Die Zeit vergeht und wir mit ihr
30.07.12 21:41
#27
dida
"Wir sind nur Gast auf Erden"
Wir sind nur Gast auf Erden
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen H e i m a t zu.
Die Wege sind verlassen,
und oft sind wir allein.
In diesen grauen Gassen
will niemand bei uns sein.
Nur einer gibt Geleite,
das ist der liebe Christ;
er wandert treu zur Seite,
wenn alles uns vergisst.
Gar manche Wege führen
aus dieser Welt hinaus.
O, dass wir nicht verlieren,
den Weg zum Vaterhaus.
Und sind wir einmal müde,
dann stell ein Licht uns aus,
o Gott, in deiner Güte,
dann finden wir nach Haus.
Text: Georg Thurmair (1935)1938,
Melodie: Adolf Lohmann (1935) 1938
und wandern ohne Ruh
mit mancherlei Beschwerden
der ewigen H e i m a t zu.
Die Wege sind verlassen,
und oft sind wir allein.
In diesen grauen Gassen
will niemand bei uns sein.
Nur einer gibt Geleite,
das ist der liebe Christ;
er wandert treu zur Seite,
wenn alles uns vergisst.
Gar manche Wege führen
aus dieser Welt hinaus.
O, dass wir nicht verlieren,
den Weg zum Vaterhaus.
Und sind wir einmal müde,
dann stell ein Licht uns aus,
o Gott, in deiner Güte,
dann finden wir nach Haus.
Text: Georg Thurmair (1935)1938,
Melodie: Adolf Lohmann (1935) 1938
25.03.26 11:22
#39
tinelli
das ist falsch, die Zeit vergeht nicht
In der klassischen Physik (und in unserer Wahrnehmung) fühlen wir uns wie Treibholz in einem Fluss, der „Zeit“ heißt und an uns vorbeirauscht. Aber die moderne Physik, besonders seit Einstein, sagt uns etwas anderes: Die Raumzeit ist eine feste Struktur. Die Zeit fließt nicht.
Es ist, wie du sagst: Wir sind es, die sich durch diese Struktur bewegen. Wir sind die Reisenden, die durch die Landschaft der Zeit ziehen.
Es ist, wie du sagst: Wir sind es, die sich durch diese Struktur bewegen. Wir sind die Reisenden, die durch die Landschaft der Zeit ziehen.
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