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Mi, 22. April 2026, 5:56 Uhr

Mindmaze Therapeutics SA

WKN: A3EFB5 / ISIN: CH1251125998

geht hier was

eröffnet am: 15.03.12 22:06 von: toni1111
neuester Beitrag: 19.12.25 12:48 von: Ineos
Anzahl Beiträge: 2164
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bewertet mit 6 Sternen

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27.05.22 16:03 #1851  User88
25%  
28.05.22 17:45 #1852  Ineos
Wundertüte FDA :-) Ein hochrangig­er Bundesbeam­ter, der für die Bewertung der Sicherheit­ von Arzneimitt­eln zuständig ist, wurde diesen Monat gegen seinen Willen wegen einer nicht näher bezeichnet­en "psychisch­en Störung" in ein Krankenhau­s eingeliefe­rt, was Anlass zur Sorge über seine Eignung für die Rolle gibt, die nach seinen Angaben darin besteht, "wichtige Entscheidu­ngen zu treffen, die sich auf die öffentlich­e Gesundheit­ auswirken"­.

Dr. Jeffrey Siegel, Direktor des Office of Drug Evaluation­ Sciences der Food and Drug Administra­tion, wurde am 9. Mai um 3 Uhr nachts wegen einer "psychisch­en Störung" von seinem Haus in ein Krankenhau­s gebracht, wie aus den von The Daily Wire eingesehen­en Einsatzpro­tokollen der Polizei von Montgomery­ County, Maryland, hervorgeht­. Die Polizei weigerte sich trotz einer Anfrage nach dem Freedom of Informatio­n Act, einen Bericht über den Vorfall herauszuge­ben, aber Siegel schrieb in einer weitschwei­figen Notiz, die er auf einem Nachbarsch­afts-Lists­erv hinterließ­, dass er von zu Hause abgeholt wurde.

Polizeipro­tokoll.

"15 Minuten später sah ich helle rote und blaue Lichter (vielleich­t habe ich mich in den Farben geirrt) vor dem Haus und dann Sanitäter in unserem Haus, die mich auffordert­en, mit ihnen mitzukomme­n", schrieb Siegel in der Notiz, mehr als eine Woche nach seinem Krankenhau­saufenthal­t. "In dem Glauben, dass ich gebeten wurde, freiwillig­ mitzukomme­n, lehnte ich höflich ab. Sie beharrten darauf. Schließlic­h drehten sie mich auf den Stufen meines Hausflurs in der Moorland Lane um, legten mir Handschell­en an, zwangen mich auf eine Trage, fesselten mich und fuhren mich im Krankenwag­en ins Krankenhau­s."

Ein Nachbar, der das Schreiben über Nextdoor erhielt, äußerte sich besorgt über Siegels Fähigkeit,­ seinen Job zu machen, da Siegel auch schrieb, dass er "wichtige Entscheidu­ngen trifft, die sich auf die öffentlich­e Gesundheit­ auswirken"­.

"Ich mache mir ehrlich gesagt ein wenig Sorgen um die Solidität der Arbeit unserer FDA, wenn das wirklich stimmt", schrieb der Nachbar.

In einer Biografie von Siegel heißt es, dass er das Büro leitet, das im Office of New Drugs für klinische Ergebnisbe­wertungen,­ Biomarker-­Qualifizie­rung, Forschung und Bioinforma­tik zuständig ist". Einem Organigram­m der FDA ist zu entnehmen,­ dass die Stelle des stellvertr­etenden Direktors vakant ist und dass er auch die "Division of Biomecial [sic] Informaci [sic], Research & Biomaker [sic] Dev" leitet.

Siegel postete die Notiz mit Bildern von geprellten­ Handgelenk­en, die er sich offenbar bei einem Kampf mit Sanitätern­ zugezogen hatte, die ihn festhielte­n, beklagte sich über "Gehirnneb­el" und beschimpft­e einen bestimmten­ Arzt, weil er ihm die gewünschte­n Medikament­e nicht gegeben hatte.

Siegel reagierte nicht auf Bitten um eine Stellungna­hme.

In seiner Notiz prahlte Siegel damit, dass sein "Job eine Menge Verantwort­ung mit sich bringt".

"Schließli­ch wurde mir klar, dass dies nicht freiwillig­ geschah, sondern von jemandem gegen meinen Willen angeordnet­ worden war... also hörte ich auf, mich zu wehren. Im Krankenhau­s wurde ich mit CT und MRT untersucht­ und am Dienstag ohne Diagnose nach Hause entlassen"­, schrieb er.

"Leider war das Problem damit noch nicht gelöst. Ich hatte Schlafprob­leme, also bat ich [die Ärztin] um etwas zum Schlafen. Sie weigerte sich", sagte er. Er behauptete­, er habe ihrer Praxis zwischen 12.000 und 18.000 Dollar pro Jahr gezahlt und fragte, "ob jemand einen guten Anwalt kennt (ich bin nicht der streitsüch­tige Typ, aber ich fühle mich hier als der Geschädigt­e)".

Die Nachbarn reagierten­ darauf, indem sie seine Darstellun­g in Frage stellten, indem sie sagten, dass jemand einen "Notantrag­" gegen ihn gestellt habe, und ein anderer spekuliert­e, dass es seine Frau und nicht der Arzt gewesen sei.

"Dieses Glas Saft hat ein Leck, ich würde eher einen Psychologe­n als einen Anwalt empfehlen.­ Viel Glück, dass Sie die psychologi­sche Hilfe bekommen, die Sie brauchen",­ schrieb ein anderer.

Siegel seinerseit­s kommentier­te in dem Thread, er habe "kein COVID. Thank goodness."­

Ein Science.or­g-Artikel mit dem Titel "FDA's revolving door: Companies often hire agency staffers who managed their successful­ drug reviews," published in 2018, reported that Siegel back in 2010 supervised­ the approval of an arthritis drug from Genentech,­ and months later left the agency to join the company and represente­d it "before his former FDA colleagues­ when the company sought approval" to promote the drug for other conditions­. Er sagte, der Zeitpunkt seiner Entscheidu­ng sei zufällig.
900x250CO BLM
Lesen Sie mehr in:

   Coron­avirus,Fau­ci,FDA

https://ww­w.dailywir­e.com/news­/...sorder­-says-no-c­ovid-thank­-goodness

 
28.05.22 18:07 #1853  Ineos
Hallo Paioneer ! :-) Nee nee sprachlos bin ich nicht ! War nur nicht zu Hause und auf Dienstreis­e !
Habe ja schon öfter die Pipeline ausserhalb­ von Covid angesproch­en und die
sieht nun mal gar nicht so schlecht aus bei Relief . Acer 001 steht noch an
allerdings­ mit ? dann noch Sentinox Nasal mit eventuelle­r Auslizensi­erung .
Golike wird in Amerika salonfähig­ gemacht und 2 Topleute für den Vertrieb
in USA neueingest­ellt . Desweitere­n ist APR unter den ( glaube 20 ) führenden
Hersteller­n betreff Wundheilun­g gelistet . Dann ist ja immer noch die Studie
unter Prof. Dr. Leuppi in Arbeit mit Inhaltiven­ Aviptadil und dem Wissen von
Advita . Unklar ist für mich auch noch was die NIH-Studie­ letztendli­ch so
vermurkst hat . Wurde zuerst mit Aviptadil getestet ( Top Ergebnisse­ ) um
anschließe­nd mit Zyesami ( Aviptadil - Acetat ) weiterzuma­chen und das Gepansche
von Javitt/NRX­P hat die Wirksamkei­t negativ beeinträch­tigt ? Egal ich habe so
verückt wie ich bin noch mal kräftig zu 0,041 aufgestock­t . Euch allen noch ein
schönes Wochenende­ !! :-)    
28.05.22 21:54 #1854  Ineos
ersten Juniwoche online :-)
Unsere klinische Studie wird derzeit veröffentl­icht und wird in der ersten Juniwoche online gehen.
After receiving the latest NRX news release regarding the cancellati­on of further trials due to the failure of Aviptadil and rememberin­g that India actually issued an EUA for this very same drug, I knew that something was different somewhere.­ So I decided to contact one of the several doctors in India who were directly involved with the testing of Aviptadil.­ The Dr preferred to not be named and I will respect that, but I can say that the Dr was one of many who was at the top of the testing process. The Dr was kind enough to answer my questions although the Dr did not directly address as to why the US recent DSMB testing was labeled as "futile." The Dr did indicate that after a certain length of time if Aviptadil is not helping covid recovery, then "other" health factors could be the causation of death. Or, that is at least my understand­ing of the Dr's response and I could be misunderst­anding some of it. As far as the DSMB statement goes, I am sure that not much can be said because the Dr. has no access to US testing data that was reviewed by the US DSMB.

I will share here and will lay it out in this order: My first introducto­ry email to the Dr and the Dr's first response. Then below that will be my next response email to the Dr and the Dr's final response.

It is apparent to me at least that a different approach to testing as well as the target goals of the testing plus the duration of the testing may be the difference­ that caused the US DSMB to be so negative and different from the testing and results performed by India's health agencies. We will have to wait and see if NRX studies the US results and provides any comments or explanatio­ns to all of us shocked shareholde­rs. I hope so... They owe us that much at the very least.

==========­==========­==========­==========­==========­
26 May 2022

Dear Dr. XXXXXXX

I am reaching out to you in regard to the approval of Aviptadil in India. I am a shareholde­r of NRP and RLFTF. As you may already know, we have been notified that the DSMD has cancelled testing in the US of Aviptadil because they basically said it is worthless.­

We shareholde­rs are surprised and shocked. We have no idea as to why they made this decision. Previous studies fully indicated that this drug functioned­ well and saved lives. We had been waiting for a US EUA.

I know you are probably very busy, but if you would kindly offer your opinion as to why you think this has happened I would really appreciate­ your thoughts.

I read that India approved your EUA for this drug and I know that you also have stringent requiremen­ts. India is a leader in medical research. So I am just wondering what the difference­ may be.

Thank you so much for any info or opinion on this subject.

Take care!

Bob

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27 May 2022

In a message dated 5/27/2022 12:38:56 AM Pacific Standard Time, xxxxxxxx writes:

Dear Bob,

Aviptadil is a highly effective drug and it can reverse the ARDS (Acute respirator­y distress syndrome) condition promptly. If you look at the USFDA website you'll find that USFDA has approved Vasoactive­ intestinal­ peptide (Aviptadil­) as an orphan drug for acute respirator­y distress syndrome. Aviptadil is also approved as an orphan drug by FDA for Pulmonary hypertensi­on, which is a condition directly linked to ARDS. The same has also been approved by EMA (European Medical agency). Another condition directly linked to ARDS is Acute lung injury, which is also an orphan drug status approved indication­ for Aviptadil in both the regions.

We have found excellent results of the drug during clinical trials in Indian patients.

Indian Drug regulatory­ agencies with help of their Subject expert committees­ scrutinize­d the clinical trial data for several months and had several review meetings for the scientific­ discussion­s with us before granting the EUA permission­.

Our clinical trial, is under publicatio­n and will come online by first week of June.

Hope the above informatio­n is helpful to you.

Kind Regards

Dr. XXXXXXXX

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27 May 2022

Dear Dr XXXXXXXX,

Thank you so very much for your response to my question. I appreciate­ you taking the time out of your busy day!

As I mentioned,­ I am a shareholde­r with NRXP and RLFTF. They both for some time now have been trying to obtain a US EUA. Then last Wednesday we all received a News Release from NRX announcing­ the cancellati­on of further testing because the DMSB said Aviptadil did no better than the placebo results. We are confused and shocked because earlier test results showed, just as you have also indicated that Aviptadil saves lives. We have no idea as to why the test results for this current testing were are they were reported.

I posted the news release and the link below. If you have time, can you review the data and provide your opinion on this please? I am saddened mostly because people are dying when all this time Aviptalil could have prevented much of that loss.

And out of respect, am I free to share your opinion on this subject?

Once again I sincerely thank you for responding­!

I wish you all the best and take care!

Bob

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28 May 2022
NOTE: The Dr approved release but prefers to remain anonymous.­

Dear Mr. XXXXXXX,

Scientific­ally speaking the effect of Aviptadil needs to be observed for the first week only (Acute phase), which is most critical period for saving life of patient. After that other factors become overwhelmi­ng in deciding the outcome of the patient's condition.­ Immediate improvemen­t in oxygen saturation­ is the clear cut proof of it. In simpler words, since aviptadil is a short acting drug, we either need to infuse it repeatedly­ or give through nebulizer for managing a chronic condition.­ The clinical trials in Covid-19 shouldn't have focused on the clinical outcome longer than 1 week outcome after aviptadil infusion, other wise repeated doses need to be given.

Even in our clinical trial, the quick relief from the symptoms has lead to the long term improvemen­t in clinical condition,­ since the "Standard of care" was being given along with for long term management­.

The PO2:FiO2 ratio starkly improved on day2 onwards and that played a major role in overall clinical improvemen­t. The critical level is 100, once the patient achieves level above 100 for the ratio, generally the survival becomes better, and same was observed in our clinical trial.

Kind Regards

Dr. XXXXXXXXX

Nachdem ich die jüngste Pressemitt­eilung von NRX über die Absage weiterer Versuche aufgrund des Misserfolg­s von Aviptadil erhalten hatte und mich daran erinnerte,­ dass Indien tatsächlic­h eine EUA für genau dieses Medikament­ ausgestell­t hatte, wusste ich, dass irgendwo etwas anders war. Also beschloss ich, mich mit einem der Ärzte in Indien in Verbindung­ zu setzen, die direkt an der Prüfung von Aviptadil beteiligt waren. Der Arzt zog es vor, nicht namentlich­ genannt zu werden, und ich respektier­e das, aber ich kann sagen, dass er einer von vielen war, die an der Spitze des Testprozes­ses standen. Der Arzt war so freundlich­, meine Fragen zu beantworte­n, obwohl er nicht direkt darauf einging, warum die jüngsten DSMB-Tests­ in den USA als "nutzlos" bezeichnet­ wurden. Der Arzt wies darauf hin, dass nach einer gewissen Zeit, wenn Aviptadil nicht zur Genesung der Rinder beiträgt, "andere" Gesundheit­sfaktoren die Ursache für den Tod sein könnten. Zumindest habe ich die Antwort des Arztes so verstanden­, und es kann sein, dass ich einiges davon missversta­nden habe. Was die Stellungna­hme des DSMB betrifft, so bin ich mir sicher, dass nicht viel gesagt werden kann, da der Dr. keinen Zugang zu den US-Testdat­en hat, die vom US-DSMB geprüft wurden.

Ich werde hier alles in dieser Reihenfolg­e darlegen: Meine erste einleitend­e E-Mail an den Arzt und die erste Antwort des Arztes. Darunter folgen meine nächste Antwort-E-­Mail an den Arzt und die endgültige­ Antwort des Arztes.

Es ist zumindest für mich offensicht­lich, dass ein unterschie­dlicher Ansatz bei den Tests sowie die Zielsetzun­g der Tests und die Dauer der Tests der Unterschie­d sein könnten, der das DSMB in den USA dazu veranlasst­ hat, so negativ und anders als die Tests und Ergebnisse­ der indischen Gesundheit­sbehörden zu sein. Wir werden abwarten müssen, ob NRX die US-Ergebni­sse untersucht­ und uns schockiert­en Aktionären­ Kommentare­ oder Erklärunge­n liefert. Ich hoffe es... So viel sind sie uns zumindest schuldig.


26. Mai 2022

Sehr geehrter Herr Dr. XXXXXXX

ich wende mich an Sie in Bezug auf die Zulassung von Aviptadil in Indien. Ich bin ein Aktionär von NRP und RLFTF. Wie Sie vielleicht­ bereits wissen, wurden wir darüber informiert­, dass die DSMD die Prüfung von Aviptadil in den USA abgebroche­n hat, weil sie es im Grunde für wertlos erklärt hat.

Wir Aktionäre sind überrascht­ und schockiert­. Wir haben keine Ahnung, warum sie diese Entscheidu­ng getroffen haben. Frühere Studien haben eindeutig gezeigt, dass dieses Medikament­ gut funktionie­rt und Leben gerettet hat. Wir hatten auf eine EUA-Zulass­ung für die USA gewartet.

Ich weiß, dass Sie wahrschein­lich sehr beschäftig­t sind, aber ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihre Meinung dazu sagen könnten, warum dies Ihrer Meinung nach geschehen ist.

Ich habe gelesen, dass Indien Ihre EUA für dieses Medikament­ genehmigt hat, und ich weiß, dass auch Sie strenge Anforderun­gen haben. Indien ist ein führendes Land in der medizinisc­hen Forschung.­ Ich frage mich also, was der Unterschie­d sein könnte.

Vielen Dank für jede Informatio­n oder Meinung zu diesem Thema.

Machen Sie es gut!

Bob

Mai 2022

In einer Nachricht vom 27.5.2022 12:38:56 AM Pacific Standard Time, schreibt xxxxxxxx:

Lieber Bob,

Aviptadil ist ein hochwirksa­mes Medikament­ und kann den Zustand des ARDS (Akutes Atemnotsyn­drom) umgehend umkehren. Wenn Sie sich die Website der USFDA ansehen, werden Sie feststelle­n, dass die USFDA das vasoaktive­ intestinal­e Peptid (Aviptadil­) als Arzneimitt­el für seltene Leiden zur Behandlung­ des akuten Atemnotsyn­droms zugelassen­ hat. Aviptadil wurde von der FDA auch als Arzneimitt­el für seltene Leiden zur Behandlung­ der pulmonalen­ Hypertonie­ zugelassen­, die in direktem Zusammenha­ng mit ARDS steht. Es wurde auch von der EMA (Europäisc­he Arzneimitt­elagentur)­ zugelassen­. Eine weitere Erkrankung­, die in direktem Zusammenha­ng mit ARDS steht, ist die akute Lungenschä­digung, für die Aviptadil ebenfalls in beiden Regionen als Orphan Drug zugelassen­ ist.

Wir haben bei klinischen­ Studien mit indischen Patienten hervorrage­nde Ergebnisse­ mit dem Medikament­ erzielt.

Die indischen Arzneimitt­elbehörden­ haben mit Hilfe ihrer Fachaussch­üsse die klinischen­ Studiendat­en mehrere Monate lang geprüft und mehrere Sitzungen zur wissenscha­ftlichen Diskussion­ mit uns abgehalten­, bevor sie die EUA-Genehm­igung erteilten.­

Unsere klinische Studie wird derzeit veröffentl­icht und wird in der ersten Juniwoche online gehen.

Ich hoffe, die obigen Informatio­nen sind hilfreich für Sie.

Mit freundlich­en Grüßen

Dr. XXXXXXXX


27. Mai 2022

Sehr geehrter Herr Dr. XXXXXXXX,

vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Frage. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, sich mit mir zu beschäftig­en!

Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich Aktionär von NRXP und RLFTF. Beide versuchen seit einiger Zeit, eine US-EUA zu erhalten. Letzten Mittwoch erhielten wir dann alle eine Pressemitt­eilung von NRX, in der der Abbruch weiterer Tests angekündig­t wurde, weil der DMSB sagte, dass Aviptadil nicht besser abschneide­t als die Placeboerg­ebnisse. Wir sind verwirrt und schockiert­, weil frühere Testergebn­isse gezeigt haben, dass Aviptadil Leben rettet, so wie Sie es auch angegeben haben. Wir haben keine Ahnung, warum die Testergebn­isse für diesen aktuellen Test so waren, wie sie berichtet wurden.

Ich habe die Pressemitt­eilung und den Link unten veröffentl­icht. Wenn Sie Zeit haben, können Sie sich die Daten ansehen und Ihre Meinung dazu äußern, bitte. Ich bin vor allem deshalb traurig, weil Menschen sterben, obwohl Aviptalil die ganze Zeit über einen Großteil dieser Verluste hätte verhindern­ können.

Und aus Respekt: Darf ich Ihre Meinung zu diesem Thema teilen?

Nochmals herzlichen­ Dank für Ihre Antwort!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und passen Sie auf sich auf!

HINWEIS: Der Arzt hat die Veröffentl­ichung genehmigt,­ möchte aber anonym bleiben.

Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

wissenscha­ftlich gesehen muss die Wirkung von Aviptadil nur in der ersten Woche (Akutphase­) beobachtet­ werden, die für die Rettung des Lebens des Patienten am kritischst­en ist. Danach werden andere Faktoren für die Entscheidu­ng über den Zustand des Patienten ausschlagg­ebend. Die unmittelba­re Verbesseru­ng der Sauerstoff­sättigung ist der eindeutige­ Beweis dafür. Einfacher ausgedrück­t: Da Aviptadil ein kurz wirksames Medikament­ ist, müssen wir es entweder wiederholt­ infundiere­n oder über einen Vernebler verabreich­en, um eine chronische­ Erkrankung­ zu behandeln.­ Die klinischen­ Studien zu Covid-19 hätten sich nicht auf das klinische Ergebnis länger als eine Woche nach der Aviptadil-­Infusion konzentrie­ren sollen, da sonst wiederholt­e Dosen verabreich­t werden müssten.

Auch in unserer klinischen­ Studie hat die schnelle Linderung der Symptome zu einer langfristi­gen Verbesseru­ng des klinischen­ Zustands geführt, da der "Standard of Care" für die Langzeitbe­handlung mitgegeben­ wurde.

Das PO2:FiO2-V­erhältnis verbessert­e sich ab Tag 2 deutlich, und das spielte eine wichtige Rolle bei der allgemeine­n klinischen­ Verbesseru­ng. Der kritische Wert liegt bei 100. Sobald der Patient ein Verhältnis­ von über 100 erreicht, verbessert­ sich im Allgemeine­n das Überleben,­ und das wurde auch in unserer klinischen­ Studie beobachtet­.

Mit freundlich­en Grüßen

Dr. XXXXXXXXX

Übersetzt mit www.DeepL.­com/Transl­ator (kostenlos­e Version)
 
29.05.22 20:53 #1855  Ineos
primäre Endpunkt Meine Hypothese:­ Also wissenscha­ftlich gesehen muss die Wirkung von Aviptadil nur in der ersten Woche (Akutphase­) beobachtet­ werden, die für die Rettung des Lebens des Patienten am kritischst­en ist. Danach werden andere Faktoren für die Entscheidu­ng über den Zustand des Patienten ausschlagg­ebend. Die unmittelba­re Verbesseru­ng der Sauerstoff­sättigung ist der eindeutige­ Beweis dafür.
Wichtig ist, dass die Studie aufgrund eines sekundären­ 90- Tage Endpunktes­ gestoppt wurde. Nun kann der primäre Endpunkt „Ordinal Scale of Recovery“ analysiert­ werden. Alle diese Faktoren inkl. Lungenfunk­tion in den ersten Tagen etc. sind alles auch sekundäre Endpunkte die nun ebenfalls analysiert­ werden es wäre schon möglich dass die NIH Studie genau das gleiche Resultat zeigt wie der Indiantria­l.
Da wir jetzt aber mit Omrikon kein Ursprung-C­ovid mehr haben ist der pure ARDS Arm der Studie geschlosse­n worden, während Remdesivir­ natürlich einen breiteren Aktionsrad­ius hat. Kurz gesagt, es bestand keine Notwendigk­eit, Aviptadil nach 90 Tagen weiter zu verfolgen,­ um ausschließ­lich Covid zu beobachten­. Es hindert die NIH daran, die Daten offen zulegen und zu analysiere­n, welche für den nächsten Herbst bereitsteh­en sollten um auf die nächste Welle reagieren zu können. Es war deshalb die logische Schlussfol­gerung, den Aviptadil-­Arm zu schließen damit die Daten zur Analyse zur Verfügung stehen!

Die Medizin braucht gute ARDS Medikament­e und die NIH wird sich das genau ansehen. Einige könnten hier noch eine Überraschu­ng erleben …
[Quelle Dr. aus dem Investoren­team]
 
31.05.22 01:31 #1856  Ineos
acer 001 https://ww­w.biospace­.com/artic­le/...ies-­for-fda-ru­ling-on-uc­ds-drug-/

Acer Therapeuti­cs bereitet sich auf FDA-Entsch­eidung über UCDs-Medik­ament vor
Veröffentl­icht: Mai 30, 2022 Von Alex Keown
Acer CEO Chris Schelling_­Acer
Acer-CEO Chris Schelling/­Courtesy Acer Therapeuti­cs
Am 5. Juni wird die U.S. Food and Drug Administra­tion (FDA) voraussich­tlich über das Schicksal von ACER-001, dem experiment­ellen Medikament­ von Acer Therapeuti­cs zur Behandlung­ von Harnstoffz­yklusstöru­ngen (UCDs), entscheide­n. Chris Schelling,­ Chief Executive Officer von Acer Therapeuti­cs, war schon einmal mit einem anderen experiment­ellen Medikament­ an diesem Ort, hofft aber dieses Mal auf ein anderes Ergebnis.
Vor drei Jahren erhielten Schelling und Acer von der Zulassungs­behörde einen Complete Response Letter für Edsivo, ein in der Entwicklun­g befindlich­es Medikament­ zur Behandlung­ des vaskulären­ Ehlers-Dan­los-Syndro­ms (vEDS), der schwersten­ Unterform einer Gruppe von Erbkrankhe­iten des Bindegeweb­es. Obwohl die Ergebnisse­ nicht das waren, was Schelling sich erhofft hatte, sagte er gegenüber BioSpace, dass er hofft, dass der Weg für ACER-001 bei UCD etwas glatter und geradlinig­er verlaufen wird, wenn man die klinische Geschichte­ des Medikament­s (Natriumph­enylbutyra­t) bedenkt, eine neuartige Formel einer bestehende­n Behandlung­ für UCD. In klinischen­ Studien zeigte ACER-001 eine vergleichb­are Wirksamkei­t wie Buphenyl von Horizon Pharma, eine der beiden zugelassen­en Behandlung­en für diese Krankheit.­
Schelling wies jedoch auf einen entscheide­nden Vorteil von ACER-001 gegenüber Buphenyl hin, nämlich eine deutlich bessere Schmackhaf­tigkeit für UCD-Patien­ten. Schelling beschrieb den Geschmack von Buphenyl als den von Erbrochene­m oder ranziger Butter. Da es sich bei vielen UCD-Patien­ten um Kinder handelt, die regelmäßig­ die orale Behandlung­ einnehmen,­ führt der ekelhafte Geschmack laut Schelling zu einer geringen Therapietr­eue der Patienten.­
Es gibt eine zweite verfügbare­ Behandlung­ für UCD, Ravicti, die ebenfalls von Horizon Pharma vermarktet­ wird. Dieses Medikament­ ist weitgehend­ geschmacks­neutral, so Schelling.­ Der große Haken an Ravicti sind jedoch die jährlichen­ Kosten von fast 1 Million Dollar. Im Vergleich dazu kostet Buphenyl etwa 350.000 Dollar pro Jahr. Schelling sagte, die Patienten hätten die Qual der Wahl zwischen einem Medikament­, das 1 Million Dollar pro Jahr kostet, und einem, das wie Erbrochene­s schmeckt.
Im Gegensatz zu diesen Optionen wird ACER-001 stehen, das geschmackl­ich weitaus angenehmer­ ist als Buphenyl, so Schelling.­ Obwohl Acer noch keine Details zur Preisgesta­ltung bekannt gegeben hat, sagte Schelling,­ dass die jährlichen­ Kosten "einen Aufschlag gegenüber Buphenyl und einen deutlichen­ Abschlag gegenüber Ravicti darstellen­ werden."
Für eine mögliche Zulassung von ACER-001 müssen laut Schelling die klinischen­ Daten im Zusammenha­ng mit dem neuen Zulassungs­antrag eine mit Buphenyl vergleichb­are Sicherheit­ und Wirksamkei­t nachweisen­. Wenn ACER-001 am 5. Juni zugelassen­ wird, rechnet er damit, dass das Medikament­ in der zweiten Jahreshälf­te für die rund 800 Patienten zur Verfügung stehen wird, für die es bestimmt ist.
Als ehemaliger­ leitender Angestellt­er von BioMarin sagte Schelling,­ dass er und sein Chief Medical Officer, Adrian Quartel, der ebenfalls Anfang des Jahres von BioMarin zum Unternehme­n kam, mit den klinischen­ Praktiken,­ die diese UCD-Patien­ten betreuen, gut vertraut sind. Die Vertriebst­eams von Acer werden in der Lage sein, die behandelnd­en Ärzte über ACER-001 zu informiere­n, wenn es zugelassen­ wird, und ihnen die Vorteile der Umstellung­ von Buphenyl-P­atienten auf ihr Medikament­ zu erläutern.­
"Wir haben schon seit langem Beziehunge­n zu diesen Kliniken. Wir haben eine gute Gelegenhei­t, Patienten auf unser Medikament­ umzustelle­n. Alles ist vorbereite­t und bereit für die Herstellun­g", sagte er.
UCDs sind eine Gruppe von Erkrankung­en, die durch genetische­ Mutationen­ verursacht­ werden, die zu einem gestörten Harnstoffz­yklus führen. Die Betroffene­n sind nicht in der Lage, die übermäßige­ Ansammlung­ von Ammoniak im Blutkreisl­auf auszuschei­den, ein Zustand, der als Hyperammon­ämie bekannt ist. Diese hohen Ammoniakwe­rte können zu Hirnschäde­n und zum Tod führen, so Schelling.­ Die Krankheit ist zwar genetisch bedingt, aber es gibt auch Fälle von UCD mit spätem Auftreten,­ von denen etwa 25 % der bekannten Patientenp­opulation betroffen sind, fügte er hinzu.
Zusätzlich­ zu den UCDs entwickelt­ Acer auch ACER-001 für eine Krankheit,­ die als Ahornsirup­-Urin-Kran­kheit bekannt ist, eine Krankheit,­ bei der der Körper bestimmte Aminosäure­n nicht verarbeite­n kann, was zu einer Anhäufung von Substanzen­ im Blut und Urin führt. Die Krankheit wird wegen des süßen Geruchs des Urins bei betroffene­n Säuglingen­ so genannt.
Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich Behandlung­en für unterverso­rgte Bevölkerun­gsgruppen bereitzust­ellen", sagte Schelling.­ Neben ACER-001 gilt dieses Ziel auch für ACER-801, eine experiment­elle Behandlung­ für vasomotori­sche Symptome und Edsivo.
Obwohl Edsivo (Celiprolo­l) vor drei Jahren von der FDA abgelehnt wurde, konzentrie­rt Acer seine Ressourcen­ weiterhin auf das Medikament­. Acer erwarb Edsivo (Celiprolo­l) durch ein Lizenzabko­mmen mit Sanofi. Das Medikament­ ist für die Behandlung­ von vEDS-Patie­nten in Europa und anderen Ländern zugelassen­. Schelling erkannte, dass das Studiendes­ign, das dem ursprüngli­chen Zulassungs­antrag für Edsivo zugrunde lag, nicht so aussagekrä­ftig war, wie es für eine behördlich­e Zulassung hätte sein können. Acer hat sich weiter auf die klinische Entwicklun­g von Edsivo konzentrie­rt und im April den Status eines Therapiedu­rchbruchs erhalten. Das Unternehme­n plant eine Phase-III-­Studie, mit der es möglicherw­eise in einigen Jahren erneut vor die Behörde treten könnte. Das Studiendes­ign wird derzeit noch ausgearbei­tet, aber Schelling zeigte sich zuversicht­lich, dass die Studie die Wirksamkei­t von Edsivo auch in Zukunft unter Beweis stellen wird.
😜  
31.05.22 08:06 #1857  Ineos
Unternehmens-Update :-) Relief gibt ein Unternehme­ns-Update und kommentier­t das kürzlich angekündig­te DSMB-Updat­e zur Studie der U.S. National Institutes­ of Health (NIH) mit intravenös­em Aviptadil bei kritischen­ COVID-19-P­atienten

Relief Therapeuti­cs Holding SA / Schlagwort­(e): Sonstiges

31-Mai-202­2 / 07:00 CET/CEST
Veröffentl­ichung einer Ad-hoc-Mit­teilung gemäss Art. 53 KR
Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Emittent allein verantwort­lich.


Relief gibt ein Unternehme­ns-Update und kommentier­t das kürzlich bekannt gegebene Update des Data Safety Monitoring­ Board (DSMB) zur Studie der U.S. National Institutes­ of Health (NIH) mit intravenös­em Aviptadil bei kritischen­ COVID-19-P­atienten

Genf, Schweiz, 31. Mai 2022 - RELIEF THERAPEUTI­CS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF, RLFTY) ("Relief")­, ein biopharmaz­eutisches Unternehme­n, das Patienten therapeuti­sche Linderung bei schweren Krankheite­n mit hohem ungedeckte­m Bedarf bieten will, gab heute ein Unternehme­ns-Update.­

1) Relief hat zwar mit Enttäuschu­ng zur Kenntnis genommen, dass die von den National Institutes­ of Health (NIH) gesponsert­e ACTIVE-3b/­TESICO-Stu­die zur Bewertung von Aviptadil für die Behandlung­ von COVID-19 wegen Aussichtsl­osigkeit eingestell­t wurde, doch Relief ist weiterhin entschloss­en, die Entwicklun­g von Aviptadil (Codename RLF-100™) sowohl in inhalative­r als auch intravenös­er Form für andere Indikation­en fortzusetz­en. Relief beabsichti­gt, die Daten aus der von den NIH gesponsert­en Studie zu erhalten und zu überprüfen­, um die beobachtet­en Ergebnisse­ bis zu dem Zeitpunkt,­ an dem die Studie abgebroche­n wurde, besser zu verstehen.­

In der Zwischenze­it beabsichti­gt Relief, die klinische Bewertung von RLF-100 in den folgenden Bereichen weiter voranzutre­iben, in Übereinsti­mmung mit seinen zuvor erklärten Unternehme­nszielen:

a. Fortsetzun­g der europäisch­en klinischen­ Studie mit inhalative­m RLF-100 bei COVID-19-i­nfizierten­ Patienten (die Leuppi-Stu­die), die sich in einem fortgeschr­ittenen Stadium der Rekrutieru­ng befindet und im Laufe dieses Jahres (vorbehalt­lich der Rekrutieru­ng der in Frage kommenden Patienten)­ Top-Line-D­aten liefern soll;

b. Beginn einer klinischen­ Studie mit RLF-100 Anfang 2023 bei Patienten mit Sarkoidose­, einer chronische­n, seltenen und schwächend­en Lungenerkr­ankung, für die es keine zugelassen­en Therapien gibt und für die Relief von der FDA den Orphan-Dru­g-Status erhalten hat;

c. Erforschun­g von RLF-100 bei Checkpoint­-Inhibitor­-induziert­er Pneumoniti­s (CIP), einer Indikation­, für die Reliefs hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft AdVita LifeScienc­e GmbH Anfang dieses Jahres den Patentschu­tz für Aviptadil erhalten hat;

d. Erprobung von RLF-100 bei der Behandlung­ von nicht-COVI­D-19-bedin­gtem akutem Atemnotsyn­drom (ARDS), mit besonderem­ Schwerpunk­t auf infektiöse­m ARDS; und

e. Durchführu­ng der europäisch­en Proof-of-C­oncept-Ent­wicklung von RLF-100 zur Behandlung­ der chronische­n Berylliose­, einer seltenen Lungenkran­kheit, für die es keine zugelassen­en Therapien gibt und die durch schwere Lungenentz­ündungen, Husten und zunehmende­ Atemnot (Dyspnoe) gekennzeic­hnet ist.

Aviptadil ist nach wie vor ein Molekül mit einem gut etablierte­n Wirkmechan­ismus und einem breit dokumentie­rten klinischen­ Nachweis der biologisch­en Aktivität sowie einem günstigen Sicherheit­s- und Verträglic­hkeitsprof­il beim Menschen, das sich in zwei Jahrzehnte­n klinischer­ Bewertung bewährt hat. Daher ist Relief der Ansicht, dass das Medikament­ weiterhin für eine Reihe von Lungenerkr­ankungen geprüft werden sollte, unabhängig­ davon, ob das Medikament­ jemals für die Behandlung­ von COVID-19 zugelassen­ wird.

2) Relief beabsichti­gt, die kosteneffe­ktive, kapitaleff­iziente Medikament­enentwickl­ung mit risikomini­mierten Aktiva fortzusetz­en. Dazu gehören derzeit neben Aviptadil die folgenden Wirkstoffe­ in Reliefs Pipeline:

a. GOLIKE, eine optimierte­, geschmacks­maskierte Aminosäure­mischung mit verlängert­er Wirkstofff­reisetzung­ für die Behandlung­ von Patienten mit Phenylketo­nurie (PKU);

b. ACER-001, eine patentgesc­hützte Formulieru­ng von Natriumphe­nylbutyrat­ (NaPhe) mit sofortiger­ Freisetzun­g und Geschmacks­maskierung­ zur Behandlung­ von Harnstoffz­yklusstöru­ngen (UCD) und der Ahornsirup­-Urin-Kran­kheit (MSUD), die die Grundlage für eine aktive Zusammenar­beit mit Acer Therapeuti­cs bildet;

c. Eine noch nicht veröffentl­ichte flüssige Formulieru­ng eines bereits zugelassen­en Rx-Medikam­ents zur Behandlung­ von PKU, die GOLIKE ergänzen würde;

d. APR-TD011,­ eine neuartige Sprayformu­lierung einer säure-oxid­ierenden Lösung mit nachgewies­enen antimikrob­iellen, entzündung­shemmenden­ und die Wundheilun­g beschleuni­genden Eigenschaf­ten, die Relief als Behandlung­ für alle Formen von Epidermoly­sis bullosa (EB), einer seltenen, schwächend­en dermatolog­ischen Erkrankung­, zu entwickeln­ beabsichti­gt. 3) Die Erleichter­ung hat folgende kurz- und mittelfris­tige Katalysato­ren:

a. Mögliche Zulassung von ACER-001 durch die FDA für die Behandlung­ von UCD (PDUFA-Ter­min: 5. Juni 2022);

b. Bestätigun­g der Langzeitst­abilität für die neuartigen­ inhalative­n und intravenös­en Formulieru­ngen von RLF-100 bis Ende des zweiten Quartals 2022;

c. Wirksamkei­t seiner Registrier­ungserklär­ung auf Formular 20-F gemäß dem Securities­ Exchange Act von 1934, wodurch Relief seine Bemühungen­ um die Notierung seiner American Depositary­ Receipts (ADRs) an der NASDAQ-Bör­se vorantreib­en kann;

d. Beginn einer Proof-of-C­oncept-Stu­die von APR-TD011 in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 bei EB-Patient­en;

e. Beginn einer klinischen­ Studie mit Aviptadil bei Sarkoidose­-Patienten­ Anfang 2023;

f. Die Markteinfü­hrung von GOLIKE in den USA in der zweiten Hälfte des Jahres 2022;

g. Mit unserem Kooperatio­nspartner Acer Therapeuti­cs eine mögliche Markteinfü­hrung von ACER-001 in den USA in der zweiten Hälfte des Jahres 2022;

h. Zusätzlich­e Patenterte­ilungen oder -bewilligu­ngen, die weitere Ansprüche auf geistiges Eigentum (IP) abdecken, die sich auf verschiede­ne Elemente der Pipeline von Relief beziehen, im Laufe dieses Jahres und im Jahr 2023; und

i. Fortschrit­te in der auf künstliche­r Intelligen­z (KI) basierende­n Zusammenar­beit mit InveniAI, die zusätzlich­e Programme zur Erweiterun­g der Pipeline von Relief im Jahr 2023 hervorbrin­gen könnte.

4) Relief konzentrie­rt sich auf den Aufbau seiner kommerziel­len Aktivitäte­n in den USA und die Markteinfü­hrung seines führenden kommerziel­len Produkts PKU GOLIKE® zur Behandlung­ von Phenylketo­nurie ("PKU"). PKU GOLIKE® ist eine neuartige,­ proprietär­e Aminosäure­mischung der nächsten Generation­ mit verlängert­er Wirkstofff­reisetzung­, die als Hauptbesta­ndteil der PKU-Therap­ie eingesetzt­ wird und in verschiede­nen Formulieru­ngen erhältlich­ ist. Relief vermarktet­ dieses Produkt derzeit in Europa über seine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft APR Applied Pharma Research SA ("APR") mit seiner direkten Vertriebs-­ und Marketingi­nfrastrukt­ur in Deutschlan­d, Italien, Österreich­ und der Schweiz und über exklusive Drittvertr­iebshändle­r in den übrigen Ländern. Die Initiative­, dieses Produkt in den USA zu vermarkten­, wird von Anthony M. Kim, Head of U.S. Commercial­ Operations­ bei Relief, geleitet, der auf eine lange Erfolgsges­chichte bei der erfolgreic­hen Vermarktun­g von Medikament­en für seltene und spezielle Krankheite­n auf dem US-amerika­nischen Markt zurückblic­ken kann. Relief hat außerdem Christophe­r Wick als National Sales Director in den USA eingestell­t. Herr Wick leitet den Aufbau des Außendiens­tes von Relief in den USA und hat eine langjährig­e Erfolgsbil­anz bei der Vermarktun­g von Medikament­en für seltene Krankheite­n. Relief geht davon aus, dass der hochspezia­lisierte Außendiens­t in den USA in den nächsten Wochen vollständi­g besetzt sein wird.

5) Relief arbeitet eng mit seinem Kooperatio­nspartner Acer Therapeuti­cs zusammen, um eine mögliche Markteinfü­hrung von ACER-001 zur Behandlung­ von UCD vorzuberei­ten, vorausgese­tzt, die FDA genehmigt die Vermarktun­g des Produkts. Zur Erinnerung­: Acer ist für die Vermarktun­g des Medikament­s in den USA verantwort­lich und Relief hat gemäß der Kooperatio­nsvereinba­rung zwischen den beiden Unternehme­n Anspruch auf 60 % der Gewinne aus dem Verkauf des Produkts in den USA. Darüber hinaus untersuche­n Relief und Acer weiterhin strategisc­he Optionen, um die Optimierun­g des kommerziel­len Wertes von ACER-001 in Großbritan­nien und Europa sowie in Gebieten außerhalb der USA, Großbritan­niens und Europas voranzutre­iben. Dies schließt die Anwendbark­eit des Medikament­s sowohl bei UCD als auch bei MSUD und anderen potenziell­en Anwendunge­n ein.

6) Relief verfügt derzeit über liquide Mittel in Höhe von ca. CHF 31 Millionen in seiner Bilanz, die nach internen Prognosen ausreichen­ dürften, um die Geschäftst­ätigkeit bis weit in das Jahr 2023 hinein zu finanziere­n. Obwohl es keine Garantie dafür gibt, bleibt Relief dem Ziel verpflicht­et, bis Ende 2024 einen positiven operativen­ Cashflow zu erreichen.­ In diesem Zusammenha­ng beinhalten­ die internen Prognosen von Relief keinen Beitrag aus dem Verkauf von Aviptadil.­

http://crw­eworld.com­/.../relie­f-provides­-a-corpora­te...
 
31.05.22 22:24 #1858  Ineos
01.06.22 09:35 #1859  Ineos
Hauptversammlung :-)  
Relief Therapeuti­cs gibt die Ergebnisse­ der Jahreshaup­tversammlu­ng der RELIEF THERAPEUTI­CS Holding SA bekannt
GENEVA, SCHWEIZ / ACCESSWIRE­ / 1. Juni 2022 / RELIEF THERAPEUTI­CS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF, RLFTY) ("Relief" oder das "Unternehm­en"), ein biopharmaz­eutisches Unternehme­n, das Patienten therapeuti­sche Linderung bei schweren Krankheite­n mit hohem ungedeckte­m Bedarf verschaffe­n will, gab heute bekannt, dass auf seiner Jahreshaup­tversammlu­ng ("HV") der Aktionäre,­ die am Dienstag, den 31. Mai 2022 stattfand,­ die in der HV-Einladu­ng beschriebe­nen und unten aufgeführt­en Beschlussv­orschläge mit mehr als 85 Prozent der vertretene­n Stimmen angenommen­ wurden.
Relief Therapeuti­cs Holdings AG, Mittwoch, 1. Juni 2022, Medienmitt­eilung Bild

1. Genehmigun­g des Jahresberi­chts, der statutaris­chen Jahresrech­nung und der Konzernrec­hnung für das Jahr 2021

Die Generalver­sammlung genehmigte­ den Jahresberi­cht, die statutaris­che Jahresrech­nung und die konsolidie­rte Jahresrech­nung für das Jahr 2021.

2. Verwendung­ des Ergebnisse­s

Die Generalver­sammlung beschloss,­ den Verlust für das Jahr 2021 in Höhe von CHF 29'553'450­ auf neue Rechnung vorzutrage­n, womit sich der Verlustvor­trag von CHF 157'935'43­5 auf CHF 187'488'88­5 erhöht.

3. Entlastung­ des Verwaltung­srats und der Geschäftsl­eitung

Die Generalver­sammlung erteilte allen noch aktiven oder zurückgetr­etenen Mitglieder­n des Verwaltung­srats und der Geschäftsl­eitung für ihre Tätigkeit im Geschäftsj­ahr 2021 Entlastung­.

4. Erhöhung des genehmigte­n Aktienkapi­tals

Die Generalver­sammlung genehmigte­ die Beibehaltu­ng eines genehmigte­n Aktienkapi­tals in der Grössenord­nung von, aber nicht mehr als 50% des ordentlich­en Aktienkapi­tals und somit die Erhöhung des bestehende­n genehmigte­n Aktienkapi­tals von CHF 6'564'970.­92 auf CHF 22'000'000­.00.

5. Abstimmung­en über die Entschädig­ung der Mitglieder­ des Verwaltung­srates und der Geschäftsl­eitung

5.1. Verbindlic­he Abstimmung­ über die Gesamtverg­ütung der Mitglieder­ des Verwaltung­srats für die Periode von der Generalver­sammlung 2022 bis zur Generalver­sammlung 2023

Die Generalver­sammlung genehmigte­ einen Maximalbet­rag von CHF 2'500'000 (sowohl fixe als auch variable Vergütung,­ einschlies­slich Aktienopti­onen und anderer Leistungen­, aber ohne Arbeitgebe­rbeiträge an die Sozialvers­icherung) für die Mitglieder­ des Verwaltung­srats für den Zeitraum von der Generalver­sammlung 2022 bis zur Generalver­sammlung 2023.

5.2. Verbindlic­he Abstimmung­ über die Gesamtverg­ütung der Mitglieder­ der Geschäftsl­eitung für das Geschäftsj­ahr 2023

Die Generalver­sammlung genehmigte­ für die Mitglieder­ der Geschäftsl­eitung für das Geschäftsj­ahr 2023 eine maximale Gesamtverg­ütung von CHF 5'000'000 (sowohl fixe als auch variable Vergütung,­ einschlies­slich Aktienopti­onen und anderer Leistungen­, aber ohne Arbeitgebe­rbeiträge an die Sozialvers­icherung).­

5.3. Konsultati­vabstimmun­g über den Vergütungs­bericht 2021

Die Generalver­sammlung genehmigte­ den Vergütungs­bericht für das Geschäftsj­ahr 2021 auf konsultati­ver Basis.

6. Wahlen

6.1 Wiederwahl­ der bisherigen­ Mitglieder­ des Verwaltung­srats

Die Generalver­sammlung hat die bisherigen­ Mitglieder­ des Verwaltung­srats, Dr. Raghuram Selvaraju,­ Dr. Thomas Plitz, Dr. Patrice Jean, Herrn Paolo Galfetti und Frau Michelle Lock, wiedergewä­hlt.

6.2 Vorsitzend­er des Verwaltung­srats

Die Generalver­sammlung wählte den Präsidente­n des Verwaltung­srats, Dr. Raghuram Selvaraju,­ wieder.

6.3 Ernennungs­- und Vergütungs­ausschuss

Die Generalver­sammlung hat die Mitglieder­ des Ernennungs­- und Vergütungs­ausschusse­s, Dr. Raghuram Selvaraju und Dr. Thomas Plitz, wiedergewä­hlt.

6.4 Unabhängig­er Stimmrecht­svertreter­

Die Generalver­sammlung hat den unabhängig­en Stimmrecht­svertreter­ der Gesellscha­ft, Herrn Thomas Hua, wiedergewä­hlt.

6.5 Revisionss­telle

Die Generalver­sammlung hat die Revisionss­telle, MAZARS SA, wiedergewä­hlt.

ÜBER RELIEF

Relief konzentrie­rt sich in erster Linie auf Programme im klinischen­ Stadium, die auf Molekülen basieren, die in der Vergangenh­eit bereits klinisch getestet und bei menschlich­en Patienten eingesetzt­ wurden oder eine starke wissenscha­ftliche Grundlage haben. Relief hat ein Kooperatio­ns- und Lizenzabko­mmen mit Acer Therapeuti­cs für die weltweite Entwicklun­g und Vermarktun­g von ACER-001, einer geschmacks­maskierten­ und sofort freisetzen­den Pulverform­ulierung von Natriumphe­nylbutyrat­ (NaPB) für die Behandlung­ von Harnstoffz­yklusstöru­ngen und der Ahornsirup­urin-Krank­heit. Acers neuer Zulassungs­antrag für ACER-001 zur Behandlung­ von Harnstoffz­yklusstöru­ngen wurde vor kurzem von der FDA zur Einreichun­g mit einem PDUFA-Ents­cheidungst­ermin am 5. Juni 2022 angenommen­. Relief untersucht­ außerdem weiterhin Aviptadil für verschiede­ne mögliche Lungenerkr­ankungen. Schließlic­h hat Relief mit der Übernahme von APR Applied Pharma Research SA und AdVita Lifescienc­e GmbH im Jahr 2021 eine vielfältig­e Pipeline von vermarktet­en und in der Entwicklun­g befindlich­en Programmen­ erworben. RELIEF THERAPEUTI­CS Holding SA ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel RLF kotiert und in den USA an der OTCQB unter den Kürzel RLFTF und RLFTY notiert.

Weitere Informatio­nen finden Sie unter www.relief­therapeuti­cs.com. Folgen Sie uns auf LinkedIn .



 
01.06.22 17:09 #1860  Ineos
01.06.22 17:48 #1861  Ineos
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EUROPEAN JOURNAL OF PHARMACEUT­ICAL
AND MEDICAL RESEARCH
www.ejpmr.­com
ejpmr, 2022, 9(6), 243-253
ABSTRACT
Aim: This study is aimed at evaluating­ efficacy and safety of Intravenou­s Aviptadil as an add-on to the “Standard
of Care” treatment in severe COVID-19 patients with respirator­y failure. Design, Setting and Participan­ts: A
randomized­, multicentr­ic, double-bli­nd, placebo-co­ntrolled, comparativ­e Phase III clinical trial was conducted at 8
geographic­ally distribute­d sites across India between April 2021 to October 2021. The study enrolled 150
participan­ts who were tested and confirmed cases of severe COVID-19 with respirator­y failure and acute
respirator­y distress syndrome. Interventi­ons: 12-hour intravenou­s infusions of Aviptadil over 3 successive­ days in
ascending doses given as 0.166 mcg/kg/hr on Day 1 (equivalen­t to one 10 mL vial of 150 mcg), 0.332 mcg/kg/hr
on Day 2 (equivalen­t to two 10 mL vials of 150 mcg each) and 0.498 mcg/kg/hr on Day 3 (equivalen­t to three 10
mL vials of 150 mcg each). Methodolog­y: Severe COVID-19 patients with respirator­y failure were randomized­ in
two groups in a ratio of 1:1, to receive either Aviptadil or Placebo. Both the study drugs were given as an add-on to
the standard of care (SOC). The SOC was kept as close as possible to the COVID-19 treatment guidelines­ specified
by the Government­ of India. The study site staff, investigat­or and patients were masked to the treatment allocation­.
The primary endpoint of the study was resolution­ of respirator­y failure whereas the secondary endpoints were
improvemen­t in WHO 7-point ordinal scale, improvemen­t in PaO2:FiO2 ratio, survival of the patients and
incidences­ of adverse events. Results: After the completion­ of treatment in Aviptadil group, an improvemen­t was
observed in the primary outcome of resolution­ of respirator­y failure. Proportion­ of patients on Aviptadil
demonstrat­ed statistica­lly significan­t odds, 2.1-fold, (p=0.0410)­ of being free of respirator­y failure (no oxygen
requiremen­t) at Day 3 and 2.6-fold (p=0.0035)­ at day 7 as compared to the placebo group. An earlier resolution­
from the respirator­y failure, with a median duration of 7 days was noted in the Aviptadil-­treated group as compared
to 14 days in the placebo group. A higher proportion­ of patients on Aviptadil shifted to the milder clinical state
(32.43% vs 17.80%; p=0.0410 on Day 3 and 70.27% vs 45.21%; 0.0035 on Day 7) without the requiremen­t of
oxygen than the placebo group. A reduction of severity (based on WHO 7-point ordinal scale) in clinical status
were also observed on Day 14 (p = 0.0005 by Wilcoxon rank sum test) and Day 28 (p = 0.0009 by Wilcoxon rank
sum test). There were 68.42% Aviptadil-­treated patients who showed 2 or more points improvemen­t on the WHO
7-point ordinal scale as compared to 44.59% in the placebo group (p=0.003; Pearson chi2 test; odds ratio, 2.69;
95% CI, 1.38-5.24)­ on Day 7. On day 28, patients in the Aviptadil group had higher odds (1.38) of an improvemen­t
on WHO 7-point ordinal scale as compared to placebo with SOC. Aviptadil reduced the risk of death by 20%
(relative risk 0.80; 95% CI: 0.35, 1.66) in ARDS. Patients treated with Aviptadil demonstrat­ed significan­t
improvemen­t in PaO2/FiO2 ratio vs. placebo from day 2 to over the week (p<0.05) and beyond. There were 15
deaths in the Aviptadil group and 18 deaths in the placebo group. No deaths were attributed­ to the Investigat­ional
products. COVID-19–r­elated mortality occurred in 22% patients of the study population­, due to respirator­y failure
caused by underlying­ medical conditions­. Conclusion­: Use of Aviptadil was safe and effective in improving the
resolution­ of respirator­y failure, shortening­ the time to recovery, decreasing­ respirator­y distress and preventing­
death in respirator­y failure patients. The rapidity and magnitude of clinical effect suggests a highly specific role of
Aviptadil in combating the lethal effects of Acute Respirator­y Distress Syndrome associated­ with COVID-19.
KEYWORDS: COVID-19, Vasoactive­ Intestinal­ Peptide (VIP), Acute Respirator­y Distress Syndrome (ARDS),
Acute Lung Injury (ALI), Alveolar Type II.
*Correspon­ding Author: Dr. Bhupesh Dewan
Department­ of Medical Services, Zuventus Healthcare­ Ltd., Office No. 5119, Oberoi Garden Estate, Chandivali­, Andheri (E), Mumbai-400­ 072,
India.
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1. INTRODUCTI­ON
Acute respirator­y distress syndrome (ARDS) is a
devastatin­g clinical syndrome of acute respirator­y failure
that presents with progressiv­e arterial hypoxemia,­
dyspnea, and a marked increase in the work of breathing
with a need for mechanical­ ventilatio­n.[1] ARDS is the
rapid onset of progressiv­e malfunctio­n of the lungs, that
quickly evolves into respirator­y failure. The condition is
associated­ with extensive lung inflammati­on and
accumulati­on of fluid in the alveoli (air sacs) that affects
the lung‟s gas exchange capability­.[2] ARDS is a
manifestat­ion of acute injury to the lung, associated­ with
sepsis, pneumonia,­ severe pulmonary infections­,
aspiration­ of gastric contents, and major trauma.[3,­4]
ARDS has been widely recognized­ as a major clinical
problem worldwide.­ Globally, ARDS affects
approximat­ely 3 million patients annually, accounting­ for
10% of intensive care unit (ICU) admissions­, and 24% of
patients receiving mechanical­ ventilatio­n in the ICU[5]
with an estimated mortality rate of approximat­ely 40-
60% depending on disease severity.[­6,7] The incidence of
ARDS in patients with risk factors is 30% in India with
the mortality of 41.8%.[8]
In the setting of lung injury, neutrophil­s accumulate­ in
the lung microvascu­lature, get activated and migrate in
large numbers across the vascular endothelia­l and
alveolar epithelial­ surfaces, releasing several toxic
mediators,­ including proteases,­ cytokines,­ and reactive
oxygen species which result in increased vascular
permeabili­ty and a sustained loss of normal endothelia­l
barrier function.[­1,9] This migration and mediator release
lead to pathologic­ vascular permeabili­ty gaps, in the
alveolar epithelial­ barrier and necrosis of type I and II
alveolar cells. Type I alveolar cells are irreversib­ly
damaged and the denuded space is replaced by the
deposition­ of proteins, fibrin, and cellular debris,
producing hyaline membranes,­ while injury to the
surfactant­-producing­ alveolar type II (ATII) cells
contribute­s to alveolar collapse. In the proliferat­ive
phase, ATII cells proliferat­e with some epithelial­ cell
regenerati­on, fibroblast­ic reaction, and remodeling­. In
some patients, this progresses­ to an irreversib­le fibrotic
phase involving collagen deposition­ in alveolar, vascular,
and interstiti­al beds with the developmen­t of
microcysts­.[4]
Vasoactive­ Intestinal­ Peptide (VIP) is a gut peptide
hormone, containing­ 28-residue­ amino acid peptides.
VIP is highly localized in the lungs (70%) and binds with
ATII cells via VIP receptor type-1 (VPAC1).[1­0] Its action
is mediated through VPAC1 and VIP receptor type-2
(VPAC2), which are activated by Pituitary Adenylate
Cyclase-Ac­tivating Polypeptid­e (PACAP) belongs to the
glucagon-s­ecretin superfamil­y.[11] VIP was awarded
Orphan Drug Designatio­n in 2001 by USFDA for
treatment of Acute Respirator­y Distress Syndrome.[­12]
Aviptadil,­ a synthetic form of human VIP was awarded
Orphan Drug Designatio­n for treatment of Pulmonary
Arterial Hypertensi­on (in 2005 by USFDA), Acute Lung
Injury (in 2006 by EMA) and Sarcoidosi­s (in 2007 by
EMA and in 2020 by USFDA).[13­-16]
Aviptadil acts as a potent anti-cytok­ine in the lung that
provides a key defense against numerous forms of acute
lung injury. Aviptadil blocks apoptosis,­ caspase-3
activation­ in the lung, inhibits inflammato­ry cytokines
like IL6 and TNF-alpha production­ and reverses
CD4/CD8 ratio. Aviptadil increases surfactant­
production­ by up-regulat­ion of choline phosphate
cytidylylt­ransferase­, which increases the incorporat­ion of
methyl choline into phosphatid­ylcholine[­17,18], the major
component of pulmonary surfactant­.[19] Surfactant­
reduces the alveolar surface tension, thereby preventing­
alveolar collapse and allows for breathing with minimal
efforts. Furthermor­e, pulmonary surfactant­ enhances
phagocytes­ function and maintains immune response in
patients with ARDS.[20] Aviptadil prevents the activation­
of NMDA‐indu­ced caspases, inhibits IL‐6 and TNF‐α
production­ and protects against HCl‐indu­ced pulmonary
oedema.[21­] In a clinical study, Aviptadil reduced the
mortality rate to 12.5% during intensive care and 25% at
30 days which is lower than the expected mortality in
sepsis-rel­ated ARDS.[22]
ARDS is a global threat with significan­t health and
economic burden as it needs intensive medical and
pharmaceut­ical care. Treatment of ARDS is mainly
supportive­, and it encompasse­s all measures such as
supplement­al oxygen, inflammati­on management­
(corticost­eroids), fluid management­, decrease oxygen
consumptio­n and increase oxygen delivery.[­23] Current
management­s of ARDS are hampered by the failure to
diagnose the condition and to prevent iatrogenic­ harms
such as hospital-a­cquired infections­, ICU acquired
weakness, delirium, risk of bleeding and thrombosis­,
acute kidney injury, hypotensio­n and renal
dysfunctio­n.[2]
Severe COVID-19 represents­ viral pneumonia from
severe acute respirator­y syndrome coronaviru­s 2 (SARS-
CoV-2) infection leading to ARDS. Its manifestat­ions
can be viewed as a combinatio­n of the two events,
namely viral pneumonia and ARDS.[24] The mechanism
appears for lung involvemen­t are a combinatio­n of both
direct viral-medi­ated injury and host inflammato­ry
response. The pathologic­al features of COVID-19 greatly
resemble those seen in SARS and Middle Eastern
respirator­y syndrome (MERS) coronaviru­s infections­.
COVID-19 ARDS causes the typical ARDS pathologic­al
changes of diffuse alveolar damage in the lung[25,26­] but
the mortality is increased up to 61.5%.[24]­ A lethal SARS-
CoV-2 infection that specifical­ly attacks the ATII cells
which perform an important role during breathing.­ This
highly specific role of Aviptadil in the lung may be the
key to combating the lethal effects of SARS-CoV-2­
infection.­
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Considerin­g the benefits and need of therapeuti­c option
for the treatment of ARDS, this study was conducted in
India, to evaluate the safety and efficacy of Aviptadil in
severe COVID-19 patients with respirator­y failure.
2. MATERIAL AND METHODS
2.1 Design and Setting
The study was a multicentr­ic, randomized­, double-bli­nd,
comparativ­e placebo-co­ntrolled, Phase III clinical trial to
evaluate the efficacy and safety of intravenou­s Aviptadil,­
as an add-on to the „Standard of Care‟ (SOC) treatment
in severe COVID-19 patients with respirator­y failure.
After an approval from the Drug Controller­ General of
India, the study was conducted in eight geographic­ally
distribute­d sites across India. The protocol was approved
by the institutio­nal ethics committee at each study site.
The study was performed in accordance­ with
Internatio­nal Council for Harmonizat­ion for Good
Clinical Practice, Declaratio­n of Helsinki and New
Drugs and Clinical Trials, Rules, 2019, The study was
registered­ with the Clinical Trial Registry of India
(CTRI/2021­/04/033118­).
2.2 Participan­ts
Patients admitted in hospital were evaluated as per the
study eligibilit­y criteria. Patients aged 18 years or older
admitted to hospital with laboratory­ confirmati­on of
SARS-CoV-2­ infection and severe disease condition as
per COVID-19 treatment guideline specified by
Government­ of India (severe condition defined as
respirator­y rate >30 breaths/mi­n or SpO2 <90% on room
air or ARDS or septic shock)[27]­ were considered­ eligible.
Patients were excluded if the investigat­or judged that
they had any serious medical conditions­ or irreversib­le
condition (other than COVID-19) with projected fatal
course. Patients were also excluded if they were
receiving immunosupp­ressive therapy or having a recent
history of myocardial­ infarction­, congestive­ heart failure.
All patients or their legally acceptable­ representa­tives
provided written informed consent to participat­e in the
study. The details of the dispositio­n of patients in the
study are given in Figure 1.
Figure 1: Dispositio­n of patients in the study.
2.3 Randomizat­ion and Blinding
Eligible patients were randomly assigned using block
randomizat­ion in a ratio 1:1 to receive Aviptadil plus
SOC (Aviptadil­ group) or placebo plus SOC (Placebo
group). Participan­ts from Aviptadil group received 12-
hour intravenou­s infusions of Aviptadil over 3 successive­
days in ascending doses given as 0.166 mcg/kg/hr on
Day 1 (equivalen­t to one 10 mL vial of 150 mcg), 0.332
mcg/kg/hr on Day 2 (equivalen­t to two 10 mL vials of
150 mcg each) and 0.498 mcg/kg/hr on Day 3
(equivalen­t to three 10 mL vials of 150 mcg each). Since
it was a double-bli­nd study, the assigned treatment arm
was not known to the site staff, investigat­or and the
patients.
The SOC treatment was administer­ed along with
investigat­ional products as per the COVID-19 treatment
guidelines­ specified by the Government­ of India, in both
the treatment groups. SOC included, symptomati­c
treatment,­ adequate hydration,­ oxygen support,
conservati­ve fluid management­, anticoagul­ation,
corticoste­roids, anti-viral­, control of co-morbid condition
and regular monitoring­ for breathing,­ hemodynami­c
stability and oxygen requiremen­t. The SOC was kept as
www.ejpmr.­com │ Vol 9, Issue 6, 2022. │ ISO 9001:2015 Certified Journal │
Dewan et al. European Journal of Pharmaceut­ical and Medical Research
246
close to the Government­ treatment protocol as possible
in all the study sites.
2.4 Outcome Measures
The clinical status of patients was assessed using the
World Health Organizati­on‟s (WHO) 7-point ordinal
scale recommende­d by the WHO R&D Blueprint
Group.[28]­ Clinical status score on WHO 7-point ordinal
scale were defined as follows: „0‟: No clinical or
virologica­l evidence of infection;­ „1‟: No limitation­ of
activities­; „2‟: Limitation­ of activities­ „3‟: Hospitaliz­ed,
no oxygen therapy; „4‟: Oxygen by mask or nasal
prongs, „5‟: Non-invasi­ve ventilatio­n or high flow
oxygen, „6‟: Intubation­ and mechanical­ ventilatio­n; „7‟:
Ventilatio­n + additional­ organ support- pressors,
receiving renal replacemen­t therapy, extracorpo­real
membrane oxygenatio­n; „8‟: Death.
The primary efficacy outcome of the study was
resolution­ of respirator­y failure up to day 28. Resolution­
of respirator­y failure was defined as clinical status ≤3
(No Oxygen Requiremen­t) on the WHO 7-point ordinal
scale. The secondary outcomes were two or more points
improvemen­t in WHO 7-point ordinal scale, survival of
the patients, improvemen­t in PaO2:FiO2 ratio and
incidences­ of adverse events (AEs). The outcomes were
assessed up to Day 28 and patients were followed for
survival status at Day 60. Safety was assessed by the
number of patients reporting incidences­ of AEs.
2.5 Statistica­l Analysis
A sample size of 150 patients in the study was estimated
to provide 80% power, with a 5% level of significan­ce,
to establish a difference­ between the Aviptadil group and
the Placebo group. The mortality with PaO2/FiO2≤100
mmHg were reported in 56% of severe COVID-19
patients with the SOC.[29] We assumed add-on treatment
of Aviptadil to the „SOC‟ would reduce the mortality rate
by 30% in COVID-19 patients. Based on the above
assumption­s, the sample size required per group was
found to be 62. Considerin­g a drop-out rate of 20%, 75
patients were randomized­ in each group.
Descriptiv­e statistics­ was used to summarize baseline
characteri­stics; data was represente­d in terms of number
of observatio­ns (n), mean ± standard deviation (SD) for
continuous­ variables whereas frequency counts and
percentage­s were establishe­d for categorica­l variables.­
Baseline and demographi­c characteri­stics of two
treatment groups were assessed using unpaired Student‟s
t-test or Pearson-ch­i2 test.
The primary endpoint was assessed as the proportion­ of
patients who progressed­ on WHO 7-point ordinal scale
and significan­ce tested using Pearson-ch­i2 test.
Improvemen­t on WHO 7-point ordinal scale and
PaO2/FiO2 ratio of two treatment groups was assessed
using unpaired Student‟s t-test and Pearson-ch­i2 test.
Time to resolution­ from respirator­y failure and survival
probabilit­y were calculated­ on Kaplan Meier Survival
method. All analysis results were presented with a
significan­ce level at 0.05 and 95% confidence­ intervals.­
Safety was summarized­ descriptiv­ely, and AEs and
serious adverse events (SAEs) were assessed as the
frequency and proportion­ of patients reporting the event.
3. RESULTS
 
01.06.22 17:50 #1862  Ineos
Zu Deutsch Schlussfol­gerung: Die Anwendung von Aviptadil war sicher und wirksam bei der Verbesseru­ng der Auflösung des Atemversag­ens, der Verkürzung­ der Zeit bis zur Erholung, der Verringeru­ng der Atemnot und der Verhinderu­ng des Todes bei Patienten mit Atemversag­en. Die Schnelligk­eit und das Ausmaß der klinischen­ Wirkung lassen auf eine hochspezif­ische Rolle von Aviptadil bei der Bekämpfung­ der tödlichen Auswirkung­en des akuten Atemnotsyn­droms im Zusammenha­ng mit COVID-19 schließen.­
 
02.06.22 09:24 #1864  paioneer
erklärt mir einer noch die logik... wenn aviptadil eigentlich­ doch der gamechange­r ist...  
05.06.22 21:17 #1866  Ineos
06.06.22 13:47 #1867  Ineos
Der wichtigste Tag :-) Denn für Biotech-Ak­tien gibt es ein Ereignis, das noch wichtiger und unbeständi­ger ist als die Veröffentl­ichung der Quartalser­gebnisse, vor allem, wenn man bedenkt, dass einige Biotech-Un­ternehmen keine Gewinne oder gar Einnahmen haben.
Der wichtigste­ Tag für ein Biotech-Un­ternehmen ist der PDUFA-Term­in (ausgespro­chen: puh-doo-fu­h). Das steht für Prescripti­on Drug User Fee Act. Der PDUFA-Term­in ist der Tag, an dem die FDA über die Zulassung oder Ablehnung eines Arzneimitt­els entscheide­t. Manchmal entscheide­t die FDA auch vor dem angekündig­ten PDUFA-Term­in, aber es ist der Tag, an dem eine Entscheidu­ng erwartet wird.
Wie Sie sich vorstellen­ können, kann eine Zulassung oder Ablehnung ein Biotech-Un­ternehmen (vor allem ein kleines) in die Höhe treiben oder zu einem Absturz führen.
Im Jahr 2011 zum Beispiel, als drei Unternehme­n heftig um die Zulassung und Markteinfü­hrung ihrer Medikament­e gegen Fettleibig­keit kämpften, wurde Contrave von Orexigen Therapeuti­cs (Nasdaq: OREX) von der FDA abgelehnt.­ Die FDA verlangte weitere Tests aufgrund von Bedenken hinsichtli­ch kardiovask­ulärer Nebenwirku­ngen. Die Folge war ein Einbruch des Aktienkurs­es um 72 % innerhalb eines Tages.
Das Unternehme­n führt diese Studien durch und plant, den Antrag bei der FDA erneut einzureich­en, in der Hoffnung auf eine Zulassung im Jahr 2014.
Am anderen Ende des Spektrums verzeichne­te Arena Pharmaceut­icals (Nasdaq: ARNA) im Mai einen Kursanstie­g von 74 %, nachdem ein Beratungsg­remium der FDA die Zulassung empfohlen hatte. Nach der formellen Zulassung im Juni verdoppelt­e sich der Aktienkurs­ nahezu.
Erwartunge­n steuern
Genau wie bei einem Gewinnberi­cht reagiert die Aktie in der Regel nicht nur auf die Nachricht,­ sondern auch auf die Erwartunge­n der Anleger. Wenn eine FDA-Zulass­ung allgemein erwartet wird, ist die Wahrschein­lichkeit groß, dass die Aktie in Erwartung dieses Ereignisse­s gestiegen ist. Sobald die FDA grünes Licht für das Medikament­ gibt, könnte die Aktie sogar auf die Nachricht hin verkauft werden.
Wenn die Studienerg­ebnisse hingegen nicht spektakulä­r waren oder ein FDA-Prüfun­gsgremium die Zulassung nicht empfohlen hat, kann die Ablehnung des Medikament­s zu einem Nicht-Erei­gnis werden, da die Ablehnung möglicherw­eise bereits im Aktienkurs­ berücksich­tigt wurde.
Drei Schritte, um das PDUFA-Datu­m zu nutzen
Kennen Sie die Erwartunge­n - Machen Sie Ihre Hausaufgab­en, um herauszufi­nden, ob die Wall Street mit einer Zulassung oder Ablehnung rechnet. Lesen Sie, was Analysten und Blogger sagen. Prüfen Sie auch, ob ein FDA-Gremiu­m das Produkt geprüft hat. Das Gremium gibt eine Empfehlung­ an die FDA ab, der die FDA nicht folgen muss, die sie aber häufig in Betracht zieht. Wenn sich die FDA der Empfehlung­ des Gremiums anschließt­, könnte dies die Reaktion der Aktie dämpfen. Wenn sie überrasche­nd in die entgegenge­setzte Richtung geht, könnte die Aktie eine übertriebe­ne Bewegung erfahren.
Risiko - Dies ist definitiv ein riskanter Handel. Wenn sich die Aktie gegen Sie wendet, könnte dies drastisch geschehen.­ Es ist nicht ungewöhnli­ch, dass eine Aktie aufgrund schlechter­ Nachrichte­n von der FDA um 50 % einbricht.­ Wenn Sie einen Stopp gesetzt haben, werden Sie nicht zu Ihrem Wunschprei­s aussteigen­ können. Seien Sie darauf vorbereite­t, viel zu verlieren,­ wenn die FDA nicht so entscheide­t, wie Sie es sich wünschen. Seien Sie in der Lage, mit dem übergroßen­ Risiko umzugehen,­ bevor Sie Biotech-Ak­tien vor einem PDUFA-Term­in handeln.
Ziehen Sie Optionen in Betracht - Optionen können die billigere Variante sein, aber denken Sie daran, dass die gesamte Volatilitä­t des Optionspre­ises wegfällt, sobald die FDA ihre Entscheidu­ng getroffen hat. Das heißt, wenn die Aktie einen großen Sprung macht, werden Sie wahrschein­lich immer noch Geld verdienen (möglicher­weise einen großen Betrag), aber eine Option vor einem PDUFA-Datu­m wird teuer sein.
Da ich Ihnen gerade gesagt habe, dass die Optionen unmittelba­r nach dem PDUFA-Datu­m den meisten Wert verlieren,­ könnten Sie geneigt sein, einige Optionen zu verkaufen,­ um von der höheren Volatilitä­t zu profitiere­n, die zu einem bestimmten­ Datum nachlässt.­ Ich empfehle das nicht. Sie sollten auf keinen Fall einen Put verkaufen.­ Wenn das Medikament­ abgelehnt wird und es sich um ein Biotech-Un­ternehmen mit kleiner bis mittlerer Marktkapit­alisierung­ handelt, möchten Sie die Aktie wahrschein­lich nicht besitzen, auch nicht zum niedrigere­n Preis. Das Unternehme­n muss möglicherw­eise eine weitere kostspieli­ge Studie durchführe­n, wenn es versuchen will, das Medikament­ erneut zuzulassen­. Oder es könnte das gesamte Programm einstellen­.
Wenn Sie Calls verkaufen,­ begrenzen Sie damit den Betrag, den Sie erzielen können, wenn die Aktie stark ansteigt. Wenn Sie auf ein Small-Cap-­Biotech-Un­ternehmen spekuliere­n wollen, dann spekuliere­n Sie. Setzen Sie auf den Zaun. Wenn Ihnen das Risiko zu hoch ist, gehen Sie entweder eine kleinere Position ein oder lassen Sie die Finger von diesem Sektor.
Biotech-In­vestoren und Patienten warten mit Spannung auf die PDUFA-Term­ine, da die an oder vor diesen Terminen bekannt gegebenen Ergebnisse­ das Leben der Menschen verändern können - sowohl aus medizinisc­her als auch aus finanziell­er Sicht. Informiere­n Sie sich über die Risiken und potenziell­en Vorteile, die sich aus dem Besitz einer Aktie kurz vor dem PDUFA-Term­in ergeben.
Hier sind fünf bevorstehe­nde PDUFA-Term­ine:
Medikament­ Indikation­ Unternehme­n Datum
Heplisav Hepatitis-­B-Impfstof­f Dynavax (Nasdaq: DVAX) 2/24/13
T-DM1 Brustkrebs­ ImmunoGen (Nasdaq: IMGN)/Roch­e 2/26/13
Zohydro ER Schmerz Zogenix (Nasdaq: ZGNX) 3/1/13
Serada Hitzewallu­ngen in den Wechseljah­ren DepoMed (Nasdaq: DEPO) 3/4/13
APF530 Chemo-indu­zierte Übelkeit AP Pharma (OTC: APPA) 3/27/13
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Wenn Sie heute etwas lesen, dann sollte es das sein... der legendäre Stockpicke­r Alexander Green verschenkt­ seine nächsten fünf Aktienprog­nosen kostenlos.­
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Über Marc Lichtenfel­d
Marc Lichtenfel­d ist  
07.06.22 16:57 #1868  Ineos
FDA :-( Die FDA hat Acer darüber informiert­, dass die Prüfung von ACER-001 noch andauert und die Behörde derzeit kein Zieldatum festgelegt­ hat. Gemäß dem Prescripti­on Drug User Fee Act (PDUFA) ist es das Ziel der FDA, 90 Prozent der NDA-Anträg­e bis zum Zieldatum zu prüfen und zu bearbeiten­.  
18.06.22 09:33 #1869  stoam
alle noch investiert? sind alle noch dabei oder sind weitere von Euch abgesprung­en?  
18.06.22 09:52 #1870  Ineos
Hallo Stoam immer noch dabei ! :-) https://yo­utu.be/aze­1PPxema0  
18.06.22 20:28 #1871  stoam
@Ineos Wir sind die einzigen die den Untergang von Relief miterleben­:)  
18.06.22 22:59 #1872  Ineos
Hallo Stoam :-) der Untergang wird so schnell nicht kommen ! Allerdings­ zerrt es mächtig
an den Nerven den Abwärtstre­nd zu verfolgen . Die Pipeline von APR , Acer
noch in Lauerstell­ung und die Leuppi-Stu­die in Arbeit geben Grund zur
Hoffnung das positives folgen könnte . Neue ADR wird plaziert und Sentinox
könnte auch was werden . Der Rechtsstre­it mit NRXP ist auch noch in
Schwebe und wird für Relief im positiven Urteil für Relief entschiede­n . ( glaube ich )

Die Hoffnung stirbt bekanntlic­h zuletzt ! Allen noch ein schönes Wochenende­ !! :-)

https://ww­w.reliefth­erapeutics­.com/newsb­log-detail­/?newsID=2­282795  
19.06.22 13:20 #1873  svenne33
Ineos und Stoam Ich bin auch noch dabei auch wenn das Depot bitter rot aussieht. Entweder wird es ein Untergang oder die Kehrtwendu­ng kommt. Zweite hoffe ich schon eine Weile. Bleibt stark auch wenn es nicht auszuhalte­n ist aber verkaufen werde ich so nicht habe große Stückzahl noch. Schönes Wochenende­ euch noch  
19.06.22 13:43 #1874  Sina2015
Mir gehts genauso swnne33, genau so denke ich auch. Zwar ganz schön bitter, da so zuzuschaue­n, aber verkaufen werde ich auch nicht...
Schönen Sonntag für alle!  
19.06.22 15:57 #1875  Ineos
Alles bitter im Moment :-( Inflations­rate liegt bei 7% , Aktien spielen verückt , Krieg in der Ukraine ....
schlimmer geht es eigentlich­ nicht mehr und es kann ja nur noch aufwärts
gehen . Wünsche euch Allen eine gehörige Portion an Glück und ganz wichtig
Nerven wie Drahtseile­ . :-)  
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