Merkels Positiv-Leistungen maßlos übertrieben
| eröffnet am: | 03.04.16 11:29 von: | Rubensrembrandt |
| neuester Beitrag: | 07.04.16 17:42 von: | BarCode |
| Anzahl Beiträge: | 31 | |
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bewertet mit 7 Sternen |
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03.04.16 11:29
#1
Rubensrembrandt
Merkels Positiv-Leistungen maßlos übertrieben
Die relativ gute Konjunktur in Deutschland wird fälschlicherweise
Merkel zugeschrieben. Tatsächlich dürfte da eher Schröders
Agenda 2010 verantwortlich sein und die Sonderkonjunktur durch
stetige Ölpreissenkung.
Von der angeblichen Retterin des Weltklimas ist nicht mehr viel
zu spüren. In der Realität sind die Öko-Heizanlagen immer weiter
zurückgegangen. Elektro-Mobilität hat die vorgestreckten Ziele
nicht erreicht. Tatsächlich ist der überholte Diesel-Antrieb ge-
fördert worden. Von den Abgas-Manipulationen VW soll die Merkel-
Regierung gewusst haben. Tesla (USA) ist führend in der Elektro-
Mobilität.
Die gesamte Automobil-Industrie Deutschlands samt Zulieferer-
Industrie ist in Gefahr, weil Merkel sich vorwiegend mit Wolken-
kuckucks-Rettungsaktionen beschäftigt und damit auch die
gesamte Bundesregierung. Jetzt soll die Elektro-Mobilität mit
Kaufprämien gefördert werden. So ein Schwachsinn, denn
damit werden vor allem Tesla gefördert. Statt dessen wäre
erforderlich eine Föderung der Forschung zur Elektro-Mobilität
und des Batterie-Antriebs.
Auch die geringeren Flüchtlingszahlen werden fälschlicherweise
Merkel zugeschrieben. Tatsächlich sind diese auf Grenzschließung
Österreichs und der ehemaligen Ostblock-Staaten zurückzuführen.
Merkels Türkei-Deal wird zu neuen Flüchtlingsströmen (z. B.
Kurden) aufgrund der Visa-Regelungen führen ohne die alten
zu begrenzen (vermutlich mehr Tote durch Flüchtlings-Route
nach Italien und höhere Schlepper-Gebühren).
Begründungen und Quellen früher mehrfach gepostet.
Merkel zugeschrieben. Tatsächlich dürfte da eher Schröders
Agenda 2010 verantwortlich sein und die Sonderkonjunktur durch
stetige Ölpreissenkung.
Von der angeblichen Retterin des Weltklimas ist nicht mehr viel
zu spüren. In der Realität sind die Öko-Heizanlagen immer weiter
zurückgegangen. Elektro-Mobilität hat die vorgestreckten Ziele
nicht erreicht. Tatsächlich ist der überholte Diesel-Antrieb ge-
fördert worden. Von den Abgas-Manipulationen VW soll die Merkel-
Regierung gewusst haben. Tesla (USA) ist führend in der Elektro-
Mobilität.
Die gesamte Automobil-Industrie Deutschlands samt Zulieferer-
Industrie ist in Gefahr, weil Merkel sich vorwiegend mit Wolken-
kuckucks-Rettungsaktionen beschäftigt und damit auch die
gesamte Bundesregierung. Jetzt soll die Elektro-Mobilität mit
Kaufprämien gefördert werden. So ein Schwachsinn, denn
damit werden vor allem Tesla gefördert. Statt dessen wäre
erforderlich eine Föderung der Forschung zur Elektro-Mobilität
und des Batterie-Antriebs.
Auch die geringeren Flüchtlingszahlen werden fälschlicherweise
Merkel zugeschrieben. Tatsächlich sind diese auf Grenzschließung
Österreichs und der ehemaligen Ostblock-Staaten zurückzuführen.
Merkels Türkei-Deal wird zu neuen Flüchtlingsströmen (z. B.
Kurden) aufgrund der Visa-Regelungen führen ohne die alten
zu begrenzen (vermutlich mehr Tote durch Flüchtlings-Route
nach Italien und höhere Schlepper-Gebühren).
Begründungen und Quellen früher mehrfach gepostet.
5 Postings ausgeblendet.
03.04.16 11:56
#10
Rubensrembrandt
Wiwo
http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/...ten-abgas-werten/12359592.html
Doch die Diskussion darum bleibt, was der Bundesregierung tatsächlich bekannt war oder bekannt gewesen sein könnte. Zumindest wusste sie seit über einem Jahr von vielfach überhöhten Abgas-Werten bei Diesel-Autos, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Man habe seit dem Herbst 2014 belastbare Indizien, dass selbst moderne Euro-6-Diesel erheblich erhöhte reale Stickoxid(NOx)-Emissionen aufwiesen, schrieb die Regierung im August in ihrer Antwort auf ein Mahnschreiben der EU-Kommission, die der Agentur vorliegt, Messungen hätten Werte von mehr als dem sechsfachen des vorgeschriebenen Grenzwertes ergeben.
Doch die Diskussion darum bleibt, was der Bundesregierung tatsächlich bekannt war oder bekannt gewesen sein könnte. Zumindest wusste sie seit über einem Jahr von vielfach überhöhten Abgas-Werten bei Diesel-Autos, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Man habe seit dem Herbst 2014 belastbare Indizien, dass selbst moderne Euro-6-Diesel erheblich erhöhte reale Stickoxid(NOx)-Emissionen aufwiesen, schrieb die Regierung im August in ihrer Antwort auf ein Mahnschreiben der EU-Kommission, die der Agentur vorliegt, Messungen hätten Werte von mehr als dem sechsfachen des vorgeschriebenen Grenzwertes ergeben.
03.04.16 12:08
#12
Juto
was läuft denn
wirklich schlecht in D ?
einzelne schicksale wirds immer geben,
aber im ernst?
was läuft grundlegend falsch?
Läuft die wirtschaft schlecht?
haben wir ein flüchtlingsproblem?
wird die umwelt verpestet ?
ach ich hab was?
wir haben ein problem mit besorgten bürgern,
die sich in die rechte ecke bemühen?
vllt hat man ihnen zu lange zucker in den allerwertesten geblasen.
einzelne schicksale wirds immer geben,
aber im ernst?
was läuft grundlegend falsch?
Läuft die wirtschaft schlecht?
haben wir ein flüchtlingsproblem?
wird die umwelt verpestet ?
ach ich hab was?
wir haben ein problem mit besorgten bürgern,
die sich in die rechte ecke bemühen?
vllt hat man ihnen zu lange zucker in den allerwertesten geblasen.
03.04.16 12:17
#13
Rubensrembrandt
Kenntnisse seit 2007
https://causa.tagesspiegel.de/...e-seit-jahren-vom-abgas-skandal.html
Am 17. September 2015 öffnete die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Während die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zur Eröffnung mit einer 13 Meter großen Auto-Attrappe und dem Slogan „Diesel-Abgase töten“ gegen schmutzige Diesel-Fahrzeuge protestierte, versprach Autokanzlerin Angela Merkel den Autobossen öffentlich den Schutz der Bundesregierung vor zu ehrgeizigen Abgaszielen der EU. Einen Tag später drehte sich das Blatt – der Diesel-Abgasskandal von VW und Audi in den USA war fortan das bestimmende Thema der deutschen Wirtschafts- und Umweltpolitik.
Die Bundesregierung wusste seit 2007 von den Manipulationsvorwürfen
Am 17. September 2015 öffnete die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Während die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zur Eröffnung mit einer 13 Meter großen Auto-Attrappe und dem Slogan „Diesel-Abgase töten“ gegen schmutzige Diesel-Fahrzeuge protestierte, versprach Autokanzlerin Angela Merkel den Autobossen öffentlich den Schutz der Bundesregierung vor zu ehrgeizigen Abgaszielen der EU. Einen Tag später drehte sich das Blatt – der Diesel-Abgasskandal von VW und Audi in den USA war fortan das bestimmende Thema der deutschen Wirtschafts- und Umweltpolitik.
Die Bundesregierung wusste seit 2007 von den Manipulationsvorwürfen
03.04.16 12:20
#14
Rubensrembrandt
Mitschuld an der Abgas-Affäre
https://causa.tagesspiegel.de/...e-seit-jahren-vom-abgas-skandal.html
Das ist der eigentliche Skandal. Denn natürlich kannte die Bundesregierung das Problem der Manipulationen seit vielen Jahren. Die DUH hatte bereits 2007 parallel zur Eröffnung der damaligen IAA öffentlich auf die rechtswidrigen Tricksereien der Autobauer detailliert hingewiesen und die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Weil sie untätig blieb, trägt sie eine Mitschuld an der Abgas-Affäre.
Das ist der eigentliche Skandal. Denn natürlich kannte die Bundesregierung das Problem der Manipulationen seit vielen Jahren. Die DUH hatte bereits 2007 parallel zur Eröffnung der damaligen IAA öffentlich auf die rechtswidrigen Tricksereien der Autobauer detailliert hingewiesen und die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Weil sie untätig blieb, trägt sie eine Mitschuld an der Abgas-Affäre.
03.04.16 12:24
#15
Rubensrembrandt
Warnung vor Selbstkontrolle
https://causa.tagesspiegel.de/...e-seit-jahren-vom-abgas-skandal.html
Die DUH kritisierte im Februar 2009 die Absicht der Bundesregierung, die Diesel-Abgasuntersuchung für neuere Fahrzeuge abzuschaffen und ab 2010 ausschließlich auf die „on board diagnostic“ (OBD) der Hersteller zu setzen sowie auf die sogenannte Endrohrmessung zu verzichten. Sie warnte vor der bevorstehenden Selbstkontrolle der Autoindustrie bei den Schadstoffmessungen.
Die DUH kritisierte im Februar 2009 die Absicht der Bundesregierung, die Diesel-Abgasuntersuchung für neuere Fahrzeuge abzuschaffen und ab 2010 ausschließlich auf die „on board diagnostic“ (OBD) der Hersteller zu setzen sowie auf die sogenannte Endrohrmessung zu verzichten. Sie warnte vor der bevorstehenden Selbstkontrolle der Autoindustrie bei den Schadstoffmessungen.
03.04.16 12:29
#16
Rubensrembrandt
Bundesregierung nichtnur über den VW-Abgas-Skandal
informiert, sondern auch mitverantwortlich.
https://causa.tagesspiegel.de/...e-seit-jahren-vom-abgas-skandal.html
Vor viereinhalb Jahren war somit das Verkehrsministerium bereits über den VW-Abgasskandal informiert. Während jedoch die amerikanischen Behörden den Hinweisen von ICCT mit eigenen Mesuungen nachgingen, verweigerte das Ministerium eine Nachkontrolle. Die Bundesregierung ist somit für den Diesel-Abgasskandal wesentlich mitverantwortlich, denn sie hätte ihn bereits vor über vier Jahren feststellen und damit beenden können.
https://causa.tagesspiegel.de/...e-seit-jahren-vom-abgas-skandal.html
Vor viereinhalb Jahren war somit das Verkehrsministerium bereits über den VW-Abgasskandal informiert. Während jedoch die amerikanischen Behörden den Hinweisen von ICCT mit eigenen Mesuungen nachgingen, verweigerte das Ministerium eine Nachkontrolle. Die Bundesregierung ist somit für den Diesel-Abgasskandal wesentlich mitverantwortlich, denn sie hätte ihn bereits vor über vier Jahren feststellen und damit beenden können.
03.04.16 12:42
#19
Rubensrembrandt
Arbeitsplätze gefährdet
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Arbeitsplaetze-article15985976.html
Konjunkturexperten befürchten durch die Affäre gravierende Folgen für die deutsche Wirtschaft. Der Verlust von Arbeitsplätzen sei möglich, heißt es. "Der Imageschaden wird VW nicht nur in den USA, sondern auch global teuer zu stehen kommen", sagte zum Beispiel der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. Damit seien auch Jobs bei VW und vielen Zulieferern in Deutschland gefährdet. Die möglichen Strafzahlungen für VW seien "noch das geringste der Probleme".
Konjunkturexperten befürchten durch die Affäre gravierende Folgen für die deutsche Wirtschaft. Der Verlust von Arbeitsplätzen sei möglich, heißt es. "Der Imageschaden wird VW nicht nur in den USA, sondern auch global teuer zu stehen kommen", sagte zum Beispiel der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher. Damit seien auch Jobs bei VW und vielen Zulieferern in Deutschland gefährdet. Die möglichen Strafzahlungen für VW seien "noch das geringste der Probleme".
03.04.16 12:46
#20
Rubensrembrandt
Gesamte deutsche Wirtschaft könnte betroffen sein.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Arbeitsplaetze-article15985976.html
Dadurch wird klar: Wenn deutsche Produkte in der Welt ihren guten Ruf verlieren, dann könnte das über Effekte am Arbeitsmarkt die gesamte deutsche Wirtschaft treffen. Vor diesem Hintergrund ließ Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bereits die Sorge erkennen, dass sich die VW-Verfehlung zu einem Problem weit über den Wolfsburger Konzern hinaus auswachsen könnte.
Dadurch wird klar: Wenn deutsche Produkte in der Welt ihren guten Ruf verlieren, dann könnte das über Effekte am Arbeitsmarkt die gesamte deutsche Wirtschaft treffen. Vor diesem Hintergrund ließ Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bereits die Sorge erkennen, dass sich die VW-Verfehlung zu einem Problem weit über den Wolfsburger Konzern hinaus auswachsen könnte.
03.04.16 12:49
#21
Rubensrembrandt
"Made in Germany" wichtigster Standortfaktor
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Arbeitsplaetze-article15985976.html
"Made in Germany" wichtigster Standortfaktor
Es ist noch nicht allzu langer her, da befasste sich der Industrieverband BDI mit der Außenwirkung der deutschen Industrie. In einer Umfrage Anfang vergangenen Jahres erklärten 84 Prozent der befragten Unternehmen, für sie sei dieses Gütesiegel für deutsche Produkte der wichtigste Standortfaktor Deutschlands.
"Made in Germany" wichtigster Standortfaktor
Es ist noch nicht allzu langer her, da befasste sich der Industrieverband BDI mit der Außenwirkung der deutschen Industrie. In einer Umfrage Anfang vergangenen Jahres erklärten 84 Prozent der befragten Unternehmen, für sie sei dieses Gütesiegel für deutsche Produkte der wichtigste Standortfaktor Deutschlands.
03.04.16 12:53
#22
Rubensrembrandt
VW-Absatz bricht weg
http://www.ariva.de/news/...s-an-Schwung-VW-Absatz-bricht-weg-5701699
DETROIT (dpa-AFX) - Neuer Monat, altes Bild: Die Amerikaner geben viel Geld für Neuwagen aus, doch Volkswagen (VW Aktie) verliert weiter an Boden. Im März sanken die Verkäufe der Marke mit dem VW-Logo im Jahresvergleich um 10,4 Prozent auf 26 914 verkaufte Autos, wie der vom Abgas-Skandal erschütterte Konzern am Freitag mitteilte. Damit fiel das Minus zwar nicht ganz so deutlich aus wie im Vormonat, allerdings hatte der März in diesem Jahr auch zwei Verkaufstage mehr. Rechnet man diesen Effekt heraus, verstärkte sich der Abwärtstrend.
DETROIT (dpa-AFX) - Neuer Monat, altes Bild: Die Amerikaner geben viel Geld für Neuwagen aus, doch Volkswagen (VW Aktie) verliert weiter an Boden. Im März sanken die Verkäufe der Marke mit dem VW-Logo im Jahresvergleich um 10,4 Prozent auf 26 914 verkaufte Autos, wie der vom Abgas-Skandal erschütterte Konzern am Freitag mitteilte. Damit fiel das Minus zwar nicht ganz so deutlich aus wie im Vormonat, allerdings hatte der März in diesem Jahr auch zwei Verkaufstage mehr. Rechnet man diesen Effekt heraus, verstärkte sich der Abwärtstrend.
03.04.16 13:09
#24
Rubensrembrandt
Friedensnobel-Preis für Eintritt
der Bundeswehr in den Krieg gegen IS? Und gleichzeitig die Öffnung der
Grenzen Deutschlands und unkontrollierte Einwanderung für alle, die behaupten
Flüchtlinge zu sein? Willkommenskultur für alle und Leistungsbezug, also
auch für IS-Kämpfer, die sich als Flüchtlinge ausgeben? Monatelang
keine Kontrolle. Ob Ausweis oder nicht, egal!
Welch eine geniale Politik? Ist das nobelpreisverdächtig?
Grenzen Deutschlands und unkontrollierte Einwanderung für alle, die behaupten
Flüchtlinge zu sein? Willkommenskultur für alle und Leistungsbezug, also
auch für IS-Kämpfer, die sich als Flüchtlinge ausgeben? Monatelang
keine Kontrolle. Ob Ausweis oder nicht, egal!
Welch eine geniale Politik? Ist das nobelpreisverdächtig?
03.04.16 13:15
#25
heavymax._cooltra.
@Rubens..ich bin da ja auch anderer Meinung
als das Friedens-Nobellpreis-Komitee.. und viele der Gutmenschen träumen bereits davon und das nicht nur in D..
http://www.n-tv.de/politik/Merkel-ist-eine-Heldin-article17364841.html
Mutti ist eben eine Heldin..LOL..LOL..LOL
http://www.n-tv.de/politik/Merkel-ist-eine-Heldin-article17364841.html
Mutti ist eben eine Heldin..LOL..LOL..LOL
07.04.16 14:47
#26
Rubensrembrandt
Pleite-Risiko bei VW
http://www.welt.de/wirtschaft/article146871660/...uer-Volkswagen.html
Die Entwicklungen zeigen, wie ernst man an den Finanzmärkten den Skandal um manipulierte Abgaswerte nimmt. Es geht nicht nur um einen vorübergehenden Image-Knick – die Investoren spekulieren fieberhaft, ob die Affäre gar zum Existenzrisiko für Volkswagen werden könnte.
Sichtbar wird das an den Kursen an den Kreditmärkten. Hier wird das Risiko einer VW-Pleite in den kommenden fünf Jahren inzwischen auf fast 19 Prozent taxiert. Damit rangieren die Wolfsburger in einer Liga mit Schwellenländern wie Marokko, Malaysia oder dem Golf-Emirat Dubai, das 2009 Probleme hatte, seine Schulden zu bedienen.
Die Entwicklungen zeigen, wie ernst man an den Finanzmärkten den Skandal um manipulierte Abgaswerte nimmt. Es geht nicht nur um einen vorübergehenden Image-Knick – die Investoren spekulieren fieberhaft, ob die Affäre gar zum Existenzrisiko für Volkswagen werden könnte.
Sichtbar wird das an den Kursen an den Kreditmärkten. Hier wird das Risiko einer VW-Pleite in den kommenden fünf Jahren inzwischen auf fast 19 Prozent taxiert. Damit rangieren die Wolfsburger in einer Liga mit Schwellenländern wie Marokko, Malaysia oder dem Golf-Emirat Dubai, das 2009 Probleme hatte, seine Schulden zu bedienen.
