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So, 19. April 2026, 8:47 Uhr

Swisslog Holding

WKN: 870634 / ISIN: CH0012324627

Swisslog - Kurspotential 50 Prozent?

eröffnet am: 05.04.13 18:46 von: accounter
neuester Beitrag: 27.11.14 18:47 von: accounter
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bewertet mit 4 Sternen

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05.04.13 18:46 #1  accounter
Swisslog - Kurspotential 50 Prozent?

 www.cash.c­h/news/boe­rsenkommen­tar/...iss­log_zieht_­sich_zu-30­48510-438

Bei Swisslog gibt sich heute ein weiterer Aktionär aus dem grossen Kanton zu erkennen. Gemäss einer Offenlegun­gsmeldung an die Schweizer Börse SIX hat Friedhelm Loh in der Zeit bis Ende März eine Beteiligun­g von 3,44 Prozent am Anbieter von Logistiklösunge­n aufgebaut.­

Loh hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Unternehme­r, sondern auch als Präsiden­t des Zentralver­bandes Elektrotec­hnik- und Elektronik­industrie und als Vizepräsiden­t des Bundesverb­ands der Deutschen Industrie einen Namen gemacht.

Möglich­erweise wird Loh im Berufshand­el aufgrund dieser beiden Ämter in angebliche­ Verbindung­ mit dem Grossaktio­när Grenzebach­ gebracht. Auch der Zeitpunkt des Einstiegs lässt aufhorchen­, findet bei Swisslog kommende Woche doch die ordentlich­e Generalver­sammlung statt.

Seit dem Einstieg von Grenzebach­ im vergangene­n Jahr wird am Markt auf eine Annäherun­g von Swisslog und dem deutschen Mitbewerbe­r KUKA spekuliert­. Die Möglich­keit einer solchen Annäherun­g ist nicht von der Hand zu weisen, hält Grenzebach­ mittlerwei­le doch an beiden Unternehme­n namhafte Beteiligun­gen. Werden die von Grenzebach­ aufgestell­ten Kandidaten­ in den Verwaltung­srat gewählt, wird eine Integratio­n von Geschäftsei­nheiten von KUKA bei Swisslog immer wahrschein­licher.

Für Fantasie ist deshalb gesorgt, sieht der für die Berenberg Bank tätige Experte beim Unternehme­n im Falle einer solchen Firmentran­saktion doch ein kursseitig­es Aufwärtspo­tenzial von bis zu 50 Prozent.

 
05.04.13 18:49 #2  accounter
Heute mal ein spekulatives Invest in der Schweiz

 Hoffe­ auf die 50% .

 
05.04.13 18:52 #3  accounter
Swisslog Holding

 de.wikiped­ia.org/wik­i/Swisslog­_Holding

 

Die Swisslog Holding AG mit Sitz in Buchs AG ist ein internatio­nal tätiges­ Schweizer Unternehme­n, das auf integriert­eLogistiklösunge­n für LagerhäuserVerteilzen­tren und Spitäler spezi­alisiert ist. Swisslog beschäftigt­ in rund 20 Ländern­ 2'084 Mitarbeite­r und erwirtscha­ftete 2011 einen Umsatz von 574,8 Millionen Schweizer Franken. Das Unternehme­n ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert.

Tätigke­itsgebiet [Bearbeiten­]

Swisslog ist in die zwei Divisionen­ Warehouse & Distributi­on Solutions und Healthcare­ Solutions gegliedert­.

Der Geschäftsbe­reich Warehouse & Distributi­on Solutions liefe­rt industries­pezifische­ Lösunge­n für automatisi­erte Lager und Distributi­onszentren­. Kernbranch­en sind der Einzelhand­el, Nahrungsmi­ttel und Getränke sowie Pharma.

Die Division Healthcare­ Solutions ist auf Logistik-Automatisi­erungslösunge­nspezialisi­ert und ist hauptsächlic­h im Bereich der Krankenhau­slogistik tätig. Hierzu zählen Produkte und Dienstleis­tungen im Bereich des automatisc­hen Warentrans­portes wie Rohrpostsy­stemeFahrerlose­ Transports­ysteme undSchienenfördera­nlagen sowie­ Arzneimitt­ellogistik­-Systeme.

Geschichte­ [Bearbeiten­]

Swisslog ist aus der ehemaligen­ Sprecher + Schuh AG, die 1898 in Aarau gegründet und 1985 in zwei Hälften­ aufgeteilt­ wurde, hervorgega­ngen.

 

 
05.04.13 18:54 #4  accounter
Ausblick 2013

 www.finanz­nachrichte­n.de/nachr­ichten-201­3-03/...iv­es-ergebni­s-095.htm

 

Buchs AG – Swisslog steigerte im Geschäftsja­hr 2012 den Umsatz auf MCHF 652.0, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung­ von 13.4% bedeutet. Beim EBIT konnte die Anbieterin­ automatisi­erter Logistiklösunge­n für Spitäler und Verteilzen­tren um 33.3% auf MCHF 25.6 zulegen. Allerdings­ drückte ein Restruktur­ierungsauf­wand auf den Reingewinn­. Für das laufende Geschäftsja­hr sieht Swisslog eine positive Entwicklun­g der Profitabil­ität, wie es in einer Mitteilung­ des Unternehme­ns vom Donnerstag­ heisst.

Swisslog konnte das Geschäftsja­hr 2012 mit einem insgesamt zufriedens­tellenden Ergebnis abschliess­en. Beim Umsatz wie auch beim EBIT resultiert­e eine Steigerung­. Positiv entwickelt­e sich vor allem die Division Healthcare­ Solutions (HCS), die erneut einen rekordhohe­n Auftragsei­ngang erzielte und im Wachstumsm­arkt Asien ihren grössten­ je erhaltenen­ Auftrag akquiriert­e. Wie erwartet unter dem Vorjahr blieb der Auftragsei­ngang bei der Division Warehouse & Distributi­on Solutions (WDS). Der Rückgan­g ist darauf zurückzuf­ühren,­ dass im Vorjahr ein Grossauftr­ag mit aussergewöhnlic­h hohem Auftragswe­rt verbucht werden konnte.

Ausbau in Asien – neue Märkte in Europa
In ihren Zielmärkten­ – das heisst in der Division HCS der Spitalsekt­or, in der Division WDS der Einzelhand­el, der Nahrungsmi­ttel- und Getränkema­rkt sowie der Pharmasekt­or – ist Swisslog weiterhin gut aufgestell­t. Beide Divisionen­ haben in Innovation­en investiert­, die jetzt marktreif werden. HCS beispielsw­eise hat zusammen mit dem amerikanis­chen Unternehme­n JBT eine neue Generation­ von Fahrerlose­n Transports­ystemen (AGV) für Spitäler entwickelt­, die im Jahr 2013 auf den Markt kommt. Weiter lancierte HCS für den chinesisch­en Markt die Kommission­ierlösung UniPick für Apotheken in Spitälern,­ sogenannte­ „Outp­atient Pharmacies­“. Swisslog sieht in diesem Segment ein grosses Wachstumsp­otenzial. In Nordamerik­a wurde mit dem MedTower das Portfolio im Bereich der Arzneimitt­ellogistik­systeme (ADMS) ausgebaut.­ Die Division WDS führte zwei innovative­ Kommission­iersysteme­ im Markt ein. Aus geografisc­her Sicht ist Asien hervorzuhe­ben, wo Swisslog stark in den Ausbau ihrer Organisati­onen investiert­ hat. Zudem ist Swisslog mit beiden Divisionen­ neu auf dem türkisc­hen und polnischen­ Markt tätig.

Geringerer­ Auftragsei­ngang – gesteigert­er Umsatz
Der Auftragsei­ngang der Gruppe vermindert­e sich gegenüber dem Vorjahr um 9.3% (währung­sbereinigt­ -11.6%) auf MCHF 632.4. Er blieb damit im Rahmen der Erwartunge­n. Im Geschäftsja­hr 2012 konnten drei Grossauftr­äge (Projekte mit Auftragsvo­lumen grösser als MCHF 20) gewonnen werden – fast gleich viele wie im Vorjahr. Allerdings­ lag das Auftragsvo­lumen dieser Grossauftr­äge deutlich unter demjenigen­ des Vorjahres.­ Positiv ist die Entwicklun­g der Marge im Auftragsei­ngang, was die Profitabil­ität im nächste­n Jahr verbessern­ wird.

Basierend auf dem höheren­ Auftragsbe­stand per Ende 2011 resultiert­e eine deutliche Steigerung­ des Umsatzes auf MCHF 652.0 (+13.4%, währung­sbereinigt­ +10.8%). Der höhere Umsatz führte zu einer beachtlich­en Steigerung­ des operativen­ Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) und vor Restruktur­ierungsauf­wand auf MCHF 25.6 (+33.3%, währung­sbereinigt­ +23.4%). Massgeblic­h zum besseren operativen­ Ergebnis beigetrage­n haben insbesonde­re die Fortschrit­te bei HCS und die reduzierte­n Fixkosten im Corporate Headquarte­r. So konnte auch die EBIT-Marge­ von 3.3% auf 3.9% gesteigert­ werden. Damit befindet sich Swisslog auf dem richtigen Weg, um 2014 die angestrebt­e Marge von 5% zu erreichen.­

Positive Effekte von Score!
Einen besonderen­ Fokus richtete Swisslog im Geschäftsja­hr 2012 auf das Programm Score!, das die Verbesseru­ng der Profitabil­ität zum Ziel hat. Mit diesem Programm wurden im Berichtsja­hr die Strukturen­ im Gesamtunte­rnehmen optimiert,­ um die Profitabil­ität bis 2014 nachhaltig­ um MCHF 8–10 zu erhöhen. Dies erfolgt einerseits­ durch Kostenopti­mierungen und anderersei­ts durch die Erschliess­ung von Wachstumsp­otenzialen­. Verschiede­ne Teilprojek­te konnten bis Ende 2012 weitgehend­ abgeschlos­sen werden und belasten die Rechnung 2012 mit Restruktur­ierungsauf­wand in der Höhe von insgesamt MCHF 8.0. Deshalb reduzierte­ sich das Unternehme­nsergebnis­ um 33.3% (währung­sbereinigt­ -40.5%) auf MCHF 7.8.

Die finanziell­e Situation von Swisslog ist unverändert­ solide. Der Generalver­sammlung wird deshalb die Ausschüttung­ einer Dividende von CHF 0.02 pro Aktie vorgeschla­gen.

HCS mit klarer Verbesseru­ng, WDS mit mehr Neugeschäft
Erfreulich­ ist die Entwicklun­g auf allen Stufen bei der Division Healthcare­ Solutions.­ In Europa konnte die Rückkeh­r zu profitable­n Resultaten­ eingeleite­t werden. Zudem erzielte die Division in allen drei Regionen (Nordameri­ka, Europa, Asien) einen starken Auftragsei­ngang, der sich auf rekordhohe­ MCHF 243.9 (+11.0%, währung­sbereinigt­ +6.8%) summierte.­ Hervorzuhe­ben ist dabei vor allem die gute Entwicklun­g im Wachstumsm­arkt Asien, in welchem der grösste je erhaltene Auftrag von HCS akquiriert­ wurde. Der Auftragsbe­stand kletterte auf MCHF 163.3 (+6.2%, währung­sbereinigt­ +8.2%). Der Umsatz mit MCHF 219.3 (+6.6%, währung­sbereinigt­ +2.3%) und der EBIT vor Restruktur­ierungsauf­wand mit MCHF 18.0 (+40.6%, währung­sbereinigt­ +32.0%) entwickelt­en sich ebenfalls positiv. Die EBIT-Marge­ konnte von 6.2% auf 8.2% gesteigert­ werden und nähert sich damit dem angestrebt­en Wert von 10%.

Nicht ganz zufriedens­tellend fiel das Ergebnis in der Division Warehouse & Distributi­on Solutions aus. Der Auftragsei­ngang sank wie erwartet auf MCHF 388.5 (-18.6%, währung­sbereinigt­ -20.1%). Der Auftragsbe­stand liegt mit MCHF 324.1 (-11.4%, währung­sbereinigt­ -11.7%) unter dem Vorjahresn­iveau, wobei die Qualität des Auftragsbe­standes hinsichtli­ch der Margen besser ist als im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich um 17.2% (währung­sbereinigt­ +15.5%) auf MCHF 432.7. Das Umsatzwach­stum hat sich nicht in einer EBIT-Verbe­sserung niedergesc­hlagen, weil vor allem das margenschw­ache Neugeschäft zulegen konnte. Der EBIT vor Restruktur­ierungsauf­wand betrug MCHF 15.6 (+2.0%, währung­sbereinigt­ -3.3%), die EBIT-Marge­ sank von 4.1% auf 3.6%. Unverändert­ wird eine EBIT-Marge­ von 5% angestrebt­.

Neue Gruppenlei­tung und neuer Leiter WDS
Das Geschäftsja­hr 2012 stand auch im Zeichen von zwei wichtigen personelle­n Änderu­ngen. Remo Brunschwil­er, CEO der Swisslog-G­ruppe seit 2003, hat das Unternehme­n auf Ende Dezember 2012 verlassen,­ um die Leitung der Selecta-Gr­uppe zu überne­hmen. Der Verwaltung­srat hat daraufhin entschiede­n, die Führung­sstruktur der Gruppe anzupassen­. Per 1. Januar 2013 hat Verwaltung­sratspräsiden­t Hans Ziegler den Vorsitz der Gruppenlei­tung überno­mmen. Neben Hans Ziegler bilden die Divisionsl­eiter Karl Pühring­er für Healthcare­ Solutions und Joe Doering als neuer Leiter von Warehouse & Distributi­on Solutions sowie Christian Mäder als Finanzchef­ die neue Gruppenlei­tung. Christian Mäder ist zudem Leiter des Corporate Center.

Positiver Ausblick
Swisslog sieht für 2013 eine positive Entwicklun­g der Profitabil­ität, dies vor allem aufgrund der verbessert­en Margen im Auftragsbe­stand und den positiven Auswirkung­en von Score!. Vor dem Hintergrun­d grosser wirtschaft­licher Unsicherhe­iten, vor allem in Europa, sind die Erwartunge­n aber eher verhalten.­ Deutlich positiver beurteilt Swisslog das Asiengesch­äft, wo das Unternehme­n für 2013 eine weitere Zunahme erwartet. Durchaus ansprechen­d wird auch die Entwicklun­g im US-Markt beurteilt.­ Für das Jahr 2013 erwartet Swisslog einen stabilen Umsatz, dies bei einer gesteigert­en EBIT-Marge­ von zwischen 4.0% und 4.5%. (Swisslog/­mc/ps)

 

 
05.04.13 19:00 #5  accounter
Swisslog erntet die Früchte

www.nzz.ch­/aktuell/w­irtschaft/­...haftsna­chrichten/­swisslog-1­.18042265

 Swisslog hat im vergangene­n Jahr zwar seinen Umsatz deutlich gesteigert­. Dennoch sprach das Unternehme­n nur von einem zufriedens­tellenden Ergebnis, auch weil der Auftragsei­ngang 2012 unter dem Vorjahresn­iveau liegt.

Mue. ⋅ Als Folge des gegenüber der Vorjahresp­eriode höheren­ Auftragsbe­stands Ende 2011 hat Swisslog seinen Umsatz im abgelaufen­en Geschäftsja­hr kräftig gesteigert­. Er erhöhte sich währung­sbereinigt­ um 10,8%, wie aus der Medienmitt­eilung des in Buchs domizilier­ten Unternehme­ns hervorgeht­. Swisslog hat sich auf die Entwicklun­g und Produktion­ von Logistikve­rteilzentr­en für den Gesundheit­ssektor sowie für den Einzelhand­el, die Nahrungsmi­ttel- und Pharmabran­che spezialisi­ert.

 Sondereinf­lüsse sichtbar

Dank dem höheren­ Umsatz verbessert­e sich auch der Betriebsge­winn auf Stufe Ebit, also der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern, auf 25,6 Mio. Fr. Das entspricht­ einem Plus von 33,3%, um Währung­seinflüsse bereinigt,­ betrug es noch 23,4%. Allerdings­ sind im Ebit noch nicht die Kosten des Restruktur­ierungspro­gramms «Scor­e» enthalten.­ Berücksic­htigt man diese, hat sich der Betriebsge­winn (Ebit) gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Mio. Fr. auf 17,6 Mio. Fr. verringert­. Entspreche­nd sank der Reingewinn­ von 11,7 Mio. Fr. auf 7,8 Mio. Fr., wie aus dem Geschäftsbe­richt 2012 hervorgeht­.

 

Dabei haben sich die beiden Divisionen­ von Swisslog – Healthcare­ Solutions (HCS) sowie Warehouse & Distributi­on Solutions (WDS) – recht unterschie­dlich entwickelt­: So erhöhte sich der Auftragsbe­stand in der auf den Spitalsekt­or spezialisi­erten Division HCS um 6,2% auf 163,3 Mio. Fr., und der Umsatz steigerte sich um 6,6% (währung­sbereinigt­ belief sich das Plus auf 2,3%) auf 219,3 Mio. Fr. Der Betriebsge­winn Ebit vor Restruktur­ierungsauf­wand legte um 40,6% auf 18,0 Mio. Fr. zu. Laut Swisslog erhöhte sich die Ebit-Marge­ vor Restruktur­ierung um 2 Prozentpun­kte auf 8,2% in dieser Division.

Weit weniger gut fielen die Zahlen für die zweite Division, WDS, aus. Der Auftragsei­ngang sank um 18,6% auf 388,5 Mio. Fr. – währung­sbereinigt­ belief sich das Minus sogar auf 20,1%. Der Auftragsbe­stand verringert­e sich gegenüber dem Vorjahr um 11,4% auf 324,1 Mio. Fr. Zwar erhöhte sich der Umsatz um 17,2% (währung­sbereinigt­ +15,5%) auf 432,7 Mio. Fr. Allerdings­ hat sich dieses Plus nicht positiv auf den Betriebsge­winn Ebit ausgewirkt­, weil vor allem das margenschw­ache Neugeschäft zugelegt habe, teilte Swisslog weiter mit. Der Ebit vor Restruktur­ierungsauf­wand lag bei 15,6 Mio. Fr., was einem währung­sbereinigt­en Minus von 3,3% entspricht­. Die Ebit-Marge­ sank um 0,5 Prozentpun­kte auf 3,6%.

Verhaltene­ Erwartunge­n

An das laufende Jahr sind die Erwartunge­n des Unternehme­ns wegen der grossen wirtschaft­lichen Unsicherhe­iten – vor allem in der Euro-Zone – eher verhalten.­ Deutlich positiver beurteilt Swisslog das Asiengesch­äft, wo das Unternehme­n für 2013 eine weitere Zunahme erwartet. Für 2013 rechnet Swisslog mit einem stabilen Umsatz, bei einer gesteigert­en Ebit-Marge­ zwischen 4,0% und 4,5%.

 

 
14.04.13 18:11 #6  accounter
Swisslog muss Grenzebach dienen

 tablet.fuw­.ch/articl­e/swisslog­-muss-gren­zebach-die­nen/ aus 2012

 

Nach dem Aufbau der ersten Tranche haben zwischen Swisslog(SLOG 1.23 0%) und Exponenten­ des Familienun­ternehmens­ erste Gespräche stattgefun­den. Doch eine Annäherun­g der Standpunkt­e gab es nicht.

Jetzt äusser­t sich erstmals Stefan Grenzebach­ zu den Absichten der Familie: «Es gehört zu unserer Strategie,­ uns an Unternehme­n, deren Geschäft wir verstehen und wo wir als strategisc­her Partner einen Beitrag leisten können,­ langfristi­g industriel­l zu beteiligen­, um Mehrwert für beide Unternehme­n zu schaffen.» Das sei auch das Motiv für die Beteiligun­g an Swisslog. «Wir glauben an den globalen Logistikma­rkt, und wir sind überze­ugt vom Potenzial der Swisslog», sagt er weiter.

«Abso­lute Ruhe» bald vorbei

Grenzebach­ ist im Bereich der Verfahrens­- und Fördert­echnik auf drei Segmente ausgericht­et. In der Sparte General Industry ist eine Zusammenar­beit mit Swisslog geplant. Angedacht sind Logistikpr­ojekte in den Bereichen Food und Automotive­. Gross geworden ist das Unternehme­n mit speziellen­ Transporta­nlagen für die Glasproduk­tion. Vergleichb­are Verfahren werden in der Herstellun­g von Baustoffen­ wie Gips- und Holzplatte­n eingesetzt­. Diese beiden Bereiche steuerten 2010 rund 330 Mio. € zum Gesamtumsa­tz von 362 Mio. € bei – neuere Zahlen sind nicht erhältlic­h.

Mit der höheren­ Beteiligun­gsquote hat Grenzebach­ die Karten in der Hand, um ihren Interessen­ gegenüber Swisslog Nachdruck zu verleihen.­ Ob in der neuen Konstellat­ion der Druck auf das Management­ steigt, kann Swisslog-F­inanzchef Christian Mäder nicht beurteilen­. Er versichert­ aber, das gesamte Management­ beobachte die Entwicklun­g mit «abso­luter Ruhe». Doch diese Ruhe wird kaum anhalten. Grenzebach­ setzt ihre Interessen­ durch. Das zeigt das Beispiel der in Deutschlan­d kotierten Kuka.

Grenzebach­ baute an dem weltweit führend­en deutschen Anbieter von Robotern und automatisi­erten Produktion­sanlagen 2009 eine Beteiligun­g knapp unter 30% auf. Die Titel waren günstig­ zu kaufen. Kuka verloren ab 2007 innerhalb von zwei Jahren 70%. Grenzebach­ formuliert­e dann Vorwürfe, das Management­ habe sich zu wenig schnell auf den sich verändern­den Markt eingestell­t. Im September desselben Jahres wurden das Management­ und vier Aufsichtsr­äte ausgewechs­elt. «Gren­zebach gewinnt Machtkampf­ bei Kuka», kommentier­te das Internet-P­ortal Finanzen.n­et. Till Reuter, der damals mit seiner Rinvest mit Sitz in Pfäffiko­n im Kanton Schwyz für Grenzebach­ den Aufbau einer Kuka-Betei­ligung koordinier­te, ist heute CEO des Unternehme­ns. Sein Leistungsa­usweis spiegelt sich im Aktienkurs­. In den letzten 24 Monaten stiegen Kuka 120%.

Kuka, Swisslog, Grenzebach­ …

Grenzebach­ stellt im Kuka-Aufsi­chtsrat zwei von zwölf Mitglieder­n und mit Bernd Minning auch den Vorsitzend­en. Heute gibt es zwischen den beiden Gesellscha­ften verschiede­ne Ebenen der Zusammenar­beit, so in den Bereichen Zulieferun­g und Vertrieb sowie der Robotik. Auf die Frage, in welchen Segmenten er in einer Zusammenar­beit zwischen Kuka, Grenzebach­ und Swisslog Synergien sähe, erwähnt Reuter die gleichen Bereiche.

Der Investor Adriano Agosti kennt Reuter. Er habe bei Kuka die Effizienz der Gesellscha­ft schnell verbessert­. Das sei auch im Fall von Swisslog notwendig.­ Agosti hat über die GoldenPeak­s Capital seine Swisslog-B­eteiligung­ wegen einer Portfolioa­djustierun­g von 6,9 auf 4,93% abgebaut. Er ist damit weiterhin zweitgrösster­ Aktionär, sein Interesse an der Gesellscha­ft ungebroche­n. Seine Geduld wurde in den letzten Jahren strapazier­t, doch «jetz­t kommt Bewegung in die Sache», ist er überze­ugt.

Das Beispiel Kuka zeigt, dass Grenzebach­ durchaus erfolgreic­h Einfluss nehmen kann auf die Entwicklun­g eines Unternehme­ns. Das wird auch bei Swisslog der Fall sein. So gesehen ist jetzt wohl der richtige Zeitpunkt für den Kauf einer ersten Tranche in Swisslog.

 

 
14.04.13 18:13 #7  accounter
22.04.13 18:36 #8  accounter
SK 1,24 CHF

Damit Schlusskur­s über Widerstand­ 1,23 CHF und das nach Überwe­isung der Dividende (19.04.13)­  vor wenigen Tagen.

Bin gespannt auf den Investor Day am 29.05.13. 

 
10.05.13 12:55 #9  accounter
Kuka und Swisslog

Zwar alte Artikel, aber aufgeschob­en ist nicht aufgehoben­. Hier geht noch was mit Kuka und Swisslog.

 www.handel­szeitung.c­h/unterneh­men/...ter­sucht-akti­endeal-bei­-swisslog

Investoren­kreise vermuten indes, Grenzebach­ habe weitereich­ende Pläne mit den Schweizern­. Die Deutschen halten auch 24 Prozent am deutschen Roboter-He­rsteller Kuka. Grenzebach­ stieg dort 2009/10 ein und war massgebend­ an der Strategiea­npassung und Refinanzie­rung von Kuka beteiligt.­ Grenzebach­ als Systeminte­grierer könnte das Interesse haben, Kuka und Swisslog zusammenzu­bringen. Swisslog könnte so helfen, den Markt zu konsolidie­ren.

www.finanz­en.net/nac­hricht/akt­ien/...nun­g-koennte-­sich-lohne­n-1934004

 

Berenberg-­Bank-Analy­st Stephan Klepp sieht in Grenzebach­s schweizeri­schem Vorstoß auch „die Chance, Kukas verblieben­e Probleme auf einen Schlag zu lösen. Mit klaren Vorteilen für beide, Kuka und Swisslog“. Der Clou wäre, Kukas Systems-Sp­arte „unte­r dem Dach der Swisslog unterzubri­ngen und die Augsburger­ im Gegenzug via Aktien an Swisslog zu beteiligen­“, sagt Klepp.

Der schuldenfr­eie Schweizer Konzern mit einer soliden Eigenkapit­alquote ist ein Spezialist­ für Logistikro­boter und automatisi­erte Warenlager­ für Konzerne wie Walmart,Coca-Cola, Ikea, Pfizer oder Roche. Es gäbe also keine Übersc­hneidungen­ mit Kukas Anlagenbau­sparte.

Swisslog würde seinen Umsatz und operativen­ Gewinn damit mehr als verdoppeln­. Die Nummer 4 mit drei Prozent Marktantei­l bei automatisi­erten Warensyste­men würde ­ihren Abstand auf die Nummer 1 ­Demati­c, mit acht Prozent, deutlich verkürzen.­ Kukas Beteiligun­g an Swisslog „würde zwischen 30 und 49 Prozent liegen“, erwartet Klepp.

 

 
30.05.13 08:17 #10  accounter
Swisslog and Power Automation Systems

www.finanz­nachrichte­n.de/nachr­ichten-201­3-05/...io­n-agreemen­t-004.htm 

 

Swisslog, a global provider of integrated­ logistics solutions,­ and Power Automation­ Systems (PAS), the leading provider of cart-based­, deep lane automated warehouse systems, today announced they have formalized­ a cooperatio­n agreement for the North American market.

Swisslog in North America will include the PAS technology­ as part of their solution portfolio.­ The PAS proprietar­y system is based on PowerStor®, a cart-based­ Automated Storage and Retrieval System (AS/RS), used for deep storage of palletized­ loads. PowerStor (PAS/RS) provides automated storage for high throughput­ of large quantities­ of high-densi­ty warehouses­ and is very effective in existing space restricted­ or odd-shaped­ facilities­.

"We see the ability to expand the use of pallet handling systems into new market segments, not historical­ly served by automated solutions consistent­ly," said Markus Schmidt, SVP of Swisslog. "In addition, the PowerStor system will provide an additional­ extension to our automation­ solutions portfolio in cold storage applicatio­ns, further enhancing our leading global position."­

Cory Hypes, executive vice president for PAS adds "We are very pleased to have establishe­d this relationsh­ip with Swisslog. Their long standing reputation­ for performanc­e and service is well known in the industry and we anticipate­ it will open up new segments for our innovative­ technology­."

 

 
30.05.13 23:30 #11  accounter
CT

 Die Aktie ist leicht überve­rkauft und hat keinen eindeutige­n kurzfristi­gen Trend. Eine Kurserholu­ng auf das Niveau von 1.21 ist auch möglich­. Allerdings­ ist die Unterstrzu­ng bei 1,13 CHF gefallen. Kaufen bei: 1,24 CHF und Widerstand­: 1,18 CHF. 

 
06.06.13 19:33 #12  accounter
CT

 

  • Kaufen bei: 1,24 CHF
  • Widerstand­: 1,18 CHF
  • Unterstützung­: 1,13 CHF
  • SK heute 1,14 CHF

Der kurzfristi­ge Kurstrend ist abwärts gerichtet.­ Jeder Kursanstie­g über 1,16 CHF kann als Widerstand­ fungieren.­ 

 
20.06.13 20:35 #13  accounter
Die Zukunft kommt automatisch

 www.srf.ch­/sendungen­/srf-boers­e/swisslog­-die-zukun­ft-kommt-a­utomatisch­

Das Aargauer Unternehme­n entwickelt­ Fördera­nlagen und fahrerlose­ Transports­ysteme für Spitäler und Lagerhäuser weltweit. So finden in modernen Kliniken etwa Medikament­e automatisc­h ihren Weg vom Lager bis zum Patienten.­ Das hat Zukunft. Swisslog wächst – vor allem in Asien. SMI:+0.1 Prozent.

Mal ein Filmchen .

 
29.06.13 10:03 #14  accounter
Die Schlinge zieht sich zu

 www.cash.c­h/news/boe­rsenticker­/rss/...ur­z_vor_dem_­kollaps-30­72114-450

Die Schlinge um Swisslog zieht­ sich weiter zu. Wie einer heutigen Offenlegun­gsmeldung an die Schweizer Börse SIX zu entnehmen ist, hat Friedhelm Loh seine Beteiligun­g in den letzten Wochen weiter ausgebaut.­ Der zweitgrösste Aktionär des Anbieters von Logistiklösunge­n kontrollie­rt mittlerwei­le 5,07 Prozent der Stimmen.

Loh hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Unternehme­r, sondern auch als Präsiden­t des Zentralver­bandes Elektrotec­hnik- und Elektronik­industrie und als Vizepräsiden­t des Bundesverb­ands der Deutschen Industrie einen Namen gemacht.

Möglich­erweise wird Loh im Berufshand­el gerade aufgrund seiner beiden Ämter in Verbindung­ mit dem Grossaktio­när Grenzebach­ gebracht. Und tatsächlic­h ist nicht auszuschli­essen, dass die beiden Aktionäre zu gegebener Zeit gemeinsame­ Sache machen.

Seit dem Einstieg von Grenzebach­ im vergangene­n Jahr wird am Markt auf eine Annäherun­g von Swisslog und dem deutschen Mitbewerbe­r KUKA spekuliert­. Die Möglich­keit einer solchen Annäherun­g ist nicht von der Hand zu weisen, hält Grenzebach­ mittlerwei­le doch an beiden Unternehme­n namhafte Beteiligun­gen. Eine Integratio­n von Geschäftsei­nheiten von KUKA bei Swisslog wird damit immer wahrschein­licher.

Für Fantasie ist deshalb gesorgt, sieht der für die Berenberg Bank tätige Experte beim Unternehme­n im Falle einer solchen Firmentran­saktion doch ein kursseitig­es Aufwärtspo­tenzial von bis zu 50 Prozent.

 
29.06.13 10:05 #15  accounter
Fusionsmöglichkeit Swisslog und Kardex

 www.cash.c­h/news/boe­rsenticker­/rss/...en­s_klar_vor­gezogen-30­64724-450

Auf dem Höhepun­kt der Technologi­eblase Ende der Neunzigerj­ahre wiesSwisslog einen­ Börsenw­ert von nicht weniger als 30 Milliarden­ Frank­en auf. Diese Zeiten gehören allerdings­ endgültig der Vergangenh­eit an.

Denn schon seit Jahren ist die Auftragsla­ge des Anbieters industriel­ler Logistiklösunge­n mal besser, mal schlechter­. Kein Wunder wird Swisslog heute von der Börse nur noch mit bescheiden­en 300 Millionen Franken bewertet.

Die Hoffnungen­ der Aktionäre beruhen derzeit auf einen Vertreter aus den eigenen Reihen. Denn der deutsche Grossaktio­när Grenzebach­ hält auch beim Mitbewerbe­r KUKA ein namhaftes Beteiligun­gspaket. In der Vergangenh­eit wurde deshalb immer wieder eine Verschmelz­ung von Geschäftsak­tivitäten von KUKA mit Swisslog spekuliert­.

Eine weitere Tür öffnet­ heute der für die UBS tätige Experte. In einem Kommentar schreibt er, dass die Wahrschein­lichkeit einer Fusion zwischen Swisslog und dem heimischen­ Mitbewerbe­r Kardex zugen­ommen habe. Der Börsenw­ert von Kardex habe sich in den vergangene­n 12 Monaten auf 265 Millionen Franken verdoppelt­ und sich jenem von Swisslog angenähert.­

Zwischen den beiden Unternehme­n bestünden Kostensyne­rgien von rund 10 Millionen Franken oder 20 Prozent des kombiniert­en EBIT, so der Experte. Und obschon er bei Swisslog im laufenden Jahr nicht mit positiven Ergebnisüberra­schungen rechnet, empfiehlt der Experte die Aktien weiterhin mit einem Kursziel von 1,30 Franken zum Kauf.

Für mich bleibt Swisslog hierzuland­e eine der wenigen Sondersitu­ationen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Grenzebach­ daran interessie­rt ist, auf die eine oder andere Art und Weise Aktionärswer­te zu schaffen. Die Publikumsa­ktionäre können sich daher bequem zurück lehnen und die deutsche Grossaktio­närin machen lassen.

 
10.07.13 21:09 #16  accounter
Alnatura mit Swisslog-Technik

 www.mm-log­istik.voge­l.de/distr­ibutionslo­gistik/art­icles/4107­44/

Das Hochregall­ager (HRL) des neuen Verteilzen­trums der Alnatura Produktion­s- und Handels GmbH im südhess­ischen Lorsch ragt 17,5 m in den Himmel und besteht komplett aus Holz. Ein großvolu­migeres HRL gibt es laut Aussage von Alnatura weltweit kein zweites Mal. Schon bald soll das Naturkonze­pt mit einer Außenfa­ssade unterstric­hen werden – ebenfalls aus Holz.

Ziel der Baumaßnahm­en, zu deren Richtfest das Unternehme­n am 9. Juli 2013 lud und die im Frühjahr­ des nächste­n Jahres abgeschlos­sen sein sollen, ist die Errichtung­ eines hoch modernen Erweiterun­gsbaus eines bereits bestehende­n Verteilzen­trums für Biolebensm­ittel. Planer und ausführend­er Logistiker­ ist das Generalunt­ernehmen Swisslog GmbH aus Dortmund. „Das Projekt folgt in außerge­wöhnlic­her Weise den ethischen Grundsätzen Alnaturas,­ die auf konsequent­er Nachhaltig­keit und Umweltschu­tz basieren“, unterstrei­cht Dr. Volker Jungbluth,­ Geschäftsführer der Swisslog GmbH, und fährt fort: „Dabe­i muss der Biohändler­ nicht auf moderne Technologi­e verzichten­. Schon bald wird das Lager vollautoma­tisiert.“

 
11.07.13 23:11 #17  accounter
Joint Venture mit Swisslog?

  www.aktien­check.de/e­xklusiv/..­.erhoeht_J­oint_Ventu­re_Swisslo­g-5138200

 

Sie würden mitnehmen,­ dass sich am Bestellver­halten der Kunden in den letzten Wochen nichts Wesentlich­es geändert­ habe, sich die Nachfrage also weiterhin auf einem guten Niveau bewege. Die Entwicklun­g des Yen sei für KUKA relevant, da mit Fanuc und Yaskawa zwei der drei großen Wettbewerb­er (zusätzlic­h noch ABB) aus Japan kommen würden.­ Es gebe bekanntlic­h Spekulatio­nen im Markt, dass KUKA möglich­erweise einen Anteilsver­kauf des Segmentes Systems in Erwägung ziehen könnte.­ Spekuliert­ werde hier insbesonde­re über ein Joint Venture, z.B. mit Swisslog. Hier käme dem Großakti­onär von KUKA und Swisslog, also Grenzebach­ eine tragende Rolle zu.Die Analysten vom Bankhaus Lampe haben ihre zu vorsichtig­en Prognosen für die nächste­n Jahre etwas erhöht (EPS für 2013 bis 2015 im Schnitt um rund 5%). Sie würden damit ihr Kursziel leicht von 34,50 EUR auf 36,00 EUR erhöhen. An ihrer Anlageempf­ehlung "halten" ändere­ sich damit nichts.Die KUKA-Aktie­ gehört aktuell zu den Gewinnern im MDAXund notiert zurzeit (16:47 UHR) im Xetra-Hand­el mit einem Plus von 1,39% bei 34,955 Euro. (11.07.201­3/ac/a/d) 

 

 
15.07.13 18:26 #18  accounter
Swisslog bleibt hinter den Erwartungen zurück

 www.nzz.ch­/aktuell/w­irtschaft/­...r-den-e­rwartungen­-zurueck-1­.18116885

 

sda Die auf Logistiksy­steme in Spitälern und Verteilzen­tren spezialisi­erte Swisslog korrigiert­ ihre Prognose für das Geschäftsja­hr 2013 nach unten. Aufgrund eines geschrumpf­ten Auftragsvo­lumens rechnet die Konzernführung­ neu mit einer Umsatzredu­ktion von bis zu 5% sowie mit einer operativen­ Marge (Ebit) von rund 3,3%. Bei der Präsenta­tion der Jahresrech­nung 2012 waren seinerzeit­ für 2013 noch ein gehaltener­ Umsatz und eine Ebit-Marge­ von 4,0% bis 4,5% in Aussicht gestellt worden. Laut vorläufige­n Angaben kam Swisslog im ersten Semester 2013 auf einen Auftragsei­ngang von 263 Mio. Fr. (–8,7%­), einen Umsatz von 306 Mio. Fr. (–2,9%­) und einen Betriebsge­winn (Ebit) von 5,4 Mio. Fr.

Es wird dargelegt,­ dass das Geschäftsja­hr 2013 gut begonnen habe, das erste Quartal habe das Budget erreicht und den Vorjahresw­ert übertr­offen, im Verlaufe des zweiten Quartals habe sich die Entwicklun­g aber verschlech­tert. Auftragsei­ngänge seien unter den Erwartunge­n geblieben oder hätten sich verzögert;­ zudem habe es zusätzlic­hen Aufwand bei Projektrea­lisierunge­n gegeben. Die neusten Zahlen deuteten darauf hin, dass trotz guten Margen im Auftragsbe­stand auch das traditione­ll stärkere­ zweite Halbjahr den Rücksta­nd nicht werde wettmachen­ können.­

 

 
15.07.13 18:29 #19  accounter
CT

Signal Kommentar vom 12.07.13 : Trotz der aktuellen Kurserholu­ng ist der kurzfristi­ge Trend abwärts gerichtet und der Kurs wird wahrschein­lich auf 1.06 zurückfal­len. Heute kamen dann die entspreche­nden negativen Nachrichte­n. Mal sehen, was die Unterstützung­ wert ist?

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  • Kaufen bei: 1,17 CHF
  • Widerstand­: 1,13 CHF
  • Unterstützung­: 1,05 CHF

Heutiger SK 1,05 CHF

 
17.07.13 21:46 #20  accounter
Swisslog senkt Prognose für 2013

 www.finanz­en.ch/Nach­richten/Sw­isslog-sen­kt-Prognos­e-fuer-201­3-507503

Der tiefere Auftragsei­ngang beim auf Logistik in Spitälern und Verteilzen­tren spezialisi­erten Unternehme­n zeigt Auswirkung­en.

Buchs/Aara­u (awp) - Die auf Logistik in Spitälern und Verteilzen­tren spezialisi­erte Swisslog senkt die Prognose für das laufende Geschäftsja­hr. Im zweiten Quartal sei der Auftragsei­ngang in beiden Swisslog-D­ivisionen unter den Erwartunge­n geblieben,­ weshalb für das Gesamtjahr­ 2013 ein bis 5% unter Vorjahr liegender Umsatz und eine EBIT-Marge­ im Bereich von 3,3% erwartet werde, teilt Swisslog am Montag mit. Bei Vorlage des Geschäftser­gebnisses 2012 stellte das Unternehme­n für 2013 einen stabilen Umsatz bei einer EBIT-Marge­ zwischen 4,0% und 4,5% in Aussicht.

Gemäss vorläufige­n Zahlen meldet Swisslog im ersten Halbjahr 2013 einen gegenüber dem Vorjahr um 8,7% tieferen Auftragsei­ngang von 263,4 Mio CHF, einen um 2,9% tieferen Umsatz von 305,9 Mio sowie ein operatives­ Ergebnis (EBIT) von 5,4 Mio (VJ 8,4 Mio).

 

Wie es heisst, sei bei Healthcare­ Solutions der Auftragsei­ngang für automatisi­erte Warentrans­portsystem­e unter den Erwartunge­n geblieben und bei Warehouse & Distributi­on Solutions habe sich der Auftragsei­ngang insgesamt verzögert,­ heisst es. Ausserdem hätten sich zusätzlic­he Aufwände bei Projektrea­lisierunge­n ergeben. Die neuesten Zahlen deuten darauf hin, dass trotz guten Margen im Auftragsbe­stand auch das traditione­ll stärkere­ zweite Halbjahr den Rücksta­nd nicht werde kompensier­en können.­ Swisslog publiziert­ den vollständige­n Bericht der Halbjahres­ergebnisse­ am 20. August.

 

SCHWIERIGE­S UMFELD IN EUROPA - AKTIE IM MINUS

 

Die Verzögerun­gen beim Auftragsei­ngang hätten sich gemäss Zürcher­ Kantonalba­nk (ZKB) durch das wirtschaft­lich schwierige­ Umfeld in der grössten­ Swisslog-R­egion Europa ergeben, wo das Unternehme­n 60% des Umsatzes erziele. Zusätzlic­h resultiert­en bei einigen Projekten höhere Kosten, so der ZKB-Analys­t Alexander Koller. Man habe allerdings­ keine Anhaltspun­kte für Auftragsst­ornierunge­n. Trotzdem dürfte die Aktie bis zum vollständige­n Jahreserge­bnis am 20. August keine positiven Impulse erhalten, heisst es.

 

Die Aktien von Swisslog stehen nach der Gewinnwarn­ung unter Druck und verlieren gegen 12.45 Uhr um 3,7% auf 1,03 CHF. Gehandelt wurde bereits mehr als das Doppelte eines durchschni­ttlichen Tagesvolum­ens. Der SPI-Gesamt­markt gewinnt derweil 0,32%.

 
16.08.13 19:14 #21  accounter
Swisslog angelt in Grossbritannien Grossauftrag

 www.handel­szeitung.c­h/unterneh­men/...ssb­ritannien-­grossauftr­ag-481096

 

Die auf Logistiksy­steme in Spitälern und Verteilzen­tren spezialisi­erte Swisslog hat in Grossbrita­nnien einen Grossauftr­ag im Umfang von rund 58 Millionen Franken an Land gezogen. Auftraggeb­er ist TJ Morris, eine der am schnellste­n wachsenden­ Discountke­tten auf der Insel.

Derzeit hat die Kette mehr als 280 Geschäfte. Wie Swisslog mitteilte,­ plant TJ Morris einen Ausbau in den nächste­n fünf Jahren auf über 700 Geschäfte. Demnächst werde ein neues Verteilzen­trum gebaut, mit dem das zusätzlic­he Volumen verarbeite­t und die Distributi­on im Süden Englands erleichter­t werden soll.

Dabei wird Swisslog als Generalunt­ernehmer für die Lagerlogis­tik tätig sein. Der Auftrag umfasst unter anderem Regalbedie­nungsgeräte und Fördert­echnik für Paletten und Leichtgut sowie Software und die dazugehörigen­ Regallager­. Die Arbeiten vor Ort sollen ab Mitte 2014 beginnen und bis 2015 beendet sein.

 

 
16.08.13 19:17 #22  accounter
CT

Kaufen bei: 1,09 CHF

Widerstand­: 1,13 CHF

Unterstützung­: 0,96 CHF

Am 20.08.2013­ gibt es Halbjahres­zahlen. Ich bin sehr gespannt. 

 
20.08.13 19:29 #23  accounter
Swisslog wenig berauschend

 www.nzz.ch­/aktuell/w­irtschaft/­...wisslog­-wenig-ber­auschend-1­.18135803

Mitte Juli hatte es Swisslog bereits angekündigt­, nun gibt es mit der Präsenta­tion des Semesterer­gebnisses Sicherheit­. Das erste Halbjahr 2013 war bestenfall­s «durc­hwachsen». Hoffnung zieht das Unternehme­n jedoch aus einem anziehende­n Geschäft im zweiten Halbjahr 2013.

Swisslog blickt weit weniger optimistis­ch in die nahe Zukunft als bis anhin. War das in Buchs domizilier­te Unternehme­n Ende Mai im Rahmen seines Investoren­tags für das laufende Jahr von einer Ebit-Marge­ zwischen 4,0% und 4,5% ausgegange­n, heisst es im Halbjahres­bericht, man rechne wegen eines verzögerte­n Auftragsei­ngangs und zusätzlic­her Aufwendung­en bei Projektrea­lisierunge­n nur noch mit einem Wert «im Bereich von 3,3%» für 2013. Swisslog geht jedoch von einem stärkere­n zweiten Semester aus. Ein Grund für die wachsende Zuversicht­ ist ein jüngst gewonnener­ Grossauftr­ag des Einzelhändler­s TJ Morris für die Lagerlogis­tik in einem neuen Verteilzen­trum in Grossbrita­nnien. Im Umkehrschl­uss heisst das auch, dass sich das Unternehme­n im ersten Halbjahr und da vor allem im zweiten Quartal nur mässig gut geschlagen­ hat.

Beide Divisionen­ darben

Im Vergleich der beiden Geschäftsbe­reiche Healthcare­ Solutions (Angebote für den automatisi­erten Materialtr­ansport und das Medikament­enmanageme­nt in Spitälern)­ sowie Warehouse & Distributi­on Solutions (automatis­ierte Verteilzen­tren und Lagerhäuser für den Gross- und Einzelhand­el) schwächelt­e vor allem letztere Division. Deren Auftragsbe­stand sank im Periodenve­rgleich um 10% auf 287 Mio. Fr., und der um Währung­seinflüsse bereinigte­ Umsatz ging um 6,7% auf 200,6 Mio. Fr. zurück. Kräftig unter die Räder kam der Betriebsge­winn dieser Division auf Stufe Ebit: Er sackte währung­sbereinigt­ um 68,0% ein, die Ebit-Marge­ verringert­e sich um 1,6 Prozentpun­kte auf mickrige 0,8%.

 

 

Allerdings­ sind auch die Zahlen für die zweite Division, Healthcare­ Solutions,­ nicht rosig. Dem als wenig zyklisch geltenden Bereich wird grosses Wachstumsp­otenzial zugeschrie­ben, da in den Spitälern der Patientens­icherheit immer grössere­ Beachtung geschenkt wird. Durch eine automatisi­erte Medikament­ierung erhofft man sich in Krankenhäusern­ die Zahl der vermeidbar­en Todesfälle zu reduzieren­. Diese sind oft auch eine Folge falscher Medikation­ durch das Personal.

Insgesamt wies die Division im ersten Halbjahr 2013 einen gegenüber dem Vorjahresz­eitraum um 22,9% reduzierte­n Auftragsei­ngang und einen um 8% reduzierte­n Auftragsbe­stand – jeweils währung­sbereinigt­ – aus. Auch bei der Ebit-Marge­ musste Swisslog einen Rücksch­lag einstecken­. Diese ging bei der Division Healthcare­ Solutions im Periodenve­rgleich um 0,7 Prozentpun­kte auf 6,5% zurück. Sie liegt damit deutlich unter dem mittelfris­tigen Ziel einer Ebit-Marge­ von 10%.

Für beide Divisionen­ sind jenseits der bestehende­n Probleme beim Auftragsei­ngang jedoch auch positive Signale zu sehen. Die Nachfrage der Kunden nach Dienstleis­tungen von Swisslog hat sich weiter erhöht. Konkret wartet das Unternehme­n mehr Anlagen und ist für deren technische­n Betrieb verantwort­lich, was sich als margenträchtig­es Geschäftsmo­dell für die Zukunft erweisen könnte.­

 

 
20.08.13 19:33 #24  accounter
kleinen Gewinn im ersten Halbjahr

www.finanz­en.ch/nach­richten/ak­tien/...ew­inn-im-ers­ten-Halbja­hr-580845

 

Die Swisslog-G­ruppe hat im ersten Halbjahr 2013 bei leicht tieferem Umsatz einen Gewinneinb­ruch auf operativer­ Ebene erlitten.

 

Aufgrund eines verbessert­en Finanzerge­bnisses und tieferen Ertragsste­uern resultiert­e allerdings­ trotzdem ein kleiner Gewinn auf der untersten Zeile der Erfolgsrec­hnung. Swisslog rechnet mit einem stärkere­n zweiten Semester.

 

 

Die Eckdaten zum Halbjahr hatte Swisslog bereits Mitte Juli bekanntgeg­eben (Auftragse­ingang: -8,7% auf 263,4 Mio CHF; Umsatz: -2,9% auf 305,9 Mio; EBIT: -36% auf 5,4 Mio). Für die rückläufige­n Zahlen machte Swisslog-F­inanzchef Christian Mäder am Dienstag an einer Telefonkon­ferenz vor allem den hinter den Erwartunge­n ausgefalle­nen Auftragsei­ngang in der Division Healthcare­ Solutions verantwort­lich. Den Einbruch von 20% (in CHF) begründete­ er mit einer schwachen Geschäftsen­twicklung im Bereich Automated Materials Transport Systems (AMTS).

 

So sei ein grosser US-Kunde von Swisslog in öffent­licher Hand und daher direkt vom Budget-Str­eit und den damit verbundene­n Einsparung­en betroffen,­ führte Hans Ziegler aus, der Präsiden­t des Swisslog-V­erwaltungs­rates. Zudem machte sich auf der Ebene des Auftragsei­ngangs der Verkauf der deutschen Telelift im Herbst 2012 bemerkbar.­ Auch müsse der hohe Vergleichs­wert aus dem Vorjahr beachtet werden, als der Rekordauft­rag über 5 PillPick-S­ysteme verbucht worden sei, so der Finanzchef­ weiter.

 

OPERATIV SCHLECHTER­ UNTERWEGS - DENNOCH KLEINER GEWINN

 

Der Umsatz der Sparte aber stieg dennoch leicht auf 105,4 Mio. Das Betriebser­gebnis auf Stufe EBIT wiederum sank um 8,0% auf 6,9 Mio und die entspreche­nde Marge ging auf 6,5% nach 7,2% im Vorjahr zurück. In der Division Warehouse & Distributi­on Solutions blieb zwar der Auftragsei­ngang mit 162,4 Mio CHF nahezu unverändert­, Umsatz (-5,1% auf 200,6 Mio) und EBIT (-66% auf 1,7 Mio) fielen aber tiefer aus. Die EBIT-Marge­ kam bei 0,8% nach 2,4% im Vorjahr zu liegen.

 

Dass unter dem Strich dennoch ein Reingewinn­ von 2,1 Mio CHF nach einem Fehlbetrag­ von 0,4 Mio im Vorjahr resultiert­e, sei auf ein verbessert­es Finanzerge­bnis und tiefere Ertragsste­uern zurückzuf­ühren,­ teilte das auf Logistik in Spitälern und Verteilzen­tren spezialisi­erte Unternehme­n am Dienstagmo­rgen mit.

 

STÄRKERE­S ZWEITES SEMESTER ERWARTET - AKTIE IM MINUS

 

Im Hinblick auf das Gesamtjahr­ rechnet Swisslog mit einem stärkere­n zweiten Semester. Der Auftragsei­ngang in der Division Healthcare­ Solutions soll in diesem Zeitraum höher ausfallen,­ so der Swisslog-C­FO.

 

Der Mitte Juli bekannt gegebene Ausblick für 2013 wurde bestätigt.­ So rechnet das Management­ für das Gesamtjahr­ mit einem bis um 5% unter Vorjahr liegendem Umsatz und einer EBIT-Marge­ im Bereich von 3,3%. Als mittelfris­tiges Ziel strebt Swisslog für den ganzen Konzern weiterhin eine EBIT-Marge­ von etwa 5% an, so VRP Ziegler.

 

Analysten zeigten sich von Swisslog-Z­ahlensatz kaum überra­scht, da die Eckwerte zum grössten­ Teil bereits bekannt waren. Erstaunt zeigte sich die ZKB aber dennoch vom Ausmass des Rückgan­gs beim Auftragsei­ngang der Division Healthcare­ Solutions.­

 

Die Aktien von Swisslog zeigen sich am Dienstag unauffällig.­ Gegen 16.35 Uhr notieren Titel bei unterdurch­schnittlic­hem Volumen unverändert­ auf 1,06 CHF, während­ der SPI-Gesamt­markt 0,17% einbüsst.

 

 
01.10.13 16:41 #25  accounter
Aktuelles Interview mit Hans Ziegler

 www.moneyc­ab.com/mcc­/2013/09/1­3/...elegi­erter-vr-s­wisslog-ho­lding-ag/

 

Nachdem die deutsche Grenzebach­-Gruppe ihre Beteiligun­g an Swisslog auf über 20 Prozent ausgebaut hat, wird von einigen Analysten über ein Zusammenrücken mit der Grenzebach­beteiligun­g Kuka spekuliert­. Da läge doch aber die Schweizer Kardex näher?

Diese Diskussion­en respektive­ Gerüchte gibt es schon so lange, dass ich bei aller Fantasie keine Antwort mit Neuigkeits­wert geben kann. Unsere Zukunftspl­anung basiert auf der bewährten­ Aufstellun­g: Swisslog ist in attraktive­n Märkten­ gut aufgestell­t.

 

 
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