Sammlung sinniger Reime!
10.04.06 16:27
#1
aoffset
Sammlung sinniger Reime!
In Anlehnung an das Pendant!
Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean!
Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean!
10.04.06 16:28
#2
aoffset
Bertold Brecht
Bankraub ist eine Initiative von Dilletanten, wahre Profies gründen eine Bank!
10.04.06 16:38
#6
aoffset
Die Reime...
...sind imaginär! Höre tief in dich rein und du wirst die Reime nicht hören sondern spüren! ;-)
Gruß
Gruß
10.04.06 16:48
#7
scholle19
Das einzige was ich ganz tief in mir
spüre ist ein Hungergefühl! Sonst eigentlich nix...
10.04.06 17:07
#10
aoffset
Markus Aurelius
Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beunruhigen,
sondern vielmehr ist es unsere Interpretation der Bedeutung dieser Ereignisse,
die unsere Reaktion bestimmt!
sondern vielmehr ist es unsere Interpretation der Bedeutung dieser Ereignisse,
die unsere Reaktion bestimmt!
10.04.06 17:10
#11
aoffset
korzybski
Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, welches an Bedeutung erkranken kann.
-Gab es damals kein Copyright?
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, welches an Bedeutung erkranken kann.
-Gab es damals kein Copyright?
10.04.06 17:11
#12
aoffset
eigentlich...
bin ich totaler Goethe-Fan! Die Muse hat mich heute noch nicht nach Goethe geritten! Wird bestimmt folgen! Verzeiht, wenn es etwas zu verzeihen gibt!
10.04.06 17:40
#13
Tobber
...
Bildung ist, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule lernte, vergessen hat. Albert Einstein
der tobber
der tobber
10.04.06 20:25
#15
aoffset
Shakespeare, aus `Der Sturm´
Wir sind aus solchem Stoff wie der aus Träumen
und unser kleines Leben umgibt ein Schlaf!
und unser kleines Leben umgibt ein Schlaf!
10.04.06 20:26
#16
aoffset
Karl Jaspers
Mir scheint:
wer nicht täglich eine Weile träumt, dem verdunkelt sich der Stern
von dem alle Arbeit und jeder Alltag geführt sein kann.
wer nicht täglich eine Weile träumt, dem verdunkelt sich der Stern
von dem alle Arbeit und jeder Alltag geführt sein kann.
10.04.06 20:27
#17
aoffset
Dom Helder Camara
Wenn ich alleine träume, ist es nur ein Traum.
Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit!
Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit!
11.04.06 09:50
#18
aoffset
Hermann Hesse
Mai
Jüngling fühle in der Brust
Minneleid und Minnelust.
Aber glaube nicht zu haben
mehr Gefühl als andere Knaben!
Jüngling fühle in der Brust
Minneleid und Minnelust.
Aber glaube nicht zu haben
mehr Gefühl als andere Knaben!
11.04.06 10:38
#19
redurex
Lamentationen
Lamentationen
Das Glück ist eine leichte Dirne
Und weilt nicht gern am gleichen Ort,
Sie streicht das Haar dir aus der Stirne
Und küsst dich rasch und flattert fort.
Frau Unglück hat im Gegenteile
Dich liebefest ans Herz gedrückt,
Sie sagt, sie habe keine Eile,
Setzt sich zu dir ans Bett und strickt.
( Heinrich Heine ? )
Das Glück ist eine leichte Dirne
Und weilt nicht gern am gleichen Ort,
Sie streicht das Haar dir aus der Stirne
Und küsst dich rasch und flattert fort.
Frau Unglück hat im Gegenteile
Dich liebefest ans Herz gedrückt,
Sie sagt, sie habe keine Eile,
Setzt sich zu dir ans Bett und strickt.
( Heinrich Heine ? )
12.04.06 16:30
#20
aoffset
Otto Waalkes
Jeder ist des Glückes Schmied,
aber nicht jeder Schmied hat Glück!
aber nicht jeder Schmied hat Glück!
18.04.06 12:09
#21
aoffset
Pablo Picasso
Wir wissen nun, dass die Kunst nicht die Wahrheit ist. Die Kunst ist eine Lüge, die uns erlaubt, uns der Wahrheit zu nähern, zumindest der Wahrheit, die uns verständlich ist.
18.04.06 12:50
#22
aoffset
Die Bibel, 22,26-29
"Sei nicht einer von denen, die mit ihrer Hand haften und für Schulden Bürge werden; denn wenn du nicht bezahlen kannst, so wird man dir dein Bett unter dir wegnehmen. Verrücke nicht die uralten Grenzen, die deine Väter gemacht haben."
18.04.06 13:22
#23
aoffset
Max Beckmann
"Was würden wir armen Menschen machen, wenn wir uns nicht immer wieder eine Idee schaffen würden von Vaterland, Liebe, Kunst und Religion, mit der wir das finstere schwarze Loch immer wieder so ein bisschen verdecken können."
18.04.06 13:47
#24
bammie
zu #23
Die Ideen sind Ideen der Flucht. Das finstere schwarze Loch ist der eigene Schatten. Statt zu flüchten sollte man sich dessen stellen, die wundersame Überraschung würde groß werden.
greetz bammie
greetz bammie
18.04.06 14:13
#25
aoffset
Gustav Teichmüller
"Die Liebe ist unbewußt und von dem freien Willen unabhängig."
Seite:
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