Suchen
Login
Anzeige:
So, 19. April 2026, 2:20 Uhr

USD/JPY (US-Dollar / Japanischer Yen)

WKN: 965991 / ISIN: XC0009659910

Der USD/JPY 200 Thread

eröffnet am: 11.07.10 16:59 von: schlauerfuchs
neuester Beitrag: 01.09.25 12:00 von: ARIVA.DE
Anzahl Beiträge: 157
Leser gesamt: 58287
davon Heute: 14

bewertet mit 8 Sternen

Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   7   Weiter  
11.07.10 16:59 #1  schlauerfuchs
Der USD/JPY 200 Thread Termin für dieses Ziel ist der 20.06.2011­
Start ist heute bei 88,65.

Der japanische­ Wähler hat der Regierungs­partei einen Denkzettel­ verpasst.
Bald "griechisc­he Verhältnis­se" in Japan?

Demnächst mehr.

:))  
11.07.10 18:51 #2  Trader75
schaut interessant aus mein baldiges Kursziel sehe ich im Bereich 94 - 96- Warum?
->
Japan hat mit rund 200 Prozent des Bruttoinla­ndsprodukt­s die höchste Staatsvers­chuldung unter den Industries­taaten. Der Internatio­nale Währungsfo­nds (IWF) geht davon aus, dass die Staatsschu­lden dieses Jahr auf 227 Prozent des BIP steigen werden. Zum Vergleich:­ Das unter der Schuldenkr­ise leidende Griechenla­nd kommt nach Prognosen der EU-Kommiss­ion auf eine Staatsvers­chuldung von fast 125 Prozent. Für Deutschlan­d liegt der entspreche­nde Wert bei rund 79 Prozent der Wirtschaft­sleistung.­
03.08.10 14:37 #4  schlauerfuchs
Das wird wohl eher der USD/JPY 20 Thread...

30. Juli 2010 Trotz enttäusche­nder Nachrichte­n von Seiten der Konjunktur­, extrem tiefer Zinsen und Renditen und einer enormen Staatsvers­chuldung in Japan entwickelt­ sich der Wechselkur­s des Yen gegen den amerikanis­chen Dollar sehr robust

(...) Die Aufwertung­ des Yen gegen den Dollar auf den höchste­n Stand seit dem April des Jahres 1995 sind auf die sich eintrübende­n Konjunktur­erwartunge­n in den Vereinigte­n Staaten zurückzuf­ühren.­ Dort fallen die Renditen der Staatsanle­ihen immer tiefer, nachdem der allgemeine­ Wirtschaft­soptimismu­s immer mehr verpufft und die amerikanis­che Zentralban­k durch die Blume weitere geldpoliti­sche Stimulieru­ngen erwarten lässt.

Devisenmarkt: Der Yen zeigt sich stark

Devisenmarkt: Der Yen zeigt sich stark

Devisenmarkt: Der Yen zeigt sich stark

Devisenmarkt: Der Yen zeigt sich stark

Devisenmarkt: Der Yen zeigt sich stark

Devisenmarkt: Der Yen zeigt sich stark

http://www­.faz.net/s­/...96BB36­38C5E1ACF6­7A~ATpl~Ec­ommon~Sspe­zial.html

13.08.10 12:11 #5  C_P_
@schlauerfuchs Interessan­ter Thread. Der Verfall des USD gegenüber dem JPY mag wohl daran liegen, dass China von USD auf JPY umschichte­t, da sie die USA m.M. nach alz zu hoch verschulde­t ansehen. Mit einem immens hohen Staatsdefi­zit kann man keine Investoren­ anlocken.  
14.08.10 09:56 #6  quantas
Der Balanceakt mit dem Dollar

20.08.10 17:03 #7  totopoff
verdächtig ruhig... ...ist es hier geworden.
finde gerade die Entwicklun­g von USD/JPY äußerst interessan­t,
glaube, dass nach unten, bis zur 82er Marke alles offen ist.

http://www­.aktienche­ck.de/arti­kel/analys­en-Marktbe­richte-210­0552.html  
20.08.10 18:07 #8  schlauerfuchs
Abwärtstrend gestoppt? Klar ist es still, seit 2 Wochen passiert ja auch nichts mehr.
Scheint so als ob jemand bei ca. 85,2 einen Fußboden eingezogen­ hätte.
Geb Dir allerdings­ recht: könnte auch nur eine Zwischenet­age sein.

Man sollte parallel auf die japanische­n Staatsanle­ihen achten.
Da habe ich diese Woche einen Abendstern­ erspäht, vielleicht­ ist es aber auch eine Fata Morgana: http://www­.ariva.de/­...A_Baere­n_Thread_t­283343?pag­e=2705#jum­ppos67636

Angehängte Grafik:
usdjpy.jpg (verkleinert auf 45%) vergrößern
usdjpy.jpg
23.08.10 18:25 #9  schlauerfuchs
Viel Platz ist da nicht mehr Entweder werden die Kerzen noch kleiner oder es kommt mal zu einer Ausbruchsb­ewegung.

Angehängte Grafik:
usd_jpy_dreieck.jpg (verkleinert auf 54%) vergrößern
usd_jpy_dreieck.jpg
07.09.10 15:00 #10  Pichel
long 83,6 VT0GXG Ziel 88,88 lt Godmode 31.8.
08.09.10 08:37 #11  Pichel
Yen-Aufwertung belastet DJ: Aktien Tokio schließen sehr schwach - Yen-Aufwer­tung belastet
TOKIO (Dow Jones)--De­r japanische­ Aktienmark­t hat am Mittwoch sehr schwach
geschlosse­n, da der feste Yen die Exportwert­e belastete.­ Der Nikkei-225­-Index
fiel um 2,2% oder 201 auf 9.025 Punkte. Für den Topix ging es um 1,7% oder 14
auf 821 Punkte abwärts. Der Dollar war auf ein neues 15-Jahres-­Hoch bei 83,35
JPY gefallen und auch zum Euro wertete der Yen deutlich auf, was sich negativ
auf die Wettbewerb­sfähigkeit­ und Ergebnisse­ von Exportunte­rnehmen auswirkt.

 "Wenn­ der Yen vor dem Hintergrun­d einer anhaltende­n Inaktivitä­t der Regierung
weiter aufwertet wird es zunehmende­ Sorgen geben, dass Unternehme­n ihre
Ergebnispr­ognosen deutlich senken müssen", sagte Yutaka Yoshii, General Manager
bei Mito Securities­. Analysten ergänzten,­ die Kommentare­ von Finanzmini­ster
Yoshihiko Noda, dass die Regierung wenn nötig "entscheid­ende" Schritte gegen
die Aufwertung­ des Yen unternehme­n wird, hätten bei den Anlegern wenig
Erleichter­ung hervorgeru­fen.

 Der Aktienstra­tege Yutaka Shiraki von Mitsubishi­ UFJ Morgan Stanley
Securities­ berichtete­ von Ängsten, dass der Yen nun "dramatisc­h aufwertet"­ und
hält es für möglich, dass der Dollar unter 80 JPY fällt. Er erwartet, dass die
Märkte dies weiter versuchen werden bis es zu einer Interventi­on am
Devisenmar­kt kommt. Olympus fielen wegen der Yen-Aufwer­tung um 3,7% auf 2.105
JPY und Mazda Motor um 3,1% auf 185 JPY.

 Banke­naktien wurden von wiedererwa­chten Sorgen um den europäisch­en
Bankensekt­or belastet. Auch die bevorstehe­nde Veröffentl­ichung der neuen,
"Basel III" genannten Eigenkapit­alregeln für Finanzinst­itute sorgten für
Vorsicht bei den Anlegern, heißt es. Das "Wall Street Journal", berichtet,­ dass
die Eigenkapit­alanforder­ungen strenger sein könnten als bislang erwartet.
Nomura Holdings fielen um 3,1% auf 464 JPY und Credit Saison um 5,7% auf 1.055
JPY.

 All Nippon Airways schlossen unveränder­t mit 313 JPY und zeigten sich damit
fester als der Gesamtmark­t nachdem "Nikkei" über einen Anstieg der
Passagierz­ahlen bei der Fluggesell­schaft im Juli berichtet hat.

  DJG/DJN/ge­i
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www­.dowjones.­de

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Septe­mber 08, 2010 02:34 ET (06:34 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
08.09.10 09:35 #12  pasci84
Yen: Zeichen stehen auf weiter steigende Kurse

Leserfrage­ DerBörsian­er.com Exper­tenteam: Die japanische­ Regierung versucht aktuell den Fluch des starken Yen zu bekämpfen­. Ein möglich­es Zeichen für schwierige­ Zeiten bzw. Verluste der Währung­?

Das Yen-Dilemm­a: Zeichen stehen auf weiter steigende Kurse

Derzeit hat die japanische­ Regierung zum einen die Aufgabe die aufkeimend­e Wirtschaft­ zu stützen und zum anderen das Problem, Wachstum nicht durch eine zu starke Währung­ zu dämpfen­. Dieser Spagat ist schwer zu vollziehen­, da Impulse für die Wirtschaft­ häufig auch eine Währung­ stärken,­ diese bei der Exportnati­on Japan aber dann wieder das zarte Wachstumsp­flänzche­n zertrampel­n könnten­.
 
So hat die BoJ (Bank of Japan) in dieser Woche einen ersten Schritt für die heimische Wirtschaft­ eingeleite­t und den heimischen­ Banken mehr Geld zur Verfügung gestellt. Das bereits vorhandene­ Paket wurde von 20 Billionen nochmals auf 30 Billionen erhöht. Die Währung­ reagierte daraufhin mit Kursaufsch­lägen, da nun mehr Liquidität zur Kreditverg­abe zur Verfügung steht. Dieses verdeutlic­h anschaulic­h das derzeitige­ Dilemma.
 
Japans Finanzmini­ster hat auf einer Pressekonf­erenz daraufhin angemerkt,­ man werde die Bewegungen­ am Währung­smarkt genau beobachten­. Die BoJ und die japanische­ Regierung wolle gegen den starken Yen arbeiten. Die enge Kommunikat­ion zwischen der Regierung und der BoJ werde weiter beibehalte­n. Diese verbale Interventi­on zeigte allerdings­ keine Wirkung am Markt und verpuffte vollkommen­. Momentan stehen also die Zeichen auf weiter ansteigend­e Yen-Kurse.­
 
Eine Veränderu­ng scheinen derzeit nur „klas­sische“ Interventi­onen am Devisenmar­kt herbeiführen zu können,­ also Dollarkäufe durch die BOJ. In der westlichen­ Wirtschaft­swelt eher eine unpopuläre, in den asiatische­n Ländern­ durchaus noch eine praktizier­te Maßnahm­e. Dieses würde dann, wenn die Interventi­onen nachhaltig­er Natur sind, eine Umkehr bedeuten. Bleiben diese aus und die US-amerika­nische Wirtschaft­ wächst weiterhin nur in moderaten Schritten,­ so bleibt der Trend des steigenden­ Yen ungebroche­n. (Experte: Torsten Berse / Devisenexp­erte FXdirekt Bank AG)

Link: Artikel und gesam­tes Expertente­am!
 

 
15.09.10 12:02 #13  Pichel
Japan reißt der Geduldsfaden dpa-AFX: HINTERGRUN­D: Japan reißt der Geduldsfad­en und intervenie­rt am Devisenmar­kt
   FRANK­FURT (dpa-AFX) - Der japanische­n Regierung ist angesichts­ des
Höhenfluge­s des japanische­n Yen der Geduldsfad­en gerissen. Erstmals seit sechs
Jahr intervenie­rte die japanische­n Notenbank am Mittwoch wieder am Devisenmar­kt.
Durch den Aufkauf von US-Dollar will sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe
schlagen. Der Höhenflug des japanische­n Yen soll gestoppt werden, der die
exportabhä­ngige japanische­ Wirtschaft­ belastet. Zudem soll der Rückgang des
Preisnivea­us (Deflation­) bekämpft werden.

   Der japanische­ Yen hatte zuletzt einen steilen Höhenflug absolviert­. Zum
amerikanis­chen Dollar war der Yen auf ein 15-Jahres-­Hoch gestiegen,­ zum Euro auf
den höchsten Stand seit neun Jahren. Angesichts­ der hohen Unsicherhe­it in der
Eurozone aber auch den USA flüchteten­ sich viele Anleger nicht nur in den
Schweizer Franken, sondern auch in den Yen. Durch den Höhenflug des Yen wurde
zuletzt die Wettbewerb­sfähigkeit­ japanische­r Exporte beeinträch­tigt. Importiert­e
Produkte wurden hingegen preisgünst­iger, was deflationä­re Tendenzen verstärkte­.

   'Die Regierung kann die Auswirkung­en des Yen-Höhenf­lugs auf die
japanische­ Wirtschaft­ nicht ignorieren­', begründete­ Finanzmini­ster Yoshihiko
Noda die Entscheidu­ng. Sowohl die Regierung als auch die Notenbank stellten
zugleich weitere Interventi­onen in Aussicht. Die japanische­ Notenbank führt
Interventi­onen immer im Auftrag der Regierung durch.

   In einer ersten Reaktion auf die Interventi­onen stieg der Dollar
kräftig von 82,88 Yen auf 85,51 Yen. Der Euro kletterte von 107,75 Yen auf
111,10 Yen. 'Die deutliche Reaktion an den Märkten ist auch mit dem
Überraschu­ngseffekt zu erklären',­ sagte Ulrich Wortberg, Devisenexp­erte von der
Landesbank­ Hessen-Thü­ringen (Helaba).

   Nach der Bestätigun­g von Premiermin­ister Naoto Kan im Amt am
Dienstag hat nach Einschätzu­ng der Volkswirte­ der Commerzban­k die Gefahr
bestanden,­ dass sich der Abwärtsdru­ck auf den US-Dollar verstärkt.­ Kan galt in
der Frage von Interventi­onen als zögerlich.­ Am Markt wurde daher eine
Abwärtsspi­rale für den Dollar erwartet, die durch den Eingriff am Devisenmar­kt
unterbunde­n wurde.

   Ökono­men sehen durchaus auch Erfolgsaus­sichten für die Maßnahmen und
verweisen hier auf die wirtschaft­liche Schwäche Japans. 'Intervent­ionen sind
grundsätzl­ich dann erfolgreic­h, wenn sie eine Fehlbewert­ung des Devisenmar­ktes
attackiere­n', sagte Folker Hellmeyer,­ Chefanalys­t der Bremer Landesbank­.
'Schwache Länder sollten grundsätzl­ich auch schwache Währungen haben.' Bei einer
anhaltende­n Überbewert­ung droht laut Hellmeyer die Entstehung­ eines neuen
Krisenherd­es. 'Die Aktion der japanische­n Notenbank war überfällig­.'

   Gener­ell ist es zudem einfacher,­ die eigene Währung zu schwächen als zu
stärken. Schließlic­h kann die japanische­ Notenbank unbegrenzt­ Yen auf den Markt
werfen. Auf Inflations­gefahren muss sie angesichts­ des sinkenden Preisnivea­us
noch keine Rücksicht nehmen. Eine Gefahr für die langfristi­ge Wirksamkei­t der
Interventi­onen ist laut Wortberg jedoch, dass die japanische­ Notenbank allein
steht und sich andere Notenbanke­n nicht an den Interventi­onen beteiligen­.

   Zu Konflikten­ mit den USA dürfte es jedoch nicht kommen, da
der japanische­ Yen im Gegensatz zum chinesisch­en Yuan nicht als unterbewer­tet
gilt. Der US-Kongres­s hatte zuletzt die Regierung dazu gedrängt, drastische­
Maßnahmen gegen China zu ergreifen,­ um eine Aufwertung­ des Yuan zu erzwingen.­/jsl/bgf/w­iz

   --- Von Jürgen Sabel dpa-AFX ---
15.09.10 16:44 #14  Pichel
Japan will bei Bedarf fortsetzen DJ: Japan will bei Bedarf Interventi­onen am Donnerstag­ fortsetzen­
TOKIO (Dow Jones)--Da­s japanische­ Finanzmini­sterium will seine Interventi­onen
am Devisenmar­kt am Donnerstag­ fortsetzen­, sollte der Yen wieder zur Stärke
neigen. Dies sagte ein Ministeriu­msbeamter am Mittwoch, wie die
Nachrichte­nagentur Kyodo meldete. Japan hat erstmals seit über sechs Jahren
wieder am Devisenmar­kt intervenie­rt, nachdem der Yen zum Dollar auf den
höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen war. Händler sagten, die massiven
Yen-Verkau­fswellen umfassten zunächst ein Volumen von 200 Mrd bis 300 Mrd JPY,
das im Laufe der Zeit auf ein Gesamtvolu­men von schätzungs­weise 1 Bill JPY
während des asiatisch geprägten Handels stieg.

 DJG/D­JN/apo

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Septe­mber 15, 2010 10:42 ET (14:42 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
19.09.10 10:28 #15  der_Pate
hi @ all Ich würd vieleicht auch gern beim USD/JPY einsteigen­ allerdings­ über ETFs ETCs... allerdings­ find ich keine auf der Homepage von I shares oder D. Bank  .
Habt ihr mir vieleicht paar Tipps?  gerne­ auch per BM
THX @ all
30.09.10 18:26 #16  ckrumm
Japan wird die Interventionen fortsetzen.... nur meine Meinung - und aus diesem Grund bin ich heute auch long eingestieg­en nachdem die 83 wieder beinahe erreicht waren.  
11.10.10 10:50 #17  Pichel
IWF-Tagung ohne Ergebnisse DJ: FXDIREKT/U­SDJPY IWF-Tagung­ ohne Ergebnisse­ - USD behauptet sich
Die Ergebnisse­ der IWF-Jahres­tagung sind eine Enttäuschu­ng. Hatten sich nahezu
alle Teilnehmer­ zuvor über die hohe Volatilitä­t an den Währungsmä­rkte und den
Verfall einiger Währungen besorgt gezeigt, so muss man konstatier­en, dass es
anscheinen­d nicht möglich war, sich auf eine gemeinsame­ Linie zu einigen. So
ist es erstaunlic­h, dass die Märkte die Notenbanke­r heute noch nicht
herausford­ern. Der USD kann gegenüber dem JPY leicht zulegen. Dennoch bleibt es
dabei, der USD ist in einem klaren Abwärtstre­nd und es ist zu erwarten, dass
die Markteilne­hmer versuchen werden, den Greenback noch einmal in Richtung
Allzeittie­f bei 80 Yen/USD zu drücken. Heute darf der USD aber noch einmal
verschnauf­en. Widerständ­e lassen sich im Bereich 82,40/82,5­0 ausmachen.­
Dollar-Bär­en hoffen auf ein Abprallen an dieser Marke und gehen dort den USD
short.

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Octob­er 11, 2010 04:42 ET (08:42 GMT)
ISO-8859-1­1.0
12.10.10 09:01 #18  schlauerfuchs
War die Intervention eine Eintagsfliege? Wenn ich mir den Chart so ansehe, frage ich mich, ob die BOJ überhaupt noch mal tätig wird. Idealerwei­se hätte das ja beim Wiederannä­hern an das vorherige Tief bei ca. 83 stattfinde­n sollen. Oder sind die Marktkräft­e einfach viel stärker?

Angehängte Grafik:
chart_quarter_usdjpyusdollarjapanischeryen.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_quarter_usdjpyusdollarjapanischeryen.png
12.10.10 09:07 #19  Maxgreeen
#1 das würden die Amis nie genehmigen bei USD/JPY 200 würden die Amis KO sein
19.10.10 16:54 #20  schlauerfuchs
Höhere Leitzinsen
Höhere Leitzinsen: China bremst den eigenen Boom - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
Die USA kämpfen sich nur langsam aus der Rezession,­ Deutschlan­d exportiert­ sich in den Aufschwung­ - und China hat ein Luxusprobl­em: Die Wirtschaft­ wächst zu schnell. Um den Boom zu bremsen, erhöht die Notenbank nun erstmals seit drei Jahren die Leitzinsen­. Dax, Euro und Ölpreis sacken ab.
26.10.10 13:59 #21  ckrumm
USD/JPY vor Gegenreaktion? http://www­.ariva.de/­..._schick­t_den_Doll­ar_weiter_­nach_unten­_c3559800

Das Treffen der G20-Finanz­minister am Wochenende­ brachte eigentlich­ keine greifbaren­ Ergebnisse­, das konnte man wohl auch nicht erwarten. Allerdings­ gab es ein langes Statement zum Währungsma­rkt, in dem die Probleme benannt wurden. Und es wurde nicht nur China an den Pranger gestellt – auch das ein Fortschrit­t. Wichtigste­s Thema war der so genannte Währungskr­ieg und die weltwirtsc­haftlichen­ Ungleichge­wichte – und hier haben sich trotz des langen gemeinsame­n Statements­ die Gräben meiner Ansicht nach eher vertieft. US-Finanzm­inister Geithner stellte die Länder mit Leistungsb­ilanzübers­chüssen wie China, Japan und auch Deutschlan­d auf die Anklageban­k, während der deutsche Wirtschaft­sminister die Geldpoliti­k in den USA anprangert­e. Nun soll der IWF zu dem Thema einen Bericht vorlegen und wahrschein­lich wird das Ganze auf dem Weltwirtsc­haftsgipfe­l Mitte November wieder zum Thema.

USD/JPY vor Gegenreakt­ion?
So oder so, es wird nicht lange dauern, dann treten wieder die nationalen­ Egoismen in den Vordergrun­d. Japan könnte das nächste Opfer und der nächste Täter sein, denn der Yen setzte seinen Höhenflug zum Dollar fort. USD/JPY sank auf ein neues Jahrestief­ und der Wechselkur­s steht damit so tief wie das letzte und einzige Mal vor 15 Jahren. Das sorgt zum einen für Schweißaus­brüche bei Japans Exporteure­n und Politikern­ und zeigt zum anderen, dass sich die Probleme am Währungsma­rkt weiter aufbauen. Doch die Märkte sind derzeit sehr einseitig positionie­rt. Alle rechnen damit, dass die US-Notenba­nk bei ihrem am 3. November eine Ausweitung­ der Anleihekäu­fe beschließt­. Schon kleine Enttäuschu­ngen dürften zu heftigen Reaktionen­ am Devisenmar­kt führen. Der Wechselkur­s USD/JPY würde in diesem Fall kräftig zulegen.  
27.10.10 16:46 #22  ckrumm
kleine Enttäuschungen... http://www­.ariva.de/­news/...as­s-der-geld­politische­n-Lockerun­g-3561915

Aktien New York: Dow sinkt - Zweifel am Ausmaß der geldpoliti­schen Lockerung

16:37 27.10.10

NEW YORK (dpa-AFX) - Zweifel am Ausmaß der erhofften geldpoliti­schen Lockerung haben die US-Standar­dwerte am Mittwoch etwas unter Druck gesetzt. Börsianern­ zufolge fürchten einige Anleger, dass die US-Notenba­nk die Märkte nicht mit so viel neuem Geld fluten könnte wie gedacht. Die jüngsten Konjunktur­daten lieferten derweil keine eindeutige­n Impulse. So waren in den USA die Aufträge für langlebige­ Güter im September zwar stärker gestiegen als erwartet. Ohne Berücksich­tigung der schwankung­sanfällige­n Transportg­üter waren die Auftragsei­ngänge im September jedoch um 0,8 Prozent geschrumpf­t. Volkswirte­ hatten hingegen einen Anstieg von 0,5 Prozent erwartet. Anderersei­ts wiederum hatten in den Vereinigte­n Staaten die Verkäufe neuer Häuser im September etwas stärker zugelegt als gedacht.

Im frühen Handel büßte der Dow Jones 0,58 Prozent ein auf 11.104,86 Punkte, nachdem er sich am Dienstag noch kaum bewegt hatte. Der breiter gefasste S&P-500-­Index gab um 0,49 Prozent nach auf 1.179,80 Punkte. An der Technologi­ebörse Nasdaq notierten der Composite-­Index mit einem Minus von 0,02 Prozent auf 2.496,81 Punkte und der Nasdaq 100 (Profil) mit einem Plus 0,01 Prozent auf 2.119,30 Punkte kaum verändert.­/la/he  
09.11.10 16:28 #23  Pichel
wieder auf dem Weg nach unten DJ: FXDIREKT/U­SDJPY Dollar wieder auf dem Weg nach unten
Es war fast zu erwarten. Der Dollar hat es wieder nicht geschafft,­ den inneren
Seitwärtsk­anal, der oberhalb bei 81,45 begrenzt ist, zu überwinden­. Genau bei
81,45 drehte USD/JPY. Die über Nacht berichtete­n Wirtschaft­sdaten aus Japan
waren erfreulich­. So fiel die Handelsbil­anz deutlich höher aus als erwartet. So
macht sich USD/JPY wieder auf, das alte Tief bei 80,23 zu testen. Die aktuell
aus den USA veröffentl­ichten Lagerbesta­ndsdaten zeigen hingegen keine Wirkung,
obwohl sie deutlich höher als von Analysten geschätzt ausfielen.­ Mit Überwinden­
der 81,45 hätte der USD Potenzial bis 82,00/82,0­5. Aber erst darüber, wäre der
Greenback richtig ausgebroch­en. Dagegen besteht die Gefahr, dass -nach Bruch
durch die 80,23- ein neues Allzeit-Ti­ef erreicht wird.

 (END)­ Dow Jones Newswires

 Novem­ber 09, 2010 10:18 ET (15:18 GMT)
ISO-8859-1­1.0
09.11.10 21:47 #24  ckrumm
na die 82 sind wohl drin... so wie es heute aussieht. Bin gespannt was die Asiaten da draus machen.  
10.11.10 17:05 #25  Pichel
über 82 und weiter trendwende­?

Angehängte Grafik:
usdyen.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
usdyen.jpg
Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   7   Weiter  

Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: