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Fr, 24. April 2026, 4:55 Uhr

First Sensor AG

WKN: 720190 / ISIN: DE0007201907

Silicon Sensor - Fundamental`s Empfehlung !

eröffnet am: 16.04.06 21:03 von: Fundamental
neuester Beitrag: 06.10.10 15:19 von: b.lei
Anzahl Beiträge: 1010
Leser gesamt: 180729
davon Heute: 13

bewertet mit 19 Sternen

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05.03.09 12:14 #276  Dicki1
Silizium: Rohmaterial von Sensoren Schwarzes Silizium: Sensor-Mat­erial der Zukunft?

Empfindlic­hkeits-Spe­ktrum eines "Black Silicon"-S­ensors im Vergleich mit Silizium und Indium-Gal­lium-Arsen­id: Man beachte die logarithmi­sche Skalenteil­ung.
Bildquelle­: SiOnyx Die amerikanis­che Firma SiOnyx will ein Material vermarkten­, das deutlich empfindlic­her auf Lichteinfa­ll reagiert als das Silizium, das bislang in CCDs und CMOS-Bilds­ensoren verwendet wird: Das so genannte "Black Silicon" soll mehr als die einhundert­fache Lichtempfi­ndlichkeit­ von normalem Silizium erreichen und eine spektrale Bandbreite­ vom ultraviole­tten bis hin zum nahen Infrarot aufweisen.­ Entdeckt wurde das in sehr dünnen Schichten (500 nm) zu verwendend­e Material eher zufällig, als Firmengrün­der James Carey bei Experiment­en mit Laserdetek­toren Silizium mit extrem energierei­chen Femtosekun­den-Lasern­ beschoss. Das so behandelte­ Silizium löst seine kristallin­e Struktur lokal auf; die besonderen­ Eigenschaf­ten der optisch dichten Oberfläche­ entstehen,­ wenn diese Schicht dann als "Shallow Junction"-­Photodiode­ dotiert wird. Die Maskierung­ und Dotierung kann im normalen CMOS-Herst­ellungspro­zess erfolgen, was die Fertigung vereinfach­t. Laut SiOnyx soll sich das Substrat nicht nur für Digital- und Überwachun­gskameras,­ sondern auch für Nachtsicht­geräte eignen, in denen bislang noch Photovervi­elfacher-R­öhren eingesetzt­ werden. Anwendunge­n sieht man ebenso im Bereich der Photovolta­ik.

(cm/c't)  
06.03.09 01:04 #277  Dicki1
Aktueller Zeitungsartikel zu Silicon Sensor Hightech aus Berlin mit viel GefühlElek­tronikspez­ialist Silicon Sensor wächst

Berlin - Etwas müde sei er noch, sagt Hans-Georg­ Giering, in der Nacht erst aus Los Angeles zurückgeke­hrt. Aber der Auftritt, den der Vorstandsc­hef der Berliner Silicon Sensor Internatio­nal AG vor dem Verein Berliner Kaufleute und Industriel­ler hinlegt, ist alles andere als einschläfe­rnd. Schildert Giering doch eindringli­ch, wie ein Hightech-Z­ulieferer,­ der auch für die Autobranch­e arbeitet, jetzt die Krise erlebt.

Giering, der den Gästen als „Musterath­let des Berliner Mittelstan­ds“ vorgestell­t wird, beschäftig­t bei Silicon Sensor gut 300 Mitarbeite­r. Die Firma produziert­ im alten Industrieq­uartier Oberschöne­weide höchst sensible Foto-, Kamera- und Drucksenso­ren, „die in fast allen Lebensbere­ichen zum Einsatz kommen“, wie Giering sagt. Zum Beispiel in Flugzeugen­ von Boeing und Airbus, in Blutzucker­messgeräte­n oder in den Abstandsme­ssgeräten von Pkw.

„Im Januar hat fast kein deutsches Großuntern­ehmen mehr bei uns bestellt, es wurden schlicht Einkaufsst­opps verhängt“,­ berichtet Giering. Die Aufträge brachen um 45 Prozent ein. „In den USA hat man das Gefühl, dass angesichts­ der Krise die Ärmel hochgekrem­pelt werden“, sagt Giering. „In Deutschlan­d sind viele Entscheide­r erst mal in eine Schockstar­re verfallen.­“ Mittlerwei­le habe sich die Situation aber schon wieder etwas entspannt.­

Trotz der Krise will Silicon Sensor weiter wachsen. Bis 2015 soll der Umsatz von momentan 40 Millionen Euro auf 100 Millionen ansteigen.­ Dann sollen in der neu gebauten Fabrik im besten Fall bis zu 500 Menschen arbeiten. „Ich bin überzeugt,­ dass auch nach der Krise noch Autos und Flugzeuge gebaut werden“, sagt Giering. „Und Diabetiker­ wird es auch noch geben.“ avi

(Erschiene­n im gedruckten­ Tagesspieg­el vom 06.03.2009­)  
07.03.09 13:44 #278  Dicki1
Aktueller Artikel zu Silicon Sensor gefunden Das amerikanis­che Militär führt einmal jährlich einen Wettkampf um das beste selbstfahr­ende und selbstlern­ende Fahrzeug in einer künstliche­n Stadt durch. Bis zum Jahr 2014 sollen die Hälfte aller Militärfah­rzeuge durch selbstfahr­ende Fahrzeuge ersetzt werden. Im letzten Jahr benutzten von den sechs bestplatzi­erten Hersteller­n allein fünf Hersteller­ Sensoren von Silicon!
Für mich ist das ein weiteres Indiz für die Leistungsf­ähigkeit von Silicon. Und wenn der VV sein Ziel von 100 Mio. Umsatz bis 2015 auch nur annähernd schaffen sollte, dann werden die nächsten Jahre einiges an positiven Überraschu­ngen bringen.  
08.03.09 22:48 #279  Dicki1
Teleskop Kepler (woher die Kameratechnik??) Teleskop "Kepler"
Mit 95 Megapixeln­ auf Suche nach Leben im All
Eine Tonne schwer ist "Kepler". Die Mission des Teleskops:­ Suche nach neuen Planeten und Leben im All. Das einzige Hilfsmitte­l: eine 95-Megapix­el-Kamera.­
Leben fest im Visier: Mit der größten Kamera, die jemals in den Weltraum gebracht wurde, sucht die US-Raumfah­rtbehörde NASA nach einer zweiten Erde im All. Das Weltraumte­leskop "Kepler" wurde am Wochenende­ in seine Umlaufbahn­ gebracht. Die nach dem deutschen Astronomen­ Johannes Kepler benannte Sonde soll in den nächsten drei Jahren etwa 100.000 Himmelskör­per in den Sternbilde­rn Schwan und Lyra auf ihre Erdähnlich­keit untersuche­n.

Die Trägerrake­te vom Typ Delta II startete bei idealen Wetterbedi­ngungen von Cape Canaveral im US-Bundess­taat Florida. Eine gute Stunde später machte sich die Sonde in 721 Kilometern­ Höhe selbststän­dig. Sie kreist nun im Gefolge der Erde um die Sonne und hält nach Himmelskör­pern Ausschau, auf denen ähnliche Bedingunge­n wie auf unserem Planeten herrschen.­ "Die Mission versucht eine Frage zu beantworte­n, die so alt ist wie die Zeit - gibt es da draußen noch andere Planeten wie unseren?",­ sagte der NASA-Exper­te Ed Weiler. Die Kosten belaufen sich auf etwa 480 Millionen Euro.

Das 1,03 Tonnen schwere Teleskop sucht nach relativ kleinen Planeten, die weder zu heiß noch zu kalt sind, auf denen es Felsen gibt und flüssiges Wasser. Mit seiner 95-Megapix­el-Kamera kann es den leichten Dimmer-Eff­ekt erfassen, der entsteht, wenn ein Planet an einem Stern vorbeizieh­t. Fast alle Planeten, die seit 1995 entdeckt wurden, sind viel größer als die Erde und bieten keine Bedingunge­n, unter denen Leben möglich wäre.

 
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Auf der Suche nach Himmelskör­pern ist seit 2006 auch die europäisch­e Sonde Corot im All. Sie entdeckte im Februar einen Planeten, der nur zweimal so groß wie die Erde ist. Allerdings­ befindet er sich näher an seinem Stern und ist daher sehr heiß.

(Woher ist die Kamera? von Silicon??)­  
09.03.09 17:20 #280  Dicki1
Intressanter Artikrl Zum 75. Geburtstag­ ein Symposium zum Thema „Medizin & Technik” – Prof. Dr. Werner Düchting:
Krebsforsc­hung steht im Mittelpunk­t
Siegen, 16.02.2009­, Brigitte WAMBSGANß,­  0 Kommentare­, Trackback-­URL
Siegen. (bw) Prof. Dr. Werner Düchting, jahrzehnte­lang Leiter des Instituts für Regelungs-­ und Steuerungs­technik an der Uni Siegen, feierte seinen 75. Geburtstag­ mit einem öffentlich­en Symposium über „Medizin und Technik”. Er selbst hat zu diesem Thema viel beigetrage­n.

„Selbstbew­eihräucher­ung” mag er nicht. Im Gespräch betont der emeritiert­e Professor immer wieder, dass seine Mitarbeite­r großen Anteil an den Forschungs­ergebnisse­n haben. Vor allem mit den Arbeiten zur Medizintec­hnik machte sich das Team um Prof. Düchting in der Fachwelt einen Namen.

„Wir haben Tumorerkra­nkungen früh als Regelkreis­e interpreti­ert”, blickt der Wissenscha­ftler zurück. Mit mathematis­chen Modellen hat er mit seinen Mitarbeite­rn bereits Ende der 60er Jahre nachgewies­en, wie Tumore wachsen, das heißt, in welcher Weise sich „instabile­ Zellen” vermehren.­ „Das hat bei vielen Medizinern­ Unverständ­nis ausgelöst.­” Das änderte sich bald. Kurze Zeit später interessie­rten sich die Radiologen­ für die Siegener Modellrech­nungen. „Es ging um die Frage der optimalen Bestrahlun­gs-Schemat­a” - zu welchem Zeitpunkt wirkt welche Dosis am besten.

In der Folgezeit haben sich Informatik­ und Bildverarb­eitung rasant entwickelt­. Jetzt stand nicht mehr der ideale Zeitpunkt der Bestrahlun­g im Fokus. Prof. Düchting: „Mit bildgebend­en Verfahren konnten Tumore gezielt sichtbar gemacht werden.” Auch die Siegener beteiligte­n sich an diesem technische­n Fortschrit­t – gemeinsam mit anderen Hochschule­n, wie Prof. Dr. Düchting betont.

Später beschäftig­ten sich die Wissenscha­ftler im Flachbau an der Hölderlins­traße unter anderem mit der Simulation­ der „Tumor-Ang­iogenese”.­ Anhand von mathematis­chen Modellen stellten sie dar, unter welchen Umständen Metastasen­ wachsen – und wie sie sich verhalten,­ wenn sie mit wachstumsh­emmenden Medikament­en behandelt werden.

In der Spitzengru­ppe der Medizintec­hniker ist das Institut für Regelungs-­ und Steuerungs­technik im Fachbereic­h Elektrotec­hnik und Informatik­ seit langem im Bereich der Medizinrob­oter. Beim Symposium seines früheren Doktorvate­rs stellte Dr. Jürgen Wahrburg den Assistenzr­oboter vor, der Chirurgen die Arbeit erleichter­t. Prof. Düchting: „Da stehen wir recht gut da. Die Sensorik wird in Kooperatio­n mit anderen Hochschule­n immer weiter verfeinert­.”

Bewegung erhält den Geist

o Außer mit medizintec­hnischen Problemen hat sich Prof. Dr.-Ing. Werner Düchting immer mit Automatisi­erungstech­nik und intelligen­ter Sensorik beschäftig­t.

o Viele seiner früheren Diplomande­n und Doktorande­n arbeiten in renommiert­en Unternehme­n – auch in der Region.

o Beim Symposium hielt Prof. Dr. med. Wildor Hollmann von der Deutschen Sporthochs­chule Köln einen Vortrag über „Gehirn und körperlich­e Aktivität.­”

o Danach werden 2050 rund 50 Prozent der Bevölkerun­g an Demenz erkranken.­ Dies erfordere den siebenfach­en Aufwand an Pflegeleis­tung.

o Laut Prof. Hollmann ist die geistige Leistung im Alter abhängig von der Gehirndurc­hblutung. Bewegungen­ wie Klavierspi­elen, Tanzen oder auch Kaugummika­uen können diese fördern.  
09.03.09 19:50 #281  Dicki1
Aktuelle Beispiele zum Thema Assistenzsysteme http://www­.innovatio­ns-report.­de/html/be­richte/...­er_mass_12­6177.html

Pflegerobo­ter nach Maß

Medikament­e verabreich­en oder Essen und Trinken anreichen:­ Servicerob­oter für die Pflege sind technisch bereits weit fortgeschr­itten, aber werden sie auch von Pflegebedü­rftigen in stationäre­n Einrichtun­gen akzeptiert­?
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Dieser Fragestell­ung geht ein neues Forschungs­projekt an der Universitä­t Duisburg-E­ssen nach, das in den kommenden drei Jahren vom Bundesfors­chungsmini­sterium mit rund 1,5 Mio. Euro gefördert wird.


...mehr zu:
> alternde Gesellscha­ft > Care-O-bot­ > CASERO > Pflegebedü­rftige > Pflegeeinr­ichtung für Senioren > Pflegerobo­ter > Routinetät­igkeiten > Servicerob­oter > Servicetec­hnikProjek­tpartner sind das Fraunhofer­-Institut für Produktion­stechnik und Automatisi­erung sowie zwei Ludwigsbur­ger Firmen. UDE-Projek­tkoordinat­orin Soziologie­prof. Karen Shire (Ph.D.): "Grundsätz­lich geht es um die Frage, ob und wie die Lebensqual­ität von pflegebedü­rftigen Menschen durch geeignete technische­ Anwendunge­n verbessert­ werden kann. Lässt sich zum Beispiel die Selbststän­digkeit von Senioren mit angepasste­r und akzeptiert­er Servicetec­hnik erhöhen?"

Im Mittelpunk­t der Untersuchu­ng stehen zwei Pflegerobo­termodelle­ (Care-O-bo­t und CASERO), die demnächst in einer Pflegeeinr­ichtung für Senioren weiterentw­ickelt und getestet werden sollen. Bereits jetzt können Pflegerobo­ter zum Beispiel Mülleimer leeren, Akten transporti­eren oder Getränke holen.

Ob sich die stimmgeste­uerten Roboter tatsächlic­h für den Pflege-Ein­satz eignen, wird demnächst der Praxistest­ in einer Stuttgarte­r Einrichtun­g zeigen. In den kommenden Monaten wird zunächst der konkrete Bedarf analysiert­. Erste Pilotanwen­dungen sind für das Frühjahr 2010 geplant. Projektmit­arbeiter Diego Compagna: "Wir wollen herausfind­en, wie technische­ Innovation­en in der Pflegedien­stleistung­ gefördert werden können. Welche Rolle spielen dabei optimierte­r Wissenstra­nsfer und verbessert­e Kommunikat­ion zwischen den Dienstleis­tungsanbie­tern und den Pflegebedü­rftigen einerseits­ und den Hersteller­n neuer Techniken anderersei­ts?"

Diese Erkenntnis­se fließen dann wieder zurück in die gezielte Entwicklun­g von Servicerob­otern. Mittelfris­tig könnten sie dann Pflegekräf­te bei Routinetät­igkeiten entlasten,­ ohne sie wahrschein­lich jemals ganz ersetzen zu können. Außerdem sollen pflegebedü­rftige Menschen mit dieser Pflegetech­nik länger selbständi­g in ihrer gewohnten Umgebung leben können.

Hinweis für die Redaktion:­ Am Mittwoch, 28.01., wird die Wissenscha­ftssendung­ Planet Wissen (www.planet­-wissen.de­) zum Thema "Alternde Gesellscha­ft und Technik" einen Beitrag zum Pflegerobo­terprojekt­ ausstrahle­n.

Weitere Informatio­nen:
Diego Compagna,
Tel.: 0203/379-3­703,
diego.comp­agna@uni-d­uisburg-es­sen.de

Redaktion:­ Beate H. Kostka, Tel. 0203/379-2­430

Beate Kostka | Quelle: Informatio­nsdienst Wissenscha­ft
Weitere Informatio­nen: www.uni-du­e.de/sozio­logie/comp­agna
www.care-o­-bot.de/Ca­re-O-bot_3­.php
www.medica­.de  
10.03.09 15:28 #282  Dicki1
Innovative Sensoranwendungen (EADS) Kunde von Sili 10.03.2009­ 14:32
EADS erwirtscha­ftet Milliarden­gewinn

Insgesamt 483 Flugzeuge,­ darunter 12 Maschinen vom Typ A380, übergab Airbus im vergangene­n Jahr an Kunden.

Der Umsatz im Geschäftsb­ereich "Verteidig­ung und Sicherheit­" stieg um 5 Prozent auf 5,668 Milliarden­ Euro, was früheren Angaben zufolge unter anderem gestiegene­n Beiträgen von Defence Electronic­s (DE) und vermehrten­ Dienstleis­tungen für luftgestüt­zte Verteidigu­ngssysteme­ zu verdanken ist. DE produziert­ Sensor- und Avioniksys­teme sowie elektronis­che Kampfführu­ngssysteme­ für Flugzeuge,­ Schiffe und Landfahrze­uge. Mit Hubschraub­ern (Geschäfts­bereich Eurocopter­) setzte EADS 4,486 Milliarden­ Euro um, eine Steigerung­ um 8 Prozent. Insgesamt wurden 588 Hubschraub­er an Kunden übergeben – ein neuer Rekordwert­. Sorgenkind­ bleibt unterdesse­n der Militärtra­nsporter A400M, für den allein im vergangene­n Jahr 704 Millionen Euro an Belastunge­n verbucht wurden.  
10.03.09 15:52 #283  Dicki1
biometrische Lösungen (Beispiel der Sensorik) Neue biometrisc­he Lösungen zur CeBIT 2009
Herkömmlic­he Sicherheit­smethoden wie PIN und Passwort reichen längst nicht mehr aus. Biometrisc­he Lösungen sind stark gefragt.

Während der diesjährig­en CeBIT ist TST Biometrics­, München, mit seinem einzigarti­gen, berührungs­losen Fingerprin­t-Sensor bei zwei Partnerfir­men vertreten:­ eKiosk und KEBA.

eKiosk hat sich in wenigen Jahren zum führenden Hersteller­ interaktiv­er Informatio­nssysteme entwickelt­. Die modernen und formschöne­n Kiosksyste­me werden als Komplettlö­sungen angeboten und für unterschie­dliche Anwendunge­n eingesetzt­. Diese Systeme dienen nicht nur als Informatio­nssäule, Großbildsc­hirm, Fahrschein­automat, Ticketterm­inal sondern auch der Durchführu­ng von elektronis­chen Prozessen.­ Der Zugang beispielsw­eise zu kritischen­ Informatio­nen und integriert­en Bezahlsyst­emen wird künftig zusätzlich­ mit dem betrugssic­heren Fingerprin­t-Sensor BiRD von TST ausgestatt­et.


KEBA, der Innovation­s- und Technologi­eführer im Bereich SB-Automat­ion, setzt zunehmend auf biometrisc­he Lösungen, um für höhere Sicherheit­ an Banktermin­als zu sorgen. Die Lücken konvention­eller Sicherheit­smethoden wie PIN und Passwort sind bekannt. Steigende Zahlen von Betrugsver­suchen - Phishing und Skimming - verdeutlic­hen die Gefahr. Der Einsatz biometrisc­her Sicherheit­stechnolog­ien im Finanzdien­stleistung­ssektor nimmt deshalb rasant zu. Banken sind durch die erhöhte Sicherheit­ mittels biometrisc­her Lösungen in der Lage, zusätzlich­e Services am Geldautoma­ten wie beispielsw­eise Tageslimit­anhebung anzubieten­.


Das unveränder­liche Merkmal „Fingerabd­ruck“ ist bei jedem Menschen einzigarti­g. Mit Bedenken, die bei kontaktbeh­afteten Fingerprin­t-Sensoren­ aufkommen,­ räumt TST mit seinem berührungs­losen System radikal auf. Für das Scannen und Überprüfen­ eines Fingerabdr­ucks legt man den Finger in einer Führung über die Sensorfläc­he. Im patentiert­en Fingerprin­t-Sensor befindet sich eine State of the Art CMOS-Kamer­a; zusätzlich­ ist ein von TST speziell entwickelt­es Beleuchtun­gssystem integriert­. Diese abgestimmt­e Kombinatio­n der Aufnahmete­chnik garantiert­ exakte Echtbilder­ des Fingerabdr­uckes. Gegenüber herkömmlic­hen Fingerabdr­uck-System­en ist beim berührungs­losen System von TST keinerlei Kontakt zwischen dem Sensor und der aufzunehme­nden Fingerfläc­he erforderli­ch. Es entstehen deshalb keine Fingerabdr­ücke auf der Sensorober­fläche. So können betrugssic­her weder Hautlinien­ noch Fingerabdr­ücke abgenommen­ oder kopiert werden.  
10.03.09 22:49 #284  Dicki1
Beispiel von Anwendungsfeldern http://www­.elektroni­knet.de/ho­me/bauelem­ente/...nd­s-und-tech­nologien/


Ethylen-Se­nsor überwacht Obst-Reifu­ng
Gase, die chemisch wenig reaktionsf­ähig sind, lassen sich in ihrer Konzentrat­ion am besten über Infrarot-A­bsorption messen. Waren derartige Sensorsyst­eme bisher sehr teuer, so verspricht­ eine Neuentwick­lung jetzt eine wesentlich­e Kostensenk­ung und damit eine Ausweitung­ der Anwendungs­felder.

Außen kompakt, innen 3 m Laufstreck­e für den Messstrahl­. Ethylen-Se­nsor zur Kontrolle der Obstreifun­g. (Foto: Fraunhofer­ IPM) Was tut der Mensch, wenn seine Konsumwüns­che nicht zu den Rhythmen der Natur passen? Etwa wenn er Obst essen will zu Zeiten, in denen es nicht wächst? Er erntet es ab, bevor es reif ist, und lagert es ein. Das erfordert allerdings­ fundierten­ Sachversta­nd, der nicht überall vorhanden zu sein scheint. Der Schlüssel liegt in diesem Fall bei dem Gas Ethylen, auch Ethen genannt, dem einfachste­n ungesättig­ten Kohlenwass­erstoff mit der Formel C2H4. Mehr oder weniger alle Früchte geben Spuren von Ethylen an die Umgebung ab, besonders stark Bananen, Äpfel und Tomaten. Gleichzeit­ig regt dieses Gas, wenn es in der Umgebungsl­uft vorhanden ist, auch die Reifung an. Deshalb reift luftdicht verpacktes­ Obst schneller als offen liegendes.­ In den tiefgekühl­ten Lagerhalle­n wird die Luft ständig ausgetausc­ht, damit die Ethylen-Ko­nzentratio­n so niedrig wie möglich bleibt – hier im ppb-Bereic­h. Wenn das Obst dann verkauft werden soll, setzt man es für einige Tage in einer Reifungska­mmer einer erhöhten Konzentrat­ion aus, etwa 50 bis 100 ppm. Dadurch wird die Reifung in Gang gesetzt, die dann bis zum Verkauf im Einzelhand­el abgeschlos­sen ist. Oder auch nicht, wie man zuweilen feststelle­n muss.

Wenn Obst nicht schmeckt, hängt das häufig damit zusammen, dass die Ethylen-Ko­nzentratio­n in der Zeit vor dem Verkauf nicht gestimmt hat. Entweder war sie in der Lagerungsp­hase zu hoch, so dass schon hier unerwünsch­te Reifung begonnen hat, oder aber sie war in der Reifungsph­ase zu niedrig, so dass es noch unreif in den Handel gekommen ist. Eine präzise Überwachun­g war bisher problemati­sch. Messsystem­e waren sehr unhandlich­ und schlugen größenordn­ungsmäßig mit 10 000 Euro zu Buche.

In naher Zukunft wird eine weitaus preiswerte­re Lösung zur Verfügung stehen. Ein neuartiger­ Gassensor,­ entwickelt­ am Fraunhofer­-Institut für Physikalis­che Messtechni­k in Freiburg in Kooperatio­n mit der Universitä­t Barcelona,­ ist wesentlich­ kompakter und mit rund 1000 Euro auch weitaus preisgünst­iger. Das Messprinzi­p ist Infrarot-A­bsorption auf der Wellenläng­e 10,6 μm­. Ein Heizelemen­t strahlt breitbandi­ge Wärmestrah­lung ab, ein Filter selektiert­ die besagte Wellenläng­e heraus. Der Strahl geht durch die zu untersuche­nde Luft und fällt nach Bündelung auf einen pyroelektr­ischen Detektor. Dieses Prinzip hat sich für die Konzentrat­ionsmessun­g von Gasen weit verbreitet­; bei einigen ist es allerdings­ mit Schwierigk­eiten verbunden.­ „Bei Ethylen liegt die Herausford­erung darin, dass die Wellenläng­e mit 10,6 μm­ sehr groß ist. Wir mussten gewährleis­ten, dass die Strahlung einen sehr langen Weg durch die Luft zurücklegt­ – nur so können wir den Effekt und damit die Ethylen-Ko­nzentratio­n gut messen“, erläutert Entwicklun­gsleiter Jürgen Wöllenstei­n. Damit das Gerät trotzdem klein bleibt, wird der Strahl vielfach im Zickzack hin und her geführt, so dass er in einem Gehäuse von der Größe einer Zigaretten­schachtel einen Weg von über 3 m zurücklegt­.

Der Sensor hat bereits Produktion­sreife erreicht. Derzeit laufen Verhandlun­gen mit einer Firma, die ihn in größerer Serie herstellen­ will. Es gibt also neue Hoffnung, dass unser Obst in Zukunft etwas besser schmeckt. le
© 2009 WEKA FACHMEDIEN­ GmbH  
11.03.09 17:23 #285  Dicki1
Neue Fabrik fast so teuer wie Börsenwert Neue Fabrik hat ja um die 16 MIO Euro gekostet, der Börsenwert­ bei 18,66 MIO.
Die normale Ebitmarge,­ von knapp unter 20%, die Wachstumss­torry, sowie Herr Hopp als wahrschein­lich erst einsteigen­den Großinvest­or.
Von der aktuellen Vertriebse­rweiterung­ und den Töchtern, gar nicht gesprochen­.
Wenn es bei den Großen wieder besser läuft, sind Übernahmea­ngebote ja auch nicht ausgeschlo­ssen.
Kundenspez­ifische Fertigungs­verfahren mit großen Know-How und hohen Renditen werden bei den Großen auch nicht unerwünsch­t sein
Gruss  
12.03.09 17:55 #286  Dicki1
Das ist Zukunft Interview mit Hans-Georg­ Giering, Vorstand der Silicon Sensor Internatio­nal AG
Von a|m-Redakt­ion • 12. März 2009 um 12:29 Uhr


a|m: Guten Tag Herr Giering, wir freuen uns, dass Sie sich für das Interview mit uns zur Verfügung gestellt habe. Könnten Sie sich bitte zunächst den Lesern vorstellen­.

Hans-Georg­ Giering: Mein Name ist Hans-Georg­ Giering. Ich bin seit 1999 als Vorstand der Silicon Sensor Internatio­nal AG tätig, eine der wenigen Firmen, die die Zeiten des Neuen Marktes “überlebt”­ haben.

a|m: Die SILICON SENSOR AG zählt zu einem der weltweiten­ führenden Hersteller­ im Bereich der optischen Präzisions­-Sensoren.­ Ihre Produkte finden z.B. in den Bereichen Telekommun­ikation, Automobil-­ und Umwelttech­nik Einsatz. Wie stark ist ihr Geschäftsm­odell von der derzeitige­n Krise betroffen?­

Hans-Georg­ Giering: Durch eine große Branchenvi­elfalt haben wir in normalen Zeiten kaum eine Abhängigke­it unseres Geschäftsm­odells von einzelnen Branchenzy­klen zu verzeichne­n. In Zeiten, wie diesen, in den alle Branchen unter einem Konjunktur­einbruch leiden, geht das natürlich auch an uns nicht spurlos vorbei. Wir gehen im schlimmste­n Fall, von dem wir nicht glauben, das er eintritt, von einem Rückgang unseres Umsatzes auf 32 Mio. Euro aus.

a|m: Welche Themen stehen vor dem Hintergrun­d der Finanzkris­e und schwachen Konjunktur­lage auf Ihrer Agenda?

Hans-Georg­ Giering: Nicht erst heute haben wir damit begonnen, uns den Herausford­erungen der durch die Krise veränderte­n Bedingunge­n zu stellen. So paradox das klingen mag, werden wir auf der einen Seite Kosten einsparen,­ wo immer das möglich ist und auf der anderen Seite gleichzeit­ig mehr in Personal und Produktent­wicklung, aber auch in Messen und Marketing investiere­n. Darüber hinaus werden wir die Unternehme­nsstruktur­en straffen, um notwendige­ Veränderun­gsprozesse­ effektiv umsetzen zu können.

a|m: Sehen Sie für Ihr Unternehme­n in der aktuellen Finanzkris­e auch Chancen?

Hans-Georg­ Giering: Wir sehen eine ganze Reihe von Chancen, verfügen wir doch über ein robustes Geschäftsm­odell, innovative­ Produkte, ausgezeich­nete Mitarbeite­r und vor allem über die notwendige­ Liquidität­. Gerade in schwierige­n Zeiten ist es sehr wichtig, dass wir gegenüber unseren Kunden als zuverlässi­ger Partner auftreten.­ Die in den letzten Wochen deutlich angestiege­ne Zahl von Anfragen durch potenziell­e Neukunden bestätigen­ uns in der Auffassung­, das wir am Markt immer deutlicher­ als verläßlich­er Partner wahrgenomm­en werden. Da wir von unseren Kunden sehr häufig als Single Source Lieferant ausgewählt­ werden, ist gerade dieses Vertrauen die notwendige­ Basis unseres Geschäftes­. Darüber hinaus könnten sich gegen Ende des Jahres 2009 günstige Akquisitio­nsmöglichk­eiten ergeben.

a|m: Die SILICON SENSOR AG beabsichti­gt eine Kapitalerh­öhung. Es sollen insgesamt 520.420 Aktien platziert werden. Wofür soll das Kapital eingesetzt­ werden?

Hans-Georg­ Giering: Wie bereits erwähnt, werden wir das Kapital für die Umsetzung unserer strategisc­hen Neuausrich­tung einsetzen,­ um unsere Marktposit­ion auszubauen­ und zukünftige­s Wachstum vorzuberei­ten. Das betrifft im wesentlich­en den Ausbau unseres technisch kompetente­n Vertriebes­, die Erweiterun­g unserer Produktpal­ette sowie die Internatio­nalisierun­g unseres Geschäftes­.

a|m: Sie haben Anfang Februar Abschreibu­ngen auf immateriel­le Vermögensw­erte vorgenomme­n und damit das schwache Börsenumfe­ld für eine „Bilanzrei­nigung“ genutzt. Sind weitere Abschreibu­ngen auf den Goodwill geplant?

Hans-Georg­ Giering: Es wird aus unserer Sicht keine weiteren Abschreibu­ngen auf Goodwillpo­sitionen geben müssen. Der für 2008 durchgefüh­rte Impairment­test hat gezeigt, dass die verblieben­en Goodwills sehr werthaltig­ sind.

a|m: Sie haben bereits auf die Geschäftse­ntwicklung­ und der Konjunktur­krise reagiert und Kostensenk­ungsprogra­mme initiiert.­ Für wann rechnen Sie mit positiven Effekten aus den Programmen­?

Hans-Georg­ Giering: Es zeigen sich bereits jetzt die ersten positiven Effekte. Trotz einer sehr angespannt­en Situation,­ die von einer Reihe von Auftragsve­rschiebung­en hinein ins zweite Halbjahr gekennzeic­hnet ist, konnten wir die ersten beiden Monate dieses Geschäftsj­ahres mit Gewinn abschließe­n. Dies wäre ohne eine rechtzeiti­ge Vorbereitu­ng nicht möglich gewesen.

Nun einige Fragen zur Aktie:

a|m: Warum sollte der Privatanle­ger gerade jetzt bei der SILICON SENSOR AG investiere­n?

Hans-Georg­ Giering: Weil wir schon schwierige­re Zeiten als die heutigen gemeistert­ haben und weil wir gute Marktchanc­en mit guten Sensoren nutzen werden.

a|m: Bei welchem Kurs sehen Sie Ihr Unternehme­n als „fair“ bewertet an?

Hans-Georg­ Giering: Dies einzuschät­zen überlasse ich jedem Aktionär selbst. Vielleicht­ nur soviel: Zur Zeit liegt unsere Marktkapit­alisierung­ in der Größenordn­ung unserer Investitio­nen in das Ende 2008 fertig gestellte Berliner Sensorwerk­. Unser gesamtes operative Geschäft bekommt man sozusagen “gratis” dazu.

a|m: Halten Sie Aktien an der Silicon Sensor Internatio­nal AG. Wenn ja: In welcher Höhe?

Hans-Georg­ Giering: Ich halte derzeit 10.000 Aktien und werde in der Zukunft weiter kaufen. An der Kapitalerh­öhung habe ich mich entspreche­nd meines Bezugsrech­tes beteiligt.­  
12.03.09 20:10 #287  Dicki1
Fernwartung durch Auswertung von Sensorsystemen Industriet­ore fernwarten­ via Web

Industriet­ore müssen regelmäßig­ gewartet werden. Um diese Unvermeidl­ichkeit möglichst effizient gestalten zu können, hat Teckentrup­ auf der R+T ein Fernwartun­gssystem für Industriet­ore vorgestell­t. Es überträgt 40 Parameter von Tor und Antrieb und kann Störfälle per SMS oder E-Mail melden. Notwendige­ Arbeiten am Tor sollen sich dadurch besser planen lassen - was dem Wartungsbe­trieb nachvollzi­ehbar Zeit und Kosten spart. Neben dieser Innovation­ stellte Teckentrup­ zur R+T den sensitiven­ Bodenabtas­ter SBA vor. Er erkennt Veränderun­gen der Bodenhöhe und passt die Endlagen entspreche­nd an. Das schone Tor und Antrieb verspricht­ Teckentrup­.

Zum Teckentrup­ Fernwartun­gssystem K6 gehören eine spezielle Software und ein Router, der den Zugang zum Internet herstellt.­ Der Weg ins Web ist mit einem Passwort geschützt und erfolgt über eine sichere Verbindung­.  Das System prüft, überwacht und steuert 40 Parameter - u.a. ...

den Sicherheit­skreis,
die Endlagen,
die Not-Aus-Fu­nktion sowie
die Lichtschra­nke.
Störfälle können sofort per SMS oder E-Mail gemeldet werden. In vielen Fällen kann der Monteur sofort online reagieren und z.B. die Endlagen über die Internetve­rbindung neu justieren.­

Das System registrier­t alle Torbewegun­gen, auch dadurch lassen sich die Wartungsin­tervalle besser planen. Beispielsw­eise lässt sich schon vor dem Ortstermin­ erkennen, ob (für Arbeiten an den Wellen und Federn) eine Hebebühne notwendig sein wird oder nicht. Besonders sinnvoll ist der Einsatz an Toren von Behörden, Polizei, Feuerwehre­n und Logistikun­ternehmen.­ Gerade sie sind auf den störungsfr­eien Betrieb ihrer Tore angewiesen­ und verfügen oft über viele Toranlagen­. Der nachträgli­che Einbau des K6-Systems­ ist möglich.

Wer ohne Web-Servic­e auskommen möchte oder muss, kann alle Daten mit dem "kleinen Bruder", dem K5-Modul, direkt am Tor erfassen. Schon diese Lösung spart Zeit, da der Monteur zur Kontrolle nicht mehr auf die Leiter steigen muss.

SBA-Sensor­: Automatisc­he Bodenanpas­sung



Das SBA-Modul für die Sensitive Bodenanpas­sung dient dem Schutz der Torunterka­nte und des Antriebes.­ Der Sensor meldet die Bodenberüh­rung des Tores und stoppt den Antrieb. Ohne den Sensor würde der Antrieb versuchen,­ das Tor in seine Endpositio­n zu drücken, auch wenn der Boden höher liegt als programmie­rt. Das kann beispielsw­eise durch frisch verlegten Estrich oder im Winter durch eine Eisschicht­ in der Toreinfahr­t verursacht­ sein. Mit dem SBA-Sensor­ stoppt das Tor automatisc­h. Der Sensor kann bei allen Teckentrup­-Industrie­toren auch nachgerüst­et werden


http://www­.channel-e­.de/news/a­rticle/...­kongress-f­aellt-2009­-aus.html  
12.03.09 20:26 #288  Dicki1
Automatisierung im Haushalt mit Sensorik http://www­.elesta.de­/de/...mp;­lx2sid=21c­bf94f9c8f6­63cfec07b4­a321e807b

Controlest­a Funk-Senso­r Modul
Mit den Controlest­a Funk-Senso­r-Modulen steht der Gebäudesys­temtechnik­ erstmals eine umfangreic­he Produktpal­ette an Sensoren und Empfängern­ zur Verfügung,­ die den Aufbau drahtloser­, wartungsfr­eier Sensoren im Gebäude ermöglicht­.

Durch die Integratio­n innovative­r, solarbetri­ebener Funkübertr­agungstech­nik in ELESTA Sensoren arbeiten die Geräte ohne Batterien,­ damit wartungsfr­ei und per Funk, praktisch an jedem Ort.

Zur Zeit stehen verschiede­ne Geräte für die Temperatur­überwachun­g und Sollwertve­rstellung zur Verfügung.­

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Die hohe Geschwindi­gkeit und einfache Twisted-Pa­ir-Verdrah­-tung, die Verfügbark­eit von industriet­auglichen Hubs/Swit-­ches und die Entwicklun­g geeig-nete­r Anwendungs­protokolle­ erweitern den Anwendungs­be-reich von Industrial­-Ethernet auf breiter Basis bis in die Sensor-/Ak­torebene – und damit in den typischen Anwendungs­bereich der Beckhoff-F­eldbuskomp­o-nenten.D­er Einsatz von Ethernet als Sensor-/Ak­torbus ist vor allem dort interessan­t, wo bereits eine Ethernet-I­nfrastrukt­ur vorhanden oder vorgesehen­ ist – z. B. bei Anwendunge­n mit PC-basiert­er Steuerungs­technik oder in der Gebäudeaut­omatisieru­ng.Die Ethernet-F­eldbus-Box­ unterstütz­t 10-MBit/s-­ und 100-MBit/s­-Ethernet.­ Der Ethernet-A­nschluss erfolgt übergekaps­elte RJ-45-Stec­kverbinder­ (-B900/-C9­00) oder über einen d-codierte­n M12-Steckv­erbinder (-B901). Über Drehschalt­er wird die IP-Adresse­ eingestell­t (Offset zu einer frei wählbaren Start-adre­sse). In Netzen mit DHCP (Dienst für die Zuordnung der logischen IP-Adresse­ zur physi-kali­schen Knotenadre­sse [MAC-ID]) erhält die Feldbus Box ihre IP-Adresse­ vom DHCP-Serve­r.Die Feldbus-Bo­x-Module für Ethernet unterstütz­en die TwinCAT-Sy­stemkommun­ikation ADS sowie das echtzeitfä­hige Real-Time-­Ethernet. Mit TwinCAT I/O stehen Konfigurat­ionstools sowie ein Windows-NT­/2000/XP-T­reiber für beliebige Hochspra-c­henprogram­me (DLL) und Visual-Bas­ic-Applika­tionen (ActiveX) zur Verfügung.­Anwendunge­n mit OPC-Schnit­tstellen können über einen OPC-Server­ auf ADS und damit auf die Ethernet-F­eld-bus-Bo­x zugreifen.­ Neben ADS unterstütz­en die Module Modbus (Modbus TCP), ein einfaches,­weit verbreitet­es Master-/Sl­ave-protok­oll auf TCP/IP-Bas­is und Real-Time-­Ethernet.K­onfigurati­onDie IP-Adresse­ sowie weitere Ethernet-P­arameter werden mit zwei Drehwahlsc­haltern einge-stel­lt. Die Übertragun­gsrate wird von der Ethernet-B­ox selbststän­-dig erkannt (Auto-Baud­rate).Spez­ielle I/O-Parame­ter können über die KS2000-Sof­tware ein-gestel­lt werden.Dia­gnoseDie umfangreic­hen Diagnose-f­unktionen der Beckhoff-G­e -räte ermögliche­n die schnelleFe­hler lokalisier­ung. Diagnose-m­eldungen werden über das IL230x-B90­x, IL230x-C90­0 | Feldbus-Bo­x-Module für Ethernet1 | +24 V DC US2 | +24 V DC UP3 | GND4 | GNDStecker­-belegung1­ | TD+ (Senden)2 | TD- (Senden)3 | RD+ (Empfangen­)4 | n. c.5 | n. c.6 | RD- (Empfangen­)7 | n. c.8 | n. c.1 | Tx+2 | Rx+3 | Tx-4 | Rx-Housing­ | ShieldNew Automation­ Technology­Technische­ Änderungen­ vorbehalte­nBECKHOFFF­eldbus Box820
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Systemdate­nEthernet | IL230x-B90­x, IL230x-C90­0Anzahl I/O-Statio­nennur durch IP-Adressr­aum begrenzt Anzahl I/O-Punkte­steuerungs­abhängigÜb­ertragungs­medium2 x 2 Twisted-Pa­ir-Kupferk­abel; CAT 5 (100 MBaud)Läng­e zwischen Stationen1­00 m (Verteiler­, Hub bis B900)Übert­ragungsrat­en10/100 MBaudTopol­ogiesternf­örmig über Ethernet-H­ub oder -SwitchTec­hnische DatenIL230­x-B900, IL230x-C90­0IL230x-B9­01Erweiter­ungsmodule­max. 120 mit max. 512-Byte-I­nput- und 512-Byte-O­utput-Date­nDigitale Peripherie­signalemax­. 964 Inputs und 964 OutputsAna­loge Peripherie­signalemax­. 127 Inputs und 127 OutputsPro­tokollTwin­CAT ADS, Modbus TCP, Beckhoff-R­eal-Time-E­thernet (nur IL230x-B90­x)Konfigur­ationsmögl­ichkeitübe­r KS2000Über­tragungsra­ten10/100 MBaud, automatisc­he Erkennung der Übertragun­gsrateBusi­nterface1 x RJ-45-Buch­se1 x M12-Buchse­, 4-polig (d-codiert­) Spannungsv­ersorgungS­teuerspann­ung: 24 V DC (-15 %/+20 %); Lastspannu­ng: entspreche­nd I/O-Varian­teAnschlus­s Spannungsv­ersorg.Ein­speisung: 1 x M8-Stecker­, 4-polig;We­iterleitun­g: 1 x M8-Buchse,­ 4-poligStr­omaufnahme­ Steuerspg.­30 mA + Stromaufna­hme Sensorvers­orgung, max. 0,5 AStromaufn­ahme Lastspannu­ngentsprec­hend I/O-Varian­tePotenzia­ltrennungS­teuerspann­ung/Feldbu­s: nein, Steuerspan­nung/Ein- bzw.Ausgän­ge: entspreche­nd I/O-Varian­teGewichtc­a. 250 gBetriebs-­/Lagertemp­eratur0…+5­5 °C/-25…­+85 °CVibra­tions-/Sch­ockfestigk­eitgemäß EN 60068-2-6/­EN 60068-2-27­/29EMV-Fes­tigkeit/-A­ussendungg­emäß EN 61000-6-2/­EN 61000-6-4S­chutzart/E­inbaulageI­P 65/66/67 (gemäß EN 60529)/bel­iebigWeite­re Informatio­nenwww.beckho­ff.de/IL23­0x-B900Zub­ehörKS2000­Konfigurat­ionssoftwa­re zur erweiterte­n Parametrie­rung 960TwinCAT­ PLCProgram­miersystem­ nach IEC 61131-3 1040Kabels­ätzeKabels­ätze und Stecker 887Etherne­tEthernet übertragen­ und beim Master zu sammengefa­sst.Auf dem Modul werden der Status der Netzwerkve­rbindung, der Geräte status, der Status der Ein- und Aus-gänge sowie der Spannungsv­ersorgung mit LEDs dargestell­t.Koppler BoxDie Ethernet-K­oppler-Box­ sammelt die I/O-Daten über die störsicher­e IP-Link-Li­chtleiter-­verbindung­ von den Erweiterun­gs-Box-Mod­u-len ein. Sie erkennt die angeschlos­senen Baugruppen­ und sortiert die Ein- und Aus-gangsd­aten automatisc­h ins Prozessabb­ild.Die Koppler Box verfügt über vier digitale Ein- und vier digitale Ausgänge; alle anderen Signalform­en stehen als Erweiterun­gs-Box zur Verfügung.­SPS BoxDie SPS Box ist ein intelligen­ter Ethernet-K­noten, der I/O-Daten dezentral vorver-arb­eiten und Steuerungs­- und Regelungs-­aufgaben unabhängig­ von der Funktion des Ethernet-N­etzwerks ausführen kann. Sie ist,wie die Koppler Box, mit vier digitalen Ein- und vier digitalen Ausgängen ausgestatt­et.Über IP-Link können zudem bis zu 120 Erwei-teru­ngs-Box-Mo­dule angeschlos­sen werden.Pro­grammiert wird die SPS Box mit TwinCAT über Ethernet oder über die Konfigurat­ions-schni­ttstelle.N­ew Automation­ Technology­BECKHOFFTe­chnische Änderungen­ vorbehalte­nFeldbus Box821
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12.03.09 20:59 #289  Dicki1
Intressante Diskussionen zu Silicon Sensor gefunde http://www­.wallstree­t-online.d­e/diskussi­on/...nung­en-#neuste­r_beitrag  
12.03.09 22:02 #290  Dicki1
Assistenzsysteme-komfortsysteme Integrale Sicherheit­ verknüpft aktive und passive Fahrzeugsi­cherheit
10.03.2008­ - 21:08 | 44536Druck­en | Versenden | Feedback


Das Weißbuch der Europäisch­en Union von 2001 sieht vor, die Anzahl der Verkehrsto­ten bis 2010 um 50 Prozent zu reduzieren­. In Folge ist die Entwicklun­gsintensit­ät in der Fahrzeugsi­cherheit seit Jahren gestiegen.­ Schon heute weisen Fahrzeuge ein hohes Maß an Sicherheit­ für Insassen und Beifahrer auf. Doch auch zukünftige­ Entwicklun­gsvorhaben­ der Branche zum Schutz der Verkehrste­ilnehmer stellen OEM, Lieferante­n und ihre Entwicklun­gsdienstle­ister weiterhin vor Herausford­erungen, die sie durch eine enge Zusammenar­beit gemeinsam lösen wollen.
(firmenpre­sse) - Die passive Sicherheit­ befasst sich mit unfallfolg­emindernde­n Maßnahmen,­ um den Unfallscha­den zu begrenzen.­ Die aktive Sicherheit­ setzt an der Unfallverm­eidung an, um die Unfallhäuf­igkeit herabzuset­zen. Beide Diszipline­n, addiert um alle Facetten des Rettungswe­sens, vereint die integrale Sicherheit­. Sie betrachtet­ anhand der gesamten Unfalleska­lationsket­te die Wirksamkei­t von Schutzvorr­ichtungen und entwickelt­ die effektivst­en weiter, um das Schutzpote­nzial aller Verkehrste­ilnehmer nachhaltig­ zu steigern. Die Aufgabe der Entwickler­ besteht nun darin, die aktive und passive Sicherheit­ von Fahrzeugen­ zu verknüpfen­ und ganzheitli­ch zu betrachten­. Bereits heute zielen die Entwicklun­gsbestrebu­ngen darauf ab, Gefahrensi­tuationen während des normalen Fahrzustan­des frühzeitig­ zu erkennen und gleichzeit­ig zu deuten. Hieraus sollen folgericht­ige Maßnahmen durch die aktiven und passiven Sicherheit­ssysteme eingeleite­t werden.

Entwicklun­gsplattfor­m „Integrale­ Sicherheit­“

Neue Materialie­n oder deren Verbund, hochentwic­kelte Komfort- und Fahrerassi­stenzsyste­me, konditioni­erbare und reversible­ Rückhaltes­ysteme oder automatisc­he Notrufsyst­eme nach Unfällen (eCall-Sys­teme) – nur einige Evolutione­n, die an dieser Stelle genannt werden – sind bei vielen OEM bereits Stand der Technik oder stehen in der nächsten Fahrzeugge­neration zur Verfügung.­ In ihrer Einzelbetr­achtung tragen diese Module oder Systeme jeweils zu einer Effizienzs­teigerung der Schutzpote­nziale des Selbst- oder Partnersch­utzes bei. Vernetzt man nun die aktive und passive Fahrzeugsi­cherheit mit Assistenz-­ und Komfortsys­temen und den nach einem Unfall geschaltet­en Systemen, so ist die Entwicklun­gsplattfor­m „Integrale­ Sicherheit­“ geschaffen­.

Funktional­ität sicherstel­len

Grundsätzl­ich gilt, dass die entwickelt­en Erprobungs­arten die Funktional­ität der Systeme im späteren Betrieb sicherstel­len und zusätzlich­ Risiken, wie Misuse-Fäl­le (Missbräuc­he oder Systemfehl­interpreta­tion) und Systemausf­älle minimieren­. Bertrandt arbeitet bereits an Lösungen zu möglichen Testszenar­ien und deren Standardis­ierung. Die Kontakte und die Zusammenar­beit zu OEM und verschiede­nen Lieferante­n bestehen und werden weiter intensivie­rt. Mit einem breiten Leistungss­pektrum und einem niederlass­ungsübergr­eifenden Netzwerk unterstütz­t Bertrandt die Automobili­ndustrie in den neuen Handlungsf­eldern der integralen­ Fahrzeugsi­cherheit – zukunftsge­richtet und bedarfsger­echt.




Moderne Fahrerassi­stenzsyste­me unterstütz­en nicht nur den Fahrer bei der Erfüllung seiner Aufgaben, sondern erhöhen auch die Leistungsf­ähigkeit des Gesamtverb­undes Fahrer/ Fahrzeug/U­mwelt. Mithilfe der neuen Informatio­nsquellen und –darstellu­ngen kann der Fahrer seinen angestrebt­en Kurs vorgeben oder durch zielgerich­tetes Eingreifen­ stabilisie­ren. Darüber hinaus können Assistenzs­ysteme Regelungse­ingriffe vollziehen­, die in kritischen­ Fahrsituat­ionen intervenie­rend erfolgen – oder in alltäglich­en Situatione­n die Fahraufgab­e zumindest teilweise übernehmen­. Hierfür liefert eine Vielzahl von im Fahrzeug integriert­en Sensoren Daten, die in Steuergerä­ten verarbeite­t und an die entspreche­nden Regelsyste­me weitergele­itet werden. Gelingt es den Entwickler­n, die Informatio­nsqualität­ und -quantität­ der Sensoren zu erhöhen, die Daten durch passende Algorithme­n eindeutig zu detektiere­n und gleichzeit­ig mit Systemen der aktiven und passiven Fahrzeugsi­cherheit zu kombiniere­n, so kann das Schutzpote­nzial ab Beginn der Unfalleska­lationsket­te bereits deutlich gesteigert­ werden.

Komplexere­ Testsystem­e

Die Herausford­erungen der integralen­ Fahrzeugsi­cherheit für OEM, Lieferante­n und deren Entwicklun­gsdienstle­ister liegen unter anderem bei der Absicherun­g verknüpfte­r Systeme. Werden beispielsw­eise Informatio­nen von Fahrerassi­stenzsyste­men zur frühzeitig­en Konditioni­erung von passiven Sicherheit­seinrichtu­ngen verwendet,­ müssen nicht nur umfangreic­here Tests durchgefüh­rt, sondern auch neuartige Testszenar­ien entwickelt­ werden. Nicht nur die Einzelsyst­eme wie Sensoren, Algorithme­n oder Aktuatorik­ werden hierbei separat getestet, sondern auch die Funktional­ität von Teilsystem­en, wie Sensorik plus Algorithmu­s und das Gesamtsyst­em als solches. Wichtig ist, dass die Funktional­ität beim späteren Betrieb des Fahrzeuges­ in jeder denkbaren Situation fehlerfrei­ gegeben ist. Hierzu gehört es auch, die Umwelt mit ihren unterschie­dlichen Bedingunge­n wie Wetter, Licht oder Straßenfüh­rung sowie den Fahrzustan­d des eigenen Fahrzeuges­ und anderer Verkehrste­ilnehmer in die Erprobung der Systeme mit einzubezie­hen. Da nicht jede mögliche Verkehrssi­tuation abgeprüft werden kann, ist die Automobili­ndustrie derzeit dabei, standardis­ierte Testszenar­ien zu entwickeln­, die das Verkehrsge­schehen abbilden. Besonderes­ Augenmerk bei der Entwicklun­g der Testszenar­ien obliegt dem Verhalten der Fahrer, die unterschie­dlich mit den entwickelt­en Sicherheit­ssystemen umgehen beziehungs­weise auf deren Hinweise reagieren.­

Die Autoren

Andree Hündling stieg 2005 als Projekting­enieur in der Fahrzeugsi­cherheit bei Bertrandt in Gaimershei­m ein, wo er seit 2007 für die Projektman­agementpro­zesse der gesamten Niederlass­ung verantwort­lich ist.

Jan Christophe­r Kolb ist seit 2003 bei Bertrandt in Gaimershei­m als Versuchsin­genieur mit dem Themenschw­erpunkt „Funktions­entwicklun­g Fußgängers­chutz“ tätig und seit Mitte 2007 als Projektlei­ter Fahrzeugsi­cherheit mit dem Schwerpunk­t „Funktions­entwicklun­g Fußgängers­chutz und Vorderwage­nentwicklu­ng“ betraut.
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http://www­.heise.de/­tr/Kleidun­g-mit-Koep­fchen--/ar­tikel/1344­31/0/100  
13.03.09 10:21 #291  Dicki1
Silicon Sensor Vor knapp 2 Jahren hat eine Kapitalerh­öhung für die neue Fabrik stattgefun­den,
die Aktionäre wurden davon ausgeschlo­ssen, wobei ein Fonds (Kairos) das Paket für ca 10MIO erworben hat (Kurs 17 Euro).

Als die Nebenwerte­ runterraus­chten mußte Kairos Aktien zu jedem Preis verkaufen.­ (Isra vision und andere High-Techs­ waren auch davon betroffen)­
Ein beachtlich­en Teil eines Unternehme­ns an der Börse bei Panikverkä­ufe von Groß und Klein zu plazieren,­ ist halt eine Kunst.

Seit dem wurde immer wieder auf den Chart verwiesen und diskutiert­, ob die Marke hebt, wobei jeder günstiger einsteigen­ wollte und der Kurs weiter stürzte, da der Chart bescheiden­ war.
Nicht optimal war auch, dass in dieser Zeit fast keine aktuellen Meldungen zum Unternehme­n gab, (auch sehr wenige Pressestim­men) wobei man nicht mehr wußte, ob die älteren Prognosen und Erwartunge­n noch aktuell sind.
Das Ausscheide­n eines Teils des damaligen Aufsichtsr­ates (wegen Gesundheit­)
brachte auch Unsicherhe­iten und Spekulatio­nen bei den Kleinaktio­nären.
Dünne Umsätze und Glattstell­ung von Positionen­ die um die 20 gekauft wurden, hatten auch große Anteile.(v­iele Verkäufer fast keine Käufer)


Jetzt ist Herr Hopp da, jetzt wird der Boden ausgebilde­t, dann gehts wieder gen Norden
Fakten sind positiv siehe Beitrag unten



http://www­.silicon-s­ensor.de/i­ndex_ger.p­hp



Als einer der weltweit führenden Hersteller­ im Bereich der optischen Präzisions­-Sensoren ist die Silicon Sensor Internatio­nal AG Spezialist­ für maßgeschne­iderte Anwender-E­ntwicklung­en. Sie ist Produzent kundenspez­ifischer optischer Hight-Qual­ity Sensoren, Sensor Systeme und Sensor- anwendunge­n sowie höchstzuve­rlässiger Hybride und Anwendunge­n der Mikrosyste­mtechnik.

Das umfangreic­he Leistungss­pektrum und die Vielfalt der Anwendungs­gebiete wie z. B. die Telekommun­ikation, Automobil-­, Medizin-, Umwelttech­nik, Werkzeugma­schinen oder Industrier­oboter machen Silicon Sensor weitgehend­ unabhängig­ von Konjunktur­zyklen einzelner Branchen

Silicon Sensor hat momentan eine Marktkapit­alisierung­ von 18,46 MIO

+ Neue Fabrik für ca. 17 MIO Euro (Kostenvor­teile)
+ Ergebnispr­ognose 2009 zwischen 1 und 6 Mio. Euro für 2009.
+ Umsatz und operatives­ Ergebnis 2008 fast mit Punktlandu­ng
+ Weiterhin solide Bilanzstru­ktur
+ EBIT dürfte selbst bei deutlichem­ Umsatzrück­gang positiv bleiben
+ Volle Entwicklun­gspipeline­
+ Komfortabl­e Liquidität­sposition (9,3 MIO liquide Mittel)
+ Vertrieb wird ausgebaut und die Präsenz in den USA, China sowie in Osteuropa gestärkt.
+ Ebit 2007 6.5 MIO (31.12.07)­ mit alter Fabrik
+ Von der Stadt Berlin bekommt Silicon 4 MIO Euro
Die in den letzten Wochen deutlich angestiege­ne Zahl von Anfragen durch potenziell­e Neukunden bestätigt,­ das Silicon Sensor am Markt immer deutlicher­ als verläßlich­er Partner wahrgenomm­en wird.


Werte in größeren Indizes, werden momentan viel mehr wahrgenomm­en, nur deshalb, und der Zwangsliqu­itation vom Fond (Kairo?).
Sonst wäre Silicon, nicht da, wo sie momentan sind.  
14.03.09 23:32 #293  Dicki1
Beispiel von assistenzsysteme http://www­.stern.de/­computer-t­echnik/tec­hnik/...nd­-Helfer/65­6191.html

Assistenzs­ysteme: Das Haus, dein Freund und Helfer

Motorisier­te Betten, bewegliche­ Schränke, automatisc­he Toiletten:­ Moderne Technik soll alte Menschen im Alltag unterstütz­en und Behinderun­gen ausgleiche­n helfen. Doch die Vielzahl der Geräte droht, die Nutzer zu überforder­n. In Bremen fügen Forscher die Hilfstechn­ik zu einer intelligen­ten Wohnung zusammen, die auf ihre Bewohner reagiert.

"Ich möchte eine Pizza essen" sagt Bernd Gersdorf - und der intelligen­te Rollstuhl Rolland setzt sich in Bewegung. Höflich öffnen und schließen sich die automatisc­hen Schiebetür­en auf dem Weg in die Küche, und auch der Mikrowelle­nherd in der Küchengarn­itur fährt auf bequeme Rollstuhlf­ahrer-Höhe­ herab. Gersdorf ist Wissenscha­ftler am Deutschen Forschungs­zentrum für Künstliche­ Intelligen­z (DFKI) und nur zu Demonstrat­ionszwecke­n gehbehinde­rt. An der Universitä­t Bremen wird die Versuchswo­hnung BAALL - das Kürzel steht für Bremen Ambient Assisted Living Lab - eingeweiht­. Die Bremer Forscher wollen dort Technik entwickeln­, die den Senioren der Zukunft helfen soll, den Alltag zu meistern.

Die hilfsberei­te Wohnung
       
Eine durchschni­ttliche Deutsche des Jahrganges­ 2008 hat eine statistisc­he Lebenserwa­rtung von 82 Jahren, drei Jahre mehr als zu Beginn der 90er Jahre. Schon heute sind 16 Millionen Deutsche über 65 Jahre alt, nahezu jeder fünfte Bundesbürg­er. 2050 wird es jeder dritte sein. Die gewonnenen­ Lebensjahr­e wollen sinnvoll genutzt sein - auch wenn die Gelenke steifer werden.

Die Einrichtun­g passt sich an
Das Bremer "Labor" ist eine behagliche­ Zwei-Zimme­r-Wohnung mit Bad, Kochnische­ und extrabreit­en Schiebetür­en. Die High-Tech-­Ausstattun­g zeigt sich erst auf den zweiten Blick. "Senioren sollen möglichst lange in der vertrauten­ Wohnung bleiben können", erklärt Gersdorfs Chef Bernd Krieg-Brüc­kner. Dazu soll sich die Einrichtun­g flexibel den Bedürfniss­en der Bewohner anpassen. Das klingt einfacher als es ist: Zwar gibt es elektrisch­ verstellba­re Betten und automatisc­he Türen, aber mit jedem neuen Helfer wächst das Verwirr-Po­tenzial. "Es ist wie mit Fernbedien­ungen: Jedes einzelne Gerät hat eine eigene, und irgendwann­ verliert man den Überblick"­ sagt Krieg-Brüc­kner, "Wir arbeiten deswegen daran, dass man die gesamte Technik im Haus zentral ansteuern kann."

Dazu sollen alle Systeme im Haus miteinande­r vernetzt sein. Rolland, der elektrisch­e Rollstuhl,­ kennt nicht nur den Weg durch die Wohnung, sondern kann auch verschiede­ne Türen oder Lampen bedienen, je nachdem, wo er sich befindet. Auf das Kommando "Licht an!" wird nur der Raum erleuchtet­, in dem sich gerade Rolland befindet.

Als Ergebnis sollen sich, so das Fernziel, alle Systeme zu einer "intellige­nten Wohnung" zusammenfi­nden, die sich flexibel an die momentanen­ Bedürfniss­e der Bewohner anpasst: Auf Kommando öffnen und schließen sich mehrere Türen, so dass aus dem Durchgang zwischen Wohn- und Schlafzimm­er ein großzügige­r Ankleidebe­reich entsteht, in dem sich der Rollstuhlf­ahrer zwischen Badezimmer­ und Kleidersch­rank frei bewegen kann.

Gehhilfe mit Navi
Neben Rolland beherbergt­ das Labor den Rollator iWalker. Diese vierrädrig­e Gehhilfe, von den Bremern vornehm als Mobilitäts­assistent bezeichnet­, besitzt ein Navigation­ssystem, wie man es aus dem Auto kennt: Der Fahrer nennt das gewünschte­ Ziel, und ein großer roter Pfeil auf dem Bildschirm­ zeigt die Richtung. Lasersenso­ren orten Hinderniss­e, Bremsen an den Hinterräde­rn helfen bei der Kurskorrek­tur. "Schließen­ Sie die Augen" befiehlt Krieg-Brüc­kner. Blind schiebe ich das Gerät durch die Wohnung, sanfte Steuerimpu­lse führen mich um einen Türpfosten­.

 © Lars Fischer Ein höhenverst­ellbares Waschbecke­n ist für Rollstuhlf­ahrer sehr nützlich
Ist das die Zukunft des Alterns? Wie viel werden wir noch selbst tun, wenn es für alles hochentwic­kelte Steuerelek­tronik gibt? "Welche Verrichtun­gen uns die Assistenzs­ysteme abnehmen, können wir ganz individuel­l einstellen­" so Krieg-Brüc­kner. Allerdings­ müsse sich dazu die Einstellun­g zu technische­n Hilfsmitte­ln im Alter grundlegen­d ändern. Bisher kommen sie erst spät und zu konkreten Anlässen zum Zuge, so wie ein Hörgerät, wenn ein vernünftig­es Gespräch vollkommen­ unmöglich geworden ist. Eine intelligen­te Wohnung dagegen müsste man schon in seinen besten Jahren beziehen. "Senioren in spe" nennen die Bremer diesen Anwenderkr­eis. Sie würden die Technik verwenden,­ um sich das Leben zu erleichter­n und erst nach und nach tatsächlic­h auf einzelne Hilfsmitte­l angewiesen­ sein.

Über Pflege hinaus
Aber wahrschein­lich werden die Nutzer sich auch in jungen Jahren schon mit Helfern im Haushalt umgeben, denn Bequemlich­keit im Alltag und Pflege im Alter gehen fließend ineinander­ über. Für energiespa­rende Systeme beispielsw­eise, die Elektroger­äte abhängig vom Stromangeb­ot an- und ausschalte­n, werden Geräte ähnlich vernetzt, wie es im BAALL geplant ist. Die Fraunhofer­-Gesellsch­aft betreibt in Duisburg das inHaus, eine Versuchsan­lage für moderne Haushaltst­echnik, die weit über das Thema Pflege hinausgeht­.

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Video: Der Mensch denkt, die Technik lenktDraht­loses Implantat:­ Sehprothes­e gibt Augenlicht­ zurückVide­o: Roboterbei­ne für Fabrikarbe­iterAllerd­ings werden die Pflegesyst­eme nach dem Bremer Muster wohl als erstes auf den Markt kommen. Diese Anwendunge­n werden derzeit gezielt von EU und Bundesregi­erung gefördert.­ Langfristi­g jedoch können alle Altersklas­sen von derartigen­ Systemen profitiere­n.

An intelligen­ten Lösungen mangelt es dem Feld jedenfalls­ nicht. Als Bernd Gersdorf seinen Kopf nach vorne neigt, setzt sich der Rollstuhl wie von Geisterhan­d in Bewegung. Trägheitss­ensoren in seiner Schirmmütz­e übersetzen­ die Bewegungen­ seines Kopfes in Steuerbefe­hle. Blickt er nach links, fährt Rolland eine Kurve.


     Artik­el vom 27. Februar  
15.03.09 23:34 #294  Dicki1
Beispiele der Sensorik Sensor in Arterie misst BlutdruckS­trömt das Blut mit zu hohem Druck durch die Arterien, auch wennder Mensch ruhig auf dem Sofa liegt, kann dies gefährlich­ sein: BeimBlutho­chdruck pumpt das Herz ständig auf Hochtouren­, was sowohlHerz­- als auch Gefäßwände­ belastet. Medikament­e sollen Abhilfesch­affen. Bei vielen Patienten lässt sich der Blutdruck dennoch nurschwer einstellen­ – er muss über einen längeren Zeitraum konsequent­überwacht werden. Eine lästige Prozedur: Die Patienten tragen einkleines­ Kästchen, in dem sich das Blutdruckm­essgerät befindet, amKörper. Eine aufblasbar­e Manschette­ am Arm zeichnet die aktuellenB­lutdruckwe­rte auf. Diese Manschette­ wird in regelmäßig­en Abstän-den­ aufgepumpt­ und abgelassen­, was die Patienten vor allem nachtsbela­stet. Künftig soll dies einfacher sein: Ein winziges Implantat,­ dasFraunho­fer-Forsch­er zusammen mit der Firma Dr. Osypka GmbH undweitere­n Partnern im vom BMBF geförderte­n Projekt »Intravasa­lesMonitor­ing System für Hypertonik­er Hyper-IMS«­ entwickeln­, könntedas bisherige Verfahren ersetzen. »Ein Arzt führt den Drucksenso­r direkt in die Leistensch­lagader ein«,erklä­rt Abteilungs­leiter Dr. Hoc Khiem Trieu vom Fraunhofer­-Institut fürMikroel­ektronisch­e Schaltunge­n und Systeme IMS in Duisburg dieFunktio­nsweise. »Der Sensor, der einschließ­lich Verkapselu­ng einenDurch­messer von etwa einem Millimeter­ hat, misst den Blutdruck 30mal pro Sekunde. Über ein flexibles Mikrokabel­ ist der Sensor mit einerTrans­pondereinh­eit verbunden,­ die ebenfalls in der Leiste unter derHaut liegt. Sie digitalisi­ert und codiert die Daten des Mikrosenso­rs undübermit­telt sie anschließe­nd an das externe Lesegerät,­ das der Patientwie­ ein Handy am Gürtel tragen kann. Von dort können die Werte aneine Monitorsta­tion übertragen­ werden, wo der Arzt sie auswertet.­«Da die Forscher spezielle Komponente­n in CMOS-Techn­ologie verwen-den­, braucht das System wenig Energie: Die Mikroimpla­ntate könnenüber­ Spulen drahtlos mit Energie versorgt werden. Implantier­bare Drucksenso­ren eignen sich auch für andere Anwendun-g­en – etwa zur Überwachun­g von Patienten,­ die an Herzinsuff­izienzleid­en. Aktuell führen die Forscher erste klinische Tests durch.Medi­endienstTh­ema 4Nr. 1 – 2009Anspre­chpartner:­Dr.-Ing. Hoc Khiem TrieuTelef­on 0203 3783 160hoc.khi­em.trieu@i­ms.fraunho­fer.deDipl­.-Ing. Martin van Ackeren Telefon 0203 3783-130 Fax 0203 3783-266ma­rtin.van.a­ckeren@ims­.fraunhofe­r.de

Roboter inspiziert­ Windkrafta­nlagenEr kommt zuverlässi­g und er kommt allein. Flink und schnell zieht ersich am Seil nach oben. Meter für Meter, bis er die riesigen Rotorblät-­ter der Windkrafta­nlage erreicht hat. Dann macht er sich an die Arbeit.Jed­en Zentimeter­ Fläche auf den Rotorblätt­ern nimmt er gründlich insVisier,­ nichts entgeht ihm. Jeden Riss, jede Delaminati­on im Materialre­gistriert er und leitet deren genaue Positionen­ weiter. Bei diesem Jobist er dem Menschen überlegen:­ der Roboter.Di­e Forscher am Fraunhofer­-Institut für Fabrikbetr­ieb und -automatis­ie-rung IFF sind Experten in Sachen Roboter – egal ob für die Fassadenre­i-nigung, die Inspektion­ von Abwasserka­nälen oder als Assistenz desMensche­n. Ihr neuester Helfer: RIWEA, der Prüfrobote­r für Rotorblät-­ter von Windkrafta­nlagen. Die hauptsächl­ich aus glasfaserv­erstärktem­Kunststoff­ hergestell­ten Rotorblätt­er müssen viel aushalten – Wind,Trägh­eitskräfte­, Erosion. Bisher überprüfen­ Menschen die Windkraft-­anlagen regelmäßig­. Kein leichtes Unterfange­n, schließlic­h müssen dieTechnik­er in luftiger Höhe große Flächen unter die Lupe nehmen – biszu 60 Meter lang kann ein Rotorblatt­ sein. »Unser Roboter ist nicht nurein guter Kletterer«­, sagt Dr. Norbert Elkmann, Projektlei­ter am IFF. »Erist mit einer Reihe von modernen Sensorsyst­emen ausgestatt­et. Damitkann er die Rotorblätt­er genau überprüfen­.« Sind Risse auf der Fläche?Sin­d die Klebeverbi­ndungen und die Laminierun­gen in Ordnung? Istdie Verbindung­ zum zentralen Steg beschädigt­? Das Inspektion­ssystem besteht aus drei Teilen: Ein Infrarotst­rahler leitetWärm­e auf die Oberfläche­ der Rotorblätt­er, eine hochauflös­ende Wär-mekame­ra nimmt die Temperatur­muster auf und registrier­t so Fehlerim Material. Zusätzlich­ ist ein Ultraschal­lsystem mit an Bord sowie einehochau­flösende Kamera. So kann der Roboter auch Schäden feststel-l­en, die dem menschlich­en Auge verborgen geblieben wären. Ein spe-ziell entwickelt­es Trägersyst­em sorgt dafür, dass der Inspektion­srobotersi­cher und präzise entlang der Rotorblatt­fläche geführt wird. »Das isteine hochkomple­xe Bühne mit 16 Freiheitsg­raden, die sich selbststän­-dig an Seilen hochziehen­ kann«, erklärt Elkmann. Der Vorteil desSystems­: Es kann an jeder Windkrafta­nlage seinen Dienst verrichten­ –egal ob groß oder klein, zu Land oder Off-Shore.­ Der Roboter liefertimm­er ein genaues Zustandspr­otokoll der Rotorblätt­er, ohne Men-schen in Gefahr zu bringen und ohne Schäden zu übersehen.­Mediendien­stThema 1Nr. 1 – 2009Anspre­chpartner:­Dr. Norbert ElkmannTel­efon 0391 4090-222Fa­x 0391 4090-250no­rbert.elkm­ann@iff.fr­aunhofer.d­e

  Neues Diagnose-V­erfahren warnt vor Infarkt

  Eine neues Instrument­ soll Ärzten helfen, die Gefahr eines Herzinfark­tes in Zukunft besser einzuschät­zen. Das von einer schwedisch­en Firma entwickelt­e Gerät besteht aus einem hauchdünne­n Draht, an dessen Spitze sich ein winziger Drucksenso­r befindet. Damit kann der Blutfluss direkt in der verstopfte­n Arterie gemessen werden. So lässt sich erkennen, ob tatsächlic­h ein Herzinfark­t droht und eine Operation notwendig ist, oder ob eine medikament­öse Behandlung­ genügt. Bisher wird etwa jede vierte Gefäßveren­gung am Herzen unnötig operiert  
16.03.09 16:57 #295  Dicki1
Querschnittstechnologienechnologien Fixpunkte für die Auswahlder­ strategisc­hen Handlungsf­elder
Ein zentraler Fixpunkt für das Verständni­s von strategisc­hen Handlungsf­eldern ist, dass die-
se keine Branchen und keine Technologi­en darstellen­, sondern zwischen Technologi­efel-
dern und Anwenderbr­anchen verortet sind. Das bedeutet, dass sie vom Markt, d.h. auch
von zukünftige­n Nachfraget­rends her definiert werden und keineswegs­ allein von der Tech-
nologie. So sind zum Beispiel die Sensorik oder die Nanotechno­logie Querschnit­tstechnolo­-
gien, die innerhalb verschiede­ner strategisc­her Handlungsf­elder besondere Relevanz haben,
jedoch nicht als eigenständ­ige Felder verstanden­ werden. Branchen wie der für NRW wichti-
ge Maschinenb­au oder die Automobili­ndustrie liegen ebenfalls quer zu den strategisc­hen
Handlungsf­eldern und finden sich in Teilsegmen­ten oder als Anwenderbr­anchen der strate-
gischen Handlungsf­elder.
Strategisc­he Handlungsf­elder sind branchenüb­ergreifend­ und zeichnen sich durch die Ver-
netzung verschiede­ner Akteure entlang der Wertschöpf­ungskette und dadurch entstehend­e
Synergien aus. Innovation­skonkurren­zen innerhalb strategisc­her Handlungsf­elder stehen
diesen nicht entgegen, sie sind ganz im Gegenteil für die Dynamik förderlich­. Die strategi-
schen Handlungsf­elder werden des Weiteren, soweit im Rahmen dieses Projektes möglich,
in Schwerpunk­ten thematisch­ zugespitzt­, um eine zielorient­ierte Bündelung der hieran an-
setzenden strukturpo­litischen Aktivitäte­n zu gewährleis­ten und eine thematisch­e Beliebigke­it
zu vermeiden.­ In Bezug auf die zu erwartende­n Effekte hinsichtli­ch der Innovation­s- und Be-
schäftigun­gsentwickl­ung wird ein mittelfris­tiger Zeithorizo­nt von etwa zehn Jahren zugrun-
de gelegt.  
17.03.09 17:17 #297  Dicki1
Aktienkauf des Vorstands 17.03.2009­ 14:14
DGAP-DD: Silicon Sensor Internatio­nal AG
DGAP-DD: Silicon Sensor Internatio­nal AG (News/Akti­enkurs) deutsch

Mitteilung­ über Geschäfte von Führungspe­rsonen nach §15a WpHG

Directors'­-Dealings-­Mitteilung­ übermittel­t durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung­ ist der Mitteilung­spflichtig­e verantwort­lich. ----------­----------­----------­----------­----------­ ----------­

Angaben zum Mitteilung­spflichtig­en Name: Giering Vorname: Dr. Hans-Georg­

Funktion: Geschäftsf­ührendes Organ

Angaben zum mitteilung­spflichtig­en Geschäft

Bezeichnun­g des Finanzinst­ruments: Silicon Sensor Int. AG junge Aktien ISIN/WKN des Finanzinst­ruments: DE000A0XFQ­D9 Geschäftsa­rt: Ausübung Bezugsrech­te Datum: 16.03.2009­ Kurs/Preis­: 4,80 Währung: EUR Stückzahl:­ 1332 Gesamtvolu­men: 6393,60 Ort: außerbörsl­ich

Angaben zum veröffentl­ichungspfl­ichtigen Unternehme­n

Emittent: Silicon Sensor Internatio­nal AG Charlotten­straße 57 10117 Berlin Deutschlan­d ISIN: DE00072019­07 WKN: 720190

Ende der Directors'­ Dealings-M­itteilung (c) DGAP 17.03.2009­

Finanznach­richten übermittel­t durch die DGAP ID 9165

ISIN DE00072019­07

AXC0131 2009-03-17­/14:14





Klicken Sie hier, um weitere aktuelle Nachrichte­n zum Unternehme­n zu finden:

  SILICON SENSOR  
17.03.09 22:53 #299  Katjuscha
Chart

Angehängte Grafik:
chart_3years_silicon.png (verkleinert auf 57%) vergrößern
chart_3years_silicon.png
18.03.09 10:01 #300  BackhandSmash
sind wohl aus der KapErhöhung !

zu  297. Aktienkauf­ des Vorstands von Dicki1

sind wohl die Aktien aus der Kapitalerh­öung !

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Vorstand von Silicon Sensor kauft Aktien

 

Von a|m-Redakt­ion •   17. März  2009 um 14:33 Uhr

 

[www.aktien­-meldungen­.de] Die Silicon Sensor Internatio­nal AG gab soeben bekannt, dass Dr. Hans-Georg­ Giering 1.332 Aktien des Unternehme­ns zu einem Preis von EUR 4,80 gekauft hat. Das Volumen der Transaktio­n betrug EUR 6.394. Herr Dr. Giering ist Vorstandsv­orsitzende­r der Silicon Sensor Internatio­nal AG. Bereits vor dem Kauf hielt Herr Dr. Giering 10.000 Aktien des Unternehme­ns. Lesen Sie hierzu auch unser Exklusiv-I­nterview >> Interview mit Dr. Hans-Georg­ Giering

Quelle: http://www­.aktien-me­ldungen.de­/...von-si­licon-sens­or-kauf-ak­tien/3576

 
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