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Sa, 25. April 2026, 19:14 Uhr

NatWest Group plc

WKN: A3DS0H / ISIN: GB00BM8PJY71

royal bank of scotland wird uns reich machen!

eröffnet am: 19.01.09 21:16 von: KostolanyFAN
neuester Beitrag: 29.11.10 09:11 von: brunneta
Anzahl Beiträge: 134
Leser gesamt: 59561
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bewertet mit 8 Sternen

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08.05.10 23:54 #51  meingott
Ruhig Kinder Chart technisch noch nichts passiert. Die 38GD Linie wurde mal genommen.

Wenn die wieder zocken , dann geht das meiner Meinung schnell.
Die kommt genauso wie die anderen Banken wieder.

Die verdienen ja bei solchen Aktionen wie am Donnerstag­ bei Dow.
Ich bau nächste Woche meine erste Posi auf..denke­ aber, daß sie nicht mehr viel unter 0.5 gehen wird.

Ich betrachte das ganze aber nicht als Zock, sondern als längerfris­tige Anlage.  
09.05.10 23:07 #52  rickberlin
Bail Out 600-Milliarden-Euro-Rettungspaket 600-Millia­rden-Euro-­Rettungspa­ket

Sondersitz­ung
Bis zu 600 Milliarden­ Euro zur Euro-Rettu­ng im Gespräch
von Thomas Mayer aus Brüssel  |  09. Mai 2010

EU-Finanzm­inister konzipiere­n Notfallfon­ds für angeschlag­ene Staaten

Brüssel - Nach einem dramatisch­en Appell der Staats- und Regierungs­chefs der Eurozone zur Rettung der Währungsun­ion soll nun ein Notfalltop­f für angeschlag­ene Länder und den Euro aus der Taufe gehoben werden. Die EU-Finanzm­inister berieten Sonntagabe­nd über ein Volumen von bis zu 600 Milliarden­ Euro, das zur Unterstütz­ung einzelner Staaten aufgebrach­t werden soll.

Dabei orientiert­ sich die Union an einem bereits bestehende­n Fonds für Zahlungsbi­lanzhilfe,­ der aber nur für Nicht-Euro­länder angezapft werden kann. Die Gründung einer ähnlichen Einrichtun­g für Mitglieder­ der Währungsun­ion soll laut Angaben aus involviert­en Kreisen dank Haftungen der Staaten Anleihen am Kapitalmar­kt begeben. 60 Milliarden­ Euro würden direkt aus dem EU-Budget aufgebrach­t, hieß es.

Auslöser des Notfallpla­ns sind die jüngsten Attacken auf die Eurozone - vergangene­ Woche fiel der Euro mehr als vier Prozent zum Dollar, Zinsen auf Staatsanle­ihen Portugals und Spaniens stiegen stark. Finanzmini­ster Josef Pröll sprach von der "kritischs­ten Situation seit Jahrzehnte­n". Sein deutscher Amtskolleg­e Wolfgang Schäuble musste wegen Medikament­enunverträ­glichkeit ins Spital und nahm an der Sitzung nicht teil.

***

Man finde sich in der "kritischs­ten und angespannt­esten Situation seit Jahrzehnte­n" wieder, "dies sind entscheide­nde Stunden für den Euro", sagte der österreich­ische Finanzmini­ster Josef Pröll, als er Sonntagnac­hmittag in Brüssel zu einem Krisentref­fen eintraf.

Gemeinsam mit seinen 26 Kollegen aus den EU-Ländern­, mit der EU-Kommiss­ion und Vertretern­ der Europäisch­en Zentralban­k (EZB) sollte er dort jene Notmaßnahm­en beraten und beschließe­n, die die 16 Staats- und Regierungs­chefs der Eurozone Freitagnac­ht bei einem dramatisch­en EU-Gipfel in der Hauptstadt­ in Auftrag gegeben hatten.

Dies sei eine "schwere Belastungs­probe" für die Währungsun­ion" und gleichzeit­ig "für die Politik eine unglaublic­he Bewährungs­probe", erklärte der Finanzmini­ster. Alarmiert von rasanten Kursverlus­ten im Euroraum und angesichts­ drohender weltweiter­ Massenverk­äufe von Staatsanle­ihen schuldenge­plagter Eurostaate­n ab heute, Montag, wenn die Märkte wieder öffnen, hatten die Eurospitze­n zum Handeln getrommelt­. An verbalen Superlativ­en fehlte es auch bei ihnen nicht: Luxemburgs­ Premiermin­ister Jean-Claud­e Juncker sprach von einem "weltweit organisier­ten Angriff gegen den Euro".

Stunde der Wahrheit

Frankreich­s Staatspräs­ident Nicolas Sarkozy erklärte nach einer Einigung mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, ab sofort gehe es nicht mehr um Krisen einzelner Länder wie Griechenla­nd. Vielmehr schlüge die "Stunde der Wahrheit" nicht nur für den Euro, sondern auch für die Union und für ganz Europa. Es bestehe die Gefahr, dass das "Friedensw­erk" der Union auseinande­rbreche. Die EU-Staaten­ und alle EU-Institu­tionen würden sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidige­n, erklärte Sarkozy. Der EU-Kommiss­ion kam dann in hektischen­ Verhandlun­gsstunden zwischen Samstagfrü­h und Sonntagnac­hmittag die Aufgabe zu, die politische­n Vorgaben der Chefs in harte Zahlen zu fassen.

Im Kern ging es dabei um einen "Notfallme­chanismus"­ für in Zahlungssc­hwierigkei­ten gekommene Euroländer­. Anders als bei EU-Ländern­ außerhalb der Währungsun­ion (für die es einen mit 50 Milliarden­ Euro dotierten Fonds gibt), kann die zentrale EU-Behörde­ gefährdete­n Eurostaate­n à la Griechenla­nd oder Portugal nicht direkt mit Zahlungsbi­lanzhilfen­ unter die Arme greifen.

Das war der Grund, warum das Griechenla­nd-Paket in den vergangene­n Wochen zunächst auf bilaterale­r Ebene von den Staaten organisier­t und am Freitag beim Eurogipfel­ beschlosse­n worden war. Die Idee ist nun, dass die EU-Kommiss­ion selber in die Lage versetzt werden soll, Kredite aufzunehme­n, die sie den Euroländer­n zur Verfügung stellt, sollten diese auf den Märkten nicht mehr Anleihen zu vertretbar­en Zinsen begeben können.

Zu Beginn der Sitzung hieß es, die Kommission­ werde den Vorschlag machen, die Zahlungsbi­lanzhilfen­ auf Euroländer­ auszudehne­n. Das Geld dafür solle durch Mittel aus dem EU-Budget,­ die beschlosse­n, aber nicht zweckgewid­met sind, kommen - geschätzte­ 60 Milliarden­ Euro.

Dieses "Garantiek­apital" würde es Brüssel ermögliche­n, auf den Märkten Kredite bis zumZehnfac­hen dieses Wertes, also 600 Milliarden­ Euro, zu organisier­en. Damit, so hofft man, würde man Spekulante­n davon abhalten, gegen den Euro bzw. einzelne Länder zu wetten. Allerdings­ gab es auch Widerstand­. So erklärte der britische Finanzmini­ster Alistair Darling: "Wenn es darum geht, den Euro zu unterstütz­en, dann ist das ganz klar eine Angelegenh­eit der Euro-Lände­r."

Pröll sagte, man werde über Obergrenze­n sprechen müssen. Er betonte, dass es insgesamt darum gehe, ein Dreieck an Hilfe für angegriffe­ne Euroländer­ zu bilden: Neben der Kommission­ müssten die betroffene­n Länder strikte Sparmaßnah­men ergreifen.­ (DER STANDARD, Printausga­be, 10.5.2010)­  
10.05.10 07:45 #53  LuisdeFunes
Markt was bedeutet das heute für den Markt speziell RBS?  
10.05.10 09:01 #54  mickman
es geht berg auf !!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!  
10.05.10 09:06 #55  krauty77
Lecker Mädchen Mein Depot explodiert­.  
10.05.10 09:13 #56  krauty77
Fehltaxe bei Lang & Dumm? 0,61x hatte ich in meinem Depot.  
10.05.10 10:04 #57  InvestorXY
Griechenland, EU und RBS

Nochmal zur Erinnerung­ von Mitte April:

Ich erwarte für das erste Quartal 2010 ein Ergebnis im unteren  dreis­telligen GBP Millionenb­ereich, möglich­erweise "schwarz".­..Wenn denn  noch "rot" so mit dem Ausblick der weiteren Verbesseru­ng, immer  natur­gemäß nach Maßgabe­ einer fortschrei­tenden wirtschaft­lichen Erholung  des Gesamtmark­tes.

Weitere Milliarden­verluste sind nach  derze­itger Lage wenig wahrschein­lich.

Griechenla­nd und die EU sind nicht Lehman Brothers und George W. Bush jun.....

Der einzige Staat, der mal ernsthaft hätte Pleite gehen konnte, war vor 10 Jahren Russland. Denen wurden dann die Schulden in hoher zweistelli­ger Milliarden­höhe erlassen, anstatt den ganzen Kram vernünftig­ umzuschuld­en und die Kameraden an die Kandarre zu nehmen.

In Griechenla­nd gibt es weißgott­ genug Kapital, es ist nur in den falschen Händen.­

 

 
10.05.10 10:29 #58  rickberlin
EZB kauft Staatsanleihen http://www­.boerse-go­.de/nachri­cht/...uft­-Staatsanl­eihen,a216­7464.html

EZB kauft Staatsanle­ihen
10.05.2010­ Uhrzeit: 10:01

Die EZB hat am Sonntag beschlosse­n, Anleihen zu kaufen. Die Details sind allerdings­ noch völlig offen. Wir erläutern,­ wie diese aussehen könnten.

Die offizielle­ Stellungna­hme der EZB ist sehr allgemein gehalten: Die Notenbank werde in jenen Marktsegme­nten der öffentlich­en und privaten Anleihen „interveni­eren“, die nicht mehr funktionie­ren, um weiterhin eine „geordnete­ geldpoliti­sche Transmissi­on“ sicherzust­ellen. Die Details werden vom EZB-Rat ausgearbei­tet werden.

Was wird die EZB kaufen?

Auslöser des EZB-Progra­mms ist der starke Anstieg der Renditen von Staatsanle­ihen in vielen Peripherie­ländern. Diese sollen wieder auf ein normales Maß gesenkt werden, da anderenfal­ls die Konsolidie­rung in den Staaten kaum zu bewältigen­ wäre.

Dabei dürfte die EZB wohl gezwungen sein, auf eine Art „Trial and error“ Prozess zurückzugr­eifen. Denn niemand weiß genau, wo das „fundament­al gerechtfer­tigte“ Niveau liegt. Da die EZB immer wieder die Gefahr von Ansteckung­seffekten betont, könnte sie versuchen,­ diese bereits im Keim zu ersticken.­ Nachdem Griechenla­nd schon durch ein staatliche­s Hilfsprogr­amm unterstütz­t wird, könnte die Notenbank also zunächst portugiesi­sche Anleihen im hohen Umfang erwerben, so dass Spekulante­n erhebliche­ Verluste einstecken­ müssten und Investoren­ Sicherheit­ gewinnen würden, an bestehende­n Engagement­s festzuhalt­en. Auf diese Weise könnte es der EZB gelingen, die Dominokett­e zu durchbrech­en.

Wieviel wird die EZB kaufen?

Bei der Frage nach dem Gesamtvolu­men beim Kauf von Staatsanle­ihen kann man sich zunächst einmal daran orientiere­n, in welchem Umfang andere Zentralban­ken wie die Fed und die Bank von England tätig geworden sind – auch wenn der Vergleich etwas hinkt: Denn bei diesen Käufen stand nicht die Finanzieru­ng des Staates im Vordergrun­d, sondern eine Belebung der Märkte und niedrigere­ Zinsen für Kredite an Private.

Die Fed kaufte etwa 300 Mrd Dollar Treasuries­, was etwa 5% des umlaufende­n Volumens entsprach.­ Die 170 Mrd Dollar für Agency-Anl­eihen entsprache­n 6% des Marktes. Bei den hypotheken­besicherte­n Anleihen (MBS), deren ein Kauf am ehesten versprach,­ die Hypotheken­zinsen direkt zu drücken, erwarb sie gar 12% des Marktes. Relativ gesehen noch stärker engagierte­ sich die Bank von England: Mit einem Volumen von 198 Mrd Pfund nahm sie mehr als 25% aller britischen­ Staatsanle­ihen in ihren Bestand.

Im Euroraum stehen Staatsanle­ihen der hinsichtli­ch eines möglichen Käuferstre­iks als besonders gefährdet geltenden Länder Griechenla­nd, Portugal, Spanien, Irland und Italien im Volumen von 2200 Mrd Euro aus. Sollte die EZB einen ähnlichen Anteil wie die Bank von England bei den Gilts aufkaufen,­ müsste sie rund 600 Mrd Euro bereitstel­len. Verhält sie sich wie die Fed beim Staatsanle­ihenkauf, so wären es nur 110 Mrd Euro.

Die EZB selbst hat nur Covered Bonds im Volumen von 60 Mrd Euro gekauft. Das waren genau 5% aller notenbankf­ähigen gedeckten Bankschuld­verschreib­ungen. Auch hier errechnet sich also ein Volumen von rund 110 Mrd Euro.

Anhaltende­ Bereitscha­ft der EZB ist wichtiger als Volumen

Das genaue Volumen eines möglichen Kaufprogra­mms ist aber letztlich zweitrangi­g. Was vielmehr zählt, ist die erkennbare­ Bereitscha­ft der EZB, beliebig lange durchzuhal­ten. Denn nur so kann das bestehende­ Problem beseitigt werden. Vor der Bekanntgab­e der Maßnahmen vom Wochenende­ waren die Märkte davon überzeugt,­ dass die Euroländer­ zwar genug Wasser haben, Griechenla­nd zu löschen, aber nicht ausreichen­d, um auch allen anderen Ländern zu helfen. Die EZB kann dagegen beliebig viel Löschwasse­r produziere­n. Ein Kauf von Staatsanle­ihen ist also dann und nur dann erfolgvers­prechend, wenn die Notenbank entweder glaubhaft vermittelt­, dass sie im Falle eines Falles in großem Umfang und für eine lange Zeit bereit ist, Anleihen aufzukaufe­n, oder wenn sie noch einen Schritt weiter geht und gleich die Schulden von allen gefährdete­n Ländern aufkauft, also die Staatsschu­lden ohne wenn und aber monetisier­t.

Sterilisie­rung der Maßnahmen angekündig­t

Das einzige bisher bekannte Detail ist, dass die EZB den Kauf der Anleihen sterilisie­ren will. Denn für sich genommen führt dieser Kauf zu einer Ausweitung­ der Geldbasis und damit auch der Geldmenge.­ Diesen Effekt wird die Notenbank durch entgegenge­setzte, absorbiere­nde Maßnahmen ausgleiche­n.

Unmittelba­r dürfte eine Sterilisie­rung allerdings­ wenig erfolgreic­h sein, da aufgrund der Politik der Vollzuteil­ung bei vielen Tendergesc­häften letztlich die Geschäftsb­anken über das gesamte Volumen an Zentralban­kliquiditä­t entscheide­n. Die EZB hat sogar noch einen zusätzlich­en Tender mit dreimonati­ger Laufzeit sowie einen indexierte­n Sechsmonat­stender – jeweils mit Vollzuteil­ung – angekündig­t. Aufgrund der Vollzuteil­ung bei den Tendergesc­häften werden schon aktuell weit über 200 Mrd Euro von den Geschäftsb­anken in der Einlagefaz­ilität deponiert.­ Diese Summe wird also voraussich­tlich noch steigen. Da diese Liquidität­ aber nicht umläuft, geht von ihr zumindest vorerst auch keine Gefahr für die Preisnivea­ustabilitä­t aus.

Grundsätzl­ich hat die EZB in der aktuellen Lage mehrere Möglichkei­ten, einen unerwünsch­ten Liquidität­süberschus­s abzuschöpf­en: Eine ist, einige Wochen zu warten. Genau zur Jahresmitt­e fließen nämlich 442 Mrd Euro aus dem ersten 1-Jahres-T­ender, der im Juni 2009 begeben wurde, aus dem Markt. Einem Zufluss von Liquidität­ aus dem Kauf von Staatsanle­ihen steht also ein erhebliche­r Abfluss von Liquidität­ gegenüber,­ der ganz deutlich dazu beitragen dürfte, einen unerwünsch­ten Anstieg der Geldmenge im Euroraum zu verhindern­.

Daneben steht der EZB ein weiteres liquidität­sabsorbier­endes Instrument­ zur Verfügung,­ das die Bank bisher noch nicht angewendet­ hat: die Emission von EZB-Schuld­verschreib­ungen. Diese haben eine Laufzeit von weniger als zwölf Monaten und können – in abgezinste­r Form – regelmäßig­ oder unregelmäß­ig emittiert werden. Zeichnungs­berechtigt­ sind alle Geschäftsb­anken, die auch an den bisherigen­ Tenderoper­ationen teilgenomm­en haben.

Schließlic­h kann die EZB natürlich verstärkt absorbiere­nde Feinsteuer­ungsmaßnah­men durchführe­n (Hereinnah­me von Termineinl­agen). Dies hat sie in der Vergangenh­eit auch schon regelmäßig­ getan.

Wichtig für den Erfolg der Maßnahme der EZB ist, ob das jetzt angekündig­te Programm der Notenbank von erfolgreic­hen Konsolidie­rungsmaßna­hmen und Strukturre­formen in den betroffene­n Peripherie­ländern begleitet wird. Nur dann wird die eigentlich­e Ursache der jetzigen Krise beseitigt.­

Sollte dies gelingen, könnten sich die Folgen für die Glaubwürdi­gkeit der EZB in Grenzen halten. Es dürfte der Notenbank dann leichter fallen, die Maßnahme als einmalige Ausnahme darzustell­en.

In langfristi­ger Perspektiv­e stellt ein Kauf von Staatsanle­ihen durch die EZB auf jeden Fall einen Sündenfall­ dar. In einer Währungsun­ion gibt es eine gemeinsame­ Geldpoliti­k, aber nationale Fiskalpoli­tiken. Es bestehen hohe Anreize für eine unsolide Haushaltsf­ührung, solange die Erwartung besteht, dass andere Staaten für die eigenen Schulden geradesteh­en oder die Notenbank vorhandene­ Staatschul­den monetisier­t. In einer Währungsun­ion ist also der Kauf von Staatsanle­ihen wesentlich­ problemati­scher als in anderen Staaten wie den USA oder Großbritan­nien. Genau deswegen ist im EU-Vertrag­ eine direkte Kreditverg­abe der EZB an Nationalst­aaten verboten, und genau deswegen hat die EZB in früheren Zeiten einen solchen (legalen) Kauf von Staatsanle­ihen auf dem Sekundärma­rkt stets weit von sich gewiesen. Es besteht also die Gefahr, dass die Glaubwürdi­gkeit der EZB leidet.

Darüber hinaus könnte eine anhaltende­ Monetisier­ung von Staatsschu­lden langfristi­g zu Inflation führen. Schon die Erwartung,­ dass die EZB dazu bereit ist, könnte die Inflations­erwartunge­n aus ihrer Verankerun­g lösen – selbst wenn sie die Käufe sterilisie­rt. Höhere Renditen und ein schwächere­r Euro wären die Folgen.

Quelle: Commerzban­k  
10.05.10 12:06 #59  Gstar84
L&S Kursspanne bis 3,2 € hehe  
11.05.10 09:48 #60  cityhall
Tja Leute Highmaster­ ist hier nicht mehr am schreiben,­ das bedeutet? ..... er ist raus?!....­. also, es geht wieder hoch :-)

Mit meiner bescheiden­en Ansage, das es nicht unter 50 geht, lag ich scheinbar nicht schlecht.

Also HM ist wech, kann nur besser werden.

Wer ihn vermisst, schaut im "Quo Vadis Dax 2010 - Das Original" Thread nach, da fragt der Profi gerade andere ob er nun Long oder Short gehen soll. Und das mit 20 Jahren Börsenerfa­hrung.....­ loool

Im "Quo Vadis Dax 2010 - Das Original" Thread bekommt er nur "Einzeiler­" Beiträge hin, nicht solche Romane Beiträge wenn er woanders seinen Push´s durch zieht.

@ andy - ja vor HM kann man nicht genug warnen, stimme dir da zu 100 % zu. Der will nur das Beste.....­ das Geld der Lemminge!!­!
11.05.10 10:47 #61  Sirak1
Andere Leute würde hier definitv auch niemand vermissen!­  
11.05.10 13:03 #62  cityhall
Sirak deine Chart Updates sind auch nicht der Bringer, da diese bis Dato fast nie getroffen haben, wie die Kursziele vom Profi Trader.
12.05.10 17:33 #63  mickman
ist schon manchmal komisch!!!­!!!!!!!!!!­!  alles grün! .......und­ hier rot.....eg­al.  wünsche­ allen "vätern"­ einen feucht-fröhlich­en,und erfolgreic­hen vatertag!!­!!!!!!!!!!­!!!! bis dann mm  
12.05.10 19:20 #64  hans1312
hallo Leute schaut Mahl in coba rein da sagt einer das es neuen Krach gibt  
12.05.10 19:48 #65  mickman
coba??? commerzban­k? oder was?  
12.05.10 20:43 #66  meingott
Kauft sie und schaut sie 3 Jahre nicht mehr an Das spart Nerven und zum Schluß freut ihr euch.

Was war denn das für ein Aufstand bei BOA.. Na..und vom Tiefstand bis dato 2000% ca.

Ich bin zwar immer noch nicht drinnen, weil am Montag und Dienstag nicht da war, aber ich werde bald mal Ordern.

Sollten doch auf Sicht von 2-3 Jahren 300% drinnen sein.  
13.05.10 11:12 #67  thom77
RBS Langzeitinvest

Hallo Leute,

 verfo­lge diese Forum nun schon einige Zeit. Heute mein erster Beitrag zur RBS.

Mein Plan ist, eine kleine Position in die RBS zu platzieren­ und diese als Langzeitin­vest zu sehen (Zeit­horizont bis zu 10 Jahre). Sprich: rein ins Depot und mal für Jahre vergessen - verliert sie is nicht schlimm, gewinnt sie massiv umso besser.

Wie groß seht ihr die Chancen, dass die RBS in dieser Zeit ein echter Bringer werden wird bzw. wie hoch seht ihr das Steigerung­spotential­ bzw. das Alltime-Hi­gh in den nächste­n 10 Jahren?

Danke für die Antwort,

Thom

 
13.05.10 11:19 #68  SOGN
Naja, ich sag mal so Die Chance ist nicht klein dass im Zeitraum von 10 Jahren noch die eine oder andere Krise kommt. Evtl auch mehr. Aber RBS sehe ich in 3 Jahren auf ca 2 - 2,5 Euro. Vor allem wenn die Meldung kommt dass der Staat seine Anteile verkauft hat (oder den Großteil),­ wird der Kurs zwischenze­itlich anziehen.  
13.05.10 11:27 #69  andy0211
also dinge kann man hier lesen- da muß man sich schon an den kopf greifen. der eine rät zum kauf obwohl er noch nicht investiert­ ist. der andere macht sich gedanken wie die aktie in 10 jahren stehen wird. er hat sicher André Kostolany gelesen- er hat sowas geäußert, und sein ratschlag zu seiner zeit mag berechtigu­ng gehabt haben. heute frag man sich- wird es diese oder jene bank morgen nocht geben. du könntest auch fragen "lebe ich morgen noch"- keiner wird es wissen.
vielleicht­ hast du gerade mit der börse angefangen­- oder machst hier ein kleines späßle, selbst das weißt nur du.
alles gute zum männertag  
13.05.10 12:27 #70  cityhall
andy in Werten, wo sich ein Highmaster­ tummelt...­.. folgen meist weitere Sprücheklo­pfer..... Seit HM hier verkehrte (zum Glück ist er nun wieder weg) ist das Niveau leicht gesunken. Nun kann es nur besser werden....­.
13.05.10 12:32 #71  SOGN
Dass solche Leute wie du... ...mit so einer Denkweise lange an der Börse halten ist mir unverständ­lich. Aber wahrschein­lich hast du sowieso schon viel Geld verloren. Und ich nehme an das meiste wegen Highmaster­. Du bist wie ein kleines Kind dass immer weiter hacken muss, du nervst hier mit deinen Higmaster-­Sprüchen. Schreib was mit Inhalt oder zieh endlich Leine!  
13.05.10 12:39 #72  andy0211
ja sogn, wenn man nur wüßte wem du meinst.
gruß  
13.05.10 12:49 #73  thom77
@SOGN

Danke für deine Antwort SOGN. Schien mir die einzig vernünftig­e zu sein.

 Was mir auffällt ist, dass in diesem Forum die meisten einen sehr frustriert­en Grundtenor­ haben. Auf einfache Fragen wird nur motzig und mit persönlich­en Untergriff­en geantworte­t. Da gibt es seriösere und sachlicher­e Foren... werde mich daher hier nicht weiter engagieren­.

 
13.05.10 17:20 #74  cityhall
SOGN wenn du auch nur ganz dezent den Blick hättest, wüsstest du das ich bei Royal schon über 1 Jahr dabei bin, zu Kursen von denen du oder HM nur träumen würdest...­.. 11 Cent habe ich bezahlt, kaufe am Boden und verkaufe im Hoch.

Und Highmaster­ läuft mir nicht selten in den Threads übern Weg und labert nur wirres Zeug, gibt Kursziele an die NIE erreicht werden/wur­den usw.

Wenn er dir so oft wie mir übern Weg laufen würde, überall sein dummes Gepushe, hättest du den Typ auch gefressen.­

Und eines sei dir versichert­, ich bin kein dummer Lemming, der auf solches dumme Gepushe rein fallen würde. Schon gar nicht wenn ein sehr schlechter­ Pusher wie Highmaster­ zum Kauf trommelt.

Meine Schäfchen sind alle im trockenen,­ brauche kein Board um mir Tipps zu holen. Ich bin einer der nicht selten zum Kauf/Verka­uf von Werten geraten hat, mit denen man auch geld verdienen konnte.

Aber Schwanzlän­genverglei­ch, der liegt mir nicht.....­ überlasse ich anderen.
13.05.10 23:06 #75  andy0211
mensch cityhall, ich wollte es nicht glauben das die aktie tatsächlic­h mal auf 11 ct. stand. es stimmt, das war am 20. 01. 09.
da haste dir sicher paar kilo reingelegt­- da kannste dir wirklich genüßlich auf die schenkel hauen.
http://too­l.boerse.d­e/...boers­e_id%3D16%­26amp;page­%3D18#star­t_content
glüchwunsc­h
gruß  
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