Oskar L. und Sarah W. - Respääääckt!
| eröffnet am: | 15.11.09 18:03 von: | Wolfsburgo |
| neuester Beitrag: | 23.11.09 22:10 von: | kiiwii |
| Anzahl Beiträge: | 39 | |
| Leser gesamt: | 7051 | |
| davon Heute: | 3 | |
bewertet mit 13 Sternen |
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15.11.09 18:03
#1
Wolfsburgo
Oskar L. und Sarah W. - Respääääckt!
Morgen soll im SPIEGEL stehen, dass unser aller Oskar ein Verhältnis mit Sarah Wagenknecht gehabt haben soll. Deshalb soll er auch zurück ins Saarland gegangen sein, um seine Ehe zu retten. Also, wenn das stimmt..... Mensch Oskar, ich konnte dich noch nie leiden, aber dafür meinen allergrößten Respekt! Auch wenn ich mir bei Sarah immer vorstellen muss, wie sie in einem Hollywood-Film die eiskalte BÖSE ist und zu ihren bewaffneten Leuten sagt, auf die Horde Unbewaffneter wimmernder Gegner deutend:" Tötet sie, tötet sie alle"! Törnt mich irgendwie an!!
Oskar, gibt`s da keine Nacktfotos? Nee, nicht von dir!!
Nochmal: Es gibt Leute, die bringen es einfach, und du scheinst tatsächlich dazuzugehören!
Oskar, gibt`s da keine Nacktfotos? Nee, nicht von dir!!
Nochmal: Es gibt Leute, die bringen es einfach, und du scheinst tatsächlich dazuzugehören!
15.11.09 18:08
#3
Radelfan
Starke Zweifel an der Nachricht
WENN dem so wäre, hätte BLÖD nicht längst darüber genussvoll berichtet!
15.11.09 18:25
#4
BarCode
Das ganze beruht auf diesem Satz im Spiegel:
„Die Kommunistin Sahra Wagenknecht, intime Kennerin von Lafontaines Positionen und nicht nur in Streitfragen mit ihm auf Augenhöhe, verlangt wie er regelmäßig französische Verhältnisse.“
15.11.09 21:00
#7
PRAWDA
Mein Typ
wäre dieser Kerl nicht

Quelle:
http://goetz-schleser.de/?page_id=9&pid=211

Quelle:
http://goetz-schleser.de/?page_id=9&pid=211
15.11.09 21:57
#8
BarCode
Dieser Satz stand wirklich im Spiegel!
Das hab ich nicht erfunden. Und daraus wurde das Gerücht...
15.11.09 22:02
#9
SAKU
@bc:
Jetzt erklärt dir Onkel saku mal was: Der Satz, so wie er oben vorkommt kann im Spiegel gestanden haben oder nicht, das ist völligst unerheblich. Fakten oder Fiktion sind bei ariva substituierbar, das solltest du mittlerweile gelernt haben, du bist ja immerhin schon Schiffschaukelbremsereinweiser!
Hier kommt es immer darauf an, wie was ankommt, nicht, was ankommt, ja? Schnackelt's jetzt bei dir? Gut, dann erklär ich dir beim nächsten Mal, wie man Duschvorleger ohne klassische Gesangsausbildung durch ne geschlossene Zellentür bekommt!
Hier kommt es immer darauf an, wie was ankommt, nicht, was ankommt, ja? Schnackelt's jetzt bei dir? Gut, dann erklär ich dir beim nächsten Mal, wie man Duschvorleger ohne klassische Gesangsausbildung durch ne geschlossene Zellentür bekommt!
15.11.09 22:08
#11
SAKU
Die transzendente luzide
Wiedergeburt eines überfahrenen Dachses - frag mal eichi, der kann das besser erklären als ich - so mit Details und so!
17.11.09 12:57
#14
kiiwii
ja,BarCode,dieser eine Satz allein wars wohl ned
Der virtuelle Kandidat
Von Stefan Berg und Markus Deggerich
Oskar Lafontaines Spitzenkandidatur für den Bundestag gerät im Nachhinein in ein neues Licht. Schon Anfang des Jahres galt sein Rückzug als Fraktionschef gleich nach der Bundestagswahl als ausgemachte Sache. Hat er seine Wähler getäuscht?
An Superlativen hat es bei der Beschreibung Oskar Lafontaines nie gemangelt. Er war der jüngste Oberbürgermeister der Bundesrepublik, er galt als begabtester Enkel Willy Brandts, er wurde als gefährlichster Mann Europas und als größter Verräter jener Partei geschmäht, die er an die Macht führte, der SPD. Und er schaffte eines der eindrucksvollsten politischen Comebacks in der Geschichte der Bundesrepublik.
Für viele ist dieses politische Kraftpaket mit Hang zum Größenwahn ein Mythos, und zu diesem Mythos gehört es, seinen Anhängern Rätsel aufzugeben mit seinen einsamen Entscheidungen. 1990 verschmähte er den Parteivorsitz, 1999 verließ er wortlos den SPD-Chefsessel und das Finanzministerium. Zurück blieben stets ein gelähmter Apparat und Anhänger, die nach Erklärungen suchen.
Nun hat Oskar Lafontaine ein weiteres Mal seine Genossen in Staunen und Erschrecken versetzt - mit seinem Rückzug als Fraktionschef gleich nach der erfolgreichen Bundestagswahl vom 27. September.
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Es gibt noch eine zweite Erklärung, eine Geschichte, die seit einiger Zeit bei den Linken die Runde macht, die in der Führungsspitze diskutiert wird und sich bis in die zweite Reihe der Partei herumgesprochen hat. Es ist eine Geschichte, in der es um die Privatsphäre von drei Politikern geht, und die ist normalerweise für die Öffentlichkeit tabu.
Doch in diesem Fall muss sie erzählt werden, weil hier das Private höchst politische Folgen hat. Es geht um Lafontaine, um seine Ehefrau Christa Müller, die auch familienpolitische Sprecherin der Saar-Linken ist, und es geht um Sahra Wagenknecht, die prominenteste Kommunistin der Partei, die bis vor kurzem Abgeordnete im Europaparlament war und nun im Bundestag sitzt.
Lafontaine und Wagenknecht, so heißt es, seien sich in der Vergangenheit nicht nur inhaltlich nahegekommen. Von einer Affäre ist die Rede, von einer Beziehung mit konkreten Folgen für die Politik.
Das Ehepaar Lafontaine und auch Co-Parteichef Gregor Gysi wollen sich zu dem Thema nicht äußern. Wagenknecht dementiert eine private Beziehung zu ihrem Parteichef. Das seien Gerüchte, "die von politischen Gegnern gestreut werden, um Lafontaine zu schaden".
::::::::::::::::::::::::::::::::
Am vergangenen Dienstag polterte Lafontaine im Plenum gegen die Regierungserklärung von Angela Merkel, als wäre noch immer Wahlkampf. Dann setzte er sich ins Flugzeug und flog - wie so häufig in den vergangenen Monaten - in die Heimat.
URL:
* http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661508,00.html
Von Stefan Berg und Markus Deggerich
Oskar Lafontaines Spitzenkandidatur für den Bundestag gerät im Nachhinein in ein neues Licht. Schon Anfang des Jahres galt sein Rückzug als Fraktionschef gleich nach der Bundestagswahl als ausgemachte Sache. Hat er seine Wähler getäuscht?
An Superlativen hat es bei der Beschreibung Oskar Lafontaines nie gemangelt. Er war der jüngste Oberbürgermeister der Bundesrepublik, er galt als begabtester Enkel Willy Brandts, er wurde als gefährlichster Mann Europas und als größter Verräter jener Partei geschmäht, die er an die Macht führte, der SPD. Und er schaffte eines der eindrucksvollsten politischen Comebacks in der Geschichte der Bundesrepublik.
Für viele ist dieses politische Kraftpaket mit Hang zum Größenwahn ein Mythos, und zu diesem Mythos gehört es, seinen Anhängern Rätsel aufzugeben mit seinen einsamen Entscheidungen. 1990 verschmähte er den Parteivorsitz, 1999 verließ er wortlos den SPD-Chefsessel und das Finanzministerium. Zurück blieben stets ein gelähmter Apparat und Anhänger, die nach Erklärungen suchen.
Nun hat Oskar Lafontaine ein weiteres Mal seine Genossen in Staunen und Erschrecken versetzt - mit seinem Rückzug als Fraktionschef gleich nach der erfolgreichen Bundestagswahl vom 27. September.
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Es gibt noch eine zweite Erklärung, eine Geschichte, die seit einiger Zeit bei den Linken die Runde macht, die in der Führungsspitze diskutiert wird und sich bis in die zweite Reihe der Partei herumgesprochen hat. Es ist eine Geschichte, in der es um die Privatsphäre von drei Politikern geht, und die ist normalerweise für die Öffentlichkeit tabu.
Doch in diesem Fall muss sie erzählt werden, weil hier das Private höchst politische Folgen hat. Es geht um Lafontaine, um seine Ehefrau Christa Müller, die auch familienpolitische Sprecherin der Saar-Linken ist, und es geht um Sahra Wagenknecht, die prominenteste Kommunistin der Partei, die bis vor kurzem Abgeordnete im Europaparlament war und nun im Bundestag sitzt.
Lafontaine und Wagenknecht, so heißt es, seien sich in der Vergangenheit nicht nur inhaltlich nahegekommen. Von einer Affäre ist die Rede, von einer Beziehung mit konkreten Folgen für die Politik.
Das Ehepaar Lafontaine und auch Co-Parteichef Gregor Gysi wollen sich zu dem Thema nicht äußern. Wagenknecht dementiert eine private Beziehung zu ihrem Parteichef. Das seien Gerüchte, "die von politischen Gegnern gestreut werden, um Lafontaine zu schaden".
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Am vergangenen Dienstag polterte Lafontaine im Plenum gegen die Regierungserklärung von Angela Merkel, als wäre noch immer Wahlkampf. Dann setzte er sich ins Flugzeug und flog - wie so häufig in den vergangenen Monaten - in die Heimat.
URL:
* http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661508,00.html
17.11.09 13:47
#15
Nassie
Linker Lügner
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661508,00.html
17.11.09 13:53
#16
Dr.Mabuse
Wenn die Wagenknecht mal richtig
zurecht gemacht worden ist, würde es mich auch nicht stören, wenn sie mit Kim Il Jong eine Brieffreundschaft unterhält....
17.11.09 13:54
#17
Koch27
.............
YouTube Video
17.11.09 13:56
#18
n1608
Also wenn Sie französische Verhältnisse
wollte, hoffe ich mal, dass es ihr nicht bitter aufgestoßen ist...
17.11.09 14:10
#19
Multiculti
Zu Oscar für mich ist Er der kleine
Napoleon,machtbesessen unkalkulierbar u. für Gegner der absolute Albtraum
das macht mir das kleine Arschloch sehr sympatisch.Ende der Durchsage.;-))))
Multiculti
das macht mir das kleine Arschloch sehr sympatisch.Ende der Durchsage.;-))))
Multiculti
17.11.09 14:14
#21
luthien
Also früher...
wäre der Thread mit hunderten von Fotos unterlegt worden.
ARIVA ist auch nicht mehr das was es mal war.
ARIVA ist auch nicht mehr das was es mal war.
17.11.09 14:19
#22
objekt tief
hat ja nichts feminines an sich, die Sarah
dieser Typ Frau hat Haare ohne Ende. Von den Zähnen angefangen bis zum kleinen Zeh. Brrrrr.
17.11.09 14:25
#23
Dr.Mabuse
subjektiv: da irrst Du aller Wahrscheinlichkeit
aber ganz erheblich!! Die Alte hat mehr Feuer unterm wohlgeformten Hintern als so manch andere.....Professionelle....
17.11.09 14:31
#25
gymnie
altes
sprichwort sagt: man erkennt die schweine am gang...............(sinngemäss)
Dafür muss man aber auch richtig gucken können.....:)))
Dafür muss man aber auch richtig gucken können.....:)))
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