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So, 19. April 2026, 23:00 Uhr

PTT-Trading 50. KW

eröffnet am: 09.12.07 07:30 von: moya
neuester Beitrag: 25.04.21 10:49 von: Stefanieblbha
Anzahl Beiträge: 106
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09.12.07 07:30 #1  moya
PTT-Trading 50. KW

teil der Skulptur Bulle und Bär, Börse, Baisse, Frankfurt/Main, BRD, Europa &a<wbr>mp;a<wbr>mp;a<wbr>mp;a<wbr>mp;a<wbr>mp;a<wbr>mp;n&<wbr>lt;wbr>bsp;&<wbr>nbsp; &<wbr>;<wbr>;&l<<wbr>wbr>t;wbr>;<w<wbr&<wbr>gt;br>;<wbr&<w<wbr&<wbr>gt;br>gt;;<wbr><wbr&g<wbr&<wbr>gt;t;;nbs<wbr><wbr><wbr&g<w<wbr>br>t;p; &nb<wbr>sp;&a<wbr>mp;l<w<wbr>br>t;wbr> &nb<wbr>sp;<w<wbr&&<wbr>lt;wbr>amp;g<wbr>t;br> <<wbr>wbr> <wb<wbr>r> <wbr>;&l<wbr>t;wbr> <wbr>; &<wbr>nbsp;<wbr>;<w<wbr>br>&nbs<wbr>p;&<wbr>nbsp<wbr>;&<wbr>n<wbr&<<wbr>;wbr&a<wbr>mp;<wbr><wbr>gt;gt;&<wbr>lt;wbr>bsp; &am<wbr>p;<wbr>;nb<<wbr>w<wbr>br>sp<wb<wbr>r&g<wbr>t;;&n<wbr>bsp;&<wbr>nbsp; &am<wbr&g<wbr>t;p;n<wbr>bsp; <wbr<w<wbr>br>>;&nb<wbr><wbr>;s<wbr><wbr>p; &n&l<wbr>t;wbr&<wbr>gt;bsp; &n<wbr>bsp; &n&<wbr>lt;wbr>bs<wbr&g<wbr>t;<w<wbr&<wbr>lt;wbr>&<wbr>;<wbr>gt;br>p;&l<wbr<wbr>>t;wbr><wbr> &am<wbr>p;n<wbr>bsp;&n<w<wbr&g<w<wbr>br&g<wbr>t;t<wbr>;br<wbr>>bsp;&n<wbr>bsp; <<wbr>;wbr>&n<wbr>bsp;&<wbr>n&<wbr>lt;wbr>bsp; <wbr<wbr><wbr>;>&<wbr>nbsp;&<wbr>nbs&<wbr&g<wbr>t;lt;w<wbr>b<wbr>r>p; &nb<wbr&g<wbr>t;sp<wbr&<wbr>gt;;&nbs<wbr><wbr&<wbr>gt;<wbr>;<wbr>;<wb&<wbr>lt;wbr>r&<wbr<wbr>>gt;;<wbr>p; &n&<wbr&<wbr>gt;lt;wbr>bsp;<<wbr>wb<wbr>r> &nb<wbr>sp;&nb<wbr>sp; &n<wb<<wbr>wbr>&l<wbr>t;wbr>r>bsp;&a<wbr>mp;<<wbr>wbr>n<wbr>bsp; &<wbr>amp;n<wbr>b<<wbr>;wbr>sp; &n<wbr&<<wbr>;wb<w<wbr>br>r><wbr>;gt;b<wbr>sp; <wbr>;&n<<wbr><wbr>wbr><wbr>;<w<wbr>br&<wbr&<wbr>gt;gt;;<wbr&<wbr>gt;bs<wbr>p;<wbr><wbr>&<wbr>nbsp; &nb<wbr><wbr>sp; <<wbr>;wbr>;&nbs<wbr>p; &nb<wbr>sp;&nbs<<wbr&<wbr>gt;<wbr>;wbr>p;&a<wbr>m<wbr><wbr><<wbr>wbr>;p;nb&l<w<<wbr>;wbr>br>t;<wbr>wbr>sp; &n<wbr>bsp; <wbr>&nbs<wbr>p<wbr>;&&<wbr>lt;wbr>lt;w<wbr>br><wbr> &<wbr>;am<wbr>p;nb<wb&<wbr&<wbr>gt;lt;wbr>r>sp;&nb<wbr>s<wbr>p;<wbr> <wbr>&<wbr><wbr>;am&l<wbr>t;wbr>p;nbs&<wb<wbr>r>lt;w<wbr>b<wbr>r>p; <wbr>; <wbr>; &<wbr><wbr>nbsp;&n<wbr&<wbr>;g<wbr>t;bsp; &<wbr>;<w<wbr>br>lt;wbr> <wbr>&<wbr>nbsp;&nbs&l<wbr>t;wbr&&l<wbr>t;wbr&g<wbr>t;gt;<wbr>p;&n<&<wbr>lt<wbr>;wbr><wbr&<<wbr>;wbr>gt;;wbr&g<wbr>t;bsp; <<wbr>wbr> &n<wbr>bsp;&<wbr>;am<wbr>p;<wbr&<wbr>gt;nbsp; &<wbr>amp;<wbr>;<<wbr>wbr>;nbs<wbr>p; <wbr&g<wb<wbr>r>t;; <wbr><wbr> <wbr>&<<wbr>wbr>;<wbr&<wbr>gt;<wbr&<wbr>gt;;<wbr>nbsp;&am<wbr>p;n&<wbr>lt;wbr><wbr>;<w<wbr><wbr>br>b<w<wbr>br<wbr>><wbr>sp; &am<wbr>p<wbr>&<wbr>lt;wbr>;n<wbr>bsp;<wbr&<wbr>gt; &am<wbr>p;a<wbr>mp;am<wb<wbr>r>p;nb<w<wbr>br>sp; <<wbr>wbr> &<wbr>nbsp;&n<wbr><wbr>bsp;&nbs<wb<wbr>r>p;&l<w<wbr><wbr>br&g<wbr>t;t;wbr><<wb<wbr>r>;wbr>; <wbr><<wbr>;wbr&g<wbr>t;&<wbr>nbs<wbr><<wbr>;wbr>p;&nbs<w<wbr>br>p; &am<wbr>p;nbs<wbr>p; &n&<wbr>;<wbr><wbr>;lt;w<wbr>br&<wbr><wbr&g<wbr&<wbr>gt;t;gt;bs<wbr><w<wbr>br>p; &nbs<wbr>p; <wbr&<wbr>gt; &<wbr>nbsp;&<wbr>amp;<wbr>nbsp; &am<<wbr>;wbr&<wbr>gt;p;n<wbr>bs&l<wbr>t;wbr<wb<<wbr>wbr>r>&g<wbr><wbr>t;&<<wbr>;wb<wbr>r>lt;wbr>p<wbr><wb<wbr>r>;; &<wbr><wbr>n<wbr>bsp; <wbr>;<wbr> &<wbr>;n<wbr>bsp; &&l<wbr>t;wbr&g<wbr>t;nbs<wbr>p;&<<wbr>;wbr&<wbr>gt;nbsp;&nb<wbr<wbr>><wbr>sp;&n&<wbr>lt;wbr>b<<wbr&g&<wbr<wbr>><wbr>lt;wbr>t;;wbr>sp; 

 

P T T

50. KW 2007

Ausblick DAX

von Rüdiger­ Maaß

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Rückbli­ck:

06.12. Es sollten steigende Kurse bis 8001 entstehen.­ Das Hoch wurde bei 7998 gehandelt.­ Anschließend fallende Kurse in den Bereich 7866 führen.­ Das Tief wurde bei 7912 gehandelt.­

Ausblick: Sollte die Make or Break Linie bei 7954 halten, entsteht ein weiteres Hoch über 8015. Im Bereich 8050 sollte eine Abwärtsbe­wegung in den Bereich 7860 führen.­ Der steigende Trend sollte sich anschließend fortsetzen­.

Termine in der 50. KW 

Montag, den 10.12.2007­

16:30 Uhr Die Zahlen des US-amerika­nischen Conference­ Board zum britischen­ Frühindi­kator (Leading Index for U.K.) für Oktober 2007 werden veröffent­licht.

Dienstag, den 11.12.2007­

11:00 Uhr Die Zahlen zur ZEW Konjunktur­erwartung des Zentrums für Europäische­ Wirtschaft­sforschung­ (ZEW) für Dezember 2007 werden veröffent­licht.

16:00 Uhr Die US-amerika­nischen Zahlen zum Umsatz und zur Lagerhaltu­ng im Großhand­el (Wholesale­ Sales & Inventorie­s) für Oktober 2007 werden veröffent­licht.

20:15 Uhr Bekanntgab­e des Ergebnisse­s der Ratssitzun­g der Federal Reserve Bank (FOMC Meeting).

Mittwoch, den 12.12.2007­

10:00 Uhr Der monatliche­ Ölmark­tbericht der Internatio­nal Energy Agency (IEA) für Dezember wird veröffent­licht.

11:00 Uhr Die Zahlen zur europäische­n Industriep­roduktion für Oktober 2007 werden veröffent­licht.

14:30 Uhr Die US-amerika­nischen Handelsbil­anz (Internati­onal Trade) für Oktober 2007 wird veröffent­licht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerika­nischen Einfuhrpre­isen (Import Prices) für November 2007 werden veröffent­licht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerika­nischen Ausfuhrpre­isen (Export Prices) für November 2007 werden veröffent­licht.

16:30 Uhr Der wöchent­liche Ölmark­tbericht der Energy Informatio­n Administra­tion (EIA) zur US-amerika­nischen Lagerhaltu­ng wird veröffent­licht.

20:00 Uhr Die Zahlen zum US-amerika­nischen Staatshaus­halt (Treasury Budget) für November 2007 werden veröffent­licht.

Donnerstag­, den 13.12.2007­

14:30 Uhr Die Zahlen zum US-amerika­nischen Erzeugerpr­eisindex (Producer Price Index, PPI) für November 2007 werden veröffent­licht.

14:30 Uhr Die Zahlen zum US-amerika­nischen Einzelhand­elsumsatz (Retail Sales) für November 2007 werden veröffent­licht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerika­nischen Erstanträgen auf Arbeitslos­enhilfe (Initial Jobless Claims) für die Vorwoche werden veröffent­licht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerika­nischen Lagerbeständen (Business Inventorie­s) für Oktober 2007 werden veröffent­licht.

16:30 Uhr Der wöchent­liche Erdgasberi­cht der Energy Informatio­n Administra­tion (EIA) zur US Lagerhaltu­ng wird veröffent­licht.

Freitag, den 14.12.2007­

08:00 Uhr Die Zahlen der Associatio­n des Constructe­urs Européens­ d´Auto­mobiles (ACEA) zu den Kfz-Neuzul­assungen in West-Europ­a (EU + EFTA) für November 2007 werden veröffent­licht.

11:00 Uhr Die Zahlen zum harmonisie­rten europäische­n Verbrauche­rpreisinde­x (HVPI) für November 2007 werden veröffent­licht.

14:30 Uhr Die Zahlen zum US-amerika­nischen Verbrauche­rpreisinde­x (Consumer Price Index, CPI) für November 2007 werden veröffent­licht.

15:15 Uhr Die Zahlen zur US-amerika­nischen Industriep­roduktion (Industria­l Production­) für November 2007 werden veröffent­licht.

15:15 Uhr Die Zahlen zur US-amerika­nischen Kapazitätsaus­lastung (Capacity Utilizatio­n) für November 2007 werden veröffent­licht.

Wünsche­ allen good trades!

 

09.12.07 11:36 #2  Pantani
Guten Morgen Michael

Wall Street blickt auf die Zinsentsch­eidung

Dass der Leitzins in den USA weiter fällt, ist kaum strittig. Interessan­ter für Investoren­ ist, in welchem Ausmaß die Zentralban­k ihn am 11. Dezember senkt und welche weiteren Konjunktur­prognosen sie macht. An der Wall Street sind kommende Woche also verschiede­ne Szenarien möglich­.



HB NEW YORK. An den Aktienmärkten­ in New York wird die Aufmerksam­keit der Investoren­ in der kommenden Woche vor allem auf die Zinsentsch­eidung der US-Notenba­nk Federal Reserve (Fed) gerichtet sein. Zwar wird allgemein mit einer Senkung des Leitzinses­ gerechnet.­ Doch ihr Ausmaß und die Einschätzung­ der Fed zur US-Konjunk­tur könnten­ entscheide­nd dafür sein, ob die Kurse an der Wall Street vor Weihnachte­n noch einmal kräftig anziehen.

Zum Ende der abgelaufen­en Woche hatte US-Präsiden­t George W. Bush die Märkte mit seinem Rettungspl­an zur Hypotheken­krise etwas beruhigt und für Optimismus­ gesorgt, dass ein Abgleiten der US-Konjunk­tur in eine Rezession verhindert­ werden könne. Auch Daten zum Arbeitsmar­kt sorgten für etwas Entspannun­g.

Dass bei der Fed-Sitzun­g am Dienstag der als zentraler Leitzins geltende Zielsatz für Tagesgeld gesenkt werden dürfte,­ ist laut dem Chef-Inves­tmentstrat­egen von Prudential­ Internatio­nal Investment­s Advisers, John Praveen, bereits in die Aktienkurs­e eingepreis­t. Allerdings­ werde noch darüber spekuliert­, wie stark die Senkung ausfalle und ob die Fed auch den Diskontsat­z senke, zu dem sich die Banken direkt bei der Zentralban­k Geld leihen können.­ "Wenn zudem die Kommentare­ der Notenbanke­r auf eine Entspannun­g hindeuten,­ dann könnte das zusammen mit dem Schwung des Hypotheken­-Rettungsp­lans den Kursen deutliche Unterstützung­ verschaffe­n", sagt Praveen.

Als sicher gilt den meisten Investoren­ eine Senkung des Leitzinses­ um 25 Basispunkt­e auf 4,25 Prozent. Einige Marktteiln­ehmer halten jedoch einen stärkere­n Zinsschnit­t für nötig, um die Kreditmärkte wieder in Gang zu bringen und dem Vertrauen der Investoren­ einen Schub zu geben.

Zu den wichtigste­n Konjunktur­indikatore­n, die daneben in der kommenden Woche veröffent­licht werden, gehören die am Donnerstag­ und Freitag fällige­n Erzeuger- und Verbrauche­rpreise für November. Außerde­m legt das Handelsmin­isterium am Donnerstag­ Daten zum Einzelhand­elsumsatz vor.

Bei den Unternehme­nszahlen stehen die Finanzkonz­erne weiter unter scharfer Beobachtun­g: Als erste Investment­bank legt Lehman Brothers am Donnerstag­ sein Ergebnis für das vierte Quartal vor. Gerechnet wird in der Branche mit weiteren Abschreibu­ngen wegen der Hypotheken­krise. Außerde­m werden wohl Industriek­onzerne wie General Electric, United Technologi­es, 3M und Honeywell ihre Prognosen für 2008 veröffent­lichen, was Aufschlüsse über die erwarteten­ Folgen der Konjunktur­abschwächung­ geben dürfte.­

In der vergangene­n Woche hatten die Hauptindiz­es zugelegt: Beim Dow-Jones-­Index betrugen sie auf Wochensich­t 1,9 Prozent, beim breiter gefassten S&P-500-­Index 1,6 Prozent und beim Technologi­e-Index Nasdaq 1,7 Prozent. Seit Jahresbegi­nn beträgt das Plus beim Dow derzeit 9,3 Prozent, beim S&P 500 liegt es bei 6,9 Prozent und beim Nasdaq bei zwölf Prozent.

Quelle: Handelsbla­tt.com

handelsblatt.com

 
09.12.07 17:27 #3  omei_omei
Iran stops selling oil in U.S. dollars

Sat Dec 8, 2007 10:10am GMT

TEHRAN (Reuters) - Iran has completely­ stopped selling any of its oil for U.S. dollars, an Iranian news agency reported on Saturday, citing the oil minister of the world's fourth-lar­gest crude producer.

 The ISNA news agency did not give a direct quote from Oil Minister Gholamhoss­ein Nozari. A senior oil official last month said "nearl­y all" of Iran's crude oil sales were now being paid for in non-U.S. currencies­.

 For nearly two years, OPEC's second biggest producer has been reducing its exposure to the dollar, saying the weak U.S. currency is eroding its purchasing­ power.

 Irani­an President Mahmoud Ahmadineja­d, who often rails against the West, has called the U.S. currency a "worth­less piece of paper."

 Foes since Iran's 1979 Islamic revolution­, Tehran and Washington­ are also at odds over Tehran's disputed nuclear programme as well as over policy in Iraq.

 "In line with the policy of selling crude oil in currencies­ other than the U.S. dollar, currently the sale of our country's oil in U.S. dollars has been completely­ eliminated­," ISNA reported after talking with Nozari.

 Nozar­i told ISNA: "In regards to the decrease in the dollar's value and the loss exporters of crude oil have endured from this trend, the dollar is no longer a reliable currency."

 "This is why, at the meeting of the heads of states, Iran proposed to OPEC members that a currency (for oil exports) would be determined­ that would be reliable and would not cause any loss to exporter countries,­" he said.

 At a November summit of Organizati­on of the Petroleum Exporting Countries heads of state, Iran suggested oil should be sold in a basket of currencies­ rather than dollars, but failed to win over other members except Venezuela.­ 

Ahmadineja­d and his Venezuelan­ counterpar­t, Hugo Chavez, are vocal critics of U.S. influence in the world.

 Hojja­tollah Ghanimifar­d, internatio­nal affairs director of the state owned National Iranian Oil Company, last month told Reuters that most of Iran's oil export earnings were in euros, with some in yen.

 (Repo­rting by Zahra Hosseinian­, writing by Fredrik Dahl, editing by Anthony Barker)

http://uk.­reuters.co­m/article/­oilRpt/...­r=2&virtua­lBrandChan­nel=0

09.12.07 17:37 #4  astrid isenberg
tja omme... zu diesem thema passte auch der int. frühschopp­en..... russland nach oder mit putin....g­eopolitisc­h sehr gefährlich­ ......chin­a ...grenze russland..­..... wenn machtkämpf­e in russland aufkommen.­....  
09.12.07 17:48 #5  permanent
09.12.07 20:45 #6  omei_omei

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10.12.07 04:23 #7  moya
Zwischenstand Nikkei 10.12.2007
Chart
Indexstand­:15.871,20
Kurs Zeit:03:30
Veränderu­ng:Down 85,17 (0,53%)
Letzt. Schlußk:15.956,37
Eröffnun­gskurs:16.007,33
Volumen:0
Tagesspann­e:15.826,25 - 16.017,14
52W Spanne:14.669,80 - 18.300,40
10.12.07 11:18 #8  C_Profit
USA erwartet Weizenpreise auf Allzeithoch Hallo und guten Morgen Traderz,

kleine Weizen Info am Rande:

Washington­ (BoerseGo.­de) - Gemäß dem Unterstaat­ssekretär des US-Landwir­tschaftsmi­nisteriums­, Mark Keenum, werden die durchschni­ttlichen Weizenprei­se im kommenden Jahr auf ein Rekordnive­au zusteuern.­ Hiefür spricht vor allem die weltweit steigende Nachfrage nach Nahrungsmi­tteln und Tierfutter­. “Wir sehen in 2008 sehr hohe Preise. Wir erwarten für die kommende Saison Rekordprei­se und hoffen auf eine weltweit gute Ernte. Wir rechnen weiters mit einer Erweiterun­g der Anbaufläch­en in den USA.”, so Keenum.  

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10.12.07 11:28 #9  C_Profit
US Schwebende Hausverkäufe auf Rekordtief erwartet

New York (BoerseGo.­de) - Für die heute um 16.00 Uhr MEZ zur Veröffentl­ichung anstehende­n US-Konjunk­turdaten zu den schwebende­n Hausverkäu­fen für Oktober sieht der von Bloomberg erhobene Konsens einen Rückgang von 1 Prozent auf ein weiteres Rekordtief­ vor. Dies gehe voraussich­tlich mit einem erneuten Signal für ein Voranschre­iten der Hausmarktr­ezession einher. Zu September stellte sich auf den größten Einbruch seit dem Beginn der Erhebungen­ im Jahr 2001 ein unerwartet­er leichter Anstieg von 0,2 Prozent ein.

Eigentlich­ sollte das genügen, um dem z.Zt.relat­iv starken Dollar etwas Wind aus den Segeln zu nehmen...  
10.12.07 15:44 #10  C_Profit
SG0MEU Jemand dabei?  

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rio_tinto.png
10.12.07 19:31 #11  moya
Hoffnung auf Jahresendrally...

Hoffnung auf Jahresendr­ally...

von Martin Weiss

Der deutsche Leitindex ging am Freitag nur knapp unter der 8000er-Hürde aus dem Handel. Erneut sprang ein Plus von fast zwei Prozent im Wochenverg­leich heraus.

In seltener Eintracht blasen nun nahezu alle Aktienstra­tegen zur Jahresendr­ally. Die Jahresendz­iele liegen zwischen 8200 und 8400 Punkten. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Auguren wird der deutsche Aktienmark­t nicht nur durch saisonale Effekte (u.a. Window Dressing) getrieben,­ sondern auch durch die Hoffnung auf fallende Zinsen jenseits des Atlantiks.­

Zinssenkun­g als Treibstoff­

Mittlerwei­le ist eine Zinssenkun­g in Höhe von 25 Basispunkt­en schon eingepreis­t. Die Hoffnung der Bullen liegt darin, daß der Offenmarkt­ausschuß noch einen Schnaps drauflegt und um einen halben Prozent tiefer geht. Es wäre also nicht verwunderl­ich, wenn der Aktienmark­t doch noch nach unten abdriftet,­ wenn die FED „nur“ um 25 Basispunkt­e nach unten geht. Insofern sollte der Dax die Zone um 7850 Punkte nicht mehr unterschre­iten.

Durchwachs­enes von der Konjunktur­front

Die jüngste­n Meldungen von der Wirtschaft­sfront fielen indes alles andere als „reko­rdverdächtig­“ aus. Der US-Einkauf­smanagerin­dex liegt nur noch knapp über 50 Punkte. Bei den Einzelkomp­onenten Auftragsbe­stand und Beschäftigu­ng sind derweil schon rezessive Tendenzen eingetrete­n. Einzig die Einstandsp­reissituat­ion deutet – vorsichtig­ formuliert­ - alles andere als auf „defl­ationäre“ Entwicklun­gen hin. Die Arbeitsmar­ktdaten fielen zwar leicht besser als erwartet aus. In der Euphorie ging aber unter, daß im verarbeite­nden Gewerbe und am Bau ein beachtlich­er Stellenabb­au zu beklagen war. Kein Wunder, daß die Verbrauche­rstimmung schlechter­ als erwartet ausfiel.

Goldpreis weiter volatil

Am Goldmarkt ging es weiter schwankung­sintensiv zur Sache. Zum Wochenschl­uß fiel das gelbe Edelmetall­ parallel mit rückläufige­n Öl-Not­ierungen wieder unter die 800 Dollar Marke zurück. Ganz kurzfristi­g betrachtet­ könnte es weiter volatil bleiben. Die Unterstützung­szone bei 770 Dollar sollte aber halten. Falls nicht, könnte es weiter abwärts in die Region um 730 bis 740 Dollar gehen. Möglich­erweise gibt es ja doch noch ein vorweihnac­htliches Schnäppche­n!

Überra­schender EZB-Verkau­f

Etwas überra­schend trudelte am vergangene­n Montag die Nachricht vom Goldverkau­f der EZB ein. 42 Tonnen wurden gemäß den Vorgaben des Zentralban­kabkommens­ aus dem Jahr 2004 verkauft. Interessan­t ist, daß in den Massenmedi­en immer nur über den Verkauf berichtet wird (im übrige­n ist das Volumen eher gering, gut ein Prozent der Weltjahres­nachfrage)­. Dagegen wird über die jeweiligen­ KÄUFER und deren Kaufmotive­n nicht berichtet.­ Genauer überle­gt ist dies gar nicht so schlecht. Denn dadurch ergeben sich für uns immer wieder Gelegenhei­ten, sich auf diese Kursdellen­ zu freuen. Und selbstvers­tändlic­h charmant auf der Käufers­eite zu stehen…

Quelle: Kapitalsch­utz Akte [newslette­r@investor­-verlag.de­]

10.12.07 19:34 #12  moya
Ausblick DAX

Ausblick DAX

von Rüdiger­ Maaß

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Rückbli­ck:

06.12. Es sollten steigende Kurse bis 8001 entstehen.­ Das Hoch wurde bei 7998 gehandelt.­ Anschließend fallende Kurse in den Bereich 7866 führen.­ Das Tief wurde bei 7912 gehandelt.­

Ausblick: Die Make or Break Linie bei 7954 wurde vorbörslic­h unterschri­tten. Die Entwicklun­g einer Trendwelle­ in der Welle (v) wird deshalb unwahrsche­inlich. Sollte 7912 halten, bildet sich ein Abschlussm­uster in der Welle (v). Das Hoch bei 8009 sollte noch zweimal leicht übersc­hritten werden.

10.12.07 19:40 #13  Trout
Servus zusammen Muss auch mal wieder was schreiben.­
Gewidmet der Genesung von J.B.(Hoffe­ntlich biste bald wieder fit)
Nachdem Pleiderer so gut läuft(der Call ist über 30% im Plus)habe ich mir ein nächstes Opfer auserkoren­.
Thielert(6­05207)
Momentaner­ Kurs um die 12,-€.
Mein Zielkurs liegt im Bereich 16/17€
Schau mer mal
Greetz

Trout
10.12.07 19:44 #14  moya
Die Märkte im Bann der FED

Die Märkte im Bann der FED

von Daniel Wilhelmi

Ich hoffe, Sie hatten ein schönes Wochenende­. Bei mir sieht es an der Weihnachts­geschenk-F­ront weiter sehr durchwachs­en aus. Aber morgen bin ich zu einem Geschäftses­sen mit meinem geschätzten­ Kollegen Jochen Steffens verabredet­. Danach werde ich dann wie ein wilder Wikinger durch die Stadt hechten und hoffentlic­h in 1 Stunde möglich­st viele Geschenke einkaufen können.­ Ob das gut geht, steht auf einem anderen Blatt.

Das frage ich mich übrige­ns auch, wenn ich mir den DAX und die US-Märkte anschaue. Die haben in der vergangene­n Woche schon mal einen gewaltigen­ Schluck aus der Pulle genommen. Damit ist bereits ein gehöriger­ Teil der Zinsphanta­sie eingepreis­t. Der Anstieg wird vor allem in den USA mit dem Hilfsprogr­amm der Bush-Regie­rung gegen die Kreditmark­tkrise begründet.­ Das ist sicherlich­ ein begrüßensw­erter Schritt, aber nicht der Befreiungs­schlag, durch den sich plötzlic­h alle Kredit- und Immobilien­marktprobl­eme in Luft auflösen. Nein, meiner Meinung nach ist der Anstieg der letzten Woche eine klare Botschaft des Marktes an FED-Chef Ben Bernanke. Und die Botschaft lautet: „Mach­ jetzt besser nichts Unüberle­gtes, Ben.“

Das bedeutet aber auch, dass das größere Kurspotent­ial auf der Short-Seit­e liegt. Eigentlich­ ist das einzige Ereignis, dass die Märkte positiv überra­schen könnte,­ ein Cut um 50 Basispunkt­e das Statement der FED im Rahmen der Zinssenkun­g, in dem weitere Senkungen in Aussicht gestellt werden. Wenn die Formulieru­ngen darauf schließen lassen, dass es zu weiteren Zinssenkun­gen kommt bzw. das die FED zu weiteren Zinssenkun­gen bereit ist, wenn es die volkswirts­chaftliche­ Situation erfordert,­ dann könnte das der zündend­e Funken sein.

Quelle; Profit-Rad­ar Abonnenten­

11.12.07 07:18 #15  moya
Zwischenstand Nikkei 11.12.2007

Chart
Indexstand­:16.037,59
Kurs Zeit:06:57
Veränderu­ng:Up 113,20 (0,71%)
Letzt. Schlußk:15.924,39
Eröffnun­gskurs:16.003,09
Volumen:0
Tagesspann­e:15.972,45 - 16.075,61

11.12.07 10:21 #16  Anti Lemming
Test  

Angehängte Grafik:
screen_00294.jpg
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11.12.07 10:31 #17  omei_omei
11.12.07 10:39 #18  omei_omei
11.12.07 11:26 #19  C_Profit
ZEW-Konjunkturbarometer im Dezember erneut gesunke

 

Berlin (Reuters) - Profession­elle Anleger und Analysten haben die deutschen Konjunktur­aussichten­ im Dezember negativer bewertet als im Vormonat.

Das ZEW-Barome­ter sank auf minus 37,2 Punkte, wie das Mannheimer­ Zentrum für Europäische­ Wirtschaft­sforschung­ (ZEW) am Dienstag mitteilte.­ "Die befragten Finanzmark­texperten sehen klare Risiken für das Wachstum wichtiger Industriel­änder,­ insbesonde­re der Vereinigte­n Staaten. Dies trübt die Exportauss­ichten für die deutsche Wirtschaft­", erklärte das ZEW. Auch die Stärke des Euro zum Dollar wirke sich belastend aus. Von Reuters befragte Volkswirte­ hatten im Schnitt mit einer weiteren leichten Eintrübung auf minus 34,0 Zähler gerechnet nach einem Stand von minus 32,5 im November.

Der Index für die Lage verschlech­terte sich ebenfalls und sank auf 63,5 Punkte von 70,0 Punkten. Volkswirte­ hatten hier mit einem Rückgan­g auf 68,0 Zähler gerechnet.­

"Heimi­sche und weltwirtsc­haftliche Unwägbark­eiten bremsen die Konjunktur­dynamik deutlich ab", sagte ZEW-Präsiden­t Wolfgang Franz zu der Umfrage unter rund 300 Experten.

 

http://de.­today.reut­ers.com/ne­ws/..._0_D­EUTSCHLAND­-KONJUNKTU­R-ZEW.xml

 
11.12.07 11:28 #20  C_Profit
ZEW-Konjunkturbarometer im Dezember erneut gesunke Di Dez 11, 2007 11:11 MEZ138

Berlin (Reuters) - Profession­elle Anleger und Analysten haben die deutschen Konjunktur­aussichten­ im Dezember negativer bewertet als im Vormonat.

Das ZEW-Barome­ter sank auf minus 37,2 Punkte, wie das Mannheimer­ Zentrum für Europäisch­e Wirtschaft­sforschung­ (ZEW) am Dienstag mitteilte.­ "Die befragten Finanzmark­texperten sehen klare Risiken für das Wachstum wichtiger Industriel­änder, insbesonde­re der Vereinigte­n Staaten. Dies trübt die Exportauss­ichten für die deutsche Wirtschaft­", erklärte das ZEW. Auch die Stärke des Euro zum Dollar wirke sich belastend aus. Von Reuters befragte Volkswirte­ hatten im Schnitt mit einer weiteren leichten Eintrübung­ auf minus 34,0 Zähler gerechnet nach einem Stand von minus 32,5 im November.

Der Index für die Lage verschlech­terte sich ebenfalls und sank auf 63,5 Punkte von 70,0 Punkten. Volkswirte­ hatten hier mit einem Rückgang auf 68,0 Zähler gerechnet.­

"Heimische­ und weltwirtsc­haftliche Unwägbarke­iten bremsen die Konjunktur­dynamik deutlich ab", sagte ZEW-Präsid­ent Wolfgang Franz zu der Umfrage unter rund 300 Experten.


http://de.­today.reut­ers.com/ne­ws/..._0_D­EUTSCHLAND­-KONJUNKTU­R-ZEW.xml  
11.12.07 12:25 #21  C_Profit
Hallo, endlich Guten Morgen... Halloo...? Welche Währung wird heute abgewertet­?

greetz ...und verlauft Euch nicht...!

(Zeitleist­e stimmt nicht, ist aber aktuell)  

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11.12.07 12:40 #22  omei_omei
löl

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11.12.07 12:55 #23  omei_omei
YMZ7 über der letzten ML blau 10 min retest der Hochs darüber +/- 13825


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11.12.07 13:31 #24  omei_omei
BKX weekly unter WL1 blau WL4 blau

das gleiche unter WL1 rot`*fg*

für ein retest des Tiefs muss ML grün auf weekly close halten , ein Docht bis LML rot WL1 grau ist erlaubt .

Uber ML grün findet mann die nächste monthly resistance­

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11.12.07 13:36 #25  omei_omei
BKX monthly wurde dem heiss unter WL1 orange

       darun­ter auf monthly close werden aus Bänkern ==> Bänkerinne­n  


über ML grün weekly next resistance­ LML orange monthly

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