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Fr, 17. April 2026, 20:16 Uhr

Octave Specialty Group Inc

WKN: A1T95E / ISIN: US0231398845

Firma verlässt Rehabiliation - Warren Buffet Alarm

eröffnet am: 21.07.17 11:09 von: USBDriver
neuester Beitrag: 01.03.23 15:51 von: DrZaubrlhrling
Anzahl Beiträge: 2760
Leser gesamt: 548519
davon Heute: 101

bewertet mit 6 Sternen

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08.11.21 14:43 #2676  DrZaubrlhrling
ich habs gefunden kloß of the soß kommen die Zahlen. wie immer  
08.11.21 20:17 #2677  USBDriver
Bei ambac immer nach der Glocke  
09.11.21 07:28 #2679  USBDriver
Und ein Gewinn  
09.11.21 08:58 #2680  DrZaubrlhrling
hey jawoll es scheint endlich aufwärts zu gehen!
Wae gestern zu Platt lese heute mal das kleingedru­ckte und bin auf den Call gespannt. sollte nicht im Nov auch irgendeine­.Anhörung stattfinde­n?  
09.11.21 10:32 #2681  USBDriver
am 23 Nov Bank ofAmerica kann 1,6 Milliarden geben Ist dann aber der Anfang für das Trial.  
09.11.21 16:55 #2682  Gropius
Ich bin zwar nicht enttäuscht... ...aber auch noch nicht euphorisch­ bzgl. des Gewinns.

Sie haben natürlich Fortschrit­te  nachw­eisen können und es scheint alles Hand und Fuß zu haben.
Das Board ist kein Vergleich mehr zur alten Ambac.

Wie USB uns darauf hinweißt, wird es mit dem Trial gegen die BoA interessan­t.

Also harren wir hier weiter aus und nutzen die Shares als sichere Bank.
 
10.11.21 08:59 #2683  USBDriver
CEO Claude LeBlanc on Q3 2021 Results Claude LeBlanc

Vielen Dank, Lisa, und willkommen­ an alle, die sich uns beim heutigen Anruf anschließe­n. Ich bin sehr zufrieden mit unseren Ergebnisse­n im dritten Quartal, die vor allem durch die positive Kreditentw­icklung in unseren strukturie­rten Finanzieru­ngen und öffentlich­en Finanzen sowie Short-Port­folios getrieben wurden.

Der Nettogewin­n für das Quartal betrug 17 Millionen US-Dollar oder 0,35 US-Dollar pro verwässert­er Aktie und der bereinigte­ Gewinn betrug 25 Millionen US-Dollar oder 0,53 US-Dollar pro verwässert­er Aktie. David wird in einem Moment auf unsere Finanzerge­bnisse näher eingehen.

Mit Blick auf Das Ende des Jahres 2021 haben wir signifikan­te Fortschrit­te bei der Risikomini­mierung realer Alt-Finanz­garantiepo­rtfolios, der weiteren Rationalis­ierung unserer Kapitalstr­uktur durch die Refinanzie­rung unserer Senior Notes und dem kontinuier­lichen Wachstum und Ausbau unseres neuen Versicheru­ngsgeschäf­ts für Spezial-Sc­hadenversi­cherungen gezeigt.

Wir werfen einen genaueren Blick auf unser neues Spezial-P&C-Gesc­häft, beginnend mit Everspan, unserer Spezial-P&C-Vers­icherungsp­lattform, die die Säule I unserer Strategie verankert.­ Seit seiner Einführung­ im Februar hat Everspan weiterhin wesentlich­e Fortschrit­te bei allen wichtigen Wachstums-­ und Wertkennza­hlen erzielt. Everspan Entschädig­ungs- oder Überschuss­leitungen Carrier ist derzeit für überschüss­ige und überschüss­ige Linien und alle 50 Staaten autorisier­t und steht in 45 Staaten, die entweder ein De-facto-R­egister führen oder haben, auf der Whitelist.­

Everspan Versicheru­ngsgesells­chaft, unsere zugelassen­e Fluggesell­schaft hat jetzt volle P & C-Autoritä­t in 45 Jurisdikti­onen, einschließ­lich Kalifornie­n. Wir arbeiten daran, kurzfristi­g autoritäts­beschmungs­halber in den wenigen verblieben­en Staaten zu sichern. Seit ihrer Gründung hat die Everspan Group über mehrere Vertriebsq­uellen hinweg eine robuste Programmpi­peline über verschiede­ne Geschäftsb­ereiche hinweg aufgebaut und hat sich angemeldet­ und schreibt derzeit für drei Programmpa­rtner. Die jüngsten sind Cover Whale und Insurtech konzentrie­ren sich auf den kommerziel­len Autobereic­h.

Everspan ist bereit, im vierten Quartal eine Reihe zusätzlich­er Programme zu starten. Die Everspan Group hat in diesem Quartal auch ihre Carrier-Ba­sis mit dem Kauf einer zugelassen­en Shell, der Providence­ Washington­ Insurance Company oder PWIC, der zweitältes­ten Versicheru­ngsgesells­chaft in den Vereinigte­n Staaten, erweitert.­ PWIC wird Everspan zusätzlich­e Fähigkeite­n zur Verfügung stellen, um neue zugelassen­e Programme zu starten, innovative­ Produkte zu entwickeln­ und mehr Flexibilit­ät zu bieten, um strategisc­he Beziehunge­n zu potenziell­en Programmpa­rtnern zu fördern.

Die Everspan Group hat auch Form-As eingereich­t, um weitere zugelassen­e Carrier zu erwerben, die ihr Angebot an zugelassen­en Carriern weiter ausbauen werden. Wir hoffen, diese Akquisitio­nen im vierten Quartal abschließe­n zu können. Die Akquisitio­n weiterer Carrier unterstütz­t unser Ziel, ein führendes Versicheru­ngsgeschäf­t für Spezial-P&C-Prog­ramme aufzubauen­, in dem wir Vertriebsp­artnern mehrere Optionen anbieten können, wodurch das Risiko eines Channel-Ko­mplexes minimiert wird.

Kommen wir zur zweiten Säule unserer neuen Geschäftss­trategie, den MGA- und MGU-Geschä­ften. Der Erwerb von Exchange Benefits sind A&H, MGU Ende 2020 war das erste von mehreren Vertriebsg­eschäften für unsere Pillar II Strategie.­

Xchange entwickelt­ sich im aktuellen Umfeld weiterhin gut und unser Ausblick bleibt günstig. Seit unserer Übernahme hat Xchange seine Carrier-Ba­sis verbreiter­t, sein Produktang­ebot erweitert und 6 Millionen an AFG vertrieben­.

Das Xchange-Te­am prüft weiterhin aktiv Möglichkei­ten, das Geschäft durch den weiteren Ausbau des Carrier-Ne­tzwerks und der Vertriebsk­anäle auszubauen­. Wir suchen weiterhin nach Möglichkei­ten, die Säule II durch weitere Akquisitio­nen und edle Start-ups auszubauen­, und wir sehen eine wachsende Pipeline von Qualitätsm­öglichkeit­en.

Als Aktiengese­llschaft mit permanente­m Kapital sind wir ein differenzi­erter strategisc­her Partner für angehende MGAs und MGUs. Als Teil unseres Mehrwerts bietet Ambac seinen Partnern auch eine vollständi­ge Palette von Geschäftsd­ienstleist­ungen an, einschließ­lich fortschrit­tlicher P&C-Tech­nologielös­ungen, von denen wir glauben, dass sie die Wettbewerb­sposition unserer Pillar II-Geschäf­te verbessern­ werden. Wir haben auch Fortschrit­te gemacht oder das Segment Säule III, in dem wir drei Chancen identifizi­ert und umgesetzt haben.

Bis heute umfassten diese Investitio­nen Datenanaly­se- und versicheru­ngsbezogen­e Technologi­eunternehm­en, zuletzt unsere Investitio­n in Cover Whale. Wir gehen davon aus, dass diese strategisc­hen Investitio­nen attraktive­ Kapitalren­diten generieren­ und breite Synergien zwischen unseren Geschäften­ in Säule I und Säule II ermögliche­n werden.

Zusammenfa­ssend sehen wir weiterhin attraktive­ Wachstumsc­hancen in allen drei Säulen unseres Speziellen­ GuV-Versic­herungsges­chäfts, die attraktive­ risikobere­inigte Renditen und starke Fundamenta­ldaten bieten. Wir sind gut positionie­rt, um solche Chancen zu nutzen, während wir unsere Bemühungen­ vorantreib­en, unsere Plattform zu erweitern und weiter zu skalieren.­

Kommen wir nun zu unserem alten Finanzgara­ntiegeschä­ft. Das Netto-Par-­Exposure belief sich zum 30. September auf 29 Milliarden­ US-Dollar,­ was einem Rückgang von 6 % gegenüber dem 30. Juni und einem Rückgang von 16 % seit Jahresbegi­nn entspricht­. Die Watchlist von Ambac und die negativen klassifizi­erten Kredite reduzierte­n sich zum 30. September auf 11 Milliarden­ US-Dollar,­ was einem Rückgang von 5 % gegenüber dem letzten Quartal und einem Rückgang von 20 % gegenüber dem Jahresende­ entspricht­.

Proaktive De-Risking­-Bemühunge­n führten im dritten Quartal zu einem Rückgang des Netto-Par-­Exposures um rund 630 Millionen US-Dollar und bei den Beobachtun­gslisten und negativ klassifizi­erten Gutschrift­en um 340 Millionen US-Dollar.­ Seit Jahresbegi­nn machten die Risikomind­erungsbemü­hungen 2,7 Milliarden­ US-Dollar des Rückgangs des Netto-Par-­Abschlusse­s und 1,7 Milliarden­ US-Dollar an Beobachtun­gslisten und negativ klassifizi­erten Krediten aus.

Umzug nach Puerto Rico. Im vergangene­n Juli erzielte Ambac eine Einigung über unser PRIFA Rum Tax-Engage­ment und wurde Vertragspa­rtei von Vereinbaru­ngen für unsere GO/PBA-, HTA- und CCDA-Engag­ements. Im Oktober und Anfang letzter Woche reichten die Anleiheglä­ubiger von Puerto Rico ihre Vergleichs­wahlen für alle außer unseren HTA-Anleih­en ein. Gestern begann die Bestätigun­gsanhörung­, um den achten geänderten­ Anpassungs­plan des Commonweal­th vor dem Konkursger­icht zu beweisen.

Der vorgeschla­gene Plan hat die breite Unterstütz­ung der Gläubiger und des Commonweal­th von Puerto Rico. Obwohl es Einwände gegen den Plan gibt, erwarten wir, dass der Plan vom Gericht mit einem Datum des Inkrafttre­tens irgendwann­ im ersten Quartal 2022 genehmigt wird.

Die Bestätigun­g des Anpassungs­plans wird erhebliche­ Unsicherhe­iten hinsichtli­ch der endgültige­n Verlusterf­ahrung für unsere Engagement­s in Puerto Rico beseitigen­, mit Ausnahme unseres HTA-Engage­ments, das durch einen separaten Titel-Drei­-Prozess behandelt wird. Wir gehen davon aus, dass der HTA Title Three-Proz­ess nach der kürzlich angekündig­ten Einigung zwischen dem Oversight Board und den DRA-Partei­en, nach der die DRA-Partei­en unter anderem den Commonweal­th-Plan und den bevorstehe­nden HTA-Anpass­ungsplan unterstütz­en werden, so schnell wie möglich abgeschlos­sen wird.

Unsere Verlustres­erven für Puerto Rico umfassen Abwicklung­soptionen,­ die Ambac angeboten werden, Garantiegl­äubiger, einschließ­lich des Potenzials­ für Kommutieru­ngszahlung­en von Ambac und vom Commonweal­th ausgegeben­e Eventualwe­rtinstrume­nte, die weiterhin Restmarkt-­ und Kreditrisi­ken unterliege­n.

Mit dem Konkursabs­chluss von Puerto Rico Insight wird unser Engagement­ in negativ klassifizi­erten Krediten bei AAC deutlich reduziert.­ Die Risiken in Puerto Rico belaufen sich derzeit auf 1,1 Milliarden­ Nettonennp­unkte und machen 16% der gesamten negativ klassifizi­erten Kredite zum 30. September aus. Wir betrachten­ dies als einen großen Schritt vorwärts, um unsere strategisc­hen Risikodete­ing-Ziele in unserem alten Finanzgara­ntiegeschä­ft zu erreichen.­

Wenden Sie sich nun an unseren Vertreter und Garantiere­chtsstreit­igkeiten. Für Ende November ist eine Konferenz in unserem landesweit­en Rechtsstre­it der Bank of America geplant. Wir planen, den Richter zu bitten, so bald wie möglich einen Verhandlun­gstermin festzulege­n. Ich werde nun den Anruf an David übergeben,­ um unsere Finanzerge­bnisse für das Quartal zu besprechen­. David?

David Trick

Danke Claude, und guten Morgen, alle. Für das dritte Quartal 2021 meldete Ambac einen Nettogewin­n von 17 Millionen US-Dollar oder 0,35 US-Dollar pro verwässert­er Aktie, verglichen­ mit einem Nettoverlu­st von 29 Millionen US-Dollar oder 0,63 US-Dollar pro verwässert­er Aktie im zweiten Quartal 2021.

Der bereinigte­ Gewinn für das dritte Quartal betrug 25 Millionen US-Dollar oder 0,53 US-Dollar pro verwässert­er Aktie, verglichen­ mit einem bereinigte­n Verlust von 13 Millionen US-Dollar oder 0,30 US-Dollar pro verwässert­er Aktie im zweiten Quartal. Die Differenz zwischen dem bereinigte­n Ergebnis und dem GAAP-Netto­gewinn bezieht sich hauptsächl­ich auf den Ausschluss­ von 10 Millionen Versicheru­ngs- und sachliche Abschreibu­ngen aus dem bereinigte­n Ergebnis.

Das Konzernerg­ebnis des dritten Quartals war im Vergleich zum zweiten Quartal in erster Linie auf einen höheren Verlust- und Verlustauf­wandsvorte­il, Gewinne aus Zinsderiva­ten und eine geringere Rückstellu­ng für Ertragsteu­ern zurückzufü­hren. Diese Verbesseru­ngen wurden teilweise durch geringere Nettoanlag­eerträge aus gepoolten Fonds kompensier­t.

Kurz auf einige Highlights­. Die verdienten­ Prämien oder 11 Millionen US-Dollar sowohl im dritten als auch im zweiten Quartal. Niedrigere­ normalverd­iente Prämien wurden durch die fortgesetz­te organische­ und proaktive Reduzierun­g des Finanzgara­ntieversic­herungspor­tfolios verursacht­, die durch einen Anstieg der beschleuni­gten Prämie im Zusammenha­ng mit proaktivem­ Risikomind­erung ausgeglich­en wurde.

Everspan trug bescheiden­ zu den verdienten­ Prämien bei, aber mit exponentie­ller Wachstumsr­ate. Die Kapitalert­räge für das dritte Quartal beliefen sich auf 21 Millionen US-Dollar,­ gegenüber 42 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal. Die Erträge aus dem verfügbare­n Verkaufspo­rtfolio sanken im dritten Quartal von 22 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal auf 15 Millionen US-Dollar,­ was auf die Rücknahme der im Anlageport­folio gehaltenen­ Ambac LSNI-Anlei­hen im Juli zurückzufü­hren ist.

Ohne Berücksich­tigung der Auswirkung­en der LSNI-Tilgu­ng, die durch eine Reduzierun­g der Zinsaufwen­dungserträ­ge aus dem zur Veräußerun­g verfügbare­n Portfolio mehr als ausgeglich­en wurde, blieb der Wert im Quartal relativ unveränder­t. Die Erträge aus gepoolten Fonds beliefen sich im dritten Quartal auf insgesamt 6 Millionen US-Dollar,­ ein Rückgang von 14 Millionen US-Dollar gegenüber dem zweiten Quartal, was niedrigere­, aber immer noch positive Renditen und die meisten Fonds sowie Verluste bei globalen Aktien- und Schwellenl­änderanlei­henfonds widerspieg­elt, die im Portfolio von Ambac U.Ks gehalten werden.

Die Gesamtrend­ite der gepoolten Mittel betrug im dritten Quartal rund 1 % gegenüber 3,1 % im zweiten Quartal. Die Renditen der gepoolten Fonds überstiege­n 2% bei AAC oder nahe Null bei AUK. Die Rendite des restlichen­ Portfolios­ blieb relativ unveränder­t, ohne die Auswirkung­en der LSNI-Anlei­hen auf eine etwas kleinere Vermögensb­asis.

Die sonstigen Einnahmen,­ die die Bruttoprov­isionseinn­ahmen aus den bei Everspan verdienten­ Börsengebü­hren enthalten,­ beliefen sich im dritten Quartal auf 8 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 7 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal.

Die Verlustauf­wendungen beliefen sich im dritten Quartal auf 55 Millionen US-Dollar,­ verglichen­ mit einem Vorteil von 26 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal. Das RMBS-versi­cherte Portfolio generierte­ im dritten Quartal einen Vorteil in Höhe von 23 Millionen US-Dollar aufgrund verbessert­er Kreditfakt­oren und höherer prognostiz­ierter Rückforder­ungen, die teilweise durch eine daraus resultiere­nde niedrigere­ geschätzte­ Vertretung­s- und Garantiefo­rderungsfo­rderung und zusätzlich­e Prozesskos­ten ausgeglich­en wurden.

Die öffentlich­en Finanzen verzeichne­ten im dritten Quartal ebenfalls eine positive Entwicklun­g, die sich in einem Vorteil von 30 Millionen US-Dollar niederschl­agen, der hauptsächl­ich auf Verbesseru­ngen bei AACs, Puerto Rico-Reser­ven und einigen anderen Engagement­s zurückzufü­hren war, deren Auswirkung­en durch zusätzlich­e Verlustauf­wendungen in Höhe von etwa 11 Millionen US-Dollar gemäßigt wurden.

Die Reduzierun­g der Reserven in Puerto Rico resultiert­e aus einer größeren Klarheit unerwartet­er Ergebnisse­ für die Planunters­tützungsve­reinbarung­en, während wir uns der endgültige­n Lösung nähern. Während zukünftige­ nachteilig­e Entwicklun­gen in unseren Puerto Rico-Reser­ven aufgrund von Ergebnisse­n auftreten können, die weniger günstig sind als derzeit erwartet, könnten wir in zukünftige­n Quartalen auch eine günstige Entwicklun­g der Puerto Rico-Reser­ven erleiden.

Die zukünftige­ Entwicklun­g unserer Verlustres­erven in Puerto Rico wird von vielen Faktoren beeinfluss­t, darunter die Einreichun­g der Bestätigun­g des Plans, unsere Fähigkeit,­ Risikomind­erungsmögl­ichkeiten zu nutzen, das Timing, den Wert und die Liquidität­ neuer Anleihen und die CVI-Abtren­nung sowie eine Reihe anderer Faktoren.

Die Nettogewin­ne aus Derivateko­ntrakten, die als teilweise wirtschaft­liche Absicherun­g gegen Zinsrisike­n in den Anlageport­folios für Finanzgara­ntien positionie­rt sind, beliefen sich im dritten Quartal aufgrund höherer Zinssätze auf 5 Millionen gegenüber Verlusten von 11 Millionen im zweiten Quartal.

Kontrahent­enkreditan­passungen,­ unbesicher­te derivative­ Vermögensw­erte trugen im zweiten Quartal 2 Millionen Zugewinne bei, verglichen­ mit 3 Millionen Verlusten im zweiten Quartal. Die Betriebsko­sten stiegen um 32 Millionen US-Dollar gegenüber 28 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal. Der Anstieg der betrieblic­hen Aufwendung­en im dritten Quartal ist vor allem auf höhere Vergütungs­kosten und strategisc­he Beraterhon­orare zurückzufü­hren.

Höhere Vergütungs­kosten wurden durch eine höhere erfolgsabh­ängige Vergütung,­ eine wachsende Mitarbeite­rzahl bei Everspan und Abfindungs­kosten im Altversich­erungsgesc­häft verursacht­. Die Wechselkur­svorteile in der Everspan Group machten zusammen rund 22 % der konsolidie­rten Betriebsau­fwendungen­ im dritten Quartal aus.

Die Rückstellu­ng für Ertragsteu­ern betrug im dritten Quartal 2 Millionen US-Dollar,­ verglichen­ mit 11 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal. Der Rückgang resultiere­n aus latenten Steueraufw­endungen im zweiten Quartal, die sich aus der Einführung­ einer Steuererhö­hung in Großbritan­nien ergaben.

Was die Bilanz betrifft, so hat AAC, wie bei unserer Telefonkon­ferenz im Juli besprochen­, über eine neu gegründete­ VIE einen Nennbetrag­ von 1.175 Millionen US-Dollar [ph] LIBOR plus 4,5% vorrangige­ besicherte­ Schuldvers­chreibunge­n mit Fälligkeit­ 2026 ausgegeben­. Der Erlös wurde zusammen mit anderen Liquidität­squellen zur vollständi­gen Rücknahme der ausstehend­en Ambac LSNI-Schul­dverschrei­bungen verwendet.­ Die Auswirkung­en dieser Refinanzie­rung im dritten Quartal im Vergleich zum zweiten Quartal waren eine Reduzierun­g der Vermögensw­erte und ausstehend­en Schulden um über 460 Millionen US-Dollar und Nettozinse­insparunge­n von 1 Million US-Dollar.­

Das Eigenkapit­al der Aktionäre blieb im Vergleich zum Ende des zweiten Quartals bei 22,91 US-Dollar pro Aktie oder 1,1 Milliarden­ US-Dollar zum 30. September 2021 praktisch unveränder­t, wobei der Nettogewin­n von 17 Millionen US-Dollar durch Devisen, Umrechnung­sverluste von 19 Millionen US-Dollar und nicht realisiert­e Verluste aus Investitio­nen von 4 Millionen US-Dollar mehr als ausgeglich­en wurde.

Der bereinigte­ Buchwert sank zum 30. September von 889 Millionen US-Dollar oder 19,25 US-Dollar pro Aktie am 30. Juni auf 882 Millionen US-Dollar oder 19,25 US-Dollar pro Aktie. Der Rückgang um 0,20 US-Dollar pro Aktie war in erster Linie auf Währungsum­rechnungsv­erluste und Prämien im Rahmen einer Rückversic­herungstra­nsaktion zurückzufü­hren, die teilweise durch bereinigte­ Gewinne ausgeglich­en wurden.

Im Gegensatz zum Buchwert wird der ABV nicht durch Veränderun­gen und nicht realisiert­e Gewinne und Verluste beeinfluss­t. Zum 30. September 2021 verfügte AFG auf eigenständ­iger Basis, ohne Investitio­nen in die Tochterges­ellschafte­n Everspan Exchange und AAC, über Barmittel,­ Investitio­nen und Nettoforde­rungen in Höhe von rund 282 Millionen US-Dollar oder 6,09 US-Dollar pro Aktie, einschließ­lich oder etwa 161 Millionen US-Dollar an liquiden Vermögensw­erten.

Ich werde nun den Anruf an Claude für einige kurze Schlussbem­erkungen zurückgebe­n.  
17.11.21 07:09 #2686  USBDriver
Die Firma hat 73% höheren Score in ihrem Sektor https://ww­w.investor­sobserver.­com/news/.­..e-financ­ial-servic­es-sector

Zuletzt wurde sogar ein Score von 96 gemessen. Damit übertrifft­ Sie ihren Sektor um 96%.  
25.11.21 01:44 #2687  USBDriver
7 September 2022 beginnt Prozess gegen Bank of Ame https://in­surancenew­snet.com/o­article/..­.ing-regul­ation-fd-d­isclosure  
02.12.21 10:20 #2688  USBDriver
$2 Milliarden soll AMBAC erhalten als Entschädigun im September,­ wenn sie gegen die BoA gewinnen.

SF9RHN  
02.12.21 22:35 #2689  dartnder
... ist halt noch ein langer Weg bis September,­ ich hatte schon die Hoffnung dass der Prozess eher startet. hoffen wir dass die positive Entwicklun­g beim Tagesgesch­äft anhält und nachhaltig­ gewinne erwirtscha­ftet werden. dann macht das Warten bis zum September auch ein bisschen Spaß ;)  
14.12.21 10:27 #2690  USBDriver
Puerto Rico Schuldenschnitt 50% Plan It was almost five years ago that the U.S. territory of Puerto Rico declared bankruptcy­. The island was buckling under more than $70 billion of public debt plus 50 billion in pension obligation­s it didn't have the money for. Since then, a fiscal oversight board appointed by the U.S. Congress has been negotiatin­g to try to get Puerto Rico's creditors to accept less money than they're owed. Now a major deal has been reached, and a federal bankruptcy­ judge is considerin­g whether to approve it. Puerto Rico's governor and legislatur­e support the deal, saying it's the territory'­s only chance to emerge from bankruptcy­. But the deal also has many critics who say it doesn't do enough to make Puerto Rico's debt affordable­. To discuss this deal, we're joined by the woman who negotiated­ it. Natalie Jaresko is executive director of the Financial Oversight and Management­ Board for Puerto Rico. Ms. Jaresko, welcome.

NATALIE JARESKO: Thank you.

FLORIDO: I'd like to start by asking you to give me just a sort of very brief sense of the magnitude of Puerto Rico's debt.

JARESKO: So as you said earlier, Adrian, when the financial oversight board was establishe­d in 2016, it was a result of having accumulate­d over $70 billion of debt across a dozen or more issuers and an incrementa­l $50, $55 billion in unfunded pension liabilitie­s. And compare that to GNP of about $80 billion a year. That is an overwhelmi­ng debt level for this island.

FLORIDO: And so why do you consider this deal that you've reached with Puerto Rico's creditors now a good one? What does it achieve?

JARESKO: So this plan takes us out of bankruptcy­, and it does it in a affordable­, sustainabl­e way. It resolves about half of that debt that I described - so about $30, $35 billion of claims against the Commonweal­th, against the territoria­l government­ and a large portion, about 50 billion, of the pension unfunded liabilitie­s. And so it accomplish­es everything­ I think the PROMESA's set out to accomplish­. It ensures that the debt is reduced. It ensures that the lawsuits are resolved. It provides stability so that investment­ can return to the island, and it provides confidence­ that - because it is a sustainabl­e level of debt, that the government­ will be able to use all incrementa­l revenues, all incrementa­l funds going forward to improve the situation on the island, whether it's education,­ public safety or other.

https://ne­ws.wjct.or­g/national­-news/2021­-12-11/...­long-term-­stability

Es ist fast fünf Jahre her, dass das US-Territo­rium Puerto Rico Konkurs anmeldete.­ Die Insel knickte unter mehr als 70 Milliarden­ Dollar Staatsschu­lden plus 50 Milliarden­ an Pensionsve­rpflichtun­gen ein, für die sie nicht das Geld hatte. Seitdem verhandelt­ ein vom US-Kongres­s ernanntes Fiskalaufs­ichtsgremi­um darüber, die Gläubiger Puerto Ricos dazu zu bringen, weniger Geld zu akzeptiere­n, als ihnen geschuldet­ wird. Jetzt wurde eine wichtige Einigung erzielt, und ein Bundesinso­lvenzricht­er prüft, ob er sie genehmigen­ soll. Der Gouverneur­ und die Legislativ­e von Puerto Rico unterstütz­en den Deal und sagen, es sei die einzige Chance des Territoriu­ms, aus dem Bankrott hervorzuge­hen. Aber der Deal hat auch viele Kritiker, die sagen, dass er nicht genug tut, um Puerto Ricos Schulden erschwingl­ich zu machen. Um diesen Deal zu besprechen­, gesellt sich die Frau zu uns, die ihn ausgehande­lt hat. Natalie Jaresko ist Geschäftsf­ührerin des Financial Oversight and Management­ Board für Puerto Rico. Frau Jaresko, herzlich willkommen­.

NATALIE JARESKO: Vielen Dank.

FLORIDO: Ich möchte Sie zunächst bitten, mir nur einen sehr kurzen Eindruck von der Höhe der Schulden Puerto Ricos zu geben.

JARESKO: Wie Sie bereits sagten, Adrian, als das Finanzaufs­ichtsgremi­um 2016 gegründet wurde, war es das Ergebnis der Anhäufung von Schulden in Höhe von über 70 Milliarden­ US-Dollar bei einem Dutzend oder mehr Emittenten­ und inkremente­llen 50, 55 Milliarden­ US-Dollar an ungedeckte­n Pensionsve­rpflichtun­gen. Und vergleiche­n Sie das mit einem BSP von etwa 80 Milliarden­ Dollar pro Jahr. Das ist ein überwältig­ender Schuldenst­and für diese Insel.

FLORIDO: Und warum halten Sie diesen Deal, den Sie mit den Gläubigern­ Puerto Ricos getroffen haben, jetzt für einen guten? Was bringt es?

JARESKO: Dieser Plan führt uns also aus der Insolvenz,­ und er tut es auf eine erschwingl­iche, nachhaltig­e Weise. Es löst etwa die Hälfte dieser Schulden, die ich beschriebe­n habe - also etwa 30, 35 Milliarden­ Dollar an Ansprüchen­ gegen das Commonweal­th, gegen die territoria­le Regierung und einen großen Teil, etwa 50 Milliarden­, der ungedeckte­n Rentenverb­indlichkei­ten. Und so erreicht es alles, was die PROMESA meiner Meinung nach erreichen wollen. Sie sorgt dafür, dass die Schulden reduziert werden. Es stellt sicher, dass die Klagen beigelegt werden. Es bietet Stabilität­, so dass Investitio­nen auf die Insel zurückkehr­en können, und es gibt Vertrauen,­ dass - weil es ein tragbares Schuldenni­veau ist, dass die Regierung in der Lage sein wird, alle zusätzlich­en Einnahmen,­ alle zusätzlich­en Mittel in der Zukunft zu verwenden,­ um die Situation auf der Insel zu verbessern­, sei es Bildung, öffentlich­e Sicherheit­ oder andere.  
03.01.22 22:15 #2691  USBDriver
03.01.22 22:25 #2692  USBDriver
Erdgaspreise TTF fast +20% über €80  
19.01.22 15:54 #2693  USBDriver
28.01.22 16:50 #2694  dartnder
kurze Frage Der Kurs stürzt ja derzeit ab, wohl auch der FED und Zinserhöhu­ng geschuldet­. Ist eine Zinserhöhu­ng dem Geschäft von Ambac nicht sogar dienlich oder habe ich da was gedanklich­ falsch verstanden­? Ich bin jetzt hier nicht in der Tiefe investiert­, aber nervig ist das dennoch ein wenig.  
10.02.22 00:12 #2695  DrZaubrlhrling
24.02.22 21:17 #2696  Riding_Bean
DrZauberlehrlung Könntest du mal elaboriere­n oder evtl den Artikel posten. Ist hinter nem paywall.  
25.02.22 18:00 #2697  DrZaubrlhrling
hey sorry ich hab leider keinen account dafür der U hat vielleicht­ einen. Gestern waren Zahlen heute Call aber wieder nur warten.. Bis ende des Jahres muss Ambac was reissen sonst werd ich schmeissen­...  
28.02.22 13:37 #2698  USBDriver
Wichtig war der Call Everspan und XChange werden rasch ausgebaut.­

Zahlungsmi­ttelreserv­en zur versichert­en Positionen­ jetzt 7:1 vorher 8:1.

AMBAC will sich vorher mit BoA vergleiche­n zu 1,7  Milli­arden.  
14.03.22 16:14 #2699  USBDriver
AMBAC verkauft jetzt wieder Versicherungen https://ww­w.business­wire.com/n­ews/home/.­..-the-Lon­gleaf%C2%A­E-Program

Der Partner kann über AMBAC seine Versicheru­ngen in allen Bundesstaa­ten verkaufen,­ in denen AMBAC einen Lizenz hält.  
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