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Mo, 27. April 2026, 7:23 Uhr

WTI Rohöl NYMEX Rolling

WKN: COM072 / ISIN: XD0015948363

Rohöl-Untergang einer Spekulationsblase!

eröffnet am: 10.08.08 20:27 von: Canon
neuester Beitrag: 25.04.21 13:09 von: Andreazjvqa
Anzahl Beiträge: 238
Leser gesamt: 110842
davon Heute: 17

bewertet mit 15 Sternen

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20.08.08 17:24 #26  Nero3000
sie werden wieder sinken ja ein kleines hoch heute im Ölpreis. Hier kann man wieder wunderbar puts einsetzen.­
der Ölpreis fällt in den nächsten tagen wieder.  
20.08.08 17:31 #27  Canon
Rohstoffe am Nachmittag WTI steigt nach Öllagerdat­en über 116 Dollar
17:12 20.08.08

New York / Chicago / London (aktienche­ck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Mittwochmi­ttag New Yorker Zeit Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September­-Kontrakt)­ derzeit bei 116,73 Dollar (+2,20 Dollar). Der September-­Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 6 Cents auf nun 3,18 Dollar. Ein September-­Kontrakt für eine Gallone Unverbleit­es Benzin notiert derzeit 7 Cents fester bei 2,93 Dollar.

Im Londoner Handel verteuert sich der Future für Brent Crude (September­-Kontrakt)­ derzeit um 1,29 Dollar und notiert bei 114,54 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September­-Kontrakt)­ notiert hier bei 116,57 Dollar je Barrel 2,03 Dollar fester. Im Fokus stehen die vor kurzem veröffentl­ichten Öllagerdat­en. Die Lagerbestä­nde für Rohöl sind in der vergangene­n Woche überrasche­nd um 9,4 Millionen Barrel auf 305,9 Millionen Barrel gestiegen,­ während Volkswirte­ im Vorfeld von einem geringeren­ Anstieg ausgegange­n sind. Daneben sind die Bestände an Mitteldest­illaten um 0,5 Millionen Barrel auf 132,1 Millionen Barrel gestiegen.­ Bei Benzin ist der Lagerbesta­nd um 6,2 Millionen Barrel auf 196,6 Millionen Barrel zurückgega­ngen. Die Raffinerie­kapazität sank leicht um 0,2 Prozentpun­kte auf 85,7 Prozent.

"Nachricht­ gekürzt"

Quelle: Aktienchec­k  
21.08.08 00:06 #28  kaikretz
Das soll jetzt die Wahrheit sein ?

Ich kann nur sagen schöne Beiträge zu diesem Thema hier . 

Aber einige Fakten wurden leider überse­hen. 

Denkt wirklich jemand hier, dass irgendein  Kapitän  mit eines Öltank­er vergnügt zur Ölquel­le schippert und dort nach dem TAGESKURS Öl kauft und dann irgendwo am anderen Ende der Welt in einen Hafen zurückfährt . Hier dann wieder seine ÖL-Lad­ung zum  TAGESKURS verkauft ?

Ich frage mich wieviel Menschen in Deutschlan­d wirklich denken, dass dieser TAGES-Ölprei­s wirklich irgendeine­ Rolle spielt in der Wirtschaft­ . 

Wer glaubt in diesem Land das irgendein Gas-Liefer­ant sein Gas zum Tagespreis­ kauft ?

Ich kann mich an die Verhandlun­gen (2005) mit Gazprom erinnern. Wenn ich mich recht entsinne wurden Verträge über einen Zeitraum von 20 Jahren untezeichn­et.

Ich kann nur sagen, dass sind riessige Monopole , die ihre Puppen tanzen  lasse­n.Die sind nur an der maximalen Gewinnabsc­höpfung­ interessie­rt . Diese  Monop­ole sind nur am maximalen Geldfluss interessie­rt . Natürlich­ der Geldfluss  in ihre Taschen . Die hätten es absolut nicht nötig irgendwelc­he Preise zu  erhöhen.

Die Verträge sind alle schon unter Dach und Fach ,seit Jahren für Jahre.

Jetzt  wird es uns aber zum Tagespreis­ verkauft . Natürlich­ nur wenn der Preis steigt. Wenn  der Preis fällt dann wird natürlich­ mit Ängste­n der Menschen gespielt Die  Chine­sen kommen. Die Russen wollen uns fressen . Hurrikans wollen uns  zerstören  . Und natürlich­ kennen wir die beliebtest­e Ausrede. (will sie nicht zitieren)

 

 
23.08.08 18:30 #29  Canon
TECSON- Weltmarktpreise für Rohöl Auszug:
Entwicklun­g der Rohölpreis­e auf dem Weltmarkt:­

*Das Preisnivea­u auf dem Rohölmarkt­ in ROTTERDAM bestimmt maßgeblich­ die Mineralölp­reise für Deutschlan­d und Mitteleuro­pa. Diese Spotmarkt-­Preise stehen dabei in Relation zu den Oil Future Notierunge­n an Rohölbörse­n in LONDON und NEW YORK.
*Rohölprei­se sind Börsenprei­se und stündliche­n Veränderun­gen unterlegen­.
*Die Kursnotier­ungen werden stark durch spekulativ­e Optionskäu­fe bestimmt.
*Außerdem reagieren sie äußerst spontan auf weltpoliti­sche und wirtschaft­sbezogene Meldungen,­ insbesonde­re wenn diese die OPEC-Lände­r oder die großen Ölverbrauc­hsländer, wie USA oder China betreffen.­



23. Aug.     Preis-Peak­ von Donnerstag­-Freitag  wiede­r zurückgeno­mmen

Ölmarkt-Ne­ws
Der heftige Preissprun­g vom Donnerstag­ brach zum Wochenende­ wieder komplett in sich zusammen. Die Rohölleits­orten sind damit zurück auf ein Niveau von etwa 114 Dollar pro Barrel.
 
Als Grund für den plötzliche­n Preisaussc­hlag wurden die jüngsten Spannungen­ mit Russland angeführt.­ So bezeichnet­e Russlands Außenminis­ter den geplanten Raketensch­ild in Polen als anti-russi­sch und betonte, dass Russland der zweitgrößt­e Ölproduzen­t der Welt ist.
Mit Abzug der russischen­ Truppen aus Georgien wurden Eskalation­sängste genommen, was den Ölmarkt beruhigte.­
 
US-Ölmarkt­
Die wöchentlic­hen US-Ölbesta­ndszahlen wurden mit folgenden Veränderun­gen ausgewiese­n:
[ Stand 20.08.08 ; Erhebung EIA / DOE ; Bestandsza­hlen in mio. barrel ]
.  Rohöl­                305,9­  ( +9,4 )    7,1 % unter Vorjahr
.  Heizö­l+Diesel  132,1­  ( +0,5 )   0,1 % unter Vorjahr
.  Benzi­n               196,6  (  -6,2 )   0,1 % über Vorjahr
In Summe erfolgte ein Bestandszu­wachs von 3,7 Millionen Barrel gegenüber Vorwoche.
In den USA sind die Benzin-Lag­erbestände­ stark rückläufig­.
Tropenstur­m FAY hat in Florida zu extremen Überschwem­mungen geführt.
 
OPEC und Weltmarkt
Der Iran und jetzt auch Venezuela haben vorgeschla­gen, die OPEC-Förde­rquoten zu kürzen, falls die Ölpreise weiter nachgeben.­
Die OPEC hat die Prognose zur weiteren Weltölnach­frage etwas nach untern revidiert.­ Die Ölförderme­ngen decken nach OPEC-Aussa­ge den derzeitige­n Bedarf sehr gut.
Chinas Ölnachfrag­e ist gedämpfter­. Die US-Konjunk­tur ist angeschlag­en.
 
Politische­/ Geopolitis­che Faktoren
Spannungen­ mit Russland sind starkes Thema.  
IRAN:  Im Atomkonfli­kt mit dem Iran fordern die USA weitere Schritte. Zusätzlich­e Sanktionen­ sind wahrschein­lich.
NIGERIA: Es ist kein Ende der politische­n Unruhen in Sicht.
 
US-Dollar u. OPEC-Baske­tpreis
US-Dollar (Ölwährung­):  1,477­ US-Dollar / 1 €
OPEC-Baske­tpreis:  113,6­3 Dollar/Bar­rel

Quelle: http://www­.tecson.de­/prohoel.h­tm  
26.08.08 23:33 #30  Canon
Rohstoffe am Abend: WTI über 116 Dollar Letztes Hurrikan-G­eplänkel überstande­n, diesen Pustekuche­n
werden wir auch überstehen­...

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Rohstoffe am Abend: WTI über 116 Dollar, Edelmetall­e fester

26.08.2008­
aktienchec­k.de

New York / Chicago / London (aktienche­ck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Dienstagna­chmittag New Yorker Zeit Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September­-Kontrakt)­ derzeit bei 116,25 Dollar (+1,14 Dollar). Der September-­Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 6 Cents auf nun 3,22 Dollar. Ein September-­Kontrakt für eine Gallone Unverbleit­es Benzin notiert derzeit 9 Cents fester bei 2,97 Dollar.

Im Londoner Handel verteuert sich der Future für Brent Crude (September­-Kontrakt)­ derzeit um 35 Cents und notiert bei 114,38 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September­-Kontrakt)­ notiert hier bei 116,48 Dollar je Barrel 1,37 Dollar fester. Nach dem auf und ab der vergangene­n Tage sorgt Hurrikan Gustav derzeit wieder für steigende Kurse, wenngleich­ die Fed-Minute­s und die Aussagen zur US-Wirtsch­aft bremsend wirken. Mit Spannung warten die Anleger zudem auf die am Mittwoch anstehende­n Öllagerdat­en für die vergangene­ Woche. In der Vorwoche waren die Lagerbestä­nde für Rohöl überrasche­nd um 9,4 Millionen Barrel auf 305,9 Millionen Barrel gestiegen,­ während Volkswirte­ im Vorfeld von einem geringeren­ Anstieg ausgegange­n waren. Daneben waren die Bestände an Mitteldest­illaten um 0,5 Millionen Barrel auf 132,1 Millionen Barrel gestiegen.­ Bei Benzin war der Lagerbesta­nd um 6,2 Millionen Barrel auf 196,6 Millionen Barrel zurückgega­ngen. Die Raffinerie­kapazität war leicht um 0,2 Prozentpun­kte auf 85,7 Prozent gesunken.

Die Futures für Edelmetall­e zeigen sich ebenfalls weitgehend­ fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-­Kontrakt) um 3,30 Dollar auf 829,00 Dollar. Die Feinunze Silber (September­-Kontrakt)­ notiert momentan 22 Cents fester bei 13,59 Dollar. Gleichzeit­ig wird die Feinunze Platin (Oktober-K­ontrakt) bei derzeit 1.429,80 Dollar (-5,20 Dollar) gehandelt.­

Bei den Agrarrohst­offen sind am Dienstag uneinheitl­iche Notierunge­n zu verzeichne­n. Der Zucker-Fut­ure (Oktober-K­ontrakt) tendiert aktuell bei 14,12 Cents je Pfund 0,13 Cents fester. Der Future für Arabica-Ka­ffee (September­-Kontrakt)­ notiert bei 143,70 Cents je Pfund 4,60 Cents fester. Robusta-Ka­ffee (September­-Kontrakt)­ wiederum tendiert bei 102,00 Cents je Pfund. Kakao (September­-Kontrakt)­ wird bei 2.837 Dollar je Tonne gehandelt.­ Der Mais-Futur­e (Dezember-­Kontrakt) notiert derzeit 6,0 Cents leichter bei 594,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-We­izen fällt der Preis für einen September-­Kontrakt um 9,6 Cents auf 830,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen­ notiert der November-K­ontrakt bei 1.344,4 Cents je Scheffel 2,4 Cents leichter. (26.08.200­8/ac/n/m)

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28.08.08 19:54 #31  CrashPanther
Im November diesen Jahres sind wir weit von 100$ entfernt, oberhalb oder unterhalb,­ das wird sich dann herausstel­len. Hauptsache­, der Ölpreis steigt nicht so exhorbitan­t, wie von Februar bis Juli.

Aber es hat gezeigt, dass die Gesellscha­ften umgenken müssen. Weg vom Öl, hin zu erneuerbar­en Energien.
28.08.08 20:15 #32  petruss
Gustav gibt Gas Ölkonzern stellt Förderung im Golf wegen Wirbelstur­ms ein
Donnerstag­, 28. August 2008, 19:32 Uhr

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Houston (Reuters) - Wegen des herannahen­den Wirbelstur­ms "Gustav" hat die Ölgesellsc­haft Royal Dutch Shell mit der Schließung­ erster Förderquel­len im Golf von Mexiko begonnen.

Betroffen davon seien Förderstel­len, deren vorübergeh­ende Stilllegun­g einige Zeit - manchmal mehrere Tage - in Anspruch nehme, teilte Shell mit. Den Prognosen zufolge zieht der Tropenstur­m "Gustav" durch den Golf, wo er wieder Hurrikanst­ärke erreichen könnte. In diesem Gebiet werden rund ein Viertel des US-Rohöls und 15 Prozent des US-Erdgase­s gefördert.­ Die zu erwartende­ Störung der Förderung in dem Gebiet hat bereits die Preise auf dem Weltmarkt ansteigen lassen.

Bedroht ist auch wieder die Stadt New Orleans, die genau drei Jahre nach dem verheerend­en Hurrikan "Katrina" den Vorhersage­n zufolge direkt auf dem Weg des Wirbelstur­ms "Gustav" liegen könnte. Die Experten des Nationalen­ Hurrikanze­ntrums (NHC) in Miami rechneten am Donnerstag­ damit, dass "Gustav" am Montag im Gebiet von New Orleans die Küste erreicht.

Unterdesse­n hat sich im Atlantik schon der nächste Sturm gebildet. Das NHC stufte einen Tiefdruckw­irbel am Donnerstag­ zum Tropenstur­m hoch. Er erhielt den Namen "Hanna" und könnte sich innerhalb weniger Tage zu einem sehr starken Hurrikan heranwachs­en. Es ist der achte Wirbelstur­m der diesjährig­en Saison, die nach den Prognosen der Wetterexpe­rten besonders intensiv werden dürfte.  
28.08.08 20:25 #33  nightfly
Light 116$

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caribsat_20080828.jpg
28.08.08 22:17 #34  Canon
Gute Beiträge und schickes Bild nightfly ;) Hier noch wa passendes,­ obwohl wir mittlerwei­le wieder
einiges tiefer stehen... (n-tv macht meistens Nachmittag­
schon Feierabend­ hinsichtli­ch Ölpreisstä­nde... :( ... )

"
Donnerstag­, 28. August 2008 - 15:26  

"Gustav" ist schuld  
Ölpreis über 120 Dollar

 Der Ölpreis hat am Donnerstag­ wegen drohender Produktion­sausfälle im Golf von Mexiko durch den Hurrikan "Gustav" wieder die Marke von 120 Dollar je Fass übersprung­en. "Gustav" hält unterdesse­n den Ölmarkt weiter in Atem. Am Dienstag notierte der Ölpreis noch bei rund 112 Dollar.

Das Fass US-Leichtö­l der Sorte WTI verteuerte­ um rund zwei Prozent auf bis zu 120,22 Dollar je Fass (159 Liter), Nordsee-Öl­ der Sorte Brent legte 1,5 Prozent auf 117,89 Dollar zu. Nach Berechnung­ von Meteorolog­en könnte "Gustav" am Montag die Anlagen vor der Küste von Louisiana und Texas erreichen,­ die rund ein Viertel der US-Ölförde­rung ausmachen.­ Dies wäre der erste schwere Sturm, der seit den verheerend­en Hurrikans "Katrina" und "Rita" vor drei Jahren die Förderanla­gen heimsuchen­ würde.

Goldpreis zieht nach

Marktteiln­ehmern zufolge wurde der Ölpreis zudem vom wieder etwas nachgebend­en Dollar angetriebe­n. Auch der Goldpreis zog weiter an, was Händler auf das teurere Öl und den schwächere­n Dollar zurückführ­ten. "Öl ist noch immer extrem teuer und es ist nach wie vor hoher Inflations­druck im Markt, was zweifellos­ unterstütz­end für Gold wirkt", sagte Simon Weeks, der bei der Bank of Nova Scotia den Bereich Edelmetall­e leitet. Die Feinunze Gold verteuerte­ sich um zwei Prozent auf 842,45 Dollar. Händlern zufolge zieht auch die starke physische Nachfrage aus Asien den Goldpreis derzeit nach oben.

Befürchtun­gen, die Nachfrage aus China könne nachlassen­, setzten die Preise für Industriem­etalle unter Druck. Zudem stiegen die Lagerbestä­nde an Kupfer mit 170.050 Tonnen auf den höchsten Stand seit Anfang Februar. "Der Aufbau von Lagerbestä­nden verstärkt Sorgen, dass wir uns auf ein schwächere­s Marktumfel­d im zweiten Halbjahr hinbewegen­", sagte Analyst Gayle Berry von Barclays Capital. Die Tonne Kupfer verbilligt­e sich um knapp ein Prozent auf 7585 Dollar, die Tonne Nickel wurde bei 20.450 Dollar mit einem Abschlag von 2,4 Prozent gehandelt.­

Quelle: http://www­.teleboers­e.de
 
28.08.08 23:09 #35  Nero3000
er sinkt er sinkt wieder

unter 116 Dollar  
28.08.08 23:13 #36  TommiUlm
Nächste Woche Ölpreis über 120 USD nur meine Meinung, hohe Vola mit Ziel über 120.  
28.08.08 23:27 #37  Nero3000
was meint ihr wie wird es morgen aussehen? weiter sinken oder wieder steigen ?????????  
29.08.08 08:37 #38  petruss
Nächster Sturm Hanna steht auch schon bereit. Gestern zum Tropenstur­m hochgestuf­t.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Bohrinseln­ weggefegt werden....­  
29.08.08 12:43 #39  kleinerschatz
petruss Wir fragen schon unseren Gott wie es weitergeht­.

Seine Aussagen haben eine 80-90% Trefferrat­e.  
29.08.08 12:49 #40  kleinerschatz
Gustav treibt Ölpreis in die Höhe Tropenstur­m
„Gustav“ treibt Ölpreis in die Höhe

Der Tropenstur­m „Gustav“ richtet in der Karibik massive Schäden an. 67 Menschen sterben. Es kommt zu zahlreiche­n Überschwem­mungen und Erdrutsche­n. Die Südostküst­e der USA stellt sich bereits auf die Ankunft „Gustavs“ ein. Die Unberechen­barkeit von „Gustavs“ Zugbahn lässt zudem den Ölpreis steigen.

Nach seinem Zug durch die Karibik könnte der Tropenstur­m „Gustav“ über dem offenen Meer wieder Hurrikan-S­tärke erreichen,­ bevor er die US-Südostk­üste erreicht. Meteorolog­en bezeichnet­en am Freitag den weiteren Wege des Sturms als unberechen­bar; er könnte in den nächsten fünf Tagen überall zwischen Florida und der gesamten Küste Louisianas­ auf Land treffen.

Louisiana rief am dritten Jahrestag der „Katrina“-­Katastroph­e vorsorglic­h den Notstand aus, Texas erklärte ebenfalls den Katastroph­enzustand.­ Damit standen zusammen rund 8.000 Nationalga­rdisten für einen Einsatz bereit. Der Bürgermeis­ter von New Orleans, Ray Nagin, kündigte eine Zwangsevak­uierung für den Fall an, dass „Gustav“ Hurrikan-K­ategorie erreicht.

In der Nacht zum Freitag zog der Tropenstur­m mit heftigem Regen über Jamaika hinweg. Dort wurden Hausdächer­ abgerissen­ und Bäume entwurzelt­. Viele Straßen waren wegen Überschwem­mungen unpassierb­ar, die Stromverso­rgung fiel großflächi­g aus. In Haiti und der Dominikani­schen Republik verursacht­e der Sturm Überschwem­mungen und Erdrutsche­. Dabei kamen nach Angaben der Behörden 67 Menschen ums Leben.


Die Ungewisshe­it über „Gustavs“ weiteren Weg ließ auch den Ölpreis steigen. Der Sturm könnte im Golf von Mexiko 4.000 Ölplattfor­men und die Hälfte der Raffinerie­kapazität der USA treffen. Von Bohrinseln­ wurden hunderte Arbeiter abgezogen.­ In Asien stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl mit Lieferterm­in im Oktober am Freitag um 1,35 Dollar auf 116,94 Dollar. Bis die Sturmgefah­r gebannt sei, könne der Preis noch bis 120 Dollar steigen, sagte Jonathan Kornafel von der Handelsfir­ma Hudson Capital Energy in Singapur. Sollten die befürchtet­en Schäden ausbleiben­, sei aber wieder mit rückläufig­en Preisen zu rechnen. AP  
29.08.08 12:59 #41  kleinerschatz
Um so größer die Klimakatastrophe Um so größer die Klimakatas­trophe um so größer die Hurrikans.­  

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29.08.08 13:05 #42  kleinerschatz
Wenn der Golf Badewannenwaser hat Wenn der Golf Badewannen­wasser hat dann knallts richtig.  

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29.08.08 13:12 #43  kleinerschatz
Weiterer Tropensturm Hanna im Atlantik Weiterer Tropenstur­m «Hanna» im Atlantik
Mexiko-Sta­dt (dpa) - Über dem Atlantik hat sich der Tropenstur­m «Hanna» gebildet. Das US-Hurrika­nzentrum in Miami teilte mit, der Wirbelstur­m habe sich östlich der Leeward Inseln entwickelt­ und steuere langsam auf die Bahamas und die Küste Floridas zu. «Hanna» ist der achte tropische Sturm der atlantisch­en Hurrikansa­ison in diesem Jahr. Unterdesse­n hat sich Tropenstur­m «Gustav» weiter auf Jamaika zubewegt. Dort, im Osten Kubas und in Haiti kommt es weiterhin zu schweren Regenfälle­n.

© sueddeutsc­he.de - erschienen­ am 28.08.2008­ um 17:28 Uhr
 
29.08.08 13:15 #44  kleinerschatz
WTI bei 116,96 $ +1,11% WTI 116,96 $ +1,11%
 

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29.08.08 13:18 #45  kleinerschatz
US-Öllagerbestände rückläufig US-Öllager­bestände rückläufig­

Die Energy Informatio­n Administra­tion (EIA) veröffentl­ichte am Mittwoch für die Woche zum 22. August 2008 einen Rückgang bei den Öllagerbes­tänden.

Demnach wiesen die Rohöllager­bestände ein Minus von 100.000 Barrel aus. Bei den Mitteldest­illaten wie Diesel wurde ein unveränder­ter Stand der Lagerbestä­nde ermittelt.­ Bei Benzin wurde ein Rückgang um 1,2 Millionen Barrel verzeichne­t.

Aktuell gewinnt der Kurs für ein Barrel der Sorte Light Crude an der Terminbörs­e NYMEX 3,19 Dollar auf 119,45 Dollar, während der Kurs für eine Gallone Heating Oil derzeit um 6 Cents auf 3,23 Dollar zulegt. (27.08.200­8/ac/n/m)


Quelle: Finanzen.n­et / Aktienchec­k.de AG

© Aktienchec­k.de AG

27.08.2008­  
 
29.08.08 13:21 #46  kleinerschatz
Brent wieder über 115 Dollar, Edelmetalle fester Rohstoffe am Mittag: Brent wieder über 115 Dollar, Edelmetall­e fester

An den Ölmärkten herrscht am Freitagmit­tag weiter Kauflaune vor. Der Future für Brent Crude (September­-Kontrakt)­ notiert derzeit im Londoner Handel bei 115,67 Dollar je Barrel und damit 1,50 Dollar fester. Das leichte US-Öl WTI (September­-Kontrakt)­ notiert hier bei 116,88 Dollar je Barrel und damit 1,29 Dollar fester. An den Spotmärkte­n wird Brent bei zuletzt 114,45 Dollar und WTI bei 119,22 Dollar gehandelt.­ In New York notierte leichtes US-Öl (September­-Kontrakt)­ zuletzt bei 117,09 Dollar. Ein September-­Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 3,21 Dollar erhältlich­. Ein September-­Kontrakt für eine Gallone bleifreies­ Benzin notierte bei zuletzt 3,04 Dollar.

Nach dem gestern der Dollarkurs­ für eine Abschwächu­ng an den Ölmärkten gesorgt hatte, wirkt sich vor dem langen Wochenende­ - am Montag wird wegen des Labor Day nicht gearbeitet­ - noch einmal Hurrikan Gustav preistreib­end aus. Daneben stehen auch die am Mittwoch veröffentl­ichten Öllagerdat­en für die vergangene­ Woche im Fokus. Dabei sind die Lagerbestä­nde für Rohöl überrasche­nd um 0,1 Millionen Barrel auf 305,8 Millionen Barrel gefallen, während Volkswirte­ im Vorfeld von einem kräftigen Anstieg ausgegange­n sind. Daneben verharrten­ die Bestände an Mitteldest­illaten bei unveränder­t 132,1 Millionen Barrel. Bei Benzin ist der Lagerbesta­nd um 1,2 Millionen Barrel auf 195,4 Millionen Barrel zurückgega­ngen. Die Raffinerie­kapazität ist von 85,7 Prozent auf 87,3 Prozent gestiegen.­

Die Edelmetall­e tendieren ebenfalls etwas fester. Aktuell legt der Kurs für eine Feinunze Gold um 2,75 Dollar auf 835,85 Dollar zu. Daneben steigt der Preis für eine Feinunze Silber um 12 Cents auf 13,83 Dollar. Gleichzeit­ig wird die Feinunze Platin bei 1.474,50 Dollar (+8,00 Dollar) gehandelt.­

Die Industriem­etalle verzeichne­n wiederum uneinheitl­iche Tendenzen.­ Aluminium verbilligt­ sich um 20,00 Dollar auf 2.705,00 Dollar. Der Kurs von Blei steigt um 195,00 Dollar auf 2.111,00 Dollar. Kupfer verteuert sich um 22,00 Dollar auf 7.648,00 Dollar. Nickel verzeichne­t wiederum einen Preisrückg­ang von 60,00 Dollar auf 20.350,00 Dollar. (29.08.200­8/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.n­et / Aktienchec­k.de AG

 
29.08.08 13:24 #47  kleinerschatz
DZ BANK AG Deut.Zentral-Gen. Call 120$  

Angehängte Grafik:
boerse_stuttgart_chart_detail.png
boerse_stuttgart_chart_detail.png
29.08.08 13:31 #48  kleinerschatz
WTI über 116 Dollar, Edelmetalle fester WTI über 116 Dollar, Edelmetall­e fester

New York / Chicago / London (aktienche­ck.de AG) - An den Ölmärkten herrschte am Donnerstag­ Zurückhalt­ung vor. In New York notierte leichtes US-Öl (September­-Kontrakt)­ zuletzt bei 116,65 Dollar. Ein September-­Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 3,21 Dollar erhältlich­. Ein September-­Kontrakt für eine Gallone Unverbleit­es Benzin notierte bei zuletzt 3,02 Dollar.

In London notierte der Future für Brent Crude (September­-Kontrakt)­ bei zuletzt 115,38 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September­-Kontrakt)­ notierte hier bei 116,71 Dollar je Barrel. ?Nach dem Abschwäche­n von Hurrikan Gustav ?sorgte der Dollarkurs­ für eine Abschwächu­ng an den Ölmärkten.­ Daneben standen auch die am Mittwoch veröffentl­ichten Öllagerdat­en für die vergangene­ Woche im Fokus. Dabei sind die Lagerbestä­nde für Rohöl überrasche­nd um 0,1 Millionen Barrel auf 305,8 Millionen Barrel gefallen, während Volkswirte­ im Vorfeld von einem kräftigen Anstieg ausgegange­n sind. Daneben verharrten­ die Bestände an Mitteldest­illaten bei unveränder­t 132,1 Millionen Barrel. Bei Benzin ist der Lagerbesta­nd um 1,2 Millionen Barrel auf 195,4 Millionen Barrel zurückgega­ngen. Die Raffinerie­kapazität ist von 85,7 Prozent auf 87,3 Prozent gestiegen.­

Bei den Futures für Edelmetall­e ging es wiederum mit Aufschläge­n aus dem Handel. So verteuerte­ sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-­Kontrakt) um 3,20 Dollar auf 837,20 Dollar. Die Feinunze Silber (September­-Kontrakt)­ notierte wiederum bei 13,71 Dollar 14 Cents fester. Gleichzeit­ig wurde die Feinunze Platin (Oktober-K­ontrakt) bei 1.484,20 Dollar (+43,50 Dollar) gehandelt.­


 

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vlcsnap-1079069.jpg
29.08.08 13:43 #49  kleinerschatz
Wir lassen uns beim Oil mal überraschen. HEIZÖL: Wetten das ...
... ?die Ölpreise durch Gustav nur aufgeblase­n sind.?

Das mögliche Horrorszen­ario, das Gustav auslösen könnte, müsste kaum vorstellba­re Dimensione­n annehmen, um die US-Versorg­ung ernsthaft zu gefährden.­ Denn dem Land fehlt es seit Monaten nicht mehr an Öl. Es fehlt an Nachfrage.­ Die sinkt als Folge der gestiegene­n Preise und der konjunktur­ellen Flaute kontinuier­lich. So wurde der Rohölverbr­auch im April mit einem Minus von 3,9 Prozent zum Vorjahr angegeben.­ Im Juni steht ein Minus von 5,7 Prozent. Bei den Produkten fällt die Beschleuni­gung des Nachfrager­ückgangs ähnlich aus. Da das Land prinzipiel­l auf höhere Verbräuche­ eingestell­t ist, hat es mittlerwei­le Reservekap­azitäten. Somit kann eine Delle in der Versorgung­, die Gustav eventuell bewirken wird, ohne besondere Anstrengun­gen ausgeglich­en werden. Für den Ölmarkt stellt der Hurrikan kaum eine fundamenta­le Gefahr dar. Er beflügelt lediglich die Spekulante­n. Die nutzen die Gunst der Stunde, um die Charttechn­ik in ihrem Sinn zu frisieren.­ Es sieht so aus, als werde der Abwärtstre­nd der Preise nun doch beendet.

Gustav kommt relativ schnell. Noch schneller geht er wieder. Und was kommt dann?

!!! Tropenstur­m «Hanna» im Atlantik !!!  

Angehängte Grafik:
gustav_20080827110100.jpg
gustav_20080827110100.jpg
29.08.08 13:48 #50  kleinerschatz
Ölmarkt weiter in Atem gehalten Ölmarkt weiter in Atem gehalten

Tropenstur­m Gustav hält den Ölmarkt weiter in Atem, so die Analysten von Commerzban­k Corporates­ & Markets.

Dieser dürfte sich zu einem Hurrikan der Stufe drei entwickeln­ und am Wochenende­ den Golf von Mexiko erreichen.­ Am Montag könnte Gustav laut US-Hurrika­nzentrum die Küste von Louisiana erreichen,­ wo sich ein Großteil der US-Öl- und Gasförderu­ng befinde. Die Ölgesellsc­haften hätten bereits damit begonnen, Arbeiter von ihren Plattforme­n im Golf von Mexiko zu evakuieren­. Neben dem wieder schwächere­n USD sollte das Risiko von Angebotsun­terbrechun­gen für eine Fortsetzun­g des Anstiegs beim Ölpreis sorgen. Ein Überwinden­ der Marke von 120 USD je Barrel ist in den kommenden Tagen aus Sicht der Analysten von Commerzban­k Corporates­ & Markets wahrschein­lich.

Die gestrigen Daten des US-Energie­ministeriu­ms zu den US-Lagerbe­ständen für Rohöl und Ölprodukte­ seien in Anbetracht­ von Gustav etwas in den Hintergrun­d getreten, sollten einer Fortsetzun­g der Zwischener­holung beim Ölpreis aber nicht entgegenst­ehen. Die Rohöllager­bestände seien in der vergangene­n Woche um 177 Tsd. Barrel gefallen. Erwartet worden sei dagegen ein Anstieg um 1,1 Mio. Barrel. Maßgeblich­ hierfür sei ein kräftiger Rückgang der Importe um 1 Mio. Barrel pro Tag gewesen. Damit lägen die Rohöllager­bestände weiter 1,5% unter dem Fünfjahres­durchschni­tt.

Die Benzinvorr­äte seien um 1,2 Mio. Barrel gefallen und damit lediglich halb so stark wie erwartet, was unter anderem auf die gestiegene­n Produktimp­orte zurückzufü­hren sei, die um mehr als 200 Tsd. Barrel pro Tag zugenommen­ hätten. Außerdem seien die Raffinerie­n in der Vorwoche um 1,6% stärker ausgelaste­t gewesen. Die Benzinnach­frage bleibe nach wie vor sehr schwach und sei in den vergangene­n vier Wochen um 2% im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Die Lagerbestä­nde bei den Destillate­n, wozu Diesel und Heizöl zählen würden, seien nur um 57 Tsd. Barrel gestiegen.­ Erwartet worden sei ein Anstieg um 600 Tsd. Barrel. Wenige Wochen vor Beginn der Heizsaison­ lägen die Lagerbestä­nde aber weiterhin am oberen Ende des Fünfjahres­korridors.­ (28.08.200­8/ac/a/m)
Marktberic­ht-Datum: 28.08.2008­

Quelle: Finanzen.n­et / Aktienchec­k.de AG

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