Das Schicksal von klugen Menschen
| eröffnet am: | 22.01.08 13:24 von: | Schwachmat |
| neuester Beitrag: | 06.05.12 19:30 von: | boersalino |
| Anzahl Beiträge: | 143 | |
| Leser gesamt: | 23420 | |
| davon Heute: | 1 | |
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22.01.08 13:24
#1
Schwachmat
Das Schicksal von klugen Menschen
Das Schicksal von klugen und weitsichtigen Menschen ist, daß all die vielen törichten und kurzsichtigen Menschen um sie herum permanent darum bemüht sind, sie auf ihre niedrigere Ebene hinab zu ziehen um sie mit ihrer Dummheit anzustecken.
Zwar kann der Kluge sich dumm stellen wenn er will, doch befriedigt ihn das keineswegs und auf Dauer läuft er damit Gefahr selbst zu verblöden.
Der Dumme dagegen kann sich nicht klug stellen, auch wenn er gerne wollen würde.
Das Schicksal eines Propheten ist, daß niemand ihn ernst nimmt, bis seine Prophezeihungen eintreffen. Und wenn seine Prophezeihungen schließlich tatsächlich eintreffen, hassen ihn seine Mitmenschen dafür, weil sie ihm nicht geglaubt und entsprechend gehandelt haben, statt dessen eher gegenteilig sich noch tiefer in den Dreck gefahren haben.
Die Wahrheit passiert dabei drei Stufen:
Zuerst wird sie verspottet, dann wird sie angefeindet und zuletzt wird sie als Selbstverständlichkeit akzeptiert.
Nun frage ich Euch, ob die Dummen tatsächlich weniger leiden als die Klugen, oder ob dies nur oberflächlich so erscheint und sie am Ende größes Leid erfahren und wie ihr im Zeitalter der Universalbetrugs und der Totalverblödung damit umgeht?
Zwar kann der Kluge sich dumm stellen wenn er will, doch befriedigt ihn das keineswegs und auf Dauer läuft er damit Gefahr selbst zu verblöden.
Der Dumme dagegen kann sich nicht klug stellen, auch wenn er gerne wollen würde.
Das Schicksal eines Propheten ist, daß niemand ihn ernst nimmt, bis seine Prophezeihungen eintreffen. Und wenn seine Prophezeihungen schließlich tatsächlich eintreffen, hassen ihn seine Mitmenschen dafür, weil sie ihm nicht geglaubt und entsprechend gehandelt haben, statt dessen eher gegenteilig sich noch tiefer in den Dreck gefahren haben.
Die Wahrheit passiert dabei drei Stufen:
Zuerst wird sie verspottet, dann wird sie angefeindet und zuletzt wird sie als Selbstverständlichkeit akzeptiert.
Nun frage ich Euch, ob die Dummen tatsächlich weniger leiden als die Klugen, oder ob dies nur oberflächlich so erscheint und sie am Ende größes Leid erfahren und wie ihr im Zeitalter der Universalbetrugs und der Totalverblödung damit umgeht?
22.01.08 13:26
#2
Grinch
Kann nicht lesen, drumm brauch ich
mir über das obere Posting keine Gedanken zu machen... hach wie ist das leben schön!
22.01.08 13:34
#3
Kalli2003
Die Wahrheit passiert dabei drei Stufen
Kölsch ist lecker!!
wir sind gaaanz kurz vor Phase 3 ;-)
wir sind gaaanz kurz vor Phase 3 ;-)
22.01.08 13:39
#6
Thomastradamus
Mist, bin kurzsichtig...
soll ich mir die Augen weitsichtig lasern lassen?
Gruß,
T
Gruß,
T
22.01.08 14:01
#7
Schwachmat
Mach Dir nichts daraus
Ich bin auch kurzsichtig in diesem Sinne. Das läßt sich leider kaum vermeiden wenn man 16 Jahre täglich 14 Stunden auf Monitore glotzt und Bücher liest, um "weitsichtig" zu werden.
In Städten hat es sogar Vorteile, weil ihre Häßlichkeiten dadurch irgendwie romantisch wirken, ungeliebte Details und Einzelheiten verschwimmen und man vieles Überdrüssiges einfach übersieht.
Man kann diesen Effekt sogar noch steigern, indem man Scheuklappen trägt, sich Ohropax in die Ohren stopft, die Nasenhöhlen mit einer Wäschklammer schließt und nur bekifft oder besoffen aus dem Hause geht.
"Nein, meine Brille trag ich nicht, ich trage meine Brille nicht."
In Städten hat es sogar Vorteile, weil ihre Häßlichkeiten dadurch irgendwie romantisch wirken, ungeliebte Details und Einzelheiten verschwimmen und man vieles Überdrüssiges einfach übersieht.
Man kann diesen Effekt sogar noch steigern, indem man Scheuklappen trägt, sich Ohropax in die Ohren stopft, die Nasenhöhlen mit einer Wäschklammer schließt und nur bekifft oder besoffen aus dem Hause geht.
"Nein, meine Brille trag ich nicht, ich trage meine Brille nicht."
22.01.08 14:02
#8
Grinch
Hmmmm ich habe eine Idee...
Wenn ich "Brille" durch "Suppe" ersetze, könnte ich bestimmt eine Nette Geschichte über ein Unartiges kind schreiben...
22.01.08 14:15
#9
Schwachmat
Laß lesen Grinch
Im Anschluß lasse ich Dich wissen, was man mit unartigen Kindern macht.
„Ach, diese häßlichste, unruhigste Stadt der Welt, worin aller Auswurf und Schmutz der Erde angehäuft ist! Keine Worte kommen dem Abscheu gleich, den ich vor ihr empfinde. Diese übelriechenden Straßen voll kläffender Hunde und garstiger Schweine, dies Rädergerassel auf allen Straßenpflastern, Pferdegespannne, die den Durchgang versperren, widerliche Menschen aller Art, das häßliche Bild von Bettlern neben übermütigen Reichen, von jammervollem Elend neben toller Freude, überall Zank und Streit, Lug und Trug, dies Durcheinander von schreienden Stimmen, dies Gewühl des sich drängenden und stoßenden Pöbels! Solch Dinge reiben den Geist auf, der an ein besseres Leben gewöhnt ist, rauben ihm alle Ruhe und stören ihn im Studium der edlen Wissenschaften. Möge mich Gott mit heilem Nachen aus diesem Schiffbruch retten!"
(Autor Unbekannt, anno 15. Jahrhundert)
„Ach, diese häßlichste, unruhigste Stadt der Welt, worin aller Auswurf und Schmutz der Erde angehäuft ist! Keine Worte kommen dem Abscheu gleich, den ich vor ihr empfinde. Diese übelriechenden Straßen voll kläffender Hunde und garstiger Schweine, dies Rädergerassel auf allen Straßenpflastern, Pferdegespannne, die den Durchgang versperren, widerliche Menschen aller Art, das häßliche Bild von Bettlern neben übermütigen Reichen, von jammervollem Elend neben toller Freude, überall Zank und Streit, Lug und Trug, dies Durcheinander von schreienden Stimmen, dies Gewühl des sich drängenden und stoßenden Pöbels! Solch Dinge reiben den Geist auf, der an ein besseres Leben gewöhnt ist, rauben ihm alle Ruhe und stören ihn im Studium der edlen Wissenschaften. Möge mich Gott mit heilem Nachen aus diesem Schiffbruch retten!"
(Autor Unbekannt, anno 15. Jahrhundert)
22.01.08 14:31
#10
DarkKnight
Ich dachte früher, Flüssigon sei die Lösung
für alle Probleme.
Aber es gibt jetzt die wahre Erleuchtung:
Paris Hilton und Nicole Ritchie. The real life.
Mehr braucht man nicht wissen.
Da hat man alles: Spaß, Spannung und alles, was man zum Leben braucht.
Aber es gibt jetzt die wahre Erleuchtung:
Paris Hilton und Nicole Ritchie. The real life.
Mehr braucht man nicht wissen.
Da hat man alles: Spaß, Spannung und alles, was man zum Leben braucht.
22.01.08 14:32
#11
Grinch
Die müssen immer aufpassen das sie voll
in den Wind kucken, wenn der von der Seite kommt, dann pfeifft das nämlich und das stört die Tonmänner gewaltig...
22.01.08 14:54
#12
Thomastradamus
Geschichte über ein unartiges Kind, das
seine Suppe nicht tragen will?!? Na ja, wenn Du meinst...
Gruß,
T.
Gruß,
T.
24.02.08 12:49
#13
Schwachmat
Verschwörungstheorie
Die Wortkreation "Verschwörungstheorie" wurde in Verbindung mit der New World Order, 911 und weiteren in diesen Zusammenhängen stehenden Ereignissen in die neue deutsche Sprache eingeführt und törichten Trotteln die zu eigenen Gedanken nicht in der Lage sind in ihre unterentwickelten Hirne implantiert, sowie z.B. auch
- aus Verlusten negative Gewinne/Erfolgsbilanzen wurden
- aus Arbeitsämtern wurden Agenturen für Arbeit
- aus Arbeitslosen wurden Arbeitssuchende
- aus Proletariat wurde Prekariat
- aus Monopol- und Kartellwirtschaft wurde Liberalisierung und offener Wettbewerb
- aus Demokratie wurde Diktatur
- aus Krieg wurde Friedensmission/Kampf für Frieden, Freiheit und Demokratie
- aus einer Konsensgesellschaft wurde eine Nonsensgesellschaft
...
Das Wort müßte korrekter Weise Verschwörungspraxis lauten.
Wer das Wort "Verschwörungstheorie" nachplappert ist ein törichter Trottel im Sinne der Verschwörer.
- aus Verlusten negative Gewinne/Erfolgsbilanzen wurden
- aus Arbeitsämtern wurden Agenturen für Arbeit
- aus Arbeitslosen wurden Arbeitssuchende
- aus Proletariat wurde Prekariat
- aus Monopol- und Kartellwirtschaft wurde Liberalisierung und offener Wettbewerb
- aus Demokratie wurde Diktatur
- aus Krieg wurde Friedensmission/Kampf für Frieden, Freiheit und Demokratie
- aus einer Konsensgesellschaft wurde eine Nonsensgesellschaft
...
Das Wort müßte korrekter Weise Verschwörungspraxis lauten.
Wer das Wort "Verschwörungstheorie" nachplappert ist ein törichter Trottel im Sinne der Verschwörer.
24.02.08 13:03
#14
Schwachmat
Abstieg in die Dummheit
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2008/02/Flynn-Interview?page=1
24.02.08 13:27
#15
Schwachmat
Menschen sind wie Schafe
http://www.n-tv.de/923097.html?220220081446
Weiterführende Literatur dazu:
"Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon
Vor vielen Jahren hat der werte Dottore eine auf die Börsen bezogene Zusammenfassung dieses Buches im Inet veröffentlicht.
Vielleicht mag das jemand hier in diesem Thread verlinken oder reinkopieren.
Handelsmäßig nutzen wird es nun ohnehin nichts mehr.
Mahlzeit
Weiterführende Literatur dazu:
"Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon
Vor vielen Jahren hat der werte Dottore eine auf die Börsen bezogene Zusammenfassung dieses Buches im Inet veröffentlicht.
Vielleicht mag das jemand hier in diesem Thread verlinken oder reinkopieren.
Handelsmäßig nutzen wird es nun ohnehin nichts mehr.
Mahlzeit
24.02.08 13:34
#16
Juto
habe bei ariva son spruch gelesen:
ich glaube, als signatur:
am gerechtesten verteilt beim menschen ist die intelligenz:
jeder meint, er hätte genug davon..........................
am gerechtesten verteilt beim menschen ist die intelligenz:
jeder meint, er hätte genug davon..........................
18.04.08 09:33
#18
Schwachmat
Wenn Ihr die Wahl hättet
Wärt ihr lieber Kaspar mit der Keule, oder ein geschlagenes Krokodil das auf die Mütze kriegt?
Der französische Sozialpsychologe Gustave Le Bon gilt als Begründer der Massenpsychologie. In seinem Hauptwerk "Psychologie der Massen" beschrieb er 1895 die leichte Beeinflussbarkeit der Menschen, ihre Empfänglichkeit für Schlagworte und ihre ungewollte Bereitschaft, sich verführen zu lassen. Darin heißt es wörtlich:
"Niemals darf man zur Beeinflussung der Menge den Versuch machen, einen Beweis zu erbringen. Das einzige anerkannte Beweismittel ist die freche und dreiste Behauptung. Nie haben die Menschen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."
Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen werden, hängt mit der fehlenden Bereitschaft der meisten Menschen zusammen, die notwendigen Kenntnisse zu sammeln, um sich eine eigene Meinung zu bilden.
"Das ist ein hartes Urteil, das uns zum Nachdenken veranlasst, selbst wenn wir seine Schärfe nicht teilen. - Der Herr Jesus Christus war von seinen Jüngern gefragt worden, was einmal das Zeichen seines Wiederkommens sein würde. Darauf antwortete der Herr mit dieser Warnung: "Gebt Acht, dass euch niemand verführe!" - Verführung würde das Merkmal der Endzeit sein!"
Der französische Sozialpsychologe Gustave Le Bon gilt als Begründer der Massenpsychologie. In seinem Hauptwerk "Psychologie der Massen" beschrieb er 1895 die leichte Beeinflussbarkeit der Menschen, ihre Empfänglichkeit für Schlagworte und ihre ungewollte Bereitschaft, sich verführen zu lassen. Darin heißt es wörtlich:
"Niemals darf man zur Beeinflussung der Menge den Versuch machen, einen Beweis zu erbringen. Das einzige anerkannte Beweismittel ist die freche und dreiste Behauptung. Nie haben die Menschen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."
Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen werden, hängt mit der fehlenden Bereitschaft der meisten Menschen zusammen, die notwendigen Kenntnisse zu sammeln, um sich eine eigene Meinung zu bilden.
"Das ist ein hartes Urteil, das uns zum Nachdenken veranlasst, selbst wenn wir seine Schärfe nicht teilen. - Der Herr Jesus Christus war von seinen Jüngern gefragt worden, was einmal das Zeichen seines Wiederkommens sein würde. Darauf antwortete der Herr mit dieser Warnung: "Gebt Acht, dass euch niemand verführe!" - Verführung würde das Merkmal der Endzeit sein!"
18.04.08 09:36
#19
DarkKnight
Also, vor 1985 war das noch nicht bekannt?
Dann wäre ich am liebsten Lanzelot.
18.04.08 09:41
#20
Schwachmat
Lanzelot?
War das der Lüstling und Lebemann mit der goldenen Lanze, auf der Suche nach dem heilgen Bembl, der immer in den schönsten Frauen rumgestochert hatte wie es ihm beliebte?
18.04.08 09:55
#23
Schwachmat
Er war ein Titter ohne Rurcht und Fadel
Soll das heißen, daß Du die Gemahlin des Königs (welchen Königs?) begehrst?
Lancelot
Er ist der Sohn von König Ban von Benwick (oder Ban von Bonewig), der nach seiner Bezwingung durch König Claudus mit seiner Gemahlin Elaine aus seinem Königreich fliehen muss. Als Kind wird Lancelot während dieser Flucht von seiner Mutter an einem See zurückgelassen und dort von der Fee Viviane, der Dame vom See und Hüterin des mythischen Ortes Avalon, geraubt. Er wächst in ihrem Wasserreich auf, der Schmiede des magischen Schwertes Excalibur des jungen Artus.
Der herangewachsene Lancelot ist neben Gawain der berühmteste der zwölf Ritter der Tafelrunde von König Artus. Seine bedingungslose, unverbrüchliche Liebe richtet sich auf Guinevere (auch Ginevra, Gwenhwyfer oder Ginover), die Gemahlin des Königs. Durch diese schicksalhafte, ehebrecherische Liebe wird er unwürdig, nach dem Heiligen Gral zu suchen.
Lancelot
Er ist der Sohn von König Ban von Benwick (oder Ban von Bonewig), der nach seiner Bezwingung durch König Claudus mit seiner Gemahlin Elaine aus seinem Königreich fliehen muss. Als Kind wird Lancelot während dieser Flucht von seiner Mutter an einem See zurückgelassen und dort von der Fee Viviane, der Dame vom See und Hüterin des mythischen Ortes Avalon, geraubt. Er wächst in ihrem Wasserreich auf, der Schmiede des magischen Schwertes Excalibur des jungen Artus.
Der herangewachsene Lancelot ist neben Gawain der berühmteste der zwölf Ritter der Tafelrunde von König Artus. Seine bedingungslose, unverbrüchliche Liebe richtet sich auf Guinevere (auch Ginevra, Gwenhwyfer oder Ginover), die Gemahlin des Königs. Durch diese schicksalhafte, ehebrecherische Liebe wird er unwürdig, nach dem Heiligen Gral zu suchen.
18.04.08 10:02
#24
DarkKnight
... des Königs der Fischer, die hat mich erwischt
...werde wohl eingehen dran, wie Lancelot ...
18.04.08 10:04
#25
DarkKnight
ehe Du weiter sinnlos nachdenkst:
es geht um Holgi's Schwägerin, um wen denn sonst?
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