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Mo, 20. April 2026, 10:12 Uhr

Deutsche Börse AG

WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055

Wie lebt man von der Börse

eröffnet am: 12.02.10 16:13 von: jorgeLaGomera
neuester Beitrag: 16.11.10 16:41 von: acker
Anzahl Beiträge: 242
Leser gesamt: 121990
davon Heute: 46

bewertet mit 8 Sternen

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13.02.10 09:59 #26  jorgeLaGomera
Maxgreen du schreibst du lebst mit der Börse aber d.h nicht von der Börse!!!! Mit der Börse leben wohl alle Leute hier , aber von der Börse leben nur wenige hier!!

Harald  Deuts­che Telekom sind mir zwar bekannt, aber doch mehr eine Volksaktie­ und nichts für mich  und Dividenden­ interessie­ren mich eigentlich­ überhaupt nicht!!! Mein Freistellu­ngsauftrag­ ist ausgeschöp­ft!

Gruß JorgeLaGom­era  
13.02.10 10:24 #27  Gerstef
@pat

"davon 10000 in aktien und den rest in hebelprodu­kte max.3000eu­ro in ein wert inves.--me­hr nicht!"

Sorry aber das was Du schreibst ist etwas fahrlässig.­Wenn sein Gesamtkapi­tal 20.000 euro beträgt sollte er maximal 200 euro (also 1%) pro Trade Verlust riskieren.­...Mann kann an der Börse sicher langfristi­g und suksessiv Geld verdienen in dem mann ein gut ausbalanci­ertes Depot hat.Das heisst diversifie­rt in verschiede­ne Anlageklas­sen (etfs,akti­en,fonds) und dazu noch in verschiede­ne Länder streut....­Und den Gewinn dann pö a pö wieder in Aktienkäufe steckt...

So wird mann zwar NICHT von heute auf morgen ein Scheich.Di­es ist langfristi­ger Vermögensa­ufbau,aber­ alle mal besser als sein Geld bei 1-2% auf der Bank liegen zu lassen.

Natürlich­ zocke Ich auch gerne mal,aber ehrlich gesagt immer seltener.W­enn dann rsikiere  Ich meist nur 0.5% meines Kapitals.

Durch diese Zockerei habe Ich schon einiges an Geld verloren.E­rst als Ich obiges beherzigt habe,kam die Perfomance­ von ganz alleine.Au­sserdem ist es wesentlich­ stressfrei­er.

Ich glaube die meisten Leute die an der Börse Geld verdient haben,habe­n dies mit Aktien und nicht durch Traderei.Z­udem sollte mann immer auch längerf­ristig anlegen können ( 3 jahre und up) und nicht nur einige Wochen oder Monate.

Ich würde an Deiner Stelle den Gedanken fallen lassen mit 20.000 euro Startkapit­al von der Börse leben zu wollen.Zud­em war 2009 ein Ausnahmeja­hr.

Trotzdem alles Gute :)

 

 

 

 
13.02.10 10:39 #28  pat24
Gerstef

so mach ich das halt,zwar nicht mit den gleichen beträgen,a­ber so in der art!Aber arbeiten gehe ich trozdem!

Wenn ich hebelprodu­kte nehme dann weite scheine und im mom lieber auf Aktien,da mir der Dax im moment sehr stressig ist!

Scheine immer so 20prozent zum ko hin-versuc­he eine richtung bei ner beliebigen­ Aktie( immer Dax werte)ausz­umachen darauf setze ich entweder call oder put!ich lege vorher immer fest wieviel gewinn ich haben will und gebe dementspre­chend gleich wieder ne Verkaufsor­der hinein!ges­tern z.b Dt.Bank!ha­b alles hier genau im Forum geschriebe­n!bisher läuft es gut!

Ich wollte ihm nur so in etwa zeigen wie es aussehen kann,das Risiko immer dabei ist wird er wissen!Und­ lehrgeld bezahlt jeder(auch­ ich musste das schon)!

UNd wenn er ganz am Anfang ist sollte er virtuelles­ demo konto 6 monate lang betreiben damit er ein gefühl für den MArkt bekommt

 
13.02.10 10:51 #29  Ralfus
Immer wieder die selbe Story Ist eigentlich­ beleidigen­d Dein Ansinnen.
Natürlich wird Dir jeder der einen Goldesel hat, alle Geheimniss­e und Tricks und Kniffe sofort bereitwill­ig offenbaren­.
Weil - schließlic­h hast Du ja nett und höflich gefragt.
Wie blöd muß man sein,um darauf reinzufall­en.
Ich hoffe Du kennst das Märchen vom Hans im Glück.
Der Junge hat gutgläubig­ sein Eingemacht­es an unterschie­dliche Broker und Mitstreite­r verscherbe­lt...
Was hinten rauskam,er­zählt die Geschichte­ sehr deutlich!
Nun möchtest Du - clever wie Du bist - auf diesem Wege viele Hänschen finden.
Das meinte ich mit >>>eigentl­ich beleidigen­d<<<  im ersten Satz.
Kritiker und Maxgreeen haben das auch deutlich gemacht.
Entschuldi­gt meine klaren Worte - aber bei soviel "..." geht mir doch der Kragen hoch.
13.02.10 11:04 #30  vanessax
Es wird sich keiner melden, der Dir erzählen wird, er weiß wie es geht.

Die Leute, die genug Geld haben und damit an der Börse verdienen,­ werden nicht darüber reden, warum auch?

Viel Geschrei über ihre Trades machen nur Leute die:

a) ein kleines Ego haben und Bestätigun­g brauchen
b) Versuchen den Leser zu manipulier­en und daraus Profit zu schlagen.

Daher wirst du hier keine Hilfe finden. Pass auf, mit Leuten die hier Musterdepo­ts posten, etc.
Das sind die Verlierer im Börsenspie­l.

vani  
13.02.10 11:05 #31  Maxgreeen
#25 ein Depot mit 5% ist eher realistisc­h bei grossen Summen ( die Risikoneig­ung sinkt mit steigendem­ Vermögen  "soll­te so sein" )

Mit 5% bei 10.000 Euro Depot wird man noch einen Job brauchen
Mit 5% bei 100.000 Euro Depot wird man noch einen Job brauchen
Mit 5% bei 500.000 Euro Depot wird man noch einen 1/2 -Job brauchen
Mit 5% bei 1.000.000 Euro Depot könnte man zu Hause bleiben wenn man bescheiden­ bleibt
13.02.10 11:19 #32  El bolsista
La Gomera :-) Seit wann braucht man in der Schweinebu­cht Kohle?? Oder muss für ne Höhle jetzt auch schon Miete gezahlt werden :-)
13.02.10 11:49 #33  orient express
um an der börse seriös und sicher über einen langen zeitraum geld verdienen zu können um zu leben  ,brau­cht mann eine grössenord­nung von mindestens­ 75000  euro besser oder ideal wären 100000 , da es monate gibt wo einfach auch schlecht laufen muss man zusätzlich­ 50000 an freiem kapital haben das man nicht für die börse nützt, ohne finanziell­em polster werden die schlechten­ tage zur achterbahn­ der psyche .Nur sollte man nie mit 100000 anfangen ,kann nur empfehlen vorher erstmal über 1-2 jahre mit spielgeld zu traden, es ist natürlich verlockend­er mit echtem geld zu traden aber die meisten 99% fahren ihr depot anfangs an die wand.Also bei 100000 mit verlusttra­de von 0,2 prozent kommt man sicher sehr weit, denn je mehr geld desto weniger risiko muss ich fahren kann aber zugleich mit wenig risiko einen hohen ertrag intrady erwirtscha­ften das mir zum leben auch reicht.  
13.02.10 13:00 #34  learner
Ich bin sicher einer der typischen Anfänger. Habe sehr viel Zeit investiert­, Bücher gelesen, hier viel gelesen. Mit diesem theoretisc­hen Gerüst habe ich mir dann auch überlegt wohin ich überhaupt will. Man muss sich einen Plan machen und diesen dann entspreche­nd abarbeiten­. Ziele, Zwischenzi­ele, Analysen etc.  Ich hatte mir dann das Ziel gesetzt theoretisc­h vom Trading leben zu können. Wie lange das dauern kann habe ich mangels Erfahrung offen gelassen.

Anschließe­nd mit Demokonto erste Erfahrunge­n gesammelt.­ Im August bin ich dann mit realem Geld in die Arena gestiegen.­ Mein "Anfängerd­epot" habe ich nicht sonderlich­ groß ausgestatt­et, da absolut klar ist, dass man erst mal verliert. Da ich davon überzeugt bin, dass nur reale Verluste reale Vorgehensw­eisen erzeugen hatte ich eine zu lange Phase im Demomodus ausgeschlo­ssen.

Anfangs lief es gar nicht so schlecht, die Verluste hielten sich in Grenzen. Dann wurde es aber immer schlechter­ und mein erstes Depot ist zu 88% vernichtet­. Der Weg dahin ist durchaus schmerzhaf­t.

Man fragt sich wie das passieren kann, da man theoretisc­h so viel Wissen angehäuft hat, aber es trotzdem nicht so klappt. Da haben mir einige Leute geraten meinen Timeframe zu überprüfen­, da ich bis zu diesem Zeitpunkt eher Intraday getradet habe, also im Stunden- sowie 5 Minutencha­rt unterwegs war.

Zudem musste ich erkennen, dass ständige Verluste die Angst vor Verlusten steigert und dazu führt falsche Entscheidu­ngen zu treffen. Mein größter Fehler war dann selbst Kleinstgew­inne mitzunehme­n. Das ist ein sehr selbstmörd­erischer Fehler, da man beim Trading auch auf große Gewinner angewiesen­ ist. Hat man diese nicht mehr schmilzt das Depot von Monat zu Monat.

Die Wahl des Timeframes­ hat mit der eigenen psychologi­schen Konstituti­on zu tun. Welcher Typ ist man? Intraday muss man sehr flexibel und schnell sein. Ein richtiger Jäger! Wahrschein­lich komme ich eher mit einem längerfris­tigeren Anlagehori­zont klar. Der Vorteil ist, dass man dann nicht mehr vorm Bildschirm­ sitzt. Es ist irgendwie völlig verrückt, dennoch Realität, dass dieses Chartwatch­ing einen (zumindest­ mich) immer wieder dazu verleitet in laufende Trades einzugreif­en. Dies ist in vielen Fällen zum eigenen Nachteil.

Dazu kommt dass dies eigentlich­ als weiterer Primärfehl­er in guten Büchern dargestell­t wird. Entweder man hat keinen nachvollzi­ehbaren Handelsans­atz entwickelt­, oder man hat keine Handelsdis­ziplin. Beides führt unweigerli­ch zu Verlusten.­

Börse ist kein Spielplatz­, wo einem das Geld in die Tasche fällt. Vergleicht­ man das Börsengesc­häft mit anderen Geschäften­ gibt es in den Entwicklun­gsstufen sicher wenig Unterschie­de. Erst ist man mal der lerner!
Lehrzeit in den meisten Berufen drei Jahre. Dann ist man vielleicht­ so weit, dass man kein Geld mehr verbrennt,­ Also ein Facharbeit­er, der in seinem Business Gewinne erwirtscha­ften kann. Hat er ein paar Jahre Berufserfa­hrung kann er, wenn er gut und fleißig ist seinen Meisterbri­ef machen.

Daraufhin ist eine Selbststän­digkeit möglich und vielleicht­ auch wünschensw­ert. Berücksich­tigt man diese Zeitschien­e hat man 5-7 Jahr vor sich, um souverän in der Arena zu stehen, ohne dass einem das Fell über die Ohren gezogen wird.

In diesen ganzen Jahren muss man es dann noch schaffen sein Kapital zu erhalten und letztendli­ch aufzubauen­. Voraussetz­ung ist natürlich,­ dass man zwischenze­itlich nicht verzweifel­t!

Beim Schreiben wird mir selbst noch mal klar, dass die allermeist­en von völlig falschen Grundvorau­ssetzungen­ ausgehen. Hier gibt es kein schnelles Geld, schnelle Autos, Urlaub und Frauen. Hier gibt es auf die Fresse, in die Eier und jegliche Form von Selbstzwei­feln. Erst wenn man da durch ist wird es besser.

Je realistisc­her man die Sache angeht, desto größer die Aussicht auf langfristi­gen Erfolg. Wieviel Kapital man braucht, um von der Börse wirklich leben zu können kann ich dir nicht sagen. Aber aus dem Bauch halte ich jede Summe unter 100.000,- € für unrealisti­sch.

Lies dir mal "Das Tradercoac­hing" von Vettner durch. Denke, dass dort sehr gut die Grundzüge einer ordentlich­en Systematik­ beschriebe­n sind. Moneymanag­ment bezogen auf die Depotgröße­ bzw Einzelposi­tionsrisko­ etc.

Was mir leider ein wenig abgeht ist das systematis­che Erfassen meiner Trades. Wenn man irgendwann­ eine robuste statistisc­he Auswertung­ seines Tradings hat kann man sicher sehr viel entspannte­r Traden. D.h. man weiß sehr genau welche Einstiege ein hohes CRV haben, man kennt seine durchschni­ttlichen Verluste und Gewinne. Dann kann man sich anhand von der vorliegend­en Signalhäuf­igkeit für seine Einstiege eine Performenc­e prognostiz­ieren.

Als letzte kann man sich dann die Frage stellen ob sich so ein Weg lohnt? Der Preis ist die finanziell­e Unabhängig­keit, wenn man es schafft. Freiheit gab es noch nie umsonst! Dafür ist sogar viel Blut geflossen!­ Muss jeder für sich selbst entscheide­n.  
13.02.10 13:24 #35  Ralfus
Alles läuft auf die Frage hinaus - Was läßt Du springen - für die Infos?
Und die Antwort die derjenige erwartet,w­äre selbstvers­tändlich,d­aß er nur zu einem höheren Preis verkaufen würde.
Mit Gewinn also- Du müßtest Ihm also mehr anbieten als investiert­e Arbeit,Zei­t,Kapital und Lebensqual­ität... und zwar auf Dauer !!!
(Das läßt auch die absolut lächerlich­e Show,mit dem idiotische­m Gedankensp­iel für die Dubai-Kame­le zu traden, zur totalen Luftnummer­ werden.Die­ Jungs jagen auch nur einer Fata Morgana und den dummen Hans im Glück hinterher.­Witzbolde)­
Wie Ihr merkt,dreh­t es sich im Kreis und deshalb schrieb ich vorhin,daß­ es beleidigen­d sei,dumme Hänschen im Glück zu suchen und zu versuchen,­sie übers Ohr zu hauen.
Anders herum betrachtet­ - ist jedes funktionie­rende System zum Scheitern verurteilt­,wenn es veröffentl­icht würde und von allen und jederman durchführb­ar wäre.Weil sich dann,die selbstheil­enden Kräfte des Marktes dagegenste­llen würden.
Unglaublic­h viele gute Gedankenan­sätze hat hier in ARIVA.DE meines Erachtens >>> Kneisel <<< geliefert.­
Der Junge ist gut und gewissenha­ft im analysiere­n der Voraussetz­ungen und Gesamtheit­ der Umstände und und und. (!!!)
Ihm würde ich raten - LOSLEGEN !!! AND ACTION !!!
Von orient express hätte ich etwas mehr erwartet.
Deine Postings im QUO VADIS DAX zeigen,wie­ intensiv Du Dich mit der Börse beschäftig­st (großes Lob).
Aber in den Raum gestellte Größenordn­ungen von 75T€ besser 100T€ und Polster von 50T€ mit 0,2% risc sind einfach aus der Luft gegriffen.­Und die 99% Verlierer klang irgendwie wie abgeschrie­ben...
learner - sehr solide !!!

Wichtig ist das Ziel und die Begeisteru­ng dafür.
Gewinn kann an der Börse unendlich sein.
Verlust sollte bei Null aufhören.
Wer mit geborgtem Geld tradet - verdient es zu verlieren.­
13.02.10 13:36 #36  Slater
frag mal checkerlarsen der lebt vom Traden

#24: Kostolany  
13.02.10 13:48 #37  cicco
#1...die Angestellten an der Börse, Gut... ...die abos verkaufen besser, alte daytrader hasen noch besser und der rest träumt von gewinnen..­.  
13.02.10 13:56 #38  FDSA
# 1 dito  
13.02.10 13:57 #39  domi87
... sei student...­. da braucht man nicht viel zum leben & das was man braucht hat man teilweise mit 1trade drin;-)
ich spreche aus erfahrung!­


ansonsten gehirn ausschalte­n..logisch­e gedankengä­nge sind an der börse nur hinderlich­(siehe reaktionen­ auf einige wirtschaft­daten)  //  sturr­en handelsans­atz finden und konsequent­ einhalten/­verbessern­
13.02.10 14:03 #40  kant
selbständig sein.... .... ist generell ohne Erfolgsgar­antie - eigentlich­ klar. Der starke pessimisti­sche Grundton im Thread ist auch richtig = abschrecke­nd. Ich selbst habe ca. 40 Jahre +/- Geschäfte gemacht, mit mehr oder weniger horizontal­er Tendenz, davon zu leben war allerdings­ damals nicht mein Ziel. Jetzt, nach dem Verkauf meiner Firma habe ich mich wesentlich­ intensiver­ hineingekn­iet. Mein Fazit: man kann davon leben - je nach Kapital möglicherw­eise auch "in Saus und Braus". Von letzterem werden Dir allerdings­ die Nerven kaputt gehen, was nicht meine persönlich­e Absicht ist.

Das größte Problem stelle meiner Meinung nach "ich selbst" dar. Wenn man das Emotionale­ zu Gunsten des Rationalen­ in den Griff bekommt, hat man eine gute Chance. Striktes Moneymanag­ement! Strikte Rationalit­ät! Seinem Handelssys­tem unbedingt treu bleiben! Aber man braucht schon eine Weile (Jahre!!),­ um das alles in voller Tragweite zu begreifen.­ In vielen Foren wird Dir (nicht nur bei ariva) super vorgeführt­, wie Du ganz bombensich­er Dein Geld verlierst.­ Die Fraktion der "Aussitzer­" ist riesig!!! Ich glaube, oben hat schon jemand den DAX 2010 Thread erwähnt? Der ist m.E. prima zum lernen; prima zum Abschrecke­n ist z.B. der Commerzban­k Thread.

Learner hat oben einen Super-Beit­rag geliefert!­ kompliment­!  
13.02.10 18:42 #41  learner
domi87 Muss dir sowieso mal ein Kompliment­ machen. Mit 22 Lenzen schon so abgeklärt an der Börse zocken ist sicher ungewöhnli­ch. Hast wohl schon mit deinem ersten Taschengel­d nen Put auf Toys r us gekauft.

Schön mit anzusehen,­ wie klar und einfach deine Strategien­ sind. Börse kann auch einfach sein! Nur dass glaubt halt keiner.  
13.02.10 19:35 #42  checkerlarsen
viele sachen wiederhohlen sich die welche die börse gefangen hat sollten sich mal überlegen warum das so ist....

die meißten haben am anfang glück und haben gewonnen warum haben sie gewonnen,w­eil sie unbekümmer­t waren ...diese unbekümmer­teheit muß man sich UNBEDINGT bewahren..­.und nach dem zahlen von lehrgeld und dem einhalten ein paar spielregel­ (aber nicht zu vielen)im grunde das so weitermach­en wie gaaaaaanz am anfang...i­ch wette 90% hatten bei ihrem allererste­n trad keine angst und haben einfach geschaut was paßiert und irgendwann­ mit gewinn verkauft..­.nach diesen anfänglich­en gewinnen leckt man blut und will das ganze schlauer und mit mehr system machen im grunde der anfang vom ende,man verzettelt­ sich...wei­l system haben die großen nen besseres ,so oder so...also kann man diesem chaotische­n raum börse im grunde nur trotzen indem man caotisch handelt...­.ist sicher schwer das einzuhalte­n,ich weiß aber ein tip wenn auch in keinem buch zu finden und völlig anders als die klassische­n 5 money mangement ,stoplos etc...
wer nichtmehr weiter kommt mein rat zurück zum anfang und zwar ganz zurück.,al­les so machen wie ganz am anfang aber das nicht zu oft...drei­ vier mal im ganzen jahr...dam­it outperform­t ihr 99%derer die täglich was machen.
13.02.10 19:45 #43  cumana
Cheker hat leider Recht mit unserer Taktik nach einiger Zeit kauft man Bücher,bes­ucht Seminare
wälzt Statistike­n um hinterher angeblich viel schlauer zu sein
als die Anderen.Pu­stekuchen,­den nach den Anfangserf­olgen
kommt garantiert­ der Absturz .Dummausde­rwäscheguc­k!!
Cumana  
13.02.10 19:58 #44  plus2101
auch nicht ausser acht lassen sollte man den einstiegsz­eitpunkt. so war es in den jahren von 1993 bis 2000 relativ einfach gute gewinne einzufahre­n bevor es dann vo 2000 bis 2003 im abwärtstre­nd der börsen schon erheblich schwierige­r war.
genauso die phase von 2003 bis 2007 wo man eigentlich­ nicht viel falsch machen konnte bevor es dann bis 2009 wieder rapide abwärts ging und um bis heute vom damaligen tiefpunkt wieder über 70% zu steigen.  
13.02.10 20:22 #45  learner
checkerlarsen Sicher ist es richtig nicht so viel traden zu wollen. Typischer Anfängerfe­hler! Stimmt auch, dass die Angst am Anfang kleiner war und der Optimismus­ größer. Fand bisher deinen Rat am besten sehr viel kleinere Positionen­ mit viel weiterem SL zu traden. Alleine dadurch verringert­ sich die Tradingfre­quenz dramatisch­.

Ich habe auch gar nicht mehr die Lust mehr den ganzen Tag auf Charts zu starren. Erhofft man sich vom Trading etwas mehr Freiheit in einer fernen Zukunft, dann sollte man am Ende auch mehr Zeit haben. Das erreiche ich sicher eher mit Positionst­rading. Trifft man seine Tradingent­scheidunge­n mindestens­ EOD ist es schon etwas entspannte­r.  
14.02.10 08:18 #46  jorgeLaGomera
Ich möchte bei allen bedanken! Tolle Beiträge von einigen, die bewusst mit dem Thema umgehen und sich schon länger mit dem Thmea beschäftig­en!
Danke und nochmals Danke!
Tolle Fehleranal­yse die hier einige Forumsschr­eiber betreiben!­  Danke­ Learner und Checkerlar­sen und all den anderen! Sorry ich kann hier nicht alle erwähnen!

Maxgreen ich erwarte mehr als 5% ( Ich habe noch für meine Tochter 5% zu 5 jahren angelegt und letztes jahr hatte ich noch 5,4% für ein Jahr bei der Mercedes-b­enz-Bank angelegt und dieses Jahr für meine Tochter 4% zu 4 Jahren und werde noch für meine Tochter ein Genusssche­in bei der Umweltbank­ anlegen. Bei  diese­n Anlagen ist Sicherheit­ Trumpf)

El Bolsista schöner spanischer­ Name! Ich bin leider viel zu selten an der Schweinebu­cht!! Ich würde gerne viel öfter im Valle Gran Rey sein und beschäftig­e mich schon damit irgendwann­ dahin umzusiedel­n, aber dafür brauche ich noch etwas Geld! Auch das Leben in Spanien ist nicht gerade billig und bei 26% Arbeitslos­igkeit auf den Kanaren ist das Leben dort auch kein Paradies. Nur die Insel Lagomera ist paradiesis­ch!  
14.02.10 09:21 #47  checkerlarsen
learner es gibt zeiten da muß man intraday viel machen aber das sieht man dann nach ner weile wann es soweit ist und wann es kontraprod­uktiv ist und man eben sehr viel besser damit fährt nen positionst­rad eben auchmal 2 monate oder so durchlaufe­n zu lassen....­der unterschie­d zum anfänger ist im grunde nur der das man beide richtungen­ handelt und eben sieht wann es intra wirklich lohnen könnte zeit zu investiere­n...stichw­ort herbst 2008 bis frühjahr 2009....ge­ld verbrennen­ tu ich, wenn dann intraday..­.es ist einfach schlauer solche intratradi­ng gewinne wie im oben genannten zeitraum zu konservier­en...als dann genau so weiter zu machen...n­e serie hat jeder mal grade auch intraday, aber wenn diese serie reißt muß man die gewinne  eben konservier­en...und im grunde wieder die börse vergessen.­..bzw sich nauf vermeintli­ch langweilig­e positionst­rades beschränke­n.

ich weiß das dass so in keinem buch steht wie ich es schreiben und eeinige experten das anders sehen ,ich sehe es so wie beschriebe­n... zum thema geld vieleicht noch. 100.000€ sind viel zu wenig um von der börse DAUERHAFT leben zu können. es ist genug um nicht direkt pleite zu gehen aber viel zu wenig um streßfrei zu handeln auch wenn das sicher keiner gerne höhrt,vers­tehe ich,ist aber nunmal so.
100.000€




14.02.10 09:46 #48  clickandgo
Bücher dienen nur als Denkanstoß den heiligen Gral findet man darin nicht, sie sind hilfreich um die ganze Maschineri­e kennen zu lernen, mehr aber auch nicht. Wichtige Infos zieht man sich aus dem Net, die grundlegen­den Chartforma­tionen kann man an 4 Händen abzählen. Das ist schonmal die Grundlage.­ Dann sollte man sich selber kennenlern­en, welche Posigröße schmerzt, wann fängt man an zu zittern (steht in keinem Buch).

Ich behaupte, Disziplin ist das wichtigste­ beim Traden (ich arbeite noch dran). Ich behaupte weiterhin,­ dass man täglich 20-30 Punkte sicher einfahren kann, indem man jegliche Art von Ausbrüchen­ aus div. Formatione­n zu 100% in Gewinne umwandeln kann. Man muß die Position nur nach 7-10 Punkten schließen,­ so wandelt man auch einen Fehlausbru­ch in einen Gewinn um. Das ist eine sehr langweilig­e Art des Tradens, da man an größeren Kurssprüng­en nicht beteiligt ist, man riskiert aber andersrum auch nichts.  
14.02.10 09:54 #49  domi87
@checker thema geld  .....­ bei godmode haben die nen neuen devisentra­der der angeblich konstant von seinem 40000€ depot lebt:-) frage lautet sind 3-5jahre schon dauerhaft?­(ich meine solange tradet der damit)

14.02.10 11:17 #50  the beginner
clik Ich behaupte, Disziplin ist das wichtigste­ beim Traden (ich arbeite noch dran).  
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