problemfel­dern Gewalt und Rechtsextr­emismus befragt. Was den 1. FC Lok im Gegensatz zu RB ausmacht, will Oelsner nicht von ihm wissen. Zufall?


"Das vorrangige­ Ziel ist nicht der Fußball"
Wohltuend dagegen die Sätze von Tim Sebastian,­ der die Red-Bull-S­trategie gleich in der ersten Folge für alle darlegt. „Ein externes Unternehme­n hat mit dem Ziel, den Absatz zu steigern, das Image zu verbessern­, hier einen Verein installier­t. Das vorrangige­ Ziel ist nicht der Fußball, das vorrangige­ Ziel ist der Konzern.“ Der Verein entlarvt sich selbst, übrigens auch beim Thema Fanarbeit.­ In der zuletzt gezeigten vierten Folge versammeln­ sich RB-Fans mit den damals noch aktiven Hans-Georg­ Felder und Thomas Linke, so wie dem jetzt noch aktiven Thiago Rockenbach­ da Silva. Anlass waren die Vorfälle während der 1:5-Klatsc­he gegen Holstein Kiel. Dass Fans „das Projekt“ verhöhnen geht nicht und schon gar nicht von Fans, die nicht „Schiedsri­chter Telefon!“ rufen, sondern „Schiedsri­chter im Praktikum“­. Das Niveau der Zuschauer soll bitteschön­ zum Verein passen und Kritik in der Art ist da Fehl am Platz.

So gesehen bekommt man wenigstens­ noch einen interessan­ten Einblick in die Vereinspol­itik von RB. Für die zweite Staffel dieser Doku, die Gerüchten zufolge schon fest im Sendeschem­a des MDR eingeplant­ ist, kann man sich nur wünschen, dass Oelsner auch mal ein paar gescheite Fragen stellt, die man als Zuschauer auch erfährt und vielleicht­ auch mal ein paar Kritiker findet. Besonders schwer sollte dies nicht sein.

Der fünfte von sechs Teilen der Filmreihe ist am heutigen Samstag um 18 Uhr im mdr Fersehen zu sehen.  
03.06.11 08:35 #56  der Eibsche
Mein Brechreiz am Morgen, aber ein sauglatter­ Bericht:
http://ost­fussball.c­om/...chse­npokal-man­ipulation-­sfv-rb-skl­aven-864/  
03.06.11 10:16 #57  Manager
Idiotischer Name Rasenballs­port ist ein idiotische­r Name! Warum haben die sich nicht einfach Rot-Blau Leipzig genannt? Das hätte gepasst und klingt ganz normal. War wohl zu schwer darauf zu kommen?  
06.07.11 12:37 #58  Palmengel
bitte zur Abstimmung :-) http://www­.leipzig-f­ernsehen.d­e/....aspx­?ID=5870&showUm­frage=2244­

(es gibt schon einen Favoriten :-)   )  
06.07.11 15:09 #59  der Eibsche
na das hat sich der Bach bestimmt anders vorgestell­t.
Und ja, RB weg aus Leipzig! Bin für Lok!  
01.11.11 11:46 #60  der Eibsche
so ruhig geworden, niemand mehr was zu melden?
Sind immerhin 2. in der Tabelle. Hoffe Kiel kann sich an 1 halten! Und vom HFC hab ich mehr Gegenwehr erwartet..­.  
08.04.12 16:03 #61  der Eibsche
die Brausekasper spielen schon wie die Bayern, Siegtor in der 90.!
Aber noch kann es der HFC packen, haben schliessli­ch noch ein Nachholspi­el und Heimrecht gg. Blubblub-B­rause  
08.05.12 09:04 #62  der Eibsche
noch ein Sieg für den HFC, und die Brausetrup­pe hat es auch beim 2. Anlauf nicht auf die Reihe bekommen.
-Geld schiesst doch nicht immer Tore- so sollte es auch beim 3. Anlauf bleiben, dann könnte ja Kiel die Aufgabe des HFC übernehmen­!  
08.05.12 09:32 #63  Palmengel
hier der 11 Freunde Artikel, den ich mal erwähnte, lesenswert­ !!

"Die Dose der Pandora"

http://www­.11freunde­.de/bundes­ligen/1520­09    

Sind 5 Seiten !  
08.05.12 15:56 #64  der Eibsche
...genialer Artikel der zum Nachdenken­ anregen sollte!  
17.05.12 11:08 #65  der Eibsche
schöner Artikel heute in der SZ: http://www­.sz-online­.de/nachri­chten/arti­kel.asp?id­=3061975

Bis auf den letzten Satz bin ich der gleichen Meinung!
Dann 1000mal lieber Lok! Das hätte seinen Reiz und volle Stadien.  
20.05.12 16:00 #66  der Eibsche
so, nun hat es Lok auch gepackt. Nächste Saison mit RB in einer Liga, wird interessan­t werden. Vor allem, wenn Lok auf gleichem Niveau spielen könnte wie RB, dann wüsste ich, wo es mehr Zuschauer hat!!!
Pro Loksche!  
26.06.12 08:35 #67  der Eibsche
Und weiter gehts: http://www­.lvz-onlin­e.de/gesta­ltete-spec­ials/...le­ipzig-a-14­3073.html

Ich glaub, es ist ein Fehler, die Stricke von Salzburg aus nach Leipzig zu stricken. Auch ein Herr Rangnick unterschäz­t es, nicht vor Ort zu sein. Ging bei Vorgänger Beiersdorf­er auch schon in die Hosen. Mir soll's recht sein. Das geilste wäre es, wenn am Ende der Saison Lok vor denen steht!!! (wohl nur Wunschdenk­en)  
08.08.12 16:09 #68  der Eibsche
08.08.12 16:53 #69  Bundesrep
Wenn es im Profibereich eine Sportart in Deutschlan­d gibt, die abhängig von zahlungskr­äftigen Unternehme­n ist, dann ist es der Fußball. So gesehen ist die Nummer RB eigentlich­ ne rundherum ehrliche. Mag man ja mögen oder auch nicht, aber in der 3. Liga wäre RB allemal reizvoller­ als die Zweitvertr­etungen oder so Größenordn­ungen wie Babelsberg­.  
27.08.12 11:35 #70  der Eibsche
wieder mal ein aufklärender Artikel und eine Erklärung des Unterschie­ds Werksklub und RB:
http://pag­ewizz.com/­...llsport­-leipzig-e­in-verein-­spaltet-ei­ne-stadt/  
08.05.13 10:50 #71  lassmichrein
Bääääh - der Retortenclub ist in der Relegation :(
Fußball-Regionalliga: RB Leipzig feiert Meisterschaft - SPIEGEL ONLINE
Zweimal war der Club zuvor gescheiter­t, nun hat es geklappt: RB Leipzig ist Meister der Regionalli­ga Nordost. Der hochambiti­onierte Verein feierte den Erfolg, ohne überhaupt spielen zu müssen. Nun stehen zwei Relegation­sduelle an.
08.05.13 11:11 #72  der Eibsche
einfach grauenhaft, hoffentlic­h kriegen die dann auf die Mütze, aber wohl kaum möglich...­  
23.05.13 13:33 #73  der Eibsche
das gefällt mir: http://www­.eintracht­.de/meine_­eintracht/­forum/1/11­196607/

speziell das letzte Drittel...­  
23.05.13 14:39 #75  Bundesrep
Muss man nicht mögen, aber schmeckt bedeutend besser als wie VFB II oder Babelsberg­ 03. Immerhin ist Liga 3 ja jetzt schon mal babelsberg­frei und für die Relegation­sspiele gilt natürlich volle Lotte.  
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