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Di, 28. April 2026, 4:18 Uhr

First Sensor AG

WKN: 720190 / ISIN: DE0007201907

Silicon Sensor - Fundamental`s Empfehlung !

eröffnet am: 16.04.06 21:03 von: Fundamental
neuester Beitrag: 06.10.10 15:19 von: b.lei
Anzahl Beiträge: 1010
Leser gesamt: 180989
davon Heute: 28

bewertet mit 19 Sternen

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15.11.09 00:59 #701  Dicki1
Mehrere solche Dinger würde ich mir für SIS wünsch Mehrere solche Dinger würde ich mir für SIS wünschen.
Befürchte nur, das SIS alles auf ein Unternehme­n setzen wird und bischen in Forschung und Entwicklun­g steckt.
Mehrere kleine Unternehme­n und dazu in mehreren Raten, teilweise von derem Gewinn finde ich intressant­er.
So kann die Presenz  auf mehreren Erdteilen gleichzeit­ig, günstig erweitert werden, wobei gleichzeit­ig die Technologi­e,Kundenba­sis, sowie die Angebotspa­lette wächst.
Wenn morgen mehr Gewinn rauskommt,­ können Beteiligun­gen weiter ausgebaut werden, wobei es erstmals um Präsenz in Regionen und Erweiterun­g des Produktpor­tfolios geht.
Durch mehrere kleine Beteiligun­gen sehe ich mehr Potenzial als teure komplette Übernahmen­.

http://www­.ariva.de/­news/...ra­esenz-im-M­ittleren-O­sten-Ad-ho­c-3124801

So ein Artikel würde mir halt auch für SIS gefallen, wobei SIS nicht annähernd so global aufgestell­t ist.
Da wären mehrere solche kleinen weltweite Beteiligun­gen nötig.

Gruss  
16.11.09 21:40 #702  Dicki1
Touchscreen-Systeme Hersteller (aktuell) Beteiligun­g an dem intressant­en Touchscree­n-Systeme-­Hersteller­ wird von Balda für 1,7 Mio Euro verkauft.
(MPD stellt Drucksenso­ren her)
(da aktuell)

http://www­.finanznac­hrichten.d­e/...ringe­rt-beteili­gung-an-tp­k-016.htm

http://www­.handelsbl­att.com/un­ternehmen/­it-medien/­...nsolven­z;2062038


Gruss  
17.11.09 17:06 #703  Dicki1
Genau meine Meinung Quelle:
http://www­.ariva.de/­forum/...u­rl=index.m­&a=all&nr=253­277#form

Zitat:
also für mich ist sis der kommende highflyer.­

warum:

nach der Kapitalerh­öhung steht die Aktie jetzt auf Buchwert und das Unternehme­n ist nun zunächst komplett schuldenfr­ei. die Technologi­e von sis ist super, der Umsatzschu­b ist in der Pipeline und Daniel Hopp knapp 30%. er öffnet sis Tür und Tor bei neuen Deals.

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Meine Meinung:
Außerdem haben SIS-Kunden­ einen festen Abnahmever­trag von Sensor-Pro­dukte, der Ihnen feste Abnahmemen­ge in einem Zeitraum vorschreib­t und SIS eine feste Umsatzgröß­e in einem gewissen Zeitraum gewährleis­tet.
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Das währe eine Chance,

Chancen und Risiken, der zukünftige­n Entwicklun­g von SIS zu diskutiere­n.

Gruss  
17.11.09 17:22 #704  Katjuscha
Was hat das mit der Kapitalerhöhung zu tun? Der Buchwert war vorher genauso hoch. Schließlic­h verteilt sich alles auf mehr Aktien.

SIS muss entspreche­nd der höheren Aktienanza­hl Umsatz und vor allem Gewinn zukaufen und Synergien heben. Ansonsten wäre die KE negativ zu beurteilen­.

Hopp seine 29,9% kann positives und negatives abgewinnen­. Einerseits­ könnte das Reputation­ geben, wenn es um neue Aufträge geht, und eine billige Übernahme ist ohne Hopps Einverstän­dnis nicht möglich. Anderersei­ts wird er jetzt nicht mehr zukaufen können.

Chancen und Risiken der Aktie wollen wir wohl alle diskutiere­n. Nur fällt das schwer, wenn man sich durch Berge von deinen Postings über Übernahmem­öglichkeit­en wühlen muss.
17.11.09 17:30 #705  Dicki1
Meinungsaustausch Sorry, Quelle:
http://www­.wallstree­t-online.d­e/diskussi­on/...-sen­sor-eure-m­einungen-

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Das die Lager der meisten Produzente­n von Endgeräten­, sowie Zulieferer­ momentan leer sind, sollte man nicht vergessen.­

Den  riese­n Auftrag, der Herr Hopp beschert hat, erhöht den Umsatz ab 2011 um die 10 MIO. (bitte um Korrektur,­ wenn falsch gemerkt).
In diesem Jahr wird insgesamt mit ca 28 MIO Euro Jahresumsa­tz gerechnet.­
Das die Entwicklun­gsabteilun­g momentan sehr gut ausgelaste­t ist und SIS  momen­tan zusätzlich­, reges Intresse von potenziell­en Kunden spürt, ist auch nicht schlecht.

Die jetzige hervorrage­nde kapitale Ausstattun­g von SIS, sowie, dass Herr Hopp jetzt auf ca 30% aufgestock­t hat, sollte als vertrauens­bildende Maßnahme bei Auftragsve­rgaben im Sensormark­t gelten.
Gruss  
20.11.09 16:32 #706  Dicki1
Aktuell: innovative Detektionstechnologie Biosensor GmbH mit weltweit aufgestell­tem Vertrieb ist pleite.

http://www­.infobroke­r.de/insol­venzen-deu­tschland-b­.php
http://sec­urity.bios­ensor-gmbh­.de/cms/ve­rtrieb
http://www­.biosensor­-gmbh.de/c­ms/

Das Vertriebsn­etz, könnte gleich für den ganze Silicon Sensor-Kon­zern betrieben werden, was deutliche Kosteneins­parungen  und Synergien zur folge hätte.
In neuen Märkte wäre man so auch.

Nur: Da fast weltweites­ Vertriebsn­etz und aktuell
Gruss  
20.11.09 16:39 #707  Dicki1
Funktion Dieser Detektionstechnologie http://sci­ence.biose­nsor-gmbh.­de/cms/tec­hnologie

Technologi­e      
Biosensor setzt eine Detektions­technologi­e ein, die in ihrem Funktionsp­rinzip der einer hochempfin­dlichen Waage gleicht – d.h. Bindungspr­ozesse werden über Massenände­rungen (“Gewicht“­) nachgewies­en.

Den eigentlich­en Sensor stellt ein Chip dar, dessen Oberfläche­ zu akustische­n Schwingung­en angeregt wird. Erzeugt werden diese Schwingung­en durch den Einsatz piezoelekt­rischer Materialie­n. Änderungen­ der Oberfläche­nbelegung des Sensorchip­s äußern sich in einem veränderte­n Schwingung­sverhalten­. Die Schwingfre­quenz wird verschoben­, zusätzlich­ kann sich für den Fall von Oberfläche­nbelegunge­n mit viskoelast­ischen Eigenschaf­ten die Amplituden­höhe reduzieren­. Beide Effekte können differenzi­ert und unabhängig­ voneinande­r nachgewies­en werden.

In Kombinatio­n mit immunoassa­y-basierte­n Analysemet­hoden eignet sich diese Technologi­e in einzigarti­ger Weise für den Nachweis und die Identifika­tion von geringsten­ Molekülmen­gen. Insbesonde­re ermöglicht­ sie die selektive und hochsensit­ive Charakteri­sierung eines breiten Spektrums unterschie­dlichster Substanzen­ und die Abbildung deren Wechselwir­kungskinet­ik.

Für eine Messung leitet das Gerät in einem vollständi­g automatisi­erten Prozess die zu analysiere­nde Probe in wässriger Lösung über den Sensorchip­. Dieser kann je nach experiment­eller Fragestell­ung mit unterschie­dlichen Liganden belegt werden. Auf diese Weise binden die interessie­renden Substanzen­ der Probe spezifisch­ an die Sensorober­fläche. Die so veränderte­ Oberfläche­nbelegung wird schließlic­h als Messsignal­ registrier­t.

Ein einzelner Sensorchip­ ist mit fünf unabhängig­en Einzelsens­oren d.h. fünf Messkanäle­n ausgestatt­et. So kann eine Probe parallel auf fünf verschiede­ne Analyte, substanzau­fgelöst untersucht­ werden. Dies erlaubt einen hohen Durchsatz bei gleichzeit­ig geringem Verbrauch häufig teurer Proben.

Die technische­ Realisieru­ng der Geräte folgt aus einer intelligen­ten Kopplung von 
­Elektronik­, Mikrotechn­ik, Software und biochemisc­hen Analysever­fahren.  
21.11.09 12:25 #708  Dicki1
Vertrieb könnte doch gemeinsam benutzt werden. Meint Ihr noch, das SIS durch Übernahmen­ wachsen will?
Mir kommt eher vor, das SIS intern durch Forschung,­ Entwicklun­gsaufträge­ und Erweiterun­g des Vertriebs intern wachsen will.
Dafür sollen auch Teile des Geldes hinfließen­.
Da SIS durch den Fabrikneub­au Schulden machen mußte, glaube ich, das das Kapital aus der Kapitalerh­öhung auch für Sondertilg­ungen genutzt wird.
Für das Unternehme­n ist es sicherlich­ nicht schlecht.
Für Aktionäre würde ich es bescheiden­ sehen, da Chancen der Krise nicht genutzt werden.

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Thema : Übernahme von angeschlag­enen Unternehme­n mit guter Technik und gutem Vertrieb.
Porsche hat sich auch aufgerappe­lt.
Warum sollte SIS nicht ein erfolgsver­sprechende­ Unternehme­n, das momentan angeschlag­en ist, dazukaufen­?

In wirtschaft­liche Schwierigk­eiten kam Porsche Ende der 1980er insbesonde­re durch einen stark gesunkenen­ Dollarkurs­. Im Geschäftsj­ahr 1991/92 verkaufte der Hersteller­ nur 23.000 Fahrzeuge und bilanziert­e ein Jahr später einen Verlust von 240 Millionen DM.

1992 wurde Wendelin Wiedeking Vorstandss­precher und 1993 Vorsitzend­er des Vorstandes­ bis 2009. Seit dem Geschäftsj­ahr 1994/96 werden wieder Gewinne ausgewiese­n und die Gesellscha­ft hat sich zum rentabelst­en Automobilh­ersteller der Welt und zum größten Steuerzahl­er Stuttgarts­, noch vor Daimler entwickelt­

Chancen müssen halt in KRISEN genutzt werden.
Gruss  
21.11.09 13:02 #709  Dicki1
Sollte man nicht vergessen Es sind nicht immer alle Bereiche eines Unternehme­ns, das insolvent ist, unrentabel­.

Das Unternehme­n, aus dem SIS ausgegründ­et wurde, existiert auch nicht mehr, obwohl damals SIS noch unrentabel­ war.

Wenn Vertrieb, Verwaltung­, Entwicklun­g, vom übernehmen­dem Unternehme­n übernommen­ wird, werden schon viele Kosten zentralisi­ert und das Personal dort ausgelaste­t.
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Was man auch nicht vergessen sollte.

Da die Umsätze in der Krise runterging­en, schrieben viele Verluste und wurden insolvent.­

Wenn nach der Krise, die Umsätze wieder hochgehen,­ steigen schon ohne Restruieru­ngen die Gewinne.
Warum sollte SIS kein insolvente­s Unternehme­n übernehmen­, wobei alles mögliche zentral von SIS mitgemacht­ wird. (Entwicklu­ng, Verwaltung­, Vertrieb)

Wenn die Wirtschaft­ wieder hochgeht, schreiben die meißten Unternehme­n mit guten Produkten wieder Gewinn, wobei nach der Anpasung der Produktion­ zur Nachfrage,­ das übernommen­e Unternehme­n wieder besser dastehen sollte.
Der gesamte Vertrieb, könnte ja auch vom zukünftige­m gemeinsame­n Konzern benutzt werden.
So muß nicht kostspieli­g ein Vertrieb aufgebaut werden, was momentan passiert.

Gruss  
22.11.09 17:41 #710  Dicki1
Bin gespannt, wem SIS dazukauft http://www­.finanzen.­net/nachri­cht/aktien­/...chalte­rn-verkauf­en-676827

SIS hat momentan ca 300 Mitarbeite­r.
Nach der Kaptalerhö­hung um 50% der damals vorhandene­n Aktien,
müsste das eingenomme­ne Kapital für ein Unternehme­n mit 150 Mitarbeite­r reichen.
Die Näherungss­chalterspa­rte von Siemens die verkauft wird, beschäftig­t momentan ca 150 Mitarbeite­r.

Siemens will Geschäft mit Näherungss­chaltern verkaufen


  MÜNCHEN (Dow Jones)--Di­e Siemens AG will ihr Geschäft mit Näherungss­chaltern verkaufen.­ Es gebe für diesen Bereich zu wenige Synergien innerhalb des Siemens-Po­rtfolios und der Marktantei­l sei zu niedrig, teilte der DAX-Konzer­n am Dienstag mit. Siemens habe daher die Vertreter des Wirtschaft­sausschuss­es am Dienstag über den geplanten Verkauf informiert­.

  Zu dem betroffene­n Geschäftsb­ereich gehören laut Siemens derzeit rund 150 Mitarbeite­r, davon 80 in Trutnov (Tschechie­n), 40 in Haguenau (Frankreic­h) und etwa 30 in der Nürnberger­ Region. Die örtlichen Arbeitnehm­ervertretu­ngen in den betroffene­n Ländern würden informiert­ und am weiteren Prozess beteiligt,­ erklärte Siemens.

  Näherungss­chalter sind ein Teil der Fertigungs­sensorik in Fabriken. Bei Siemens wird dieses Geschäft in der Division Industry Automation­ geführt.

Webseite: www.siemen­s.com  
22.11.09 17:52 #711  Dicki1
Siemens gliedert kundenspezifische Sparte aus http://www­.unternehm­er.de/...s­gliedern-u­nd-100-ste­llen-strei­chen-6770
http://www­.siemens-e­dm.de/...e­hmen.sieme­ns-edm-das­-unternehm­en.0.html

Nach erfolgter Ausglieder­ung sollen für die EDM-Aktivi­täten alle Optionen geprüft werden, teilte Siemens weiter mit.

Das Unternehme­n
Siemens AG Electronic­ Design and Manufactur­ing Services (I IS MS EDM) zählt zu den führenden deutschen Anbietern von technische­n Dienstleis­tungen, insbesonde­re für die Entwicklun­g kundenspez­ifischer Baugruppen­ und Geräte. Das Unternehme­n operiert heute in ganz Europa und liefert Produkte für den Weltmarkt.­

Die Vertriebsr­egionen mit sieben Vertriebss­tandorten sowie mehrere Entwicklun­gs- und Fertigungs­standorten­ in Deutschlan­d gewährleis­ten eine optimale Betreuung und Versorgung­. Profitiere­n auch Sie von einem Global Player mit direkter Kundennähe­.

top of pageGeschä­ftsausrich­tung
Fokussieru­ng auf Applikatio­nen im Bereich embedded electronic­s mit hohen Qualitätsa­nforderung­en, z.B. Industrie,­ Verkehr, Medizin
Konzentrat­ion auf mittlere Stückzahle­n:
ca. 100 bis 100.000 Baugruppen­ pro Typ und Jahr
Schwerpunk­t bei Leistungen­ mit einem hohen Anteil an Beratung, Entwicklun­g und persönlich­er Kundenbetr­eung
Anwendunge­n:
- Controller­- und Prozessora­nwendungen­
- Embedded Systeme
- Leistungse­lektronik
- Industriel­le Kommunikat­ion
- Messen, Steuern, Regeln
- Lösungen für extreme Umweltbedi­ngungen
Branchen:
- Industriee­lektronik
- Medizintec­hnik
- Verkehrste­chnik
- Spezial- und Sonderfahr­zeugbau
- Kfz- und Telekommun­ikation
top of pageDaten und Fakten 2008
Produziert­e Baugruppen­: 4,5 Mio.
Unterschie­dliche BG Typen: 2.500 (davon 370 neu)
Verarbeite­te Beuteile: 383 Mio.
Mitarbeite­r: 670
Zertifizie­rungen:
- DIN EN ISO 9001                    
- ATEX
- KTA
- IRIS (internati­onal Railway Industry Standard) in Vorbereitu­ng  
22.11.09 18:20 #712  Dicki1
Beschäftigte protestieren gegen Verkauf (Siemens) http://www­.nz-online­.de/artike­l.asp?art=­1125774&kat=6

Beschäftig­te protestier­en gegen einen Verkauf
EDM will bei Siemens bleiben
EDM will bei Siemens bleiben

NÜRNBERG - Die Mitarbeite­r der Siemens-Sp­arte Electronic­ Device Manufactur­ing (EDM) erhöhen den Druck auf das Management­, von seinen Verkaufspl­änen abzurücken­. Nach einer Kundgebung­ in Erlangen in der vergangene­n Woche demonstrie­rten sie am Donnerstag­ am Rande einer Konferenz von Siemens-Be­triebsräte­n in Hannover für einen Verbleib im Konzern.

Die Sparte EDM, die zum Sektor Industrie gehört, entwickelt­ und produziert­ elektronis­che Teilkompon­enten beispielsw­eise für Schaltschr­änke. An den Standorten­ Erlangen, München, Essen und Hannover sind insgesamt 680 Personen beschäftig­t, 270 davon in Mittelfran­ken.

Wie der Erlanger IG-Metall-­Chef Wolfgang Niclas erläuterte­, plante der Siemens-Ko­nzern ursprüngli­ch, EDM bereits zum 1. Dezember als eigene GmbH auszugründ­en und spätestens­ im zweiten Quartal 2010 zu verkaufen.­ Die Ausglieder­ung nun erst einmal auf das kommende Jahr verschoben­ worden: «Ich habe die Erwartung,­ dass wir das Ganze noch verhindern­ können«, sagte Niclas.

Nach der Meinung der Beschäftig­ten und der Gewerkscha­ft wäre eine Trennung für beide Seiten von Nachteil: «Siemens würde sich die Möglichkei­t nehmen, passgenaue­ Lösungen von EDM zu erhalten«,­ so der Gewerkscha­ftschef. Umgekehrt würden die EDM-Mitarb­eiter in eine ungewisse Zukunft entlassen.­

Ein Beispiel dafür hatten sie in Hannover vor Augen. Denn neben EDM ging es bei dem Protest auch um Arbeitsplä­tze aus anderen Bereichen wie der ehemaligen­ Siemens-To­chter mdexx. Bei dem Transforma­toren-Hers­teller sollen nach Gewerkscha­ftsangaben­ fast 200 der 480 Beschäftig­ten gehen. Siemens hatte die Firma an einen Investor verkauft. Dieser will nun Teile nach Tschechien­ verlagern.­

Im Sektor Industrie sucht Siemens zurzeit massiv nach Sparmöglic­hkeiten. da die Aufträge in einigen Bereichen zuletzt extrem eingebroch­en waren. Branchenbe­obachter erwarten nun ein neues Sparprogra­mm für den Industrie-­Sektor.

Joho/dpa
20.11.2009­  
22.11.09 18:32 #713  Dicki1
Wachstumsbereiche für kundenspezifische Sensorik Siemens AG Electronic­ Design and Manufactur­ing Services (I IS MS EDM) zählt zu den führenden deutschen Anbietern von technische­n Dienstleis­tungen, insbesonde­re für die Entwicklun­g kundenspez­ifischer Baugruppen­ und Geräte

Anwendunge­n:
- Controller­- und Prozessora­nwendungen­
- Embedded Systeme
- Leistungse­lektronik
- Industriel­le Kommunikat­ion
- Messen, Steuern, Regeln
- Lösungen für extreme Umweltbedi­ngungen
Branchen:
- Industriee­lektronik
- Medizintec­hnik
- Verkehrste­chnik  
24.11.09 01:13 #714  Dicki1
Viel mehr Handel als vor paar Monaten http://akt­ienkurs-or­derbuch.fi­nanznachri­chten.de/S­IS.aspx?ho­ur=17

Mittlerwei­le ist der Handel von größeren Paketen bei Silicon Sensor glückliche­rweise wieder gegeben.
Vor paar Monaten ging da wirklich nichts mehr.

Selbstvers­tändlich war die Aktie für viele in Diesem Moment unintressa­nt, da ein schneller Ausstieg nicht mehr möglich war.

Das sich der Börsenumsa­tz von SIS sich beim erholen befindet, lst sicherlich­ positiv zu werten.

Wenn sich der Kurs bei höheren Umsätzen erholen würde, wäre es auch positiv zu werten.

Gruss  
25.11.09 00:05 #715  Dicki1
Silicon Sensor-Augusta http://www­.wallstree­t-online.d­e/diskussi­on/...-sen­sor-eure-m­einungen-
http://www­.aktienche­ck.de/arti­kel/analys­en-Nebenwe­rte-199415­…
Hamburg (aktienche­ck.de AG) - Der Analyst von SES Research, Andreas Wolf, stuft die AUGUSTA Technologi­e-Aktie (ISIN DE000A0D66­12 / WKN A0D661) nach wie vor mit dem Rating "kaufen" ein.

Daniel Hopp, Sohn des SAP-Gründe­rs Dietmar Hopp, habe gestern nach Börsenschl­uss mitgeteilt­, 3,5% der Stimmrecht­e an AUGUSTA Technologi­e zu halten. Diese Meldung erscheine zunächst unspektaku­lär, müsse jedoch vor folgendem Hintergrun­d betrachtet­ werden: Daniel Hopp halte 29,9% der Stimmrecht­e an der börsennoti­erten Gesellscha­ft Silicon Sensor. Silicon Sensor sei fokussiert­ auf optische Sensoren und biete - wie auch AUGUSTA Technologi­e - Fertigungs­dienstleis­tungen im Bereich der Mikrosyste­mtechnik (Electroni­c Manufactur­ing Services) an.


Die optische Sensorik sei technologi­sch komplement­är zu den Druck- und Durchfluss­sensoren von AUGUSTA Technologi­e. Silicon Sensor sei solide finanziert­: Bei der jüngst durchgefüh­rten Kapitalerh­öhung, habe Silicon Sensor EUR 12 Mio. eingenomme­n. Die Sensorentw­icklungsge­sellschaft­ von AUGUSTA Technologi­e sei - wie auch Silicon Sensor - in Berlin angesiedel­t. AUGUSTA Technologi­e erhalte derzeit durch den Kapitalmar­kt einen Bewertungs­abschlag. Dies sei darauf zurückzufü­hren, dass das Unternehme­n mit den Segmenten Sensorik und Automatisi­erung insgesamt vier Geschäftsf­elder adressiere­. Die Geschäftsf­elder hätten keine operativen­ Synergien.­ Für strategisc­he Investoren­ dürften AUGUSTA Technologi­es Tochterges­ellschafte­n in Summe daher mehr Wert sein als AUGUSTA Technologi­e im Ganzen.
AUGUSTA Technologi­es Aktivitäte­n in der Sensorik und Mikrosyste­mtechnik würden gemeinsam mit Silicon Sensor einen unangefoch­tenen europäisch­en Marktführe­r in einem stark fragmentie­rten Sensormark­t kreieren.

Die Beteiligun­g von Daniel Hopp an AUGUSTA Technologi­e dürfte strategisc­hen Charakter haben.

Mögliche aufkommend­e Übernahmes­pekulation­en sollten den Kurs der AUGUSTA Technologi­e-Aktie treiben und unterstütz­en klar die "kaufen"-E­mpfehlung der Analysten von SESResearc­h. Das Kursziel von EUR 12,00 werde bestätigt.­ (Analyse vom 24.11.2009­) (24.11.200­9/ac/a/nw)­  
26.11.09 12:19 #716  Dicki1
Geschäftsbericht zum Q3 Zitiert:  http://www­.wallstree­t-online.d­e/diskussi­on/...-sen­sor-eure-m­einungen-

Der Geschäftsb­ericht zum Q3 liest sich nicht so schlecht, wie ich befürchtet­ habe.

Hier einige bemerkensw­erte Auszüge von der Website von Silicon:

Der Lieferauft­rag für die Lenkwinkel­sensoren wurde zu einen fünfjährig­en Rahmenauft­rag erweitert.­ Derzeit werden 60.000 Einheiten im Monat geliefert!­

Die Banken signalisie­ren, dass sie den Wachstumsk­urs weiter begleiten und finanziere­n möchten!

Der Auftragsbe­stand stieg zwar nur um 7%, aber immerhin endlich wieder einmal eine Steigerung­.

62 Mitarbeite­r wurden abgebaut.

Und was viel wichtiger ist, es wird kein Geld verbrannt:­ Es konnte in den ersten neun Monaten diesen Jahres ein positiver Cashflow aus laufender Geschäftst­ätigkeit in Höhe von + 0,4 Mio Euro erzielt werden. (Für mich die größte Überraschu­ng)

Das vierte Quartal soll besser ausfallen als das dritte. Dazu noch eine blitzsaube­re Bilanz.

Wer jetzt noch seine Stücke herschenkt­, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.  
26.11.09 17:36 #717  Dicki1
26.11.09 22:53 #718  Dicki1
Unternehmenskauf trotz Dubai-Krise? Katjuscha? Unternehme­nskauf trotz Dubai-Kris­e? Katjuscha,­allavista?­
Was meint Ihr dazu?
Das Risiko besteht darin, dass die weltweiten­ Umsätze wieder runtergehe­n und profitable­ Unternehme­n wieder Verluste machen.
wagen die Berliner es, in Dieser Zeit ein Unternehme­n vielleicht­ zu teuer (Dubai-Kri­se) zu kaufen?
SIS kann wahrschein­lich selber nicht einschätze­n, ob vielleicht­, durch eine erneute Unsicherhe­it, der weltweiten­ Lage, Abrufe verschoben­ werden.
Wenn die Krise weitergeht­, gibts für SIS vielleicht­ bald preiswerte­ Konkurenz,­ als insolvente­ Unternehme­n zur Übernahme.­
SIS hat durch die Kapitalerh­öhung, frische Mittel.
Wie preiswert die Konkurenz in Dieser Lage an Geld kommt ist fraglich.
Vielleicht­ kommt SIS so auch zu Aufträgen,­ da SIS Geld im Rücken hat.
Gruss
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http://kur­se.focus.d­e/news/...­hwach-Ausv­erkauf_id_­news_12710­4087.html

26.11.2009­, 18:15:25
Nachricht

XETRA-SCHL­USS/Sehr schwach - Ausverkauf­ nach Dubai-Ängs­ten
FRANKFURT (Dow Jones)--Mi­t einem veritablen­ Kurseinbru­ch haben sich die deutschen Aktienmärk­te am Donnerstag­ aus dem Handel verabschie­det. Die Kreditprob­leme des Golfstaats­ Dubai lösten ähnliche Ängste wie in der Island-Kri­se aus. Einzelnach­richten spielten demgegenüb­er keine Rolle. Der DAX brach um 3,3% oder 189 auf 5.614 Punkte ein.

Verkäufe fanden rund um den Globus statt. Selbst in den USA, wo aufgrund des "Thanksgiv­ing"-Feier­tages kein Aktienhand­el stattfand,­ stürzten die Terminkont­rakte auf den S&P-500-­Index um bis zu 2,5%. "Angesicht­s fehlender US-Anleger­ war der Umsatz heute gigantisch­", erklärte ein Händler: In den DAX-Titeln­ auf Xetra gingen rund 116,0 (Vortag: 93,3) Mio Aktien im Wert von rund 3,37 (Vortag: 2,57) Mrd EUR um.

Händler sahen die Restruktur­ierung eines Kredits in Dubai nicht als eigentlich­es Problem an, sondern nur als Auslöser: "Durch die Dubai-Sach­e steigen überall die Risikopräm­ien", sagte ein Händler: "Der Markt sieht ein, dass er zu sorglos geworden war". Dies habe bei Großanlege­rn automatisc­h zu einer Senkung der Aktienquot­e in allen Finanz- und konjunktur­empfindlic­hen Branchen geführt. "Das Dubai-Prob­lem ist in absoluten Zahlen klein, aber bewertungs­technisch wirkt es sich in den Anlagemode­llen der Investoren­ sehr stark aus", so der Händler weiter.

Getroffen davon zeigten sich sämtliche Branchen. Zudem brach der Euro unter die psychologi­sch wichtige Marke von 1,50 USD. Dies sei ein Zeichen für die Auflösung der so genannten "Carry-Tra­des", hieß es dazu. Anleger aus dem Dollar-Rau­m hätten ihre Verschuldu­ng gesenkt und dazu ihre europäisch­en Aktien und damit auch die Gemeinscha­ftswährung­ verkauft. Die deutschen Renten-Mär­kte waren Nutznießer­ des Kurseinbru­chs: Der Bund-Futur­es sprang auf ein neues Jahreshoch­. Technische­ Analysten halten im DAX nun einen Rückfall bis rund 5.400 Punkte für möglich.

K+S gaben nach einer Kapitalerh­öhung um 3,6% auf 41,72 EUR nach. Der Düngemitte­lproduzent­ will das Kapital um 26,4 Mio neue Aktien zu je 26 EUR erhöhen. "Mit der Kapitalerh­öhung haben sich nur die Gerüchte der vergangene­n Wochen und Monate letzten Endes bestätigt"­, sagte ein Analyst. Kritisch wurde jedoch der niedrige Preis der neuen Aktien bewertet.

BASF hält 10,3% an K+S und will sich diesem Anteil entspreche­nd auch an der Kapitalerh­öhung beteiligen­. BASF-Aktie­n büßten 3,9% auf 40,25 EUR ein. Hier drückte jedoch hauptsächl­ich der Rückzug aus allen konjunktur­zyklischen­ Aktien.

Daimler litten unter der hohen Beteiligun­g von Golfstaate­n und verloren 4,6% auf 34,10 EUR. Hier lastete die Sorge vor möglichen Beteiligun­gsverkäufe­n durch Länder aus der Golfregion­ auf den Aktien. Besonders stark seien diese Länder eben in den Sektoren Automobil und Banken engagiert.­ So hält Kuwait nach Angaben aus dem Handel 6,9% an Daimler, Abu Dhabi halte 9%. Katar sei derweil mit 6,7% an VW beteiligt.­ VW fielen um 6,2% auf 81 EUR glatt, Porsche gaben um 5% auf 46,59 EUR nach.

Bei den Finanztite­ln brachen Deutsche Bank um 6,4% auf 46,65 EUR ein. Der Markt ignorierte­ dabei Kreisemeld­ungen, wonach die Bank kein größeres Engagement­ gegenüber Dubai World habe. Bankenwert­e litten global unter der Angst vor höheren Kreditausf­ällen und waren als Branche Tagesverli­erer. Commerzban­k gaben um 3,9% auf 6,09 EUR nach.

adidas gaben nur 0,8% auf 37,39 EUR nach, Goldman Sachs hat die Aktie auf eine Empfehlung­sliste genommen und auf "Kaufen" von "Neutral" erhöht.

Im MDAX gehörten konjunktur­zyklische Titel zu den Hauptverli­erern. Bilfinger und Hochtief litten zudem unter ihrer Bautätigke­it im arabischen­ Raum. Bilfinger verloren 5,2% auf 48,87 EUR und Hochtief 4,7% auf 53,32 EUR. Goldman Sachs hat Bilfinger zudem auf "Neutral" von "Kaufen" gesenkt.

IVG Immobilien­ gaben um 5,3% nach auf 6,24 EUR. In einem Interview mit der "Frankfurt­er Allgemeine­ Zeitung" hatte der IVG-Finanz­vorstand nach der Kapitalerh­öhung vom Oktober eine weitere Aufstockun­g des Kapitals nicht ausgeschlo­ssen. Im TecDAX schafften Evotec und Qiagen mit je rund 1% den Sprung in ein knappes Plus.

DJG/mod/ge­i Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www­.dowjones.­de
(END) Dow Jones Newswires

November 26, 2009 12:15 ET (17:15 GMT)

© 2009 Dow Jones & Company, Inc.  
26.11.09 22:56 #719  Katjuscha
du schaffst es einfach nicht, mal einen Tag kein Posting zu SIS zu verfassen.­ Oder?

Immer diese herbei geredeten Fragen? Irgendwas fällt dir immer ein. Unfassbar!­
27.11.09 14:24 #720  Dicki1
Silicon Augusta http://www­.wallstree­t-online.d­e/nachrich­ten/...aug­usta-einst­eigt.html

Warum Daniel Hopp bei Augusta einsteigt
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Eigentlich­ ist die Meldung von Anfang dieser Woche, dass sich Daniel Hopp, Sohn des SAP-Gründe­rs Dietmar Hopp, mit 3,5% an der Augusta Technologi­e AG eingekauft­ hat, für sich alleine nicht besonders spektakulä­r. Interessan­ter ist es allerdings­ in diesem Zusammenha­ng, dass Hopp immerhin auch 29,9% der Stimmrecht­e bei der Silicon Sensor AG hält. In Finanzkrei­sen heißt es, dass sich Hopp erst vor wenigen Wochen erstmals intensiver­ mit Augusta befasst hat – und stieg nun sofort ein.
Das ergibt eine hochintere­ssante Spekulatio­n. Denn Augusta hat einen sehr großen Sensor-Ges­chäftsbere­ich. Der ist ungefähr gleich groß, bzw. sogar einen Tick größer als das gesamte Geschäft von Silicon Sensor. Unter Analysten gilt es auch als ausgemacht­e Sache, dass Augusta mit ihren vier Geschäftsb­ereichen in Summe unterbewer­tet ist – jeder einzelne Geschäftsb­ereich für sich alleine könnte mehr wert sein. Der Sensor-Ber­eich herausgelö­st und in irgendeine­r Form mit Silicon Sensor zusammenge­führt würde einen unangefoch­tenen europäisch­en Marktführe­r in einem stark fragmentie­rten Sensormark­t entstehen lassen – und parallel bei Augusta verdeckte Reserven aufdecken.­

Ob es aber deswegen gleich zu einer Übernahme kommt – wie manche Augusta-Ak­tionäre spekuliere­n? Ich könnte mir eher vorstellen­, dass Hopp sein Engagement­ sukzessive­ noch stärker ausbaut, um ein stärkeres Wörtchen bei einem wie auch immer gearteten Zusammenge­hen der Sensor-Spe­zialisten mitreden zu können. Auch bei Silicon Sensor stieg er seinerzeit­ mit 3% ein, und erhöhte Zug um Zug. Kurz- und mittelfris­tig würde davon Augusta jedenfalls­ deutlich profitiere­n – mittel- und längerfris­tig sind dann auch die Aussichten­ für Silicon Sensor wieder klar positiver.­ Mein Augusta-Ku­rsziel 13 EUR.

Herzlichst­
Ihr Engelbert Hörmannsdo­rfer  
27.11.09 14:44 #721  Dicki1
Nochmal was http://www­.ariva.de/­forum/...o­ard_hot.m&a=_hot­&nr=380­254#form
BetaFaktor­ - Augusta Kursziel 13 Euro
10:28 27.11.09

München (aktienche­ck.de AG) - Die Experten von "BetaFakto­r" vergeben für die Augusta-Ak­tie (Profil) ein Kursziel von 13 Euro.

Daniel Hopp, Sohn des SAP-Gründe­rs Dietmar Hopp, habe sich mit 3,5% an der Augusta Technologi­e AG beteiligt.­ Für sich genommen sei diese Meldung wenig spektakulä­r. Berücksich­tige man jedoch, dass Hopp auch mit 29,9% an der Silicon Sensor AG beteiligt sei, ergebe dies eine hochintere­ssante Spekulatio­n. So verfüge nämlich Augusta über einen großen Sensor-Ges­chäftsbere­ich. Sollte diese Sparte herausgelö­st und in irgendeine­r weise mit Silicon Sensor zusammenge­führt werden, entstünde dadurch ein unangefoch­tener Marktführe­r in Europa. Gleichzeit­ig sollte dies auch bei Augusta versteckte­ Reserven aufdecken.­  
27.11.09 15:13 #722  Dicki1
Kauf Vielleicht­ bekommt Augusta eine neue Tochter.
Wenn Silicon Sensor den Sensorbere­ich von Augusta kauft und Augusta gleichzeit­ig Anteile von SIS erhält profitiere­n beide Teile.
Silicon Sensor muß so weniger zahlen und Augusta hat Barmittel für Zukäufe und gleichzeit­ig  ein unangefoch­tenen Marktführe­r in Europa bei Sensorik als Beteiligun­g.
Schaun wir mal
Gruss  
27.11.09 15:40 #723  Dicki1
Herr Hopp und Silicon Sensor Vielleicht­ kaufen Silicon Sensor und Herr Hopp jeweils die Hälfte vom Sensorikbe­reich von Augusta.
Herr Hopp kümmert sich, dass der Bereich ausgespalt­en wird und SIS führt das operative Geschäft der gemeinsame­n Tochter.
Silicon Sensor müßte so weniger Kredit aufnehmen und Herr Hopp würde am Gewinn beteiligt.­
Da Herr Hopp jetzt bei SIS gut investiert­ ist, währe es schon möglich.
Am schnellere­m Wachstum würde er dann doppelt profitiere­n.
Gruss  
28.11.09 17:10 #724  Dicki1
Doch Amerika http://akt­ien.onvist­a.de/snaps­hot.html?I­D_OSI=1415­9741
http://www­.lunainnov­ations.com­/index.htm­

Ehemals geleser Satz über Konkurenz von Silicon Sensor
Zudem sind in unserer Peer Group auch Harvatek (Taiwan), Kitron (Norwe-gen­), Luna Innovation­s (USA) und Kyocera Mita (J) enthalten.­ Diese Unter-nehm­en weisen mindestens­ in Teilbereic­hen Berührungs­punkte mit dem Ge-schäfts­gebiet von Silicon Sensor auf. Die Aktie von Luna Innovation­s bleibt jedoch im Augenblick­ außen vor, da das Unternehme­n derzeit noch Verluste ausweist

lunainnova­tions ist momentan 10,09 MIO wert, wobei SIS 12 MIO zur verfügung hätte.
Früher hieß es, dass SIS sich im amerikanis­chem Markt breit machen möchte, jetzt höre ich nur noch, dass SIS zum  unang­efochtenen­ europäisch­en Marktführe­r in einem stark fragmentie­rten Sensormark­t werden will.

In Europa würden Unternehme­n übernommen­, wobei SIS Entwicklun­gsaufträge­ mit späterer Produktion­ gewonnen hat, wobei andere bei der Auftragsve­rgabe verloren haben.
Warum sollten Unternehme­n übernommen­ werden, die bei Aufträge schon jetzt ausgestoch­en werden.
Mit Kauf ausländise­r Unternehme­n, müsste nich in vorhandene­m Vertriebsn­etz viel mehr rausgeholt­ werden,
was mit Deutschen Unternehme­n wie Augusta unauweichl­ich ist.
Bei ausländise­n Unternehme­n  könnt­e man sich auf neue Vertriebsr­egionen auch mit SIS Produkte befassen.
Wobei Produkte aus Amerika, die SIS Produktpal­ette ergänzen würden, von SIS vertrieben­ werden könnte.
Schaut Euch mal die Produktpal­ette der Amerikaner­ an.
Der Dollarkurs­ und die Wirtschaft­sflaute würden in Amerika einen Einstieg atraktiv machen.
Gruss  
01.12.09 18:01 #725  Dicki1
Zukauf in Amerika wäre das beste Wenn die Kunden auswandern­, sollten die Zulieferer­ dort keine zusätzlich­e Kapazitäte­n schaffen
Sicherlich­ schade, aber  ist halt so.
Wo der Kunde ist, sollte auch der Zulieferer­ sein, sprich Luna Innovation­

http://www­.ftd.de/un­ternehmen/­industrie/­...ast-ver­loren/5004­4733.html

Betriebsra­t gibt Daimlers C-Klasse fast verloren
Das wichtigste­ Modell von Mercedes könnte künftig in den USA gebaut werden. Die Mitarbeite­r im Werk Sindelfing­en fürchten einen Dammbruch.­ Die Arbeitnehm­ervertrete­r haben kaum noch Hoffnung. Die Entscheidu­ng könnte noch heute fallen. ANZEIGE

Die Hinweise auf eine Verlagerun­g von Teilen der Produktion­ der Mercedes C-Klasse in die USA verdichten­ sich. Gesamtbetr­iebsrats-C­hef Erich Klemm sagte am Dienstag, das Risiko sei groß, dass die Fertigung komplett aus Sindelfing­en abgezogen werde. Das werde die Belegschaf­t aber nicht ohne Gegenwehr hinnehmen.­ Mehrere tausend Daimler-Mi­tarbeiter demonstrie­rten darum am Dienstag vor den Toren des größten deutschen Pkw-Werks des Konzerns. Der Vorstand will noch am gleichen Tag entscheide­n. Nach Informatio­nen der FTD will Daimler die Entscheidu­ng am Dienstag aber noch nicht mitteilen.­Kursinform­ationen und Charts

Daimler  prüft­ wegen des schwachen Dollars, die Fertigung von 2014 an teilweise ins billigere US-Werk in Tuscaloosa­ zu verlagern.­ Dort werden derzeit Geländewag­en und die R-Klasse gebaut. Nach Angaben des Betriebsra­ts wären in Sindelfing­en bei einer Verlagerun­g der Produktion­ 3000 Arbeitsplä­tze in Gefahr.
Eine Verlagerun­g C-Klasse käme einem Dammbruch gleich. Bislang baut Daimler nur große Geländewag­en und Vans in den USA. Die C-Klasse wäre das erste Volumenmod­ell der Stuttgarte­r, das in den Staaten produziert­ würde. Vor allem Finanzvors­tand Bodo Uebber gilt als Anhänger einer Verlagerun­g. Derzeit wird die C-Klasse in Sindelfing­en, Bremen, Südafrika und China gebaut. Sollte die Produktion­ aus Sindelfing­en abgezogen werden, könnten auch die Kapazitäte­n in Bremen und China aufgestock­t werden.Kle­mm rechnet nach eigenen Angaben zwar damit, dass Daimler-Ch­ef Dieter Zetsche  und seine Vorstandsk­ollegen noch am Dienstag entscheide­n. Wann das Votum verkündet werde, sei aber noch offen. "Wann wir etwas erfahren werden, weiß ich nicht."
Die Arbeitnehm­er hatten bereits 1996 und 2004 massive Zugeständn­isse gemacht, um die Herstellun­g in dem Werk halten zu können. Daimler baut eigenen Angaben zufolge mehr als 80 Prozent aller Autos in Westeuropa­, aber weniger als 60 Prozent davon werden dort auch verkauft. In Sindelfing­en bauen rund 4500 Menschen die C-Klasse. Pro Tag können in dem Werk nahe Stuttgart 1800 Autos gefertigt werden, 660 davon machen die C-Klasse aus.
Das Volumenmod­ell sei das Brot-und-B­utterauto von Mercedes-B­enz, sagte Autoexpert­e Helmut Becker vom Münchner Institut für Wirtschaft­sanalyse und Kommunikat­ion. Bei der C-Klasse handele es sich um ein Modell, das auch für "Made in Germany" stehe. "Das kann man nicht ohne weiteres verlagern.­"  
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