Solarparc AG
| eröffnet am: | 10.01.09 11:06 von: | SemperAugustus |
| neuester Beitrag: | 17.09.12 17:46 von: | Roecki |
| Anzahl Beiträge: | 1036 | |
| Leser gesamt: | 153533 | |
| davon Heute: | 49 | |
bewertet mit 6 Sternen |
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15.01.09 10:28
#26
Gaspadin
Morgen Vola
Also müssten sie gestern ans Netz gegangen sein!
Mit dem Neuen 16 MW Windpark und mit dem neuen Solarparc Vilshofen für den Eigenbestand dürfte Solarparc einen Grundumsatz von 11 - 15 Mio Euro im Jahr machen! Der Verkauf von Extremadura oder anderen Großprojekten garnicht eingerechnet. Die Kosten dafür sind ja eher gering! Das meiste sind Abschreibungen auf die Anlagen, aber das fliest dann trotzdem zum Großteil als Cashflow ein!
Und das bei einer Marktkapitalisierung von 26 Mio Euro!
Mit dem Neuen 16 MW Windpark und mit dem neuen Solarparc Vilshofen für den Eigenbestand dürfte Solarparc einen Grundumsatz von 11 - 15 Mio Euro im Jahr machen! Der Verkauf von Extremadura oder anderen Großprojekten garnicht eingerechnet. Die Kosten dafür sind ja eher gering! Das meiste sind Abschreibungen auf die Anlagen, aber das fliest dann trotzdem zum Großteil als Cashflow ein!
Und das bei einer Marktkapitalisierung von 26 Mio Euro!
15.01.09 12:03
#27
SemperAugustus
41,1% Wirkungsgrad für Mehrfach-Solarzellen
Forscher am Fraunhofer-Institut für Solar Energiesysteme (ISE, Freiburg) haben für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom erstmals einen Wirkungsgrad von 41,1% erzielt, berichtet das ISE in einer Pressemitteilung. Hierzu wurde das Sonnenlicht 454-fach auf eine fünf Quadratmillimeter kleine, so genannte Mehrfachsolarzelle aus den III-V-Halbleitern Gallium-Indium-Phosphid/Gallium-Indium-Arsenid/Germanium (GaInP/GaInAs/Ge) konzentriert. "Wir sind mehr als glücklich über diesen Durchbruch", sagt Dr. Frank Dimroth, Leiter der Arbeitsgruppe III-V-Epitaxie und Solarzellen am Fraunhofer ISE. "Das ganze Team hat zu jeder Zeit an unser Konzept der metamorphen Dreifach-Solarzelle geglaubt und den Erfolg durch seine langjährige engagierte Arbeit ermöglicht", so Dimroth weiter. Am Fraunhofer ISE werden seit 1999 so genannte metamorphe Mehrfachsolarzellen entwickelt, eine spezielle Art der Solarzellen aus III-V-Halbleiterkombinationen.
Kristalldefekte in einem Bereich der Solarzelle lokalisiert, der nicht elektrisch aktiv ist
Es handelt sich dabei um Zellen aus Ga0.35In0.65P/Ga0.83In0.17As auf GaAs- oder Ge-Substraten. Diese Materialien sind besonders optimal für die Umwandlung von Sonnenlicht in Strom geeignet, sie lassen sich aber nur mit Hilfe eines Tricks - des metamorphen Wachstums - miteinander kombinieren. Der Grund ist, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Mehrfachsolarzellen ihre Struktur so beschaffen ist, dass die Halbleiter nicht denselben Abstand der Atome im Kristall, die sogenannte Gitterkonstante, besitzen. Dies erschwert das Wachstum von III-V Halbleiterschichten mit hoher Kristallqualität, da sich an den Übergängen von Materialien mit unterschiedlicher Gitterkonstante Spannung bildet, die zur Ausbildung von Versetzungen und anderen Kristalldefekten führt. Den Forschern am Fraunhofer ISE ist es jetzt gelungen, dieses Hindernis zu überwinden. Sie konnten die Defekte in einem Bereich der Solarzelle lokalisieren, der nicht elektrisch aktiv ist. So bleiben die aktiven Bereiche der Solarzelle weitgehend defektfrei - eine Voraussetzung für das Erreichen höchster Wirkungsgrade.
Solarzellenstruktur dem Sonnenspektrum auf der Erde exakt angepasst
"Dies ist ein besonders gutes Beispiel dafür, wie die Kontrolle von Kristalldefekten in Halbleitern zu einem Durchbruch in der Technologie führt", kommentiert Prof. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Dieses metamorphe Kristallwachstum erlaubt es den Forschern nun, einen weitaus größeren Bereich an III-V Halbleiterverbindungen für das Wachstum ihrer Mehrfachsolarzellen zu nutzen. Bei diesen höchst effizienten Strukturen ist es entscheidend, das Sonnenspektrum durch eine geeignete Wahl der das Sonnenlicht absorbierenden Materialien in drei gleich große Spektralbereiche aufzuteilen. So generieren alle Teilzellen den gleichen Strom. Dies ist ein wichtiges Argument für eine seriell verschaltete Solarzelle, in der der Strom des Bauelements letztlich immer durch den kleinsten Strom einer Teilzelle limitiert wird. Durch die Wahl der metamorphen Ga0.35In0.65P/ Ga0.83In0.17As/Ge Materialien konnte erstmals eine Solarzellenstruktur gewählt werden, welche unter dem terrestrischen Sonnenspektrum exakt stromangepasst ist. Dies macht die Struktur für die solare Energieumwandlung so effizient - ein wichtiger Grund für das Erreichen der hohen Wirkungsgrade. Bei 454-facher Sonnenlichtkonzentration erreichten die Freiburger Forscher den Weltrekord von 41,1% Wirkungsgrad. Selbst bei noch höherer, 880-facher Sonnenkonzentration konnten sie immer noch eine Effizienz von 40,4 % messen.
Photovoltaik-Konzentratorsysteme mit hohen Wirkungsgraden sollen Stromgestehungskosten rasch senken
Die hoch effizienten Mehrfachsolarzellen finden ihren Einsatz in photovoltaischen Konzentratorsystemen (CPV) für Solarkraftwerke in Ländern mit viel direktem Sonnenlicht. Das Fraunhofer ISE arbeitet zusammen mit den Unternehmen Azur Space in Heilbronn sowie Concentrix Solar GmbH in Freiburg, um die neue Technik so schnell wie möglich konkurrenzfähig zu machen. "Die hohen Wirkungsgrade unserer Solarzellen sind der effektivste Weg, die Stromgestehungskosten für konzentrierende Photovoltaiksysteme zu senken", so Dr. Andreas Bett, Abteilungsleiter am Fraunhofer ISE "Wir wollen erreichen, dass die Photovoltaik so schnell wie möglich mit herkömmlichen Verfahren der Stromerzeugung konkurrieren kann - hier sind wir mit unseren neuen Ergebnissen einen guten Schritt voran gekommen!"
Die Forschung an III-V Mehrfachsolarzellen für die konzentrierende Photovoltaik wurde am Fraunhofer ISE in den vergangenen 15 Jahren zunächst durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dann auch durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziell unterstützt. Auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) trug mit mehreren Doktoranden-Stipendien zum Erfolg bei.
Zukünftige Solarparks werden noch mehr Strom produzieren!
Fraunhofer ISE meldet Photovoltaik-Weltrekord: 41,1% Wirkungsgrad für Mehrfach-Solarzellen
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| Weltrekordsolarzelle mit einer Flächevon 5,09 mm2 (Ga0.35In0.65P/ Ga0.83In0.17As/Ge) | |
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Kristalldefekte in einem Bereich der Solarzelle lokalisiert, der nicht elektrisch aktiv ist
Es handelt sich dabei um Zellen aus Ga0.35In0.65P/Ga0.83In0.17As auf GaAs- oder Ge-Substraten. Diese Materialien sind besonders optimal für die Umwandlung von Sonnenlicht in Strom geeignet, sie lassen sich aber nur mit Hilfe eines Tricks - des metamorphen Wachstums - miteinander kombinieren. Der Grund ist, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Mehrfachsolarzellen ihre Struktur so beschaffen ist, dass die Halbleiter nicht denselben Abstand der Atome im Kristall, die sogenannte Gitterkonstante, besitzen. Dies erschwert das Wachstum von III-V Halbleiterschichten mit hoher Kristallqualität, da sich an den Übergängen von Materialien mit unterschiedlicher Gitterkonstante Spannung bildet, die zur Ausbildung von Versetzungen und anderen Kristalldefekten führt. Den Forschern am Fraunhofer ISE ist es jetzt gelungen, dieses Hindernis zu überwinden. Sie konnten die Defekte in einem Bereich der Solarzelle lokalisieren, der nicht elektrisch aktiv ist. So bleiben die aktiven Bereiche der Solarzelle weitgehend defektfrei - eine Voraussetzung für das Erreichen höchster Wirkungsgrade.
Solarzellenstruktur dem Sonnenspektrum auf der Erde exakt angepasst
"Dies ist ein besonders gutes Beispiel dafür, wie die Kontrolle von Kristalldefekten in Halbleitern zu einem Durchbruch in der Technologie führt", kommentiert Prof. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Dieses metamorphe Kristallwachstum erlaubt es den Forschern nun, einen weitaus größeren Bereich an III-V Halbleiterverbindungen für das Wachstum ihrer Mehrfachsolarzellen zu nutzen. Bei diesen höchst effizienten Strukturen ist es entscheidend, das Sonnenspektrum durch eine geeignete Wahl der das Sonnenlicht absorbierenden Materialien in drei gleich große Spektralbereiche aufzuteilen. So generieren alle Teilzellen den gleichen Strom. Dies ist ein wichtiges Argument für eine seriell verschaltete Solarzelle, in der der Strom des Bauelements letztlich immer durch den kleinsten Strom einer Teilzelle limitiert wird. Durch die Wahl der metamorphen Ga0.35In0.65P/ Ga0.83In0.17As/Ge Materialien konnte erstmals eine Solarzellenstruktur gewählt werden, welche unter dem terrestrischen Sonnenspektrum exakt stromangepasst ist. Dies macht die Struktur für die solare Energieumwandlung so effizient - ein wichtiger Grund für das Erreichen der hohen Wirkungsgrade. Bei 454-facher Sonnenlichtkonzentration erreichten die Freiburger Forscher den Weltrekord von 41,1% Wirkungsgrad. Selbst bei noch höherer, 880-facher Sonnenkonzentration konnten sie immer noch eine Effizienz von 40,4 % messen.
Photovoltaik-Konzentratorsysteme mit hohen Wirkungsgraden sollen Stromgestehungskosten rasch senken
Die hoch effizienten Mehrfachsolarzellen finden ihren Einsatz in photovoltaischen Konzentratorsystemen (CPV) für Solarkraftwerke in Ländern mit viel direktem Sonnenlicht. Das Fraunhofer ISE arbeitet zusammen mit den Unternehmen Azur Space in Heilbronn sowie Concentrix Solar GmbH in Freiburg, um die neue Technik so schnell wie möglich konkurrenzfähig zu machen. "Die hohen Wirkungsgrade unserer Solarzellen sind der effektivste Weg, die Stromgestehungskosten für konzentrierende Photovoltaiksysteme zu senken", so Dr. Andreas Bett, Abteilungsleiter am Fraunhofer ISE "Wir wollen erreichen, dass die Photovoltaik so schnell wie möglich mit herkömmlichen Verfahren der Stromerzeugung konkurrieren kann - hier sind wir mit unseren neuen Ergebnissen einen guten Schritt voran gekommen!"
Die Forschung an III-V Mehrfachsolarzellen für die konzentrierende Photovoltaik wurde am Fraunhofer ISE in den vergangenen 15 Jahren zunächst durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dann auch durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziell unterstützt. Auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) trug mit mehreren Doktoranden-Stipendien zum Erfolg bei.
15.01.2009 Quelle: Fraunhofer-Institut für Solar Energiesysteme (ISE) Solarserver.de © Heindl Server GmbH
15.01.09 14:01
#28
Gaspadin
Müsste in den nächsten TAgen eine Adhoc kommen
Bin vor allem mal darauf gespannt ob es wieder eine Dividende gibt.
15.01.09 14:44
#29
SemperAugustus
Gebt Asbeck ein wenig Zeit
Wenn die Zeit reif ist, dann wird schon was kommen.
Im Moment verpasst man ja nicht viel, wenn man sich so die Börsen anschaut!
Seht Solarparc als langfristige Dividendeninvestition. Irgendwann werden die Kurse dann auch wieder steigen.
15.01.09 15:04
#30
Gaspadin
Stimmt auch wieder!
Meine Aktien werde ich mindestens bis zur GridParity so ca 2015 halten!
Sehe ich als Rententitel an!
Sehe ich als Rententitel an!
16.01.09 10:48
#32
Gaspadin
Hier kann man wohl schonmal
Schönes Wochenende wünschen!
Glaube nicht, dass heute nochwas kommt!
Glaube nicht, dass heute nochwas kommt!
16.01.09 14:44
#34
Gaspadin
Seit 3 Tagen kein Umsatz!
Das gabs seit Jahren nicht mehr....
Aber wenigstens bleibt der Kurs weiterhin stabil
Aber wenigstens bleibt der Kurs weiterhin stabil
16.01.09 16:13
#37
Gaspadin
Hallo melbacher
tja, da ist einer mit ganzen 2000 Euro eingestiegen, wenn das mal nicht ein Hedgefonds war LOL
17.01.09 10:14
#39
Gaspadin
Ohne News kleben wir an den 4 Euro
Hab auch bei 4,10 - 4,20 im Dezember nochmal ordentlich zugelangt!
Wenn ich Cash hätte, dann würde ich nochmal rein, aber momentan heißts mal wieder arbeiten ;)
Wenn ich Cash hätte, dann würde ich nochmal rein, aber momentan heißts mal wieder arbeiten ;)
17.01.09 15:14
#40
Gaspadin
4 Euromarke = charttechnische Unterstützung
Ich glaube nicht, dass wir die 4 Euromarke nachhaltig durchbrechen würden.
Die 4 Euro ist eine starke, charttechnische Unterstützung.
Und vergessen wir nicht, bei 4 Euro hat Solarparc eine Marktkap von weniger als 25 Mio Euro!
Die Bilanzsumme beträgt 76 Mio Euro, das Eigenkapital beträgt 25,9 Mio Euro und das Anlagevermögen ist fast 50 Mio Euro wert!
Die 4 Euro ist eine starke, charttechnische Unterstützung.
Und vergessen wir nicht, bei 4 Euro hat Solarparc eine Marktkap von weniger als 25 Mio Euro!
Die Bilanzsumme beträgt 76 Mio Euro, das Eigenkapital beträgt 25,9 Mio Euro und das Anlagevermögen ist fast 50 Mio Euro wert!
18.01.09 18:30
#42
SemperAugustus
Diskussionen zu Solarparc bitte hier rein!
Und nicht in den Solarworldthread!
19.01.09 20:05
#45
Gaspadin
WarrenB.
Die 4 Euro Marke hat heute mal wieder eindrucksvoll gehalten, nicht wahr?
19.01.09 23:18
#46
Warren B.
@ Gaspadin ...
Das sollte sie lieber auch! ... Wenn sie das dauerhaft schafft, dann könnte die Aktie in einigen Wochen ihren Abwärtstrend verlassen...
Bisher ist der Abwärtstrend allerdings voll intakt und die Aktie sollte es tunlichst vermeiden "merklich" unter die 4€-Marke zu rutschen! Denn das wäre ein sehr schlechtes charttechnisches Signal! ...
Mal sehen ob sich am Gesamtchartbild in den nächsten Wochen was tut? ...
Sincerely,
Warren B.
Bisher ist der Abwärtstrend allerdings voll intakt und die Aktie sollte es tunlichst vermeiden "merklich" unter die 4€-Marke zu rutschen! Denn das wäre ein sehr schlechtes charttechnisches Signal! ...
Mal sehen ob sich am Gesamtchartbild in den nächsten Wochen was tut? ...
Sincerely,
Warren B.
20.01.09 18:08
#48
Gaspadin
@WarrenB
Die 4-Euro-Marke hält wie ein Fels in der Brandung, wenn man den Gesamtmarkt betrachtet!
Was meinste? Wenn die 6 gebrochen wird, dann richtung 10 oder?
Was meinste? Wenn die 6 gebrochen wird, dann richtung 10 oder?
20.01.09 18:52
#49
SemperAugustus
Intersolar verstärkt Förderung junger Solarunternehmen
Intersolar verstärkt 2009 Förderung junger Solar-Unternehmen: vergünstigte Konditionen für die Marktführer der Zukunft
Die Intersolar, weltweit größte Fachmesse für Solartechnik, unterstützt auch 2009 die jüngsten und innovativsten Unternehmen der Branche: Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert die Intersolar damit den Innovationsstandort Deutschland. Die bereits im letzten Jahr mit großem Erfolg gestartete Initiative wird 2009 noch mehr Newcomern die Chance auf eine Messeteilnahme zu vergünstigten Bedingungen eröffnen, berichten die Messeveranstalter. Das Förderkonzept des BMWi soll jungen deutschen Unternehmen die Teilnahme an internationalen Leitmessen in Deutschland zu vergünstigten Bedingungen ermöglichen - wie zum Beispiel auf der Intersolar. Als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand des BMWi auf der Intersolar 2009 finden innovative deutsche Solarunternehmen eine internationale Plattform, um ihre Produkte und ihr Know-how zu präsentieren. Das BMWi übernimmt dabei 80 Prozent der Kosten für Standmiete und Standaufbau und ermöglicht so auch den kleinsten Unternehmen der Branche einen professionellen Auftritt auf der weltweit größten Fachmesse für Solartechnik.
Mindestens 15 Unternehmen am Gemeinschaftsstand des BMWi
Auf der Intersolar wird der Gemeinschaftsstand der geförderten Unternehmen 2009 gut 300 Quadratmeter belegen und damit etwa 20 % größer sein als im Vorjahr. 2009 werden mindestens 15 hoch innovative Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi erwartet. Teilnehmen dürfen Unternehmen, deren Fokus produkt- und verfahrensmäßige Neuentwicklungen oder Verbesserungen der Solarthermie, der Photovoltaik oder zum solaren Bauen sind. Sie müssen jünger als zehn Jahre alt sein, weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von unter 10 Millionen Euro haben.
Teilnahmebedingungen für das Förderprogramm können auf den Internetseiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) im Bereich Wirtschaftsförderung eingesehen werden. Unternehmen, die am geförderten Gemeinschaftstand auf der Intersolar 2009 in München teilnehmen wollen, können sich jederzeit an die Solar Promotion GmbH wenden: krakowski@intersolar.de
Weitere Informationen: http://www.intersolar.de
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| Die Intersolar unterstützt auch 2009 die jüngsten Unternehmen der Branche. | |
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Mindestens 15 Unternehmen am Gemeinschaftsstand des BMWi
Auf der Intersolar wird der Gemeinschaftsstand der geförderten Unternehmen 2009 gut 300 Quadratmeter belegen und damit etwa 20 % größer sein als im Vorjahr. 2009 werden mindestens 15 hoch innovative Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi erwartet. Teilnehmen dürfen Unternehmen, deren Fokus produkt- und verfahrensmäßige Neuentwicklungen oder Verbesserungen der Solarthermie, der Photovoltaik oder zum solaren Bauen sind. Sie müssen jünger als zehn Jahre alt sein, weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von unter 10 Millionen Euro haben.
Teilnahmebedingungen für das Förderprogramm können auf den Internetseiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) im Bereich Wirtschaftsförderung eingesehen werden. Unternehmen, die am geförderten Gemeinschaftstand auf der Intersolar 2009 in München teilnehmen wollen, können sich jederzeit an die Solar Promotion GmbH wenden: krakowski@intersolar.de
Weitere Informationen: http://www.intersolar.de
20.01.2009 Quelle: Solar Promotion GmbH Solarserver.de © Heindl Server GmbH
20.01.09 19:03
#50
Warren B.
@ Gaspadin ...
Darüber diskutiere ich, wenn die Aktie in den 6€-Bereich läuft! ... Solange diese aber mit der 4€-Marke kämpft, solange schau ich erstmal nach unten anstatt nach oben! ...
Sincerely,
Warren B.
Sincerely,
Warren B.







